Ausgabe 
5.7.1938
 
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des 2O.Mchunderts. »W?

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Zeppelin-Briefmarken.

157 Maschinengewehre sollten eingesetzt

Vornan von Hans von Hülsen.

Dr. Eichacker,

(Nachdruck verboten!)

bole! Zur Mutter!

'ran

3um 100. Geburtstage des Grafen Z°pp°lin °m o ciyti a;ht die Deutsche Reichspost diese beiden Lujt post-S°nd°rw-rfzeichen heraus, deren Markenblld nach Entwürfen des Berliner Graphikeri von Axter Heudtlah als Stahlstich ausgefuhrt wurde Die Äb bildung des 25-Rpf.-Wertes zeigt denFliegenden (arQfen" in der offenen Gondel eines seiner ersten Wine? auf dem SO-Rpf.-Wert sieht >man den Gondelteil des neuesten Luftschcsfes. - <Sch°rl-!M

^Uli. Lei einem hiesigen -er letzten Achte U er oder einem Wielel 'en, des Slbenbs den

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SgS.019 SirtWO

Ottenrieth so

tquarner niuu;ie, überzeugte die Schlacht 4 Juli 1918 Sir Henry Rowlinson. den

*' I r A OfvwiAÄ Art11 Apm

?. ?.°Ju-7°g°borg°n. «°n d°n^°n-b°,°tzung°n wurde 'si M?nn gVtDtVf"3!!^ nur 13 Mann wurden

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r L«nA^t»,eSöitorfffmfa und das Artillenekampff wurden 200 000 Granaten und 426 850 Schuß__Ma^

m t5> daß man am ®ei Hühner, die sich ecken tonnten, lrveZ Hirbc das Lett des 1 Schlamm gereinigt. t u L mgen Hon von jeher flacht ... . > in an dichm Tag isihcndlungen des Krieges zäl ^e ^^vorhandenenl '' "

Um -dieselbe Stunde saß Frau Mizzi ^mbrust-r miMDrem Neffen gar nicht we.t °°m Grabnent ftrnt in einem Weinrestaurant, das sie b->°n°-rs

bK'£ blaß weg Don hier! Mürgen spannen wir hundert Pf-rdekräste ein und fahren fort.

ü en wir ran

tiges" Interesse."

S'Hu*

Eisen

Ach alles Mache. Frau Armbruster! Wirklich. "'S s.ää;»-.>-s sl Zynismus nichts das kannst du auch nicht leug nen; es war etwas daran.

Der Kellner trug die Suppe auf.

Leugne ich gar Nicht, Frau Armbruster. Ganz V Qmeife[ es war etwas daran. Man wurde dL-t^inn-rt - ich weiß nur nicht rn wen

°°D-r Prokurist-- hatte seine Pasteten gespeist « asMVÄa-s

"Ä« W» 6««« »'»" -» hin. Was bedeutete das?

Was fällt dir ein, Fritz? Was heißt das?

iaate es dir ja. Daß man direkt erinnert x unh Hofr n ckt weiß an wen und was.

w>rd - U"d bloß Nicht, eBn[t 2Bcm ;d) &

wüßte Es geht mir schon den ganzen Abend dau. ernd im Kops herum." ..

Soll das heißen Fritz (Fortsetzung folgt!)

titünaf lande.

lhymei. JS «6 te**-

h« ?'7.5Un5 »öd rab^ajt der Tat der "enst.

sremswä* ,-S

schein nach ist das Achte noch

me!lnAnns Thomas: Percy auf Abwe- gen Roman. Preis broschiert 3,80 Mark; ^inen 5 Mark. Deutscher Verlag, Berlim Der Oelmagn t cinxn Barcival Brown aus London ist pioy lich verschwunden. Brows Tochter Jane versucht ein Attentat gegen den Reporter Mac Wüster, aeaen ihrenDaddy-- geschrieben hat Der Schuß ?riiit aber nur den zufällig über dem Arm Hangen­den Frack Zwischen beiden entwickelt sich em t)um°p ooll-lrockener Flirt. Brown ist '"^E^Ne Duval gelandet, er gefallt der charmanter> War-ell- Duvall

ää* »vfe srfi1 Ä.f äb-a^S ans äSä *ää Zellunaem Brown kehrt nach London zuruck -ll- Läre nichts gewesen. Ein amü anter Roman für den "£elnz^SchmidN°7 Die deutsche KWKZELM was««« erleichtern dem gedienten Soldaten der neuen Wehrmacht eine Erinnerung an seine Dienstzeit be­deuten und gleichzeitig seinen Gesichtskreis über d eigene Waffe hinaus westen. .

Dr. Ernst Gerhard 2 a c o b . D ie d e u l lcken Kolonien einst und letzt. Mit Kar tenfkizzen und zahlreichen Tabellen. Kartoniert 135 Pf. Philipp Reclam jun., Derlag^Leipzig^^^

General Fuller, nach dem Kriege ge­schworener Feind der Versailler Poetik, hat in zwei bemerkenswerten Buchern.Tanks im Weltkrieg" undErinnerungen eines freimütigen Soldaten" die G e s ch i ch te d er britischen Tankwaffe von 1914 bis 1918 erzählt. Sein nachstehender Bericht, den wir mit besonderer Erlaubnis veröffent­lichen, hat ein Kriegsereignis zum ^eiy stand, das in der bisherigen Weltkriegs. Literatur noch keine Beachtung gefunden

wa'-unverbesserlich!" Frau Armbruster siiiiste die Arme auf den Tisch und begann zu elfen. Ä »S S",S.Ä"£ Ich gebe das Rennen nicht auf.

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Dingen, li-ßHHHäsir^erl-n und lachte I bam - sie spürte wohl, wie unruhig er war, w- ein inneres Fieber sich in^iesem Lachen und Sch r. 3en Luft machte. Was ging m lhr vor? pwtzn^ 3egte sie, mit einem blitzschnellen Entschluß, ihre Hand auf die seine und sagte:

D^hi-lt^si-mit seinen beiden chanden fest und sah sie an, mit einem Blick, der ganz ernst war und >en sie nie vergaß.

Ruhe? Indir, Renata. t»=,

llnb da sie es mit einem kleinen, glücklichen La che^n um den Mund duldete schlug seine Stimme um und eine Ausgelassenheit überflutete ihn, die

Ottenrieth saß in seiner Loge, halb hinter dem Vorhang verborgen. Er stützte den blaßen ^apf Leide Hande und hielt die Augen bedeckt, um alles rein durch dos Menschengewühl des Saales und das Glitzern der Lichter nicht abgelenkt, zu gemeß . Die Musik dle aus dem Orchester emporstrom - und von den zinnernen Pfeifen der großen Orgel wi der niederrauschte, .klang geheimnisvoll zusamm n mit der Musik in eitlem Herzen. Er ah den weile See vor sich, wie er ihn so oft aus semem Fenster hör Tre snade zu San Ambrogio g^hen, ,er sah die Sonne aus lichtem M°rgengewolk her- worgehen und königlich über den ll eben en Sp.-gel , wandeln und hörte die Sphärenmusik, die ch °n^s wattigen Gang begleitete. Und ak, banr Bie schenstimme des Cello ihre bebende F 8 *) ries in da- klingend- s'n«°nd° Licht da hob er de Kopf aus den chanden und sah Renata an ,°>n°r Seite an. Und sie fühlte seinen Bück, der einer stummen Frage überladen war und I-Ntt- °,° Stirn - und fühlt- >m 6-rz-n m t, was °°n oer Orgel her eine ander« Stimm« zur Antwort g Da tastete er sich nach ihrer Hand und str-lch-It I . einmal nur und leise.

Es wurde ein großer Erfolg, wie schon nach dem stark applaudierten ersten Satz vorauszus-h,-n g- wesen war. Das Publikum raste vtt-nri-th mutz Renata allein lassen und sich aus dem Podium >m mer wieder der besessen klatschenden M-ng-^^z-ch°n. Er sah, ins Licht blinzelnd, zu der Loge hmub-r, wo Renata an der Brüstung lehnte. Und er sah ben Mizzi Armbruster, die aus aller Kraft lhr ' schiqen Handflächen zusammenpatschte, und n ivd°n N-fs-n und Prokuristen, der das gl-ich° °t.

,Klatsche, Fritz!" b-sahl Frau ^^ust^ Klatsche! Alle ßeute# sollen wissen, daß wir es o Konkurrenz gönnen!"

Die Klatschsucht ist ein weitverbreitetes Laster frönen wir ihr!Und er klatschte sich die Hanoe wund vor Wut mnb Haß.

Zwanzig Minuten später saß 'Ottemleth wst R ' -------

nata in einer kleinen Weinstube nahe am abe meinst

Er lachte und scherzte, wie ste ihn noch nie gelten, « bestEe eine sinnverwirrenoe Menge von schonen ty

l(i hier ereignete sR ' '"

KÄch«n TJrdj (Ml S >!**** Äte Loche mti 1<ninu5. siderung n D n Schrei -ri u» % - S-Ni-A

iM.jer von der w ^-Maft^rotzlNgr' vortrefflich' der eiiuelM

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Dtw.-4.TI1- sP0UMHsoUNNe

-°R°n diesem Tage ab begannen wir oder vielmehr di°s°nig°n,^ d?e bisyer außerhalb unserer An chauung gestanden hatten, klar einzuseh-n, daß die ganze Angelegenheit lediglich eine Sache des g e - lunden Menschenverstandes war' eine ,

Stahlplatte, welche die Kugeln obzuhalten ver- Regelung der Ä r b e i t s v e r h ä l t n i s s e

mochte. Es war der entscheidende- Wendepunkt m ^ur^ Q g t (f c n und Hgusangestellten. unserer Taktik, und vorn 4.3uh ab war die v^ag. ^^rieb, der Jugendliche zu seinen Mit.

wer den Krieg zu Lande 9 ^w)"" zählt, jede Haushaltung, die Hausgehilfen

würde, entschieden. Der Stein der Weisen ge-1 Hausangestellte zu betreuen hat, muß m die

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Ra, ich fand es großartig, weißt du? Ich hatte es dem Ottenrieth auf keinen Fall Zugetraut.

Meinst du das im Ernst, Frau Armbruster?

In allem Ernst, mein Junge. Ich bebaure nun doppelt, daß er uns durch die Lappen gegangen ist. Ach^ hätte ich die Verhandlungen nur selber geführt.

Soll das heißen, Frau Armbruster, daß ich tr? aendwie Schuld an dem Scheitern trage. Davon kann wahrhaftig keine Rede sein, sondern er hat einfach sein Wort gebrochen wie das diese Wind beutel so an sich haben/ x

jedenfalls können sich Leupelt & Waßmuth ms

°'"^/gö^wir-- .hn-n, Fr°u Armbruster-

Änr.. Ä&teW'«

b6n ®arbQ1Ee- l0r= M^"°t°r "ganz das G-g°nt°i. b«.

"°D-r Oberkellner halt- sie sogl-ich i»di- b-gmm-

di« M-nsch-n in dem vollen Raum und di- Sp-.s- kart-, di- d-r N-sse ihr gereicht.

Es dauerte lange, bis sie das Rechte fand, denn immer mußt- fie Fritz über irgend zuflüstern, und 7anz ^onL'l bhäst wurde si-, al- sie Musik- ?E-r einer großen Zeitung erblickt-. -?^'m^zw" SM°ln'Z7r-chi «rw'i-s-n Ich bin

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25pfündige und 58 112psündlge B ° m b-v aus diese -aide und versorgten die australischen Masch.nsn gewehrschützen mit 114 000 Schuß G-w-hrmumtion durch Abwürfe mittels Fallschirm.

-lnsa-samt waren 60 Kampstanks und

4 Pr°°i°nttanks b-t-iligll Di- -rst-x-n w°> ren auf -iner Linie von einem> Kilometer im Rucken der angreifenden In,anter,- 01{f9efte'nob teren schleppten eine Proviantlast von 500 Rentner

KMTS 'nun, __

eßen.

,fm ^4 IMi 1918 wurde die denkwürdige Schlacht b e i H a m e l geschlagen...Obwohl diese Chlacht in keiner Hinsicht zu den größeren^Kampfs hcnblungen des Krieges zahlte, war ste doch p s Y ^alogisch eine entscheidende, und Zwar ent

en und Säckchen aus« s» e i d e n d e r als die von G am b . a . <ttnb b-im Msm, Mhr-nd nämlich der Angriff vom 2E November 117 (einerlei Emdrmk auf das Britische ^roy

Ui. Der Frauen«Hiuptquartier machte, i *** "

rien brachte in bunter jm 4. Juli 1918 Sir a/Kiny *>v - - - -- .

Sebieten des Deulschen L,mmandeur der Britischen 4. Armee, vond«n grüßte die Frauen und x ert der Tanks, und ohne diese Ueberzeumi g r Filme. Sehr lehrreich ^re die große Schlacht am 8. August 1918 ( ch «iten: WW ßvneral Ludendorfss Worten "d-r ^warze )ier, Altmetall, Lickpen 2nq des deutschen Heeres m der Geschichte oteies Verwendung in einem Krieges") wohl kaum geschlagen mord - b

ertlirte. $om Srenj. Di- Ziele des Angriffs waren chamel, der yam«^ Uber ms bem M,mü lad Vaire-Wald und das H°h°ng°l°^e d

!bM»2nimß-s°t. C,n, deren Besetzung den Feind d" Beobachw g da; haus d-r Reichs noqlichkeit berauben und d,e unsere pervepern I. Den Schloß bilbett Lute. Um größere Verluste zu aermelden w o ch-Kl.idong--, d-r di, ^.schlossen, so wenig

D-otsch-nFEW-ih «rel Tanks wie m:° g li ch emzu etz:°n ^n^ D-s-ng b-ind-i- bei rar ein- neue Idee, "dwohl ste br seil . Vww - «esL

t Unier. » Menktie. s- .V1.® ®n?fl"si>är'"w»t OTomel« -rh°s-n,tr°ß-, tarnt an , nen SrontabMm ttmm (? q u f.

geistiger Frische i m imgesetzt werden ,sollen v e ÜDn 326

i-ld.'Ä Ä««n W«. Dem Angrifs verließ ^ch 2stah g Artillerievorbereitung vo

Ä e * wÄetnnb d°s Arliller.ei .....

^ Ä,ok-hr-n. 6b vllte um Z Uhr -rossnet werden^-----------

Kindergärtnerin aus---------- ~~

SZUMMMMRAlM :

l abgefeuert, eine I T^dienmateriaT^u? deutsch^ Kolonialforderung

Vergleich zu früheren Schlachten. zuiammengefaßtz Rach einem histori-

e oajtuu, uu.. Hamel steht Nicht mir als uberlich^ zusamr ^9 \£merbung des deutschen Beispiel einer vollkommen en Schlacht scheu ^ua i Kolonien im einzelnen

da, sondern sie bildet auch die 1 /s behandelt. Den Verhältnissen unter deutscher Schutz,

unaufhörlichen Forderungen des Generös l^l e s P Me dem Weltkrieg wird der Zustand 3 S6 « £U

1 Januar un" Mitt- März 1918 ^««6U«* » gSTÄ,,"»!> A-rteitobtafc. mit d-m U a -'1 f * -1*

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feine Schlacht an der Lys und keine dritte ^lachU

an der Aisne stattgefunden hätte, daß ferner die Moral unserer Armeen, die durch die passwe De­fensive untergraben war, von Angriff zu Angr^s gestiegen und^ die der feindlichen Armeen getunten

"°Jn°d°7Nacht vom 2. zum 3 Juli l°mm°lt-n sich I die Tanks in den Dörfern von chamelet^und 5ouiUm), unh um 10.30 Uhr abends ruckten sie zu ihrer Aufmarschlinie vor. Am Angriffstag wurden die Motoren um 2.59 Uhr nachts angeworfen ui.d . um 3 02 Uhr rückten sie bis zur Infanterie vor. 1 e Angriff war auf 3.10 Uhr angesetzt. Die Infam terie wurde bald eingeholt und ^.^en menten S? Ä '-I» *«

H ass;

mit: 124 Rollen Stache^raht 300 kurzen und 130 langen Schraubenpslockchen, 45 Tafeln Wei^ ech, 150 leichten Minenwerfergranaten, 10 000 Schutz Gewehrmunition und 100 Gallonnen Trinkm ß Inoffiziell wurden auch mehrere. Flaschen Whisky 9C$ieerqCringen Verluste sind sehr auf|d)lu6= wohl sie bereits ,eit An- reust Die Austtaller -1^672^^^^; Tank-Korps v°rg°Ichl°§°n wundete Von ° Sammelpunkten zu.

1 Zck, und di- fünf, die kampfunfähig gemacht wor- den waren, wurden m der^ Nacht vom zum

1 Wie denn? Du willst noch einmal die Derb in- äs

-» Ü»ÄS mene Zeugin ist.

Seid ihr nun ganz auseinander, Kinder.

Ja, ich muß mich wohl damit abfmden , klagte er" Er hat sich ihrer bemächtigt ... ich weiß Nrcht wie." Wären wir noch im Mittelalter, so konnte man an Liebestränke glauben,

Das tut mir leid für dich, mein ^nge .Fch habe immer gehofft, es würde was drau^ werden, weu du^o -in- Frau g-rad- brauchtest. War -m pracht- völles Madel. Aber fürs G-I-Ha t sit -s m ll -cht besser so Denn wenn sie wirklich eng mit ihm Mert ist - und es hah ja fast den Anschein, well sie beide so ganz allein in der Loge sh^en , s'£ s'V'ss -ff -

und ihr. Paß aus, sie wird UNS noch eines Tages nützlich sein. Laß mich nur mach-n.

Bitte schön! Mach du, was du willst, Frau Armbruster. Aber laß mich aus dem Spiel.

Verstehe. Verstehe vollkommen Man hat auch

also, ich nehme die Sache selber in die Hand.

Fritz schüttelte den Kopf.

Willst du dich denn wirklich darauf Anlassen? Ich werde nicht müde werden, abzuraten.

Was heißt das, lieber Prokurist? Erfolg ist

Büchertisch. m. «W

j V-Aog. Berlin. - (171) - H°n- Ä M mit jeder Bestimmung so,ort vertraut zu-

öieTankWachtvonHamelvor20Lahr-n^^s^s--^"^

heiraten will, und dem Bauernknecht Ol-, der das Mädchen, das ihn immer aufs neue abweist, am

' einer Fastnacht auf °me ung-wohnUch-un .r f .e-G-x .Uv iS,»ISN)\siiien aui-