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ar. 112 Erste? Blatt

188. Jahrgang

Samstag, l§./8omitag,l5. Mai 1958

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Der erste Spatenstich zu den Reichswerken Hermann Goring in Linz. Plattform für die gefamie Wirtschaft der deuischen Ostmark.

Linz, 13. Mai. Schon in den frühen Morgen­stunden ist die ganze Stadt auf den Beinen. Die Straßenzüge sind in ein leuchtendes Rot von Fah» nen getaucht und die Häuser tragen prachtvollen Girlandenschmuck und Tannengrün. Auf dem Bahn­hofsvorplatz hatten Abteilungen der Bewegung, Wehrmacht und Polizei Aufstellung genommen. Auf dem Bahnhof ist ein riesiges Transparent ange­bracht:Linz grüßt den Befreier der deutschen Wirtschaft". Auf einem Tisch sind Geschenke des Gaues Oberösterreich für den Gast aufgestellt. Dor der Einfahrt des Sonderzuges versammelten sich die zahlreichen Ehrengäste, unter ihnen Gauleiter Bürkel, Reichsverkehrsminister Dr. Dorpmüller und Reichsstatthalter Dr. Seyß-Jnguart. Generalfeld­marschall Göring wurde von einer begeisterten Menschenmenge begrüßt, worauf er sich durch ein dichtes Spalier zum Festgelände nach St. Peter bei Linz begab. Hier schreitet er die Front der Knappen vom Erzbergbau ab und nimmt dann die Ehrengaben der Bauern entgegen, Obstmost und Aehren. Nun geht er an der Front der Arbeiter von Steyr und von Salzgitter entlang und betritt unter nicht endenwollenden Heil-Rufen die Festtribüne.

Hermann Göring spricht.

Am Anfang seiner Rede erinnerte Generalfeld­marschall Göring daran, daß nach der Verkündung des großen Aufbauprogramms in Wien die aus­ländische Presse erklärt habe, ein solch gewaltiges Programm könne überhaupt nicht durch- geführt werden. Allerdings fei dies unmöglich in jenen Staaten, wo nicht Männer der Tatkraft, sondern eine Anzahl von Interessenten mitredeten. Ich habe nicht zuerst geredet, sondern gehandelt, und als ich das Arbeitsprogramm in Wien verkün­dete, stand das heutige Werk in seinen Grund­zügen bereits fest. Es kam ja nur darauf an, daß jeder einzelne, der an diesem Werk des Auf­baues der Ostmark beteiligt 'st, mit Hand anlegt, und zwar in schärferem Tempo, als man es bisher gewöhnt war. Deshalb habe ich schon in Wien erklärt: Bildet euch nicht ein, daß wir aus dem Altreich gekommen sind, um euch das Bett zu bereiten, in das ihr euch hineinlegen könnt. Wir sind nur gekommen, um euch zu helfen. A r - beit schaffen müßt ihr selb st. (Stürmische Zustimmung.)

Ihr müßt die Wett Lügen strafen, die das Wort von der österreichischen Gemütlichkeit ge­prägt hat. Gemütlichkeit nach der Arbeit ist sehr schön, Gemütlichkeit während der Arbeit aber i st Faulheit. So werdet ihr jetzt beweisen, daß der Deutsche in der Ostmark genau so hart zu arbeiten versteht und große Leistungen vollbringt wie der Ar­beiter im übrigen Reich, vergeht auch ihr nie­mals, daß unsere Generation in jenen furcht­baren Tagen des Jahres 1918 und in den dar­auffolgenden Jahren versagt hat. Dafür müssen wir jetzt doppelt arbeiten. Es ist nieman­dem in der Welt etwas geschenkt worden, und wir wollen uns auch nichts schenken lassen. Wer mithelfen will, ein Reich aus solchem Verfall und solcher Ohnmacht, Schande, aus Rot und Elend aufzubauen, der darf nicht nur ad)l Stun­den am Tage arbeiten, der muh schaffen, wie nie zuvor gearbeitet wurde, hier gibt es für niemanden eine Ausnahme. Versäumtes müssen wir nachholen und Gewal­tiges aufbauen! Unsere Generation muh nun wieder gutmachen, was sie einstmals versäumt hat. wir wollen, dah es denen, die nach uns kommen, einmal besser geht. Wir schuften und schaffen für die Zukunft, für das ewige Reich. Das Arbettsprogramm für die Ostmark ist ganz unabhängig von der Arbeitslosigkeit von mir fest­gelegt worden Es ist ein Programm, das das Fundament für das kommende Leben in der Ost mark bildet. Nicht nur vorübergehend werden einige hunderttausend Arbeitslose in Arbeit und Brot gebracht werden, eine gewaltige Plattform wird geschaffen, auf der nun ein einzigartiges Wirtschaftsleben beginnen kann. Aus diesem Aufbauprogramm heraus sollen jene Ströme fließen, die dereinst euch allen hier und denen, die nach euch kommen, dieses Leben besser gestalten und den Standard emporheben. Dieses Aufbauwerk gibt die Möglichkeit, alles auszunutzen, was an Kräften brach lag und an Schätzen ungehoben war Was menschlicher Geist formen kann, was der Mensch zu gestalten vermag, das werden wir dem Boden abringen, zum Preis und zum Lohn des deutschen Volkes, in Sonderheit aber des Volkes hier in der Ostmark.

Das Hüttenwerk, das wir hier errichten wol­len, hat in diesem Programm eine gewaltige Bedeu­tung. Als ich den Vierjahresplan übernahm, da

Unser Bild von der festlich geschmückten Baustelle bei St. Peter, einem Vorort von Linz, gewährt einen Blick auf die Tribüne, auf der Hermann Göring am Rednerpult steht. Rechts sieht man den 100 Tonnen schweren Bagger. (Scherl-Bilderdienst-M.)

habe ich mit Erschrecken feststellen müssen, daß Deutschland dereinst angewiesen sein wird, den Roh st off Eisen fast ausschließlich aus dem Aus­land einzuführen.

Reben dem Brot, neben der Ernährung ist kein Rohstoff so wichtig wie Eisen. Wögen an­dere Gold besitzen wir sind glücklich, dah wir Eisen besitzen. (Lebhafter Beifall) Wit dem Gold handelt man, das Eisen aber sichert die Freiheit der Ration. (5e- wih, es ist sehr schön, auch Gold zu besitzen, aber alles Gold nützt nichts, wenn kein Eisen vorhanden ist, um den Besitz zu sichern und zu schützen. Gold mag als Gradmesser der Wohl­habenheit einer Ration gelten, das Eisen aber gehört dazu, den Lebensstandard und die Wohl­fahrt eines Volkes zu schützen und zu schirmen. Eisen und kohle sind die Grundrohstoffe, und auf diesen beiden Grundstoffen baut sich alles auf. Wit ihnen wird sich unsere Wirtschaft in der Welt zu behaupten wissen.

Entscheidend für das Blühen der Wirtschaft ist schließlich immer nur die A r b e i t s l e i st u n g. Wir Deutschen können stolz sein auf unsere Arbeits­kräfte, die gewaltige Werte schaffen. So wird nun auch hier als Tochter der gewaltigen Hüttenwerke in Salzgitter durch harte Arbeit das größte Werk des Donauraumes entstehen. An der Stelle, wo wir jetzt stehen, werden einstmals ge­waltige Hämmer dröhnen, wird die Sinfonie der Arbeit brausen. In diesem Walzwerk wird das Eisen zur letzten Stahlhärte geformt. Hier geht die Umformung vor sich: aus Kohle und Erz wird Stahl. Angeschlossen an den Erzreichtum der Alpen, aus denen heraus die vollbeladenen Züge mit Er; hierher fahren werden, wird in wenigen Jahren diese Stadt auch eng verbunden sein m i t dem deutschen Kohlenrevier. Denn ohne Kohle kann Erz nicht gestaltet, nicht geformt wer­den. Wenn darum heute mit aller Kraft und aller

Energie in schärfstem Tempo die Wasserver» bindung Rhein-Main-Donau vollendet wird, dann sind auch hier wieder die Anforderun­gen dieses Werkes tonangebend für das Tempo. So wird Linz aus dem bisherigen Traum eines kleinen Provinzstädtchens auswachen zu einem mächti­gen Wirt schaftszent rum, eng angeschlos- sen an die gewaltigen Lebensströme Deutschlands.

Wenn heute hier Bauern von ihrer alten Scholle umgesiedelt werden mußten, so mögen sie darüber nicht gram sein. Ich weiß, wie schwer es ist, sich von der Scholle zu trennen, aber alle, die durch die Entstehung dieser Werke sich zunächst geschädigt fühlen, werden bald erkennen, daß auch für sie ein neues und schöneres Leben beginnt. Meine besten und aufrichtigsten Wünsche gelten der Zukunft dieser Bauern. Von all jenen aber, die hier mitwirken dürfen, verlange ich Höch st e Anspannung, h ö ch st e n Einsatz. Möge dieses Werk stets die Liebe seiner Arbeiter besitzen, dann wird es jede Schwierigkeit überdauern So wie die Sonne wie­der scheint im reinen Glanze, so möge ewig die Sonne dem- Werke scheinen und seinen Arbeitern Kraft und Freude spenden. Das Werk soll mühen und arbeiten zum Segen der Stadt, zum Segen der Ostmark, und zum Segen der ganzen deutschen Nation. So gebe ich denn den Befehl: Die Ar­beit beginne!

Der Generalfeldmarschall, Staatssekretär Körner und der Generaldirektor des gewaltigen Werkes, Pleiger, betreten die Brücke des Rie­senbaggers. Ein Griff an den Hebel, Dampf­hähne zischen, langsam senkt sich der riesige stählerne Arm, die gewaltigen Zähne der Förderschale fressen sich tief in die Erde, die jetzt noch zartes Grün und Blumen trägt. Ein Förderzug fährt heran, mit der schweren Last schwenkt der Greiser hinüber zum Wagen, die Förderschale gibt die Erde frei und der erste Wagen füllt sich. Der General­feldmarschall verläßt die Brücke des Baggers wie­der und schreitet zur Ehrentribüne. Der Bann löst sich in brausenden Jubelstürmen. Die Lieder der Nation beenden die Feier.

Der Spatenstich mit dem Vagger.

Der gewaltige Bagger, mit dem Generalfeldmar­schall Hermann Göring gleichnishaft für das neue Hochofenwerk bei Linzd e n ersten Spa­tenstich tat", ist.Symbol eines Wandels, den vor fünf Jahren die wenigsten Menschen in Deutschland selbst erwarteten. Damals galt es zuerst Millionen und Millionen Menschen in Arbeit zu setzen und der Spaten war gegenüber der Maschine durchaus bevorzugt; die Erleichterungen, die Wirtschaftsunter­nehmungen auf steuerlichem und rein wirtschaft­lichem Gebiet für Neueinstellung von Arbeitern ge­währt wurden, waren noch gebunden an die Ver­pflichtung, in möglichst weitem Umfange Hand­arbeit einzusetzen. Die damals häufig verdammte Maschine ist heute das Symbol eines anderen Daseins.

Und noch ein anderer Wandel sticht in die Augen. Von vornherein wird ein Groß werk hingesetzt, zu dem eine zahlreiche Belegschaft gehört. Sofort werden für die Stammarbeiter des eigen:» lichen Jndustriewerkes Wohnungen auf Grund aller Erfahrungen des modernen Jnduftriesiedlungsbaus

errichtet. Zwei Vergleichszahlen sind ungemein interessant. Das Gelände der eigentlichen Reichs­werke Hermann Göring in Linz umfaßt 500 Hektar oder 5 Quadratkilometer; das sofort zu erschließende Siedlungsgelände verlangt allein 200 Hektar oder 2 Quadratkilometer. Ein eiliger Fußgänger braucht gute 75 Minuten, um dieses Siedlungsgelände zu umschreiten. Ohne Straßen, Plätze usw., die natür­lich von der Wohn- und Siedlungsfläche abzurech­nen sind, entfallen 660 Quadratmeter auf den Ar­beiter; rechnen wir alle Nutzflächen einschließlich der Wohnhauten ab, so wird eine Fläche von 400 bis 500 Quadratmeter als Gartenland zu jeder Arbeiterwohnung herausspringen. Dritter Wandel: Wie vor fünf Jahren der Führer den ersten Spa­tenstich für die Autobahnen tat, so jetzt der Generalfeldmarschall für das erste neue große Hoch­ofenwerk in der alten Ostmark. Das ist das Symbol dafür, daß die Technik des Verkehrs und der In­dustrie zum Handwerkszeug des Staatsmannes und des Generals gehören! Dr. Ho.

Phantom und Wirklichkeit.

Der Führer ist bei feiner Rückkehr aus Italien in allen deutschen Gauen, die fein Sonderzug durch­fuhr, und vor allem in der Reichshauptstadt mit einer Herzlichkeit empfangen worden, die noch ein­mal vor aller Welt bekunden wollte, wie sehr die Politik der Achse BerlinRom, der Verständigung und Freundschaft mit dem nun auch direkt benach­barten italienischen Imperium eine Sache des gan­zen deutschen Volkes ist. Wie eine riesige Brücke festen Landes mitten durch das stürmische Meer, so empfinden wir heute die erprobte Beständigkeit der Nord-Süd-Achse vom Belt bis nach Afrika hinüber als eine sichere Friedensbürgschaft, die in einem be­trächtlichen Teil der Welt, der durch viele Jahr­hunderte hindurch bis in unsere Tage hinein bevor­zugter Tummelplatz widerstreitender Interessen ge­wesen ist, nun jedes Moment der Unruhe für alle Zeiten ausschließt. Aus der Kampfgemeinschaft ge­gen die zynische Vergewaltigung der natürlichen Le­bensrechte erst spät national geeinter und nun mit aller Kraft emporstrebender Völker ist die deutsch­italienische Freundschaft entstanden als Bund zweier Nationen, die aus ähnlichen Weltanschauungen als Ergebnis ähnlichen geschichtlichen Werdens die glei­chen Prinzipien einer Außenpolitik entwickelt haben, die eine neue europäische Friedensordnung auf Grund der Anerkennung des Grundsatzes der uneingeschränk­ten Gleichberechtigung im Zusammenleben der Völker und der selbstverständlichen Achtung ihrer legitimen nationalen Interessen schaffen will. Diese sittlich fundierte Außenpolitik hat sich in den letzten fünf Jahren bereits überall gegen eine Politik durch- gcsetzt, die einen durch das Diktat der Pariser Frie­densverträge geschaffenen Zustand der Rechtlosigkeit und gewaltsamen Stauung des Lebensstroms em­porstrebender Völker mit Hilfe eines Netzes von Militärbündnissen verewigen wollte, das für Leute mit moralischen Gewissensskrupeln durch das Mon­strum der Genfer Liga und das zweifelhafte Ideal des kollektiven Sicherheitssystems notdürftig ver­hüllt wurde. Das Gesunde und Natürliche hat sich Bahn gebrochen gegen eine Politik des Status quo, die eine Episode im Völkerleben für ewige Zeiten festlegen wollte. Die Revision, für die Deutschland und Italien gekämpft haben, feit sie wieder zu sich selbst zurückgefunden haben, ist Tatsache geworden. Das Werden des Großdeutschen - Reiches und des italienischen Imperiums beweist es.

Die Trinksprüche, die am 7. Mai im Palazzo Venezia zu Rom zwischen den beiden Reichsgrün­dern Adolf Hitler und Benito Mussolini ausge­tauscht wurden, haben die Existenz beider Reiche als Ansatzpunkte der neuen europäischen Friedensord­nung ausdrücklich betont. Als ihre Grundelemente hat der Duce in seinem Trinkspruch die loyale An­erkennung des Rechts eines jeden Volkes auf Leben, Arbeit und Verteidigung und ein politisches Gleich­gewicht bezeichnet, das auf der Wirklichkeit der ge­schichtlichen Kräfte beruht, die es begründen und bestimmen Beide Nationen haben der Welt über die Fruchtbarkeit eines solchen außenpolitischen Re­gimes gegenseitiger Anerkennung natürlicher Le­bensrechte der Völker einen eindrucksvollen Anschau­ungsunterricht erteilt, als Deutschland während des Abessinienfeldzuges Italiens Recht auf koloniale Ex­pansion anerkannte und Italien die Wiedervereini­gung Oesterreichs mit dem Reich als natürliches Er­gebnis der geschichtlichen Entwicklung betrachtete. Und Adolf Hitler hat in Rom diesen Grundsatz der Achtung geschichtlich gewordener Tatsachen bekräf- tigt durch die feierliche Erklärung, daß die von Vor­sehung und Geschichte zwischen beiden Volkern ge­zogene Alpengrenze für Deutschland immer unan­tastbar sein werde und die klare Trennung der Le­bensräume beider Nationen nicht nur eine fried­liche und dauernde Zusammenarbeit ermöglichen, sondern auch als Brücke gegenseitiger Hilfe und Unterstützung dienen werde. Diese feierliche Erklä­rung setzt den Schlußstrich unter Auseinander­setzungen, die säst zwei Jahrtausende hindurch ein Hauptproblem der europäischen Politik gewesen sind. Diesmal wird der Friedensschluß zwischen Rom und Germanien ein dauernder fein, weil er nicht dem Zufall übereinsttmmender Interessen entspringt, son­dern auf dem Gleichklang weltanschaulicher Ideals beruht und deshalb von dem Willen der durch Fa­schismus und Nationalsozialismus zu einem stäh­lernen Block zusammengeschweißten Völker getragen wird, die ungeachtet des auf feste Freundschaft ge­gründeten engen Einvernehmens sich doch eine eigene politische Linie und die volle Freiheit der Entschließung in all ihren Lebensfragen vor­behalten haben. Gerade hierin dürfen wir den Frie­denscharakter der deutsch-italienischen Freundschaft am stärksten sich ausprägen sehen im Gegensatz zu den Verträgen und Bündnissen, die ihre Kon­trahenten für alle möglichen Fälle an bestimmte Abmachungen binden und für freie Entschlüsse kei­nen Raum lassen, womit die Verantwortung für Krieg und Frieden von den Völkern und ihren Füh­rern auf den toten Mechanismus derVerträge" abgeschoben wird.

Die Trinksprüche von Rom haben endgültig der Vorstellung ein Ende gemacht, die Achse' Berlin- Rom sei das mehr oder weniger zufällige Ergebnis einer bestimmten politischen Konstellation, und eine Verlagerung der Kräfte müsse notwendigerweise auch auf das deutsch-italienische Einvernehmen von Einfluß sein. Für alle, die sich im Ausland mit die­ser Theorie zu trösten suchten und die politische Wirklichkeit nicht sehen wollten, mag es eine beson­dere Lektion gewesen sein, daß die Jtalienreise des Führers und die Trinksprüche von Rom fast un­mittelbar auf den englisch-italienischen Dfterafforb gefolgt sind, womit unbeabsichtigt, weil ja die Reise schon lange vor Abschluß der britisch-italienischen Verhandlungen festgelegt worden war, aber, deshalb besonders eindrucksvoll unterstrichen wurde, daß biä