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M. 89 Drittes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

lb./(7. April (938

Aus Der Stadl Gießen.

Ostern.

Karfreitag und Ostern, bitteres, quälendes Dunkel und strahlendes Licht, Nacht der Verlassenheit und Gottes lebenspendende Tat, qualvollster Tod und sieghafte Auferstehung sie reichen sich nun wieder die Hand. Aus dem Dunkel, das das Sterben Jesu über die Erde breitet, bricht leuchtend die Sonne hervor, Tod und Grab haben keine Macht über den Fürsten des Lebens und müssen bie- Beute wieder hergeben, die sie schon endgültig zu haben wähnten.

Christ ist erstanden

Von der Marter alle.

Des soll'n wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Halleluja! ,

Dieser alte, triumphierende Ostergesang aus dem 13. Jahrhundert gibt der Freude der Christenheit Ausdruck über Gottes wunderbares Handeln. Das Fest der Auferstehung des Herrn ist ein Fest jubeln­der Freude: Leben hat gesiegt über den Tod, Gottes wunderbares Walten hat sich in der Auferstehung des Sohnes offenbart, Ostern hat der Welt ein neues Antlitz gegeben, ein Lebensftrom von einzigartiger Mächtigkeit rauscht vom Ostermorgen her durch die Weltgeschichte.

Hell und jubelnd klingen die Osterlieder in unfern Gottesdiensten. Daß unser Gott sich als der Gott des Lebens erweist, vor dessen Gewalt die Macht des Todes zerbricht, das ist der Grund aller Fest­freude an Ostern. Gott gibt Leben in wunderbarer Kraft; wo schon menschlich gesehen alles verloren schien, wo Tod und Hölle den sicheren Sieg in Händen zu haben glaubten: da wendet sich mit seiner Auferstehung das Blatt von Grund auf, und die Christenheit hört das Wort ihres Herrn: Ich lebe, und ihr sollt auch leben!

Und in die jubelnde Freude über Gottes Großtat scheint uns in der Osterzeit die ganze Natur mit einzustimmen. Mit immer neuem Staunen steht der Mensch Jahr für Jahr vor dem Wunder tausend­fach erwachenden und hervorbrechenden Lebens in Feld und Wald. Was dort in langen Todesschlaf versenkt war, regt sich überall zu neuem Leben Die Natur legt ihr Feierkleid an, und ihr erwachendes Leben wird gern von uns als Sinnbild angesehen für Gottes einzigartig großes Tun im Ostergeschehen. Der christliche Osterglaube gibt der Betrachtung des natürlichen Geschehens um uns her, gibt dem natür­lichen Gefühl der Befreiung und Erleichterung, der Steigerung unserer Lebenskraft (Osterspaziergang in Goethes Faust!) die Weihe und feste Grundlage.

Ostern Fest der Auferstehung, Sieg des Lebens! Kein menschlicher Verstand hat das Ge­heimnis des Lebens ergründen, noch wird er es je ergründen können. Es liegt beim Schöpfer be­schlossen. Wo neues Leben mit Urgewalt durchbricht, da zwingt es den Menschen in seinen Bann. Leben schafft stets neues Leben. Ganz überwältigend haben wir das in unsrem großen nationalen Geschehen der letzten Wochen erleben dürfen: dunkle, hämische Kräfte der Zerstörung mußten weichen, eine unver­gleichliche Steigerung seiner Lebensfreude, seiner Lebensenergien wird dem geeinten großdeutschen Volke geschenkt, das sich über überlebte Grenzen hinweg'die Hände reichen durfte, um nun nie mehr auseinandergerissen zu werden Ungeahnte, vor Jahren nicht nir möglich gehaltene Lebenskraft füh­len wir freudig in unserm Volke sich regen, werden von ihr durchpulst.

Osterfreude, unbeugsame Ostergewißheit durch­dringen unser Volk an diesem Fest, wo es mit frommem Sinn auf den Auferstandenen schaut: In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.P-

Vorrwtiren

Tageskalender für Samstag.

Stabttheater: 20 bis 22.30 Uhr,Lanb bes Lä­chelns". Gloria-Palast (Seltersweg):Die fromme Lüge". Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): Frisco-Expreß".

Tageskalenber für Sonntag (1. Feiertag).

Stabttheater, 19 bis 21.45 Uhr,Der Trouba­dour". Gloria-Palast (Seltersweg):Die fromme Lüge". Lichtspielhaus (Bahnhofstraße):Frisco- Expreß".

Tageskalenber für TUontag (2. Feiertag).

Stabttheater: 19 bis 22 UhrMarietta". Glo­ria-Palast (Seltersweg):Musketier Meier III".

Lichtspielhaus (Bahnhofstraße): .Der unmögliche Herr Pitt"

Der Osterspielplan des Stabttheaters.

Der abwechslungsreiche Osterspielvlan bes Stadt- lheaters bringt am O st e r s a m s t a g 16 April, eine Wiederholung des großen Operettenerfolges Das Land des Lächelns" von Franz Lchär Musi- kalische Leitung Heinz Markwardt, Spielleitung Karl-Ludwig Lindt, Tänze Irmgard Zenner, Büh­nenbild Karl Löffler. Die Vorstellung sindet gleich­zeitig für die KdF.-Miete, Gruppe I (14. Dorstel- lung), statt. Anfang 20 Uhr, Ende 22 30 Uhr.

Am 1. O st e r f e i'e r t a g verabschiedet sich Hilde­gard Jachnow, die für die kommende Spielzeit an die Städtischen Bühnen Wuppertal verpflichtet wurde, vom Gießener Publikum inDer Trou­badour", Oper von Verdi. Musikalische Leitung Joachim Popelka, Spielleitung Wolfgang Kühne. Die Vorstellung findet außer Miete statt Anfang 19 Uhr, Ende 21.45 Uhr.

Am 2. Osterfeiertag findet die Erstauf­führung der bekannten Operette ,Marietta" von Walter Kollo statt. Musikalische Leitung Joachim Popelka, Spielleitung Karl-Ludwig Lindt Tänze Irmgard Zenner, Bühnenbild Karl Löffler. Beginn 19 Ühr, Ende 22 Uhr. Außer Miete!

Spielplan des Stabttheaters vom 19. bis 24. April:

Dienstag, 19. April, Anfang 20, Enbe 22 Uhr, Die Weiber von Rebbitz", Lustspiel von Forster. Spielleitung Anton Neuhaus. Dienstag-Miete, 27. Vorstellung.

Mittwoch, 20. April, Anfang 19.30. Enbe 22 Uhr, Festausführung zum Geburtstag bes Führers, zum letzten MaleScharnhorst", Schauspiel von Gerharb Menzel. Spielleitung Dr. Erich Schumacher. Mitt­woch-Miete, 28. Vorstellung.

Freitag, 22. April, Anfang 20, Enbe 23 Uhr, Marietta", Operette von Walter Kollo. Musikalische Leitung Joachim Popelka, Spielleitung Karl-Ludwig Linbt. Freitag-Miete, 28. Vorstellung.

Samstag, 23. April, Anfang 20, Ende 23.15 Uhr, KdF.-Miete, Gruppe II (14. Vorstellung),Clivia", Operette von Nico Dostal. Musikalische Leitung Heinz Markwardt, Spielleitung Karl-Ludwig Lindt, Tänze Irmgard Zenner. Freier Kartenverkauf zu Tagespreisen.

Sonntag, 24. April, 11.30 bis 12.30 Uhr, 14.Mor- genveranstaltunq, UraufführungEsmoreit und Damiet", ein Spiel nach dem Altfsämischen frei

$übrerbilDnt0

aus der Hand eines GießenerKünstlers

Dor einigen Tagen konnte bei der hiesigen Han­dels- und Gewerbebank eine Führerbüste ausgestellt werden. Das Bildwerk wurde von dem Gießener Bildhauer Güngerich geschaffen und in Bronze ausgeführt. Unser Bild (nach einer Aufnahme des Künstlers) zeigt die Büste, die jetzt repräsentativ den Kassenraum der Bank schmückt

Postauto mit Osterpaketen verbrannt.

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Post' mit Päck- war,

Am Donnerstagnach­mittag ereignete sich in der Roonstraße ein un-

ben konnte, aus Vorderbau eines

das ganze Fahrzeug er­griffen. Beim Ausbruch des Brandes waren die beiden Postbeamten ge­rade mit Paketen für die angrenzenden Häuser um terwegs. Ein Anwohner sah zufälfig den Aus­bruch des Brandes, schlug Alarm und eilte, wäh- ,, , , . ,

renb auch die beiden Postbeamten rasch Herbetgelau­fen kamen, mit einem anderen Anwohner der Roonstraße zur Hilfeleistung herbei. Gleichzeitig wurde die Feuerwache alarmiert, die in ganz tur» ,?r Zeit zur Stelle war und ebenso wie die beiden Postbeamten und die freiwilligen Helfer zu retten versuchten, was möglich war, zugleich auch den Brand energisch bekämpften. Den vereinten Be­mühungen, vor allem dem entschlossenen und tat- kräftigen Vorgehen der Postbeamten und der bei- den Anwohner gelang es, einen ansehnlichen Teil der Pakete und Päckchen zu retten, jedoch fiel mit dem Auto leider auch der größere Teil der Ladung dem Brande zum Opfer. Diele Osterhoffnungen und Osterfreude ist durch die Vernichtung dieser Pakete mit dahingegangen, denn aus den Ueberreften der

gewöhnlicher Derkehrs- unfall. Dort schlugen plötzlich, ohne daß jemand die genaue Ursache ange- dem

paketautos, das Osterpaketen und chen oollbeladen Flammen heraus, bi$ in wenigen Minuten ben Benzinbehälter mit sei­nem Inhalt unb bann

verbrannten Pakete sah man Wurst- unb Schin­kenteile, Kleibungsstücke aller Art usw. alv traurige Reste von Gaben Herumliegen, die mit viel Liebe unb in ber Erwartung, ben Empfängern eine Osterfreube bereiten zu können, zum Dersanb ge­bracht worben waren. Der Feuerwehr gelang es m verhältnistHäßig kurzer Zeit, ben Brand zu loschen. Wie gewaltig das entfesselte Element war, kann man baraus ersehen, daß obwohl bas

Auto auf ber Fahrbahn ftanb die Fensterscheiben einer Parterre-Wohnung des nächstgelegenen Hau­ses durch die gewaltige Hiße geplatzt Jini). Die Ueberreste des Fahrzeuges mußten abgeichleppt werden. Die Ursache des Brandes konnte bisher noch nicht mit Sicherheit festgestellt werden.

(Aufnahme: Schuhmacher-Gießen.)

Großes Reiieswerk sür die Arlilleriekaserne in Vorbereitung

Im Atelier des Gießener Künstlers und Bildhauers K ö d d i n g ist jetzt der endgültige Entwurf und ein großes Tonmodell herangewachsen, das dann in Muschelkalk verwirk­licht das Stabsgebäude unserer hiesigen Artilleriekaserne an der Grünberger Straße schmücken soll. Unser Bild zeigt den Künstler bei seiner Arbeit und einen Ausschnitt aus dem Modell, das den Schutz symbolisiert, den die Wehrmacht für die Heimat und den schaffenden Menschen in unserem Vaterlands darstellt. (Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)

bearbeitet von Bruno Loets. Spielleitung Günter Winkel, Musik unb musikalische Leitung Joachim Popelka. Don 19 bis 21.30 UhrDas Lanb bes Lächelns", Operette von Franz Lehar. Musi­kalische Leitung Heinz Markwarbt, Spielleitung Karl-Lubwig Linbt. Außer Miete!

NS. Kriegsopferversorgung, kamerabschaft Gießen.

Zum Appell ber Wehrmacht am Geburtstag bes Führers in ber Verbun-Kaserne (Walbkaserne): An­treten am 20. 4. 38, um 10.30 Uhr, vor ber Wache ber Walbkaserne. 2632D

BotSherren-Sitzung.

Am kommenben Dienstag, 19. April, vormittags 11 Uhr, finbet im Sitzungssaale bes Stabthauses, Bergstraße, eine öffentliche Sitzung ber Ratsherren statt. Auf ber Tagesorbnung stehen bie Festsetzung ber Grunbsteuer-Hebesätze für 1938, ber Haushalts­plan ber Plockfchen Stiftung unb bie Uebernahme ber felbstschulbnerifchen Bürgschaft für ein Darlehen von 100 000 RM. für bie Altftabtsanierung.

Oller führten im Sanni 16 (Wetterau).

Im Bann 116 (Wetterau) werben bie Osterfahr- ten, bie als Vorbereitung ber Hessen-Nassau-Fahrt, ber Ostmark- unb ber Norbmarkfahrt vorgesehen sinb unb in ber Hauptsache ber praktischen Ausbil­dung der Fahrtführer bienen sollen, am Ostersonn­tag burchgeführt.

Im alten Bann 116 (Kreis Gießen) wirb eine Sternfahrt nach bem Schiffenberg bei Gießen burch­geführt. An biefer Sternfahrt haben alle Teilneh­mer ber Hessen-Nassau-Fahrt, Ostmark- unb Norb­markfahrt teilzunehmen. Die einzelnen Fahrtgrup­pen müssen am Ostersonntag bis 11 Uhr auf bem Schiffenberg eingetroffen sein. Um 11.15 Uhr finbet eine kurze Morgenfeier statt, an bie sich bann eine Besichtigung burch ben Bannführer anschließt. Der Nachmittag steht ber Schulung unb praktischen Aus- bilbung zur Verfügung.

Im neu hinzugekommenen Teil bes früheren Ban­nes 254, dem Kreis Friebberg, wirb ebenfalls eine Sternfahrt burchgeführt, bie in Friebberg, auf bem Kunbgebungsplatz, enbet. Bis 14 Uhr müssen hier alle Teilnehmer an ber Hessen-Nassau-Fahrt, Ost­mark- unb Norbmarkfahrt eingetroffen fein. Nach einer kurzen Feierstunbe, bie vom Standort Frieb­berg vorbereitet wirb, schließt sich auch hier eine Besichtigung ber Fahrtgruppen durch den Bann­führer an.

An die beiden Besichtigungen schließt sich außer der Schulung und der praktischen Ausbildung jedes­mal eine eingehende Besprechung mit den Fahrt­führern an.

Oer Dienst der Gerichte in der 3eif vom 15. bis 20. April. DNB. Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag findet bei den Gerichten der übliche Sonntagsdienst statt. Am Ostersamstag, 16. April, findet auf Grund des Beschlusses der Reichsregierung ebenfalls Sonn­tagsdienst statt. Da jedoch der Ostersamstag kein Feiertag im Sinne des Gesetzes ist und die auf diesen Tag fallenden Fristen daher gewahrt werden müssen, hat das Reichsjustizministerium veranlaßt, daß unbeschadet der Einschränkung des Dienstes am Ostersamstag bei den Gerichtsbehörden fristgebun­dene Partei'handlungen vorgenommen werden kön­nen. Am Dienstag, 19. April, ist bei den Ge­

richten Werktagsdienst ohne Beschränkung, am 20. April 1938 findet beschränkter Werktagsdienst wie an Samstagen statt.

Tragischer Tod eines Kindes.

Am Donnerstagnachmittag ereignete sich in der Lahnstraße ein Unglücksfall, dem leider ein Kind zum Opfer fiel. Dort befand sich ein Lastfuhrwerk, das Leitungskabel für das Elektrizitätswerk trans­portierte, unterwegs. Auf dem Wagen fuhr die 12 Jahre alte Hedwig Bender, Kaiserallee wohn-

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haft, mit. Das Kind fiel während der Fahrt des Wagens so unglücklich herab, daß es mit dem Kopf unter die Räder kam und überfahren wurde. Dabei wurde es leider auf der Stelle getötet. Der Unfall ist noch dadurch besonders tragisch, daß der Vater des bedauernswerten Kindes selbst das Fuhr­werk lenkte.

Bei der Arbeit schwer verunglückt

In den Buderusschen Eisenwerken in Lollar ereignete sich ein tragischer U n - glücksfall bei ber Arbeit Ein schwerer Eisenträger stürzte so unglücklich herab, baß er zwar mit bem einen Enbe in einem Sandhaufen stecken blieb, aber nach der Seite hin umschlug und den 58 Jahre alten Arbeiter Daniel Riedel aus Lollar traf. Der bedauernswerte Mann erlitt da­bei neben schweren Kopfverletzungen einen S ch ä - d e l b r u ch und mußte von der Sanitätsbereitschaft Gießen nach der Chirurgischen Klinik in Gießen übergeführt werden.

Wiederholungsübung für das SA.- Sportabzeichen auf den 8.Mai verlegt.

Mit Rücksicht auf die durch die Volksabstimmung hervorgerufene starke Beanspruchung aller Partei­gliederungen und weiter Volkskreise wird, wie die NSK. meldet, die zum 24. April festgesetzte Wieder­holungsübung für das SA.-Sportabzeichen auf ben 8. M a i verlegt.

Musikalische Abendfeier in der Zohanneskirche.

Die 28. Musikalische Abenbfeier, bie am Karfreitag bie Gemeinde in die Johanneskirche rief, hatte Werke unserer beiden größten Passions­musiker Heinrich Schütz unb Johann Sebastian Bach in ben Mittelpunkt der Erbauung unb inne­ren Sammlung gestellt: Heinrich Schütz, ben Be­ginn einer großen Entwicklungsepoche einleitenb, Joh. Seb. Bach, sie auf ihren Höhepunkt granbios zusammenfassenb unb zugleich abschließend; der eine schafft und begründet die Werkmittel, der andere er­hebt. sie unb ourchbringt sie in höchster Ausbrucks- möglichkeit.

Heinrich Schütz schlägt die Brücke zwischen der deutschen Vokalkunst mit ihrer polyphonen Kraft und den Stilwanbiungen, bie sich in Italien um bie

Das Militär- Schwimmbad vorderÄollendnng

Das Militärschwirnrn- bab, bas in ben vergan­genen Monaten an ber Grünberger Straße ent­staub, laßt bereits in allen Teilen feine enb- aültige Form erkennen. Das Bab liegt in herr­licher lcmbschaftlicher Um­gebung. Das große Schwimmbecken ist be­reits oollftänbig fertig- gestellt unb nimmt sich in feinen klaren Formen sehr schön aus.

(Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)

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