Ausgabe 
5.8.1938
 
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erneuten

Das Echo in Tokio.

Telrpvonvermittlung auch bei Aiegergesahr

niaung zwischen den beiderseitigen totanüpunr= ten erzielt werden. Es ist jedoch anzunehmen, daß i

Aus aller Well

Unser Bild zeigt

Abschluß.

Wetterbericht

PALMOLIVE-SEIFE,

Mn!

Nische Volk die deutschen Leichtathleten in aller- bester Erinnerung. *

In Helsinki wird der Olympias tim mit be- soliderem Interesse erwartet. Die Uraufführung die­ses einzigartigen Bilddokuments für Finnland fln» bet am S. August in Helsinki in Anwesenheit von Beni Ri-s-nstohl ftatt. Lent Riesenstahl wirb wahrscheinlich auch den finnischen Leichtathletik. Meisterschaften im Olympia-Stadion beiwohnen.

große Aufgabe gerichtet, und wir werden unsere ganzen Kräfte aufs äußerste anspannen. In meiner Heimat hat man sich über die Sympathie, die Finn­land nach Uebertragung der Olympischen Spiele aus aller Welt, u. a. im reichen Maße aus Deutsch­land, zuteil wurde, sehr gefreut, und wir hoffen, daß uns unsere deutschen Sportfreunde ihre große Erfahrung zur Verfügung stellen werden. Wir hof­fen ferner, und sicherlich nicht vergeblich, auf eine starke Beteiligung Deutschlands; vom Länderkampf 1935 in Helsinki hat das ganze fin-

Jn Rangsdorf bei Berlin startete der bekannte deutsche Flieger Gerd Achgelis mit seinem BückerStudent" zu einem großen Nordland- s l u q, der ihn über Dänemark nach Schweden, Norwegen, Finnland, Estland und Lettland führt. Achgelis wurde vom Aeroklub der nordischen Lander eingeladen, auf verschiedenen Flugtagen sein peues deutsches Kleinflugzeug, das in der Weltöffentlichkeit starke Beachtung gefunden hat, vorzuführen. Ge­rade in den skandinavischen Ländern wird dem BückerStudent", der in mehreren Exemplaren be­reits im Ausland fliegt, großes Interesse entgegen­gebracht. Achgelis wird an einem Fluatag in Skörde (Schweden) an den Start gehen, um seine Maschine auch im Kunstflug zu zeigen. Anschließend ist ein großer Rundflug über Schweden, Norwegen und Finnland vorgesehen, wobei in allen größeren Städten Vorführungen stattfinden.

Um die Schachmeisterschaft van Großdeutschland.

beide Regierungen die Lage * einer Prüfung unterziehen werden.

letzt Der Triebwagen wußte abgeschleppt werden, während die Lokomotive des Personenzuges wieder betriebsfähig gemacht wurde.

Tokio, 5. Aug. (Europapreß.) Mit der Ab­lehnung der japanischen Vorschläge durch Mos­kau, ergänzt durch Forderungen des Kremls nach sofortiger und bedingungsloser Räumung des Tscheng-Ku-feng-Gebietes, find die Aussichten auf eine baldige Beilegung des Zwischenfalls an der mandschurisch-sowjetrussischen Grenze nach Ansicht maßgeblicher Stellen erheblich gemindert

Der finnländische Mi­nister Dr. Kekkonen hielt sich aus Anlaß der Eröffnung des deutsch- finnischen Luftverkehrs kurze Zeit in Berlin auf. DNB. - Sport nahm die Gelegenheit wahr, mit Dr. Kekkonen, der vor Jahren ein großer Leicht­athlet war, über olym­pische Fragen zu sprechen.

Verkleinerung der Wettkampfsolge Auf die Frage, wie

Helsinki 1940 das Pro­gramm gestalten wolle, antwortete der Minister: Da Helsinki die Olympi­schen Spiele etwas spät erhalten hat, sind wir gezwungen, das Pro­gramm möglichst ohne die im letzten Jahrzehnt üblich gewordenen Rah­menwettbewerbe auszu­schreiben. Da jedoch Fuß­ball in Finnland sehr volkstümlich ist und sich Wasserball gleichfalls einer gewissen Beliebt­heit erfreut, ist es nicht ausgeschlossen, daß auch diese Wettbewerbe mit auf das Programm ge­setzt werden. Aber prin­zipiell müssen wir uns aus dem bereits ange­führten Grunde zu einer Verkleinerung der Wettkampffolge verstehen und sind der Meinung, datz trotzdem

der olympischen Idee Ge­nüge getan wird.

Die amtliche Untersuchung ist im Gange. Der Leiter der Reichsunfallversicherung für den Bergbau (Knappschafts-Berufsgenossenschaft) hat Sofortmaß- nahmen zur Hilfeleistung für die Hinterbliebenen angeordnet.

Drei Vahnarbeiter überfahren.

Auf dem Bahnhof Leipzig-Connewitz wurden drei Bahnarbeiter von einem durchfahrenden Zug über­fahren und auf der Stelle getötet. Sie hatten offenbar die Warnsinale des Sicherheitspostens überhört. _ , J

Das kattegatt in 17 Stunden 20 Minuten durchschwommen.

Der Rekord der dänischen Schwimmerin Jenny Kammergaards, die im Vorjahre das Katte- gatt in 28 Stunden durchschwommen hatte, wurde von der schwedischen Schwimmerin Bauer um nahezu 11 Stunden unterboten. Die Schwedin war von der Südwestspitze der Insel Seeland aus nach Jütland gestartet, wo sie bei Ramskov südlich von Grenaa an Land ging. Sie brauchte 17 Stunden und

einen Teil des Olympia-Stadions in Helsinki nut dem Turm. (Scherl-Bilderdienst-M.)

1 Stück 3(h .3 stück 85$

Moskau, 4. Aug. (DNB.) Im Auftrage der l Tokioter Regierung sprach der japanische Lofichaf- . ter in Mokau, Shigimitsu, am Donnerstag beim sowjetrussischen Außenkommissar Litwi - now-Finkelstein vor. Shigimitsu brachte den Standpunkt der japanischen Regierung zum Aus­druck, wonach der Konflikt um S ch a n g - seng auf friedlichem Wege gelöst werden könne. Falls sich die Sowjetregierung bereit erkläre, sämt­liche mllitärischen Aktionen in der umstrittenen Zone einzustellen und der Lösung des Konflikts durch diplomatische Mittel zustimmen würde, wäre Japan seinerseits bereit, die Frage der jowjetrufiischen Grenzansprüche zu prüfen. Japan würde dann ver­suchen, konkrete Maßnahmen, insbesondere zur De­markation der Grenze, vorzuschlagen, wozu alles Material, worüber die drei interessierten Staaten (Japan, Mandschukuo und die Sowjetunion) ver­fügten, einer gemischten Kommission unter­breitet werden solle.

Litwinow-Finkelstein beharrte dem­gegenüber auf dem merkwürdigen Standpunkt, daß vor Aufnahme irgendwelcher Verhandlungen die japanischen Truppen hinter die Linie zurückgezogen werden müßten, wobei er die im Vertrag von Huntschun (1886) beigefügte Karte alsGrenze ansieht. Der japanische Botschafter er­widerte, daß diese Karte (die sich bekanntlich nur m einer einzigen Ausfertigung bei den Akten des Moskauer Außenkommissariats befindet) bisher schon deshalb nicht als Anhaltspunkt für die Fest­legung der Grenzlinie hätten dienen können, da sie ja niemals veröffentlicht fei und den japanischen Stellen gar nicht bekannt war. Das Verlangen Moskaus stehe im übrigen im offenen Widerspruch zu den Behauptungen der bisherigen amtlichen fow- letrusischen Verlautbarungen, wonach die japam- chen Truppen in der gesamten umstrittenen Zone von den Sowjettruppen vertrieben worden seien.

Im Verlaufe des Gesprächs konnte keine Ei­nigung zwischen den beiderseitigen Standpunk- . " - <. ,s. ... <v. niniinohniön hrtt

20 Minuten.

Explosion eines Blindgängers nach 20 Jahren.

In der Picardie hat die über Frankreich lastende Hitze zu einem eigenartigen Unfall geführt. In Mericourt brach in einem Anwesen plötzlich em Feuer aus. Dieser Brand war durch einen in dem Boden steckenden Blindgänger aus dem Weltkriege verursacht worden. Nachdem die Granate über zwanzig Jahre im Boden gesteckt hatte, wurde sie jetzt durch die Gluchitze zur Explosion gebracht.

Blitzschläge fordern zahlreiche Todesopfer in Polen.

Die Hitze, die seit einigen Tagen in allen Tei­len Polens herrschte, hat zu schweren Schaden­feuern geführt. Allein in der Woiwodschaft Ra- dorn find in vielen Ortschaften während der letzten beiden Tage insgesamt mehr als 20 Wirtschaften zum größten Teil mit sämtlichem lebenden und toten Inventar und der eben eingebrachten Ernte eingeäschert worden. Hinzukommt, daß in vielen Orten durch Hagelschlag, Sturm und schwere (Be­rnitter bedeutender Schaden angerichtet worden ist. In den Woiwodschaften Radom und Krakau wur­den drei Personen durch Blitzschlag getötet. Im polnisch-litauischen und dem lettischen Grenzgebiet sind rund 90 Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude durch Blitzschlag in Brand gesteckt worden. Dar­über hinaus sind in den nordwestlichen Gebieten zahlreiche Menschen durch Blitzschlag ums Leben ge- kommen. Nach den bisherigen Meldungen sind es mehr als zwanzig.

Kunst und Wissenschaft.

Abschluß der Huttenfesispiele.

NSG. Am Sonntag, 7. d. M., finden die H u t t e n- feftfpiele 1938 auf der Steckelburg bei Schlüch­tern mit der letzten diesjährigen Ausführung ihren

Fernfehlager der HI. auf der Rundfunkausslellung.

Auf dem Freigelände der Rundfun kausstellung, die am Freitag in Berlin durch Reichsminlster Dr. Goebbels eröffnet wird, baut die Rundfunk- fpielschar des Deutschlandsenders ein Zeltlager auf, das als Schaulager der HI. wahrend der Ausstellung dienen soll. Hier werden die Rundfunk­spielscharen der HI. aus Berlin, Danzig, Frank­furt a. M. und München, Hamburg und Karlsruhe musikalische und sportliche Vorführungen bringen. Bemerkenswert ist, daß dieses Schaulager eigentlich eine Fernsehbühne ist, von der aus der Fernseh­sender Paul Nipkow und die Forschungsanstalt der Deutschen Reichspost laufend Uebertragungen brin­gen werden. Das Programm desF er ns eh - lagers der Hitler-Jugend" zeigt m wel­chem Maße sich die Gestaltungsaufgaben auch für die Jugend in ihrer Rundfunkarbeit ändern, wenn zu Wort und Ton nun auch das Bild tritt. Am Er­öffnungstage von 12.30 bis 14.30 Uhr werden über den Fernsehsender die körperliche Ertüchtigung der HI. gezeigt, eine Standmusik mit Fanfarenmarschen geboten und Kämpfe vorgeführt. Bis zum Ende der Ausstellung gibt es täglich ein abwechslungsreiches, mit ganz neuen Mitteln durchgeführtes Programm.

Gerd Achgelis zum Nordlandflug geslarlet.

Schwerer Unfall im Kaliwerk.

Am Donnerstag um 2.30 Uhr wurden im Rohfalz- fchuppen des Kaliwerkes Kaiseroda II/III in Merkers Rhön) drei Gefolgschaftsmitglieder durch Nach­rutschen feinen Salzes mitgeriffen und verschüt­tet. Die nach ihrer Bergung sofort angestellten Wiederbelebungsversuche blieben leider ohne Erfolg.

Täglich 2X2 Minuten die h.cMlpfl&Q o/ideX *

Moskau lehnt Vorschläge Japans ab

Die geheimnisvolle Grenzkarte.

hpr Erkenntnis daß bei Luftfchutzalarm den großen Fernsprechzentralen der Post und b-r Irwnstri- b°s°nb-rs wichtige Ausgaben zu,allen, haben setzt in Sonbon bie Tel-phanstt.nn-n SpeMga wa-ken erhalten. Wie man sieht, sind !M kraphan unb Kapsharer in die Masken eingebaut. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Selbstverständlich auch ein Olympisches Dorf.

Zur Frage: Olympisches Dorf oder nicht, erklärte Dr. Kekkonen: Augenblicklich fmben Un­tersuchungen über die Unterbringungsmoglichketten für Aktive und Zuschauer statt Am wenigsten«Sorge bereiten uns die Aktiven, haben mir doch vor, em Olympisches Dorf zu errichten. Dabei werden wir uns keineswegs provisorischer Bauten bedienen, sondern solcher, die wir spater für das Heer oder als Eigenheime benutzen können. Em anderer Plan erwägt, das gesamte Olympische Dorf sp Studentenorganisation zur Berfugung zu f' die dort 2500 bis 3000 ihrer Mitglieder unterbriN- gcn kann. Die Entscheidung hierüber fallt im Sep­tember d. I.

Stadion mit 60 000 Plätzen.

lieber weitere Bauten befragt, antwortete der Minister: Glücklicherweise ist unser S>t a ö i cni Be­reits ziemlich fertig, und mit Lotigkeit können wir ohne große Unkosten das 5anung5Der g von 25 000 auf 60 000 Plätze vergrößern. W r find uns klar darüber, daß auch das noch zu wenig I wird, aber was sollten wir wohl spater nut e noch größeren Stadion? Gebaut werden wird cy ein Schwimm st adion und eine Rad re bahn, modernisieren werden wir die Hatte I Schwerathleten. Wenig Aenderungen brauchen____

worden.

Die japanischen Bedingungen scheinen durchaus geeignet, eine diplomatische Regelung der 6treib frage in die Wege zu leiten. Sie liefen hinaus auf die Bildung einer neutralen Zone durch Zurücknahme der japanischen Truppen, verbunden mit sowjetrussischen Zusicherungen, das geräumte Gebiet nicht zu besetzen. Hierauf sollte ein gemischter Grenz-Ausschuß, bestehend aus Vertretern Japans, Mandschukuos und Sowjetrußlands, die endgültige Grenze festlegen. Die Antwort Sowjetrußlands war die Forderung nach Rückzug der japanischen Trup­pen sowie die eindeutige Weigerung, irgend welchen Grenzänderungen zuzustimmen.

Angesichts dieser herausfordernden Haltung Mos­kaus ist für Freitag eine neue Sondersitzung d e s Kabinetts anberaumt worden. In einer vom japanischen Kriegsministerium ausgegebenen amtlichen Mitteilung wird betont, die japanische Geduw habe ihre Grenzen.

Die japanische Presse hat bisher noch nicht zur Gesamtlage Stellung genommen, sie deutet lediglich an, daß Japan bereit sei, den Zwischenfall groß­zügig zu erledigen, und daß man infolgedessen warten könne, bis Moskau an einer ähnlichen Lösung bereit sei, sofern es einen ernstlichen Kon­flikt oder die Schaffung eines Unruheherdes im Fernen Osten vermeiden wolle.

Während es am Donnerstag unter dem Einfluß einer flachen Tiefdruckstörung in ganz Frankreich zu verbreiteten Gewittern kam, beschränkt sich in Westdeutschland die Gewtttertättgkeit auf wiederum nur vereinzelte, in Mittelgebirgen auftretende Sto­rungen. Eine wesentliche Aenderung der Wetterlage wird noch nicht eintreten.

Vorhersage für Samstag: Meist hetter, gegen Abend Neiguna zu örtlicher Gewtttertättgkeit, warm und schwül, östliche Winde.

Lufttemperaturen am 4. August: mittags 33,1 Grad Celsius, abends 21,6 Grad; am 5. August: morgens 19,8 Grad. Maximum 33,7 Grad, Mini­mum heute nacht 17,5 Grad. Erdtemperaturen m 10 cm Tiefe am 4. August: abends 27,4 Grad; am 5. August: morgens 22,1 Grad. Sonnenschein­dauer 10,6 Stunden.

Finnland ist für 4940 gerüstet!

Minister Dr. Kekkonen über die Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen in Helsinki.

an den Schießständen vorzunehmen, die an­läßlich der Weltmeisterschaften ihre Feuerprobe be­standen haben. Alles in allem wird Helsinki und mit ihm ganz Finnland bestrebt fein, mit der Durchführung der Spiele gleichzeitig den Sportan­lagenbedarf für mindestens ein Jahrzehnt zu be­friedigen. 2 ...

O»e Winterspiele bereiten Finnland Sorge.

Sehr skeptisch steht Minister Kekkonen zur Frage ber Winterspiele: 5inn,lan\.'E. auch ein großes Wintersporllanb, aber hinsichtlich der Winterspiele in meiner Heimat bin ich emun­gläubiger Thomas". Der Schilauf, der Wintersport Finnlands, ist vom Programm der Spiele g e - strichen worden, und ohne chn wünschen wir Die Spiele nicht. Zu beachten ist außerdem, daß w.r für Abfahrt-'und Torlauf fein geeignetes Gelände haben, und wir würden die Winteripiele gern Oslo überlassen. Allerdings ist dies alles nur meine persönliche Ansicht, die eines alten Leicht­athleten.

Don der Mitarbeit zur Gestaltung.

Finnland freut sich, nach vielen fahren der Mit­arbeit an der olympischen Idee auch einmal ihr Gestalter zu sein. Ich glaube fest daran, daß wir sehr wohl imstande sind, die Ausrichtung der Spiele ehrenvoll zu erledigen Schon letzt ist das Interesse unseres sporttreibenden Volkes auf_bi^

In Bad Oeynhausen wurde das Turnier um die Schachmeisterschaft von Großdeutsch­land fortgesetzt. Der Stand nach der 12. Runde lautet: Eliskases 10 Punkte, Äiemnger 9,5 Punkte, K o ch 7,5 Punkte, Michel 7 Punkte und 2 Hängepartien, Kohler und Richter je 7 Punkte, Engels 6 Punkte und eine Hänge­partie Herrmann 6 Punkte, B e ck e r 6 Punkte, Krankl 5,5 Punkte und eine Hängepartie, Rell - ft ab 5 Punkte und eine Hängepartie, Rein­hardt 4,5 Punkte, Schmidt 4 Punkte, E l- finger 3,5 Punkte, Dr. Weil 3 Punkte und eine ^Hängepartie, Nowarra 1,5 Punkte.

17 verletzte bei einem Zugzufammenstoh.

Am Donnerstag früh fuhr der fahrplanmäßige Personenzug KP 1603 kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Ralingen, Regierungsbezirk Trier, auf der eingleisigen Strecke auf den vor dem Elw fahrtfignal stehenden Triebwagen 1600 auf. Durch den Zusammenstoß wurden ein Reisender und | mm Beamte schwer und 14 Personen leicht ve r - / . , er-.-.t_______rtfinafi+ifönnf tnprhpn