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Wirtschaft

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Fußball der heimischen Alannschafim

Run-funkprogramm

es sich doch bei der Gastmannschaft um den gro

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reihe gut besetzt. Die Grünweitzen, die mit einigen neuen Spielern antreten, werden einen schweren Stand haben, doch hofft man auf ein gutes Ab­schneiden der Mannschaft.

Die Reserve folgt einer Einladung des Turnver­eins Wißmar zum Blitzturnier.

formten, das U-Hauptsturmsührer Gunther Teknme aufFürst- nach einem fehlerlosen Ritt gewann.

worden sind. Unter den restlichen Arbeitslosen find nunmehr nur noch 19 000 voll einsatz- und aus­gleichsfähige Kräfte, von denen zudem der größte Teil nur wegen Stellenwechsels vorübergHend ohne

Das Reitturnier in Aachen nahm am Freitag seinen Anfang. Im Mittelpunkt der Er- eignisse des ersten Tages stand ein leickstes Jagd-

Sonntag, 14. August.

6 Uhr: Hafenkonzert. 8.10: Römisch-katholische Morgenfeier. 8.50: Unser Morgenständchen. 9.25: Unser Kalenderbild: August. 9.30: Chorgesang. 10: Konzert. 10.30: Ewiges Deutschland. 11.15: Kammer­musik. 12: Musik am Mittag. 13: Radrennen: Grotzer Stratzenpreis von Frankfurt a. M. 13.15: Musik am Mittag (Fortsetzung). 14: Für unsere Kinder. Ka­sperls in der Sommerfrische. 14.30: Uns gehört der Sonntag! Ein Reigen sorgloser Melodien. 15.15: ... aber- aber- abergläubisch bin ich wirklich nicht! Eine heitere Hörszene. 16: Nachmittagskonzert. 17 bis 17.10: Pferderennen in Ffm.-Niederrad. Bericht vom Wäldchesrennen. 18: Kleines Mosaik vom bun­ten Leben in Wort und Klang. 18.30: Komponisten der Gegenwart unterhalten uns (XI). Heute: Franz Lehär. 19.30: Leichtathletik-Länderkampf: USA. ge­gen Deutschland. 19.45: Sportspiegel des Sonntags. 20: Nachrichten. 20.10: Abendkonzert. 22: Nachrich­ten. 22.15: Sportbericht. 22.30: Wir bitten zum Tanz. 24: Nachtkonzert I, Allotria. 2 bis 3: Nachtkonzert II.

Montag, 15. August.

5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Gym­nastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.30: Nur Kastel: Nachrichten. 9.40: Kleine Ratschläge für den Garten. 9.50: Alles, was wir haben, mutz stehen im Dienst 11.45: Kein Der-

Im Golfländerkampf zwischen Deutsch­land und Schweden, der am Freitag tn Bad Ems begann, sicherte sich Deutschland eine 2:1-Führung.

leistungsschwächere . w

Anlernen von Frauen über. Insbesondere die Metallindustrie konnte auf diese Weise einen Teil

Mannschaft vonBorussia" Neunkirchen wird vor­aussichtlich in kompletter Aufstellung antreten.

Kurze Gporlnotizen.

Der Segelflug-Rekord der Klasse D, 1. Kategorie (Entfernung mit Rückkehr zur Start­stelle), aufgestellt von Bernhard Flinsch (Frank­furt a. M.) über 305,624 Kilometer zwischen BremenLübeckBremen, wurde jetzt als inter­nationale Höchstleistung anerkannt.

Drei Enischeidungen bei den Europa-Schwimmeisierschasien

20,7 Millionen Beschäftigte in Deutschland

Oie Entwicklung des Arbeitseinsatzes im Juli.

Am Freitagabend waren bei den Europa- Schwimmeisterschaften in der Londoner Wembley- Halle drei Entscheidungen fällig. Im 100-Meter- Rückenschwimmen der Männer gab es durch Europa­rekordmann Heinz Schlauch nicht nur den er­warteten deutschen Sieg, sondern unser zweiter Mann, der Stettiner N ü s f e, belegte den zweiten Platz und sorgte somit für einen deutschen Doppel- stea.

Im Rückenschwimmen der Frauen feierten die Holländerinnen durch Cor Kint und Dan F e g g e l e n einen Doppelerfolg, während es im Turmspringen der Frauen etwas überraschend einen dänischen Sieg durch Frl. Beeten gab. Unsere Springerinnen Gerda Daumerlang und Suse Heinze mußten sich mit ehrenvollen Plätzen begnügen. Die Berlinerin Heinze wurde Dritte, die Nürnbergerin kam an die fünfte Stelle.

Schlauch unbedrängt.

Die 100 Meter Rücken der Männer wurden eine sichere Beute unseres Meisters und Europarekord­mannes Heinz Schlauch (Erfurt). Dom Start

nach Hause. Unser zweiter Mann, Gerhard Nüske, zog bei 75 Meter an Schiffer (Holland) und Lengyel (Ungarn) vorbei und wurde sicherer Zweiter, wäh­rend Lengyel und Schiffer gemeinsam auf den dritten Platz kamen.

holländischer Doppelsieg.

Die holländischen Schwimmerinnen, die bisher in London im Schatten der starken Dänen standen, kamen im 100-Meter-Rückenschwimmen endlick zu einem Sieg. Cor Kint siegte in 1:15,0, und da ihre Landesschwester Dan Feggelen den zweiten Platz besetzte, gab es einen holläkHischen Doppel­erfolg. Die nächsten Plätze besetzten zwei Däninnen, und zwei Engländerinnen mußten, weit abgeschla­gen, mit den letzten Plätzen vorliebnehmen.

Dänin gewinnt Turmspringen.

Unsere Springerinnen blieben diesmal bei den Europameisterschaften ohne Sieg. Nach der Nieder­lage im Kunstspringen zeigte die Nürnbergerin Gerda Daumerlang auch beim Springen vom 10-Meter-Turm Unsicherheiten, und so mußte sie sich mit dem fünften Rang begnügen. Suse Heinze

Wieder Rekordversuche mit Lleberrennwagen.

Bonneville warten die beiden englischen Re­

kordfahrer Eyston und Cobb zusammen mit dem Amerikaner Jenkins darauf, daß die Rennstrecke am Großen Salzsee völlig abgetrocknet ist, um bann mit den Rekordversuchen beginnen zu können. Cobb machte mit seinem neuerbauten Napier-Railton- Wagen schon einen ersten Versuch. Er kam dabei aber nur auf rund 418 km/st und war damit weit unter Eystons Weltrekord von 502,1 km/st. Aber auch Caracciolas Klassenrekord für 5 bis 8-Liter- Wagen von 432,7 km/st, aufgestellt auf der Reichs­autobahn FrankfurtDarmstadt, konnte nicht ein­mal erreicht werden. Es sollen einige kleine Ver­änderungen vorgenommen werden: aber auch dann wird es Cobb schwer fallen, die Geschwindigkeit zu steigern.

Eyston hat seinenBlitzstrahl" für die Rekord­versuche startbereit. Sein Ziel sind diebrei magi­schen Dreien", 333 Meilenstunden = 536 km/st, wie er sich selbst ausdrückte. Der 3600-PS-Wagen mit feinen acht Rädern ist schneller als im Vor­jahre, und das gibt Eyston die Ueberzeugung, daß er bei einwandfreier Strecke dann seinen eigenen Rekord überbietet.

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Beschäftigung ist

In fast allen Wirtschaftszweigen und Landes- arbettsarntsbezirken verstärkte sich der Mangel an Fachkräften und an Ar­beitskräften überhaupt, so daß in vielen Fällen die benötigten Arbeiter und Angestellten nur nach dem Grade der Dringlichkeit zugeteilt werden konnten. Betriebsführer und Verwaltungen nahmen ich erwerbsbehinderte oder sonst Kräfte auf oder gingen zum

Eröffnung der Handball-Spielsaison 1938/39.

Am Sonntag begeht die Spielabteilung des Tv. Ä a tz e n f u r t die Feier ihres 10jährigen Bestehens. Katzenfurt hat im Fahre 1928 als einer der ersten ländlichen Vereine des heutigen Kreises VIII das Handballspiel ausgenommen und im Laufe der Zeit in dieser Disziplin sehr viel geleistet. Man hat dankenswerter Weise auch seitens der Dereins- leitung nichts gescheut, um die junge Abteilung über die Anfangsschwierigkeiten hinwegzuhelfen und sie immer weiter auszubauen. Heute verfügt Katzenfurt von allen Landvereinen über die meisten aktiven Spieler und vor allen Dingen auch über eine aktive Mannschaft, die keinen Gegner zu fürch­ten braucht.

Im Rahmen der Jubiläumsveranstallung führt Katzenfurt ein Handballwerbeturnier durch, an dem namhafte Vereine des Kreises und darüber hinaus teilnehmen. Wer Turniersieger in den drei ausge­schriebenen Klassen wird, läßt sich im voraus nicht sagen. Es bleibt abzuwarten, wie die einzelnen Mannschaften die Sperre überstanden und die vor­handenen Lücken ausgefüllt haben. Auf alle Fälle verspricht das Turnier, das unter Leitung von Kreisschiedsrichterobmann Becker (Gießen) steht, einen ausgezeichneten Verlauf zu nehmen.

Der 4. September ist von der Reichsführung des DRL. einheitlich als Opfertag des deutschen Sportes bestimmt worden. An diesem Tage wer­den sich alle Fachämter in den Dienst der Sache stellen und ihr Teil dazu beitragen, der großen Sportorganisation Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie für ihre zusätzlichen Aufgaben braucht.

Das Fachamt Handball hat für den Kreis Gießen eine Reihe spannender Spiele angesetzt.

Amerikas Schwimmer in Deutschland.

Mit dem SchnelldampferBremen" trafen am Freitag die amerikanischen Schwimmer in Bremer­haven ein, die am 20. und 21. August im Berliner Olympischen Schwimmstadion in einem Erdteilkampf auf die europäische Auswahl treffen. Nach einer Begrüßung durch Altmeister Küppers und einem kurzen Aufenthalt reiften die Amerikaner sofort nach Berlin, wo sie am Samstag und Sonntag dem Leichtathletikkampf zwischen Deutschland und USA. beiwohnen werden.

Erfolg einer schwedischen Schwimmerin

3n 13 Stunden durch bas Alands-INeer.

Die schwedische Schwimmerin Sally Bauer kam auf den Alands-Inseln an, nachdem sie die Ostsee auf der Höhe von Grifslehamn (Schweden Eckerö (Finnland), also der Alands-Inseln, in 13 Stunden und einigen Minuten durchschwommen hatte, und zwar zum Teil gegen die Strömung. NachSagens

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Spielvereinigung 1900 Gießen.

Viktoria Eckenheim 1900.

Die Fußballsperre, die durch den Verlauf des Turn- und Sportfestes in Breslau etwas an Ab­wechslung erfahren hat, neigt sich ihrem Ende zu. Am morgigen Sonntag nehmen die Spiele wieder ihren Anfang und die Spielserie 1938/39 ist ge­startet. Die Blau-Weihen beginnen mit einer Rück­spieloerpflichtung bei Viktoria und 1912 Ecken­heim. Dies ist ein schwerer Anfang, denn die Gast­geber, die in der Bezirksklasse Frankfurt tätig sind, verfügen, wie alle mainischen Mannschaften, über beachtliches Können. Hierzu kommt der eigene Platz und das Vorhaben, sich für die Vorspielniederlage zu revanchieren. Für die Blau-Weißen ist es un­angenehm, bei diesem Spiel auf Sack, Lippert, Pankok und Hormel verzichten zu müssen. Mit der Besetzung Fischer, Rensinq, Zeiler, Erhard, Quick, Mank, Löbsack, Krämer. Koch I., Kociok, Koch II. ist trotzdem noch eine Elf aufgeboten, die bei einiger Aufmerksamkeit und gutem Willen den Anforderun­gen gerecht werden kann, auch wenn sie unter den bedingten Verhältnissen recht schwer sind.

VfB-Reichsbahn Gießen.

stellte er sich in und konnte im F dapest einziehen.

Die darauf so mühsamen Aufba Reichsverweser b 1921 den Putsch die Auswüchse e und soziale Resoi zuleiten, sss ift ity Zrabitionen bet 6 ttitig aber aud) ne MW einer änl

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DNB. Die Reichsanftalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung teilt mit:

Der im Vormonat gemeldete bisherige Höchst- tand der beschäftigten Arbeiter und Angestellten vurde Ende Juli durch ein weiteres An­teigen der Beschäftigten (einschl. Kran­ken) um 165 000 auf 2 0 7 0 0 0 0 0 übertroffen. Von dieser Zunahme entfallen auf die männlichen Arbeiter und Angestellten 94 000 (14 210 000) und auf die weiblichen 70 000 (Stand 6 490 000). Gegen­über Ende Juli des Vorjahres hat die Zahl der Beschäftigten um 1 117 000 Augenommen. Nur etwas mehr als ein Drittel dieses Zuwachses, nämlich 345 000, konnte aus dem Rest an Doll- und be- chränkt einsatzfähigen Arbeitslosen entnommen wer­den, während rund 772 000 Volksgenossen im Zei­chen des immer stärker werdenden Krästemangels und der weiteren Anspannung der Wirtschaststätig- keit aus den Reserven der mithelfenden Familien­angehörigen, der Kleinhandwerker und Sozialrent­ner in abhängige Arbeit ein getreten sind: auch die EingliÄerung des starken Schulentlassungsjahrgangs 1938 und die Hinausziehung der Jnvaliditätsgrenze haben ihre Wirkung getan.

Der Bestand an A rbeitslos en sank im Juli weiter von 292 000 auf 218 000. Der starke Rück­gang von 74 000, der den des Vormonats (minus 46 000) weit übertrifft, erklärt sich in erster Linie daraus, daß in größerem Umfange bisher arbeits­lose Volksgenossen, darunter auch beschränkt verwen­dungsfähige, in berufsfremder Arbeit eingesetzt

Markt 107,25 (104,50). Sonst sind noch Rerchsbank mit 183,25 (182), Ilse Genuß mit 127,50 (125,50) und Aschaffenburger Zellstoff nut 111LO (110,25), andererseits Elektropapiere mit völliger Geschäfts- stille zu erwähnen.

Der Rentenmarkt schien auf dem erhöhten Stand gut behauptet. Besonderes Angebot lag jeden­falls nicht vor. Reichsaltbesitz und Reichsbahn-DT. unverändert mit 129,50 bzw. 121,90, Kommunal- Umschuldung weiter erhott aus 94,40 (94,25). Städte» Altbesitz gingen zu unverändert 136,50 und 4 v. H. Rentenbank-Ablösuna zu unverändert 92,40 um. Goldpfandbriese und Stadtanleihen lagen unver­ändert, von Liquidationswerten bröcketten Rheinische auf 100,90 (101) ab. Industrie-Obligationen lagen still und nicht ganz einhettlich.

In der zweiten Börsenstunde wurden die Rück­gänge allgemeiner, und das Geschäft schrumpfte noch mehr zusammen. Vielfach ginnen die erzielten Besserungen verloren, teilweise stellten sich darüber hinaus noch Abschwächungen ein. Daimler 125,50 bis 124 (125,25), AEG. 106,50 bis 105,75 (106,50). IG. Farben 144 nach 145,50, Westdeutsche Kaufhof 92,50 nach 93, Rheinmetall 122 nach 122,50, Reichs» bank 182 nach 183,25, ©cffürel 127,50 bis 127 Brief (126,75), Junghans 105 nach 107,25, Berger Tiefbau 135,50 nach 138. Die später notierten Werte lagen unregelmäßig. Lahmeyer 118 (120), Holz» mann 140,25 (138), ebenso waren Schiffahrtswerte bis 1,50 v. H. erhöht, Hapag 60,25, Nordd. Lloyd 62,50. Der Einheitsmarkt lag unregelmäßig.

Am Markt der unnotierten Werte war das Geschäft klein, die Kurse lagen zumeist unver­ändert, etwas erhott Din gier mit 84 bis 86 (83 bis 84). Tagesgell) unverändert 2,25 o. H.

Abendbörse schwacher.

In teilweiser Anpassung an den schwachen Ber­liner Schluß nahm die Abendbörse einen schwäche­ren Verlauf. Auf Teilgebieten setzte sich einiges An­gebot fort, verschiedentlich erfolgten auch mäßige Rückkäufe, die Umsätze waren jedoch durchweg klein, Montanwerke konnten sich verhältnismäßig be­haupten, Mannesmann 102,75 (102,90), Rhemstahl 128 (128,13), Verein. Stahl 99 (99,13), Deutsche Erdöl 118,75 (119), jedoch Hoesch 103,50 (104), IG. Farben zunächst 0,25 v. H. höher, später wieder auf 144 weichend. Im einzelnen ermäßigten sich u. a. Bemberg auf 122,25 (123,50, aber 121,50 in Berlin), Elektt. Lieferungen auf 114,75 (116 bzw. 114,50), Adlerwerke auf 103 (104), BMW. auf 138,75 (139,50), Gesfürel auf 126,25 (127), Jung­hans auf 104,50 (105,50), Metallgesellschaft auf 121 (122), Westdeutsche Kaufhof auf 92 (92,50) und Reichsbank auf 181,50 (182). Etwas höher lagen RWE. nrit 115 (114,75). Der Rentenmarkt lag still. Farben-Bonds blieben zu unverändert 121 gefragt, 4,50 v. H. Mainz von 1928 gingen mit 98 um. 3m Freiverkehr hörte man Kommunal- Umschuldung mit 94,40 und 4 o.H. Rentenbank- Ablösung mit 92,40.

gleichssteuern) Millionen Mark. Unter dem Um­laufsvermögen stellen sich Vorräte auf 0,76 (0,81), Warenforderungen auf 0,43 (0,79), neue Konzern­forderungen auf 0,33 Millionen Mark. Flüssige Mit­tel betragen 0,35 (0,15) Millionen Mark. Anlagen ind bei einem Zugang von 38 502 (2340) Mark wieder voll abgeschrieben, wobei Gebäude, Maschi-

Die Reichswettkämpfe des NSFK. be­gannen am Freitag in Kassel. Der erste Tag brachte den Beginn des Deutschen Wehrwettkampfes, des Mannschafts-Fünfkampfes, des Wehr-Mannschafts- kampfes und des Mannschafts-Mehrkampfes, wobei

bucht sind.

Rhein-Mainische Börse.

Mittagsbörfe im Verlaufe schwächer.

Frankfurt a. M., 12. Aug. Bei Börsen­eröffnung kam es an den Aktienmärkten auf weitere kleine Käufe der Privatkundschaft über­wiegend zu neuen leichten Erhöhungen, doch waren die Umsätze gegenüber den Vortagen wieder erheb­lich kleiner. Im Verlaufe stellte sich verschiedentlich wieder Angebot ein, fo daß bei den führenden Werten kleine Rückgänge eintraten, wobei auch die tarke Geschäftsstille mttgewirkt haben mag. Zu­nächst ergaben sich zumeist noch durchschnittliche Steigerungen von 0,50 bis 1 v. H. IG. Farben anfangs 145,50 (144,50), dann 145, Verein. Stahl 99,90 (99,50) bis 99,65. Schon anfangs niedriger lagen Hoesch mit 104,50 (105,50), Klöckner mit 113,40 (114,50), auch Mannesmann nur knapp ge­halten mit 103,75, hingegen Deutscher Eisenhanoel 134 (132,50). Von Maschinen- und Motorenwerten BMW. 139,50 (138) und Junghans bei sehr engem

I.-Sp.-V. 1926 Steinbach.

Steinbach I. SA.-Kampfspielgemeinschaft L

Zu Beginn der neuen Fußball-Saison hat sich der Fußball-Sportverein 1926 Steinbach für seine erste Mannschaft als Gegner die erste Mannschaft der SA.-Kampfspielgemeinschaft Gießen verpfiichtet. Die Gäste, die eine Klasse höher spielen, geben in ihrer Klasse einen beachtlichen Gegner ab, der Steinbachs stark verjüngten Mannschaft eine harte Nuß zu knacken geben wird, trotzdem ist man im Lager Steinbach in guter Stimmung, vor allen Dingen schon deshalb, da endlich wieder ein Fußballspiel zu sehen ist. Die Sommersperre kommt allen Fußbal freunden zu lange vor. Den Sieger aus diesem Tre fen kann man nicht voraussagen, da die Technik de einen Mannschaft durch den Kampfgeist der anderen ausgeglichen wird.

Fußball-Großereignis in Heuchelheim.

Der Sportverein Heuchelheim hat sich für einen der nächsten Sonntage die erste Mannschaft von Borussia" Neunkirchen, eine Gauliga-Mannschaft, verpflichtet. Die Fußballfreunde dürften dem Tref­fen mit einiger Spannung entgegensehen, handelt

Fritz Leonhardi AG., Zigarrenfabriken Heuchelheim-Gießen.

Fwd. Bei dieser zur Rinn-S-Cloos-AG. gehören- den Zigarrenfabrik nahm das Geschäft in 1937 einen normalen Verlauf. Der Umsatz hielt sich trotz der Kontingentierung auf der Höhe des Vorjahres. Die Unkosten zeigen sowohl bezüglich der Personal­aufwendungen als besonders der steuerlichen Lei­tungen eine Erhöhung. Die neugegliederte Erfolgs­rechnung zeigt einen Jahreserttag von 1,44 Millio­nen Mark (1,88 bei gleichzeitig 0,45 sonstige Auf­wendungen). Dazu treten noch 25 000 (26 500) Mark ao. Erträge. Andererseits erforderten unter den Personalaufwendungen Löhne und Gehälter 1,183 (1,166), soziale Abgaben 0,094 (0,093) Millio­nen Mark, Steuern 0,14 (i. D. Besitzsteuern 0,073) Millionen Mark. Nach Abschreibungen auf Anlagen von 38 500 (73 450 und 11600 andere) Mark ver­bleiben einsl^. des Gewinnvorttages aus 1936 von 49 876 (25 043) 63 371 Mark, der weiterhin vorge­tragen wird. Die Bilanz zeigt bei unverändert 1,0 Millionen Mark Grundkapital einer erhöhte freie Rücklage von 0,25 (0,1) Million Mark, ebenso Rück­stellungen mit 0,18 (0,13) Millionen Mark Verbind­lichkeiten ermäßigten sich auf 0,39 (0,54), hierunter betragen Warenschulden 0,10 (0,24) und sonstige Verbindlichkeiten 0,29 (0,30 für Zoll- und Aus-

Nyheter" begann die Schwimmerin ihren Versuch, das Alands-Meer zu bezwingen, um 5 Uhr. Die Strecke von Grifslehamn bis zu den Alands-Inseln beträgt rund 30 Kilometer Luftlinie.

Auto-llnion am schnellsten.

Das Training in Pescara begann...

Am Freitagvormittag wurde auf der 25,8 Kilo­meter langen Rundstrecke von Pescara zum ersten Male für die 14. Coppa Acerbo trainiert, die am Sonntag wieder ein Dutzend deutscher und aus­ländischer Wagen vereint. Der Rundenrekord von Bernd Rosemeyer von über 140 km/st wurde nicht erreicht. Aber auch in Pescara, auf der von langen Geraden, Kurven und Steigungen durchsetzten Sttecke bewiesen die deutschen Wagen ihre lieber* legenheit. Der Italiener Tazio Nuoolari, der natitt- lich in seinem Vaterland besonders ehrgeizig ist, fuhr auf dem Auto-Union-Wagen mit 11:15,8 137,7 km/st die schnellste Runde. Zunächst hatten die Wagen des Chemnitzer Werkes zur Düsenein- stellung immer nur die halbe Sttecke gefahren. Don Brauchttsch auf Mercedes-Benz erreichte 11:17 Minuten. Kaum langsamer waren Hermann Lang (Mercedes-Benz) mit 11:20,6 und Rudolf Caracciola (Mercedes-Benz) mit 11:24,8 Minuten. Die Mase­rati-Wagen, auf deren Abschneiden man nach den guten Trainingszeiten in Livorno besonders ge­spannt ist, waren noch nicht zur Stelle. Dr. Farina auf dem Zwölf-Zylinder Alfa Romeo kam als ein­ziger der übrigen Fahrer noch unter zwölf Minuten.

die NSFK.-Gruppen Berttn-Kurmark, Schlesien und Niederrhein bisher am erfolgreichsten kämpften. Den 6Shfometer-DrientierungsIauf gewann die Gruppe Südwest vor Schwaben und Bayern-Süd.

ihres großen Kräftebedarfs decken. In der B a u wirtschaft, wo diese Ausweichmöglichkeiten nicht gegeben sind, hat sich der Kräftemangel ver­schärft. Die Landwirtschaft hatte wcchrend der Erntezeit einen hohen Spitzenbedarf an Arbeits­kräften, die Einbringung der Getreideernte, die in der zweiten Hälfte des Monats Juli begann, konnte durch den Einsatz zlchlreicher Erntehelfer erleichtert werden.

Im Lande Oesterreich war der Rückgang der Arbeitslosigkeit (minus 124 000) noch erheblicher als im Vormonat (76 000). Es waren Ende 3ult nur noch 151000 männliche und 77 000 weibliche Arbeitslose vorhanden.

brechen ohne Strafe. 12: Schloßkonzert. 13: Nach­richten. 13.15: Schloßkonzert. 14: Nachrichten. 14.15: Musikalische Kurzweil. 15: Für unsere Kinder. Jetzt basteln wir... 16: Das Mikrofon unterwegs. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 19: Unterhaltungskonzert. 20:Welle 18381938". Ein luftiger Spuk und ein frohes Spiel. 22: Nach­richten. 22.15: Kamerad, wo bist du? 22.30: Nacht­musik und Tanz. 24: Nachtmusik I. 2 bis 3: Nacht­konzert IL

Dienstag. 16. August.

5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Gym­nastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause, 7: Nach­richten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 11.45: Dell- wirtschaftlicher Monatsbericht. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert (Fortsetzung). 14: Nachrichten. 14.10: Humor im Volkston. 15: Klei­nes Konzert. 16: Nachmittagskonzert. Das Mikro­fon unterwegs. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der fröh­liche Lautsprecher. 19: Blitzableiter! Blitzableiter! Hel­lere Szenen. 19.30: Es sang gut Spielmann! Eme Sendung der Jugend mit alten schönen Chören. 20: Nachrichten. 20.15: Unterhaltungskonzert. 22: Nach- richten. 22.20: Politische Zeittngsschau. 22.35: Unter­haltung und Tanz. 24: Nachtkonzert I. 2 bis 3: Nachtkonzert II.

weg zog er in Front, lag bei 50 Meter mit 32,8

Sekunden so klar in Front, daß er auf die gewinn- (Berlin) sprang etwas "besser und wurde Dritte bringende Saltowe^de verzichten konnte, und hinter der UeberraschungSsiegerin Seelen (Däne- schwamm fein Rennen unbedrängt in 1:09,0 Minuten I mark) und der Schwedin Nieriing.

-u,p- «uhbuch c>g° I. rcn',%iS^n6bCergronHt»'^int^t°e

Die erste Mannschaft des VfB.-Reichsbahn unter- ~ ..... - -

nimmt eine Reise nach Butzbach. Das Spiel ist ein Freundschaftsspiel und soll den neuen Kräften Ge­legenheit bieten, sich für die noch ausstehenden Auf­stiegspiele einzuspielen. Butzbach ist ein Gegner, der in der letzten Spielserie von sich reden machte. Wetz­lar und einige andere gute Mannschaften mußten Sieg und Punkte dort lassen. Die Mannschaft ist wuchtig und schnell und ist besonders in der Sturm-