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Bundeskanzler Dr. Schuschnigg.
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Sojialminifter: Dr. Joseph Resch (wie bisher). 2ldamowich politisch nicht hervorgetreten ist. Er 'tnr.PYPc. iinh Sidierheitö- MDnn icm mm Staatssekretär ernannt wo
war
Die „Berliner B ö r s e n z e i t u n g" erklärt:
<9L 'heute^Aur ItoeSoroatei Angesichts des Eindruckes, den gerade in den letzten , die heute zur Tschechostow et, h i L h- hrntaipn Drolrunaen des bolschc-
m . rf: n 1fi eEpbr (DNB) Die Berliner Mor- führt hat, mit einer ganz besonderen Freude. Wir Kb'krg zwl'ch-nämFichrer^ und Reichstag- i^enN.
Der „Völkische Beobachter"
Zeit u n g"
Die „Deutsche Allgemeine
be-
Umbildung des österreichischen Kabinetts.
Seyß-Jnquart zum Innenminister und Dr. Schmidt zum Außenminister ernannt
Minister Dr. Pilz.
Eine der bemerkenswertesten Persönlichkeiten des neuen Kabinetts ist Dr. Seyß-Jnquart. Er wurde im Juli 1§92 in der deutsch-mahrischen Sprachinsel Jglau, K:: *****
gehört, geboren. Schon in jungen Jahren kam er nach Wien, wo er studierte und das Doktorat der Rechtswissenschaften erwarb. Den Krieg machte er als Offizier der Kaiserjäger mit, wurde mehrmals verwundet und ausgezeichnet. Dr. Seyß-Jnquart, der Rechtsanwalt in Wien ist, wandte sich bald nach dem Kriege der Politik zu, wobei er immer aus der gesamtdeutschen Linie stand. 1925 wurde er in den Vorstand des Oesterreichiscken Volksbundes gewählt und ist seit 1934 dessen Geschäftsführer. Im Juni 1937 wurde er zum Staatsrat bestellt und mit der besonderen Aufgabe betraut, die nationale Befriedung einzuleiten.
im März 1934 zum Staatssekretär ernannt worden. Eine Rangerhöhung erfahren der Generalsekretär der Vaterländischen Front Zernatto und der bisherige Staatssekretär für die Angestelltenfragen Rott Unter den Staatssekretären sind Adolf W a t- z e k und Oberstleunant Stepsky-Doliva neue Männer. Der erste ist Leiter des Arbeitsamtes sur Metallarbeiter und kommt aus ehemaligen Linkskreisen, Oberstleutnant Stepsky-Doliva ist Industrieller in Salzburg und Vizepräsident der Bundesbahnen. A u s g e s ch i e d e n aus dem Kabinett sind der Handelsminister Taucher und der Justiz-
von beiden Seiten loyal und aufrichtig gefaßten Beschluß auch dem e u r o p ä i s ch e n F r i e- den am besten gedient i st."
Der neue Vorsitzende Riedl dankte dem scheidenden Botschaften von Papen für das der Arbeitsgemeinschaft bezeugte Interesse und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Begegnung auf dem Obersalzberg, an der er als Botschafter besonderen Anteil habe, sich glücklich für beide deutschen Staaten auswirken möge.
im Rahmen der gesamtdeutschen Entwicklung. Und wir als Witwirkende und INitgestalter an dem Geschehen dieser Tage in^der Wiedererringung der Stellung und des geistigen Einflusses des Reiches im Abendlande. Ich darf mich der Hoffnung hingeben, daß das Resultat dieser Besprechung den B eg in n einer neuen Aera der deutsch-österreichischen Beziehungen bedeutet und daß mit diesem
bisher).
Handelsminister: Ingenieur Julius Raab.
(wie bisher).
llnlerrichtsminister: Dr. Hans Remter (wie bisher). .
Iustizminister: Dr. Ludwig Adamo wich.
Vundesminister ohne Portefeuille: Guido Zernatto (bisher Staatssekretär); Dr. h. c. (0 t a i f e- horstenau (bisher Innenminister) und Hans Rott (bisher Staatssekretär).
Staatssekretär für Landesverteidigung: General der Infanterie Wilhelm Zehner (wie bisher).
Für Sicherheitswesen: Dr. Wichael S k u b l (wie bisher). B
Arbeiter- und Angestelltenschuh: Adolf W a h e k. Angelegenheiten der Industrie: Oberstleutnant i. R.
Ludwig Stepsky-Doliva.
Dem Vundesminister für Land- und Forstwirtschaft wird ein Staatssekretär für die Angelegenheiten der Forstwirtschaft beigegeben, dessen Ernennung bevorstehb Der Bundespräsident hat die Vereidigung der neuernannten Minister und Staatssekretäre bereits vorgenommen.
*
Die markantesten Aenderungen in dem neuen österreichischen Kabinett sind die Berufung von S e y ß - I n g u a r t zum Minister für Inneres und
Vundesminister für Inneres und Sicherheitswesen: Dr. Arthur Seyß-Jnquart.
Landwirtschaflsminister: Peter Mandorfer
sind. Die Bestätigung, daß beide Teile an dem Juli 1936 festzuhalten
helfen. Deshalb erfüllt uns es Adolf Hitlers Initiative war,
falzberg v ,
ler und dem österreichischen Bundeskanzler.
unnatürliche Zustand der Ent« düng zwischen den beiden Staa
ds r
ten überwunden. Das deutsche Volk weiß dem Führer und Bundeskanzler Schuschnigg Dank dafür, daß sie entschlossen den Weg beschritten haben, der zu dem hsißersehnten Ziele einer ^endgültigen Ueberwindung der zwischen beiden Staaten bestehenden Schwierigkeiten führen soll. Daruoer hinaus bedeutet die Aussprache auf dem Obersalzberg auch einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Befriedung. Der Führer hat wieder einmal durch die Tat bewiesen, daß Deutschland imflier in vorderster Reihe steht, wenn es gilt, praktische Maßnahmen zur Friedensstche- rung durchzuführen.
Wien, 16. Februar. (DRV.) Um 2.30 Uhr morgens wurde nach vielstündigen Beratungen folgende neue Wi nist er liste ausgegeben:
Bundeskanzler: Dr. fiurt Schuschnigg (wie bisher).
Vizekanzler: Feldmarfchall-Leutnant a. D. Ludwig hülgerth (wie bisher).
Außenminister: Dr. Guido Schmidt (bisher Staatssekretär).
Finanzminister: Dr. Rudolf Reu mayer (wie
Annahme von Anzeigen für öte Mittagsnummer bis 8* /.Uhr des Vormittags
Grundpreise für 1 mm Höhe
für Anzeigen von 22 mm Breite 7 Rps., für Text» anzeigen von 70mm Breite bORpf.,Platzvorschrift nach vorh. Vereinbg.25"/p mehr.
Ermäßigte Grundpreise:
Stellen-, Vereins«, gemeinnützige Anzeigen sowie einspaltige Gelegenheitsanzeigen 5 Rps., Familienanzeigen. Bäder-, Unterrichts- u. behördliche AnzeigenbRpf. Mengenabschlüsse Staffel B
Das Ergebnis der Aussprache von Berchtesgaden Zwischen dem Führer und Bundeskanzler (Schuschnigg wurden alte zwischen dem Reich und Oesterreich schwebenden Fragen eingehend erörtert.
geben werden, daß eine Besprechung Zwischen deut« schen und österreichischen Staatsmännern schon an sich etwas ganz anderes ist, als sonstige außenpou- tische und diplomatische Verhandlungen. Das Deutschtum diesseits und jenseits der Grenze dankt dem Führer und Reichskanzler, dem österreichischen Bundeskanzler und dem Botschafter von Papen für diese neuentfachte Hoffnung. *
Das „Berliner Tageblatt" stellt fest: Das ganze deutsche Volk diesseits und jenseits der Reichsgrenze empfindet es als ein großes Gluck, daß durch die persönliche Aussprache der führenden Männer der beiden deutschen Staaten in Mitteleuropa der Weg für die Bereinigung der m den letzten Jahren aufgetretenen Schwierigkeiten und Mißverständnisse gebahnt worden ist. Damit roiro
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man auch in den Gebenden Europas, in denen das Deutsche nicht Muttersprache ist, ein Gefühl der
des bisherigen Staatssekretärs Dr. Schmidt zum Außenminister. Dem Minister Seyß-Jnquart wurde gleichzeitig auch das Sicherheitswesen unterstellt das bis jetzt vom Innenministerium abgetrennt und unmittelbar dem Bundeskanzler unterstellt war Dabei wurde allerdings der Posten eines Staatssekretärs für Sicherheitswesen beibehalten und damit wiederum Skubl betraut, der gleichzeitig Polizeipräsident von Wien bleibt. Bemerkenswert ist ferner die Berufung des Vorsitzenden des Gewerbebundes Raab zum Handelsminister und des Verfassungsrechtlers und Wiener Universitats- profefsors Adamo wich zum Iustizminister. Raab kommt aus der Christlich-Sozialen Partei, wahrend
beiden Tagen die brutalen Drohungen des bolschc- ■ wistischen Diktators in der Welt hervorgerufen haben, angesichts der schweren Depression, die der pani che Bürgerkrieg in Europa dauernd wachhalt, sowie angesichts der allgemeinen Unruhe, die an allen Ecken und Enden der Welt bemerkt wird und vielfach ihren Ausdruck in einer tendenziösen Hetze gegen Deutschland findet, wirkt diese Kundgebung wie ein leuchtendes F r i e d e n s f a n a l. Jedenfalls ist sie ein abermaliger und besonders eindrucksvoller Beweis für hie Fried Willigkeit der deutschen Politik. Mit besonderer Genugtung ist der nun erfolgte Beginn der Bereinigung des deutsch-österreichischen Verhältnisses in diesem Sinne zu begrüßen. UeberaU, wo Menschen deutschen Blutes leben, wird es freudig begrüßt werden, daß zwei deutsche Staaten den Weg zueinander gefunden, deren gegenseitiges Verständnis eine L e b e n s n o t w e n d i g k e l t ist.
Eine amtliche Verlautbarung.
V e r l i n, 15. Febr. (DRV.) In der Aussprache, die am 12. Februar Zwischen dem Führer und Reichskanzler und dem Bundeskanzler Dr. Schuschnigg auf dem Obersalzberg bei Verch- lesgaden slattgesunden hat, wurden alle Fragen der Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und Oesterreich eingehender Erörterung unterzogen. Ziel dieser Aussprache war, die bei Durchführung des Abkommens vom 11 Juli 1936 aufgetretenen Schwierigkeiten zu bereinigen. Es ergab fic^Uebereinftimmung darüber, daß beide Teile an den Grundsätzen dieses Abkommens feftzu- halten entschlossen find, und dasselbe als den Ausgangspunkt einer befriedigenden Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten betrachten. In diesem Sinne haben nach der Unterredung vom 12. Februar 1938 beide Teile die sofortige Durchführung von Maßnahmen beschlossen, die Gewähr leisten, daß ein so enges und freundschaftliches Verhältnis der beiden Staaten zueinander hergeftelll wird, wie es der Geschichte und dem Gesamtinteresse des deutschen Volkes entspricht. Beide Staatsmänner sind der Ueberzeugung, daß die von ihnen beschlossenen Wahnahmen zugleich ein wfrksamer Beitrag z u r friedlichen Entwicklung der europäischen Lage sind.. Die österreichische Regierung hat ein gleichlautendes Kommunique ausgegeben.
Em neuer Frühling.
Glaise-Horstenau und Papen über die Begegnung auf dem Obersalzberg.
Wien, 16. Febr. (DNB.) Im Klubsaal des Ingenieur- und Architektenoereins sprach am Dienstagabend der Vorsitzende des Vorstandes der Vereinigten Glanzstoffabriken Wuppertal, Dr.-Jng. W. Herrmann, über das Thema „Die neuen Werkstoffe in ihrer innen- und außenwirtschaftlichen Bedeutung". Gleichzeitig fand die konstituierende Sitzung, der in einen Verein umgewandelten Oestekreichisch-Deutfchen Arbeitsgemeinschaft statt. Der Veranstaltung wohnten Bundesminister Glaise-Horstenau, Botschafter von Papen, Botschaftsrat von Stein sowie zahlreiche frühere Minister, Staatssekretäre und Vertreter des geistigen und wirtschaftlichen Lebens bei. Geheimrat Gesandter a. D. Riedl wurde an Stelle des zum Ehrenobmann einstimmig gewählten früheren Präsidenten Tilgner zum Vorsitzenden gewählt.
Minister Glaise-Horstenau
den Wortlaut: .
„Nach der Umbildung des Kabinetts fand nachts unter dem Vorsitz des Bundeskanzlers em Mini st e r r a t statt. In Durchführung der gestern als Verlautbarung'angekündigten Maßnahmen beschloß der Ministerrat, dem Bundespräsidenten eine Entschließung zu unterbreiten, der eine Amnestie f ü r die gerichtlich strafbaren politischen Delikte erlassen wird. Sie umfaßt alle politischen Straftaten, die vor dem 15. Fe« bruardiesesJahres begangen wurden insofern der Täter im I n l a n d e verblieben ist. Sie bezieht sich sowohl auf die Nichteinleitimg des Strafverfahrens für die vor diesem Zeitpunkt gesetzten Handlungen, als auch auf die Einstellung schwebender Verfahren und auf die Nachsicht der noch zu verbüßenden Strafen. Die Strafnachsicht ist an die Bedingung des W o h l v e r h a l t en 5 bis zum 31. Dezember 1941 geknüpft. Die zuständigen Minister haben beschleunigt die erfor«
• vm.-.F>Mn.krrton miKiiiarhedtpn. um die wegen
überbrachte die Grüße der Bundesregierung und deutete es als ein gutes Vorzeichen, daß die Arbeitsgemeinschaft in neuer Form in einem geschichtlich bedeutsamen Augenblick ihre Tätigkeit wieder aufnehme. Noch könne man fich über das Ausmaß d e r Begegnung der Führer der beiden deutschen Staaten kein genaues Urteil bilden, aber es fei, was auch das Weltecho beweise, eine Tat von größter Bedeutung, daß zwei Männer, die eine hohe Verantwortung für die Geschicke ihrer Staaten trugen, s i ch d i e H ä n d e g e r e i ch t und Auge m Auge miteinander gesprochen hätten.
Bolschaster von papen
darrkte sodann der Arbeitsgemeinschaft dafür, daß diese in den dreieinhalb Jahren seiner Wiener Tätigkeit immer besonderes Verständnis für feine Aufgaben gezeigt habe. „Wenn ich", so bemerkte Botschafter von Papen, „nach dem Befehl des Führers und Reichskanzlers in wenigen Tagen diesen Posten verlassen werde, so glaube ich, dies mit gutem Gewissen gegenüber me t = nem Auftraggeber und Öen Intere s s e n des deutschen Volkes tun zu können. Mein Streben in dieser Zeit ist es gewesen, d e rn G e - danken der deutschen Einheit auf friedlichem Wege Raum zu verschaffen und zu verhindern, daß die Tragik der deutschen Geschichte um eine weitere Katastrophe vermehrt werde. Der 11. Juli 1936 war ein Anfang, und Sie werden sich erinnern, daß ich an dieser Stelle vor Jahresfrist die Ansicht ausgesprochen W- oem Sturm über Oesterreich werde ein neuer Fr uh- I i n g folgen. Es dauert manchmal lange, bis der Frühling kommt, kommen aber wird er, auch m der deutschen Frage, so sicher, wie die Welt sich um ihre Achse dreht.
Die am 12. Februar 1938 auf dem Obersalz- berg stattgehabte Besprechung der beiden führenden Staatsmänner wird ein weiterer Wart st ein in der Geschichte der deutschen Frage fein. Ich darf sagen, daß der Grundton von der tiefen geschichtlichen Verantwortung getragen war, welche die deutsche Schicksalsfrage umgibt. Ein selbständiges Oesterreich kann feine Ausgaben nur sehen
„CinGesM derÄiispaimmg und Eileichlertmg"
Die ersten Berliner Pressestimmen.
Amnestie für alle pMischen Delikte.
Die erste Maßnahme
der neuen österreichischen Negierung.
W i e n, 16. Febr. (DNB.) Als erste der irme. Politischen Maßnahmen, die in der amtlichen Verlautbarung über die Unterredung von Berchtesgaden anaekündigt wurden, hat die neugebildete österreichische Regierung weitgehende A m n « ft i e erlassen. Sie umfaßt alle politischen Straftaten, die vor dem 15. 2. dieses Jahres begangen wurden, sofern die Täter sich im Inland befinden, und s e tz t a l l e politischen Häftlinge in greif) eit. Ferner werden die aus politischen Gründen ungeordneten Entziehungen von Pensionen, Unterstützungen usw. sowie die zahlreicher Maßregeln von Schülern zuruckge- no mm en. Sie amtliche Verlautbarung hat folgen«
General-Anzeiger für Oberheffen
Druck und Verlag: vriihlsche Univcrfttätsöruderci R. Lange in Giehen. Schriftleilvng und Geschäftsstelle: Lchulftratze 7
Nr 39 Erster Blatt 188. Zahrgang Mittwoch, 16. gebruar (938
Gietzener Anzeiger
- Beobacht er" schreibt u. a: n “ u n b ® riet cht-rung emp-
1 ober a zberg ble uörrat® f V es eine bessere Antwort geben
gespannte .Erwartung internationale Pressehetze gegen das Reich
'1 und auf bi-e Gerüchte über Oesterreich, die gerade
Die Begegnung auf ..... —
große Überraschung und ( hervorgerufen hatte, hat rasch Fruchte ge- _______
zeitigt. Die amtliche Mitteilung zeigt, daß eine i ^der mit bewußter Bosheit verbreitet wur- ersreuliche Entspannung m den h^n neuesten gemeindeutschen Be,-
ziehungen der beiden deutschen Staaten emgetre n Frieden Mitteleuropas?
ist/und sie berechtigt zu der Erwartung, daß d.e,-r°gb ä Differenzen, di- der vollen Durchführung des Abkommens vom Juli 1936 im W-ge senden, nun - 'dem, was ausländifche Blätter
f ÄM1" melden wußten, indem sie davon sprachen, daß
lastet gleich schwer aus dem °eui,a,-n jj i ) :» m^bleme planmäßig nicht berührt worden
diesseits und ,ense,Is der RerchsgrLnzen, als g +>& feftqeftellt daß alle Fragen derBe-
Bewußtsein einer Klust swischen chnen selbst as t 91 Deutschen Reich und Oester-
Deutschland und Oest-r^ch m d-n letzten M Jah^ SAng^w sch^ unterzogen worden
ren erleben mußten, war jmofern niaji ' ^ie Bestätigung, daß beide Teile an dem
«togen, ato « • 3” 1, Ä Abkommen vom N?Juli 1936 sestzuhalten
schen nichtdeutschen V lul e s, zug i g . finö Härt die Atmosphäre. Worin die
wurde. Daß diese Fremden uns unk^unsere La o-, ^ch 1 b’M bie beibe Teile beschlossen
leute im Donauraum d u r ch A n d r ° h u n g v a n ^asinaymen ^°e Unterredung in di- Wirk-
Gewalt daran 9 r d lN d er t haben u s g ^h w um ü Stunde im einzelnen noch meinsarnes Leben n a ch unserem ® “ “5 ist aber bedeutsam genug, daß
k-n -inzuricht-n, das waren die Schlag , d j in diesem Zusammenhang von dem Gesamtin- am härtesten -mpiunden haben In d e,er n n 1 deutschen Volkes gesprochen
darf es auch gesagt werden, daß wohl fein 2 | I ^inroei5 ^es Schlußsatzes, daß die
scher auf beiden Seiten der Grenze dw N > Ichlasienen Maßnahmen sogleich ein wirksamer Bel- Jahr- stärker empsunden hat als der d- u t,, a)ionen n ; Entwicklung der - uropai - Führer, dessen engste H-.mat da-Donau■ « n3U« a|r‘e Z werden, ist gerade heute beson-
land gewesen,ist. Ihn ZT!d°rs wichtig, weil di- Storungsversuch-
bkm, hat die Sorge um die ost erreich, sch Weltbolschewismus in den letzten
der auch in jenen Stunden und Tagen un ab la; stg es W une^figcr Stärke wiederholt worden beschäftigt, an denen es ihm nicht möglich^ wc r, z 9 mer roicöer muß, wenn derartige Unter- £131*tssÄ,s 1 ÄÄn'um bk we9e" •


