Ausgabe 
12.7.1938
 
Einzelbild herunterladen

Ä. Io I MH

Brot

>ark

*"ttbictoffe

'.lil Me Ent.

7>' hierin wir[le 11 ier Oftmart 1 5eM Metalt M hie 5on)er. Ifir her Se. > ^'>ch-n erfolgen; f *Er in Lohn unt>

Zahl der h.- , Ls 7 ^ehx m u tf q e a 5

;*>«'£ j

ä;

S* M i- . Ite Termin.

.7 36268' ®r-l

Zuden?

Präsidenten öobeort Evian n 2.} Negieren :r Unttrbrin.

beschäftigen ludsichen Kreisen ausgebrochen sind, 1 Begünstigung der die ihre Kapita* ^begüterten Juden nmütig stießen die moen von höflich. Juden über, etf oohl einen Bedarf er nicht an Intel- s einen briüschen. i, der vor einigen ^gesetzt wurde und erklärte nun, daß rnahme mit den nb Kolonien m aber ebenfalls mMche 'Bürge? e gegen die (Ein* )on europäischen die Bereinigten äestr Desprechun- chenen Einwande, iristration" Roose- sich Mhlgeschäste >n intemationalen rarbeit der drei

iei unserem Glas ich ging über das, lebet die Berge, wie es so zu sein ute und ich hielt es gut abgehen enn meine restlos irfechren, ib schon oraekommen sc.cn- er und blies den ch hoch,aber nix sch nie versagt?", >, we ein Z"h"' > der junge Wirt, in» alle ooneina"' )er Rettungsanker re Weisheit ZM «rständnis. sah i,e »ft1: ^4 °b- Mner kapierte it offenem Mnde Ä R «K

- die 0an8e 1

V

. oir ®f «a & $ r^x ÄS

hn sM"' #<"^tf) l°E flWf land enev rs>"

W- ZWr «kW

W 8 WM

MW fc

ß - ,A

ILLE-

W Ls

»

G> ,<x ' zl, z,t>

B

unterminieren, wolle ihn nationalsozialistisch machen

Oie Ostmark im Münchener Festzug

2000 Jahre deutscher Kultur"

Ans (Finlabuna der Retchssuaendführuna reiste in oder Judo, im Gegensatz zu dem Ken-Jitsu oder diesen Taaen eiire Gruppe japanischer Sportstuden- Kendo, das den Zweikampf mit der Waffe bezeich- ten du^^DeuMland^ um vielero^s Proben ihres net. Als Waffe dient dem Japaner dabe. das ten ourc^ ueilt]cgi,n , ___+> (=avv-. förfcmprf dn-i mit frfinn erwabnt. mit beiden Aan»

Mittagsstunden auf dem Laufenden gehalten worden war, hatte sein Kommen erwartet. Begeisterte Jubelrufe ertönten, als die Maschine gesichtet wurde. Hughes, der ursprünglich erst um 22 Uhr in Le Bourget erwartet wurde, hat diese erste Etappe seines Fluges um die Welt in einer glänzenden Zeit zurückgelegt. Er hat die fast 4600 Kilometer betragene Strecke in 17 Stunden 35 Minuten zu­rückgelegt und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 300 Kilometer erreicht. Alle bisherigen Re­korde der Nordatlantiküberquerung von Westen nach Osten sind damit gebrochen. Der Aufenthalt in Le Bourget dauerte länger, als ursprünglich vor­gesehen war. Bei der Ueberprüfung des Flugzeuges durch die Mechaniker stellte sich ein Schaden an einer Derwinduntzsklappe heraus. Hughes hat. den Pariser Flughafen in der Nacht zum Dienstag um 1.24 Uhr hiesiger Zeit verlassen. Die zweite Etappe soll den amerikanischen Flieger nach Moskau führen. Howard Hughes wird sich be­eilen müssen, um die Verspätung von sechs Stunden, die die Reparaturarbeiten gekostet haben, wieder aufzüholen.

lungen, den Poyansee zu erreichen und grö­ßere Truppenlandungen am westlichen Seeufer vor­zunehmen. Dabei kam es zu Kämpfen mit chinesischen Dschunken. Der Kamps endete mit der fast völligen Vernichtung der Dschunken, zumal die Japaner von Flugzeugen und durch starke Scheinwerfer unter­stützt waren.

Auswanderung ausBrasilien.

den. Darüber hinaus sind 7000 Schiffsplätze bis zum Herbst für die Rückfahrt nach Deutschland und 10 000 Schiffsplätze für die Reise nach Italien be­legt worden. Line Reihe von Fabriken wurden be­reits stillgelegt, weil deutsche und italienische Inge­nieure sich nicht omn Militär gegen Fremdenhaß schützen lassen wollen und es einen eingeborenen brasilianischen Ersatz für die stemden Techniker nicht gibt. Die Drahtzieher der deutschfeindlichen Propa- ganda in Neuyork und Paris haben aber einen vollen Erfolg zu verbuchen, sie haben eine Deutsch­feindlichkeit ausgelöst, die sie namentlich aus wirt­schaftlichen Gründen gebrauchen. Man will den beut» Ichen Export verdrängen und erreicht gleichzeitig, daß

Schwert, das, wie schon erwähnt, mit beiden Hän­den gefaßt wird. Uns ist das japanische Stockfechten bekannt, das ist aber ursprünglich nur eine unge? jährliche Uebungsmethode für den Schwertkampf

Schanghai, 12. Juli. (Europapreß.) Die fa- vanifche Offensive im südwestlichen Teil der Pro­vinz Schäntung und im Norden der Brovmz H o n a n dient in erster Linie der Vernicht u n g chinesischer Freischärler, die in den letz­ten Monaten die Operationen der Japaner behin­derten. Auch im südlichen Teil der Provinz Schau- s i ist von den Japanern eine Offensive gegen chine­sische Banden eingeleitet worden.

Am Jangtse sind die Japaner südlich von Hu- kau im Vormarsch begriffen und stehen den Chine­sen in der Nähe von Kutang gegenüber. Die ,apa- nischen Kriegsschiffe unterzogen K i u f i a. n g einer neuen Beschießung. Die Lage ist so kritisch gewor­den, daß die dort liegenden beiden britischen und amerikanischen Kanonenboote alle Ausländer an Bord genommen haben. . .. , .

Die Boote dampften acht Meilen stromaufwärts, wendeten dann aber um und kehrten etwa drei Meilen von Kiukiang jangtseaufwärts zuruck, ^n. _ ,

der Nacht zum Dienstag ist es den Japanern ge-> Hilfe feiner Minderheiten

IV. 11 UULU.; »vw, -w 1

großen Könnens in den alten spanischen Sport­arten des Fechtens und des Jiu-Jitsu abzu- leqen. Die Japaner erschienen vor der interessier­ten Zuschauerschaft barfuß, in Schwarz gekleidet, mit einem Lederpanzer auf der Brust und mit einem Kopfschutz, also so, wie sie auch daheim an­treten zum Judo, wie man heute für Jiu-Jitsu sagt, und zum Kendo, dem Fechten mit der

Amerikaner anfAekordflng um die Erde

Mf erster Etappe USA-Paris alle bisherigen Rekorde gebrochen. - Ver­zögerter Start zur zweiten Etappe Moskau.

Nie Kriegslage in China.

Japanische Offensive gegen chinesische Freischärler.

Waffe.

Man konnte bei diesen Vorführungen sehr gut die Kampfesweise mit dem beidhändig gefaßten Schwert kennenlernen, man sah wundervolle 9mten und blitzschnelle Paraden, die die vorbildliche Kor- perbeherrschung der japanischen Sportler zeigten. Zugleich war hier Gelegenheit, mit falschen euro­päischen VorstMungen über das japanische Jiu- Jitsu aufzuräumen!

Zweikampf mit und ohne Waffen.

Als nämlich die jungen Gäste aus dem Fernen Osten Einblicke in die japanischeVerteidigungs- kunst" des Jiu-Jitsu gaben, da ließen sie es nicht mit dem Abwehrgriff genug sein, den sie dieser oder jener Angriffshandlung entgegensetzten, sondern stets entspann sich im Nu eine Kampfführung, die ein Auseinanderhalten von Angreifer und Ange­griffenem unmöglich machte genau so, wie wir dos von unseren westlichen Zweikämpfen her, wie Ringen, Fechten oder Boxen, auch kennen, in denen der Meister Angriff und Abwehr gleichermaßen be­herrschen muß. Anschließend stellten dann unsere Gäste diesen europäischen Irrtum auch richtig: Jiu- Jitsu ist alles andere als etwa nur eineVerteidi­gungskunst".Jiu-Jitsu" ist mitmilde Kunst", wie mir es im Deutschen erklären, auch nicht richtig wiedergegeben, sondern wird am treffendsten viel­leicht mitZweikampf ohne Waffen um­schrieben. ,,

Die Tatsache, daß hier ohne Waffen gekämpft wird, ist nämlich das Charakteristische des Jiu-Jitsu

In Moskau gelandet.

Moskau. 12. Juli. (DNV. Funkspruch.) Der amerikanische Flieger Howard Hughes, der aus sei­nem Wettflug um 1.24 Uhr in Paris geslarlel war, ist um 9.15 Uhr MEZ. , glatt in Moskau gelandet.

gewesen.

Wo liegt nun der Ursprung von Judo und Kendo? Diese japanischen Sportarten sind so alt wie das japanische Rittertum, das das Jnselland nach einer vorangegangenen klassischen Zeit im An­fang des 12. Jahrhunderts im Sinne des Feudalis­mus umgestaltete. Und diese Periode währte volle 800 Jahre, bis 1868 durch einen Erlaß des fort* schrittlichen Mikado Meist Tenno das Fechten mit öeni Schwert verboten und dafür die allgemeine Wehrpflicht ausgerufen wurde. Damit waren die Kasten zerbrochen und praktisch alle Einwohner in den Ritterstand erhoben.

So ist es selbstverständlich, daß das alte Ideal der Ritterschaft zum neuen Ideal des Sol­datentums werden mußte. Neben den moder­nen Kampfmitteln pflegt also der japanische Soldat Judo und Kendo, dazu übrigens ein mit Kendo­finten durchsetztes Bajonettfechten. Der Säbel, den die japanischen Offiziere von heute wieder durch das Ritterschwert ersetzt haben, wurde als Zwei­kampfwaffe ebenfalls beidhändig geführt.

Fechten und Judo waren die Kampfarten, die der japanische Ritter beherrschen mußte, wobei das Judo die Rolle eines Behelfs einnahm, der nur dann in seine Rechte trat,' wenn der Schwertkampf durch Bruch eines Schwertes beendet war. Dann nämlich warf auch der Gegner die Waffe hinter sich, und nun wurde die ehrenhafte Entscheidung unter gleichen Bedingungen weiter ausgefochten.

Meister aller Grade.

Beim Kendo dienten Kopf, Hände, Körper und Hals als Angriffsfläche. In 48 verschiedenen Schul­arten wurde das Fechten gelehrt, *n denen es die Ritter bis zur Würde des 10. Grades bringe» konn­ten. Schon der sieben- bis achtjährige Sproß eines Samurai erhielt die erste geistige Schulung des Sports. Mit 13 Jahren wurde er zum Ritter ge­weiht, um nun, durch die Länder ziehend, verschie­dene Schulrichtungen des Fechtens und des Jiu- Jitsu kennenzulernen und mit 21 Jahren als voll­wertiger Ritter anerkannt zu werden. Es war eine strenge Schule, die Mut und Tapferkeit in gleichem Maße wie Duldsamkeit und Härte verlangte. Und darin liegt der erzieherische Wert der Ausbildung zum japanischen Ritter.

Wenn man so die Entstehung des Jiu-Jitsu als Fortsetzung des Schwertkampfes ansieht, wird er­klärlich, daß es sich von Hause aus nicht um eine Verteidigungskunst handeln kann. Freilich hat das Jiu-Jitsu besondere Formen der Vertei­digung entwickelt, die vor allem dem Heber» fallenen die Abwehr des bewaffneten Angreifers ermöglichen sollten. Diese Formen waren für Eu­ropa neu, und deshalb kam bei uns die Vorstellung auf, daß Jiu-Jitsu weiter nichts als eine Verteidi­gungskunst sei. Auch im Jiu-Jitsu gab es einmal gegen zwanzig verschiedene Schulrichtungen, von Denen heute noch sechs bestehen. Von den achtund­vierzig Richtungen des Fechtens sind noch zehn übriggeblieben.

Fechten und Jiu-Jitsu dienten der Erhaltung der Ehre. Nicht der persönlichen Ehre in unserem Sinne, sondern der Ehre der Familie, der Ahnen­reihe, die in dem in Traditionen lebenden Japan so stark ist wie sie alt ist. Daraus erklärt sich eine ge­wisse seelische Empfindlichkeit, daraus die in eng* stem Zusammenhang mit Familien- und Kaiser­kult stehende Überschwängliche Vaterlandsliebe. Für die Dynastie, die 1940 auf 2600 Jahre des Be­stehens zurückblicken kann, setzt sich jeder Ritter

EinwahresBilddesnaiionalenGpaniens

Oer französische General Walch über die Armee FrancoS.

Die brasilianische Presse berichtet seit geraumer Zeit über die Rückwanderung brasilia­nischer Staatsbürger fremder Her­kunft. Namentlich Deutsche, Italiener und Polen ziehen mit Sack und Pack in die alte Heimat zurück, die sie vor Jahren und Jahrzehnten (das Deutschtum sitzt seit mehr als hundert Jahren in Brasilien) verließen. Grund: Brasiliens Min­derheitsgesetzgebung ist so engstirnig gewor­den, daß Brasilianer anderer Nationalität es in die­sem Lande nicht mehr aushalten. Sie wollen sich nicht entnattonalisieren, bedrücken, verächtlich be­handeln und verdächtigen lassen. Namentlich die Deutschen werden seit einiger Zeit scharf verfolgt. .Denn die deutschfeindliche Propaganda hat erreicht, daß jeder Brasilianer glaubt, Deutschland wolle mit I Hilfe seiner Minderheiten den brasilianischen Staat

Paris, 11. Juli. (Europapreß.) Paris steht in Erwartung des amerikanischen Flieger-Millio­närs Howard Hughes, der sich aufgemacht hat, um den von den Weltfliegern W e l e y und P o st aus­gestellten Geschwindigkeitsrekord rund um die Erde zu unterbieten. Howard Hughes will für die Umfliegung der Welt weniger als sieben Tage, 19 Stunden und 48 Minuten gebrauchen, welche Zeit für die bisherige Weltumfliegung be­nötigt wurde. An Bord des zweimotorigen Lock- head-Flugzeuges befinden sich außer Hughes noch vier Personen, ein Pilot, ein Navi­gationsoffizier, »ein Funker und ein Mechaniker. Das Flugzeug, das Hughes kurz vor dem Abflug von dem Präsidenten der Neuyorker Weltausstellung 1939, Grooer Whalen, übergeben worden ist, trägt den NamenNeuyork Worldfair". Das Flug­zeug entwickelt eine Stundengeschwindigkeit von 275 Kilometern. In der Nacht zum Montag Um 0 Uhr 20 MEZ. hat Howard Hughes von dem amerika­nischen Flughafen Floyd Bennet an der Ost­küste der Vereinigten Staaten aus den Flug be­gonnen. Um 2.55 Uhr meldete er, daß sein Flug­zeug mit einer Geschwindigkeit von rund 300 Stun­denkilometern Neuschottland überfliege. Um 4.20 Uhr befand sich das Flugzeug über Kap Breton, 1100 Kilometer von Neuyork entfernt.

Hughes landete um 16.55 Uhr auf dem Flugplatz Le Bourget. Eine große Menschenmenge, die über die einzelnen Abschnitte des Fluges durch Rundfunk und Zeitungen feit den frühen Nach-

wagen, die es ihm erlaubt hätten, vier voll­kommen motorisierte Divisionen auf­zustellen. Inzwischen habe man große Aus­besserungswerke gebaut, insbesondere m Sevilla, die nebenbei täglich zehn Lastkraftwagen bauten. Im Gegensatz zu den nationalen Truppen verfügten die Roten über einen schlechten General­stab und über sehr mittelmäßige Offiziere. Die Offi­ziere des alten Heeres dienten zum großen Teil in den Reihen der bolschewistischen Truppen nur unter Zwang, um das eigene Leben urtb das ihrer Familie zu retten.

General Walch kommt dann auf die angebliche Unterstützung der nattonalfpanifchen Truppen zu sprechen und erklärt, daß die Effekttvbestande ohne irgendeinen Nachteil für General Franco so­fort zurückgezogen werden könnten. Im übrigen hielten sie sich schon jetzt zum größten Teil hinter der Front auf. General Walch weist auch die Beschuldigungen zurück, wonach die nationalen Luftstreitkräfte absichtlich und entgegen jedem menschlichen Gefühl offene Stäote bombardierten. Der General ist der Auf­fassung, daß alle kleinen oder größeren Ortschaften, die in ober hinter der Kampfzone liegen und in b°nen Truppen ober Kriegsmate­rial zusammengezogen seien, als strate- gische Punkte angesehen werden müßten. Der Gegner habe ein militärisches Interesse daran, diese Punkte zu vernichten, und das einzige wirksame Mittel, die Zivilbevölkerung zu schützen, sei, die Ortschaften zu verlassen.

Paris, 11. Juli. (DNB.) Ein wahres Bild über die Lage in Nationalspanien gibt der französische General Walch, ehemaliges Mitglied des Obersten Kriegsrates, imTemps". General Walch hat eine längere Studienreise nach dem nationalen Spanien unternommen. Das nationale Heer, fo schreibt er, liefere täglich schlagende Beweise seiner Vaterlands­liebe Ohne auf die alten Ueberlieferungen zu ver­zichten, wünsche Franco, das Land zu erneuern und auf der Grundlage sozialer Gerechtigkeit unter Ab­schaffung jeden Klassenhasses aufzubauen. Hmficht- lich der Effektivbeftände und des Materials dürfe man nicht vergessen, daß die spanischen Nattona- listen den Bürgerkrieg nicht begonnen hätten. Man jei deshalb auch im Zweifel darüber, ob man das Vertrauen, sich mit leeren Händen in em Abenteuer zu stürzen, mehr bewundern solle als das Genie, das sie bewiesen hätten, um sich die unerläßlichen Hilfsquellen zu verschaffen. Erst n a ch u n d n a ch sei es möglich gewesen, die Frei­willigen auszurüsten, und zwar zum größten Teil mit dem Material, das dem Feind abgenommen wurde. Die Eroberung Nordwestspaniens habe dar­über hinaus die Lage wesentlich verbessert, so daß der Kriegsmarineminister Admiral (St r ®.e 7m persönlich habe erklären können, daß die Unter­stützung, die das nationale Spanien durch Die Metallinbustrie von Biscaya, Asturien und Galicien erhalten habe, es ihm erlaube, sich voll k o m me n einzudecken, sich unabhängig vom Auslands­markt zu machen und fast ausschließlich von den eigenen Erzeugnissen zu leben. Das Nationalspanische Heer verfüge heute über etwa 4 0 0 0 0 Lastkraft-

«»* ajsasÄÄt«. wA».-h*»***i

und militärisch erobern. Fühlt auch ein Blinder die­sen Unsinn mit dem Krückstock, so wird er doch geglaubt. Darauf baut sich auch die Gesetzgebung auf, die die Minderheitenschulen zerschlägt, neue ge­schlossene Ansiedlung von fremden Einwanderern nicht mehr gestattet, alle Minderheitenverbände ver­bietet und deren Führer verfolgt. Die Folge ist, daß deutsche, italienische und auch polnische Auswande­rer ihre Zelte abbrechen und entweder in ihre Hei­matländer zurückwandern oder in anderen Teilen Südamerikas eine freundlichere Heimat suchen. Deutsche und italienische Pflanzer haben sich vielfach nach Argentinien gewandt, wo sie Tabak- schen Export oerürangen uno erreicyl giei^eni«, uuD und Baumwollkulturen anlegen Die Polen suchen | die Deutschbrasilianer genötigt werden, rhxe Wohn» geschlossene Siedlungen in Bolivien zu begrün» sitze zu verlassen.

Der große Festzug brachte als Krönung der2000 Jahre deutscher Kultur" die H-i-nk-hr der Ostmark die mit diesem Wagen symbolisch zum Ausdruck gebracht wurde. Er fuhrt die Reichs.

-«"s£=;-S-iir:'<®S«ÄÄu1 ! *»

Liu-Mu, der Zweikampf ohne Waffen

Was die Japaner über Judo und Kendo erzählen.