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15.8.1938
 
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Montag, 15. August 1938

188. Jahrgang

Ur. 189 Erstes Blatt

Berlin.

Flugzeug

Unser Bild zeigt die vier deutschen Ozeanflieger während der Begrüßungsansprachen auf dem Zen- tralflughafen Berlin-Tempelhof: (von rechts) Flug- kapitän Henke, Hauptmann von Moreau, Oberfunkermaschinist D i e r b e r g und Oberflugzeug, (unter Walter Kober. (Scherl-Bilderdienjt, Berlin.)

Zukunft überall als Gradmesser für die Tüchtig­keit der deutschen .Flieger und Maschinen berück»

14. Aug. (DNB.) Das Focke - Wulf- Eondo r, das am Samstag. 13.

Llngarn im Ausstieg, i

Die deutsche Oeffentlichkeit hat mit Freude die Nachricht ausgenommen, daß der ungarische Reichs-1 oerweser Admiral vitez Nikolaus Horthy von 1 Nagyhanya demnächst auf Einladung des Führers I und Reichskanzlers zu einem mehrtägigen Aufent­halt in Deutschland eintrifft. Dieser hohe Besuch ist ber Ausdruck eines alten freundschaftlichen Verhält­nisses, das zwischen Deutschland und Ungarn seit vielen Jahrhunderten ungetrübt besteht. Beide Na­tionen haben einen großen Teil ihrer Geschichte ge­meinsam durchlebt, und der Weltkrieg sah sie Schul­ter an Schulter im jahrelangen heldenhaften Ringen gegen eine Welt von Feinden. Die Waffenbrüder­schaft jener Zeit hat ein starkes Band zwischen den beiden Völkern geschlossen, das Unrecht und Die Bitterkeit der Nachkriegsjahre ist sowohl von Ungarn als von Deutschland schmerzlich getragen

«worden. _

In Deutschland wie in Ungarn führte der Zu­sammenbruch von 1918 zu einer verzweifelten Lage, die von den Kräften der jüdischen Internationale benutzt wurde, um den nationalen Gedanken end­gültig zu töten. In Ungarn mar es die kommu­nistische Schreckensherrschaft des Juden B eia Ähun, die das Land in den völligen Abgrund! hineintrieb. Das Verdienst, die Kräfte der Zerstö­rung überwunden, die Bahn für Ordnung und Wie­deraufstieg freigemacht zu haben, besitzt der nun­mehrige Reichsverweser Nikolaus v. H o r t H y. Er mar 1918 der letzte Kommandant der österreichisch- ungarischen Marine an der Adria und hat sich tn mehreren Seeschlachten unsterblichen Ruhm erwor­ben. Als 1919 der kommunistische Aufstand tobte, stellte er sich in den Dienst der nationalen Sache unb konnte im Frühjahr 1920 als Befreier in Bu-

3n neuer Rekordzeit über den Atlantik.

Di« kutsch«» Oz«anfli«g-r in 19 Stund«» 55 Minut-n »on N-uyork nach Berlin zurückgeflogen.

erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Dießen« Familienblätter Heimat im Bild Die Scholle

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zurichten, die das ganze Jahr hindurch beflogen wird."

Die Zeil sei nun reif für einen planmäßigen Postflugdienfl über den nördlichen Ozean.

Als ein durch die Leistung der Condor-Maschine ! nahegerücktes Ziel sieht7 General Milch die Ver­wendung von Landflugzeugen im a t - lantischen Post- und Passagier v e r - kehr. Deutschland werde den emgeschlagenen Weg mit der Durchführung weiterer Ohnehalt- flüge auch in der Zukunft fortsetzen. Es sei | habet keine Schwierigkeit, die Maschinen zu ver­bessern und so weit entwickeln, daß sie m der Lage seien, für die Strecke BerlinNeuyork außer den großen Mengen Treibstoff auch Zwei Tonnen Post mitzunehmen. Im Augenblick sei für einen ganzjährigen Flugbetrieb über den Nordatlantik das Seeflugzeug vorzuziehen.

Man habe zur Zeil große Flugboote im Bau, bie gegenüber dem Landflugzeug vorerst noch ben Vorzug einer größeren Sicherheit böten.

dapest einziehen.

Die darauf folgenden Jahre waren der Arbeit mühsamen Aufbaues gewidmet. Horthy mürbe zum Reichsverrneser berufen, er stand vor ber Aufgabe, 1921 den Putfch der Habsburger niederzurnerfen, die Auswüchse einer Parteirnirtschaft zu beseitigen und soziale Reformen im Innern des Landes em- zuleiten. Es ist ihm gelungen, die großen historischen Traditionen der Stephanskrone zu bewahren gleich-1 zeitig aber auch neue Wege zu finden, um ben Be­dürfnissen einer änberen Zeit gerecht zu werben

Außenpolitisch galt es, eine Politik der ®ebulb| unb ber Umsicht zu treiben, bamit bas ungarische Staatsschiff durch bie Klippen hlndurchgesteuert werben konnte. Die Beziehungen zur Kleinen En­tente fanden eineNormalisierung .Ungarn knüpfte daran die Bebingung einer gerechten Beha, dlung der mayarifchen Minderheiten m diesen Landern. Iugoslamien und Rumänien haben em gewisses Entgegenkommen gezeigt, nur bie Tschecho-Slowakei roiber^t sich den gerechten Forberungen der Volks-

etma 350 S t u n b e n k i l o m e t e r der Reichs Hauptstadt näherte. Auf dem Flughafen Tempelhof herrschte ungemöhnlich reaes Lebern Schon bald nach 9 Uhr trafen die offiziellen Persönlichkeiten ein Die Angehörigen der Besatzungsmitglleder mar- teten schon etma von 8 Uhr ab, zu ihnen gesellten sich viele Kameraden der Ozeanflieger. Der Flug­platz trug reichen Flaggenschmuck. Trotz starken Regens drängten die Tausende von Menschen aus der regensicheren Halle des Empfangsgebaudes au das Flugfeld.

Wenige Minuten vor 10 Uhr erschien das vier­motorige Flugzeug am nordmeftlichen Himmel. Die Fliegerkapelle fetzte mit dem Präsentiermarsch der Flieger ein. Um 9.5 7 Uhr mar die Conbor- Maschine unmittelbar über d e m Podiu m. Em Sturm der Begeisterung brauste gen Himmel. Noch eine Schleife über dem Flughafen, bann fetzte bas

qrohe Flugzeug, an besten Steuer man Flugkapitan Henke erkannte, zu einer mühelosen unb glatten Landung an.

Brausende Heilrufe und Tücherminken begrüßte die vier Bejatzungsmitglieber, als sie, mit sieges-

0raStCbem safchistifchen Italien sicht Ungarn seit langem in einem freundschaftlichen Verhältnis. I Gegenüber dem Deutschen Reich bestehen kemer ei Gegensätze, im Gegenteil: wirtschaftlich und politisch hat sich die Zusammenarbeit vertieft, bie auf den Traditionen einer alten Freundschaft beruht Als der Anschluß Oesterreichs an das Reich vollzogen wurde, fand dieses große Ereignis m Ungarn vol­les Verständnis. Damals hat der Nelchsvermeser von Horthy zum erstenmal über ben Rundfunk zur ungarischen Nation gefprodjen unb folglenbes erklärt:Die Vereinigung Oesterreichs mit Deutsch- lanb ist für uns nichts anberes, als daß em guter alter Freund Ungarns, ber durch die Friebens- verträge in eine unmögliche Lage gebracht würbe, sich mit einem anbern alten, guten F^unbe und treuen Waffengenosten vereinigt hat. Die Sereini gung mar ein jahrhundertalter Wunsch des! Deutschtums unb mußte früher ober spater auch schon deshalb erfolgen, meil bas österreichische Volk niemals an fo enge Grenzen gemahnt mar.

In ben fast zmei Jahrzehnten, m denen Abmiral v. Horthy die Geschicke seines Dateüanbes le ete, ist es gelungen, Ungarn innenpolitisch zu naftig unb bin Staat wi-d-r «uf3uri<tom. Ungarn ha (ich durck bie Stärke bes nationalen Willens uno durch eine umsichtige Politik der Mäßigung zu einem Faktor bes europäischen ^Frie dens entmickelt.

Ditez Horthy.

ifdicr Zeit nach Berlin gestartet war. ist am Sonn­tag 9.57 Uhr wieder in Berlin ein ge­troffen. Die Landung erfolgte auf dem Flug­hafen Tempelhof. wo die Besatzung von dem Staatssekretär im Reichsluftfahrtministerium Gene­ral der Flieger Milch, dem Berliner Oberbürger­meister und Stadtpräsidenten Dr. Lip P e t , bem Dräfibenten des Aero-Clubs von Deutschland, oon Gronau, und dem Botschafter der Ber­einigten Staaten Wilson herzlich begrüßt wurde. Die Reichshauptstadt bereitete den tapferen Flie­gern einen begeisterten Empfang.

Der Empfang im Flughafen.

-hi, Frühaufsteher in Berlin erfuhren am Sonn= fnnmora«n bu d; den Rundfunk, daß das Flugzeug m 8 Uhr die holländische Ku te erreicht

Haiti und sich mit einer Sch nell.gke.tt oon

Annahme oon Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/.Uhr bes Bormittags

Grundpreise für l mm hohe für Anzeigen oon 22 mm

Breite 7 Rps.» für Text» anzeigen von 70 mm Breite 50Rpf.,Platzvorschrist nach vorh Bercinbg.25°/O mehr.

Ermäßigte Grundpreise:

Stellens, Vereins-, gemein« nützige Anzeigen sowie ein« Ipaltige Gelegenheitsanzei« gen 5 Rps.. Farnilienanzei« gen,Bäder-, Unterrichts- u. behördliche Anzeigen SRps. Mengenabschlüsse Staffel B

heit, sich mit dem Staatssekretär des Reichsluftfahrt­ministeriums, General der Flieger Milch, über die Auswirkungen des deutschen Re- ko r d f l u g e s auf den Plan einer nordatlan- tifchen Fluglinie zu unterhalten.

ichtigen."

3m übrigen flehe in der Pan American Airways für die Deutsche Lufthansa ein glän­zender Partner zur Betätigung, der das gleiche können und eine große Erfahrung besitze. Es liege durchaus im Bereich der Möglichkeit, daß beim Zustandekommen der internationalen Ab­machungen. die für den Beginn eines regel­mäßigen postflugdienftes zwischen den Ber­einigten Staaten und Deutschland nötig seien, die amerikanischen (Slipper gemeinsam mit den Seeflugzeugen der Deutschen Lufthansa die Strecke zwischen der Alten und der Reuen Welt planmäßig bestiegen.

Ich habe mich", so sagte General Milch zum Schluß feiner Unterredung,s eh r u b er d en Empfang gefreut, der den deutschen Atlantik- liegern in Neuyork bereitet wurde. Aus der herzlichen Aufnahme, die unsere Leute drüben ge- fanden haben, glaube ich schließen zu können, daß die amerikanische Oeffentlichkeit und die amerita- nifchen Behörden die große Chance u nd d i e weitreichende Bedeutung einer Flug­linie über den Nordatlantik erkennen. Ich hoffe, daß wir schon bald in Eameraö- fchaftlicher Zusammenarbeit mit den Luftfahrtgesellfchaften anderer Nationen zur Er- ftillung unserer Pläne gelangen werden. Dann wird zu aller Nutzen das Flugnetz, das heute die Welt umspannt, durch die Strecke E u r o p a-N o r d- amerita geschlossen unb oollenbet sein."

planmäßiger poflflugdienst Europa-Nordamerika

Staatssekretär General der Flieger Mitch über die Auswirkungen desCondor - Rekordflnges. -Oie Zeit ist reif.

Die Erfahrungen", so äußerte General ber Flieger Milch u. a.,bie man in ben 514 Heber» auerungen bes Nord- und Südatlantiks machte, find fo umfangreich und die Leistungen technischer und fliegerischer Natur so großartig, daß Deutsch­land unb bie anberen Nationen heute die größten Chancen besitzen, eine zuverlässige und trhnpifp ^ordatlantik-Fluglime em-

rohem Lachen, im schmucken Fliegerdreß der Kabme entstiegen. Den ersten Willkommensaruß hatte man den Angehörigen der Flieger überlassen. Eine Fülle von Blumensträußen wurde überreicht.

Die Flieger und ihre Angehörigen wurden bann zu dem Podium geleitet. Hier hielt im Auftrage des Reichsministers der Luftfahrt Generalfeld- marfchall Göring und zugleich im Namen der ge­aalten deutschen Luftfahrt

(Staatssekretär General Milch

bie Begrüßungsansprache, in der er nach Worten des Willkommens ausführte, daß diese vier Männer zum er ft en Male in der Geschichte der Luftfahrt einen Ohnehaltflug von der Haupt- tabt bes Deutschen Reiches nach Neuyork unb nrieber zurück ausgeführt hätten. Diese erstmalige Leistung in ber Luftfahrt müsse um so hoher be­merkt werben, als sie mit einem im Flugfern­verkehr eingesetzten normalen Flugzeug burchgeftihrt würbe. Ursprünglich sei ein Flug u m die Welt geplant gewesen. Der Weltflug sei

st-h. man, wke daa

In den letzten Tagen hat es beim deutschen Sei- tuvgsleser einiges Kopfzerbrechen geg . ye

das unverstänbliche, wenn nicht 9Qr 9 b Etei- l^über den bevorstehH^ Besuch besun^gar ü b^and. Wer Ungarisch spnchtz dir wutzte natürlich

In biefer Gemeinschaft fmb Ofstzlere un ^da aus bem Weltkrieg unb aus ber Zeit ber Befrei ung Ungarns vom bolschewistischen Joch - die sich an ber Front auszeichneten unb bie vor D Feinde bemerkenswerte heldenhafte ^'st^^x^ brachten. Allen diesen Männern ist das Heldenkre z durch Horthy, der es selbst auch tragt verliehen worden, gleichzeitig sind die Ordensträger m Ritterstand erhoben worden. Diese ^^ebung zieht sich in besonders feierlicher Form.

scher Held führt nun vor seinem Namen btefen Xi­tel. Da der größte Teil der Ordensmitglieder aus einfachen Soldaten besteht, wurde nut der T leihung eine Landesüberweisung verbunden ^eoer Ungar, der ein vit^z ist, ist gleichzeitig Grundbe­sitzer. Er darf diesen Besitz nicht aufteilen oder äußern, er muß ihn seinem ältesten Sohn vererb . Infolgedessen find diese um ihr Vaterland verdienten Männer auch materiell sichergestellt,

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oderhesfen

Druck und Verlag: vrühlsche Universttätsdruckerei «.Lange in Siehen. Schristleitung und Seschäftrftelle: Schulstratze 7

G|[«n, 14. Aua. <DNB.) Wenige Stunden nach ^neriäffigteU b ni*t 6ie ^eiltun^^igtei^ der Länder haben bie Leistungsfähigkeit des deutschen der Ankunst des Atlantikflugzeuges m Berlin hatte Zu^r'°,slgke,t n,cht Sle »allein die auch Flugzeuges anerkannt. Man w,rd diefen Flug >n

ein Vertreter derNationalzeitung Esten Gelegen-°tte°ren" 11 S§ern>unbene'^Oefabr, die für die Zukanit überall als Gradmesser für die Tüchtig.

Maschinen auf bem Norbatlantik durch Ber­eifung während der Wintermonate bestehe. Gene­ral M i l ch ist davon überzeugt, daß man in einigen Jahren dieses Feindes ber Luftfahrt ebenso Herr werben wirb, wie man auch ben Nebel besiegte. Außerdem", so erklärte General Milch, ..'sprüht ür die Verwendung von Seeflugzeugen die Be­währung der deutschen Sicherungsschiffe bie Dem Atlantik-Flugboot eine Hilfe zuteil werben lassen, die man nicht hoch genug einfchätzen kann. Man wirb also vorläufig bie Seefluazeuge sowie Die schwimmenden Stützpunkte benutzen und die sud- iche Route über bie Azoren wählen, falls sich m ber nächsten Zeit nicht bie Errichtung einer regel­mäßigen Postfluglinie über ben Norbatlantik ermög­lichen läßt."

Biele Erwägungen und nicht zuletzt der glan­zende Flug der Focke-Wulf werden es nach An­sicht von Staatssekretär Milch bewirken, daß dieser plan einer regelmäßigen Postfluglinie über den nördlichen Ozean schon bald zur prak­tischen Auswirkung gelangen wird.

Das Verkehrsbedürfnis nach einem der­artigen Dienst", fo erklärte General Milch,ist f o aroß und die sich bietenden Möglichkeiten sind (o

vielfältig, daß die Teilnahme einer jeden Fluy- nation notwendig erscheint. Die Kameradschaft, bie bie Flieger aller ßänber verbinbet, wirb bie Losung des Projekts erleichtern. Alle Nationen fol -

1 len und werden dabei zu ihrem Recht kommen, und das Ergebnis wird nur günstiger werden durch eine organisatorische, technische, fliege­rische und kommerzielle Zusammenarbeit. Der Flug ber Focke-Wulf-Maschine hat in biefer Richtung oiel Gutes bewirkt. Die Oeffentlichkeit ber Ver-