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verlustig gehen.

SA.-Standarte 116.

Heffen-Rassaus Änlops am 9. Moder

Die Frage, wer ein guter Skatspieler ist, ist schwer

Reichspost Hilst -em Winterhilfswerk

Aus der engeren Heimat

fand.

Kreis Schotten.

OhnefrischaM'- und doch feür /

Dr. Oeiker- Erzeugnissen

altgewohnten Prüfungsrevieren um Gießen heraus­ging, so galt es ihan darum, auch in Kreisen, in denen seither der Gebrauchshundegedanke noch nicht in gleichem Maße gepflegt mürbe, für den unent­behrlichen Gehilfen des deutschen Jägers zu wer­ben und den Jägern zu zeigen, zu welch vielseitigen und hochstehenden Leistungen der Hund aus hoher Leistungszucht befähigt ist. Neben 16 Deutsch-Draht- haarigen waren je 1 Stichelhaar, Griffon, Deutsch- Kurzhaar und Deutsch-Langhaar gemeldet, an die 6 erste, 4 zweite und 5 dritte Preise vergeben wer­den konnten. In die ersten Preise teilten sich 4 Drahthaarige, 1 Langhaar und 1 Stichelhaar. Be­sonders erfreulich ist das hervorragende Abschneiden des Gießener ZwingersVon der Kläranlage" (Hauptwachtmeister Seng), aus dem die von ihrem Besitzer Oberst a. D. Kock geführte SiegerinCora von der Kläranlage" stammt, die nur zwei Punkte weniger erreichte, als überhaupt erreichbar waren. Ihr 'WurfbruderHarras" mit dem Ib-Peis gab ihr nicht viel nach.Cora" wurde damit Anwärte­rin auf dieGroße Staatspreismünze".

Punkte erreicht hat, ist Gesamtsieger. Seit einem Jahr ist auch eine vorbildliche Sptelliste eingeführt, die an jedem Tisch von dem Inhaber des Platzes Nr. 1 geführt wird. Die Spielliste ist eine öffentliche Urkunde und muß deshalb sorgsam behandelt werden. Uebrigens unterliegen die Skat­wettspiele auch der Umsatz- und der Spielsteuer.

Aber neben den Spielregeln und der Bewertung bemüht man sich gerade bei dieser Veranstaltung in Berlin, unerfreuliche Spielsitten nach und nach auszumerzen. Cs sind Schiedsrichter und Aufseher eingesetzt, die das Spiel beobachten und jeden unfairen Spieler erbarmungslos entfer­nen. Bekämpft wird auch der sogenannte Skat- bluff, der in den verschiedensten Abwandlungen immer wieder auftritt. Außerdem werden die Mit­glieder des Deutschen Skatverbandes daran gewöhnt, untereinander nur so hoch zu spielen, wie ihre Mit­tel erreichen. Wer 5 RM. in der Tasche hat bzw. ent­behren kann, darf nicht höher als ein Zehntel

Schaden davongetragen, nur das Gefieder war schwarz vom Ruß. Cs kann nur von oben durch den Schornstein in das Rohr geraten fein, aus dem es wegen feiner Enge keinen Ausweg mehr

festnehmen.

Die Kriminalpolizei legt nun Wert darauf, das dunkle Treiben von Weber und Sell restlos zu klären, denn beide, besonders Sell, haben durch be­trügerische Geschäftspraktiken zweifellos noch eine Reihe von Volksgenossen geschädigt. Sell hat früher

Eintopfes stehen. Niemand darf sich an diesem Tage vom Eintopfgericht ausschließen. Vier Gerichte sind für unseren Gau festgesetzt worden: 1. Erbsensuppe mit Einlage; 2. Weißkohl mit Rindfleisch; 3. Flsch- cintopfgericht; 4. Gemüseeintopf (Karotten oder Möhren) mit Hammel- oder Schaffleischstücken. Be­sonders der Gemüseeintopf ist für Hessen-Nassau sehr zu empfehlen, da in unserem Gebiet Karotten und Mähren in reichen Mengen vorhanden sind, und auch der Bedarf an Hammel- oder Schaffleisch vollauf gedeckt werden kann, wodurch zugleich eine Entlastung im Verbrauch von Rindfleisch oder Schweinefleisch möglich ist. Eines also ist die Parole für jedermann: Eintopf am 9. Oktober!

Nachstehend bringen wir drei empfehlenswerte

Eintopfgerichte:

Gelbe - Rüben - Goulasch: 500 g Ham­melfleisch, 750 g gelbe Rüben, kg Kartoffeln, 30 g Fett, Zwiebel, Salz, Petersilie. Hammelfleisch mit Zwiebeln und Salz recht kräftig anbraten, gelbe Rüben ebenfalls in Würfel kurz durchschmoren, dann mit etwas Wasser auffüllen, die Kartoffelwür-

An den Sonn- und Feiertagen während der in Betracht kommenden Zeit nehmen die Führer der Kraftposten, soweit die Dienstverhältnisse es zulas­sen, Geldspenden für das Winterhilfswerk von den Fahrgästen entgegen; sie geben dafür Spenden­scheine über je 5 Rpf. aus. Die kleinste Spende ist auf 5 Rpf. festgesetzt, für höhere Spenden werden entsprechend mehr Scheine verabfolgt.

Gaben für das Winterhilfswerk können als Post- stück mit den Kraftposten und Landkroftposten un­entgeltlich versandt werden. Bedingung ist, daß das Winterhilfswerk oder feine Vertretungen (Orts-, Kreis-, Gau- usw. Vertretungen) entweder Absen­der, oder Empfänger der Sendungen sind. Als Ga­ben für das Winterhilfswerk gelten die vom Winter­hilfswerk oder feinen örtlichen Vertretungen be- schafften ober gesammelten und von ihm unentgelt­lich an hilfsbedürftige Personen abzugebenden Le­bensmittel, Kleidungs- und Wäschestücke. Die Sen­dungen müssen den VermerkGaben für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes", oberWin­terhilfswerk" tragen. Gabensendungen, die als Post-

keit vor. Der Staatsanwalt wies barauf hin, daß ehrbare Zeugen vor den Anwürfen eines solchen Querulanten geschützt werden müßten, und bean­tragte eine Gefängnis st rase von einem Jahr, auf die das Gericht in seinem Urteil er­kannte. Es sprach weiterhin die Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte für ein weiteres Jahr aus und stellte den Beleidigten die Veröffentlichung des Urteils auf Kosten des Angeklagten anheim.

Achtung!

SA.-Syottaszeichenträger!

Am Sonntag, 9. Oktober, findet für alle diejenigen SA.-Sportabzeichen-Träger, welche nicht der SA. an­gehören, die Wiederholungsübung für das SA.- Sportabzeichen statt. Ausgenommen von der Teil­nahme sind Angehörige der ff, des NSKK. und der Polizei.

Antreten: 7.30 Uhr auf dem Hofe der SA.-Stan- barte 116 (Gießen, Senckenbergstraße). Leistungsbuch und Besitzzeugnis sind mitzubringen.

Gefordert werden folgende Uebungen: 1. KK.- Schießen, liegend aufgelegt, 50 m. 5 Schuß auf Ein- heitsscheibe. 2. Keulenzielwurf. 3. Keulenweitwurf.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß Sportabzeichenträger, die an dieser Wiederholungs­übung nicht teilnehmen, ihres SA.-Sportabzeichens

Landkreis Giesten.

$ Steinbach, 7. Oft. Frau Marie Horn, geb. Reuschling, Ehefrau des Landwirts Johann Karl Horn, feiert am Sonntag, 9. Oktober, ihren 7 5. Geburtstag bei erträglichem Gesundheits­zustand. Das Ehepaar Horn, das im 50. Jahre seiner Ehe lebt, ist kinderlos. In ihrem Hause lebt ihre Nichte mit Familie, Bürgermeister und Ortsgrup­penleiter Heinrich Rink.

# Mainzlar, 6. Oft. In den gestrigen Nach­mittagsstunden wurde über unserem Ort ein großer Schwarm Wild gänse beobachtet. Die Tiere kamen aus nordöstlicher Richtung und hatten Flug­richtung Süd.

Allendorf (Lumda), 7. Oft. Eine merk­würdige Entdeckung machte eine hiesige Hausfrau. Beim Kochen ihres Mittagessens bemerkte sie im Herdrohr wiederholte kratzende und schlurfende Geräusche. Dabei schlug jedesmal die Flamme und eine Rauchwolke aus der Feuerung. Die Hausange­stellte hatte dasselbe schon am Tage vorher beob- achlet. Nach dem Erkalten des Herdes ging man der

13 Brände gemeldet, deren Urheber Kinder sind. Ihr ganzes Leben lang laufen sie dann nut bem Makel umher, Brandstifter zu fein und die Existenz von Familien ruiniert zu haben. Wer aber ist eigentlich schuldig? Die Eltern, nur die Eltern!

y H.W. (RAS)

Das gefährliche Alter.

Manche sagen, daß die Kinder in das gefährliche Alter kommen, wenn sie so 16, 18 Jahre alt wer­den, bei den Mädchen vielleicht noch em bißchen früher. Das mag ja sein; aber auf «dem Lande, da gibt .es noch ein anderes gefährliches Alter; von drei bis sieben nämlich, vor allem bei den Buben.

Sie find dann schon so weit, daß sie überall her- umftöbern, in der Küche, im Stall, in der Scheune. Nichts ist vor ihnen sicher. Vor allem sind sie hin­ter den Streichhölzern her. Sie veranstalten gern ein wenigFeuerwerk", und es ist furchtbar schwer, ihnen beizubringen, wie gefährlich das Feuer werden kann. Wenn sie erst zur Schule kommen und vernünftiger geworden sind, dann geht

Wenn man in diesen Tagen den Schi stätten in Berlin-N, Chausieestraße 64, such ab|iütier, wird man an -L Freunde unseres schönen deutschen Skat- s p i e l s in ehrlichem Wettkampf versammelt finden.

es noch an.

Sonst bleibt gar nichts anderes übrig, als daß man das ganze feuergefährliche Zeug wegschsietzt und den Schlüssel mitnimmt, besonders m der Erntezeit, wenn alles draußen ist. Am besten wirb man außer den Schlüsseln auch die Klemen mit- gehen heißen. Brandstiftung durch Kmder ift, jumai auf dem Lande und zur Erntezeit außerordentlich häufig. In den letzten zehn Jahren find allem über 2000 Sinber in selbst angezundeten Sch-ullen und Wohnhäusern lebendig verbrannt! Es -st nicht bei den einzelnen Gebäuden geblieben. >n Kreuzebra zürn Beispiel verbrannten am 13. April 61 Gebäude durch Schuld von Kindern.

Schwer wiegen die Millionenschäden, die Kinder anrichten. Tag für Tag werden der Kriminalpolizei

*Laubach,6. Oft. Für mehr als 25jährige treue Dienstzeit erhielten das Treubien st-Ehren- z e i ch e n i n S i l b e r der Justizinspektor Ke l l n e r, die Justizsekretäre B e ck e r und M e tz g e r sowie der Gerichtsvollzieher Brunner, sämtlich am hiesigen Amtsgericht beschäftigt. In einer schlichten Feier überreichte Oberamtsrichter Dr. Schmitt den vier Beamten diese Ehrenzeichen.

Bier Verbrecher verhaftet.

Lpd. Frankfurt a. M., 6. Oft. In Zusammen­arbeit mit den Polizeibehörden in Mörfelden und in Eppstein hat das Einbruchskommvssariat der Frankfurter Kriminalpolizei vier Verbrecher dingfest gemacht, die sämtlich schon viele Jahre als Einbrecher, Diebe und Hehler hinter Schloß und Riegel waren. Es handelt sich um den 68jährigen Martin Gramms, berüchtigt als Anführer her vor Jahren abgeurteilten ViehdiebesbandeKolonne Kramms". Kaum war der alte Kramms aus dem Zuchthaus entlassen, ging er wieder auf nächtliche Diebesfahrten; er hatte sich dabei mit dem vor kur­zem aus der Sicherungsverwahrung entlassenen Fritz Reinhardt zusammengetan. Der Dritte im Bunde war der bekannte Dieb, Einbrecher und Spieler Karl Weber, durch den wiederum ein gewisser Alfred Sell zu der Bande kam. Sell, der als Händler auf Jahrmärkten herumgereist war, stellte sein Auto für nächtliche Diebesfahrten zur Verfügung. Nach dem Einbruch in ein Wochenend- Häuschen bei Ruppertshain, das die Bande aus- geplündert hatten, konnte die Polizei die Verbrecher

man ab. ,

Weißkohl oder Wirsing mit Fisch: 750 g Fischfilet, einen mittelgroßen Krautkopf, % kg Kartoffeln, 40 g Fett ober Speck. Kohl grob schnei­den, mit Speckwürfeln bünften, Salz, etwas Küm­mel und heiße Flüssigkeit sowie rohe Kartoffelsckei- ben hinzugeben. Sind Kohl unb Kartoffeln gar, das zu Würfeln geschnittene, mit Essig oder Zitronen­saft eing^riebene, rohe Fischfilet dazu tun und fünf Minuten durchziehen lassen.

3Runöfunf Programm

Samstag, 8. Oktober.

6 Uhr: Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrich- ten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Froher Klang zur Werk- pause. 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Deutschland Kinderland:Unser Kind ist krank". 10: Schulfunk: Der junge Blücher, Hörspiel. 11.45: Ruf ins Land. 12: Mittagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittags- konzert. 14: Nachrichten. 14.10: Was alle Spatzen pfeifen ... Unverwüstliche Schläg'erklänge von gestern und heute. 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Sorgen um den Main. 15.30: Aus Meister Lampes Tagebuch. Lustiges von den Jungmädeln. 16: Der frohe Sams­tagnachmittag. 18: Bühne und Film im Rundfunk. 18.30: Alte und neue Blasmusik anläßlich der Kasse- (er Musiktage 1938, veranstaltet vom Arbeitskreis für Hausmusik. 19.15: Tagesspiegel 19 J0: Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten 20.15: Das Dorf ohne Glocke Singspiel in drei Akten. 22: Nachrichten. 22.30: Wir tanzen in den Sonntag. 24 bis 2. Nacht- konzert. _____

schon nicht nur als Dieb und Hehler, sondern auch als Betrüger vor Gericht gestanden.

Geschädigte und solche Personen, die über die Festgenommenen irgendwelche vertrauliche Angaben machen können, werden um Mitteilung an die Kri­minalpolizei gebeten.

Ein Jahr Gefängnis für wiffenttich falsche Anschuldigung.

LPD. Worms, 5. Oft. Unter der Vorspiegelung, er solle im Auftrag der SA.-Standarte Wurst sam­meln, hatte furz vor Weihnachten 1935 ein Mann bei verschiedenen Wormser Metzgern vorgesprochen und die gespendete Wurst dann für sich verwendet. Er wurde für diesen Betrug zu a ch t Mo naten Gefängnis verurteilt. Gegen das Urteil legte er Berufung ein, zog sie aber bald wieder zurück. Wäh­rend er die Strafe absaß, beantragte er die Wieder­aufnahme des Verfahrens, was jedoch abgelehnt wurde. Darauf legte er Beschwerde ein, die ver­worfen wurde. Nun hat der Mann vor einem Jahr erneut die Wiederaufnahme beantragt, und als dies feinen Erfolg hatte, die vier gegen ihn als Zeugen ausgetretenen Metzgerfrauen des fahrlässigen Falsch­eides bezichtigt. Da drehte der Oberstaatsanwalt den Spieß um und klagte den Wurstsammler wegen wissentlich falscher Anschuldigung an. 5n der Hauptverhandlung befräftigten uni) erneuer­ten die Zeuginnen ihre Aussagen: Sie hatten den Angeflagten einwandfrei als den Mann erfannt, der bei ihnen um die Wurstspende nachfragte. Dieser aber warf ihnen auch vor Gericht noch Unwahrhaftig-

Achtzehn... zwanzig... zweiundzwanzig..."

Oer Kampf um die deutjche Skat-Meisterschaft.

stück eingeliefert werden, erhalten keinen Aufgabe­zettel.

Postgut im Gewicht bis zu 7 Kilogramm mit Gaben für das Winterhilfswerk wird mit der im vorstehenden Absatz genannten Bedingung an allen Postorten zugelassen, auch wenn vom Absender nur ein Stück eingeliefert wird. Die Sendungen unb die Postqutkarten müssen neben der AngabePoslgu/ den VermerkGaben für das Winterhilfswerk des deutschen Volkes" oderWinterhilfswerk" tragen.

Von den Landzustellern sind Postanweisungen und Zählkarten über Beträge, die für das Winter- hilfswerk bestimmt sind, ohne Erhebung der sonst zahlbaren Annahmegebühr anzunehmen, wenn die Postanweisungen ober Zahlkarten an das Winter- hilfswerk ober seine. Vertretungen, ober an die NSV oder ihre Beauftragten gerichtet, ober zur Gutschrift auf deren Postscheckkonto bestimmt sind. Auf den Abschnitten der Postanweisungen oder Zahlkarten müssen dieselben Vermerke wie auf den Postgutkarten usw. angebracht sein.

Ortung: einige fiafelnußheme ober abgewogene ITIanbeln. in bünneScheiben ge- frhnit~~i)iirrhme(fee der Springform: ettoa 26-28 cm. mehl undBadun ' werden ge^üf^^*brett gefiebt In die Mitte wird eme Oert.efung gemocht Juchet. Oondlinjuchet. Eigelb und M.lck werden hmeingegeben unb mit einem feil des (Hehles w einem festen Brei verrührt. Dann gibt man bie halte in Stuche geschnittene Butter (Schmal;) darauf, bestreut sie mit etwas Mehl unb oerhnetet von bet mitte aus alle Zutaten schnell ;u einem glatten teig. 2/z des teiges rollt man auf bem Boben einer Springform aus. Don bem Best formt man eine Rolle, bie man als Ranb auf ben Boden legt und an bie form brächt. ßa^ZeiU 15-20 Minuten bei guter mittelhihe Den etwas ausgehühlten Boben bestreicht man mit der Hlacmelabe ober ' mit öem Preifelbeechompott. Dann wirb ber frutlma-Pubbmg nach ber flnme.fung 1 auf ber Packung hergefleUt. Bei Oetwendung von IDein nimmt man leboch b.e Anruhr- flüfriqheit hieroon und bringt den Rest des ID eins mit 1/41 Master und 12 5 g Zucker i wm fiochen. Das steif geschlagene Eiweiß schlägt man mit bem Schneebesen unter ben heißen Pudbing und gibt diesen auf ben tortenboben. Jur Oerjierung streu man bie üafelnußheme ober Hlanbeln auf ben Ranb her forte Man teilt bie forte mit , einem in kaltes Master getauchten Mester. Bitte augfdinelbejr

Der Jagdgebrauchshundeverein Oberhessen (Sitz geöffneten Feuerungstürchen em Steinkauz- Gießen) hielt am 30. September und 1, Oktober zu- ch e n inmitten einer mächtigen Ruhwolke fammen mit der Landesgruppe Deutsch-Drahthaar,i n die Küche flatterte. Man fetzte es m. einen in Revieren bei Friedberg feine diesjährige. Ge-! Kasten, wo es sich rasch erholte. In der Damme- brauchshundeprüfunq ab. Wenn er damit aus den' rung flog es munter von bannen und hatte feinen

NSG. Zum erstenmal wird am t omm e n b e n | fei obenauf geben unb % bis ^Stunde garen Son n t a g Men^affau wieder^ im Selbes | taffem Mit gehackter ^n.

gernüse, 250 g Möhren, 1 Kopf Wirsing oder Weiß^ kohl, 1 kg Kartoffelscheiben, Vi bis 1 kg Fischfilet, Salz. Suppengemüse wird in Fett gedünstet, bann werden Möhren und Weißkohl in Streifen geschnit­ten, zuletzt Kartoffelscheiben hinzugegeben und alles wird mit Wasser gargekocht. Das Fischfilet wird, nachdem es kurz gewaschen, gesäuert und gesalzen worden ist, in Stücke geschnitten und auf den fer­tigen Eintopf gelegt. Nach fünf Minuten ist es gar und wird untergemischt. Das Ganze schmeckt

f ruttina -forte

feig: 150 ß Meizenrnehl.

1 ge[lc.feel.(3g)Dc.0ether'sBach in" 65 g Zucket

1 Päckchen Dr. Oether's OaniHinjuchcr 1 Eigelb, 1 Eßl. milch

65 g Butter ober Schmal]

Belag: 1 geh. Eßl. Marmelade oder 2-3 geh.Estl. festes preiselbeerkompaU 1 päckcken Dr. Oethers fruttina- Pubbingpuloer Zitrone - Gefchmach 1/21 Master oder V» l Master unö 1/4 1 Apfel- oder IDeißioein 100-125 g Zucker, 1 Eiweiß

in diesen Tagen den Schulcheiß-Gast° > auch ber Null aus der £) a n b neu, « ~ SeiiruKe 64, einen Be- mit 35 bewertet. Am wenigsten bekannt ist der zahlreichen Tischen die Grand ouvert (offenes @ro^fpie( aus ber v Skat- Hanb), bei bem ber Spieler sämtliche Stiche machen

i pi eis in eyrucyem ^enramp,|i*nnnm fui-n. unb die Karten sofort ausdecken muß Bei diesem Es sind beileibe nicht nur Berliner, die um die beste Spiel ist der Grundwert 36 0 daß z. B. e n Leistung und bie hohen Preise ringen, fonbern Skat- ; Grand ouvert mit vieren, Spiel fünf, au» be fpider aus allen Gauen des R e i ch e s. Hand sechs Schneider sieben, angesag^ acht Schwarz Dem eiaentlidyen Verbandstaae des deutschen Skat- neun, angesagt zehn, 10 mal 36 - 360 Punkte nerbanbes aeh^n bie für jeben Skatspieler offenen bringt. Wichtig ist es zu wisseii baß 30 m sebem allgemeine/Wettspiele voraus, bei denen der beste Falle Sch ne it»er jfi aljo für ®pi^cr

Mann die runde Summe von 500 RM. fyeitnbnn-1 als für die Gegenfpieler C o n t r a und R e gibt es

gen kann. Höhepunkt der ganzen Veranstaltung ist nach der deutschen Skatregel. mcht. Bei den Ver- ber Kampf um die Verdandsmeister- bandsspielen kann man beshalb keineSpintze fchaft 7nb um ben Wanberpreis bes Deutschen' geben. Bei privaten man e-

Skatverbanbes, sowie die deutsche S k a t m e i - j doch nichts dagegen emzuwenden, aber es muß in

sterschaft für Männer und Frauen, die am . jedem Falle vorher abgemacht werden.

8 und 9 Oktober zum Austrag kommen. Als im Nach dem Bewertungssystem Seeger zahlt jedes vorigen Jahr die deutschen Skatmeisterschaften in 1 gewonnene Spiel 50 Punkte Die frei ben Spielen Altenburg ausqetragen mürben, hatten sich 40. errungenen Punkte werben hinzugezahlt, atfo-.fyt' SannÄS fufarnrnengefunben in diesem Jahr zen mit 2, Spiel 3 = 30 Punkte. Verlorene Spiele

werden es ungefähr 75 sein. werden von der Zahl der gewonnenen Spiele ab»

Erstaunlich ist es, niit welchem Interesse nicht § gezogen, jedes verlorene Spiel ein gewonnenes, nur in Deutschland, sondern in fast allen Staaten Hat em Spieler 17 Spiele gemacht, 15 davon ge<

Europas die Skatmeisterfchaften verfolgt werden. I roonnen und 2 verloren, so werden ihm nur 13

Schon im Vorjahr hatte es sich gezeigt, daß beson-Spiele als gewonnen angerechnet. Wenn er^aufecr= ders die Auslanddeutschen in ihren Vereinen das dem, sagen wir 515 Punkte errungen hat, so ergibt deutsche National-Kartensptel pflegen und alle Maß- sich folgende Rechnung: aus den Spielen errun= nahmen begrüßen, die vom Deutschen Skatverband gern» Punktzahl 515, dazu 13 gewonnene Spiele zu eingeleitet werden, um die S p i e l rn e t h o d e n zu 50 Punkten - 650 Punkte, macht Zusammen 116a verfeinern und die allgemeinen Skatsitten zu Punkte. Wer von den Teilnehmern heben. In diesem Jahre ist die allgemeine Anteil- ......

nähme noch weit größer geworden. Es liegen sogar Briefe aus Südamerika und Afrika vor, aus denen zu ersehen ist, mit wie großem Interesse die Be­mühungen des Altenburger Verbandes in der an-- geöeuteten Richtung verfolgt werden. Diese Tat­sachen unterstreichen aber auch die schon manchmal ausgesprochene Ansicht, daß man die propagandi­stische Wirkung, die durch einen fairen und sauberen Skat im Ausland erzielt werden kann, nicht unter­schätzen soll. Das Skatspiel gilt nun einmal als das deutsche National-Kartenspiel und kann deshalb nicht sorgsam genug behandelt werden .

Heute ist es noch immer so, daß der Skat m Deutschland ganz verschieden gespielt und gewertet wird. Der deutsche Skatverband hat bereits vor längerer Zeit die sogenannte Kon­greß karte eingeführt, die auf einem Blatt oben bie deutsche unb unten bie französische Form der Karte wiedergibt, io daß sich nun jeder zurechtfin- ., .

ben kann. Amzerbem will ber Deutsche Skatverbanb Pfennig spielen; wer 50 RM. verlieren kann ohne durch seine Veranstaltung alle Skatspieler für den zu Schaden zu kommen, soll ruhig seinen Pfenmg- deutschen Einheitsskat und die neue Einheitsbewer- Skat fpielen. Merdmgs K d g s a 11 zu hohe tung nach dem System Seeger gewinnen, damit Spiel beim Deutschen Skatverband v er p o n t. überall in Nord unb Süd, in Ost und West nach Die Frage, wer em guter Skatspieler ist, ist schwer den gleichen Richtlinien unb Bewertungen bie Tur- zu beantworten. Cm wirklich gutes opiel erkenn niereti burchgeführt werben. Neu für ben geübten man jedoch erst an der Art. das Gegenspiel Skatspieler dürfte es fein, daß beim Großspiel, aufgezogen wird. Das^ ist eine Ansicht, die von den (Grand) der Grundwert 24 ist; ein Grand mit meisten erfahrenen Vkatspielern geteilt wird vieren, Spiel fünf, zählt also 120. Für viele ist! n u-