Itr.SO viertes Pfaff
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
l6./l7. April l9Z8
Osterwoche in Stadt und Land
(Einen Oster-Blumengruß für die Oma.
(Aufnahmen (6): Neuner, Gießener Anzeiger.)
Immer wieder um diese Zeit des Jahres folgt man gerne mit den Augen der hübschen Arbeit der Gießener städtischen Gärtner, wenn sie mit flinken Händen die in Gewächshäusern gepflegten und meist schon zu schönem Flor entwickelten Blumenpflan- zen in das weiche Erdreich der Beete unserer Anlagen einbetten. Off in einer knappen halben Stunde ist dann das Grün des Rasens um die stumpfbraunen vorbereiteten Blumenrabatten mit Farben belebt und wir, die wir täglich auf dem Weg zur Arbeit daran oorübergehen, glauben nun lieber an den Frühling, der nach so verlockend und säst trügerisch schönen Märztagen einen Rückschlag erlitten hat. Aber nun sind die Gärtner unterwegs und schmücken unsere Anlagen. Man möchte ihnen glauben dürfen, daß es nun nicht mehr kalt wird. Sie würden die Blumen sicher noch nicht dem
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Aus dem Wochenmarkt: Einen Blumenstock für den Ostertisch.
Freiland übergeben, wenn noch Frost zu erwarten wäre Bestimmt wissen können es aber auch die Gärtner nicht!
Schade! Die vorwitzigen Magnolien haben gewissermaßen eine harte Lehre bekommen Und die Mcmdel- bäumchen an der Licher Straße auch. Braun und unansehnlich sind die Blüten geworden, die sich eben anschickten, mit ihrem zarten Rösa zu prunken. Nun ist es also nichts damit! Hoffnung besteht nur noch für jene Magnolienbäume, die ihre Blüten noch geschützt in ihrer Hülle hielten und so die kühlen Tage besser überstanden. Der März, der fast keinen Tag ohne den schönsten Sonnenschein brachte, hat bei' aller wohlgemeinten Freundlichkeit manches auf dem Gewissen Der April sah sich bisher reichlich herrisch an und zieht launisch alle seine
Oster-Idylle: Kinder und Ziegenlämmer.
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Register. Angesichts seiner Herzlosigkeiten mit Schnee und Regen hat sich nun mancher Baum und Strauch gesagt: lieber noch etwas warten mit dem Blühen und Knospen! Selbst die Kastanien, die gerne rasch ihre Blätter zeigen, üben Zurückhaltung.
Am Schlageterteich spiegeln die auf den Halbinseln angepflanzten Weiden ihre fast begrünten Zweige im Wasser. Der Wind fuhr aber manchmal ungestüm über den Wasserspiegel und brachte das liebliche Spiegelbild in Bewegung, verwandelte die Oberfläche des Teiches zu einem im Sonnenlichte glitzernden Wellenmeer. — Was die Schwäne m jenem Teiche anbetrifft, so scheint der Mensch der Natur etwas nachzuhelfen. Man hat ein Schwanenpaar in einer abgegrenzten Wasserfläche von den anderen Artgenossen getrennt, und der männliche Schwan ist stundenlang wahrend des Tages mit »machtvoll gesträubtem Gefieder bemüht, seiner Gefährtin zu imponieren. Ein prächtiger Anblick, das stattliche, ausgewachsene Schwanenpaar'
Niemand wird es bereuen, seinen Osterspaziergang nach dem Philosophenwald zu machen. Wer noch nicht draußen war in diesen Tagen, erlebt eine
Auch ein Frühlingsbild. Der Kahn erhält neue Farben.
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hübsche Ueberraschungl Noch sind die Buchen nicht belaubt, es ist hell lm Buchenwald, und hell leuchten im Lichte der Sonne (das uns hoffentlich an den Ofterfeier- tagen befchieden ist) die schneeweißen Sterne der kleinen Waldanemone aus dem frischen Grün ihrer eigenen Blätter Tausende von Anemonen blühen jetzt, zum Teil stehen sie wie kleine Familien unter Bäumen und Büschen, viele aber bilden in großer Versammlung einen wahren Blumenteppich. — Am Fuße des Schiffenbergs, etwa nach Haufen zu, sahen wir in reichem Flor das bescheidene Waldoeilchen, das zwar nicht so lebhaft buf« tet, wie die Schwester aus Gärten, aber sich
nicht weniger lieblich in seiner Umgebung ausnimmt. Auch das aromatische Maikraut ist da. Am Hangelstein stehen auch vielerlei Blumen in Blüte, Blumen, wie man sie nicht überall sieht, aber das Gebiet dort ist nun ganz „tabu", ist Naturschutzgebiet, und man hat ausschließlich auf den Wegen zu bleiben. Derjenige Volksgenosse, der die Natur liebt, hat ohne weiteres alles Verständnis für diese Maßnahme. Wer das Verständnis dafür nicht aufbringt, wird hart eines anderen belehrt.
Schlechterdings kann man auf einem vorofterlichen Spaziergang in unserer Stadt und in der Umgebung nicht überall gewesen sein. Aber wohl gehört dazu, daß man sich auch an den Ufern der Lahn einmal umsieht. In der Badeanstalt wird schon für freundlichere Tage gearbeitet. Unablässig wird dort der Pinsel geschwungen und alles mit weißer Oelfarbe überholt. Wenn die Sonne auf die frischweißen Kabinenwände fällt, muß man die
Augen bald abwenden. Auf den Plätzen an den Bootshäusern liegt mancher Kahn kieloben und wird nachgesehen. Auf den Bleichen an der Lahn flatterte in diesen Tagen viel Wäsche im Frühlingswind und trocknete so rasch wie man es sich nur wünschen konnte.
Durch einen Zufall wurden wir auf unserer Vor« osterspazierfahrt auch nach Watzenborn-Steinberg verschlagen. Dort begegnete uns ein liebliches Bild: um einige dralle kleine Bauernmädchen sprangen zwei schneeweiße Ziegenlämmer herum, und zwar in den merkwüroigen, scheinbar unmotivierten Sprüngen, wie man sie von Ziegenlämmern nun einmal' zu sehen gewohnt ist. Ein hübscher Anblick!
Kinder und Ziegenlämmer — Blumen und Maikraut, Blütenschnee und bunte Eier im Nest von Gras und Moos, der Osterhase aus Schokolade und zwei geruhsame Tage, ferne der Pflichten und jeglicher Arbeit — das alles gehört zu einem richtigen Osterfeste! N.
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Bei der Blumenpflege in Gießener Anlagen.
Blühende Anemonen im Philosophenwald.
Abenteuer in Parte.
Vornan von Hans Htrthammer.
Copyright by Verlag Oskar Meister. Werdau l. Sa.
(Schluß.) (Nachdruck verboten.)
„Ich bin vollkommen im Bilde. Aber ich weiß tatsächlich selbst nicht, wie wir da im Augenblick —" Lissy Bargent, die mit steigender Spannung zugehört hatte, fand endlich eine Gelegenheit, zu Worte zu kommen.
Sie griff nach Christian Herdegen^ Hand. In ihren Augen war eine frohe Erregung. „Ich weiß, wo Otto Czibulka wohnt: Boulevard Madeleine 17, im Erdgeschoß!"
Heinz Stadler fuhr herum, mit offenem Munde starrte er das Mädchen an. „Ist das wahr? Ist das wirklich wahr? Woher wissen Sie — —? Sagen Sie schnell!"
„Ich mußte zu Hause immer die Briefe meines Vaters zur Post bringen, wobei diejenigen von Otto Czibulka die häufigsten waren. Sie waren manchmal nach Berlin gerichtet, zumeist aber nach Paris!"
„Fräulein, Sie hat mir der Himmel gesandt!"
„Quatjch!" lachte Herdegen. „Ich war derjenige, welcher, verstehst du!"
Stadler nickte ihm fröhlich zu Dann wandte er sich hastig an Feuillat. „Mein lieber Kapitän, wollen Sie mir Ihren schnellsten Wagen und einige Leute mitgeben? Hoffentlich kommen wir nicht schon zu spät!"
Feuillat stand bereits am Telephon. „Ich bin eben dabei? Sausen Sie nur los! Bis Sie unten im Hof find, steht Wagen und Mannschaft bereit!"
Als Heinz Stadler auf dem Hof anlangte, fuhr eben ein schnittiger Achtzylinder aus der Garage. Ohne daß er völlig zum Halten gekommen wäre, sprangen die wartenden Beamten auf und halfen auch dem Deutschen, den fahrenden Wagen zu besteigen.
Ein Hupensignal ließ das große Tor aufspnngen. und schon ging es mit aufheulendem Motor auf die nächtliche Straße hinaus Die Kurve zur Straßenrichtung wurde in einem Tempo genommen, daß Heinz beinahe über Bord gegangen wäre.
Es dauerte keine fünf Minuten, da hielt das Auto im Boulevard Madeleine. Die Beamten sprangen ab und stürzten hinter Heinz Stadler aus das Haus Nummer 17 zu. Einer der Leute, der mit einer Mustersammlung von Dietrichen ausgerüstet war, schloß die Haustür auf, die Taschenlampen erstrahlten, und es dauerte nicht lange, da war die richtige Wohnungstür gefunden.
Wieder trat der Türschloßspezialist in Tätigkeit, und als er die Tür geräuschlos geöffnet hatte,
brauchte Heinz Stadler nur dem Lärm nachzugehen, der aus einem der Zimmer drang.
Er machte feine Pistole schußbereit, die Leute hinter ihm folgten seinem Beispiel. *
Dann drückte er leise die Tür auf, die in Czibul- kas Wohnzimmer führte.
Sein erster Blick fiel auf Pawla, die sich mit dem letzten Rest ihrer Kräfte gegen Töne Larrings wehrte.
Mit einem raschen Griff steckte Heinz die Pistole ein, sprang auf den Mann zu, der ihm den Rücken wandte, packte die beiden Arme des Ahnungslosen und preßte sie nach rückwärts aneinander.
Töne verlor von dem heftigen Ruck das Gleichgewicht und stürzte nach hinten zu Boden. Schon hatten ihn zwei Beamte beim Wickel, zogen ein paar niedliche kleine Handschellen hervor und legten sie dem Verdutzten an, noch bevor er sich völlig klar geworden war, daß der Wind jetzt plötzlich aus einer anderen Richtung blies.
Otto Czibulka wollte zuerst Widerstand leisten: als er aber die beträchtliche Uebermacht sah, gab er es auf und fand sich in das Schicksal seines Komplicen.
„Heinz, ach Heinz!" — Pawla hing ausschluchzend an seinem Halse.
Er strich ihr übers Haar. „Verzeih, Lietffke! Beinahe wäre es schief gegangen!" Er nahm ihren Kopf in seine Hände und küßte behutsam den stolzen Mund „Ich hab dich lieb, Pawla! Jetzt erst weiß ich ganz, wie lieb ich dich habe!"
„Heinz — diese letzte Viertelstunde war grauenvoll Ich glaubte an keine Rettung mehr —"
„Mein liebes armes Mädel! Aber nun komm, wir wollen fort von hier! Fühlst du dich genug bei Kräften, daß wir unseren Sieg und. unsere Verlobung noch em bißchen feiern?"
„Ja. Heinz!" entgegnete sie schlicht und wurde vor Freude rot dabei. „Aber — willst du die Kassette mit den Juwelen skehenlassen?"
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Als die beiden im Büro von Kapitän Feuillat eintrafen, hatten sie zunächst nichts anderes zu tun, als all die Hände zu drücken, die sich ihnen glückwünschend entgegenstreckten.
„Ich gratuliere Ihnen von ganzem Herzen!" sagte Feuillat, „Ihnen sowohl, Monsieur Stadler, als auch den beiden jungen Damen, die sich so tapfer für das Gelingen der Aufgabe einsetzten. Mit Czibulka und Larrings haben wir die Bande vollzählig hinter Schloß und Riegel! Sobald der Auslieferungsantrag einläuft, werden wir Ihnen die ganze Gesellschaft zur Aburteilung zur Verfügung stellen."
„Ich werde umgehend die nötigen Schritte veranlassen — Wie steht es mit den Juwelen, Herr Ruland?"
„Es ist die Beute aus dem Einbruch in der Friedrichstraße Soweit ich aus der ersten flüchtigen Prüfung ersehe, scheint nichts zu fehlen."
Stadler klopfte bejn jungen Mann auf die Schulter, dessen Miene gar nicht recht in die siegesfrohe Stimmung passen wollte. — „So unglücklich, mein Lieber? Ist es so schlimm, daß Sie nicht mit dabei sein konnten?"
Gerda Bosch lächelte. Sie trat nahe zu Stadler heran und flüsterte ihm einige Auskünfte ins Ohr.
„Ach, so liegen die Dinge? — Ich werde Ihren gestrengen Chef selbstverständlich darüber aufklären, daß die Wiederherbeischaffung der Juwelen und damit der eigentliche Erfolg des Unternehmens Ihnen zuzuschreiben ist. Sie waren es, dem wir die Anwesenheit von Fräulein Bargent verdanken, und — was mich persönlich angeht — ohne diese Ihre Tat hätte ich meine Braut nicht mehr rechtzeitig aus der Gewalt dieser Schurken befreien können. Ich werde Ihnen und Fräulein Bargent ewig verpflichtet fein."
Rulands Gesicht hatte sich zusehends erhellt. Nun streckte er dem Beamten in herzlicher Aufwallung die Hand entgegen. „Sie wollen Herrn Direktor Wörlen wirklich in diesem Sinne berichten?"
„Natürlich! — Und wie ist es mit Ihnen, Fräulein Bargent? Hätten Sie nicht Lust, nach Berlin zu kommen? Ich könnte Ihnen einen netten Posten in unserem Archiv besorgen — ober sind Sie anderweitig gebunden?"
In Lissys Ohren klangen diese Worte wie eine himmlische Musik Und ihre Augen verrieten so deutlich die frohe Ueberraschung, daß Heinz Stadler die Antwort gar nicht erst abwartete. „Abgemacht! Wir nehmen Sie gleich mit, nicht wahr, Christian?"
„Geht in Ordnung, Heinzelmännchen! Ich denke, wir fahren mit dem Frühzug um sieben Uhr! Meine Erbtante hat nämlich heute Geburtstag, und ich bin zum Mittagessen eingeladen."
„Fabelhaft? Da haben wir gerade noch em paar Stunden Zeit für eine kleine Siegesfeier bei den .Drei Milchfrauen'. Ich labe Sie hiermit alle ein! — Sie fahren doch mit uns zurück?" wandte er sich an Ruland und Fräulein Bosch
Die beiden stimmten zu. —
Madame Pluchard hatte die letzten Gäste an die Luft befördert und wollte eben ihre Bude schließen, als das Auto mit der ganzen fröhlichen Gesellschaft vorfuhr.
Zehn Minuten später saßen sie alle an zwei aneinandergereihten Tischen. — An der Spitze thronte Kapitän' Feuillat, der es sich nicht hatte nehmen lassen, dem fröhlichen Beisammensein durch seine Anwesenheit eine gewisse festliche Weihe zu geben.
Das Morgenlicht dämmerte bereits durch die Fenster, da stand Heinz Stadler auf. „Komm, Pawla, es wird Zeit, daß wir gehen. Ich möchte dich nach Hause bringen, bevor ich zum Bahnhof fahre "
Pawlas.Gestcht überzog sich mit Trauer. „Muß
es denn schon sein. Liebster? Ich werde sehr einsam fein, wenn du nicht mehr da bist."
„Ich hole dich bald!" tröstete sie Heinz mit heim« lichem Lächeln.
Da nickte sie und begann sich von der fröhlichen Runde zu verabschieden..
Heinz nahm indessen Madame Pluchard beiseite. „Sie sorgen doch dafür, daß mein Gepäck mit zur Bahn kommt! Und vielleicht können Sie irgendwo etwas zum Knabbern auftreiben, eine Schachtel Pralinen ober sonst etwas Gutes, ja?"
„Wirb besorgt!" sagte Mabame Plucharb und zwinkerte mit den Augen.
„Halt, noch etwas", setzte Heinz, hinzu. „Hier h.abe ich einen Brief an Herrn Armand Larusse. Würden Sie so liebenswürdig sein/ihn dem Empfänger zu übermitteln. Und — trösten Sie ihn bitte. Sie werden schon bald bemerken, warum ..."
„Aber, selbstverständlich!"
Madame Pluchard und Heinz lachten sich verschmitzt an. —
Immer wieder umschlang Pawla Werzewna den Hals des geliebten Mannes, während die Taxe im hellerwerdenden Frühlicht durch die stillen Straßen fuhr. Je näher der Augenblick des Abschieds kam, desto zärtticher und hingehender wurden ihre Küsse.
„Wirst du mich nicht vergessen, Heinz?"
„Nie, Geliebte!"
„Und wirst du mich bald nach Deutschland holen?"
„Sehr, sehr bald, mein Kind!"
Sie lehnte ihren Kopf an seine Brust, von einem Schluchzen erschüttert. „Ich gehöre dir, Heinz, ich würde nicht mehr leben können ohne dich —"
Das Auto hielt.
„Ach, Heinz!" schluchzte das Mädchen auf
Da nahm er ihren Kopf und sah ihr ganz nahe in die Augen. Dann lachte er auf „Aber Kind, wie kannst du dich nur so anstellen — wegen der paar Minuten? Wenn du dich beeilst, rasch ein anderes Kleid anziehst und deinen Koffer packst, kannst du doch in einer Viertelstunde fertig sein. Länger darfst du allerdings nicht brauchen, sonst versäumen wir den Zug!"
„Heinz? — Ich soll ... du willst ... ach, Heinz, du, ist das dein Ernst?"
Er zündete sich eine Zigarette an. „Nun paß auf, mein Mädchen. Wenn ich mit dieser Zigarette zü Ende bin, ohne daß du bis dahin zurückkommst, dann fahre ich wahrhaftig ohne dich zum Bahnhof! -"
Sie war verschwunden wie der Blitz. Und — bei Gott — sie schaffte es. Als er gerade den letzten Zug tat, kam sie aus der Haustür gestürzt, fix und fertig angezvgen, mit einem ansehnlichen Koffer in der Hand
Sie reichte den Koffer in den Führersitz, und da sie beim Einsteigen stolperte, fiel sie dem geliebten Mann geradewegs in die Arme.
„Kann ich losfahren?" fragte der Chauffeur.
Mer er bekam keine Antwort


