tn
en,
>ustag-
at
:rg
Das viel bewunderte Luftschiff „Graf Zeppelin" in der Halle.
Die Schulkinder auf dem Anmarsch zur riesigen Luftschiffhalle.
FRÜHJAHRS-
ungs, war
KLEIDUNG
Seltersweg 63
Fernsprecher 2739
einen eignen Laden eröffnet!
FÄRBEREI GEBR.
bietet selbst für verwöhnte Ansprüche ungewöhnlich viel
Kommen! — Sehen! — Wählenl
Marktstraße 4-8
440 A
Eine Offenbarung für jeden Tierfreund!
2347V
Gegen Zahnstein 1
TEXTILHAUS
C H E M r S C HE REINIGUNGSWERKE
HAU5 DER GUTENj
UALITÄTEN
* £ 0•UTE N B ST C 1 »ACtt U NIE 6 NEHMEN S 0 6 6 B U18 CH LA»
Als bedeutendstes Fach unternehmen in Süd deutsch land reinigen, färben und erneuern wir bekannt erstklassig und preiswert. — Bitte, überzeugen Sie sich selbst!
chon N.
»ar
Vörnehmi
Geschmackvoll/
Persönlich I
Ab 1. April d. Js. haben wir wieder in Gießen
"en n,
Hohen Eigenschaften der gediegenen
Familien-
Drucksache bietet ihnen ir> zahlreichen neuzeitlichen Ausführungen sowie Papieren billiget die Brllhl’sche Druckerei Schulstr. 7. Ruf 2251
"en, n, lde. frei!
Die Kinder des 7. und 8. Schuljahres, wie auch die Berufsschulpflichtigen des Kreises Friedberg (aus den Schulen von 57 Gemeinden des Kreises Friedberg und aus 4 Gemeinden des Kreises Büdingen), insgesamt nahezu 4000 Kinder, hatten in der vergangenen Woche einen Tag reichsten Erlebens. Auf Veranlassung des Kreisschulamtes wurde ein Tagesausflug mit einem besonderen Ziel unternommen. Am frühen Morgen fuhr man mit einem Sonderzug (es fuhren an vier verschiedenen Tagen vier Sonderzüge mit je 1000 Teilnehmern) zunächst nach Frankfurt a. M., besuchte dort das Senckenberg-Museum, den Dom, das Goethehaus, die Altstadt, ging am Main entlang und um die Mittagsstunde waren dann alle die vielen Kinder wieder im Bahnhof versammelt. Während die einen gleich durch die Sperre drängten, waren' andere noch angelegentlich damit beschäftigt, an' den Verkaufsständen für Obst und Zuckerwaren die im Laufe des Vormittags schon bedenklich gelichteten Bestände an Butter- und Wurstebroten durch irgend etwas anderes Schmackhaftes zu ergänzen. Interessant war es mit anzusehen, wie die Kinder lange und sorgfältig wählten, wie sie überlegten, um ihre Wünsche mit den sicherlich nicht allzu reichlichen Geldmitteln in Ueberein- stimmung zu bringen. Schließlich mahnten die Lehrer, die, wachsamen Auges, ihren Scharen in Rufweite hielten, zum Aufbruch. Erwartungsvoll drängten sich die Kinder durch die Sperre, nisteten sich — nicht eben geräuschlos — in den Wagen „ihres Sonderzuges wieder ein und fuhren dann den» Hauptziel des Tages entgegen — dem Luftschiffhafen Rhein-Main!
Bald hieß es wieder aussteigen und dann marschierte ^man durch schönen Föhrenwald, kam über die Reichsautobahnbrücke und schließlich sahen die Kinder unter manchem „Ah" und „Oh" die langgestreckte und unerhört große fertige Luftschiffhalle und die im Entstehen begriffene zweite Halle vor sich. Das Wetter war den Fahrten der Schulen günstig. Zwar jagten die Wolken am Himmel dahin, hin und wieder kam aber düch die Sonne hervor, und in ihrem Glanze leuchtete die Zeppelinhalle wie ein riesiger silbriger Fels. In schier endloser Karawane wanderten nun also die Kinder von der Reichsautobahn her die in großer Kurve zup Zeppelinhalle führende Straße dahin, und immer mehr erkannten die Kinder die außerordentlichen Ausmaße des Bauwerkes. Viele der Kinder waren schon aus der Ferne bemüht, durch die Fenster hindurch, die große Form des Luftschiffes zu erspähen. Ja, das Luftschiff war tatsächlich auch in seinen Umrissen zu erkennen! So war es denn nicht verwun-i
Unsere reizvolle Auswahl in
Mänteln
Kostümen
Jacken
Kleidern
Blusen Röcken
ng.
Hebung Wnie; der
auch die Eltern, die Geschwister, Bekannte und Verwandte erfahren haben, was es bei diesem Tagesausflug alles zu sehen gao
4000 Kinder also sahen das Luftschiff „Graf Zep- pelin", und sicherlich wurde in 4000 junge Herzen der Keim zu jener Achtung gelegt, die wir auch in unserer schnellebigen Zeit vor der großen Leistung haben sollten. Stolz mag auch manches Kind darüber empfunden haben, einem Volke angehören zu dürfen, das zum Bau und zur Beherrschung solcher Wunderwerke fähig ist. — (Aufn. (2J: Neuner, Gieß. Anz.)
"schuß, "sentlicht >hr 1937, oon einer Mg erjb ius (1929 ije über» i 140 000 Die fliis- zugenom- iber 1936 leihungen >00 $art, in höhe' rbei zeigt •belebung, e konnten an Aus-: teilen 416 dabei sind lifl bis zu • las Klein- • ie eigenen n beinahe 213 408,59 80 408,51 iljre. Die
an;«' Mo^rn, )ien eine n tonnten Wertpapiere n 1936 auj Wertberilh- erluste in ^verfahren lrchsührung Reibungen eilerer Be> Reingewinn die berechnen sollen. : Geschäfts-
Gießen, den 6. April 1938.
Verwaltung her Veterinär-Kliniken und -Institute,
Kreis Schotten.
s. Schotten, 6. April. Im Singsaal der Turnhalle fand eine Ausstellung de.r Winterarbeiten statt, die der B D M. und die Jungmädels im letzten Winter hergestellt haben. Die Ausstellung wurde mit einer schönest Feier eröffnet. Unsere neuen deutschen Werkstoffe, wie das altbewährte Leinen sind zur Herstellung der verschiedenen Gegenstände, Kleider, usw. verwendet worden. Auch Leder und Silber wurde für kunstgewerbliche Sachen benutzt. Die Ausstellung erregte allgemeines Interesse.
(D Schotten, 5. April. Am vergangenen Sonntag erfolgte in der festlich geschmückten Stadtkirche die feierliche Einsegnung der 42 Konfirmanden (26 Knaben und 16 Mädchen) des Kirchspiels Schotten durch Dekan Widmann unter Assistenz von Pfarrer Römer. Aus der Stadt Schotten waren es 17 Knaben und 11 Mädchen, aus Michelbach 2 Knaben und 2 Mädchen, aus Götzen 2 Knaben und 2 Mädchen, aus Betzenrod 5 Knaben und 1 Mädchen. Seit vielen Jahren war dies zahlenmäßig der schwächste Konfirmanden- Jahrgang.
derlich, daß die Kinder voll der Unruhe und von Wissensdrang erfüllt, förmlich darauf brannten, das Luftschiff ganz nahe zu sehen. Aus der vorgesehenen l^/sstündigen Ruhepause konnte deshalb gar nichts werden! Staunend und bewundernd standen die Kinder dann unter den riesigen Stabilisierungs- flächen und den Steuern des Zeppelins, nahmen mit großen Augen die gewaltige Form des ganzen Zeppelins in sich auf, und was sich hier den Augen der Kinder bot, wird, wohl allen eine bleibende und große Erinnerung sein. Weiß man doch allzugut aus seiner eigenen Jugend, wie Tage des Erlebnisses solcher Art über Jahrzehnte in einem Menschen nachklingen.
Die Buben wandten sich dann, nachdem der erste Eindruck gewissermaßen „verarbeitet" war, den Einzelheiten zu. Vor allem tat es, ihnen die Heckmotorengondel an, an die man bis auf zwei Meter Entfernung herankommen konnte, und die, da eine Wand weggenommen war, ein genaues Betrachten des mächtigen Motors zuließ.
Schließlich stellte sich die große Schar zu einem Gang durch das Luftschiff auf. Nach wenigen Minuten des Wartens stand man in der Führergondel mit all ihren vielen technischen Einrichtungen. Wohl mancher der Knaben mag gewünscht haben, auch einmal hier vorn am Bug der Führergondel am Höhen- oder am Seitensteuer stehen zu dürfen, wenn das Luftschiff unterwegs ist, weit.und hoch über Land und Meer, über Inseln und einsamen Eilanden, über den südamerikanischen Pampas oder über Manhattans Wolkenkratzern. Sicherlich drängten sich man-- chem Jungen solche Wünsche auf, obwohl sie doch alle schon herzlich dankbar dafür waren, den Zeppelin überhaupt einmal so nahe und so genau sehen zu dürfen. Dann gingen die Kinder durch den Gesellschaftsraum, lugten in die kleine Küche, in die Einzel- kabinen der Passagiere, gingen auf dem schmalen Laufsteg entlang und sahen über sich das nur scheinbar sinnlose oder systemlose Gewirr von Verstrebungen und Verspannungsdrähten, die herabflutende seidig schimmernde Fülle der leeren Ballonets für Trag- und Kraftgas, die wie riesige Fächer von der oberen Luftschiffhülle her herabhingen. Noch sah man die Mannschaftslogis an, und schließlich verließen die Kinder den eigenartigen Raum des Luftschiffinnern, freudig erregt von all dem Gesehenen, erfreut auch darüber, daß sie alles so nahe vor sich haben konnten. Den Besinnlichen unter ihnen mag wohl zum Bewußtsein gekommen sein, welch großes Werk deutschen Geistes sich ihren Augen darbot.
Bald mußte dann zum Aufbruch gemahnt werden, aber noch lange sprachen die Kinder von ihren Eindrücken. In vielen Einzelheiten werden inzwischen
rund, alifation rbürger. on allen
Samstag wen möt
die Wurzel vieler Zahnleiden!
Dagegen hilft
SOLIDOXpaw
Tiere mit Gefühl und Verstand tSmeaUgemeinueiiiänöitrbe Dari'ieuuna frei »Voridmnnseinebn neüh. oasSeeiem leben der Tiere mit oraktncken BermchSanleitungen vonTr.WernerAiichel, Veitei der Forichnngsüelle für Tierieelentunde am WestiäUicken Zoo vmicken Garten au Münster. - 140 Seiten mit 100 Abbildungen, in Leinen gebunden :«M
'm iedet Giebener Bucbband'nng erhältlich.
Sugo Nevmühlev Sevlag ♦ Nevttn-Lichtevfelde
Bekanntmachung.
Aus Anlaß des „Tages des Großdeutschen Reiches" müssen wir mit der Müllabfuhr am Samstag, dem 9. April 1938, um 6.30 Uhr beginnen. Wir ersuchen daher, die Mülleimer rechtzeitig bereitzustellen. 2334D
Gießen, den 7. April 1938.
Städtisches Hoch- und Tiefbauamt. » Gravert,
4000 oberhefsische Kinder sehen „Graf Zeppelin"
Bekanntmachung.
Betr.: Polizeiverordnung die Entwässerung von Grundstücken im Anschluß an die städtische Kanalisation vorn 1. 8.1904.
I. Jede Neuherstellung oder Veränderung von Grundstücksentwässerungen ist nur nach vorheriger Einholung der baupolizeilichen Genehmigung zulässig. Das Ausführen jeglicher Arbeiten an Entwässerungsanlagen ist nur durch Installateure oder Unternehmer gestattet, welche den erforderlichen Zulassungsschein besitzen.
II. Das Ausgießen oder Einleiten von Schmutzwasser in die Straßenrinnen ist verboten.
III. Von Grundstücken, die an die Straßenkanäle angeschlossen sind, darf kein Niederschlagswasser über den Bürgersteig abfließen, auch nicht, wenn die Hof- und Regenrohrsinkkasten verstopft sind. Die Sinkkasten sind regelmäßig zu reinigen.
Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen und die Unterlassung der'Reinigung der Sinkkasten unterliegen den Rechtsfolgen des § 42 der Pol.-Verordnung, die Entwässerung von Grundstücken im Anschluß an die städtische Kanalisation in der Stadt Gießen betr. vom 1. August 1904. 2346C
Gießen, den 7. April 1938.
Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Hamm.
rügt.
em Freund lir Toilette er an ihre" en »[!$<■ nhriffltn* \« tnritW in, ru|f*s
t-r in t qar W J den SW te steht auf, jejt
n Seil- an, [ein 61'«*
macht, »®
___________________________4-
Verkauf von Dünger.
Der in der Zeit vom 1. April 1938 bis einschließlich 31. März 1939 zum Anfall kommende Dünger soll nach dem Gewichte verkauft werden. Angebote sind bis einschließlich 15. April 1938 schriftlich bei der unterzeichneten Verwaltung einzureichen, wo auch die Bedingungen eingesehen werden tonnen.
Bekanntmachung.
Für die Neubauten der Altstadtsanierung am Lim denplatz, Kirchenplatz und an der Schloßgasse sollen nachstehende Arbeiten vergeben werden: 2333D
1. Erd-, Maurer- und Betonarbeiten.
2. Zimmerarbeiten.
3. Dachdeckerarbeiten. x
4. Spenglerarbeiten.
Angebote auf Vordruck sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis
Mittwoch. den 20. April 1938, vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Amt einzureichen.
Angebotsvordrucke sind bei den Architekten H. Fischer, Seltersweg Nr. 85, und Baurat C. Schuhmacher, Roonstraße Nr.31, zu erhalten, bei denen auch die Zeichnungen und weitere Bedingungen offenliegen.
Zuschlags- und Bindefrist 4 Wochen.
Gießen, den 7. April 1938.
Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.
G r a v e r t.
guthaben 78 597,85 Mark, Rücklagen 74 450,38 Mark, Haftsummen 134 100 Mark, zusammen 287 148,23 Mark. Die Zahl der Mitglieder stieg von 439 Ende 1936 auf 447 Ende 1937. Der Bericht weist dann noch auf die am 12. Dezember 1937 in größerem Rahmen veranstaltete Feier aus Anlaß des 75jährigen Bestehens hin.
Im Vorstand der Genossenschaft sind die Herren W. Müller. K. Schmadel und Gg. Stamm- I e r tätig; dem Aufsichtsrat gehören an: Heinrich Schmidt II. (Vorsitzender), Jul. Von - Eiff (stellvertr. Vorsitzender), Gg. Dan. Haas, O. Matthies, Hrch. Ehr. Schmidt, K. Büttel, Karl Jöckel VIII., Fr. W. Frank und H. Keil (Lauter).
Ratsherrensitzung in Alsfeld.
△ Alsfeld, 6. April. In der jüngsten Sitzung der Ratsherren stand eine Vorlage der Stadtverwaltung über die Erweiterung d e r Niederdruckwasserleitung im Quellgebiet von Liederbach zur Erörterung. Wie der Vorsitzende dazu erläuterte, hat die seitherige Quelle seit dem vorigen Herbst aus nicht ermittelten Ursachen an Ergiebigkeit nachgelassen. Um die Wasserversorgung für den kommenden Sommer sicherzustellen, lst die Fassung einer weiteren Quelle, die sich bereits im Besitz der Stadt befindet, notwendig. Die Ratsherren erklärten sich hiermit einverstanden. Die Arbeiten für die Quellfassuna wurden der Firma Stefan Kuhn in Inheiden übertragen. Die Kosten werden sich auf etwa 4200 Mark belaufen.
Der Arbeitsgau XXII Hessen-Nord des Reichsarbeitsdienstes in Kassel plant in Alsfeld die Einrichtung einer Großwäscherei für Öen A r b e i t s d i e n st für mehrere Arbeitsdienftgruppen. Er hat die Stadtverwaltung um Ueberlasfunq von städtischem Gelände an geeigneter Stelle ersucht. Es' wurde beschlossen, ixem Reichsarbeitsdienst ein Gelände von etwa 1700 Quadratmeter an der verlängerten Jahnstraße zu einem angemessenen Pachtpreis für unbestimmte Zeit zu verpachten. Die Ausführung der Anlage wird alsbald in Angriff genommen. Dabei teilte Bürgermeister Dr. V ö l - fing mit, daß der Arbeitsdienst auf dem Unterkunftsgelände der Arbeitsdienstabteilung Alsfeld gegenwärtig drei weitere Unterkunftsbaracken errichtet.
Unter Mitteilungen gab der Vorsitzende ein Schreiben des Marburger Infanterie-Bataillons an die Stadtverwaltung bekannt, worin der Stadt Alsfeld der herzlichste Dank für die gastfreundliche Aufnahme des Truppenteils in Alsfeld anläßlich der kürzlichen Einquartierung ausgesprochen wird. Von einem Ratsherrn wurde die Umbenennung der Schellengasse in Ludendorff-Straße angeregt, um die Verehrung für den großen Feld- Herrn des Weltkrieges und. den Mitkämpfer des Führers auch äußerlich zum Ausdruck zu bringen.
Landkreis Gießen
H Alten-Buseck, 7. April. Am vergangenen Sonntag wurden in unserer Dorfkirche 21 Kinder konfirmiert. Davon entfielen auf die Gemeinde Alten-Buseck 8 Mädchen und 10 Knaben, auf die Nachbargemeinde Trohe 2 Mädchen und 1 Knabe. — Zur Zeit wird ein Teil unserer Orts st raßen einer gründlichen Instandsetzung unterzogen, was von der Einwohnerschaft dankbar begrüßt wird.
△ Großen-Linden, 6. April. Im Saale der Gastwirtschaft Schaum fand die Entlassungsfeier der diesjährigen Ob er klaffe statt. Rektor Siegfried wies auf die Bedeutung des Abends hin. Die Schüler führten dann ein Mär- chs-nfpiel auf. Besonderen Beifall fanden die darin vorkommenden Reigen und Tänze, die von der Lehrerin Frl. Müller eingeübt und von Frl. Schultheis am Flügel begleitet wurden. Am Schluß richtete auch Bürgermeister Michel einige Worte an die Schüler und wies besonders auf die Abstimmung am 10. April hin Umrahmt wurde die Feierstunde durch mehrstimmige Chöre der beiden Oberklassen unter Leitung von Lehrer Obermann.
ieht Ks 6 etwa5 r%4
“‘Ur*
jeinie ? pr WA\ .winkel' B
>««]) j !


