Ausgabe 
9.2.1938
 
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für verschiedene Papiere Prozentbruchteile.

Am Rentenmarkt

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Kurszettel der Berliner und Zranksurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die chöhe der zuletzt oeschlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o ch. Lombardzinsfutz 5 o ch

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Ehrenzeich^i te. Am Sonn' anau) vor ben }ten Kamerad­en, hattenck ihrer Gl auf », sowie den rrs, Kamerad einigen kurzen- beuWn Sol« die uberwun- Rietjch das unsere neue ier /Erreichen ie, daß jeder ', sich ZD^r« den, bafe « en tonne, an asyezeichneter :n Wehrmacht Eindruck des ib bankte dem

130. Kommunal-Umschuldung lagen mit 95,25 un­verändert, ebenso 4 v. ch. Rentenbank-Ablösung mit 94,13 bis 94,25. Am Pfandbriefmarkt wurden Rhei­nische chyp. Gold bei un'v. 100 mit 30 v. ch. ratio­niert, Meininger Hyp. gestrichen. Liquidatirmspfanb- briefe zeigten Abweichungen bis 0,25 v. ch., Korn- munal-Obligationen blieben unverändert. Unver­ändert lagen ferner Stadtanleihen und die meisten Staatspapiere, niedriger jedoch 5,5 v. ch. Poungon- leihe. Industrie-Obligationen zeigten die üblichen leichten Schwankungen. Kommunal-Umschuldung

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bem zur Ausgestaltung des Kameradschasts- abends bei.

Eber) 1,01 RM. Marktverlauf: Schweine knapp, Großvieh dem Dedarfe entsprechend.

Rhein-Mainische Börse.

Freundlich.

Reichsbund-Jahnenweihe beim BfL. Lollar.

Am Samstagabend feierte der Verein für Leibes­übungen 1883 Lollar sein Winterfest, mit dem gleichzeitig die Weihe der neu verliehenen Fahne des Vereins verbunden war. Mit einem Musikstück wurde die Feier eingeleitet, dem sich der Aufmarsch der Turner und Turnerinnen anschloß, Hierauf be­grüßte der Vereinsführer Brück Mitglieder und Gäste. In einem Ueberblick über die Entwicklung des Vereins und die Turn, und Sportbewegung feit der Machtübernahme zeigte er das bis jetzt Erreichte. Der heutige Abend solle einen Ausschnitt

im Verlaufe 5 Pf. höher mit 95,30, Reichsbahn-VA. unter Schwankungen 129,90 nach 130.

Am Aktienmarkt konnten sich die später ver-. einzelt eingetretenen Erhöhungen nicht immer voll behaupten und teilweise ergaben sich Rückgänge noch unter den Anfangsstand. So bei Verein. Stahl auf 112,50 nach 112,65 und zeitweise 112,75. Wei­ter erhöht waren Moenus Maschinen mit 135 nach 134,50 und Deutsche Erdöl mit 141,25 nach 140,75. Die später notierten Werte kamen zumeist 0,50 bis 1 v. Sy fester an, Rheinstahl plus 1,25 v. Sy auf 141, Aschaffenburger Zellstoff plus 1,50 v. Sy auf 141,50, Conti Gummi plus 1,50 v. Sy auf 192,50, dagegen Rordd. Lloyd 80,75 (81,25). Von Bank­aktien Deutsche Bank 126,50 (126,25), Commerzbank 122,25 (122,13), Dresdner Bant unv. 114,25.

Im Freiverkehr nannte man: Dingler 88,25, Katz & Klumpp 108, Rastatter Waagon 56, Frank­furter Maschinen 163 bis 165, Elfäss. Bad. Wolle 87, Schuh Berneis 76,50, Verein. Pinsel 76, Ufa 69,75. Tagesgeld 0,25 v. Sy leichter mit 2,25 v. Sy

Abendbörse gut behauptet.

Die Abendbörse hatte kleines Geschäft in einigen Montanwerten, rote Verein. Stahl zu 112,75 (112,65), Rheinstahl zu 141,50 (141) und Mannes­mann zu 114,25 (114,65), ferner in IG. Farben zu 161 (160,50), Moenus Maschinen zu unverändert 135, Adlerwerke zu unverändert 118,75 und in Großbankaktien zu Mittagskursen. Im übrigen lagen die Aktienmärkte sehr still und zumeist nominell, wobei aber die freundliche Tendenz fort« bestand und meist leichte Besserungen eintraten. Um 0,25 bis 0,50 v. Sy erhöht waren u. a. MAR. mit 129,50, Conti Gummi mit 192,50, Demag mit 144,25, Deutsche Erdöl mit 141,50, Licht & Kraft mit 143,50, Gesfürel mit 145,75, Holzmann mit 160,25, Schlickert mit 178 und Rheinmetall erhöhten sich um 1 v. Sy auf 142, dagegen gingen Scheide­anstalt 0,50 v. Sy zurück auf 254, ebenso Buderus auf 122,50. Am Rentenmarkt wurden Meininger Gold mit 100 notiert, Aufträge unter 20Ö0 Mark fielen aus. Von Stadtanleihen erhöhten sich Darm­stadt auf 98,90 (98,75), Farben-Bonds waren 0,13 v. Sy niedriger mit 130,13 gefragt, Reichs- bahn-VA. zu unverändert 129,90 und Kommunal- Umschuldung zu unverändert 95,30. Am Einheits­markt befestigten sich Kahlgrund Eisenbahn um Id. Sy auf 44,50. /

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 8. Febr. Auftrieb: Kälber 832 (gegen 1135 am 1. Febr.), Hümmel und Schafe 262 (152), Schweine 3985 (4540). Rotiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 62 bis 65 (65), b) 55 bis 59 (57 bis 59), c) 48 bis 50 (48 bis 50), d) 3(5 bis 40 (40). Hämmel b2) 46 bis 52 (46), c) 43 bis 45 (41 bis 45), d) 32 bis 40 (). Schafe a) 39 bis 42 (37 bis 41), b) 34 bis 36 (32 bis 36), c) 20 bis 32 (22 bis 30). Schweine a) 56,50 (56,50), bl) 55,50 (55,50), b2) 54,50 (54,50), c) 52,50 (52,50), d) 49,50 (49,50). Sauen gl) 53,50 (53,50), g2) 51,50 (5,1,50). Kälber, Hämmel und Schafe lebhaft, Schweine zugeteilt.

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Kreis Wetzlar.

<£ Rovheim (Bieber), 8. Febr. Der Sturm 21/M. 14 7 des NSKK. hielt dieser Tage einen Kameradschaftsabend ab. Der Sturmführer hielt zu­nächst eine kurze Ansprache. Dann wechselten ge­meinsam gelungene Lieder, turnerische Vorführun­gen und unterhaltsame Vorträge miteinander ab. Musikalische Darbietungen und Tanz trugen außer-

berg) erläuterte die interessanten und wichtigen Filmbilder. Kreisführer S ch u ch a r d t (Gießen) sprach anschließend über Sinn und Wert der Luft­schutzschulung. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß sich noch recht viele Volksgenossen dem Reichsluft- ^schutzbund anfchließen möchten.

etwas größeren Umsätzen feste Haltung mit 130,65 (130,30), Reichsbahn-VA. z

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Gießener Schlachiviehmarki.

Zum gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehoerteilungsmarkt) in der Dieh-Derstei- gerungshalle Rhein-Main in Gießen wurden 10 Ochsen, 5 Bullen, 10 Kühe, 30 Färsen, 118 Kälber, 141 Schweine und 11 Hämmel aufgetrieben.

An Preisen wurden erzielt: Ochsen 41 bis 44 Pf., Bullen 40 bis 42, Kühe 33 bis 42, Färsen 37 bis 43; Kälber 33 bis 58; Hämmel 40 bis 48 Pf. je Pfund Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,11 RM., Klasse b 1 (135 bis 149,5 kg) 1,09 RM., Klasse b2 (120 bis 134,5 kg) 1,07 RM., Klaffe c (100 bis 119,5 kg) 1,03 RM. Klassen d bis f (unter 100 kg) 0,97 RM., Klasse gl und 1 (fette Specksauen und Altschneider) 1,05 RM., Klasse g2 und h (andere Sauen und

5X8 km. b) Spezialsprunglauf.

Die Gruppe Hessen hat für den Patrouillenlauf Kl. B drei Mannschaften gemeldet. Zwei Mannschaf­ten aus der hohen Rhön, von Standarte 418 und ----- eine Mannschaft aus dem Upland, von Standarte 30. »fommen & Mannschaften trainieren in ihren Heimatgebie- ten. Standarte 418 auf der Wasserkuppe und Stan­darte 30 in Wildungen. Ferner wird die Gruppe mit einer kombinierten Mannschaft den Staffellauf bestreiten. Für den Spezialsprunglauf hat die Truppe Hessen nicht gemeldet, da in Anbetracht der schlechten SchneeverhiiltMe ein sportgerechtes Trai-

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ning nicht möglich war.

Schwemmtest der Studentenschaft.

Am heutigen Mittwochabend trägt die Studenten- schäft der Gießener Universität ihre diesjährigen Meisterschaften im Schroimmen, Kunstspringen uno Tauchen im Dolksbad aus. Die Meldungen sind sehr zahlreich. Es kommen zum Austrag: Em Drei- kämpf (Tauchen, Schnellsthwimmen und Springen), Einzelwettbewerbe im Freistilschwimmen, Rücken­schwimmen und Brustschwimmen, Kunstspringen, ve. stehend aus drei Pflicht- und drei Kürübungen, für Stubenfen; Kleiderschwimmen, Schnellschlmmmen und Tauchen für Studentinnen und zwei Freistil- ltaffeln der Kameradschaften und Fachschaften.

Die nächsten Kämpfe der Fußbatt-Gauliga Hessen.

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§ Queckborn, 6. Febr. Hier fand ein Film- vortrag bes, Reichs-Luftschutz-Bundes, Ortsgruppe Grünberg, statt. Der stellver­tretende Leiter K o h l b a ch (Grünberg) gab in einem erklärenden Vortrag Auskunft über die wich­tigsten Erfordernisse, die der Luftschutz an den ein« Beinen Volksgenossen zu stellen hat; Entrümpelung, Bau von Schutzkellern usw. Die Gemeinde war sehr zahlreich vertreten, ein Zeichen dafür, daß auch bas Land die Bestrebungen des RLB. unterstützt. An- / schließend fand noch eine kurze Beratung der Luft­schutzhauswarte und «roartinnen statt, in denen der Ortsbeauftragte Schaufelberger nähere Anweisungen erteilte. Bürgermeister Horst dankte dem Vortragenden für seine weitgehenden Erklä­rungen und forderte die Volksgenossen, die noch nicht zum RLB. zählen, zum Beitritt auf und erin­nerte an die Pflicht des einzelnen Volksgenossen gegenüber seinem Dorf und seinem Volk. Mit dem Sieg-Heil auf den Führer schloß der Abend.

> Ettingshausen, 6. Febr. Im Saale von Paulus Walter wurde hier durch den Reichs­luftschutzbund der FilmVolk in Gefahr" ge­zeigt. Gemeindegruppsnleiter K o h l b a ch (Grün-

Oie SA -Gruppe Hessen bei den Winterkampfspielen.

RSG. Die Durchführung der RS.-Winterkampf- spiele der Gliederungen der NSDAP, für 1938 liegt in den Händen des Hauptamtes für NS.-Kampffpiele ber Obersten SA.-Führung. Als Wettbewerbe sind ausgeschrieben: a) Mannschaftswettbewerbe: Pa- trouillenlauf Kl. A über 18 km mit Kk.-Schießen; Patrouillenlauf Kl. B über 12 km mit Kk.-Schießen; Kl. C über 12 km mit Kk.-Schießen; Meldestaffel

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Gegen das Lustschutzgesetz verstoßen.

Lpd. Frankfurt a. M., 8. Febr. Bei ber gro­ßen Luftschutzübung am 12. November hatte ein diensttuender NSKK.-Mann einen 37jährigen Pas­santen aufgefordert, sich unterju ft eilen. Der Passant sollte sich an eine 50 Meter weiter gelegene Stelle begeben, folgte aber nicht und machte unge­hörige Bemerkungen. Der Passant bekam wegen Uebertretung des Luftschutzgesetzes einen Strafbefehl über 10 RM. Auf seinen Einspruch erhöhte ber Ein­zelrichter bie Strafe a u f 3 0 R M.

Das Schuldkonto wird i^irer größer.

Lpb. Frankfurt a. M., 8. Febr. Das Schulb- fonto ber beiben jungen Burschen, bie am vorletzten Sonntagabend auf dem Römerberg mit einem ge­stohlenen Auto und in betrunkenem Zustand i n b i e aufmarschierten Formationen gefah - r e n waren und eine große Zahl von SA.-Män­nern verletzt hatten, wird immer größer. Kürzlich war in 'einem Photohaus in Ludwigshafen ein Schaufen st ereinbruch verübt worden. Die Kriminalpolizei hat nun feftgefteüt, daß als Täter die beiden in Frankfurt festgenommenen Autodiebe, die den schweren Unfall verursachten, in Frage kom- men. Die bei dem Einbruch gestohlenen Photo- apparate und dergleichen konnten in ber Wohnung ber Täter beschlagnahmt werben.

Wo ist das Auto

der Gchaufenstereinbrecher?

Lpd. Frankfurt a. M., 8. Febr. Der von den Einbrechern in ber Nacht zum 5. Februar bei ihren Einbrüchen in ber Frankfurter Innenstadt be­nutzte Kraftwagen ist noch nicht wieder ausge- taucht. Ermittlungen Haden ergeben, baß es sich nicht, wie zunächst auf Grund der Zeugenaussagen angenommen wurde, um einen Horch-Wagen, sondern um ein Mercedes - Benz - Cabriolet aus dem Jahre 1934 handelt. Dieser Wagen ist beson­ders schwer, hat schwarzen Anstrich, der erst kurz- lid) erneuert wurde, und graues Verdeck. Besonders auffällig rft bie reiche Verchromung bes Wagens, namentlich an ber Kofferbrücke. Das ursprüngliche Kennzeichen TS 39 898 haben die Einbrecher ver­mutlich in IS 38 986 geändert. Auf den beiden Türen des Wagens befinden sich in grauer Schrift bie Buchstaben F. S. Bekanntlich waren wenige Nächte vorher offenbar von ben gleichen Tätern ebenfalls Schaufenstereinbrüche verübt worden. Den zu diesen Einbrüchen benutzten Kraftwagen hatten bie Diebe in Mainz gestohlen. Dieser Wagen ist in Frankfurt gefunden und dem Eigentümer wieder ausgehändigr worden. Für die Wiederherbeischaf­fung des noch fehlenden Mercedes-Benz-Cabriolets ist ein Teil der ausgesetzten namhaften Belohnung bestimmt. Der Finder wird dringend gebeten, ben Wagen nicht zu öffnen, fonbern sofort der nächsten Polizeidienststelle Mitteilung zu machen. <

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1 Dolkslieder ^Nmare! Jribnis auf, Dl)nt wurden. Wchaffner bas ®Ir grahi.

Frankfurt a. M., 8. Febr. Die Börse war am Aktienmarkt leicht befestigt. Der kleine An- lagebebarf der Kundschaft stieß auf leere Märkte, da auch heute keine Abgaben aus nichtarischen Krei­sen Dorgenommen wurden. Da auch die Kulisse in kleinem Maße Käufe tätigte, ergaben sich bei aller­dings noch sehr kleinen Umsätzen vorwiegend Er­höhungen von durchschnittlich 1 v. Sy Stärker ge­fragt blieben Moenus Maschinen mit 134,50 (132,75), Gesfürel erholten sich um 1,75 v. H. auf 145,25 und Bemberg um 1,25 v. Sy auf 139,25. Von chemischen Werten stiegen IG.-Farben auf 160,75 (159,75), Scheideanstalt auf 254,50 (253,50) und Goldschmidt auf 141,50 (140,25). Am Montan­markt zogen Hoesch, Mannesmann, Rheinst-ohl und Vereinigte Stahl bis 0,65 v. Sy an. Motorenwerte waren leicht erhöht, Daimler auf 142 (141,75), Adlerroerke auf 118,75 (118,65). Im einzelnen no- tierten Reichsbank 0,50, AG. für Verkehrswesen 1 v. H., Deutsche Erdöl 1 v. Sy höher. Nicht ganz behauptet lagen Rheinmetall mit 141 (141Z0), Hanf­werke Füssen mit 132,50 (133) und Holzmann mit 159,90 (160). Nach den ersten Kursen ergaben sich

WHW -Gmlopf her Wehrmacht bereits am nächsten Sonntag!

Mtt Rücksicht auf den allgemeinen Ein­topf fonntag am bevorstehenden 13. Fe­bruar ist das von unseren Gießener Truppen für den 20. Februar vorgesehene A e l d k ü ch e n . E i n- topf elfen aller Volksgenossen zum Vesten des Winterhilfswerks auf den 13. Februar, also auf nachsten Sonntag, vorverlegt wor­den. Unsere Hausfrauen werden alfo bereits am kommenden Sonntag die Erbsen mit Speck aus ben Feldküchen in Empfang nehmen und sich dadurch die Sonntagskocherei ersparen können. Jede Portion Essen kostet.50 RM. Der Ertrag aus diesem gemeinsamen Feldküchen-Lintopf wird von der Wehrmacht dem DHW. zugeführt.

Alle Hausfrauen, die am kommenden Sonntag das Mittagessen für ihre Familien aus der Feld­küche beziehen wollen, seien heute schon darauf hin- gewiesen, daß wir morgen genaue Anga­ben über bie Standorte bet mehr als 20 Felbküchen unb über bie weiteren Essen- Ausgabestellen bringen werben.

Parole für alle: am nächsten Sonntag effen wir Erbsen mit Speck ans ber Solbatenküche unb helfen dadurch bem DHW.!

Der Pokalkampf in Steinbach.

Steinbach I Sportfreunde Wehlar I 1:5.

Die erste Mannschaft von Steinbach hatte die gleiche der Sportfteunde Wetzlar im Pokalspiel zu Gast. Steinbach, als einzige Mannschaft des hie­sigen Bezirkes gemeldet, konnte sich im ersten Spiel nicht durchsetzen. Mit 5:1 Toren mußten sich die Steinbacher den körperlich stärkeren Wetzlarern beugen. Dem Spielverlauf nach hätte das Spiel für Steinbach gewonnen werden müssen, denn Wetzlar wurde fast während der ganzen Spielzeit in seine Hälfte gedrückt. Die besten Gelegenheiten wurden von dem ganz unzweckmäßig spielenden Steinbacher Sturm vergeben.

Die Jugend machte ihre Sache besser, denn sie schlug ihren Gegner, die Jugend von VsB.-R. Gie­ßen, mit 2:0 Toren glatt. Der Sieg war verdient, denn Steinbach stellte in diesem Spiel die schnellere Mannschaft.

Heuchelheim I Rodheim I 2:1.

Die beiden Lokalgegner lieferten sich einen har­ten aber spannenden Kampf. Die Gastgeber spiel­ten dabei überlegener, als es das Ergebnis aus­drückt. Der überaus sichere Rodheimer Torhüter verhinderte eine höhere Torausbeute. Heuchelheim trat mit Müller; Wämser, Römer (Hl. A.-R. 9); Bach, Waldschmidt, Henkelmann; Christ, Schmidt, Hofmann (7/116), Mandler und Arnold an. Der Jnnensturm war die treibende Kraft im Angriff. Die Läuferreihe leistete tadellose Arbeit. Die Ver­teidigung war nur zum Teil gut. Die Gäste kämpf­ten mit riesigem Eifer und unter dem Einsatz aller Körperkraft.

Der Spielverlauf sah die Einheimischen sofort gefährlich. Die Gäste verschufen sich mit weiten Abschlägen aber immer wieder Luft. Wieder ein­mal hatten sie abgewehrt, der Ball kam hoch vor den Strafraum der Einheimischen, die Verteidigung überlief den Ball, und sicher schob der Rodheimer Mittelstürmer zum Führungstor ein. Bald darauf wurde aber ein Elfmeterball für Heuchelheim (Schmidt war hart gelegt worden) von Mandler glatt verwandelt. Nach dem Ausgleich setzten die Einheimischen ihre Angriffe stürmisch fort. Ein scharfer Schuß des Halblinken prallte von der Latte ab. In vorbildlichem Einsatz schob sich nun Hofmann zwischen die Verteidigung und konnte zum vielumjubelten Siegestreffer einsenden. Nach der Pause beging man in der Heuchelheimer Elf den Fehler, Hofmann auf Rechtsaußen zu stellen. Diele Torschüsse der Heuchelheimer Sturmer fan­den in der Folge nicht den Weg in das Netz. Die Bälle gingen an die Latte, darüber oder wurden eine Beute des Tormannes. Erft kurz vor Schluß erschien Hofmann wieder auf seinem Platz in der Mitte. Da war es aber für weitere Erfolge zu spät. Es blieb bei 2:1! Schiedsrichter Best (Gie- ßen) leitete einwandfrei.

Vorher spielten Heuchelheim Jugend und Rod- heim Jugend 1:3.

aus der Arbeit des Vereins bringen. Das neue Ver­einsjahr stelle neue große Aufgaben, an deren Ver­wirklichung jeder Mitarbeiten solle.

Die nun folgenden turnerischen Hebungen gaben ein anschauliches und eindrucksvolles Bild von dem Können der Turner und Turnerinnen aller Allers- ftufen. Nach einem weiteren Musikstück fand die Weihe der neuen Fahne statt. Der Kreisführer des Oadjamtes Turnen, Daupert, weihte die neue ahne. Sie soll, so führte er dabei aus, das Sinn­bild des turnerischen Gedankens fein und bedeute eine hohe Verpflichtung dem Volke gegenüber. Er ermahnte Turner und Turnerinnen, auf der Bahn Jahns weiter zu schreiten. Hierauf übergab er dem Vereinsführer die Fahne, der sie mit Worten des

Für den kommenden Sonntag sind kür die Gau- liga folgende Spiele vorgesehen: FC. Hanau 93 Regen Borussia Fulda, SC. 03 Kassel 6po. Kassel, Hessen Hersfeld Oermama iyuföa, JBJÄ Sroß-Aicheim - Sport Kassel, VfB. Friedberg Regen Kewa Wachenbuchen.

Hanau 93 hat die beste Gelegenheit die Spitze M behaupten, da zuhause ein Sieg über vonmia i ssillda zu erwarten ist. Sehr wichtig ist der Kasseler Lvkalkampf, in dem der Sieger kaum vorauszu- lagen ist. Hessen Hersfeld wird den Anschluß nicht Derlieren und die beiden anderen Treffen werden zu einer gewissen Klärung der Lage am Tabellen- mde beitragen.

Hessen Hersfeld erhält übrigens die Punkte aus iim zum kommenden Sonntag angesetzten ^ußdau- Nristerschaftsspiel gegen Germania Fulda kampflos, la Germania wegen des Versuches, Spieler zu ziehen, für einen Sonntag gesperrt worden ist.

Zaoan......

Jugoslawien Celo .....

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Lissabon.... Stockholm .. Sckiweiz .... Svanlen.... Prag.......

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# Wißmar, 7. Febr. Unser Mitbürger Wil­helm Klinkel und seine Ehefrau, geb. Roth (aus Odenhausen) konnten dieser Tage das Fest uer Silbernen Hochzeit feiern. Das Wiesengelände im Wißmarbachtal, das im ver­gangenen Jahre durch Drainage verbessert worden war, ist an Wilhelm Wagner und Heinrich

P e i e r vergeben worden. Ein glücklicher Zu- sall brachte dem hiesigen Landwirt L. Drom­mershausen (Haus Nr. 25) vier Kälber ins Haus. Die Jungtiere wurden von zwei Kühen an einem Tage geboren.

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4%% Deutsch? Reichsichatzonwet jungen von 1936, III. jvolge ..

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167 129,5

142 159,75 136,5 143.5 140,25

50 166 114 160

134

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148 28,75

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142

141,5

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50

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170 178,25

95,5 211,75

208,5 112,65

60,13 110,5 148,5

29

iyz% Deutsche Reichsbahnichatz

Lberhessen Provinz.Anlethe mit Auslos.'Recbten ............

4*4% Hess. LanveSbk. Sannftab: GoldPse. R. 12 ...........

5y,% Hess. Landes-Hyp.-Bank

<yz% Preuß. LandeSvfbbr.-Anst.

Goldvfe. R. 19............

4%% Preuß. Gold-Komm. R. 20

4*4% Darmstädter Komm.-Lan

deobank R. 6 .............

Deutsche Kowm.-Sammel-Anlethe

<y*% Franks. Hyp. Goldrfe. R. 15 4*4% Franks Hyp. ®olb=8omm. Obl. 2 3.............

sy2% Franks Hyp. ßtuulbotion Golbpse..................

6*4% giheiniiche Hyp. Litiuibation

Steuergutschein-VerrechnungSkure

A.G.-für Der^hrSwesen .... 6H

Hamburg-Si am. Dampsschiss. 0

Hamburg-An .eil« Paket......0

JiotbbcutfdKi Slotjb..........0

Deutsche 8tei >Sbahn Porz.-Wt. 7

Retchrbank................ 12

Berliner HanvelsgeseUlchaft 6Z4

Commerz- un t Privat-Banl ... 6

Deutsche Divlonto....... 5

Dresdner Boul........ 4

Rellfiofr Äaldhof...... 6

Ltavi Minen...............0,6

7. Februar

8. Februar

' Geld

a Brief

Geld

Brief""

0,651

0,655

0,656

0,660

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42,05

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42,10

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0,140

0,142

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47,10

47,00

47,10

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55,42

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47,00

47,10

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13,11

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7.Februar

8 Februar

umg

Geld Brief

-im i'(ticWr:-prung Geld | Brief