Ser Tag der nationalen Solidarität in der Reichshauptstadt
Sammlerinnen und Sammler eine größere Spende
an der Sammelaktion beteiligte. Auf dem Platz i Sammlerinnen unö Sl waren zwei Volkswagen ausgestellt worden, die I in ihre Sammelbüchse.
Pro-
Göring und Goebbels sammelten am „Tage
der
Gudetendeutschlanvs Bekenntnisgang.
Ein Freudentag in der Gauhauptstadt Neichenberg. - Auch bei den Tschechen große Wahlbeteiligung. - Lleberall gegen Mittag bereits zu 90 v.H. gewählt.
Platz, wo ein Musikzug des ff - Oberabschnittes Rhein konzertierte, später in den Geschäftsstraßen, überall umringt von Gebefreudigen. In Köln war der Andrang auf dem Neumarkt besonders groß, wo sich Reichsorganisationsleiter Dr. Ley
hatte Reichspostminister O h n e - Gedächtniskirche zwei Postkutschen er zu einer Rundfahrt um die vermietete. Reichssportführer von und Osten wurde bei seiner
n e r. Wieder sorge an der in Betrieb, die Gedächtniskirche T s ch a m m e r
mit 600 Rundfunkschaffenden ein vielfältiges gramm durch.
Mit Göring „Am Wedding" und „Unter den Linden".
Innenstadt und konnte sich über den Erfolg seines Beutezuges nicht beklagen Vor dem Hotel Kaiserhof hatte Reichskriegerführer ff ° Gruppenführer Reinhardt Aufstellung genommen.
(Sammler im Reich.
Zum ersten Male stand Wien im Zeichen des „Tages der nationalen Solidarität" Auf dem Stephansplatz sammelte Reichskommissar Gauleiter Bürckel. Es war ihm unmöglich, alle Gaben persönlich entgegenzunehmen, und mit Hüten und Kappen mußten der Gauleiter und seine Begleiter den Geldregen einsangen, der aus der Menge niederströmte. Auf der Ringstraße herrschten vornehmlich Theater und Film Die Minister Gleise- Horstenau und Fischböck sammelten auf dem Heldenplatz, Minister Dr. H u e b e r in der Kärntnerstraße, Bürgermeister Neubacher stand aus dem Rathausplatz. Ueberall spielten Musikkapellen, Lautsprecherwagen und Schrifttafeln forderten zum Geben auf. Mit Genugtuung war jedenfalls festzustellen: Die Wiener Bevölkerung hat am „Tage der nationalen Solidarität" nicht zurückgestanden.
Reichsführer ff Himmler sammelte i n Wiesbaden, zuerst auf dem Kaiser-Friedrich-
Selbst die entlegensten Ortschaften haben Flaggenschmuck. Festtag ist auch in Brüx. Feierlich gehen die Menschen in Massen zur Wahlurne. In Dux und Teplitz: Sprechchöre der Arbeiter, die etwaige Säumige an ihre Pflicht erinnern. Auch die tschechischen Arbeiter gehen eifrig zur Wahlurne In den Dörfern um Leitmeritz haben mittags zahlreiche Wahlurnen geschlossen werden können, weil alle Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben hatten. In Aussig herrscht ein geradezu lebensgefährlicher Andrang. In der Doppelstadt Tetschen-Bodenbach herrscht eine unbeschreibliche Jubelstimmung.
Auch die Wahlen in Stadt und Bezirk Eger hatten den Charakter einer einzigen großen Freuden- und Dankeskundgebung. Das Egerland hatte am 29. Mai mit nahezu 100 v. H. für die SDP. ab gestimmt. Heute legte es seine Ehre darein, dieses einmütige Bekenntnis diesmal erst recht zustande zu bringen. Stadt und Dörfer prangen im Schmuck von Fahnen und Girlanden, das Bild des Führers ist überall zu sehen. Keine Hauswand, kein Zaun, keine Anschlagstafel, wo nicht das Ja entgegengrüßt. Am Samstag beschloß in Eger ein riesiger Fackelzug, an dem etwa 6000 Menschen teilnahmen, die Wahlkundgebungen. Am Wahltag selbst herrschte in den Vormittagsstunden größter Andrang. In Eger hatten schon um die Mittagsstunde etwa 90 v. H. aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. In den Dörfern konnten die Wahllokale meistenorts schon in den Vormittagsstunden geschlossen werden.
Im südmährischen Land begann der 4. Dezember mit der Heimholung der Regiments-
I Ausländer hatten sich das Anstellen nicht verdrießen i lassen und zogen mit offenen Händen, Dollarscheinen und Banknoten spendend, an Dr. Goebbels vorbei;
■ besonders zahlreich unter ihnen sind neben Japanern die Faschisten vertreten. Nun sind auch Helga und Hilda gekommen. Die beiden Töchterchen des Ministers wollen gern mithelfen Schon stehen sie zu seiner Linken und Rechten. Die aufmerksamen Spender, die dessen gewahr werden, werfen den beiden natürlich auch noch etwas in die Büchsen. Dr. Goebbels gibt seinen Töchtern immer wieder den guten Rat, tüchtig zu klappern, weil „das Klappern zum Handwerk gehört". Länger als eine halbe Stunde haben die kleinen Händchen der beiden die große Büchse umklammert; es hat sich gelohnt. Noch stehen Tausende und Abertausende auf dem Pariser Platz, aber die Minister müssen weiter zum Wedding. Mit einer Herzlichkeit ohnegleichen wurde Dr Goebbels in diesem einst rötesten Arbeiterviertel von der am Straßenrand spalierbildenden Bevölkerung empfangen. Nun steht Dr. Goebbels vor den Pharussälen. Heute schreit keiner mehr Dr Goebbels nieder. Sie lubeln ihm zu, umringen und umdrängen ihn und geben, was sie absparen konnten. Ein Schlosser gibt wunschlos und grüßend seine Spende. Seine Frau ist mitgekommen; im Kinderwagen liegen Drillinge. Dr. Goebbels Übergibt dem in seiner Opferwillig- feit vorbildlichen Manne einen größeren Geldbetrag Der Minister hat angesichts der ihn hier so munter umdrängenden Kinderschar 9000 Freiplätze siir Kindervorstellungen in der Plaza gestiftet. Die Müllerstraße ist weit und breit von hilfsbereiten Menschen gefüllt, die noch heranzukommen hoffen. Diese Opferbereitschaft am Wedding war das schönste Symbol dieses an Erlebnissen überreichen Tages.
Rund durch Berlin.
Auf dem Wilhelmplatz war ein moderner Thespis- Karren aufgefahren, von ihm herab verkündete ein großes Schild: „Hier sammeln Berlins führende Journalisten mit dem Reichs- Pressechef!" Allgemeiner Jubel brach aus, als vom Thefpis-Karren her die Ansage erscholl, daß die Künstler im Anmarsch seien. Als Erster stand der bekannte Rundfunkansager und Filmschauspieler Jupp Hussels auf dem Podium. Die neueste Ueberraschung in der langen Reihe der künstlerischen Darbietungen war das Auftreten der bulgarischen Filmschauspielerin Jwa Wanja, die besonders durch den Tonfilm „Urlaub aus Ehrenwort" bekanntgeworden ist. Besonders freund- licher Beifall und ein entsprechender Spendenregen dankte dieser sympathischen ausländischen Künstlerin, die ihrer Verbundenheit mit dem Gedanken des deutschen Winterhilfswerkes beredten Ausdruck dadurch verlieh, daß sie zwei Stunden lang die Sammelbüchse durch die dichten Menschenmauern trug. Auch die bekannte norwegische Filmschauspielerin Frau Kirsten-Hailberg stellte sich, zusammen mit Carl Ludwig Diehl, in den Dienst der guten Sache. Paul Hörbiger erschien auf einem mit einer bunten Erntekrone geschmückten Bayernwagen als Dirigent einer kostümierten Bauemkapelle.
In der Leipziger Straße vor dem Reichsluftfahrtministerium herrschte Hochbetrieb um Frau Magda Goebbels, die drei Stunden unermüdlich die Sammelbüchse den Vorüberziehenden entgegenhielt. Sie sand in ihren Töchtern Helga und Hilde hervorragende Werber für die gute Sache. — Am Kursürstendamm regelten höhere NSKK.-Führer, an deren Spitze Korpsführer Hühnlein, den Verkehr. Eine Zollschranke war errichtet, so daß kein Wagen ohne Spende passieren konnte. Vor dem Ufapalast am Zoo war der Ches der Reichskanzlei, Reichsminister Lammers, zu sehen schräg gegenüber der Chef der Präsidialkanzlei, Staatsminister Dr. Meiß -
Sudetendeutsche Wähler in Festtagstracht in Eger. — (Scherl-Bilderdienst.)
Berlin, 3.Dez. (DNB.) Der diesjährige „Tag der nationalen Solidarttät" hat im ganzen Reich das gehalten, was man von ihm erwartet hatte Am Nachmittag boten die Hauptstraßen und Plätze der Städte das Bild „ganz großer" Tage. In manchen Orten mußte sogar wegen des Andranges der Gebefreudigst zu den Sammelbüchsen der führenden Persönlichkeiten stellenweise der Verkehr umgeleitet werden. Auf dem Hermann-Platz in Neukölln brachten viele Tausende dem Stellvertreter des Führers ihr Scherflein. Unablässig ergießt sich die Menschenflut in einem von SA. gebildeten Trichter, an dessen engster Stelle Rudolf Heß steht, mit den Sammelbüchsen.
Vor dem Hotel Bristol Unter den Linden sammelte Reichsaußenminister von Ribbentrop. Jeder wünschte ihm viel Glück in Paris und gute Reise. Auch Diplomaten statteten dem Minister an seiner Sammelstelle einen Besuch ab, um dem Winterhilfswerk einen Beitrag zu übergeben. In unmittelbarer Nachbarschaft überragte Obergruppenführer Brückner das Heer der Sammler. Mit ihm traf man hier ---Gruppenführer Schaub und den Kommandeur der ---Leibstandarte „Adolf Hitler", ---Obergruppenführer Sepp Dietrich mit der ständigen Begleitung des Führers. Ihnen galt an diesem Tage in besonderem Maße der Zuspruch der Tausende. Wieder an einer anderen Stelle der „Linden" begegnet man Reichswirtschaftsminister Funk, der, nachdem er bereits am Vormittag in der Berliner Börse Spenden in Empfang genommen hatte, ebenfalls einer richtigen Belagerung standhalten muß. An der Staatsoper verrät eine dichte Menschenmauer, daß hier Alfred Rosen- ' b e r g mit seinen Mitarbeitern runde Summen kassieren kann. An dieser Stelle sammeln auch, unterstützt von Rundfunkspielscharen der HI., eine große Zahl von HJ.-Führern. Während die Staats- o p e r einen „Riesenzirkus" mit einem Riesenweib und einem Gummimenschen ankündigte und die Opernsänger und Opernsängerinnen ihre Sammelbüchsen in Bewegung brachten, hatte der Rundfunk eine „Geräuschkiste", einen Autogrammpavillon und Fernsehempfänger aufgebaut'und führte
Reichenberg, 4. Dez. (DNB.) Der Morgen des 4. Dezember sah das ganze Sudetendeutschtum im Aufbruch zu einem großen Bekenntnisgang an die Wahlurne. Bereits im Morgengrauen riefen in den Städten und Dörfern die Trommeln und Hörner, die Sprechchöre der marschierenden und fahren- re.n Formationen zur Wahl auf. Als um 9 Uhr die bekränzten und fahnengeschmückten Wahllokale ihre Tore öffneten, waren sie schon überall dicht umlagert. In der Gauhauptstadt Reichenberg herrschte ein besonders lebhaftes Treiben. Ueberall sieht man lange Umzüge mit Fahnen und Musikkapellen. Lastwagen mit großen Transparenten, dicht besetzt mit SA.-Männern, rollen durch die mit Tannengrün und Fahnentuch geschmückten Straßen. Als sich Gauleiter Henlein und der stellvertretende Gauleiter Frank zu ihren Wahllokalen begaben, wurden sie von der Bevölkerung mit Heilrufen überschüttet. Auch in den neunten Ortschaften hatten zur Mittagszeit schon fast alle freudig ihr Ja abgegeben.Eine Fahrt durch gemischtsprachiges Gebiet zeigt, daß auch jene Tschechen, die durch die neue Grenzziehung unsere Mitbürger geworden sind, in großem Maße ihrer Wahlpflicht als loyale Bürger des Deutschen Reiches nachkommen.
Im Erzgebirge ist es über Nacht Winter geworden. Tiefer Schnee liegt auf den Straßen, ein eisiger Wind schleudert den Menschen Schneeflocken ins Gesicht. Aber obwohl die Wahlberechtigten oft kilometerweite Wege zurückzulegen haben, so kann sie doch nichts abhalten, zur Wahlurne zu gehen. In den Bergdörfern und in den Gemeinden am Fuße des Erzgebirges — überall dasselbe Bild.
Sammelaktion von den Gauführern des DRL begleitet. In der Tauentzienftraße sammelte Reichsminister Dr. Frick mit seiner Frau und dem Chef der Ordnungspolizei, General D a l u e g e. Am Wittenbergplatz war Reichsstatthalter Dr. Seyß- I n q u a r t zu treffen. Am Zoo waren auch NSKK.-Obergruppensührer Herzog von Coburg und der NSFK.-Korpsführer Generalleutnant Christiansen. Unter der Berolina am Alexanderplatz, umdrängt von Tausenden, sammelte Frau EmmyGöring. Musikzüge der Luftwaffe und der Standarte „Feldherrnhalle" spielten muntere Lieder. Viele Spender gaben „besondere Grüße für die kleine Edda" mit. Frau Göring mußte vielen die Hand drücken. Auf den Berliner Fernbahnhöfen nahm Reichsverkehrsminister Dr. Dorpm'üller die Reisenden mit fröhlich klappernder Sammelbüchse in Empfang. Am Potsdamer Platz und am Leipziger Platz waren Reichsarbeitsführer Hierl, Reichsarbeitsminister Seldte, Staatssekretär Körner und der Chef der Sicherheitspolizei, ---Obergruppenführer Heydrich, sowie Generalforstmeister Alpers zu sehen. Hoch zu Roß trabte Staatssekretär Hanke durch die
die Kulissen für die Sammeltätigkeit Dr. Leys und seiner Mitarbeiter der DAF. bildeten. Reichsbauernführer Darrs sammelte in Goslar. Mit herz« licher Freude drängten sich die Goslaer um ihren Ehrenbürger. Neben dem Reichsbauernführer beteiligten sich an der Sammlung vor allem die Staatssekretäre Backe und W i l l i k e n s und der Reichsobmann des Reichsnährstandes B e h, r e n 5.
3n der Gauhouptstadt.
3500 Sammler waren am „Tag der nationalen Solidarität" in Groß-Frankfurt auf den Straßen. Platzkonzerte und zahlreiche Veranstaltungen der verschiedenen Formationen sorgten für immer neue Überraschungen. Besonders stark war der Andrang an der Hauptwache, wo Gauleiter Reichsstatthalter Sprenger sammelte. Als der Reichssender Frankfurt seinen Hörern ein Stimmungsbild von dem Treiben an der Hauptwache übermittelte, richtete der Gauleiter einige Worte an die Hörer, in denen er auf die Bedeutung des Tages hinwies. Wenn es einen sozialistischen Staat gebe, dann sei es Deutschland, und wenn es einen sozialistischen Führer gebe, dann sei es Adolf Hitler Das deutsche Volk und besonders Frankfurt und der Gau Hessen-Nassau würden heute ihre Opferwilligkeit beweisen.
Die Epenbe des Führers.
Berlin, 3.Dez. 3m Anschluß an die Skraßen- fammlung fanden sich eine Reihe namhafter k ü n fl- kerinnen und Künstler beim Führer in der Reichskanzlei ein. Der Führer warf jedem Der
nationalen Solidarität" Unter den Linden und im Norden Berlins „Am Wedding" Schon lange vor 16 Uhr drängte sich „Unter den Linden" an der Passage, dem Stammplatz Görings, eine nach Tausenden zählende Menge. Brausender Jubel ertönte, als Göring erschien und vor der großen Holztruhe mit den Worten: „Nun kann's losgehen" Aufstellung nahnr. Der Soldat, der Arbeiter, der Mann aus dem Kontor, die Hausfrau, die Jugend, das Alter — sie alle zogen vorbei und gaben ihr Scherflein. Grüße flogen ihm zu, die Göring launig erwiderte. „Es war nicht leicht, bis hierher durch- zukommen", das war die luftige Klage vieler, die es bis zur Truhe geschafft hatten. „Ja, ja, es ist mitunter schwer, sein Gelh Ivszuwerden", war die launige Antwort Hermann Görings. Die Menge drängte sich jubelnd um Göring. .Hrnrner langsam, Kinder, es kommt jeder dran. Hier ist die Kasse", rief Hermann Göring und schlug dröhnend auf seine bereits bis zum Rande gefüllte Truhe. Die besondere Liebe Hermann Görings galt wieder den Kindern, die nicht oorüberfamen, ohne daß er ihnen die Wange streichelte. Viele Briefe und kleine Geschenke — Kinderklappern und andere Singe — wurden mit Grüßen für die kleine Edda und den besten Wünschen abgegeben. Auch Diplomaten befanden sich unter den Tausenden, die vorbeizogen; so erschien Frau Attolico, die Gattin des italienischen Botschafters, und der ungarische Gesandte, um ihr Teil zu diesem Tag beizu- fteuern. 5)erinann Göring dankte ihnen besonders herzlich.
Gegen 18 Uhr ging es nach dem Wedding, mitten hinein in das einstmals rote Berlin, jubelnd begrüßt von der Arbeiterbevölkerung. Urwüchsiges Berlinertum kam hier zur Geltung. — „Hermann, nun hab ick dir wenigstens einmal in die Pupille gekiekt", rief eine Arbeiterfrau mit glücklichem Lachen und steckte ein Markstück in die große Truhe Ein Arbeiter in blauer Bluse mit seinem Jüngsten auf dem Arm stellte sich sttamm vor Göring auf und rief: „Ich habe sechs Kinder, aber hier, Hermann, sind trotzdem zwei Groschen." — Ein Leierkastenmann mit seiner Frau schüttete eine ganze Büchse voller Geldstücke in die Truhe: „Das haben wir olles zusammengeleiert, Hermann, für dich." Bedauernde Protestruse ertönten von den vielen, die noch nicht an die Truhe gekommen waren, als Hermann Göring schließlich auch hier den „Laden" dicht machte.
Bei Dr. Goebbels.
Schlag 16 Uhr begann auch Dr. Goebbels zu sammeln. Väter und Mütter mit ihren Kindern, Soldaten, BDM.-Mädchen, Ausländsdeutsche — ein Querschnitt durch das ganze Volk ist wieder der nicht mehr abreißende Zug der Spender. Auch viele
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