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Die Ostmark des Reiches Vollwerk der deutschen Ration und Trutzburg nationalsozialistischer Gesinnung.

Der Führer spricht auf -em Heldenplatz zu den ihn umjubelnden Wienern.

Aus dem Heldenplatz.

Seit Stunden warten in den breiten Straßen­zügen zum Heldenplatz und auf diesem Hundert­tausende von freudigen Menschen. Ueberall Freude und Begeisterung in den Augen. Die Jugend hat in ihrer Begeisterung die Bäume erklettert und hängt auf den Gittern um den Platz. Warmer, strahlender Sonnenschein liegt über allem. Da es ist 11 Uhr kommt Bewegung in die unübersehbaren Massen. Bon fernher bringt eine stürmisch anschwellende Welle von Heil-Rufen; jetzt kommt die Kraft­wagenkolonne des Führers in Sicht. Der Führer aufrechtstehend im Wagen grüßt die Hun­derttausende, die ihm zujubeln. Als der Führer die ersten Stufen zum Balkon der Hofburg empor­steigen will, überreichen ihm zwei Mädchen in schmucker Heimattracht einen Blumenstrauß. Der Führer streicht den Mädeln über die blonden Köpfe. Dann steigt er die Treppe zum Portal der Burg hinauf. Gleichzeitig geht die Führer stan­darte auf dem Balkon der Hofburg hoch. Sie funkelt im strahlenden Sonnenglanz, stürmisch be­grüßt von dem Jubelschrei der Massen auf dem Riesenplatz. Der Führer betritt den Balkon. Unbe­schreiblich ist die Begeisterung auf dem Heldenplatz. Immer wieder geht der Blick des Führers stolz und glücklich zugleich über dieses Riesenfeld, über das Weichbild der alten deutschen Kaiserstadt, bis weit hinein in den Wiener Wald und hinüber in die Lande der deutschen Südostmark. Und wohin das Auge schaut, überall der gleiche Jubel, die gleiche Freude, der gleiche Glanz und die gleiche Begeiste­rung. Minutenlang dauert es, bis dieser unerhörte Jubelsturm sich soweit legt, daß Reichsstatchalter Dr. Seyß-Jnquart endlich das Wort ergrei­fen kann.

Seyß-JnquattbegrüßldenFührer

Mein Führer! so sagt er: Als letztes oberstes Organ des Bundesstaates Oesterreich melde ich dem Führer und Reichskanzler den Vollzug des gesetzmäßigen Beschlusses nach dem Willen des deutschen Volkes und seines Führers. Oe st erreich ist ein Land des Deutschen Reiches. (Stürmischer Beifall.) Dem deutschen Volke und der ganzen Welt verkünde ich, daß Adolf Hitler als Führer und Reichskanzler zur Stunde in die Burg der alten Reichs- Hauptstadt, der Hüterin der Krone des Reiches, eingezogen ist. (Erneu­ter Jubel.) Wonach Jahrhunderte deutscher Ge­schichte gerungen haben, wofür ungezählte Millionen der besten Deutschen -geblutet haben und gestorben sind, was in heißem Ringen letz­tes Ziel, was in bittersten Stunden letzter Trost war heute istes vollendet: Die Ostmark ist heimgekehrt. (Erneuter Begeiste­rungssturm: Sprechchöre:Wir danken unse­rem Führer!") Das Reich ist wiedererstanden, das volksdeutsche Reich ist geschaf- f e n?

Mein Führer! Die Kräfte aller Generationen des deutschen Volkes sind in Ihrem Willen zu­sammengeballt, und Sie, mein Führer, schufen das Werk für alle Generationen der deutschen Zukunft, heute grüßen alleDeutschen aus der Ewigkeit den Führer als den Vollender, heute grüßt der Führer das neue ewige Deutschland! (Er­neuter Jubel.) (Flugzeuge brausen über den Platz.) Mein Führer! Wir können nur eines: Wir dank en dem Führer. Wir sagen Dank (wiederum Begeisterungsstürme und Sprechchöre:Wir danken unserem Führer!"), wir sagen Dank, den Dank, der r e st l o s e Liebe undbedingungsloseTreueist. Mein Führer! Wie immer der Weg führt, wir folgen nach! heil mein Führer!

Die Rede des Führers.

Deutsche! Männer und Frauen'

In wenigen Tagen hat sich innerhalb der deut­schen Volksgemeinschaft eine Umwälzung vollzogen, die wir heute wohl in ihrem Umfange sehen, deren Bedeutung aber erst spätere Geschlechter ganz er­messen werden. Es ist in den letzten Jahren von den Machthabern des nunmehr beseitigten Regimes oft von der besonderenMission" gespro­chen worden, die in ihren Augen dieses Land zu erfüllen hätte. Ein Führer der Legitimisten hat sie in einer Denkschrift genau umrissen. Rach ihr war es die Aufgabe dieser sogenannten S e l b st ä n d i g- k e i t des Landes Oesterreich, die in den Friedens­oerträgen fundiert und von der Gnade des Aus­landes abhängig wird, die Bildung ein^s wahrhaft großen Deutschen Reiches zu verhindern und damit den Weg in die Zukunft des deutschen Volkes zu verriegeln. (,,Pfui!"-Rufe.)

Ich proklamiere nunmehr für dieses Land seine neue Mission. Sie entspricht dem Gebot, das einst die deutschen Siedler aus allen Gauen des Altreiches hierher berufen hat. Die älteste Ostmark des deutschen Volkes soll von jetzt ab damit das jüngste Bollwerk der deutschen Ration und damit des Deutschen Reiches sein. (Starker anhaltender Beifall.) Jahrhundertelang haben sich in den unruhevollen Zeilen der Vergangen­heit die Stürme des Ostens an den Grenzen der alten Mark gebrochen. Jahrhundertelang für alle Zukunft soll sie nunmehr ein eiser­ner Garant sein für die Sicher­heit und Freiheit des Deutschen Reiches und damit ein Unterpfand für das Glück und für den Frieden unseres großen Volkes. Und ich weih, die alte Ostmark des Deutschen Reiches wird ihrer neuen Aufgabe genau fo gerecht werden, wie fie die alte einst gelöst und gemeistert hat. (Stürmische Zu­stimmung.)

Ich spreche im Namen der Millionen Menschen dieses wunderschönen deutschen Landes, im Namen der Steierer, der Nieder- und Oberösterreicher, der Kärntner, der Salzburger, der Tiroler und vor allem im Namen der Stadt Wien, wenn ich es den in diesem Augenblick zuhörenden 68 Millionen übrigen deutschen Volksgenossen in unserem weiten Reich versichere: Dies Land ist deutsch, es hat seine Mission begriffen, es wird diese erfüllen, und es soll an Treue zur großen deutschen Volksgemeinschaft von niemandem jemals

Ich kann diesen Appell an Sie aber nicht schlie­ßen, ohne nun der Männer zu gedenken, die es mir mit ermöglicht haben, die große Wende in so kur­zer Zeit mit Gottes Hilfe herbeizuführen. Ich danke den nationalsozialistischen Mitgliedern der Regie­rung, an ihrer Spitze dem neuen Reichs­statthalter Seyß-Jnquart. (Lebhafte Zu­stimmung der festlich gestimmten Menge.) Ich danke den zahllosen Parteifunktionären, ich danke aber vor allem den ungezählten namenlosen Idealisten, den Kämpfern unserer Formationen, die in den langen Jahren der Verfolgung bewiesen haben, daß der Deutsche, unter Druck gesetzt, nur noch härter wird. (Erneute Ausbrüche jubelnder Begeisterung.)

Diese Jahre der Leidenszeit haben mich in meiner Reberzeugung vom Werte des deutsch- österreichischen Wenschen im Rahmen unserer großen Volksgemeinschaft nur bestärkt. Die wunderbare Ordnung und Diszi­plin dieses gewaltigen Geschehens ist aber auch ein Beweis für die Kraft der diese Menschen beseelenden Idee. Ich kann somit in dieser Stunde dem deutschen Volke die größte Vollzugsmeldung meines Lebens abftalten. (Gewaltig branden dieHeil!"-Rufe zum Führer.) Als der Führer und Kanzler der deutschen Ration und des Reiches melde ich vor der Geschichte

Der Führer ehrt die Toten des Weltkrieges und der Vewegung.

Wien, 15. März. (DNB.) Den Höhepunkt des zweiten Tages des Führerbesuches im befreiten Wien bildete die glanzvolle Parade der in der VIII. deutschen Armee zusammengefaßten bisherigen deutsch-österreichischen und reichsdeutschen Truppen vor dem Führer auf dem Ring vor dem Helden­denkmal. In gespannter Erwartung stehen die Massen vor dem Heldendenkmal. Lange Haken­kreuzbanner wehen im Scheine der Frühlingssonne

-J<aserne

17777} tC Adolf-

Burgtheater

Stephansdovn

Das Zentrum Wiens mit dem HotelJmperial, in dem der Führer Aufenthalt genommen hatte. Links der H e l d e n p l a tz , der am Dienstag im Mittelpunkt der erhebenden Veranstaltungen stand.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

von der Fassade des ehemaligen alten Burghof­tores. Zu beiden Seiten der Tordurchfahrten lodern Flammen in flachen Opferschalen Davor haben Ehrenkompanien der geeinten deutschen Wehrmacht Aufstellung genommen. Als die Anfahrt der Wagen des Führers und seiner Begleitung gemeldet wird, präsentiert die Truppe. Der Führer begibt sich zunächst auf den rechten Flügel der Fronten und schreitet die dort aufgestellte Kompanie der deutsch- österreichischen Wehrmacht ab, deren Uniformen bereits das Hoheitszeichen tragen. Am linken Flügel steht eine Kompanie der Truppen, die eben auf ihrem Verbrüderungsmarsch nach Wien gekommen sind. Der Oberbesehlshader der deutschen Wehr­macht wird von dem Oberbefehlshaber des Heeres Generaloberst von Brauchitfch, dem Ober­befehlshaber der VIII. Armee General der Infan­terie von Bock, von General der Flieger Milch sowie von der deutsch-österreichischen Generalität begleitet.

Nun begibt sich der Führer ins Innere des Ehrenmals, gefolgt vom Chef des Wehrmachts­amtes General der Artillerie Keitel, von Reichs­statthalter Dr. Seyß-Jnquart und den persön­lichen Adjutanten. Vor der Ehrentafel legt er einen Riesenkranz mit der Schleife der Führerstandarte nieder. In tiefer Ergriffenheit grüßt er die Toten der Waffenbrüderschaft aus dem Weltkriege. Er gedenkt aber auch der Toten der Bewegung, die als Opfer für Großdeutschland fielen. Als der Führer und Reichskanzler das Heldenmal verläßt, um sich auf die gegenüberliegende Tribüne zu be­geben, wird er wieder von endlosen Sprechchören und Jubelrufen begrüßt. Während die Mufikkorps

überboten werden. (Nicht endenwollendeSieg- Heil!"-Rufe.)

Unsere Aufgabe aber wird es nun sein, durch Arbeit, Fleiß und gemeinsames Einstehen und Zu­sammenstehen die großen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Aufgaben zu lösen, vor allem aber Oesterreich immer mehr zu einer Trutzburg nationalsozialistischer Gesinnung und nationalsozialistischer Willenskraft zu entwickeln und auszubauen. (Begeisterungs­stürme fetzen erneut ein.)

nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich. (Minutenlange unvor­stellbare Kundgebungen der Freude und der Begeisterung brausen nach diesen Worten des Führers über den weiten heldenplah.) Deutsch­land und sein neues Glied, die Rationalsozia­listische Partei und die Wehrmacht unseres

ReichesSieg-Heil!".

Unaufhörlich tosen dieSieg-Heil!"-Rufe über den Platz. Das Deutschlandlied und das Lied Horst Wessels werden in tiefer Ergriffenheit von den Hunderttaufenden angestimmt. Noch einmal begrüßt der Führer sodann die Hunderttausende. Er drückt dem Reichsstatthalter Seyß-Jnquart die Hand und verabschiedet sich von den führenden Männern, die um ihn stehen, mit dem Deutschen Gruß. Der Führer verweilt dann noch kurze Zeit im Innern der Hofburg. In die Stille dieses denkwürdigen Hauses, in dem sich unendlich viele große Stunden der großdeutschen Geschichte abgespielt haben, bringt von draußen ununterbrochen das Brausen der Heil!"-Rufe herein. Als der Führer dann die Hof­burg verläßt und wieder seinen Wagen besteigt, umgibt ihn aufs neue der unendliche Sturm der Begeisterung. Immer aufs neue erklingen die Rufe Führer, wir danken dir?" In einer triumphalen Fahrt kehrt der Führer vom Heldenplatz wieder in das Hotel zurück.

und Spielmannszüge vor dem Heldendenkmal Auf­stellung nehmen, betritt der Führer die Ehren­tribüne, umgeben von der Generalität. Schlag 14 Uhr nimmt die Parade ihren Anfang.

Die Parade der Lustwaffe.

Wenige hundert Meter über den Dächern des Parlamentsgebäudes erscheinen die e r st e n Ket­ten der deutschen Luftwaffe. Freudig grüßt der Führer diesen jüngsten Wehrmachtsteil. Dumps donnern und dröhnen die Motore über den Köpfen einer vor Staunen und Begeisterung fast sprachlosen Menge, während Kette auf Kette, Gruppe auf Gruppe und Staffel auf Staffel von Kampfflugzeugen, Jagdfliegern, Aufklärungsflug­zeugen und schweren Kampfflugzeugen vorüber­ziehen. Während der rechte Flügel der in sauberster Ordnung vorbeifliegenden Formationen unmittelbar über der Paradestraße bleibt, dehnt sich die Front der Luftwaffenparade bis weit über die Altstadt jenseits des Bundeskanzleramtes hinaus.

Das Heer in Parade vor dem Führer.

An der Spitze österreichische Truppen.

Dann nimmt die Parade der Armee ihren Anfang. Aufrecht im Wagen stehend führt der Oberbefehlshaber der VIII. Armee General der

Oie Eingliederung

der SA.-Gruppe Oesterreich.

W i e n , 15. März. (DNB.) Der Stabschef der SA. hat die Eingliederung der bisher verbotenen öster­reichischen SA. in die SA. des Reichs ausgenommen. Es wurde dabei die gleiche organisatorische Ordnung zugrunde gelegt wie im Reich. Die gesamte oster- reichische SA. bildet dieGruppe Defterrei ch". Zum Führer der SA.-Gruppe Oesterreich wurde SA.-Gruppenführer Hermann Reschny ernannt. Bis auf weiteres befindet sich Obergruppenführer Herzog, Stabsführer der Obersten SA.-Führung, mit einem kleinen Stab in Wien, um die für die Oberste SA.-Führung notwendigen Entscheidungen an Ort und Stelle zu treffen.

KardinalerzbischofInniherbeimFüdrer

Wien, 15. März. (DNB.) Der Erzbischof von Wien, Kardinal Jnnitzer, stattete am Dienstag dem Führer im Hotel Imperial in Wien einen Besuch ab und gab seiner Freude über die Ver­einigung Deutsch-Oesterreichs mit dem Reich sowie dem Willen der österreichischen Katholiken Ausdruck, tatkräftig am deutschen Aufbauwerk mitzuarbeiten.

Eine Kundgebung

der Evangelischen Kirche Oesterreichs.

Wien, 13. MärzI Die O e st e r r e i ch i s ch e Evangelische Kirche gibt folgende Kund­machung, von den Superintendenten Beyer, Eder, Heinzelmann, Zwernemann gezeichnet, heraus:Die Evangelische Kirche Deutschösterreichs steht voll Freude einmütig und entschlossen zu der geschicht­lichen Stunde, die das deutsche Volk Oesterreichs in die Lebens- und Schicksalsgemeinschaft des Deutschen Reiches zurückführt. Wir glauben, daß diese Stunde von Gott gesegnet ist. Nach Jahren des Kampfes bekennen wir uns erneut zum treue­sten Dienst an unserem Volk und zu der Deutschen Evangelischen Kirche als der Mutterkirche der deutschen Reformation, von der uns nichts mehr scheiden wird."

Michsbankpräsident Or. Schacht in Dien.

Wien, 15. März. (DNB.) Dienstag morgen ist Reichsminister und Reichsbankpräsident Dr. Schacht in Begleitung des Staatssekretärs Reinhardt in Wien eingetroffen. Er wurde auf dem Flugplatz Aspern vom Handelsminister Dr. Fischböck und Finanzminister Dr. N e u m a y e r begrüßt.

Infanterie von Bock mit feinem Chef des General- stabss Generalmajor Ruoff und seinem Adju­tanten. Dahinter folgt der Militärkommandant von Wien Feldmarschalleutnant H a s e l m a y r. Gene­ral von Bock meldet dem Führer und tritt neben ihn; rechts von ihm nimmt Feldmarschalleutnant Haselmayr Aufstellung. In den nächsten Wagen paradieren der Kommandierende Kommandeur des Panzerkorps Generalleutnant Guderian mit dem Chef des Generalftabes und dem Kommandeur der deutsch-österreichischen Schnell-Division General­major Dr. H ub i tz k y.

Die Spitze der Truppen wurde mit besonderer Begeisterung der Zuschauer begrüßt: die deutsch- österreichischen Truppen des Kraftfahr- Jäger-Bataillons 2 gefolgt von der 1. motorisierten Feldhaubitzen-Batterie haben die Ehre, als erste Formationen der deutsch-österreichischen Wehrmacht ihren Führer zu grüßen.

Oie Panzertruppen.

Dann folgen die ersten Formationen, die am Ver- brüderungsmarfch nach Oesterreich und Wien teil­genommen haben, die verstärkte 2. Panzer- Division, die Fahrzeuge der Aufklärungsabtei­lung 5, schnelle Straßen-Panzerwagen, die seit der Ueberschreitung der Grenze die Spitze gehabt hat­ten, das Kraftwagen - Schützen - Bataillon 2, das Schützenregiment 2 mit den auf offenen Kraft­wagen oerlafteten Kraftwagenmannschaften. Neue Rufe des Staunens und der Bewunderung gehen

Unser Bild gibt einen Eindruck von der ungeheuren Freude, die die Stadt an der Donau erfaßt hatte, als der Wagen des Führers durch die Straßen fuhr. (Scherl-Bllderdienst-M.)

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Die größte VMugsmetbung meines Lebens."

Tag her Wehrmacht im deutschen Wien.

Große Parade der VIII. Armee vor dem Führer. Nie Bevölkerung Wiens begrüßt jubelnd die Soldaten -es geeinten Reiches.