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gleich auf den zehnten Platz zurück.
Die Kämpfe um die Handball-Welimeisterschast
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Franz Bette
und 6 Enkelkinder.
Gießen, Mainz, Berlin, am 8. Juli 1938.
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Franz Bette _
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Erhältlich
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lältlich
Kolonialwaren - Geschäften, Gastwirtschaften und Drogerien 1
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kamen jemelts die ersten Sechs in die Entscheidung. Genau wie im Kunstspringen setzte sich hier, bei den Männern wieder Erhard Weiß überlegen an die Spitze, und bei den Frauen schnitt Gerda Dau-
Franz Bette Anni Bette
Am 8. Juli verschied nach schwerer Krankheit unser hochverehrter Seniorchef
Olga Bette, geb. Godosar Dr. August Mayer Dr. Ernst Keller
Wir verlieren in dem Entschlafenen einen langjährigen, guten und zielbewußten Vorgesetzten, der uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand. Im Sinne des Verstorbenen werden wir weiterwirken und sein Andenken in hohen Ehren halten.
Heute nacht um 1 Uhr ist mein lieber Mann, unser herzensguter Vater und Großvater
In tiefer Trauer:
Luise Bette, geb.Tigges Leni Mayer, geb. Bette Elisabeth Keller, geb. Bette
Einspaltige Kleinanzeigen werden mm ermäßigten Grund- vrets von 5 pf. fürdteMllimeter- leflc veröllentltcht
Die Gefolgschaft der Firma Franz Bette,
Dr.Neumann-SpeQgel
verreist bis 7.Ao6nst
Vertreter die Herren» Dr. Geyer, Dr. Klein, Dr. Mehl. Dr. Ploch
erlang erneut am besten ab.
Vierte Etappe der „Sour
nach langem, schwerem Leiden, wohlversehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im 69. Lebensjahr still und friedlich eingeschlafen.
, Immer noch Maserus.
Auf der vierten Etappe der „Tour de France" von Nantes nach Royan (228 Kilometer) mußte nicht weniger als dreimal gestartet werden, da
Fabrikniederlagen: Drog. H. Elges, Seltersweg 66. C. Seibel, Frankfurt. Str. 0. Winterhof!, Kreuzplatz 9/10. Grünberg: Karl Schott u. sämtliche Filialen. Eiaubach: Solms- Laubacher Drog. Karl Klein. m«v
DAS GROSSE LAGERGESCHÄFT MIT DEN NIEDEREN PREISEN GIESSEN WIESENSTRASSEt
, Das feierliche Seelenamt findet Montag, den 11. Juli, um 7 Uhr in der kath. Pfarrkirche zu Gießen statt, die Beerdigung am gleichen Tage um 2.45 Uhr. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.
Für Transport unternehmen!
Wer kann in der zweiten Julihälfte einige Möbel und Hausgerät von Dortmund nach Billertshausen (Kr. Alsfeld) mitnehmen? Angebote mit Preis an: 4607V
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Unser lieber Altersbruder
Franz Bette
' ist am 8. Juli 1938 gestorben.
Er war einer unserer Besten, dem wir ein treues Andenken bewahren werden Die Beerdigung findet statt: Montag, den 11. Juli, nachmittags 2a/< Uhr.
Die Altersvereinigung 1870/1920.
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Der Sparsame:
Die beste Flasche Mineralwasser.ist die geschenkte, die zweitbeste:
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Treffen siegte die Mannschaft von Rumänien sicher mit 12:6 (7:2) Toren Über die Elf von Luxemburg.
Schweden — Holland 8:4 (4:2).
Im zweiten Magdeburger Spiel standen sich die Mannschaften von Schweden und Holland gegenüber. Die Skandinavier siegten zwar 8:4 (4:2); die Leistungen beider Mannschaften konnten aber nicht überzeugen.
Zwischenrunde: Holland — Luxemburg 9:3 (5:0).
Am Freitag wurden in Magdeburg die beiden Zwischenrundenspiele zur Handball-Weltmeisterschaft abgewickelt. Dor rund 4000 Zuschauern schlug zunächst in einem Trostrundenspiel die holländische Elf die Mannschaft Luxemburgs mit 9:3 (5:0) Toren. Die Holländer treffen jetzt am Samstag in einem weiteren Trostrundenkampf auf Polen, während Luxemburg als unterlegene Elf sich am Sonntag mit dem Verlierer des zweiten Zwischenrundenkampfes, Rumänien, um den 5. bzw. 10. Platz auseinander- zufetzen hat.
Rumänien — Schweden 7:6 (3:3).
Die Rumänen lieferten den Schweden im anschließenden Spiel einen durchaus ebenbürtigen Kampf, wurden aber knapp 7:6 (3:3) geschlagen. Damit haben die Skandinavier das Recht erworben, am Samstag fn Berlin einen der beiden Dorschlußrundenkämpfe gegen die Schweiz zu bestreiten.
man die Strecke in drei Teilabschnitte zerlegt hatte. Etappensieger wurde der Belgier Derwaeke vor Meulenberg (Belgien) und Dini (Italien). Bester Deutscher war wieder der Bielefelder Mengler, der im Spurt einen sechsten Platz belegte und dadurch in der Gesamtwertung aufgerückt ist, während der Magdeburger Weckerling, der nach der dritten Etappe nur 32 Sekunden hinter dem luxemburgischen Spitzenreiter Maserus lag, auf dem letzten
Ungarn — Dänemark 10:6 (2:4).
Den ersten Handball-Länderkampf erlebte Dessau mit dem Dorrundenspiel zur Weltmeisterschüft zwischen Ungarn und Dänemark. Rund 5000 Zuschauer hatten sich auf dem Platze des SV. 98 eingefunden. Die Ungarn hatten schwerer zu kämpfen, als man vorher angenommen hatte. Roch zur Pause führten die Dänen 4:2, erst dann kamen die Magyaren besser ins Spiel und siegten noch 10:6.
Die Schweiz schlägt Polen 9:2 (6:0).
Rund 400Q Zuschauer wohnten in Weißenfels der Begegnung der Schweiz und Polen bei. Die Schweizer siegten erwartungsgemäß überlegen mit 9:2 (6:0) Toren. Die Polen gaben einen im Feld- spiel gleichwertigen Gegner ab, ihnen mangelte es in erster Linie aber an Erfahrung.
Deutschland — Tschecho-Slowakei 19:6 (12:3).
Dor einem Rekordbesuch von 10 000 Zuschauern siegte Deutschland am Donnerstag in Leipzig über die Tschecho-Slowakei eindeutig mit 19:6 (12:3). Der sudetendeutschen Mannschaft wurde ein überaus herzlicher Empfang bereitet. Ungeachtet der hohen Niederlage hinterließen die Gäste einen guten Eindruck.
Rumänien — Luxemburg 12:6 (7:2).
Zwei Begegnungen der Vorrunde zur Feldhandball-Weltmeisterschaft wurden am Donnerstag als Doppel-Deranftaltuna auf dem Platz des Polizeisportvereins in Magdeburg ausgetragen. Im ersten
Großangriff auf das „Groschengrab".
ZdR. Erst wenige Wochen sind es her, seit zum erstenmal der Name „Groschengrab" austauchte und unser Interesse fesselte. „Ungeheuer Groschengrab", Las mutete seltsam an; man wußte zunächst nicht, was sich dahinter verbarg. Bald berichteten Zeitung, Zeitschrift und Film aber von seinen Erlebnissen, die wir aus eigenen Erfahrungen gut ergänzen konnten. Heute ist der Name „Ungeheuer Groschen grab" schon in aller Munde und dürfte sich bald genau so großer Beliebtheit erfreuen, wie der Ruf „Kampf Zre m Verderb". Das „Groschengrab" ist' aber nicht nur eine ergötzliche Phantasiegestalt, genau so wenig wie „Kampf dem Verderb" ein leeres Schlagwort ist. Hinter seinem Heiterkeit erweckenden Narnep verbirgt sich ein ernst zu nehmender Schaden an unserem Volks - vermögen. Und dieser Verlust tritt nicht nur einmal auf, sondern in jedem Jahre wieder, wenn wir nicht alle Mittel einsetzen, ihn zu verhindern. Heber die Bedeutung der Erhaltung jedes Stückchens Brot, jedes geernteten Nahrungsmittels — und darum geht es ja hier — durften sich gerade die Hausfrauen im klaren sein. Sie wissen uni unseren begrenzten Nahrungsraum, der die Ausnutzung aller Möglichkeiten nicht nur der Erzeugung, sondern auch aller Lebensmittel verlangt. Sie wissen aber auch um die Bedeutung des Groschens. Gerade darum wirkt die Gestalt Les „Groschengrab" besonders eindrucksvoll. Die Groschen summieren sich schnell zur Mark! Daher heißt es haushalten mit dem Groschen.
Wenn nun erneut an die Hausfrauen der Appell gerichtet wird: „Kampf dem Verderb", Kampf dem !,Groschengrab", so braucht nicht lange um ihre Mithilfe geworben zu werden. Die großen Verlustzahlen sind in ihrem Gedächtnis haften geblieben und haben ihnen eindringlich vor Augen geführt, daß sie in ihren kleinen Haushalten mithelfen müssen, sie zu verringern. 1,5 Milliarden Reichsmark jährlich, also Millionen und aber Millionen Beeren, Kar- toffeln, Gemüsepflanzen, Eier, Fleisch- und Wurstscheiben dürfen eben einfach nicht verkommen. Verbrauch und Aufbewahrung werden daher entsprechend eingerichtet. Unsere Sorgfalt und die neu« - zeitlichen technischen Hilfsmittel der Aufbewahrung und Verarbeitung sind unsere erfolgreichen Kampftruppen. Wenn wir so Hand in Hand mit der Landwirtschaft und dem Handel arbeiten, der genau so jeglichem Verderb entgegentritt, kann die Erreichung des Zieles nur eine Frage der Zeit sein. Die Vermeidung des Verderbs führt gleichzeitig zur rest- ! losen Ausnutzung aller Nahrungsmittel bis zu den 1 letzten Resten und der Erhaltung der Abfälle für die • Tiere. Läßt erst jede Hausftau die nötige Sorg- ' falt walten, erzieht sie nicht nur ihre Kinder dazu, : sondern geht ihnen selbst mit gutem Beispiel voran, so trägt sie zu ihrem eigenen Besten ihr Teil zur Sicherung unserer Volksernährung bei. O. H.
punffum gewinnt das Große Jagdspringen.
4. Nauheimer Reitturnier.
Der Beginn des Nauheimer Reitturniers stand im Zeichen des Großen Jagdspringens der Klasse A, zu dem sich 130 Bewerber gemeldet hatten. Trotz des schweren Kursus gab es eine große Anzahl von fehlerlosen Ritten, bei denen schließlich die Zeit entscheiden mußte. Lt. Stemmwedel (Kav.- Regt. 3) siegte auf dem ganz vorzüglich springenden Punktum in 54 Sekunden vor Hatti unter Hauptstuf. Becher (10. Reiter-Standarte) und Prahlhans unter Lt. Sachs.
Auch beim Geländeritt, zu dem 112 Bewerber am Start erschienen waren, gab es auf der mit 18 Hindernissen gespickten Bahn vorzügliche Leistun-
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Aufklärung und Prospekte bei
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>7,5 Punkten. In der Abteilung B erscheint Leutnant Job durch seinen vierten Platz im Schießen in Front inst 19 Punkten vor Oberleutnant Hagen mit 20 und Leutnant Hentze mit 25 Punkten.
Den Unteroffizier-Fünfkampf (Weitsprung, Hand- manatenweitwerfen, 300 Meter Schwimmen, Schienen und 4000 Meter Geländelauf), der in Düsseldorf zum ersten Male durchgeführt wurde, gewann llffz. Dorfschmidt (Artillerie^ReSiment 18) mit 360 Punkten vor Feldwebel Klühspiest (Jnf.-Reg. 36) mit 353 Punkten.
Fußballs,eg der Luftwaffe.
Bei Len Deutschen Wehrmachtmeisterschaften in Düsseldorf gab es am Donnerstag auch das Fußball-Vorrundenspiel zwischen den Vertretungen der Luftwaffe unL der Kriegsmarine. Die Flieger siegten srst in der Verlängerung mit 1:0.
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Schwimm-Meisterschaften.
Vorkämpfe im Kunstspringen.
Die ersten Grohdeutschen Schwimm-Meisterschaften nahmen am Fr^itagvormittag im Darmstädter Großen Woog ihren Anfang nut den Dorkämpfen im Kunstspringen der Männer und Frauen. Die sechs Besten qualifizierten sich für die Entscheidung. Wie -rwartet, setzte sich bei Len Männern der Dresdener Weiß mit 157,25 Punkten überlegen an die Spitze Dor Haster (Bewag Berlin) mit 145,99 und Abersold (Osnabrück) mit 145,18 Punkten. Leo Esser ! Iserlohn) liegt erst an fünfter Stelle hinter Wal- iher (Frankfurt-Oder). Bei den Frauen liegt die ! fttzt wieder für Nürnberg startende Gerda Dau - merlang mit 109,86 Punkten vorn, gefolgt von Schloßnagel (Bayern Nürnberg) und Suse Heinze -Schöneberg).
Werter wurden am Vormittag die Schwimm-Wettkämpfe der Teilnehmer an dem HJ.-Zettlager in Darmstadt durchgeführt.
Kämpfe der Altersklassen.
Das Programm des Nachmittags begann mit einer Begrüßung der Teilnehmer an den Altersklassenkämpfen durch Ministerialrat Löwer, dem ein Aufmarsch sämtlicher Altersschwimmer folgte. Leider hatte sich das Wetter gegenüber dem Vormittag erheblich verschlechtert. Trotzdem wurden die Kämpfe der „Alten Herren", bei denen es zum Teil ganz ausgezeichnete Leistungen gab, ordnungsmäßig Üurchgeführt. lieber 50 Meter Rücken startete sogar ein Siebzigjähriger, ein Zeichen der Treue, die gerade von den „Alten Herren" dem Schwimmsport Dehälten wird.
Vorkämpfe im Turmspringen.
Neben den Altersklassenkämpfen wurden am Frei- lagnachmittag auch die Dorkämpfe der Männer und grauen im Turmspringen abgewickelt. Auch hier
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Der zweite Teil der Marathonfahrt der Gespanne führte über Echzell, Salzhausen, Bingenheim ............. „...._o,__, .......und wieder zurück nach Friedberg. Auch dieser Teil Teil der Fahrt einen Defekt zu beheben hatte und I der Strecke stellte die Fahrer vor große Anforde- mit einem Zeitverlust von etwa IV2 Minuten im runden. Wenn trotzdem auch heute die Leistllngen Ziel eintraf. Dadurch fiel er in der Gesamtwertung zufriedenstellend waren, so stellt das den Fahrern gleich auf den zehnten Platz zurück. I und ihren Gespannen ein gutes Zeugnis aus.
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Gießen/Bahnhofstraße 16
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