erbeschau des Deutschen Möbels
Schönes Wohnzimmer mit Werbeschau-Möbeln. — (Aufnahme: Archiv.)
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lieber Verlauf und Erfahrungen bei der Der- bandsgebrauchsprüfung des Jagdgebrauchshundever-
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Kock. Der Kreisjägermeister wies ferner darauf hin, daß in Kürze ein neuer Lehrgang für Jung« jäger beginnen soll und mit dem Jägerabend am 2. November eine Hubertusfeier verbunden fein wird. Er erinnerte schließlich noch einmal daran, daß seitens des Landesjägermeisters, wie im Doi> jahre, der größte Wert auf die Erfüllung des W» fchusses an Schalenwild gelegt werde und daß für solche Reviere, in denen der Abschuß von weiblichem Wild unbefriedigend sei, im nächsten Jahre mit einer empfindlichen Einschränkung des Bockobschusses ge- rechnet werden müsse. Er empfahl daher den Ja. gern dringend, zeitig mit dem Abschuß zu beginnen.
Unser neuer Roman.
Nachdem mir den Roman ,Kannst du zurück, Dore?" von Hedda Lindner in der letzten Num. mer des Gießener Anzeigers beendet haben, begin. nen wir in der heute erscheinenden Ausgabe unseres Blattes mit der Veröffentlichung eines neuen gro- ßen Romanwerkes, mit dem wir einen begabten ungen Autor vorstellen, der bisher in unseren Spalten noch nicht zu Worte gekommen ist. Wir sind aber überzeugt, daß der heute beginnende Roman den neuen Namen bei allen unseren Leserinnen und Lesern in Stadt und Land hervorragend einführen wird: , __ •
„Kieme Krau mit arohem Mut" von Kurt Niemann
Die Beachtung dieser Gesichtspunkte beim Möbelkauf ist wichtig. Werbeschau-Möbel, die von den zur Werb'eschau des Deutschen Möbels zugelassenen Möbelfachgeschäften ausgestellt werden, sind sämtlich auch einzeln zu beziehen. Bei ihnen ist ein Garniturenzwang aufgehoben.
Werbeschau-Möbel stellen in ihrer Form eine grundsätzliche Abkehr von den allgemeinen Stapelmöbeln dar. Die Aufklärungsarbeit der Reichskammer der bildenden Künste und des Reichsheim- stattenamtes der Deutschen Arbeitsstont hat bereits jetzt viele Möbelkäufer auf den neuen deutschen Hausrat ausgerichtet. Deutscher Hausrat, wie ihn die Reichskammer der bildenden Künste um das Reichsheimstättenamt der DAF. von der Möbel- wirtschaft fordern, ist keine Handelsware, wie etwa Nahrung und Kleidung. Die Bemühungen der
Gießener Iägerabend.
Nach sommerlicher Pause wurden im Oktober die zwanglosen monatlichen Jägerabende in Gießen wieder ausgenommen, deren erster am Mittwoch im „Hessischen Hof" bei gutem Besuch stattfand. Es sprach zunächst Herr Albrecht Jaeger über „Der Erühund und die Bauarbeit" und weckte dabei das Verständnis für die Art des Einarbeitens und Ar- beitens von Dachshund und Terrier unter-der Erde.
Der Kreisjägermeister, Oberforstmeister Nicolaus, verlieh an die Revierinhaber der anläßlich der Trophäenschau im Mai mit Medaillen für gute Hege ausgezeichneten Reviere die ihnen von dem Landesjägermeister zuerkannten Auszeichnungen und ferner an die Sieger im Plakettenschießen 1938 die von ihnen errungenen Plaketten und Nadeln. Den Titel des „Meisters im Jagdkreis Gießen" verteidigte wieder mit Erfolg der Erbprinz zu Solms-
Werbeschau von der Reichskammer der blldenden Künste erlasienen Richtlinien unterwarfen.
In fast allen Dingen und Erscheinungen unseres Lebens als Einzelpersonen und in der Gemeinschaft aller Volksgenossen, haben wir uns zu dem neuen Geist bekannt, den der Nationalsozialismus unserm Volke gegeben hat. Durch dieses Bekenntnis sind wir innerlich reicher und froher geworden. Von dieser neuen Lebensanschauung soll auch unser Heim Zeugnis ablegen; es soll in seinem Rahmen dem Geist und der Größe unserer Zeit Ausdruck verleihen, damit unsere Kinder von ihrer Umwelt im elterlichen Heim einen wahren und echten Eindruck mit ins Leben hinausnehmen.
Ein Weg zu diesem Ziele ist darin zu erblicken, daß wir uns für den Schmuck unseres Heims immer mehr dem gut geformten und sorgfältig gearbeiteten deutschen Möbel zuwenden. Wie schon und wie zweckmäßig diese Möbel im Raume wirken und welche Vorteile sie von der wirtschaftlichen Seite her bieten, kann man in den Ausstellungsräumen der an dieser Werbung beteiligten Firmen sehen bzw. durch aufklärende Mitteilungen erfahren.
Möbel gehören zu unseren wichtigsten Kulturgütern. Möbel sind aber auch ein hochwertiges Wirtschaftsgut. Diese Werbung bezweckt eine Abkehr vom kulturlosen aufwendigen Möbel. Sie will die Kreise der Möbecherstellung und des Möbeloertriebs ebenso wie die Möbelkäufer darüber aufklären, mit welch einfachen Mitteln ein wirklich behagliches Heim gestaltet werden kann, und sie will dazu beitragen, daß sich auf der ganzen Linie wieder eine wahrhaft deutsche Wohnkultur verbreitet.
Unter Aufsicht der Reichskammer der bildenden Künste sind in über 1000 Fachgeschäften des Schrei- nerhandwerks und des Möbeleinzelhandels mit etwa 5000 Schaufenstern und Verkaufsräumen Möbel ausgestellt, die hinsichtlich Form, Verarbeitung und Preiswürdigkeit den Forderungen der Zeit entsprechen. Die von der Reichskammer der bildenden Künste zur Beteiligung an der Werbeschau zugelassenen Fachgeschäfte sind an einer ihnen verliehenen Zulassungsurkunde kenntlich. Die Werbeschau des Deutschen Möbels ist keine Derkaufsangelegenheit, sondern ausschließlich eine kulturelle Veranstaltung zur Wiedererweckung des Sinnes für deutsche Wohnkultur.
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Dorriotizen.
Tageskalender für Freitag.
Stadttheater: 20 bis 22 Uhr: „Aim6e" oder „Der gesunde Menschenverstand". — Gloria-Palast, Seltersweg: .Liebesbriefe aus dem Engadin". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „13 Stühle". — Herbstmesse auf Oswaldsgarten.
„2lim6e" ober „Der gesunde Menschenverstand".
Heute abend findet die erste Wiederholung der am Dienstag mit großem Erfolg erstaufgeführten Ko- mödie „2Iimee'Y oder „Der gesunde Menschenverstand" von Heinz Coubier statt. Spielleitung Wols- t qang Kühne. Bühnenbild: Karl Löffler. Es wirken < mit: Giessla Vollert, Eduard Cossovel, Hans Schlick und Erich Weiland. Freitag-Miete. 2. Vorstellung. ; Anfang 20 Uhr, Ende 22 Uhr. ।
Nach Hann.-Münden berufen.
Der ordentliche Profesior für Forstwissenschaft an der Universität Gießen Dr. Gustav Baader hat einen Ruf an die Forstliche Hochschule m Hann.- Münden erhalten und angenommen. Professor Dr. Baader wird feine Vorlesungen in Hann.-Munden bereits von Beginn dieses Wintersemesters ab Ende Oktober aufnehmen.
Am 1. November 1931 kam Profesior Baader als ordentlicher Profesior für Forstbetriebslehre und Ertragskunde an die Universität Gießen. Gleichzeitig wurde ihm die Derfuchsleitung bei der Hessischen Forstlichen Versuchsanstalt übertragen. Don 1933 bis 1936 war er Dekan der 2. Abteilung der Philosophischen Fakultät. Dom 1. April 1937 bis 30. März 1938 führte er das Amt des Rektors unserer Ludoviciana. Auf feinen Wunsch wurde er vom 1. April d. I. ab von dem Amte des Rektors entbunden.
Mit der Sonderstufe des Treudienst-Ehrenzeichens ausgezeichnet
Der Führer und Reichskanzler verlieh das Treu- dienst-Ehrenzeichen der Sonderstufe für mehr als 50jährige Tätigkeit bei der gleichen Firma dem Pro- fünften Christian Georg in Gießen, Teufelsluftgärtchen 28 wohnhaft, bei der Zigarrenfabnk Ludwig Georgi beschäftigt, sowie dem Lagerverwalter Emil S ch u ß l e r in Gießen, Schützenstraße 20 wohnhaft, bei der Firma H. Schaffstaedt G. m. b. H. in Stellung. Diese besondere Auszeichnung wurde den beiden Ju- bilaren am gestrigen Donnerstag von Oberbürgermeister Ritter persönlich mit herzlichen Worten der Ehrung und des Glückwunsches überreicht.
Neue Gchlechtwetter-Tarifordnung
für Reichsautobahnbau und Vehrmachtsbauten.
Fwd. Der vom Reichsarbettsnunister bestellte Sondertreuhänder der Arbeit, Oberregierungsrat Dr. S ch m e 11 e r, Frankfurt a. M., hat durch eine Tarifordnung auch in diesem Jahr die Bezahlung der infolge schlechten Wetters im Winter ausfallen, den Arbeitsstunden für die Bauten der Reichsauto- bahnen und der Wehrmacht geregelt.
Die'diesjährige Regeluna geht einen neuen Weg. Dem Arbeiter werden die durch Schlechtwetter ausgefallenen Arbeitsstunden mit 60 v. H. feines Stun- denverdienst bezahlt. Die Tarifordnung tritt mit der Lohnwoche in Kraft, in die der 1. Oktober 1938 fallt.
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8. Die ausgefüllten Vordrucke, und zwar die Haushaltslisten und Betriebsblätter, sind sofort dem Hausbesitzer oder dessen Vertreter abzugeben, der in der Hausliste die Vollständigkeit der Haushaltslisten und Betriebsblatter zu bescheinigen und die gesammelten Listen zur Abholung bereitzuhalten hat.
9. Das E i n s a m m e l n der Zählpapiere bei den Hausbesitzern erfolgt am Donnerstag, 1 3. Otto b e r 193 8. Dabei wird an Ort und Stelle geprüft, ob sämtliche Fragen beantwortet sind, gegebenenfalls werden die Listen sofort ergänzt oder richtiggestellt. Besonders wird darauf geachtet, daß die Fragen über das Arbeitsverhältnis, das Wehrver- hältnis und die Religionszugehörigkeit vollständig beantwortet sind. '
10. Es wird noch bemerkt, daß die vollständige und rechtzeitige Ausfüllung der Zählpapiere durch Geldstrafen erzwungen werden kann (§ 202 der Reichsabgabenordnung).
11. Es ist selbstverständlich, daß der Zähler verpflichtet ist, über die ihm bei der Personenstands- und Betriebsaufnahme zu seiner Kenntnis gelangenden Verhältnisse über die Persönlichkeit des einzelnen Verschwiegenheit zu wahren.
Es wird von allen in Frage kommenden Volks- genossen bestimmt erwartet, daß sie die ehrenamtlich tätigen Helfer (Dlockwalter der NSV.) bei ihrer Arbeit weitgehendst unterstützen, damit das Aus- teilen und Einsammeln der Listen ordnungsmäßig, gewissenhaft und fristgerecht erledigt werden kann.
Jeder muß sich darüber klar sein, daß es ganz allgemein darauf ankommt, vollwertiges Zählmaterial zu erhalten. Die Zählung erfüllt nur bann ihren Zweck, wenn alle gestellten Fragen lückenlos beantwortet worden sind, und daß im übrigen jedes Haus durch zwei Hauslisten, jede Haushaltung durch eine Haushaltsliste und jeder Betrieb usw. durch ein Betriebsblatt erfaßt worden ist.
Reichskammer und des ReichSbeimstättenamtes haben überall das Verständnis dafür erweckt, daß Wohnkultur im nationalsozialistischen Sinne nicht an Wohlstand und materielle Voraussetzungen gebunden ist. Im Rahmen der Werbeschau des Deutschen Möbels wird ebenso für das Heim des Ar- beiters, wie für die Wohnung des Bemittelteren zweckmäßiger und gediegener Hausrat auf den Markt gebracht, der durch seine Materialechtheit und schlichte Formschönheit die Wohnung zu einer Stätte der Lebensfreude, &ßS Ausruhens und der geistigen Sammlung macht.
Wie Ministerialdirektor Dr. Knoll vom Aeichs- arbeitsminifterium gelegentlich der Eröffnung der diesjährigen Werbeschau des Deutschen Möbels fest- stellte, hat die Forderung der Reichskammer der bil- oenden Künste auch schon dazu geführt, daß der Modewechsel bei Werbeschau-Möbeln weitgehend ausgeschaltet worden ist. Das bedeutet nach der von Ministerialdirektor Dr. Knoll vertretenen Feststellung des Reichsarbeitsministcriums nicht nur die Erstellung von in Form und Verarbeitung anständigem, ehrlichem und schönem Hausrat, sondern zugleich auch eine Verbilligung dieses Hausrats. Werbeschau-Möbel sind für weite Kreise erschwing- lich. Dabei ist wichtig, daß Werbeschau-Möbel ebensowenig Repräsentationsgegenltand, als Armeleute- möbel sind. In den Werbeschau-Möbeln sind nach den Worten des Ministerialdirektors Dr. JtnoH die Grundsätze einer ehrlichen und echten Schönheit der Möbelgestaltung voll verwirklicht worden.
ist ein Roman, der von jedermann mit höchster Spannung und lebendiger Anteilnahme verfolgt werden wird. Hier ist die Geschichte einer starken und opferbereiten Liebe, eine Geschichte, bie_ schon auf den ersten Seiten mit einer ganz ungewöhnlich bewegten Handlung einsetzt und sich gegen Ende>zu außerordentlich dramatischen Szenen steigert: b\e Liebesgeschichte ist mit der Geschichte einer genialen Erfindung auf das engste verknüpft, und der mit allen Mitteln geführte Kampf um die Auswertung dieser Idee gibt der Erzählung eine innere und äußere Bewegung, wie man sie nicht häufig findet. Kurt Riemann versteht es, anschaulich, temperamentvoll und mit Humor zu schildern und die Menschen und Dinge, um die es hier geht, dem Leser unmittelbar und auf eine menschlich überzeugende Weise nahezubringen. So sind wir gewiß, daß der heute einsetzende Roman allenthal-- ben gefallen und mit wirklichem Genuß gelesen werden wird. Wir freuen uns, unfern Leserinnen. und Lesern eine so überaus fesselnde und gehaltvolle Unterhaltungslektüre bieten zu können.
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Im Einverständnis mit der Reichskammer der bildenden Künste ist die ursprünglich bis zum 3. Oktober vorgesehene Werbeschau des Deutschen Möbels bis zum 10. Oktober verlängert worden. Dadurch ist allen Volksgenossen, die bisher noch nicht die Zeit zur Besichtigung dieser Werbe- schau in den beteiligten Geschäften sanden, noch für einige Tage die Möglichkeit geboten worden, diese Schau zu besuchen.
Bei der Werbeschau des Deutschen Möbels handelt es sich nicht um eine geschäftliche Reklame, sondern um eine Angelegenheit, deren Durchführung nach der geistigen Haltung des Nationalsozialismus ausgerichtet ist. An dieser kulturellen Veranstaltung sind die kulturellen verantwortungsvollen Geschäfte des Schreinerhandwerks und des Möbel-Einzel- handels beteiligt, die sich den zur Durchführung der
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** Ein Achtzigjähriger. Am moraigen Samstag, 8. Oktober, wird der Buchhalter Louis Kreiling, Goethestraße 59 wohnhaft, in voller Rüstigkeit 80 Jahre alt. Täglich roeilt der Jubilar noch an seiner Arbeitsstätte bei der Firma Koch & Eichenauer, bei der er seit nunmehr 58 Jahren feinen Posten als Buchhalter voll und ganz ausfüllt. Durch die langjährige Tätigkeit fühlt sich der Jubilar mit seiner Firma aufs engste verbunden, zumal er in der Zeit des allgemeinen Niederganges der deutschen Wirtschaft durch großen persönlichen Einsatzwillen und durch hingebende treue Arbeit dem Geschäft besonders wertvolle Dienste leistete. Der alte Herr gehört schon seit vielen Jahren zu der treuen Lesergemeinde des Gießener Anzeigers. Dem Jubilar bringen auch mir zu seinem 80. Geburtstag unsere herzlichen Glückwünsche bar.
** Auszeichnung bei der Reichsbank. Dem Reichsbankhauptzählmeister Karl Burger wurde vom Führer und Reichskanzler das Treudienst-Ehrenzeichen für 40jährige Tätigkeit verliehen. Die Ueberreichung fand gestern durch den Behördenletter statt.
** Dienstjubiläumbeider Stadt (3 i e« ßen. Gestern konnte der Elektro-Mechanikermeister Ludwig Thomas fein 30jähriges Dienstjubiläum bei dem Städt. Elektrizitätswerk feiern. In Anerkennung feiner treuen Dienste wurde der Jubilar im Kreise seiner Arbeitskameraden geehrt und erhielt gleichzeitig ein Glückwunschschreiben des Herrn Oberbürgermeisters.
** Kurzschriftprüfung bei der Industrie - und Handelskammer zu Gießen. Die Industrie- und Handelskammer zu Gießen teilt mit, daß die nächste Geschäftsstenögraphenprüfun- am Sonntag, 30. Oktober, stattfindet.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriflleitung.)
21t V. in G. Kann nachgewiesen werden, daß die Beschädigung der Brandmauer ausschließlich oder doch ganz überwiegend durch die Bewäsierung des Weinstocks und die anläßlich der Reinigung der Kraftwagen verspritzten Wassermengen verursacht ist, so haftet für die entstandenen Schäden derjenige, der diese Wassermengen der Brandmauer unbefugt zugeführt hat. Die Beseitigung des an die Brandmauer angrenzenden Beetes kann vom Nachbarn nicht verlangt werden. Der Zwangsverwalter des Nachbargrundstücks haftet für die erwachsenen Schäden und Nachteile nur dann, wenn er die Verwaltung nicht ordnungsgemäß geführt und insbesondere die ihm obliegende Sorgfalts- und Beaufsichtigungspflicht schuldhaft verletzt hat. _______________
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Zu einer behaglichen Wohnung gehören gar nicht so sehr viel Möbel. Der Kauf einer kompletten Garnitur ist unnötig. Untere Wohnmöbel sollen Gebrauchsmöbel sein. Wenn ein Möbel keinen rechten Sinn hat, so wird dies unsere Freude daran beeinträchtigen. Nur die Möbel, die den Menschen, die sich mit ihnen umgeben, wirklich dienen, werden ihnen in ihrem Hausstand unentbehrlich toerben. eins Oberhessen bet Friedberg berichtete^bertt^a^^
Zum Besuch ihrer Geschäftsräume laden ein die an der Werbeschau beteiligten Giehener Möbelgeschäfte:
VOM 17. SEPTEMBER BIS 10. OKTOBER 1938
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Die Keichskammer der bildenden Künste veranstaltet im Auftrage des Keichsministeriums für volksauf- klörung und Propaganda die Weite Werbeschau des Deutschen Wbels. Die beteiligten firmen, die damit
wieder eine deutsche Wohnkultur schaffen helfen, sind an der ihnen verliehenen ?ulassungsurkunde kenntlich. verlangen Sie beim unverbindlichen besuch den kostenlosen Bildprospekt ,Daß gute Wohnmöbel".
ernst Kau örandplati
Heini Detter
Wielenstraße 6
Moveiham Kühl
Martztstraße 29-30 und vahnhosstraße 2-4
Georg Keuß
Schulstraße 6
Karl Dahn
ISberstraße 17 / Soettzestraste s


