auf. Fünf Minuten nach dem Wechsel verbesserte Seitz (Kornwestheim) für die Kombinierten auf 3:1, und erst zwei Minuten vor Schluß kamen die Eid- aenossen durch einen feinen Schuß Bickels auf 2:3 heran.
Berliner SC.
wieder deutscher Hockeymeisser.
Das Endspiel um die Deutsche Hockeymeisterschaft führte am Sonntag in Frankfurt a. M. den brandenburgischen Meister und Titelverteidiger Berliner SC. mit dem Tv.57 Sachsenhausen- Frankfurt, dem Meister des Gaues Südwest, zusammen. Die Berliner gewannen durch ein bereits nach 10 Sekunden Spielzeit durch Kurt Weiß erzieltes Tor mit 1:0 (1:0) und blieben damit im Besitz der Meisterwürde.
Kurze Sportnotizen.
Mit einer ü b e r r cks ch e n d e n Niederlage endete der Fußballkampf Schweiz'—Belgien vor 15 000 Zuschauern in Lausanne. Mit 3 :0 wurden die Schweizer geschlagen.
Deutscher Rugby-Meister 1 9 3 8 wurde die Fünfzehn von Volkssport Hannover, die in Heidelberg im Endkampf die RG. Heidelberg mit 14 : 3 (3 : 3) bezwingen konnte.
Das internationale Tennisturnier 8 n Wi esbaden wurde am Sonntag beendet.
Im Männereinzel wurde Henner Henkel von dem Amerikaner Anderson 6:1, 3:6, 6:4, 6:4 geschlagen. Dafür siegten Henkel/Metaxa im Männerdoppel 6:1, 6:3, 6:1 über Anderson Nelson. Das Fraueneinzel gewann Frl. Horn gegen Frl. Zehden, im Doppel triumphierten die Amerikanerinnen Wheeler/Cootes über Wolf/Kraus 2:6, 6:3, 6:4, und im „Mixed" schalteten Zehden/Abe Horn/ Robertson 6:3, 6:2 aus.
Mit einem Schweizer Siege von 11:6 Punkten endete in Bern der Tennis-Länderkampf Schweiz — Deutschland, in dem unsere Farben durch Nachwuchskräfte vertreten wurden.
*
Das Hamburger Stadtparkrennen endete am Sonntag in der 350-ccm-Klasse Mit dem Siege des NSU.-Fahrers Bodmer in 2:36:57,4 mit 115,3 km/std, während der Münchener Gall (BMW.) das Rennen der Halbliterklasse in 2:13:56,4 = 135,0 km/std gewann.
I m Saarbefreiungspreis, dem wichtigsten Wettbewerb am ersten Tage der Mannheimer Mairennen, siegte Ebro (Gestüt Hahnhof) vor Marienfels und Origines.
Schwedischer Fußballmeister wurde die Elf von Sleipnir Norrköping, die sich die zum Sieg notwendigen Punkte durch einen. 3:0- Erfolg über den Titelverteidiger, AJK. Stockholm, erkämpfte.
Vahnstasseltag des Sportkreises Gießen.
Interessante Kämpfe.
Die im ganzen Reich zur Eröffnung der Leicht- othletik-Wettkampfzeit für gestern angesetzten Bahnstaffelläufe, verbunden mit Wettbewerben für den unbekannten Sportsmann, kamen für den Sportkreis Gießen auf dem 1900-Sportplatz zum Austrag. Für die frühe Saison wurde recht guter Sport geboten, insbesondere gilt dies für die Staffelläufe. Die Wettbewerbe für den unbekannten Sportsmann hatten leider nicht den erhofften Zuspruch gefunden. Nachstehend
die Ergebnisse:
Bahn staffeln: 4X100- Meter-Staffel für Männer: 1. VfB.-Reichsbahn, 46,9 Sekunden; 2. Spieloereinigung 1900, 47 Sekunden. Das spannendste Rennen des Tages. Der starke Schlußmann der VfB.er konnte 30 Meter vor dem Ziel an den bis dahin führenden 1900ern vorbeigehen.
4X400-Meter-Staffel für Männer: Spielvereinigung 1900, 3:57,0 Minuten. Hier blieben die 1900er zuguterletzt ohne Gegner, liefen aber trotzdem eine annehmbare Zeit.
4 X 1 500 - M e t e r - S t a f f e l für Männer: 1. Spielvereinigung 1900, 18:13,0 Minuten; 2. VfB.-Reichsbahn, zirka 250 Meter zurück. Eine sehr eindeutige Angelegenheit für die Spielvereinigungsleute, deren Startmann bereits einen beträcht
lichen Vorsprung herauslief, der dann von seinen Kameraden in regelmäßigen Abständen vergrößert wurde.
4 X 10 0 - M e t e r - S t a f f e l für Frauen: 1. VfB.-Reichsbahn 1. Mannschaft, 56,2 Sekunden; 2. Männerturnverein, 56,8 Sekunden; 3. Turnverein Heuchelheim, 5p,3 Sekunden. Die ausgeglichenere Mannschaft des VfB.-Reichsbahn konnte sich vor die ersatzgeschwächten Mto.er setzen.
4X100-Meter-Staffel Jugend A: 1. Männerturnverein, 47,9 Sek.; 2. To. Heuchelheim, 48,1 Sek.; 3. VfB.-Reichsbahn, 48,5 Sekunden. Die Mtv.-Jungens liefen ein prächtiges Rennen, wurden zum Schluß aber vom Tv. Heuchelheim stark bedrängt.
4X100-Meter-Staffel Jugend B: 1. VfB.-Reichsbahn, 51,8 Sek.; 2. Tv. Heuchelheim, 52 Sekunden; 3. Spielogg 1900, 54,9 Sekunden.
Suche nach dem „unbekannten Sportsmann".
1 0 0 0 M e t e r : 1. H. Volkert, Gef. 2/116 (Spiel- oereinigung 1900), 3:01,6 Minuten; 2. Enderlein, 3:01,7 Minuten; 3. Hans Schmidt, Gef. 2/116 (Spielvgg. 1900), 3:08,7 Minuten.
3 0 0 0 Me ter: O. Schneider, Tv. Bellersheim, 11:16 Minuten.
Kugel st oßen: Holz, VfB.-Reichsbahn, 8,84 Meter.
Wirtschaft.
Mein-Mainische Börse.
Sehr still und schwächer.
Frankfurt a. M., 7. Mai. An der Wochenschlußbörse war die Geschäftslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Auf Grund der gestern bekanntgewordenen Dividendenerklärungen, die fast durchweg Erhöhungen gebracht haben, hatte man etwas Anregung erwartet.
Der Aktienmarkt eröffnete größtenteils mit etwas schwächeren Kursen, da weiteres Angebot aus jüdischen Kreiseü vorlag. Obwohl es keinen besonderen Umfang hatte, blieb die Aufnahmelust gering, zumal Kaufaufträge nur ganz vereinzelt eingegangen waren. Lediglich Felten profitierten von der Dividendenerhöhung auf 7 (6) o. H. mit 143 einen Gewinn von 2 v. H., während Bemberg mit 149,50 im Angebot lagen und Moenus Maschi
nen mit unv. 136,50 ebenfalls unberührt blieben. Von den zunächst nur wenig notierten Werten verloren Metallgesellschaft 1,25 v. H. auf 137, Rütgers- werke 1 v. H. auf. 156,25, Elektrische Lieferungen 1,5 v. H. auf 121,50. Ferner bröckelten Daimler 0,25 v. H., Eßlinger Maschinen 0,50 v. H., Reichsbank und AG. für Verkehr je 0,25 v. H. ab. Behauptet lagen Adlerwerke mit 121,50, Demag mit 155,25 und JG.-Farden mit 158,50. Für Montanpapiere lagen keine Erftnotierungen vor.
Am Rentenmarkt gingen Reichsbahn-DA. nach Abgang von 3,5 v. H. Restdivide.nde um 0,40 v. H. zurück auf 126,25 (129,90). Kommunal-Um- fchuldung nannte man mit unv. 96,20. Reichsaltbesitz lagen 30 Pf. höher mit 133,50. Von Länderanleihen ermäßigten sich 1929er Hessen auf 100,75 (101). Die Lage am Pfandbriefmarkt erfuhr keine Veränderung. Stadtanleihen waren upeinheitlich bei
Abweichungen bis 0,25 v. H. Industrie-Obligationen blieben zum Teile etwas angeboten.
Im Verlaufe kam das Geschäft zum völligen Stillstand. Die A k t i e n k u r s e schwächten sich weiter um 0,50 bis 1 v. H. ab, da Verkaufsneigung überwog. Die weitere Aufstockung der Reichsanleihe um 150 Millionen Reichsmark für die Stellen, die seinerzeit 250 Millionen fest gezeichnet hatten, wurde stark beachtet. Damit wurde ein Gesamtbetrag von 1,6 Milliarden RM. gezeichnet, was die größte Friedensanleihe darstellt, die jemals in Deutschland gezeichnet worden ist. Die später zur Notiz gekommenen Papiere lagen überwiegend 0,50 bis 1 v. H. niedriger, so die meisten Montan- und Elektropapiere. Darüber hinaus gaben Conti Gummi auf 204,75 (206,50) und Schuckert um etwa 2 v. H. auf etwa 182,50 nach. Höher waren u. a. Westdeutsche Kaufhof mit 110 (109,40) und Scheideanstalt mit 250 (249).
Der Freiverkehr war ruhig. Man nannte Dingler mit unv. 97,40, Rastatter Waggon mit 57,50 (58), Verein. Fränk. Schuh mit 81 (81,50). Tagesgeld unverändert 2,50 v. H.
Großer Eriplg der Michsanleihe.
Der Führer dankt dem Reichsbank- präsidenten Dr. Lchacht.
Berlin, 7. Mai. (DNB.) Bei Schluß der Zeichnung auf die 4,5prozentigen Schatzanweisungen des Deutschen Reiches von 1938, 2. Folge, wurde bereits mitgeteilt, daß die Mitglieder des Reichsanleihekonsortiums, um die bei ihnen gezeichneten Beträge zuteilen zu können, um Ueberlasfung weiterer 4 5 0 Millionen R M. gebeten I) alten. Da der dringende Wunsch um einen zusätzlichen Betrag auch von den Stellen, die vor Beginn der Zeichnung bereits 250 Millionen RM. fest übernommen' hatten, an die Reichsbank herangetragen worden ist, sind auch ihnen noch 15 0 Millionen R M. zugeteilt worden. Das Gesamtergebnis der vorerwähnten Anleihe beläuft sich demnach auf 1600 Millionen RM. Die erforderliche Konsolidierung der kurzfristigen Verbindlichkeiten des Reiches hat damit wiederum einen bedeutenden Schritt vorwärts -gemacht.
*
Anläßlich des Zeichnungsergebnisses hat Reichs- bankprästdent Dr. Schacht an den Führer folgendes Telegramm gerichtet: „Mein Führer! Ich melde Ihnen, daß die in Großdeutschland aufgelegte Reichsanleihe, deren Zeichnungsfrist heute abläuft, einen Betrag von 1600 Millionen RM. ergeben hat. Es ist dies meines Wissens die größte Friedensanleihe, die jemals bei uns gezeichnet worden ist. Ihr ganz ergebener Dr. Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident."
Der Führer und Reichskanzler antwortete darauf folgendes: „Ihre Meldung von dem Erfolg der Reichsanleihe hat mich äußerst gefreut. Nehmen Sie bitte meinen Dank entgegen. Ihr Adolf Hitler."
Oie Aufgabe der Werkscharen.
Dr. Leh
aus der Reichsschulungsburg Oberursel.
Frankfurt, 7. Mai. (DNB.) Auf der Reichsschulungsburg der DAF. in Oberursel urnriß Reichsorganisationsleiter Dr. Ley die Ausgabe, die die Schulungsmänner der NSDAP, gemeinsam mit den Werkscharmännern in der Erziehung des deutschen Volkes zur Gemeinschaft zu bewältigen haben. Heber allen Gegensätzen, die das Leben mit sich bringt, steht das Blut, das Volk, der Staat, kurzum die Gemeinschaft. Wir können den Men- schen nicht teilen und ihm ein offizielles und ein Privatleben zubilligen, das außerhalb der Gemeinschaft steht. Wir billigen ihm aber alles zu, wenn er sich in der Gemeinschaft betätigt. Das Vorbild für jede Gemeinschaft, so hob Dr. Ley hervor, ist uns Nationalsozialisten immer der So l d at. Ohne Kameradschaft. Gehorsam, Opferbereitschaft, sinkt jede Gemeinschaft zum Verein herab. Aus der Erkenntnis heraus, daß jede Gemeinschaft nur auf dem soldatischen Prinzip gedeihen kann, habe ich • b i e Werkscharen als soldatischen Kern
des Betriebes geschaffen. Sie sind die Träger der nationalsozialistischen Erziehung im Betrieb, als Urzelle der Deutschen Arbeitsfront. Sie sollen die deutschen Menschen in der DAF. zu einer einzigen großen Gemeinschaft erziehen. Als Vorbilder und lebendiges Gewissen des Betriebes sollen die Männer der Werkscharen die Menschen ihrem Alltagstrott entreißen. Das kann nicht mit Gesetzen erzwungen werden, das muß vorgelebt werden, und das ist praktische Schulungsarbeit.
Reichsarbeitstagung der NSKOV.
Tausende von Frontkameraden füllten die Weihe- ftätte in Northeim zur Eröffnung der Reichsarbeitstagung der NSKOD. Jubelnder Empfang wurde den einmarschierenden 300ö st erreich i- schen Kameraden zuteil. In einem Weihespiel wurde der toten Kameraden gedacht. Dann sprach Reichskriegsopferführer O b e r l i n d o b e r , der zunächst die Männer vom Reichsbund ehemaliger Kriegsgefangener, der nun auch zum NSKOD gestoßen sei, und die Kameraden aus der wiedergewonnenen Ostmark begrüßte. Heute könnten wir, so erklärte er, mit ganzem Stolz als deutsches Volk und als deutsche Soldaten sagen, daß wir einen Krieg gewonnen haben, der darin liege, daß in Europa ein einiges Volk lebe, glücklich in seinem inneren Frieden und in seiner Stärke ein Hort des äußeren Friedens. Unser Sozialismus sei eine Kameradschaft des Herzens und feine Wissenschaft, ein Beispiel der Opfersteude auch für unsere Jugend. Das deutsche Volk werde noch in Jahrtausenden weiterleben, wenn es den Geist der stets kämpfenden und ringenden Front lebendig erhalte.
Den im vergangenen Jahr gestifteten Ehrenring für Front dich ter erhielt SA.-Stan- dartenführer Otto P a u ft für feine „Deutsche Trio« logie", SA.-Oberführer Hans Zöberlein für seine Dichtung „Der Befehl des Gewissens", Kamerad Theodor Jacob-Rostock für sein Werk „Der ewige Trommelschlag" und HJ.-Oberbbnn- sichrer Fr. Heckel für seine „Preußische Rebellion". Was die Männer uns gegeben hätten, so sagte der Reichskriegsopferführer, fei echter Frontkämpfergeist. Ministerialdirektor Dr. Engel betonte, daß der Nationalsozialistische Staat seit dem 30. Januar 1933 insgesamt 100 Millionen Mark für Verbesserung der Versorgung der deutschen Kriegsopfer und -Hinterbliebenen zur Verfügung gestellt habe. Für die Zukunft sei die Einführung Der einfachen Ausgleichszulagen, die Verbesserung der Vorschriften über Zusatzrenten und Ruhensvorschriften, Aenderuich der früheren Notverordnungen und Kapitalabfindung beabsichtigt.
Landkreis Gießen.
L T r e i s a. d. L d a., 8. Mai. Unser Mitbürger Landwirt Philipp Will II. kann heute seinen 8 9. Geburtstag begehen. Er ist der älteste Einwohner unserer Gemeinde und erfreut sich nach guter Gesundheit und geistiger Frische. Die älteste Frau dahier ist Frau Helene Fischer, die am 28. April 87 Jahre alt' geworden war und ebenfalls noch gut bei der Hand ist.
Nundfunkprogramm
Dienstag, 10.2HaL
5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werkpause. 9.40: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 10: Schulfunk. Tor zur Welt: England. 11.40: Ehre, Freiheit, Vaterland. 11.55: Offene Stellen. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert (Fortsetzung). 14: Nachrichten. 14.10: O holde Frau Musical 15: Bilderbuch der Woche. 15.30: Dichter und Diener.. Ein Zwiegespräch. Don Otti Frank. 15.45: Dom deutschen Wesen. 16: Zeitgenössische Chormusik. 16.15: Nachmittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Jugendherbergen — Stätten der Kameradschaft. 19: Nachrichten. 19.10: Zusammenbruch und Wiederaufbau. Hörfolge zum 5. Todestag des Dichters Paul Ernst (13. Mai). Von Dr. Raymund Schmidt. 20: Abendkonzert zur Frühlingszeit. 22: Nachrichten. 22.30: Tanz- und Unterhaltungsmusik. 24 bis 1: Nachtkonzert.
Signal
3208 A
Na<wht
mit Harald Paulsen u. Inge List Der tragische Konflikt einer schönen Frau, die in den ersten Tagen des Krieges zwischen Pflicht und Liebe, zwischen zwei Fronten wählen muß und der Stimme des Herzens folgt.
Beiprogramm «.Ton-Woche. Tigl.4,6,8.30
Heute Montag: Erstaufführung!
Ein großer dramatischer Film mit
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Gleiberg-Verein
Am Samstag, 14. Mai, 16 Uhr, auf der Burg Gleiberg
GeneralversammlooS zu der hiermit alle Mitglieder freundlichst eingeladen werden 83MD Der 1. Vorsitzende t
Dr. Lotz, Kreisdirektor
ittebe Svende an dev Natuv duvch Nevmühlev-Bütbev!
GLORIA
PQLRST
II
Heute
Montag
Erstaufführung
Ganz groß ist in seiner humorvollen Quicklebendigkeit von Anfang biseum fröhlichen Ende dieser köstliche Lustspielfilm, in d. heitere Komik einen Purzelbaum nach dem andern schlägt. Mit
Viktor de Kowa und Gusti Huber Paul Hoffmann - Hilde von Stolz Georg Alexander - Max Gülstorff
BEIPROGRAMM - UFA-TON-WOCHE Täglich 4.00» 6ÄX) und &30 Uhr 8207A
KLEINER MANN- GANZ GROSS


