Kauen aus der Wachau an der Wahlurne.
In den verschiedenen Gegenden Deutschösterreichs kamen die Männer und Frauen in ihren schönen, altüberlieferten Trachten zur Wahlurne. Unser Bild zeigt Mädchen aus Spitz in der Wachau bei der Entgegennahme der Stimmzettel im Wahllokal. — (Scherl-M.)
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DieWandlungdesGesichlesderReichshauplstadt
Oer Generalbauinspektor gibt weitere Einzelheiten bekannt.
Berlin, 12. April. (DNB.) NSK. veröffentlicht weitere Planungseinzelheiten des Generalbauinspek- tors für die Reichshauptstadt. Am 28. Januar gab der Generalbauinspektor u. a. bekannt: „Wer später die große Halle des neuen Südbahnhofes verläßt, sieht am anderen Ende der gewaltigen neuen Hauptstraße Berlins, in einer Entfernung von 5,5 Kilometer, mitten im Zentrum der Stadt, einen Bersammlungsbau sich erheben, der in seinen Abmessungen der Bedeutung Berlins als Reichshauptstadt entspricht. Vor diesem Großbau gestattet der Königsplatz mit einer Fläche von über 220 000 Quadratmeter die Veranstaltung der Großkundgebungen des Reiches mit etwa 1000 000 Teilnehmern. Etwas weiter südlich, an der Charlottenburger Chaussee, wird sich der Brennpunkt des Berliner Verkehrs bilden. Hier müssen unterirdische Straßenkreuzungen für eine reibungslose Verkehrsabwicklung sorgen."
Nachdem heute bereits die Verbreiterung der Voß st raße durch Niederlegung der nördlichen Randbebauung durchgeführt, und der Neubau derReichskanzlei hier in ganzer Länge bis zur Hermann-Göring-Straße in Ausführung begriffen ist; nachdem an der O st - W e st - S t r a ß e vom Adolf-Hitler-Platz bis zum Brandenburger Tor am 15. Mai eine der beiden neuen Fahrbahnhälften mit der ursprünglichen Breite der Charlottenburger Chaussee dem Verkehr zur Verfügung gestellt wird; nachdem am zukünftigen Runden Platz und damit an der neuen Nord-Süd-Straße die Abbrucharbeiten begonnen haben, für den Neubau des Hauses für den Deutschen Fremdenverkehr; nachdem die Reichsbahn mit den Umleaungsarbeiten für die Neuordnung des gesamten Berliner Fernbahnnetzes begonnen hat; nachdem ein großzügiges Wohnungsbauprogramm in Angriff genommen ist, das für dieses Jahr die Neuerrichtung von 30 000 Wohnungen (d. h. ein Mehr von 10 000 Wohnunaen gegenüber dem Vorjahr) vorsieht; nachdem 1000 Bohrlöcher auf eine Tiefe von 30 bis 500 Meter niedergebracht wurden zur Feststellung des Baugrundes, gibt der Generalbauinspektor weitere Einzelheiten seiner Planung bekannt.
Die große Verfammlungshalle wird mit ihrer Mitte etwa an der Stelle liegen, wo der humboldlhafen in die Spree einmündet. Damit werden auch die Wasserwege gänzlich verändert, um den 1000-Tonnen-kähnen des Mittellandkanals eine ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen und damit einen unmittelbaren Großfchiffahrlsweg R h e i n—R u h r Berlin zu schaffen.
Der Spreebogen am Kronprinzenufer wird beseitigt. Unmittelbar vor der Halle wird die Spree als gerade Sehne des jetzigen Spreebogens das Gebiet zwischen Fürst-Bismarck-Straße und Königsplatz durchlaufen. Die neue Spree wird hier durch ein steinernes Gewölbe überbrückt. Zu, beiden Seiten der Halle wird der Fluß fast das Dreifache
seiner bisherigen Fläche haben. Während im Westen der Tiergarten durch die verbreiterte Spree und die jetzt von Packhof und Reichsbahnanlagen bedeckten neuen Grünuferstreifen bis an die Stadtbahnlinie erweitert wird, reicht die neue Freifläche im Osten der Halle mit der ausgeweiteten Spree und den Uferalleen bis an die später begradigte Stadtbahnlinie. Hinzutritt nördlich der Halle die Freifläche des großen Wasserbeckens, die sich mit den umgebenden breiten Uferpromenaden bis zum Nordbahnhof in das Gebiet des Weddings ausdehnt. So wird später die große Versammlungshalle inmitten eines Gebietes von Grünanlagen und Wasserflächen liegen, das im Herzen der Reichshauptstadt praktisch eine Ausweitung der Erholungsfläche des Tiergartens um mehr als 1*600 000 Quadratmeter darstellt, womit sich fast eine Verdoppelung seiner bisherigen Größe ergibt.
Mit dem Bau des neuen Spreelaufes wird am 1. Juli begonnen. Der Bauplatz für die große Halle wird ab 1. April 1939 geräumt. Die Moltkebrücke, die' Kronprinzen- und Ädmiral-Scheer-Brücke werden bis zum 1. Januar 1940 abgebrochen. Die Abmessungen des heutigen Königsplatzes, der zu einer eine Million Menschen fassenden Kundgebungsstätte ausgebaut werden soll, werden um mehr als das Doppelte wachsen. Die heute auf dem Königsplatz stehende Siegessäule würde dann aber in keinem Verhältnis mehr stehen zu der »Größe des neuen Platzes. Besonders die große Halle würde die Siegessäule völlig erdrücken und ihr die Bedeutung, die ihr heute als Wahrzeichen des Zweiten Reiches zukommt, nehmen.
Die Siegessäule wird daher auf den Großen Stern verseht werden, der auf einen Durchmesser von 200 Meter gebracht wurde. An dieser Stelle wird die Siegessäule in der Blickrichtung der 12 Kilometer langen geraden Ost-West-Straße liegen und auch den verschiedenen Diagonalstraßen einen weithin sichtbaren dominierenden Abschluß geben. Durch Einfügen einer vierten unteren Säulentrommet wird die bisher zu niedrig geratene Gesamthöhe des Denkmals auf rund 69 Meter vergrößert.
Fußgängertunnel unter dem Großen Stern ermöglichen dem Fußgänger sowohl die kreuzungsweise Unterquerung der Ost-West-Achse, als auch den gefahrlosen Zugang zur Mittelinsel des Platzes. Mit der Versetzung der Siegessäule wird am 1. Juli begonnen. Am 20. April des nächsten Jahres wird gleichzeitig mit der Fertigstellung der ganzen neuen Ost-West-Achse vom Brandenburger Tor bis zum Adolf-Hitler-Platz auch die Neuaufstellung der Siegessäule auf dem Großen Stern vollendet sein.
Um an der Stelle, wo die Nord-Süd-Achse die Charlottenburger Chaussee kreuzt, den Verkehr sich völlig reibungslos abwickeln zu lassen, wird hier eine kreuzungsfreie Tunnelanlage f ü r Öen Kraftverkehr geschaffen. Diese Anlage wird sich bis zum Brandenburger Tor erstrecken. Der Autofahrer, der aus dem Brandenburger Tor
ober vom Knie, aus her Nord-Sud-Achse ober aus der Hermann-Göring-Straße kommt, kann dann jede Richtung einwandfrei durchfahren, ohne eine andere Fahrbahn im Niveau zu kreuzen, eine Lösung, bei der teilweise drei Autoverkehrswege (Straße und zwei Tunnel) übereinanderliegen. Die ein weiteres Geschoß tieferliegende U-Bahn in der Nord-Süd-Achse erhöht die Zahl der überemander- liegenden Verkehrswege auf vier an dieser Stelle. Mit der Ausführung wird am 1. August dieses Jahres begonnen. Mit der Fertigstellung ist zum 1. Januar 1941 zu rechnen
Kunst und Wissenschaft.
Mozart-Preis 1938.
Der Mozart-Preis für das Jahr 1938 ist an den steierischen Dichter Franz N a b l in Graz und an den Tiroler Volksliedforscher und Komponisten Professor Dr. h. c. Josef Pöll in Innsbruck verliehen worden.
Aufruf an die deutschen Architekten.
In ihrem April-Heft erläßt die Monatszeitschrift „die neue linie" einen Aufruf an alle deut
schen Architekten, Photographien und Plane von Häusern einzusenden, die sie in den letzten drei Jahren gebaut haben. Die besten Häuser zweier verschiedener Kategorien werden mit Preisen von insgesamt 2000 Mark prämiiert und in der „neuen hnie" veröffentlicht Letzter Einsendungstermin ist der 20. Juni, das Ergebnis erscheint im September- Heft. Diese Umfrage wird für viele Architekten eine Ermunterung, oft sogar eine Förderung bedeuten und gewiß einen interessanten Querschnitt durch die Bautätigkeit der letzten Jahre ergeben
Grohdeutschlands Elektrotechniker tagen in Köln.
Der Verband Deutfcher Elektrotechniker (DDE. im NS -Bund Deutscher Technik (NSBDT.) hält seine diesjährige Mitgliederversammlung vom 22. bis 25. Mai in der Hansestadt Köln ab: dem Ort, in dem 1893, vor nunmehr 45 Jahren, seine erste Mitgliederversammlung stattfand. Zum ersten Male sind auch tue Mitglieder des Elektrotechnischen Vereins Wien vollzählig eingeladen worden, so daß die Tagung mit Recht eine Veranstaltung der deutschen Elektrotechnikerschaft genannt werden kann.
Aus aller Well.
Auch die hundertjährigen bekannten sich freudig zum Führer.
Die zweitälteste Frau Deutschlands, die i m 10 6. Lebensjahre stehende Frau Wilhelmina Schernikow m Hannover, die den Weg zur Wahlurne nicht mehr antreten konnte, reihte sich durch einen besonderen Wahlakt in ihrer Wohnung in die Gefolgschaft des Führers ein. — Eine andere Hundertjährige, Frau Hulda Mühle aus Hannover-Waldheim, suchte ohne fremde Hilfe zu Fuß ihr Wahllokal auf. — Aus Bünde wird gemeldet, daß auch die älteste Wählerin Westfalens, die 101- jährige Frau Rahe, freudig ihr Bekenntnis zum Führer und Großdeutschland abgab. Sie lehnte den Vorschlag, mit dem Auto zur Wahlurne zu fahren, ab und erschien zu Fuß als eine der ersten im Wahllokal
Schneefall und Kälte in ganz Italien.
Nach warmen Frühlingstagen trat in Oberitalien unter heftigen Stürmen ein starker Tempera- t u r ft u r 3 ein. In den Tälern der Alpen und der Apenninen ging das Thermometer von 25 bis auf 3 Grad zurück. Verschiedentlich setzte ein lebhaftes Schneetreiben ein, das aber bald von Regenschauern abgelöst wurde Der Sturm hat an vielen Orten Beschädigungen heroorgerufen. Im ganzen südlichen Apennin sind starke Schneefälle zu verzeichnen, wobei bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gefallen ist. Auch der Vesuv zeigt noch einmal ein Winterkleid, das in eigenartigem Kontrast zu der Blütenpracht und dem frischen Grün rings um den Golf steht. — Leider haben die Stürme die in voller Blüte stehenden Mandel- und Pfirsichbäume ihres Schmuckes fast völlig beraubt und erheblichen Schaden angerichtet.
14 dänische Seeleute ums Leben gekommen.
In den Stürmen der letzten Woche sind 12 jüt- ländische Fischer ums Leben gekommen. Außer dem Untergang des Kutters „Ellen" aus Frederickshavn mit vier Mann ist der Perlust eines ebenfalls mit vier Mann besetzten Kutters aus Esbjerg als sicher festgestellt. Ferner ist die Rückkehr der vier Mann eines zweiten Fischerbootes aus Esbjerg nicht mehr zu erwarten. — Ein schweres Unglück ereignete sich im Kopenhagener Hafen beim Einholen eines aus Neuyork kommenden Dampfers. Beim Heranholen an den Kai kam der hintere der beiden Schlepper zum Kentern. Während der Kapitän und ein Mann der Besatzung mit dem Leben davonkamen, konnten sich der Maschinenmeister und ein Heizer aus dem Innern des sofort untergehenden Schleppers nicht mehr retten.
Schweres Autobusunglück in Rumänien.
Auf der Strecke Galatz—Cetatea Alba (Rumänien) wurde ein Reiseautobus/v o n einer Lokomotive erfaßt und völlig zerstört Bei dem Unglück, das auf die Unachtsamkeit eines Schrankenwärters zurückzuführen sein soll, kamen 7 Insassen des Autobusses ums Leben, während 21 zum Teil schwer verletzt wurden. — Bei dem Zusammenstoß eines Güterzuges mit einem Triebwagen in der Nähe von Jassy wurden 10 Reisende verletzt.
Lebenslängliches Zuchthaus für den Eisenbahnattentäter Watufchka.
Der Budapester Strafgerichtshof verkündete das rechtskräftige Todesurteil gegen den Eisenbahnattentäter Sylvester Matuschka, der 1931 das folgenschwere Eisenbahnunglück bei Bia Torbagy verschuldet hatte. Anschließend verlas der Vorsitzende des Strafgerichtshofes ein Handschreiben des ungarischen Reichsverwesers, durch das Matuschka begnadigt und die Todesstrafe in lebenslänglichesZuchthaus umgewandelt wird. Auf das Schuldkonto von Matuschka entfallen die Eisenbahnattentate von Anzbach in Niederösterreich, Jüterbog und Bia To.'bagy Der erste
der Anschläge blieb ohne Folgen. Am 8. August 1931 entgleiste zwischen Jüterbog und Kloster Zinna der l)-Zug Basel—Frankfurt—Berlin Bei diesem Attentat wurden 109 Personen verletzt, davon vier schwer. Auch dieses Attentats wurde Matuschka überführt. Am 13. September 1931 brachte Matuschka den Schnellzug Budapest—Wien bei Bia Torbagy zum Entgleisen. Bei diesem Anschlag wurden 22 Personen getötet und viele schwer verletzt. Im Oktober des gleichen Jahres wurde Matuschka in Wien verhaftet.
V-Zug fährt in eine Schafherde.
Ein Schäfer trieb die Schafherde eines Melsunger Besitzers trotz geschlossener Eisenbahnschranke in der Nähe von Melsungen über den Bahnkörper. Der D-Zug Kassel—Leipzig konnte vor bdr Herde nicht mehr zum Halten gebracht werden. Er fuhr, wenn auch mit stark verminderter Geschwindigkeit, in die Herde hinein und tötete zehn Schafe. Der D-Zug erlitt eine kurze Verspätung.
Schreckliches Unglück in einem Lichtspielhaus in Rio de Janeiro.
In Rio de Janeiro brach in einem Lichtspielhaus infolge falschen Feueralarms eine Panik aus, bei der 34 Kinder unter den Füßen des flüchtenden Publikums zertretet wurden. Weitere 45 Personen wurden schwer verletzt.
Wirbelsturm fordert zahlreiche Opfer in USA.
Ein neuer Wirbelsturm fegte durch Teile von Alabama (USA.) und zerstörte zahlreiche Wohnhäuser. Dabei kamen zehn Einwohner ums Leben, 60 wurden verletzt. Die nun schon seit Tagen anhaltenden heftigen Schnee- und Hagelstürme in Aroölf Bundesstaaten von Texas bis nach Neuengland, verbunden mit stellenweisen starken Frösten, haben enormen Sachschaden, vor allem Verheerungen auf den Feldern angerichtet. Der Schaden allein in den Obstfarmen von Illinois wird auf über eine Million Dollar geschätzt.
Wetterbericht
Das mit seinem Kem über den britischen Inseln gelegene Hochdruckgebiet bleibt weiterhin für uns bestimmend. Es werden jetzt von diesem Hoch, vor allem in der Höhe, mildere Lustmassen nach Deutschland hingeführt, die sich auch am Boden langsam durchsetzen werden.
Aussichten für Mittwoch: Wolkig bis heiter, trocken, langsam ansteigende Temperatur, nachts noch leichter Frost, nordwestliche Winde.
Aussichten für Donnerstag: Im allgemeinen trockenes Wetter.
Lufttemperaturen am 11. April: mittags 11,6 Grad Celsius, abends 6,6 Grad; am 12. April: morgens 5 ©rat). Maximum 11,9 Grad, Minimum heute nacht 3 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 11. April: abends 8,9 Grad; am 12. April: morgens 6,6 Grad. — Sonnenscheindauer 9,5 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für Öen Inhalt öer Anzeigen: Theoöor Kümmel. D. A. III./38: 10 355. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Ps. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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Auf diese Nummern fiel das Große Los von 2 Millionen Mark:
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am 15. März 1937
am 10. September 1937
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2x1000000 2200000 2X 500000 10 100000 2x 300000 12 50000
Äuherdem 2 Gewinne zu fe 75.000,— RM und 342968 weitere Gewinne Im Gesamtbeträge von 61.910.180,— RM. Alle Gewinne
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am 11. September 1935 .. .au am 13. März 1936 ....... au am 11. September 1938 .. .au
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