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Die Entwicklung Großdeutschlands unter Führung Adolf Hitlers

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Deutschland 1938.

Deutschland 1933

letzten fünf Jahren. Als der Führer das Reich übernahm, stand nicht nur das Saar g e b i e t " . , . . , . v ... -Ts . x t V, Atyfhntyaitarorht o rtitaiinon nll1"frP.

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ner Teil der französischen Armee konnte sich mit I der mstionalen Ehre, der völkischen Reinheit, der dem Kaiser über ^den Rhein retten. Napoleons > sozialen Gerechtigkeit und der Volkstarneradschaft.

Herrschaft über Mitteleuropa war gebrochen. Deutschland war frei und alle feine Stämme trugen in den beiden folgenden Jahren dazu bei, den Sieg über den Unterdrücker endgül-

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tern. Noch einmal gelang es Napoleon von der inneren Linie aus bei Dresden zu siegen. Doch seine zu selbständigen Unternehmungen entsandten, aber unfähigen Generale warben nacheinander meist von den Preußen geschlagen: bei Groß­beeren, Hamburg, Hagelberg, an der Katzbach, bei Kulm, Nollendorf und Dennewitz.

Blücher brachte die Entscheidung, als er bei Wartenberg die Elbe überschritt und dadurch Na­poleons Stromverteidigung aus den Angeln hob. Der Kaiser war genötigt, seine Armeen rückwärts auf Leipzig zusammenzuziehen. So tarn es dort vom 16. bis 19. Oktober zur großen Volker- schlacht. 225 000 Mann der Verbündeten schloßen im Norden, Osten und Süden von Leipzig einen gewaltigen Kreis um Napoleons Armee, die nur noch 160 000 Mann zählte. Die konzentrische Um­fassung endete vor allem durch Blüchers Dor- wärtsdrang mit dem vollen Sieg über Napoleon. Die Rheinbundtruppen gingen während der Kämpfe zu den Verbündeten über. Nur ein klei-

Chemie erschließt die Welt.

Äon den Grundlagen und Aufgaben des chemischen Zeitalters.

bisher bekannte Natur nicht oder nicht in aus« reichender Menge oder brauchbarer Gestalt heraibt.

Allein von den Aufgaben, Tendenzen und der Dynamik des chemischen Zeitalters erhält man erst eine rechte Vorstellung, wenn man bedenkt, daß an allen wesentlichen Punkten technischen und kulturellen Fortschritts der letzten Jahrzehnte, gestern und heute chemische Neustoffe zum fruchtbaren Einsatz kamen. und morgen und übermorgen immer mehr kommen werden. t ,

Die Chemie griff ein und machte den Bergbau vollkommener. Durch wirksame Sprengmethoden wurde sein Tempo beschleunigt und durch Flotations- verfahren die Ausnutzung geringwertiger Lager­stätten ermöglicht. Die Chemie trieb das Tempo der industriellen Erzeugung insgesamt an. Durch chemischen Einsatz nahm die Geschwindigkeit der M e t a l l b e a r b e i t u n g zu. Es konnten mehr Maschinen in kürzerer Zeit gebaut werden. Chemie steckt in den großen Stromerze^rgungs- m a s ch i n e n , die ohne die Jsoliermateriaüen nicht hätten erbaut werden können. Chemie vermehrt unsere Volks-undArbeitskraft, indem sie die Felder düngt, durch ihre Heilmittel Seuchen nie- verschlägt, den Tod zurückdränat, das Leben ver­längert. Chemie hat uns das Leben erleichtert, zahl­lose Produkte verbilligt, den Volkswohlstand erhöht und die Entwicklung Deutschlands von der Diktatur monopolistischer Rohstoffländer unabhängig gemacht. Schon heute beträgt der Erzeugungswert der che­mischen Industrie in Deutschland im weiteren Sinne

lehrte Liebig in seiner Agrikulturchemie die erste epochale Anwendung der Chemie, die in der Erkenntnis der Verwandlung und des Kreislaufs mineralischer, pflanzlicher und tierischer Energie das biologische Wachstum unseres Volkes als Fundament alles Kommenden ermöglichte und das chemische Zeit­alter eröffnete. Er hatte es selbst vorausgesagt. Zu­sammen mit seinem Freund, dem genialen Fried- r i ch W ö h l e r schrieb er den folgenden prophetischen Satz:Die Philosophie der Chemie wird aus dieser Arbeit den Schluß ziehen, daß die Erzeugung aller organischen Materien in unseren Laboratorien nicht allein als wahrscheinlich, sondern als gewiß betrachtet werden muß."

Dor etwa 100 Jahren gelang Wöhler die erste organische Synthese. Heute liest man in einem be­kannten Lehrbuch der organischen Chemie von allein 400 000 Verbindungen des Kohlenstoffs. Nur zum kleinsten Teil kommen sie in dem großen Reiche der Natur vor und zum allergrößten Teil stellen sie Fortsetzungen der Natur und ihrer drei Reiche, des mineralischen, pflanzlichen und tierischen, im vierten Reich der Synthese durch den Menschen dar. Aus einigen wenigen Grundstoffen, aus Kohle, Salz und Holz, aus Luft, Wasser und Kalk unter Zuhilfenahme einiger Erzsorten stellt die Verwand­lungskunst der modernen Chemiker Zehntausende von Neustoffen her, die dem Verwendungszweck plan­mäßig angepaßt sind. C, H, O, N das sind die Zeichen vier chemischer Grundstoffe: Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff. Wasser liefert uns die beiden Elemente Sauerstoff und Wasser­stoff, aus der K o h l e stammen Kohlenstoff und Ver­bindungen von Kohlenstoff und Stickstoff mit Wasser­stoff, aus Lust gewinnen wir Stickstoff und Sauer­stoff, und aus Holz die Zellulose. Und aus diesen vier Grundstoffen gelingt es unseren Chemikern, ungezählte Erzeugnisse herzustellen, von denen zwölf als besonders typisch genannt werden sollen: Essig­säure Azeton, Alkohol, Ammoniak, Kohlensäure, Zellulose, Aethylen, Formaldehyd, Benzin, Glokose, Salpetersäure und Phenol. Und dieses Dutzend Stoffe kommt in der Tat für fast alle Gewerbe und Indu­strien in Betracht. Besonders deutlich für die folgen­den: Landwirtschaft, Kraftfahrzeuge, Luftfahrt, Dro­gen, Farben, Nahrungsmittel, Beleuchtung, Füm, Munition, Parfümerie, Druck, Kältemaschinen Radio, Textilien.

Man sieht, wir sind heute gar nicht so weit ent­fernt von der Lehre der Alten, daß die ganze uns sichtbare Welt letztlich aus den vier Elementen Feuer, Luft, Wasser, Erde gemischt und gestaltet sei. Und die schöpferische Universalität philosophischen Geistes lebt man möge dies recht verstehen auch in der heutigen chemischen Industrie, die gewillt und m der Lage ist, für alle Industrien und Lebensbereiche Stoffe zu wandeln und neu zu schassen, die uns die

Aus der Feder unseres tt. Z.-Mitarbeiters bringen wir eine Artikelserie: Chemie er­schließt die Welt. Der Verfasser wird über die geistigen Grundlagen der modernen Chemie, über Geschichte und Entwicklung der modernen chemischen Industrie und über die Bedeutung chemischen Denkens und chemischen Schaffens für das moderne Leben berichten.

I.

3n allem steckt Chemie.

Ich machte mir vor kurzem einen guten Vorschlag und führte ihn auch aus. So traf ich mich denn in gewissen Abständen mit Chemikern vom Bau und führte mit ihnen Gespräche über die unsichtbare Großmacht der Chemie, die in alle Bereiche des Lebens eindrang und das politische, wirtschaftliche und kulturelle Geschehen unserer Zeit entscheidend gestaltet. Das war der Inhalt unserer Gespräche, die uns Beiträge zum Verständnis des Zeitgeschehens liefern sollten. Da saßen wir nun neulich nach einem solchen Gespräch, aßen eine Kleinigkeit und tranken einen Schoppen schwäbischen Weines. Und dies im stillen Gedenken an den großen Arzt und Natur­forscher des Schwabenlandes, an den Heilbronner Doktor Robert Mayer. Kein Sonderkapitel in den Geschichtsbüchern der Chemie ist ihm. gewidmet. Wir verglichen diesen merkwürdigen Umstand mit der Tatsache, daß überhaupt eine umfassende und gründ­liche Vorgeschichte des Zeitalters der Chemie, dessen Beginn wir erleben, noch nicht geschrieben ist.

Robert Mayer aber hat in kühner und energischer Arbeit das chemische Denken von der Verwandlung der Stoffe auf die Probleme der Energie ange­wendet, dem naturforschenden Denken den Fausti­schen Zug wieder eingepflanzt, nach der Einheit und den Zusammenhängen aller Kräfte und aller Stoffe zu fragen, um ihre Verwandtschaft und Verwand­lung zu erkennen. Von einem chemischen Problem, dem der Umwandlung der Nahrung in Warme und Lebenskraft, ging er aus, um in der Deutung dieser Frage die Lehre von der Verwandlung und Erhal­tung der Energie im ganzen des Welthaushaltes zu begründen. Es erhellten sich die Zusammenhänge und Uebergänge zwischen den verschiedenen Energien der Wärme, des Lichtes, des Chemismus, der Elektrizität, des Magnetismus und des Lebens. So wurde die erfinderische Phantasie und die sichernde und kon­struktive Erkenntniskraft der Forscher befruchtet, das chemische Denken methodischer und universeller ent­wickelt, die verschiedenen Wissenschaften und ihre An­wendungsgebiete zur Berührung und zur Zusammen­arbeit gebracht. _. , . .

Nun war es zuerst Justus von Liebig, der in seinenAnnalen der Chemie" im Jahre 1842 eine grundlegende Arbeit von Robert Mayer veroffent- lichte. Das war kein Zufall. Im Geist dieses Großen

tig zu machen.

Die Befreiung von 1813 und die Befreiung seit 1933 sind wohl die gewaltigsten Merksteine am deutschen Schicksalswege und stehen in innerem Zusammenhang. Was damals begonnen, wurde heute vollendet. Der preußische Nationalismus oom Jahre 1813 wurde die Keimzelle des deutschen Nationalgefühls. Zwar konnte sich dieses noch län­ger als ein Jahrhundert, mit fremden Ideologien verkoppelt, nicht zur Reinheit entfalten. Doch der Keim blieb lebendig und wirkte fort, bis über Aufstieg und Untergang des Zweiten Reiches erst in unseren Tagen der Nationalsozialismus in einem neuen großartigen Befreiuungskamps uns Mit der äußeren Freiheit zugleich endlich auch die von allem Fremden gereinigte völkische Lebenskraft schenkte: die nationalsozialistische Weltanschauung

Unsere beiden Karten veranschaulichen m sin ^«ns^iÄi^»^ S ^durfte!

unter fremder Herrschaft, sondern 'M Westen KüometerostUch Rh einsame (rnirmii tax gn' äderen Sperrzonen war Deutschland die An läge von

56 000 Quadratkilometer mit 15 Millionen ^artc /eigen die Gebiete in denen Deutschland seine Grenzen jedem feindlichen Zugriff offenhalten mußte.

Befestigungen verboten. Die punküerten Linien munlerer Unken Ka z a Führers großen Plan für ein Großdeutschland verwirklicht. Die Grenzen schließen nun

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Deutschland mit der von Heidelbera ausstrahlenden i deutschen Romantik begnügte, wurden in Preußen i die Jahre der Erniedrigung die Zeit eines gewal- f tigen Umbruchs. Die Menschen von 1813 waren hier die gleichen, die seit 1795 eine erbärmliche Po­litik getrieben hatten und 1806 bei Jena und l Auerstedt unterlegen waren. Doch in sieben Iah- . ren hatten sie sich gewandelt. Heroische Männer hatten die Führung ergriffen, und das Volk selber war zum Bewußtsein seiner selbst erwacht. Neben den geistigen Erweckern wie Fichte, Arndt, Jahn, Kleist und Körner und neben der Königin Luise, die den Glauben an ihren Staat ungebrochen durch das Elend trug, leitete der Freiherr vom Stein die Reform des Staates ein auf den Bahnen einer aufdämmern­den völkischen Gesinnung. Unter seinen Händen vollzog sich eine weltanschauliche, politische und militärische Wiedergeburt aus den tiefsten Wur­zeln des preußischen und germanisch-deutschen We­sens. Volk und Staat drängten ineinander. Dane­ben gebührt den führenden Soldaten hoher Ruhm. Scharnhorst' wurde trotz gigantischer Wider­stände der Schöpfer des preußischen Voltsheeres. Auch Volk und Heer begannen zur Einheit zu ver­schmelzen. Blücher und Gneisen au aber führten nach dem Heldentod des Meisters das von ihm geschmiedete Schwert und wurden das Feld- herrnpaar der Befreiung. So war in Preußen allein ein echter volkhafter Nationalismus als die entscheidende Kraft der Bezwingung des Welterobe­rers zur Ausprägung gelangt.

Das Gottesgericht in Rußland wurde das Signal der deutschen Erhebung. Schon seit Jahren, besonders 1809 und 1812, hatten die preußischen Revolutionäre zum Krieg gedrängt. Doch der König hatte sich wohl mit Recht widersetzt. Diele der Besten, darunter Clausewitz, waren schließlich an Preußen verzweifelt und hatten es verlassen. Auch jetzt mußte der Entschluß dem Ko- rrig mühsam abgerungen werden. Die große Tat des Generals von Yorck, der sich aus eigener Verantwortung bei Tauroggen aus der französi­schen Zwangsoundesgenossenschaft löste, wurde der Auftakt des allgemeinen Aufbruchs. Im Marz 1813 hatte die entscheidende Stunde geschlagen. Das Bündnis mit Rußland, derAufruf an mein Volk", die allgemeine Mobilmachung, die Bildung der Freiwilligenformationen, der Landwehr und des Landsturms verwandelten Preusien in ein Heerlager. Als Frucht der Schamhorstichen Heeres- schöpfung standen im Frühjahr 135 000 und im Herbst 300 000 Mann zur Verfügung. Die Wehr- haftmachung des Volkes war gelungen. Das Volk stand auf, der Sturm brach los. ,,, r

Das Beiseitestehen Oesterreichs und der Anschluß Sachsens an Napoleon hatten zur Folge, daß Westdeutschland noch nicht in die Erhebung ein­bezogen werden konnte und daß der Freiheitskrieg auf deutschem Boden ausgekämpft werden mußte. Die verbündeten Preußen und Russen rückten im April in Dresden ein. Inzwischen hatte Napoleon ein neues Heer aus dem Boden ' gestampft. Durch Rheinbundtruppen verstärkt, zog er über den Thüringer Wald, um die Verbündeten von Süden her zu umgehen. Diese waren im Vor- marsch nach Westen geblieben. So kam es am 2. Mai zur Begegnungsschlacht bei Großgör­schen. Sie endete trotz bester preußischer Leistun- gen durch russische Führungsschwäche mit einem französischen Siege. Napoleon folgte den Verbün­deten uno warf sie am 20. Mai in der Schlacht bei Bautzen zum zweiten Male zurück. Da drohte im russischen Lager die Friedenspartei die Oberhand zu gewinnen. Doch das preußische Heer verhinderte den Auseinanderbruch her Koalition, gab Berlin preis und nahm den Rückzug in Rich­tung Schlesien, um unter allen Umständen die Ver­bindung mit der russischen Armee zu wahren.

Inzwischen hatte sich Napoleon zu einem W afe n st i ll st a nd bereitfinden lassen. Er hoffte durch Verhandlungen Rußland von Preußen zu trennen und Oesterreich zu aeroinnen. Doch.er täuschte sich. Als der Waffenstillstand ablief, war das Gegenteil eingetreten. Preußen, Rußland und Oesterreich hatten sich gefunden. Der Krieg be­gann aufs Neue. Nunmehr wurde die Elbe die französische Operationsbasis. Die Hauptlast des Kampfes lastete fortan auf den preußischen Schul-

QUALITÄTS-ERZEUGNIS DER SI D O L-W E R K E_

72 v. H. des Erzeugungswertes der landwirtschaft« lichen Produktion und 28 v. H. des der gesamten In» dustrie.

Diese grandiose Entwicklung der Chemisierung des modernen Lebens vollzog sich in den letzten 60 Jahren. Wir können nicht abschätzen, in welchem Umfang in weiteren 60 Jahren das chemische Zeit­alter das Antlitz der Erde verändern, ihre Kräfte und die Quellen des Wohlstandes und, wie wir hoffen mögen, der Gesundheit und der Harmonie aller Völker erschließen wird. Es gibt keine Industrie, die in einem so engen und fruchtbaren Verhältnis zur freien Erforschung ihrer geistigen Grundlagen und zur planvoll eingesetzten theoretischen Wissenschaft der Laboratorien steht, wie die der Chemie. Einst begann sie als Philosophie des Makrokosmos, die über das All-Eine, den Urstoff und seine Verwand- lungen grübelte und heute erschließt sie den Mikro­kosmos der Atome. Und wir stehen verwundert und wagen noch nicht zu entscheiden, ob die neueste kühne Erkenntnis der Physik und Chemie der Atome alles über den Haufen werfen wird, was wir bisher über Raum, Zeit und Kausalität, über Energie und Ma­terie alsrichtig" annehmen mußten, oder ob wir zu einer Alchemie des 20. Jahrhunderts kommen, die jene geheimnisvollen Kräfte derUrbaufteine" der Materie oder der letzten Kraftzentren der Energie erschließt und sie zur schöpferischen Gestaltung zwingt. H. Schr.

Hochschulnachrichten.

Professor Dr. med. Hermann Vier ordt, ein Sohn des Physiologen Dierordt in Tübingen, wurde 85 Jahre alt. Der Jubilar habilitierte sich 1881 in Tübingen für das Fach der Inneren Medizin, wurde 1889 zum Extraordinarius und 1902 3um Honorarprofessor ernannt. Emeritiert wurde er 1924.

Der nd. ao. Professor Dr. Berthold Kihn hat den Lehrstuhl für Psychiatrie an der Universität Jena erhalten. Er hat sich besonders mit syphili- tischen Geistesstörungen befaßt.

Dozent Dr. med. Cornelius Dienst von der Me­dizinischen Fakultät der Universität Köln wurde zum nb. ao. Professor ernannt. Seine Hauptarbeits­gebiete sind Magen- und Darmkrankheiten.

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