Ausgabe 
8.3.1938
 
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Mil

Aus der engeren Heimat

in die Zwischenrunde. In den Pflichtspielen war diesmal nicht viel los. Die Gauklasse ruhte und auch die Bezirksklasse war nur wenig beschäftigt. Der To. Hörnsheim unterlag gegen den Tuspo. Nieder­girmes ziemlich eindeutig 10:6 (4:4). Bis zur Pause war das Spiel ziemlich ausgeglichen. Nach und nach kam Niedergirmes aber auf und stellte schließlich einen sicheren Sieg sicher. Der Tv. Roth trat in Lützellinden nicht an und verzichtete so kampflos aus Spiel und Punkte.

Freundschaftsspiele:

s Tv. Wißmar Tv. Atzbach 12:9 (5:5),

Tv. Garbenheim Tv. Wetzlar 12:12 (7:7).

Ein Probespiel für die demnächst beginnenden Aufstiegspiele lieferten sich in Wißmar die einhei­mische Mannschaft und der Tv. Atzbach. Nach den

dieser den tödlichen Stich gegen seinen Schwieger­vater geführt habe, besteht nicht.

Unfälle auf dem Lande.

Der 26jährige Arbeiter Heinrich Wolf von Lollar erlitt am Sonntag beim Fußballspiel einen Unterschenkelbruch. Mit erlMichen Gc- sichtsoerletzungen und einer Gehirnerschütterung, er­litten durch einen unglücklichen Sturz, mußte der 27jährige Arbeiter Ernst Nieß von Nieder- Gemünden in ärztliche Behandlung gebracht werden. Mit einer schweren Infektion einer Wunde am linken Oberschenkel, der erst keine/Be­achtung geschenkt worden war, mußte der Anftrsi- cher Ludwig Hofmann von Beuern nach Gie­ßen gebracht werden. Durch die Unvorsichtigkeit des Lehrlings, der ihn mit dem Borschlaghammer an den Kopf traf, erlitt der 34jährige Schmied Heinrich Wssber von Leihgestern eine schwere Wunde an der Stirn. Sämtliche Verunglückte muß­ten in die Chirurgische Klinik nach Gießen gebracht werden.

Eisenbahnbrücke über die Lumda fertiggestellt.

= Mainzlar, 7. März. Die neue Eisenbahn­brücke, die in den vergangenen Wochen vorbereitet morgen war, wurde in der Nacht zum Sonntag ihrer Bestimmung übergeben. Die alte Brücke wurde um die Mitternachtsstunde mit Hilfe von Seilwin­den abgeschleift und die fertigkonstruierte neue Brücke an ihre Stelle gebracht. Die neue Brücke erscheint wuchtiger und hat außerdem zu beiden Seiten Laufstege. Die Baustelle war hell erleuchtet. Zahlreiche Einwohner unseres Ortes und der Um­gebung fanden sich an der Arbeitsstelle ein, um diesen nicht alltäglichen Arbeitsvorgang zu beobach­ten. Die fahrplanmäßigen Züge am Sonntagmor­gen konnten bereits über die neue Brücke verkeh­ren.

Tagung der Gerichtsbehördenleiter.

legende Fragen der Rechtspflege und der Justiz, Verwaltung an. Die Tagung endete mit einem tu, meradschaftlichen Beisammensein.

Kreis Wetzlar.

O Lützellinden, 6. März. Unsere Fried. Hofsanlagen, bestehend aus dem alten und dem neuen Friedhof, sind für unsere Gemeinde, die zirka 1200 Einwohner zählt, nicht mehr ausreichend. Der neue Friedhof, der im Jahre 1912 angelegt wurde, ist bereits vollständig belegt, so daß von per Gemeindeverwaltung eine Lösung der Platzfrage ms Auge gefaßt werden mußte. Nach Prüfung der Sach, läge durch die Gemeindevertretung, ob der an der Straße gelegene alte Friedhof neu belegt oder der anschließende neue Friedhof erweitert wer­den soll, hat sich die Gemeinde für letzteres ent­schlossen. Zu diesem Zwecke soll ein nebenanhegenöes Grundstück angekauft und dadurch der neue Friedhof bedeutend vergrößert werden. Für die Einteilung und Anlage von Wegen im neuen Friedhof sind jedoch einige Umbettungen erforderlich. Mit den not­wendigen Arbeiten soll in Kürze begonnen werden.

Rundfunkprogramm

Mittwoch, 9. März.

6 Uhr: Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Früh- konzert. In der Pause, 7: Nachrichten. 8.10: Gym- nastik. 8.30: Froher Klang zur Werkspause. 9.30: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 9.40: Das Volk er­zählt. 10: Schulfunk. Und fetzet ihr nicht das Leben ein! Deutsche Kriegslieder. 11.40: Volk und Wirt­schaft. Kurzarbeit ist unzeitgemäß. 12: Aus Gießen (aus dem Heeresbauamt): Werkskonzert. Ausfuh- rumr Regimentsmusik IR. 116, Ltg. Musikmeister Wohlfarth. Gefolgschaftschor, Ltg. Mufikunter- offizier Ronge. Akkordeon: Alfred Becker. 13: Zeitangabe, Nachrichten, Schneeberichte, Straßen. Wetterdienst Wetterberichte für Frankfurt, Kur- Hessen, Eifel- und Moselgebiet, Südbaden. 13.15: Mittagskonzert. Das kleine Rundfunkorchester, Lei. tunq- Willi Sara. 14: Nachrichten -aus dem Sende- bezirk. 14.10: Musik nach Tisch. 15: Kleines Konzert. 15.30: Wir dienen stumm, am Pflug die Faust. Eine Hörfolge aus dem Landdienst der deutschen Jugend. 16: Nachmittagskonzert. 18: Kamerad, wo bist du? 18.30: Per aspera ad astral (Fliegerlieder auf Schallplatten.) 18.45: Fliegendes Deutschland. 19: Nachrichten. 19.10: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 21: Stunde der jungen Nation. Anruf und Verkündung der Toten. Eine Kantate. 21.30: Klang der Landschaft. Eifelbauer Eifellied. 22: Nachrichten. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis

Schwerverletzt

auf der Straße aufgefunden.

* Wie se ck, 8. März. Am Sonntagabend fand matt hin auf der Straße einen Soldaten der Garnison Gießen schwerverletzt und besin­nungslos auf. Der bedauernswerte Mann mußte der Chirurgischen Klinik in Gießen zugeführt wer­den, wo er heute früh noch besinnungslos d a r n i e d e r l i e g t. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Unglücksfall. Die Ermitt­lungen der Gendarmerie sind noch im Gange.

Gießener Feuerwehr bei Wiesecker Kameraden.

Die Gießener Freiwillige Feuerwehr unternahm gestern äbend nach einer Exerzierübung einen Ge­ländemarsch über den Trieb nach Wieseck. Beim Gastwirt Schepers hatten sich einige Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wieseck und einige Ehrenmitglieder der Gießener Freiwilligen Feuer­wehr mit dem Ehrenhauptbrandmeister Fritz W e n- z e l eingefunden, um eine Stunde der Kamerad­schaft zusammen mit der Gießener Freiwilligen Feuerwehr zu verleben. Hauptbrandmeister Koch von der Gießener Feuerwehr gina hier auf den Sinn und Zweck des Uebungsmarsches ein und dankte den Wiesecker Kameraden für ihr Erschei­nen. Er überbrachte zugleich der Wiesecker Freiwil-

Leistungen zu urteilen, hat Wißmar tatsächlich große Aussichten, aufzusteigen. .

Interessant war die Begegnung der alten Rivalen in Garbenheim. Die Einheimischen konnten aller­dings nicht immer überzeugen. Das Unentschieden muß als Glücksumstand bewertet werden. Ein knap­per Sieg von Wetzlar wäre am Platz gewesen.

Hitler-Jugend Dann 116 Gießen.

Vannmeisterschaft.

1. Flieger-Gef. 196 Punkte; 2. Marine-Ges. 187. 3. 2/116 145; 4. 5/116 139; 5. 10/116 C Nach­richtenschar 112; 7. Gef. 4/116 99; 8. 13/116 68; 9. 3/116 53. 10. 1/116 44; U. 8/116 3?; 12- 15/116 31; 13. 9/116 20; 14. 11/116 20; 15. 7/116 14; 16. 12/116 11; 17. Motorfchar 10; 18. 6/116 5; 19. 14/116 2; 20. 16/116 0; 21. 17/116 0 Punkte.

ligen Feuerwehr die Glückwünsche zu ihrem 1 5 i a h- r-gen Bestehen und überreichte dem Wehrfüh­rer, Oberbrandmeister Schäfer, ein Ehrenge­schenk. Oberbrandmeister Schäfer (Wieseck) dankte der Gießener Westr für dieses Geschenk und gab der Hoffnung Ausdruck, daß das kameradschaftliche Ver­hältnis ein noch engeres werden möge. Nachdem Brandinspektor Lenz (Gießen) noch in längeren Ausführungen über Zweck und Sinn des Feuer- wehrdienstes gesprochen hatte, verblieb man noch kurze Zeit in kameradschaftlichem Geiste beisammen. Mit dem Wunsch, noch öfter zu solchem wertvollen Gedankenaustausch beieinander zu sein, verabschie­dete sich die Gießener Wehr von ihren Wiesecker Kameraden.

Oer tragische Familienstreit in Grünberg.

Nach den bisherigen Ergebnissen der Ermittlun­gen in dem von uns gemeldeten tragischen Fa­milien st reit in der Familie Vieregge in G r ü n b e r g ist mit aller Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, daß der Familienvater Otto Vier- egge angesichts seiner im Sterben liegenden Tochter, der er bekanntlich den tödlichen Schuß bei­gebracht hatte, und seiner von ihm schwerverletzten Ehefrau sich selbst den tödlichen Stich in die Brust b e i g e b r a ch t hat. Ein hinreichender Tatverdacht gegen den Schwiegersohn Vieregges, den gleichfalls schwerverletzten Paul Wsll, daß

Lpd. Darmstadt, 7. März. Die dienstaufsicht­führenden Richter der Land- und Amtsgerichte des Oberlandesgerichtsbezirks Darmstadt waren auf Ein­ladung des Oberlandesgerichtspräsidenten Dr. Scriba zu einer Arbeitstagung zusammengekom­men. Der Begrüßungsansprache des Oberlandes­gerichtspräsidenten, die sich vor allem mit der Be­deutung und den Pflichten des Amtes der gericht­lichen 'Behördenleiter befaßte, schloffen sich mehr- stündige Erörterungen und Aussprachen über gründ-1 2: Nachtkonzert.

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13. Festsetzung von Straßenfluchtlinien in der ver­längerten Schubertstraße.

Gießen, den 7. März 1938.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

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Verein Creditre- form e.V.Gießen Generalversamni' lung am 11.März um 18 Uhr im Büro b. Vereins. Tagesordnung:

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Errichtung einer Viehverteilungsstelle; hier: Futter- und Streugebühren für Tiere, die von der Viehverteilungsstelle nach dem Schlachthof verbracht werden und erst am folgenden Tage zur Schlachtung kommen.

Aufnahme eines Darlehns von 53 200, RM. bei der Deutschen Bau- und Bodenbank AG., Berlin, zur Weitergabe an die Gemeinnützige Wohnungsbau G. m. b. H. zwecks Errichtung von 46 Volkswohnungen am Leimenkauter- und

Bekanntmachung.

Am Donnerstag, dem 10. INärz 1938, 17 Uhr, findet im Stadthaus, Bergstraße 20, eine

öffentliche Sitzung mit den Ratsherren mit folgender Tagesordnung statt: 1487C

1. II. Nachtragshaushaltssatzung und Nachtrags- Haushaltsplan der Stadt Gießen für das Rj.

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7. März 1938

24. Ziehungstag

Ln der heutigen Dormlttagszlehung wurden gezogen

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