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für die

Gemeindebilanz in Krofdorf-Gleiberg

starke Einschränkung erfährt, die wiederum Erspar-

die im

Denkmalausschuß wirbt um weitere Geldmittel

Aus der engeren Heimat

r u n -

in Glei-

Wirtschaft

' Rhein-Mainische Börse.

5.AE«inb-ch, 12. Juni Zum Auftakt zog derIabgeholt. In dem Festzug gingen die Ortsgruppe erein am Samstagnachmittag zum Heldenehren- 29 Vereine, außerdem die Schuljugend die Fes Ql hiMm fflnfiöfihrtiiia nm 4. : c... rv 7 < X 7 . l,w'.ulE t>el

Gedenkfeier

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Verein am Samstagnachmittag zum rual beim Gotteshause, wo sich neben den Hinter­bliebenen der Gefallenen viele Gemeindeglieder ver­sammelt hatten. Hier fand eine

nisse im elektrischen Stromverbrauch nach sich zieht. 3. Ausbau des Kanals an der Gießener Straße, bedingt durch einen Neubau der Firma Rinn & Cloos7 Hierfür sind 3000 Mark vorgesehen.

4. Errii'' ~ '

ung eines Erinnerungs Males an eltkrieg gefallenen Söhne der Gemeinde. Hierfür spendet die Gemeinde 5000 Mark. Ein

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Für Ksbe- [uni)

Das Zubiläumssest desGesangvereinsEmtracht"E>teinbach

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Abendbörse weiter leicht schwacher.

Soweit überhaupt Kursfestsetzungen an der Abendborse auf Grund von tatsächlichen Umsätzen erfolgten, war weiterhin eine leichte Abschwächung festzustellen. Die kaum noch zu überbietende Ge­schäftsstille bietet keinerlei Anreiz für das Käufer­publikum. In den Hauptwerken waren überwiegend die niedrigsten Tageskurse verzeichnet, u. a. lagen Gesfurel noch 1 o. H., Hoesch 0,50 v. H., IG. Farben­industrie 0,50 o. H. unter Mittagsschluß. Auch Renten zeigten keine Erholung, Kommunal-Um- schuldung 96,13. Im einzelnen notierten: 4,50 v. H. Krupp 99,75, Adca 103,90, Braubank E 127, Com­merzbank 114,25, Deutsche Bank 120,25, Dresdner Bank 112, Reichsbank 195, Mannesmann 113,25, Hoesch 113,25, Rheinstahl E 140,75, Laurahütte 17,90, Adlerwerke Kleyer 114,75, MAN. 134, Bem- berg 138, Berger Tiefbau 152, Daimler 146,50, Erdöl 137,25, Scheideanstalt 246, Deut che Linoleum 160, Licht & Kraft 142, IG. Farben 160,25, Fein- Mechanik Ietter 99,25, Gesfürel 146, Iunghans 118, Moenus 132, Rheinmetall 143,75, BDM. 173, Reichsbahn-Vorzüge 125,13.

Frankfurter Schlachkviehmarkk.

Frankfurt a. M., 14. Juni. Auftrieb: Kälber .95, Schafe 65, Schweine 2660, am vergangenen Dienstag 520, bzw. 96, bzw. 3622. Notiert wurden l6 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber 3) 63 bis 65 (62 bis 65), b) 53 bis 59 (55 bis 50), c) 45 bis 50 (44 bis 50), d) 38 bis 40 (34 bis 40), Lummer und Hämmel b2 Weidemafthämmel) 48 bis 52 (47 bis 48), c) 40 bis 45 (4 Obis 45), d) 34 bis 39 (35 bis 39). Schafe a) 37 bis 42 (38 bis 40 , b) 34 bis 36 (33 bis 35), c) 27 bis .30 (30 bis 3?^chweiwe a) 57 (57), bl) 56 (56) b2) 55 (55), c) 53 (o3), d) 50 (50). Sauen gl) 54 (54) g2) m ü r f Beschickung: 828 Vier- 48 Qanie Kälber, 3 ganze Hammel, ;22C/Äe Schweine, 9 Kleinvieh. Notiert wurden e .50 Kilogramm in Mark: Ochsenfleisch a) 80, Bul- lenfleisch a) 77, b) 66, Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54 SuWetfdb a) 80, Kalbfleisch I. Qualität 81 bis 95; II. 75 bis 80, Hammelfleisch b) 76 bis 90, c) 65 bis 75, Schweinefleisch b) 73, Fettwaren d) roher opjtf unter 7 Zentimeter 78, Flomen 80. Markt* verlauf: Lebhaft.

Rundfunkprogramm

Donnerstag, 16. Juni.

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jetgtcn in ihren Gesängen und Chören eine beach. tenswerte Höhe der Leistungen. Reicher Beifall wurde ihnen zuteil. Der Iubelverein mußte sogar einen Chor ein Marschlied mit Orchesterbeglei- tung wiederholen. Vereins- und Festleiter W a l b begrüßte die Gäste und besonders die Bruderver- eine. Die Grüße des Verbandes überbrachte der Kr^sfuhrer Müller. Die Brudervereine über­reichten mit ihren Grüßen an den Iubelverein oahnennögelv und Schleifen sowie Wimpel, ferner wurde ein Chor als Ehrengabe überreicht. Die Fest- kapelle Schleuse sorgte für die nötige Abwechslung, io daß der Festabend einen sehr schönen Verlauf nahm.

Verein kann auf den Verlauf stolz sein. Nur durch den Einsatz aller Mitglieder konnten alle Vorbe* reitungen und die Organisation so durchgeführt werden, daß alles seinen geordneten Verlauf nahm» Der Montag brachte als Volksfesttag das übliche Volksfesttreiben. Auf dem Festplatz boten Karussell, Schießbuden, Zuckerwarenstände und Eiswagen für jung und alt Gelegenheit, sich Freude zu bereiten.

Zum Ausklang des Festes ergriff noch einmal Ortsgruppenleiter Bürgermeister Rink das Wort zu einer kurzen Ansprache, in der er seiner Freude daüber Ausdruck gab, daß so viele Sänger den Weg nach Steinbach fanden. Er gab ferner dem Wunsche Ausdruck, daß das gute Einvernehmen zwischen dem Gesangverein und der Gemeinde auch fernerhin erhalten bleiben möge.

innerhalb der Bürgerschaft. Er hatte von verschie­denen einheimischen Fachleuten Pläne und Modelle angefordert. In Verbindung mit dem für Denkmal­pflege zuständigen Vertreter der Regierung ist der Bildhauer B o u r c a r d e mit der Herstellung eines dem Gesicht und Charakter des Dorfes entsprechen­den Modell beauftragt worden. Als günstigsten Platz für das Denkmal hat man die aufgefullte Stelle am Ausgang Krofdorfs nach Gleiberg mit dem unteren Teil des alten Friedhofs gewählt. Dor allem soll eine geschmackoo"

anlage den Ehrenplatz umsäumen, die später nach Einebnung des übrigen Friedhofes eine be­grüßenswerte Erweiterung erfahren könnte.

Steuersenkungen können vorerst nicht vorgenom­men werden, da die gesetzmäßigen Rücklagen zuvor angesammelt werden müssen. Die von der Ge-

Der Sonntag war der Hauptfesttag. Das Dorf hatte zu Ehren des Festes reich geschmückt. Früh morgens sckon ertönte der Weckruf der Spiellsute durch die Dorfstraßen. Gemäß der Ueberlieferung n-u« ermn9 1a"g cr morgens im Gottesdienste zwei Chöre. Gegen 13 Uhr wurde der

Festzug

ausgestellt und die auswärtigen Vereine mit Musik

Sängewcr-imgung" etwa 0,25 o. q. abgefchwa^. JG^Far^n^'eben. "pugenbfreunö falls kleinstem Umsätze gehalten.

Rentenmarkt zeigte sich auch im Verlaufe noch Abgabeneigung, Kommunal-Umschulduna gi». gen mit 96,10 und 96,15 um. Oesterreichische Werte blieben zu den ersten Kursen behauptet.

Freiverkehr wurden Dingler mit 94,75 WZ, Rastatter Waggon 56,50 (56,25), Ufa 73

Vereinigte Fränk. Schuh waren bei 79 (81) angeboten.

2er Geldmarkt zeigt immer noch eine gewisse pannun£ bei einem unverändertem Satz von 2/50 v. H.

meinde in der Systemzeit übernommenen Bürg­schaften für private Hausbesitzer in Höhe von 112 000 Mart sind durch nunmehr eingeführte Amortisation bis jetzt aus 101 000 Mark herunter- gedrückh

437 Hektar Wald, das bebaute Gelände, Wasser­leitung, Kanalisation usw. stellen insgesamt einen Vermögenswert von 856 372 Mark dar, dem eine Belastung von 104 000 Mark gegenübersteht.

Aus der Mitte der Versammlung wurde darauf hingewiesen, daß durchweg die Straßen und Wege auf den Höhenlagen besser im Schuß seien, als in den Tälern, aber gerade letztere dienten zur Heim­fahrt der Lasten und bedürften deshalb der In­standsetzung. Eine lebhafte Aussprache gab es über bie vorgesehene Begradigung der starken Kurven des Forstweges (Straße nach Fellingshausen), wo­bei man durchweg der Meinung war, daß der Neu­bau einer. Straße durch dieWeiherdell" zweck- mäßiger wäre. Verbesserungen am Bullenstall und an der Viehwaage wurden zugesagt.

Schein eise an, baß es Lautlos banken, t einem .hrauch' meinen ichteten. ehoben. e M« ie vox lUgletty ibber schwel- Heye m em. i-ii-n' 15 wak dunkler

. biefen kleinen is war er ih>n -k. War , Dorf' ib oo>n t solche oar die inernen iE rfe und r? en ft e, bald rs je an t seine spiel!' w:

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für b i e Toten des Vereins statt, die um. r-Q2mLxIDar DOn Mei Chören. Vereinsführer Fried­rich W a l b hielt die Gedenkrede. Den 25 Grün­dern des Vereins, den drei Dirigenten, so vielen r die alle auf dem Kirchyofe ihre

letzte Ruhestätte fanden, und den 11 Sangesbrüdern darunter den damaligen Präsidenten, die im Welt- krieg fielen, galt seine Rede. Den Abschluß der Feier bildete das Lied vom guten Kameraden. Am Samstagabend fand ein

Frühmusik. 5.45; Ruf ins Land. 6: Gym- nafhf. 6.30: Fruhkonzert. In der Pause, 7: Nach, Achten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.30* Nur Koblenz-Trier: Nachrichten. 9.40: Kleine Rat. de für Küche und Haus. 10: Schulfunk. Volks- 11,45: Uebunasftätten der DAF 12* Mlttaaskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskon- VSf Fortsetzung). 14: Na«)richten. 14.10: Buntes, Derlei. 15: Für unsere Kindern 16: Nachmittags- ködert. Als Einlage, 17 bis 17.10: Das Mikrofon unterwegs. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 18Lo: Bericht von den Feierlichkeiten und dem Volksfest anläßlich des 80. Geburtstages bes schwedischen Königs. 19: Nachrichten. 19.10: ^ang der Landschaft.Verschwiegene Täler rer* 9nUbr-rler SS&- einc Hörfolge um den Spessart. ^'i--bchwedlscb-flnnisches Konzert 22: Nachrichten. 2.2,15/ Deutschland-Rad-Rundfahrt: Etappe 7, Friede richshafen--.Freiburg. 22.30: Volks- und Unterbau tungsmustt. 24 bis 3; NachtmusiL V 0

Landkreis Gießen.

gfs. Staufenberg, 14. Juni. In der Frauenschaft fand ein Werbeabenü für die Iugendgruppen statt. Die Leiterin Frau Mitter- meier begrüßte die Frauen, die auch aus Mainz­lar und Doubringen gekommen waren. Nach ge­meinschaftlichen Liedern wurde der FilmUnsere Iugendaruvven" aezeiat. Ein zweistimmig eilige- nbtes Fruhlingslied und ein lustiger Spieltanz, an dem sich alle beteiligten, schufen eine fröhliche Stim- mung.

ck- Staufenberg, 14. Juni. Die hiesige Frauenhilfe führte am Sonntag in zwei Om­nibussen eine Fahrt zur Hillersbach-Talsperre und zum Hoherodskops durch. Allen Teilnehmerinnen war die Fahrt ein schönes Erlebnis.

Mainzlar, 14. Juni. Schlossermeister Louis Pfeffer konnte auf eine 25jährige Tätigkeit in Den Didierwerken zurückblicken. Aus diesem Anlaß war sein Arbeitsplatz festlich geschmückt und in der Schlosserwerkstatt fand ein Appell statt. Der stellv. Betriebsführer hielt eine Ansprache. Dr. Thiel sprach für die Firma, Betriebsobmann E. Schlapp für die Gefolgschaft herzliche Glückwünsche aus. 21m Sonntag begann auf dem hiesigen Schießstand das diesjährige Preisfchießen der K r i e g e r- f ame radschaft. Der 63jährige Arbeitskame- rad Joh. Sauer, der schon über 40 Jahre in den Buderusschen Eisenwerken beschäftigt ist, hat durch eine Freizeiteinrichtung, die im Wert getrof­fen worden ist, eine StägigeKraft-durch-Freude"- 6ahrt nach Lindau unternehmen können. Erfüllt von vielen schönen Erlebnissen kehrte er zurück. . gfs. Grünberg, 13. Juni. Die Frauen- j ch a f t veranstaltete einen Werbeabend für die Jugendgruppen, zu dem von der Ortsfrauenschaft Gießen-Mitte und »Süd je acht Jugendgruppen- mitglieder unter der Führung von Frl. Rosen- schon gekommen waren, um durch kleine Vorträge und durch musikalische Darbietungen zu zeigen, welche Aufgaben die Iugendgruppe zu erfüHen hat. Orl. Hiltrud Schepp, die Führerin der Iugend­gruppe Gießen-Mitte, sprach über die Arbeit im allgemeinen, über die Erziehung zur nationalsozia­listischen Weltanschauuna, die Schulung in rassen- und bevölkerungspolitischen Fragen und wies auf den Erwerb des Leistungsbuches hin. Zum Schluß wurde der Jugendgruvpenfilm gezeigt. Alle Dar­bietungen fanden herzlichen Beifall.

oo Eberstadt, 14. Juni. Die älteste Ein­wohnerin unserer Gemeinde, Frau Marie Bender Wwe., geb. Görlach, konnte dieser Tage im Kreise ihrer zwei Kinder, drei Enkel und vier Urenkel bei guter Gesundheit ihren 8 5. Gedurts- tag feiern. Auch Frau Elise L ö s ch h o r n, geb. Görlach, konnte ihr 83. Wiegenfest begehen. Sie

Alitlagsbörse bei ruhigem Geschäft abbröckelnd.

Frankfurt a. M., 14. Juni. Bei sehr ruhiger Umsatztatigkeit verursachte einiges aus den be­kannten Quellen kommende Angebot überwiegend uvyeyuu. «an uern riejlzug gingen Die Ortsgruppe, I ®e^tc^en Kursdruck. Stärker betroffen waren 29 Vereine, außerdqm die Schuljugend, die iMtJPaier urit 145,50 (2), Scheideanstalt 246,25 jungfrauen, Ortsvorftand, Freiwillige Feuerwehr ? $ Verger Tiefbau 152 ( 150), Metall­und der tzhrenausfchuß mit. .Zwei Musikkapellen Seiellschaft 131,50 (0,50), Zellstoff Waldhof 143 wirkten mit. Der Festzug, der sich durch die Dorf- ^",50). IG. - Farbenindustrie waren anfänglich straßen nach dem Festplatz bewegte, war so stattlich, ?u' öie ,am Samstag stattfindende Hauptoersamm- wie er seit Menschengedenken nicht hier gesehen Iung mit 161 leicht gebessert. Günstige Haltung wurde. zeigten auch Kaliwerke, dieum 1 auf 103 anzogen.

Auf dem Festplatz. Am Rentenmarkt waren die öffentlichen Än-

Nach der Ankunft des Festzuges auf dem Fest- wmunal-Umschuldung wie

Platz sang der festgebende Verein zunächst einen 96,15 .^,20, Altbesitz-Anleihe mit 131,75

Begrüßungschor. Vereins- und Festleiter W a l b 5nkre,^e bestand wieder für

begrüßte die Sangesbrüder und alle Gäste, seine wogegen of enbar etwas

Rede klang aus in dem Gruß an den Führer. Dar- besonders m Andustrie-Schuldverschreibun-

auf überreichten die Festjungfrauen als Festgabe ^i^urse der österreichischen

eine Fahnenschleife mit Wimpel. Der Ortsgruvpen- ^re ^"Slelchung an den Stand der

leiter und Bürgermeister'Ri n k hielt dann eine An- Der Verlanl n r k

spräche und überreichte ein schönes Führerbildnis pnfmirfhtnA U- brad)!e uoch Kurs-

das die Gemeinde dem Festverein zugedacht bat. Veränderung. In An-

Dereinsführer W a l b sagte dem Ortsgruppenleiter fnLiJLk« Geschaftsstille wichen die Kurse in den und Bürgermeister sür di°,°- Geschenk den herzlichen st,«

Sei der überaus groben Menge der Festgaste aus Eine^Au'/nahm^

nah und ern war die sehr große Fejthalle und auch späterhin seine feste Grundbaltuna nffonfenr 5 b-id° Nebenhallen im Aug-nbl?-k 8icht be,etz. Vie^ Licksicht au^di? .ürtoSWgeru3n0 bf:5n62ün? fanben kernen v'tzPlatz mehr. In der Festhalle Mittelabsatzes behauptete. Von den spater nMietten sangen nun di- Gastoereme - e- waren 25 Ber- Werten eröffneten unter Vortag Aeeumulatoren um -,n- unter starkem Bestall ber dankbaren Zu- i 1,75 t>. $v, RWE 0 65 Konti Gummi 2 n ki horersthast nacheinander ihr« Chöre. Nach der Fest- LDM, I o. Adlerwerke 0,50 p H , fierant zugordnung ^.»ngefuhrt waren es:Germania" Heid-lberg 0.50 n. tz. S-g-nstb-r den -Aen Kursen Steinbach,Eintracht Hausen, Frohsinn" Garben- waren Stahlaerein UM weitere 0,25, Rhe nstM um teich,Harmonie Rodgen,frtanopimrrpininHnn" I n ok « Albach,Sängerlust" Oppenrod,l

Watzenborn-Steinberg,Liederkranz" ^eihgeftern, Germania" Watzenborn-Steinberg,Eintracht" Leihgestern,Sängerkranz" Watzenborn,Harmonie" Großen-Linden,Eintrackst" Hattenrod,Eintracht" Watzenborn-Steinberg,Germania" Burkhards­felden,Harmonie" Watzenborn-Steinberg,Cäci- lia" Cid),Konkordia-Liederkranz" Ettingshausen, Viktoria" Garbenteich,Heiterkeit" Gießen,Har­monie" Birklar,Eintracht" Inheiden,Germania- Liederkranz" Kirch-Göns.Germania" Großen- Linden.

wurde, daß der Angeklagte eine Alkohol- v von 1,45 pro Mille im Blute hatte, also eine Menge, die zwar hart an, aber immer noch unter der Grenze liegt, die normalerweise die An­nahme einer Alkoholbeeinflussung rechtfertigt. Im­merhin kam der Sachverständige auf Grund der Gesamtumstände zu dem Ergebnis, daß eine Fahr- untüchtigkeit des Angeklagten infolge Alkoholge­nusses vorliege.

Da kein eigentlicher Tatzeuge vorhanden war, ge­staltete sich die Beweisaufnahme recht schwierig, so daß die Verhandlung kein rechtes Licht, in die Dinge bringen konnte. Die Kammer sah sich daher veranlaßt, zur restlosen Aufklärung einen Augen­scheintermin anzuordnen, der am Nachmittag am Tatort ftattfani). 0

Auf Grund des Augenscheins sah die Kammer als erwiesen an, daß der Angeklagte bei etwas vorsichtiger Fahrweise den Unfall hatte vermeiden können, zumal festgestellt wurde, daß das Pferde­fuhrwerk scharf rechts gefahren war. Im übrigen vertrat das Gericht den Standpunkt, daß der An- «e, wenn auch nicht schlechtdin fahruntüchttg, ) infolge des Alkoholgenusses uno die hier­durch eingetretene Uebermüdung etwas beeinträch-

konzerl mif Kommers

in der großen Festhalle auf d/m Sportplatz, der als Festplatz diente, statt. Der festgebende Verein und die BrudervereineGermania" Steinbach, Victoria" Garbenteich,Germania" Watzenborn Zeigten in ihren Gesängen und " tenswerte Höhe der Leistungen

fall und behauptete, lediglich einen leichten Stoß verspürt zu haben. Er sei dann noch einige hundert Meter weitergefahren, weil er dort erst die Mög­lichkeit zum Wenden gehabt habe. Demgegenüber sah die Anklagebehörde in dieser Tatsache ein Indiz £ ' Alkoholbeinflußtheit des Angeklagten. Fest-

Der Leiter der Wehr, Kreisfeuerwehrinspektor berg in Ordnung sind, und keine großen Bauobjekte Rausch, begrüßte die Erschienenen, besonders die wehr schweben, kann das Augenmerk auf den Aus- Ehrenmitglieder und die Beyördenvertreter. Er er- &au Feld- und Waldwege gerichtet werden. Eine stattete dann den Bericht über die Tätigkeit ber besondere Aufgabe sieht die Gemeindeleitung in der Wehr im abgelaufenen Jahre. Die Iahresrechnung Befestigung der örtlichen Bürgersteige. Im Jahre und der Voranschlag wurden vorgetrogen. Der seit- 1939 erhält die Krofdorfer Hauptstraße in ihrem herige verdienstvolle Kommandant Otto Stang Weht kanalisierten oberen Teil eine neue Decke, und dessen Adjutant Moser wurden im Hinblick Persönliche und schriftliche Vorstellungen des Bür­aus die großen Verdienste um die Wehr zum germeisters bei dem Herrn Regierungspräsidenten Ehrenkommandanten und Ehrenadjutanten ernannt, führten zu dem Erfolg, daß die Verbindungsstraße Bürgermeister Menget übermittelte der Wehr von Krofdorf nach Gleiberg demnächst teilweise Der­ben Dank und bie besten Wünsche ber Stadt. Die brettert und neu gedeckt wird.

Feuerwehrkapelle verschönte den Abend durch den 3m laufenden Jahr dürften an größeren Vortrag vieler Musikstücke. Bauten vorgenommen werden: 1. Errichtung

Groia -moM/tt. $ e * m ß 5, bas voraussichtlich seinen

«reiS^Detzlar. Platz auf denStühlen" erhält. Hierfür sind 20 000

O Krofdorf-Gleiberg, 14. Juni. Die qe= vorgesehen. 2. (Erweiterung Der Was- plante Errichtung eines HJ.-Heimes in unterer UrIeet Lun 9 Kostenanschlag von 3500

Gemeinde geht ihrer Inangriffnahme entgegen. 3?art ?ß-r "lchl-ch Wasser enthaltendeRechte Dieser Tage weilten ber Vertreter oon Äreisleiter ®riinnßn w Gleiberg soll der Leitung angeschlossen Haus, Kreiskassenleiter Nor mann, und der Be-1 Tn' wodurch das laufend notige Pumpen des auftragte ber Gebietsführung der HI. hier, um mit 2ya''erd flUS 6em Gleibachtal auf ben Berg eine Bürgermeister Sckmidt die vorbereitenben Be­sprechungen abzuschließen. Unter Zugrundelegung eines Bauentwurfes von dem Frankfurter Architek­ten Diplomingenieur Walter Junior plant man, das zweiflügelige Gebäude auf dem Schulsportplatz, ..

"Auf den Stühlen", hinter dem ehemaligen Amts- Gteßenet' GchlachEviehmarkt. burgermeistereianwesen, zu erstellen. Von diesem er- Zum gestrigen Gießener>lack)tviebmarkt mittelatterlicken .^baltung von (Schlachtviehverkeilungsmarkt) in ber Diehversteige-

?n hK Ä später., von Jahr, rungsHalle Rhein-Main in Gießen wurden 3

mit h.v m te' 1«.s^ouer Weise Ochsen, 4 Bullen, 34 Kühe, 24 Färsen, 134 Kälber

n \9?n ®ulber£ und Vetzberg, wie über 238 Schweine, 2 Schafe aufgetrieben.

bewaldeten Randhohen. Zur Fi- An Preisen wurden erzielt: Ochsen 4t bis 44 nan^iening des Proiektes ift bereits eine Summe Bullen 42, Kühe 22 bis 42, Färsen 37 bis 43 Kätt im gegenwärtigen Haushaltsplan und dazu ber ber 30 bis 66, Schafe 33 *Bf. je V- Kiloaramm Le- hem^rh^ft mvorgesehen. Außer- bendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm bem erhofft man Zuschüße von anderen Stellen. Lebenbgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a O Wißmar, 14. Juni. Auf dem hiesigen Kilogramm und mehr) 1,12, Klasse bl (135 Güterbahnhof wurde dieser Tage ein großes Bag- Kilogramm) 1,10, Klasse b2 (130 bis

gerschiff für die Lahn-Kiesbaggerei ausgelaben. L34-5 Kilogramm) 1,08, Klasse c (100 bis 119,5 Der Transport bes 20 Meter langen, 3 Meter drei- Kilogramm 1,04, Klasse df (unter 100 Kilo- ten und 160 Zentner wiegenden Schiffes erregte ?,98, gl (fette Specksauen und 1 und Alt­viel Interesse. Das Ladegewicht beträgt 28 Tonnen *,06, g2 (andere Sauen und Eber) 1,02

Lieferfirma war eine Schiffswerft in Würzburg.' , e r . ,

° Marktverlauf: Großvieh und Schweine zugeteilt.

Kälber und Schafe sehr lebhaft. Alles ausverkauft.

U, Das Urteil lautete auf neun, 3m »erlaufe des Nachmittags traf zur Freude

Monate Gefängnis. aller Feftteilnehmer noch Kreisletter Backhaus

ein, der es sich trotz der vielen Veranstaltungen am Alte Arnlleristen treffen sich in Frankfurt vergangenen Sonntag nicht nehmen ließ, auch in LRD fm ia e, tm 2 Steinbach für einige Zeit dabei zu fein. Er über-

10 urta. M., 14. Juni. Vom 8. bis brachte, nachdem er durch den Vereinsführer be-

ebemn ul^9?'2 >?Tsme nrr e Kameraden der grüßt worden war, dem Iubelverein die herzlichsten ehemaligen A Feldartillerie-Brigade, ber Feld- Glückwünsche zu seinem Jubiläum und gab dem ihr r 1 27 unb 63, und Wunsche Ausdruck, daß der Verein noch lange bc-

ff i Feldformationen (Reserve-Feld- stehen unb noch lange dem deutschen Liede, dem ar n er no 36, 56, 19, Feld- edlen Volksgut, dienen möge.

2^8 240 997fi1Uo7C233oo?35'oA239V241' Abends zogen die Gastvereine wieder ab, und

24?' i?69, r?76, 278/ 283, 302, Feld- bas Volksfest, das schon während des Nachmittags

m»nUteisbm>ertt-868; Landwehr-Feldartillerie-Regi- unter den Klängen der Musikkapelle seinen Anfang %nt l0n5xDrf°nen xIrains .XVIU- genommen hatte zwei Tanzböden waren cr=

7-'' t f u t ^eier Kriegstruppenteile) zu richtet, vereinigte die immer noch sehr zahl- m>iHr»rn?Hp?erIe^entieAer lnn ?irankfurLa' reichen Festgäste viele Stunden. Der gaftgebenbe Mittelpunkt bes Festes steht die Denkmal- weiheder63er. Die vorläufige Festfolge sieht vor: Samstag, 8. Oktober, 20 Uhr: Begrüßungs- abenb im Tiergarten mit Vorführungen. Sonntag, 9. Oktober, 11 Uhr: Denkmalweihe unter Beteiu-1 m . . . , .

oung oon Wehrmacht, Partei, Staat und Stabt <_ 3" «'»er ®emeinbeDerfammrung m St r o f b o r f danach elfen der Formationen in Standquartieren berichtete Buraermeister Schmidt über die Ent- Ab 16 Uhr Wiederfehensteier im Ziergarten. TOom a,Kfun? öer Semembe St r o f b o r f - ® I e i b e r g tag, 10. Oktober: Vorführungen des Traditions- ,m. V-rlaufe der letzten Saljre und über ben gegen- truppenteils, II. Abt. Artl.-Regts. 15, Frankfurt amar19en Stand bzw. Plane für die nächste Zu- Mam-Bonames, in ber Kaserne: Feldküchenessen. £U2JL ,f., . ., .. .. . m

Anmeldungen für Das Fest find an ben Regiments- ?°>Ech st§ die starke Befferung ber ©e- suhrer Oberstleutnant v. Rekow, Dberurfel i T melndeoerhaltmife IN dem liefen Rückgang der Füllerstraße 12, zu richten. ' K r o fdo r i - © l e I b e r g e r G e m e l n d e sch ul.

0 } I b enlflft. Diese betrug am 1. April 1933: 65 000

Mark, sank bis 1935 auf 51 000 Mark, bis 1936 auf 17 200, bis 1937 auf 11 000 Mark und war am 1. April 1938 vollständig getilgt. Rücklagen waren bereits 1935 vorhanden: 25 000 Mark, 1936: 27 000 _ , Mark, am 1. April 1938: 45 000 Mark. Im großen

war Zeit ihres Lebens nie ernstlich krank und er« und ganzen kann gesagt werden, baß sich die Ver- freut sich auch heute noch besonderer Rüstigkeit. In Mögensverhältnisse um etwa 48 000 Mart gebessert ber Landwirtschaft ihres Sohnes vermag sie noch haben.

heute wertvolle Arbeit zu leisten. Beide hochbetagte Es sind Einrichtungen geschaffen und verbessert Frauen nehmen am Geschehen unserer Tage noch worden, von denen in erster Linie das S ch w i m rn- regen Anteil. b ab zu nennen ist, das mit etwa 20 000 Mark

Gf.pi« Kosten errichtet wurde. Das Wasserleitungs- und

R CIS sajotten. Kanalnetz erfuhr eine umfangreiche Erweiterung.

g. Schotten, 13. Juni. Am Samstagabend Soweit die Straßen in Pflege der Gemeinde hielt die hiesige Freiw. Feuerwehr ihre dies- stehen, haben sie seit 1933 eine anständige Ver- jährige Jahresversammlung im ,Hess. Haus" ab. besserung erfahren. Wenn die Straßen ' Der Leiter der Wehr, Kreisfeuerwehrinspektor berg in Ordnung sind, und keine großen 3 Rausch, begrüßte die Erschi .....

Ehrenmitglieder unb die Bey,