Italiens Jugend vor dem Führer.
Avantguardisten und Iungfaschisten aller Gattungen zeigen ihren Geist und ihr Können in prächtigen Vorführungen.
Auf dem Flughafen Francesco Baracca im Süden der Stadt huldigt die italienische Jugend dem Führer und zeigt den deutschen Gasten den hohen Stand ihrer Erziehung. Die Grundzüge dazu werden bereits bei der Organisation der „Söhne der Wölfin", den sechs, bis achtjährigen, und der Balilla, den acht-- bis vierzehnjährigen, gelegt. Die vormilitärische Ausbildung in den verschiedenen Waffengattungen beginnt bei den vierzehn- bis siebzehnjährigen Avantguardisten und achtzehn- bis einundzwanzigjährigen Jungfaschisten, die in der stattlichen Zahl von 50 000 mit 2500 Offizieren auch t)ie Träger der heutigen Darbietungen sind. Für den Führer ist eine mit einem dicken roten Teppich belegte Rampe errichtet worden. Bor dieser Trihüne ist der Kommandoturm errichtet, von dem aus der Kommandeur der italienischen Jugend des Liktorenbündels, kurz GIL. genannt, Parteisekretär St a - race mit dem Bizekommandanten Bruno Mussolini, berfi Sohn des Duce, die Vorführungen leiteten wird. Vor dem Kommandoturm stehen die Feldzeichen der Jungfuschilten und Avantguardisten und hinter ihnen 125 Fanfarenchors mit ihren silbernen funkelnden 4000 Trompeten. Ein gewaltiger quadratischer Block, hinter dem die Schüler der Akademie für die faschistische Erziehung und der faschistischen Schulen, darunter die Angehörigen der berühmten Farnesina, aufmarschiert sind, die einmal das Führerkorps der Partei ergänzen sollen. Ein libysches Bataillon in Khaki- uniform steht am Fuß der Rampe. Zur Rechten des Flughafens liegt das riesenhafte römische Zeltlager, das in 14 000 Zelten die 52 500 Teilnehmer ausgenommen hat.
Kurz nach 16 Uhr reitet Starace mit seinem Stab vor die Front. Gegen 16.30 Uhr erschienen der Führer und'der Duce in der Fahnen-
stkaße. Nach Abschreiten der Front des libyschen Bataillons begrüßt der' Führer die Marschälle und betritt dann die Rampe. Als der Führer und der Duce dort sichtbar werden, empfängt sie ohrenbetäubende Begrüßung und Händeklatschen, in das sich die taktmäßigen „Hitler!- — Hitler!- — Duce!- — Duce!"- Rufe mischen.
Das Vorführungsfeld belebt sich von allen Seiten nun plötzlich mit den Formationen bei Jungfaschisten. Maschinengewehrschützen rücken in geschlossener Linie in Stellung, Batterien mit Maultierbespannung fahren auf unb protzen ab. Die Maschinengewehre knattern, bie Artillerie feuert Salven unb Streufeuer. So rasch wie sie gekommen sinb, rücken sie auch wieber ab, um ben K av alle r i st e n das Mittelfelb zu überlassen, wo ein Sprunggarten mit verschiedenen Hindernissen angelegt ist. Neben her guten reiterlichen Durchbildung zeigen die Vorführungen ein hervorragend gepflegtes Pferdematerial. 'Im nächsten Felde exerzieren berittene Abteilungen schwadronsweise in I den verschiedenen Gangarten. Unter brausendem Beifall verlassen sie dann in gestrecktem Galopp das Feld. Mit verwegenen Fahrkünsten warten die Motorradfahrer auf, die in sausender Fahrt, auf dem Sattel stehend, den faschistischen Gruß entbieten. Zu gleicher Zeit rollen im Hintergrund des Feldes, mit je 2 Mann besetzt, leichte Kampfwagen vorüber, die beim Ausrücken zusammen mit drei Motorradkompanien vor dem Führer und dem Duce defilieren. Zu gleicher Zeit zeigen in der Luft die Jungpiloten in Motor-und Segelflugzeugen ihre Künste, während die Marinejugend am Mast ihr Können im Setzen und Reffen der Segel und dem Signalisieren vorführt, das aus der gegenüberliegenden Seite von
Nachrichtentrupps mit Spiegelmorsen beantwortet wird.
Den zweiten Teil der Vorsührungen bestritten 31 Kohorten der Avantguardisten, also die 14- bis 18jährigen, die in drei gewaltigen Gliedern fast über die gesamte Breite des Feldes einmarschieren und dann mit einer bewunderungswürdigen Präzision exerzieren. Der Führer spendete ihren Vorführungen lebhaften Beifall.
Den 'wohlgelungenen Abschluß bilden Bewegungen der 50000 Jungfaschisten und Avantguardisten in geschlossener Ordnung, die mit Ehrenbezeugungen für den Führer und den Duce abschließen. Als Abschluß intonieren die 4000 Trompeter die deutschen und italienischen Nationallieder. Mit dem Gruß an den Führer sind die Vorführungen beendet. Den Avantguardisten und Jungfaschisten sind einige Minuten freigegeben zur Huldigung für den Führer und den Duce. Die Musketiere heben ihre kleinen Gewehre und feuern Einzelschüsse ab. In der Mitte ihrer breiten Front werden eine Hakenkreuzflagge und kleine italienische Fähnchen entfaltet. Die Marinejugend stülpt ihre weißen Mützen auf die Gewehre und schwenkt sie. Die Musiker heben ihre silbernen Instrumente. Die Träger der Feldzeichen schwingen diese in über- schäumender Begeisterung und zur Ehrung in die Luft. Das ganze Feld gleicht einem wogenden Ünd heftig bewegten Meere. Taktmäßig ertönen dazu die Rufe „Hitler! Hitler! Duce? Duce!" Minutenlang schaut der Führer auf die Jugend des faschi- sttschen Italiens, eine Jugend, die bewiesen hat, daß sie vom faschistischen Geist erfüllt die Zukunft des Imperiums m festen Händen halten wird. Unter Stürmen des Jubels verlassen dann der Führer unb der Duce bie Stätte bieses eindrucksvollen Schauspiels.
Führer und Duce bei den Italiendeuifchen.
Eine denkwürdige Feierstunde des Auslandsdeutschtums in der Constantinsbasttika.
Mittwoch nachmittag kamen der Führer und der Duce zu den Ausländsdeutschen. Ick der C o n st a n- t i n - B a s i l i k a , auf halbem Wege zwischen Kolosseum und Nationaldenkmal, waren mehr als 6000 deutsche Volks- und Parteigenossen versammelt. In dem mit ben Hoheitszeichen, dem Liktoren- bündel, ben Abzeichen ber AO. unb goldenem Lorbeer geschmückten Halbrund der Apsis hatten die Fahnen aller Ortsgruppen der Landesgruppe Italien Aufstellung genommen. Der Musik- iinb Spielmannszug der SA.-Standarte „Feldherrn- halle" spielte die Marsch- und Kampflieder der Bewegung. Höchste unb freubigste Erwartung war auf ben Gesichtern der mehr als 6000 Volks- unb Parteigenossen, von denen die meisten von weither nach der' Hauptstadt des faschistischen Imperiums gekommen waren, um in ihrer Mehrzahl zum erstenmal in ihrem Leben den Führer von Angesicht zu Angesicht zu sehen.
Um 18.10 Uhr erscheinen der Führer und der Duce. In ihrem Gefolge die Minister Sta- race, Eiano, Alfierj, der Stellvertreter des Führers Rudolf Heß unb bie Reichsminister von Ribbentrop unb Dr. Goebbels. Am Eingang zur Basilika läßt sich der Führer jeden der 25 Ortsgruppenleiter der Landesgruppe Italien vorstellen. Minutenlange Heil!-Rufe, Jubel unb Begeisterung brechen sich immer wieber Bahn.
Gauleiter Bohle,
eröffnet die Kundgebung. Sein Dank gilt dem Gast- lanbe. Er nennt diesen Tag für alle auslandsdeutschen Männer und Frauen den stolzesten Tag des Lebens. „Zum ersten Male", erklärt er, zum Führer gewandt, „kann ich als Gauleiter Ihres jüngsten Gaues, als Ihr Hoheitsträger der Ausländsdeutschen, Sie, mein Führer, fern ber Heimat im Namen ber a uslanbsdeutschen Männer unb Frauen begrüßen. Wir sinb hier heute die Repräsentanten ber Gesamtheit ber nationalsozialistischen Auslandsbeutschen. Diese Auslandsbeutschen wollen heute burch mich ihrem Führer sagen, baß sie aufrechte Deutsche unb überzeugte Ratio- nalsozialisten sind und bis zum letzten Atemzuge bleiben werden." Dann gibt Gauleiter Bohle dem tiefen Dank an das Gastland Ausdruck, daß die Deutschen hier als Nationalsozialisten sich in nationalsozialistischer Gemeinschaft zusammenfinden können unb baß ihnen das faschistische Italien in jeder Weise entgegenkommt. Die jüngste Volksab
stimmung sei ein beredtes Zeugnis für bie Treue ber Auslanbsdeutschen zum nationalsozialistischen Reich und zum Führer. Unter stürmischem Beifall schließt Gauleiter Bohle mit dem Ruf: „Heil unb Sieg! Adolf Hitler!" Voller Begeisterung fingen die Teilnehmer der Kundgebung das herrliche Lied der Landesgruppe Italien: „Wir Kameraden von draußen marschieren in eisernem Schritt, und unserer Fahne Rauschen zieht Deutschland mit". Auch ber Landesgruppenleiter ber AO. ber NSDAP. Ettel gibt ber großen Freude Ausdruck, daß für die Jtaliendeutschen heute bie Stunbe ber Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches gekommen sei und sie heute sagen dürfen: „Der Führer ist bei uns unb wir bei ihm!"
Der Führer spricht.
Dann betritt der Führer selbst die Rednertribüne. Wieder setzt ein Begeisterungssturm ein, an dem sich vor allem die deutschen Jungen und Mädel beteiligen. Sichtlich ergriffen spricht der Führer zum erstenmal im Ausland vor auslandsdeutschen Volks- und Parteigenossen.
„Parteigenossen und Parteigenossinnen!
Meine deutschen Volksgenossen!
Meine Jugend!
Es sind für mich StundentieffterErgrif- fenheit, die ich hier erleben kann. Ich freue mich besonders, daß ich euch, meine deutschen Volksgenossen, in dieser ehrwürdigsten Stadt der Menschheit begrüßen darf. Ich möchte euch an diesem Tage meinen Dank aussprechen für euere treue Hingabe, die ihr nicht nur dem Reich an sich, sondern gerade dem heutigen Reich erwiesen habt, das wir geschaffen haben, und das unsere Charakterzüge trägt, Züge, die sehr verwandt sind ben Charaktereigenschaften unb Tugenben eueres Gastlanbes. Ich möchte euch besonbers bafür danken, daß ihr euch- vor wenigen Wochen so eindringlich zu diefemneuenDeutschland bekannt habt. Ich habe es nicht anders von euch erwartet. Denn ein Reichsbürger, der einen starken Charakter besitzt, kann nichts anderes fein als Nationalsozialist? Ich habe sonst keine Gelegenheit, den deutschen Reichsbürgern in der übrigen Welt den Dank für diese ihre Gesinnung zum Ausdruck zu bringen, und ich bin glücklich, es in dieser Stunde tun zu können.
Viele von euch erleben die Freude, von Zeil zu Zeil in das neue Deutschland zurückzukehren, es mit eigenen Augen zu sehen und seine Fortschritte verfolgen zu können. Vielen von euch aber ist dieses nicht vergönnt. Sie können nur aus der Ferne diese Heimat erschauen, können von ihr lesen oder sie in Bildern sehen. Allein der Zauber dieser Heimat wird sie nicht ver- lassen, und die Kraft dieser nationalsozialistischen Weltanschauung wird sie niemals freigeben. 3m Gegenteil, je ferner sie der Heimat sind, um so glühender hängen sie an ihr, und um so treuer bekennen sie sich zu jener Weltanschauung, die aus ihrer einst so gedruckten, geschmähten und so verachteten Heimat wieder ein Reich von Ehre und von Ansehen — weil von Charakter gemacht hat!
Ihr, bie ihr bas Glück habt, in biesern Lande zu leben, findet hier so viele verwandte Züge, daß ihr leichter als alle anberwi Auslanbbeutschen bas Wesen unb ben Sinn bes heutigen Reickes verstehen könnt. Ihr lebt selbst hier in einem Staat, ber bie al eichen Jbeale unb Tugenben verherrlicht, bie auch uns teuer unb wert sinb.
Ich bin zu euch gekommen, um euch dies tn wenigen Worten zu sagen, um 'euch zu ermahnen, eine Volksgemeinschaft im Kleinen hier in der Fremde zu sein, so wie es die ganze deutsche Nation in der Heimat ist, eine Volksgemeinschaft der /gegenseitigen Hilfe unb Unterstützung? Seib überzeugt, baß jedes Opfer, bas ein Deutscher an irgenbeinem Platz für seine Volksgenossen bringt, ein Opfer für die gesamte Volksgemeinschaft ist, "unb baß jebes solche Opfer gleich gewogen unb gewertet wirb. Ihr — bas weiß ich — habt Deutfchlanb nie vergessen ' Deutschland freut sich darüber unb vergißt auch euch nicht. Wir sorgen uns um euch, unb ich bin glücklich, dies in einem Lanbe sagen zu können, bäs uns bie Erfüllung biefer Sorge leicht macht. Wir sorgen uns um euch, weil wir ber Ueberzeu- gung sinb, baß die Banbe biefer Volksgemeinschaft sich niemals unb nirgenbs lösen! Wir wollen nun besten gebenken, was euch in dieser Stunde erfüllt: Unsere teuere Heimat, unser teures Deutsches Reich — Sieg-Heil!"
Unter einer neuen Welle der Freude und Be
geisterung stimmen bie Kunbgebungsteilnehmer in bie Schlußworte bes Führers ein: Die beutschen und bie italienischen Nationalhymnen bilben ben Abschluß ber einzigartigen Kunbgebung. Unter den Klängen bes Babenweiler Marsches unb neuen Freubenkunbgebungen verlassen ber Führer unb ber Duce bie Constantin-Basilika.
Gudetendeulsche Abgeordnete bei Hodscha.
Kommunistische Provokateure.
Prag, 4. Mai. (DNB.) Das Presseamt ber Subetenbeutschen Partei teilt mit: In Vollzug bes Auftrages des Politischen Ausschusses ber Hauptleitung ber Subetenbeutschen Partei sprachen bie Hauptleiter Abgeorbneter Ernst K u n b t unb Ad- georbneter Ingenieur Künzel beim Minister- präjibenten Dr. Hodscha vor, um ihn über bie Auffassung ber SDP. zu bestimmten Vorgängen der letzten Tage zu unterrichten unb barauf bezügliche konkrete Forberungen ber SDP. zu unterbreiten.
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Kommuni st ische Provokateure machten in ber Nacht zum 5. Mai ben heimtückischen Versuch, bie Subetenbeutsche Partei burch eine Denkmalsschändung zu verbächtigen unb zu belasten. Wie bas Tschechoslowakische Preßbüro meldet, ist in ber Nacht zum Mittwoch bas Masaryk- Denkmal in Mährisch - Schöneberg beschädigt worben, inbem ber Statue bas Kinn abgeschlagen unb auf bem Sockel bes Denkmals mit roter Farbe ein Hakenkreuz gemalt würbe. Die Polizei, bie bas Hakenkreuz sofort wieber entfernte, hat umfangreiche Nachforschungen nach ben Tätern eingeleitet. Die Subetenbeutsche Partei hat schon wieberholt auf bas schänbliche Treiben derartiger kommunistischer Provokateure hingewiesen.
Die Westmächte
raten zum Entgegenkommen.
Prag, 4. Mai. (DNB.) In unterrichteten Kreisen verlautet, baß ber tschechoslowakische Gesandte in Paris, O s u s k y , mit Ratschlägen ber Westmächte in Prag eingetroffen sei. Diese Ratschläge bezögen sich vor allem barauf, ben subetenbeutschen Forderungen bis zu jener Grenze entgegenzukommen, bie bie Integrität unb Unabhängigkeit bes Staates barstelle. Prag sei vor allem geraten worben, bie ablehnenbe Haltung gegenüber beh Karlsbader Forberungen Henleins zu milbern. Hierbei werbe besonbers auf bie staatsmänniiche Sprache Henleins bei ben Feiern am 1 Mai hin= gewiesen. In ber Sprachenfrage sei gesetzliche Festlegung ber Gleichberechtigungber deutschen neben der tschechischen und slowakischen Sprache für das ganze Staatsgebiet angeraten worden. Fetner werde Abschaffung der Mißstände auf dem Gebiete des Schulwesens empfohlen. Auch auf politischem unb wirtschaftlichem Gebiet sollen Zuge- stänbnisse angeraten worden sein.
100 neue Flugzeugqeschwader in England?
London, 5. Mai. (DNB.- Funkspruch.) Der Luftkorrespondent bes „News Chronicle" will erfahren haben, baß bie englische Regierung bem Parlament ein erweitertes Luftaufrü - stungsprogramm vorlegen werbe. Die Zahl ber sofort einsatzfähigen Flugzeuge solle auf 3 0 0 0 erhöht und etwa 100 Geschwader neu geschaffen werden. Um diese vergrößerte Luftwaffe beherbergen zu können, solle die Zahl ber Militärflugplätze auf etwa 150 erhöht werben. Nebenher solle ein großer Werbefelbzug durchgeführt werben, um bie notwendigen Mannschaften anzuwerben.
Kleine politische Nachrichten.
Am Freitag, dem 6. Mai, berichten alle Reichssenber in ber Zeit von 16 bis 18 Uhr laufend über die Truppenparade in Rom. Der Reichssenber Berlin bringt als Rahmenprogramm ein Unterhaltungskonzert.
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Die Technische Hochschule Berlin hat auf Antrag ber Fakultät für Bauwesen ben Erbauer ber oberitalienischen Autostraße, Senator Piero Puricelli aus Mailanb, bie akabemische Würbe eines Dr. - Ing e. h. verliehen in Anerkennung seines die Grenze seines Vaterlandes überschreitenden Verdienstes im Straßenbau, insbesondere auf dem Gebiete des Kraftfahrstraßenwesens.
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Der Verwaltungsrat des Unternehmens „Rei ch s- auto bahnen" genehmigte den Geschäftsbericht und die Bilanz für das Jahr 1937. Der Geschäftsbericht wird in der nächsten Woche veröffentlicht.
Im Bahnhof „Ostiense" wurde der Führer von Mussolini sowie bem König und Kaiser mit großer Herzlichkeit begrüßt; rechts Außenminister von Ribbentrop, links Gras Ciano, im Hintergrund der Ches des Protokolls von Bülow-Schwante. — (Scherl-M.)
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Der Führer zur Rechten bes Königs unb Kaisers in. ber königlichen Galakutsche. Die Heil-Rufe einer unübersehbaren Volksmenge begleiteten den Wagen auf der Fahrt vom Bahnhof zum DuirinaL — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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