Nordsee- und Adriahäfen.
Regelung des Wettbewerbs im Verke hr mit Oesterreich.
Berli,n, 7. Juni. (DNB) Bei den am 28. Mai 1938 abgeschlossenen deutch-italienischen Regie- rungsoerhändlungen ist auch die Frpge 'bes Wettbewerbs der deutschen Äordseehäfen und der italienischen Adria - Häfen behandelt worden. Mit dem 31. Mai 1)38 werden die beiderseitigen Begünstigungen außerhalb der Eisen- bahntarise für Baumwolle, Laffee, Kakao, Tee und Drogen bei der Einfuhr ncch dem Lande Oesterreich über deutsche Nordsechäfen und italienische ldria-Häfen a b g e s ch a f f t, ferner alle außerhalb ier veröffentlichen Eisenbahrtarife bisher angewen- eten Begünftigungsmaßnahinen, auch soweit sie an- ere Güter betreffen. Beide Regierungen sind über- ingekommen, in Zukunft Einerlei Maßnahmen zu reffen, die mittelbar oder unmittelbar den Stand er vereinbarten Eisenbahntarife beeinflussen können und auch keinerlei Wetlbewerbsmaßnahmen auf em -Gebiet des Hafenwesens und der Binnen- oder Seeschiffahrt zu fördern. Durch diese Vereinbarungen ist sichergestellt, daß sich die für die Aufstellung er Eifenbahntarife von und nach den genannten )äfen vereinbarten Grundsätze in Zukunft ungehindert auswirken können. Während bisher die Tarif« ätze nach den deutschen Seehäfen um 12 bis 15 d. $). göher gehalten werden mußten als die Tarife von österreichischen Bahnhöfen nach Triest, werden in Zukunft die Tarife von österreichischen Bahnhöfen lach Triest um 10 v. H. niedriger sein als nach deut- chen Seehäfen. Die Frachtsätze für den kombinierten -Zahn—Donau-Seehafenoerkehr zwischen dem Lande Österreich und den deutschen Seehäfen dürfen dagegen den Frachtsätzen für Triest gleichgestellt werden. Durch diese Vereinbarungen ist 'sichergestellt, laß der Anteil der adriatischen Seehäfen am öster- eichischen Außenhandelöverkehr auch in der Zu- unft in einem „den freundschaftlichen Beziehungen" wischen Deutschland und Italien entsprechenden lmfange aufrecht erhallen wird.
Der englisch-amerikanische Handelsvertrag.
Berhandluugspause bis November wahrscheinlich.
London, 7. Ium. (Europapreß.) In den englisch-amerikanischen Handelsvertragsoerhandlungen ist eine Stockung eingetreten. Von gutunterrichteter Seite verlautet, der Abbruch der Verhandlungen dürste kaum mehr zu vermeiden sein. Die Wieder- 'lusnahme der Verhandlungen wird nicht vor den Essvikantschep Kongreßwahlen im November /erwartet, so daß der englisch-amerikanische Handels- vertrag, wenn überhaupt, kaum noch in diesem Jahre abgeschlossen werden dürfte. Für diese, für England unerwartete und auch unwillkommene Entwicklung werden in London die Vereinigten Staaten verantwortlich gemacht. Die Vereinigten Staaten, so heißt es, hätten sich einmal geweigert, die Zölle auf englische Baumwollwaren in dem von England geforderten Maße herabzusetzen, da die amerikanische Baumwollindustrie, vornehmlich die dem schlechten Ge- chäftsgang am meisten ausgesetzten Fabriken in ,'ben Südstaaten, auf Washington einen starken Druck ausgeübt hätten. Weiter heißt es, die Vereinigten Staaten hätten sich geweigert, die W o l l z ö l l e herabzusetzen. England forderte die Ermäßigung der Wollzölle in erster Linie für Australien, dessen Ob st ausfuhr durch die in dem englischamerikanischen Handelsvertragsentwurf vorgesehene Erhöhung der amerikanischen Obst aus - fuhr nach England benachteiligt worden wäre. Als Ausgleich für fein Entgegenkommen habe Australien die Herabsetzung der Wollzölle zur Bedingung gemacht.
Um die 40-Etundenwoche in der englischen Metallindustrie. London, 7. Juni. (Europapreß.) Die Einführung der 40-Stundenwoche wurde auf einer Tagung
in Morecamble von dem Führungsausschuß der Vereinigten Metallarbeitergewerkschaften Englands gefordert. Mit dem Stimmenverhältnis von 24:15 ist der Vollzugsausschuß der Gewerkschaft aufgefordert worden, wegen der neuen Arbeitszeit mit den Arbeitgeberverbänden in Verbindung zu treten. Innerhalb von sechs Monaten müsse eine Regelung getroffen sein. Dieses Verlangen der Vereinigten Metallarbeiter-Gewerkschaften ist nicht neu; es wurde bereits vor Monaten vorgebracht, trat dann aber angesichts der dringenden Wünsche der Regierung nach Beschleunigung der Aufrüstung in den Hintergrund, nachdem die Arbeitgeber sich geweigert hatten, einer solchen Forderung zuzustimmen. Der neue Beschluß läuft darauf hinaus, der Regierung aus Partei- und gewerkschaftspolitischen Gründen Schwierigkeiten zu machen. Eine Lockerung des Begriffes „gelernte und ungelernte Arbeiter" wurde abgelehnt, obwohl sich die Regierung davon die Möglichkeit versprach, die in der Fachindustrie fehlenden Kräfte herbeizufchasfen. Der neue Beschluß ist ylso ein neuer Vorstoß der marxistisch orientierten Gewerkschaften gegen das Kabinett Chamberlain.
Der Rückzug der Chinesen nach der Einnahme von Kaifeng.
H a n f a u , 7. Juni. (Europapreß.) Nach dem Fall von Kaifeng haben die chinesischen Truppen nunmehr neue Stellungen zwischen Kaifeng und Tschengtschau bezogen, während die Zivilbevölkerung Tschengtschau verläßt. Die von Tschengtschau nach Süden und Westen gehenden Züge sind mit Flüchtlingen überfüllt. Man unterstreicht in den chinesischen Berichten, daß die Stadt T s ch e n g -
Die Japaner eroberten Kaifeng, eine wichtige Bahnstation zwischen Hsütschau und Tschengtschau an der Lunghai-Bahn. — (Scherl-Bilderd.°M.)
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tschau bisher noch nicht preisgegeben ist und vorläufig weiter verteidigt werden soll, obgleich sie nach dem jetzigen Stand an der Lunghai-Bahn ihren strategischen Wert eingebüßt habe. Nach den Frontberichten sind indessen südlich von Tschengtschau chinesische Stellungen ausgebaut worden, um den Truppen für eine gewisse Zeitspanne den Widerstand zu ermöglichen. Die Möglichkeit eines strategischen Rückzuges der chinesischen Truppen aus dem Raume von Lanfeng wird in Hankau lebhaft besprochen. Man ist der Auffassung, die Aufrollung der Doihara-Division im Raume von ßanfana sei unmöglich, da sie große Opfer der chinesischen Truppen erfordern würde. Deshalb sei es zweckmäßiger, den Raum von Lanfeng freiwillig zu räumen und dadurch die chinesischen Truppen in eine bessere ' strategische Lage zu bringen. Der Rückzug soll erst erfolgen, wenn es den Chinesen gelungen ist, bessere rückwärtige Stellungen auszubauen, von denen aus sie den japanischen Angriffen stärkeren Widerstand entgegensetzen können.
Verschärfung der japanischen Lustangriffe auf Kanton.
Hongkong, 7. Juni. (Europapreß.) Die japanischen Luftangriffe auf Kanton wurden am Diens- tan mit verstärkter Heftigkeit fortgesetzt. Dreimal erschienen japanische Bombengeschwader über der Stadt. Das erste Bombardement erfolgte in den frühen Morgenstunden, das letzte nach Einbruch der Nacht, wobei der helle Mondschein den japa
nischen Fliegern den Angriff erleichterte. Trotz heftigen chinesischen Abwehrfeuers gelang es den Japanern jedesmal, bis über die Stadt oorzudnngen. Außer Sprengbomben wurden auch Brandbomben abgeworfen, gegen Mitternacht standen ganze Straßenzüge Kantons in Flammen. In Hongkong sind Bemühungen zur Schaffung einer neutralen Zone in Kanton im Gange. Der japanische Generalkonsul erklärte, seine Regierung begrüße derartige Bestrebungen.
Kunst und Wissenschaft.
Haupttagung desGudetendeutschenKulturverbandes
Bohmisch-Krummäu, 6.Juni. (Europapr.) Am Pfingstsonntag sand in Böhmisch-Krummau die 19. Haupttagung des Sudetendeutschen Kulturverbandes statt, die von 5000 Personen besucht war, obwohl mit Rücksicht auf die innerpolitischen Verhältnisse in der Tschechoslowakei die öffentliche Kundgebung fortfallen mußte. ' Vertreter aller sudetendeutschen Verbände und der Sudetendeutschen Partei nahmen an der Tagung teil. Der Vertreter der Sudetendeutschen Kulturgesellschaft in Berlin, Ingenieur Göttenauer, überbrachte der Versammlung die Grüße des im Groß- deutschen Reiche geeinten 75-Millionen-Volkes. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die feierliche Verteilung der vom Sudetendeutschen Kulturverband gestifteten Kulturpreise. Den Preis für Musik erhielt der Böhmerwald-Komponist I. S t ö g - bauer, den für deutsches Schrifttum der nordböhmische Lyriker Robert Lindenbaum, den für darstellende Kunst der schlesische Bauernmaler Paul Gebauer, den für Volkskunst Dr. Franz Beran ek und schließlich den Preis für Dolks- tumsarbeit Konrad Henlein. — Am Vormittag wurde in der Büraerfchule eine Volkskunst- ausftellung eröffnet. Am Abend fand ein& schlichte Feier statt. Es sprachen der Abgeordnete der SDP. des Böhmerwaldes, I o b st, für die Professorenschaft und Hochschulen Universitätsprofessor Pfitzner, für die Gesellschaft der Wissenschaft und Künste Professor Peking und für den Böhmerwaldbund der Gauobmann Dr. Stegmann.
„Walküre"
als Abschluß der Florentiner Mufiksestspiele.
In Anwesenheit des italienischen Ministers für Dolkskultur Alfieri und eines überaus zahlreichen Publikums wurde auf der Freilichtbühne des Boboli-Gartens im Rahmen der Musikfestspiele des „Florentiner Mai" als Schlußvorstellung Richard Wagners „W a l k ü r e" mit größtem Erfolg aufgeführt. Unter der Spielleitung Oskar W a l l e ck s und der Stabführung Karl Elmendorffs boten die deutschen Künstler Gertrud Jünger (Brün- hilde), Viorica U r s u l e a c (Sieglinde), Luise Miller (Fricka), Jaro Prohaska (Wotan), Franz Völker (<Äegmund) und Ludwig Weber (Hunding) eine Darstellung von beispielgebender Geschlossenheit. Auf der vom Frühlingsmondlicht überfluteten Bühne des Parkes wurden nicht nur musikalische, sondern auch für das Auge unvergleichliche Wirkungen erzielt.
Neuentdeckte Tagebücher Ludwig Richters. 1
Von- Ludwig Richter sind zwei neuentdeckte Tagebü ch e r aus den Jahren 1838 und 1865 über Wanderungen ins Riesengebirge, heraus- aeaeben von Karl Josef Friedrich, im Wolfgang Jeß Verlag, Dresden, erschienen. Der Band ist mit bisher unbekannten Zeichnungen aus den Tagebüchern illustriert.
Vergsträher Kulturwoche in Heppenheim.
An den Pflngstfeiertagen stand Heppenheim im Zeichen der Berg st räßer Kulturwoche. Mit der Eröffnung einer Ausstellung Bergsträßer, namentlich Heppenheimer Künstler, und der Freigabe des neuen Winzerkellers im Amtshof begannen die Veranstaltungen, in deren Mittelpunkt die Uraufführung des Lustspieles „Die Erlösung der Weiß en Dame" aus der Feder des Heimat- dickters Holzamer stand, der als Regisseur selvst erfolgreich mitwirkte. Die Begebenheit aus der
Heppenheimer Geschichte fand starken Beifall, der sich wiederholte, als Bürgermeister Dr. Köhler zum Schluß dem Dichter und den Mitwirkenden Gaben der Anerkennung überreichte.
Riemenschneider-Preis 1938.
In einer Weihestunde vor der Florian-Geyer- Ruine in Giebelstadt fand in Anwesenheit des stellvertretenden Gauleiters K u h n r e i ch , der Vertreter der Partei sowie der mainfränkischen Künst- lerschast die Verteilung des, von Gauleiter Dr. Hellmuth gestifteten Mainfränkischen Kunstpreises 1938 statt. Der Kunst zu dienen und die einheimischen Künstler zu ehren, schuf Gauleiter Dr. Hellmuth den Mainfränkischen Kunstpreis, den Regelkreis für Musik, den Rückert-Preis für Dichtung und den Riemenschneider-Preis für bildende Kunst. In diesem Jahre wurde der Riemenschneider-Preis im Werte von 3000 Mark dem Bildhauer Richard R o t h e r (Kitzingen) zuerkannt, der zu den mainfränkischen Künstlern zählt, die auch in den Zeiten des Verfalls der wahren deutschen Kunst treu geblieben sind, und deren Schöpfungen mit dem Volk verwurzelt sind. Bildhauer Rother hat auch das kürzlich enthüllte Damel- Sauer-Mahnmal in Sickershausen geschaffen.
Hauptversammlung der Goethe-Gesellschaft.
Zum 53. Male versammelte sich die Goethe- Gesellschaft in Weimar zu ihrer Hauptversammlung. Professor Dr. Petersen (Berlin) konnte rund 5Ö0 Mitglieder begrüßen. Die Gesellschaft umfaßt zur Zeit etwa 3-000 Mitglieder, ihre wirtschaftliche Lage ist günstig. Eine Gesamtausgabe der Schillerschen Werke, ähnlich der großen Goethe-Ausgabe wird vorbereitet. In steigendem Maße sammelt das Goethe- und Schiller-Archiv die Urschriften lebender Dichter, so von Johannes Schlaf, Borries von Münchhausen, Agnes Miegel und Heinrich Lilienfein. Die Sammlungen des Goethe-Nationalmuseums sind um fünf Goethebild- nisse bereichert worden. Zu neuen Ehrenmitgliedern wurden Professor Adolf Bartels (Weimar) und Geheimrat Max Planck (Berlin) ernannt. Starke Zustimmung löste die Feststellung Professor Wahls aus, fvonach das Schlagwort von der Jugend ohne Goethe nicht mehr zu Recht bestehe. Der Reichsjugendführer habe fein Wort eingelöst, und die deutsche Jugend bekenne sich heute wieder zu Goethe wie zu asten- großen Deutschen.
Aus aller Wett.
Hundertjahrfeier des Heilbades Salzschlirf.
Die Hundertjahrfeier des kurhessischen Gicht- und Rheumabades Salzschlirf gestaltete sich durch die Anwesenheit des Gauleiters Staatsrat Wein- r i ch zu einer würdigen Feierstunde. Bei dem Festakt am Samstag im festlich geschmückten Kurpark behandelte Kurdirektor Metzler kürz die Entwicklung des Bades, wobei er betonte, daß die Zukunft weit größere Aufgaben als bisher an das Bad stelle. Der Redner gab feiner Freude darüber Ausdruck, daß die ehemaligen und derzeitigen Kurgäste aus dem Auslande d^r Kurverwaltung eine namhafte Geldspende als Glückwunsch überreicht hätten. Es fei beschlossen worden, den Betrag der Belegschaft des Badebetriebes, deren rastlose Arbeit nur im Dienste der leidenden Menschheit stehe, zugute kommen zu lassen. Anschließend brachte Gauleiter Staatsrat W e i n r i cy seine Glückwünsche zum Ausdruck. Ein Bad, so betonte er, habe die Aufgabe, der kranken Menschheit zu
Siebzehnte Ziehung der Auslosungsrechte der Anleiheablösungsschuld des Deutschen Reichs.
Bei dei am 1. Juni 1938 eriolgten öffentlichen Ziehung dei Auslosungsrechte wurden folgende Nummern gezogen.
16 73 159 312 410 471 581 593 687 724 725 840 874 073 1075 089 098 124 231 269 308 327 367 434 506 512 517 519 623 675 736 746 829 888 918 923 999 2082 179 308 324 338 389 420 445 546 701 731 757 762 763 770 829 882 3068 102 161 351 367 541 603 613 626 637 644 679 742 989 4048 060 070 163 175 205 211 261 285 326 343 537 567 575 604 723 739 754 800 872 903 907 5133 182 234 246 254 371 466 550 745 891 «006 230 239 247 382 394 493 575 576 690 705 706 873 932 976 7032 038 048 096 130 198 246 251 327 345 391 400 451 695 844 965 8005 028 246 307 359 450 470 627 690 792 801 830 966 971 9190 350 377 399 442 446 538 542 662 792 863 894 907
10076 080 092 134 140 160 211 240. 423 510 576 598 671 712 770 904 928 11020 023 055 062 218 220 342 347 359 401 421 473 490 511 567 722 733 737 793 917 957 972 993 12244 320 401 413 419 443 487 643 566 666 672 757 779 892 925 964 13026 029 030 080- 248 332 342 353 398 416 425 458 480 633 642 714 802 851 910 14148 190 192 222 273 300 330 364 392 408 451 643 571 695 747 760 811 826'836 864 886 914 945 996 1 5025 180 349 413 538 874 914 915 969 16038 119 226 304 372 640 653 670 752 801 826 886 898 960 968 17034 043 068 074 106 110 173 187 245 541 588 784 826 871 885 893 914 18045 196 220 276 324 352 393 460 520 622 687 784 792 826 840 899 9:34 19035 048 056 '085 155 189 200 255 274 422 472 535 594 600 619 807 816 917
20039 060 156 275 373 469 480 487 500 524 591 628 675 717 756 769 825 837 841 864 927 21020 024 032 206 208 213 252 361 417 424 499 526 551 609 638 646 670 834 854 22060 238 308 310 357 362 381 413 439 469 517 604 660 673 711 891 892 977 991 997 23011 074 082 108 184 197 342 363 485 663 680 791 989 24057 184 315 415 567 575 611 621 637 796 801 867 871 887 904 906 970 975 25021 036 279 290 478 492 498 516 568 745 746 780 968 26005 127 220 256 454 475 606 614 622 644 747 868 27100 196 216 250 442 466 470 535 598 634 715 764 831 910 978 28034 132 142 154 172 221 249 301 352 377 414 445 483 493 571 724 739 748 924 963 2 9075 249 282 332 340 344 417 441 687 714 720 730 864 886 894 932
30018 026 364 516 796 845 848 943 994 3 1003 012 020 050 213 232 380 397 481 498 503 716 844 897 960 32176 231 255 294 402 411 493 506 566 728 761 778 800 882 3 3152 222 247 303 370 487 554 605 610 619 634 635 670 746 754 843 858 874 885 904 942 957 979 997 3 4006 026 039 041 092 186 228 237 441 488 503 522 523 636 713
852 888 998 35018 090 201 348 373 523 572 703 713 737
776 938 956 3 6064 108 123 278 285 324 357 383 426 629
708 833 855 978 37116 248 309 387 397 424 465 477 608
643 689 692 697 772 841 985 38159 220 258 284 367 387
412 491 646 678 769 820 829 853 873 39007 090 110 269
327 431 453 509 556 592 642 778 793 934 943 950 951
46046 123 193 211 212 343 726 748 786 817 853 4 1 022 044 112 116 126 222 228 462 520 604 671 690 761 802 814
889 904 908 982 4 2030 059 125 195 221 301 304 378 441
481 484 579 597 735 738 782 797 864 916 947 997 43132 166 178 240 270 334 489 494 526 548 559 589 625 629 678
679 730 731 735 738 835 874 899 963 991 44047 060 131
248 377 433 441 526 565 573 651 673 690 698 835 907 974
45072 075 211 286 364 463 481 503 533 590 601 609 633 709 883 906 938 4 6005 012 031 076 137 206 214 233 283
487 567 616 691 739 776 896 47010 069 121 179 ?20 272
275 298 319 495 544 665 741 782 816 845 848 958 48034 105 158 224 240 370 402 442 499 606 630 688 694 786 794
796 917 49066 300 337 358 362 371 441 637 700 738 759
908 909 923
50098 103 131 140 180 191 208 246 294 300 366 438 440 458 552 561 649 652 676 692 718 728 779 784 893 967 972 51152 198 221 224 291 340 382 386 401 406 438 440 465 500 509 695 708 759 770 852 915 922 52072 087 196 202 211 277 319 406 466 502 538 580 682 747 880 923 985 53018 177 251 380 401 454 625 653 655 682 733 827 884 886 898 937 952 5 4007 046 126 352 463 494 676 678 830
871 945 5 5034 123 220 221 320 334 401 408 521 677 715
949 5 6062 068 091 110 148 188 260 294 357 470 506 594
835 847 57072 186 221 371 432 441 549 598 661 720 743
761 857 887 905 910 937 962 5 8085 155 201 316 334 424
469 495 632 694 5 9003 139 154 235 296 318 352 360 387
400 418 488 629 634 650 700 725 747 770 908 910 960
60118 144 314 358 414 443 462 507 509 537 538 551
616 632 802 887 949 995 6 1042 048 098 236 528 560 585
632 669 706 770 805 817 892 917 970 62052 129 133 211
220 294 298 610 625 807 811 940 976 992 999 63108 206
211 229 387 429 497 526 582 637 643 649 711 856 857 942
947 949 6 4008 050 133 228 272 582 671 696 706 742 802
811 820 833 976 6 5028 102 161 310 346 434 580 716 885
966 66106 131 165 234 258 323 370 407 438 479 539 548
576 623 627 630 720 740 745 761 987 6 7017 106 225 245
474 502 523 554 591 592 685 701 722 801 352 996 ,68036
055 083 101 168 207 233 304 329 349 459 608 628 639 657 705 708 711 750 763 770 982 69083 098 225 251 262 277 320 433 657 660 670 687 803 836 944 975 985
70141 143 175 188 219 356 375 547 568 662 704 710
873 940 961 985 71200 212 285 331 401 549 666 735 808
811 846 956 72089 443 698 645 665 775 862 902 922 942
964 73029 053 082 094 129 131 375 424 436 536 639 640
659 690 729 819 954 965 994 74113 114 210 301 336 544
573 590 627 741 782 788 75002 059 154 266 347 377 454
458 549 606 747 791 849 76003 035 227 253 281 304 457
563 652 813 851 926 931 77042 156 172 179 185 241 325
330 388 444 449 554 849 927 953 7 8052 073 101 247 260
269 338 395 410 448 467 497 569 633 803 853 965 79043 065 192 252 339 341 502 620 699 728 742 785 799 850 873 904
80027 030 167 288 323 357 412 419 450 557 566 573 586 667 713 722 832 836 909 910 911 81182 209 348 490 519 538 568 569 579 599 607 623 626 753 772 836 840 82210 275 325 561 639 719 737 746 747 820 837 844 935 977 83075 086 100 179 258 310 328 347 402 406 444 505 511 590 633 858 945 84140 161 202 258 268 270 293 460 515
564 643 751 821 922 934 944 85028 029 071 081 094 281
319 364 375 377 522 524 543 577 614 656 838 849 881 912
942 981 988 86008 073 124 154 170 238 241 413 455 485
496 498 500 658 705 819 856 890 8 7007 041 267 306 310
400 428 483 559 563 570 608 717 7,33 753 879 916 88124
214 246 264 284 -328 349 356 362 370 405 486 489 501 502 '
601 659 702 760 830 875 895 932 993 8 9004 030 032 108
261 308 325 339 343 458 491 520 547 670 686 754 -849 897
901 921 999
Ute >ummern gelten für alle «rappen jedes WerUbschnitts. Bei der Einlösung werden gezahlt für je 100,— RM. Nennwert der Auslosungsrechte 500.— RM., dazu 4Va% Zinsen für' 12% Jahre = 286,875 RM., zusammen 786,875 RM. Die Zahlung erfolgt gegen Quittung und Rückgabe der Auslosungsscheine und eines gleichen Nennbetrages in Schuldverschreibungen der Anleiheablösungsschuld des Reichs bei der Reichstchuldenkasse in Berlin SW ‘»8, Oranienstraße 106/109, oder auch bei allen Reichsbankanstalten mit Ausnahme der Reichs hauptbank Berlin. Mit dem Abiant des 80. September 1938 hört die Verzinsung des Elnlösungsbetrags auf. Die Einlösungsbeträge für die gezogenen Auslosungsrechte, die im Reichs- <chuldbuch eingetragen sind, werden den Gläubigern ohne ihr Zutun überwiesen, so daß Schuldbuchgläubiger dieserhalb nichts zu veranlassen haben.
Sonderdrucke dieser Ziehungsliste sind zu beziehen vom Verlag der Allgemeinen Verlosungstabelle In Grünberg, Schlesien, (Postscheckkonto Breslau 1234/ zu n Preise leinschlleßllcn Porto) von: 1 Stück 35 Pfg., 2 Stück 65 Pfg„ 3 Stück 95 Pfg., 4 Stück 1,25 RM., 5 Stück 1,45 RM., 10 Stück 2,70 RM., 100 Stück 13,— RM. Der Einfachheit halber empfiehlt es sich, der Bestellung den Betrag in Briefmarken beizulegen. Bei größerem Bedarf, Preise nach Anfrage beim Verlag.
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