erleichterungen, Zinsermäßigungen bei reichlichem Arbeitsangebot alsbald eine starke Belebung der österreichischen Wirtschaft und eine wesentliche Ler- besserung der allgemeinen Leoensbedingungen bringen. Aber dieser neue Aufschwung wird zunächst auch auf der Einsuhrseite neuen Bedarf Hervorrufen. Wir müssen also alles tun, um auch die Ausfuhrleistung zu erhöhen. Hier sind in erster Reihe die Nachbarländer Oesterreichs zu nennen, deren Außenhandel mit Deutschland gerade in den letzten Jahren eine erfreuliche Entwicklung gezeigt hat. Unsere Handelspolitik wird alles tun, um bei diesen Ländern keine Störung des bisherigen Handelsverkehrs mit Oesterreich aufkommen zu lassen und um den Warenverkehr dieser Länder mit Großdeutschland in der Zukunft noch zu befestigen und zu intensivieren.
Die Förderung des Wohnungsbaues gehört zu den vordringlichsten Aufgaben. Ausreichende Mittel zur Zwischenfinanzierung sind vorhanden. Die Voraussetzungen für. die Bereitstellung zweiter und dritter Hypotheken sind ebenfalls geschaffen. Die Durchführung des Vierjahresplanes erfordert eine Erneuerung und Erweiterung der Pro duktionsanlagen der österreichischen Industrie. Der österreichischen Wirtschaft wird zu ihrem Ausbau langfristiger Jnvestitionskre- dlt zur Verfügung gestellt werden. Hierzu treten die von Generalfeldmarschall Göring angekündiqten steuerlichen Vergünstigungen. Auf diese Weise werden die österreichischen Betriebe an die Leistungsfähigkeit der übrigen deutschen Betriebe allmählich herangeführt werden.
Die österreichische Versicherungswirtschaft lag völlig darnieder. Die unverantwortliche Geschaftspolitik der jüdischen Leitung der Lebens- versicherungsaesellschaft Phönix brachte das österreichische Versicherungswesen an den Rand des Verderbens. Zur Auffüllung der fehlenden Reserven wurden nicht weniger als 290 Millionen Schilling benötigt! Die Aufbringung dieses Betrages bürdete die verflossene Regierung den Versicherungsnehmern und den Versicherungsgesellschaften auf. Auch hier mußte sofort eingegriffen werden. Mit Genugtuung und Freude kann ich feststellen, daß die zur Deckung des Versicherungsfonds von 290 000 000 Schilling erforderlichen Mittel auf die gesamte reichsdeutsche Versicherungswirtschaft übernommen werden.
So haben wir das Tor zur Arbeit in Oesterreich weil geöffnet und die Voraussetzungen für die Mobilisierung aller Arbeitskräfte und Energien geschaffen. Auch die österreichische Wirtschaft soll st a r k und frei werden. Auch Oesterreich muß aus eigener Kraft wieder hochkommen, wenn ihm auch das Reich die starke Hand zur Ueberbrückung der Aebergangsschwierigkeiten bereitwiltigst darbietet. So wollen wir gemeinsam „von der großen Schuld der Zeiten Minuten. Tage und Jahre streichen- und mit heißem Dank an den Führer freudig bekennen: „Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagen, ihr seid dabei gewesen!" Der Leiter der DAF., Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, stellte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen den schaffenden deutschen Mensch'en, dem Wirtschaft, Kultur und Staat zu dienen haben. Zur Zusammenfassung aller Schaffenden, der Unternehmer und der Arbeiter, sei die Deutsche Arbeitsfront geschaffen worden, die unter Ausschaltung des verderblichen Klassenkampfes nur das Gesamtwohl des Volkes im Auge hat. Sie wolle nicht nur die sozialen Bedingungen verbessern, sondern auch die Leistung des einzelnen Betriebes und die Gesamtleistung des deutschen Volkes überhaupt fördern. Die Ausführungen beider Redner wurden von den anwesenden Wirtschaftsführern mit lebhaftem Beifall belohnt.
385 Waggons Lebensmittel und Kleider für Oesterreich.
Berlin, 4. April. (DNB.) Das Winterhilfswerk des deutschen Volkes bekämpft die Not in Oesterreich durch die Tat. Täglich rollen Transporte m i t Lebensmitteln und, Kleidern über die ehemalige Reichsgrenze in die österreichischen Industriestädte. Bis zum 4. April sind insgesamt 385 Waggons nach Oesterreich abgegangen. Die Lebensmittellieferunaen bestanden aus Kartoffeln, Mehl,- Fleisch- und Gemüsekonserven, Brot, Dauerwurst, eingemachtem Obst, Erbswurst, Büchsenmilch u. a. m., während die übrigen Sendungen Kleidungsstücke für Männer, Frauen und Kinder, Wäsche, Wollwaren und Schuhe enthielten. Auch Stoffe für Anzüge und Kleider waren darunter. Ein Teil der Lebensmittel war bereits in Pfundpaketen erfaßt, die von der Bevölkerung spontan gesammelt und im WHW. zur Linderung der Not iy Oesterreich zur Verfügung gestellt worden waren.
Blum fordert Ermächtigung.
Erweiterung des Zahlungsmittelumlaufs angekündigt. - Fast die Hälfte der
Staatseinnahmen fürRüstungszwecke.-
Varis, 5. April. (DJtB.) Dos von der Regie- rung Blum geforderte Ermächtigungsgesetz besagt: Die Regierung ist ermächtigt, bis zum 11. Juli 1938 durch Dekrete Maßnahmen zu treffen, die sie für unentbehrlich hält, um den Erfordernissen der nationalen Verteidigung zu entsprechen, den G o l d - bestand der Bank von Frankreich zu schützen und die Finanzen sowie die nationale Wirtschaft wiederherzustellen. Die Dekrete werden den Kammern spätestens bis zum 31. Dezember 1938 zur Ratifizierung vorgelegt werden.
In der Begründung wird ausaeführt, daß schon jetzt ein Haushalt sunterschuß von vier Milliarden vorauszusehen sei. Dieser sei aber nur ein geringer Teil des Problems, da das Schatzamt, einschließlich der Zuschüsse an die Gemeinden und die Kolonien, im Jahre 1938 rund 50 Milliarden Franks Ausgaben zu tragen habe. Zur Deckung dieses riesigen Geldbedarfs unter Vermeidung einer Inflation habe man ständig Anleihen aufgenommen und dadurch den Kredit des Staates beeinträchtigt. Die geplante Anleihe für die Landesvertei- d i gun g fei. durch die plötzliche Erschwerung der internationalen Lage verhindert worden. Um dem mit den Anleihen Hand in Hand gehenden Goldabfluß zu steuern, habe man eine Politik der Kreditkürzung befolgt, die zu einer Geldarmut der Wirtschaft geführt habe.
Run sei die Zeit gekommen, um zur Lösung aller dieser Fragen in großen Zügen ein Programm aufzustellen. Dabei beherrsche die Landesverteidigung alle anderen . Fragen. Es müsse berücksichtigt werden, daß Frankreich 1938 im ganzen etwa 27,793 Milliarden Franks, d. h. also 4 6 v. h. der gesamten Einnahmen des Staates, an militärischen Ausgaben aufwenden müsse.
Solange der Rüstungswettlauf andauere, würden die Einnahmen des Haushaltsplanes hinter den öffentlichen Ausgaben Zurückbleiben. Das Mißverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben g e - fährde aber die Währung. Ein neuer Franksturz könnte zudöm das Gleichgewicht der Wirtschaft brechen. Die Goldreserven der Bank von Frankreich, die heute auf ein Maß zusammengeschmolzen seien, das im Kriegsfälle dringend nötig sei, könnten jedoch nicht geopfert werden. Durch die Bewilligung der R ü st u n g s - kredite werde die Wirtschaft angekurbelt werden, und mit der Steigerung der Erzeugung würde sich das gesamte Lohnaufkom-
ScharfeKritik in Parlament undpreffe. men und damit auch die Einnahmen des Staates erhöhen, wodurch der Ausgabenbedarf gedeckt werden könnte.
Zunächst aber würden die Erfordernisse der Landesverteidigung starke Ausgaben nötig machen, zu denen sich eine Erweiterung des Kredites und in dem Maße, wie dies vorübergehend nötig fein werde,eine Erweiterung des Zahlungsmittelumlau- fes (expansion monetaire) gesellen mühte in einem Augenblick, wo langfristige Anleihen schwierig seien. Späterhin werde durch die Wiederherstellung des normalen Geldumlaufes die Deckung der Bedürfnisse des Schatzamtes erzielt werden. Die Regierung verschließe sich den Gefahren einer Inflation nicht. Sie halte es für unentbehrlich, daß die Ausweitung der Zahlungsmittel Hand in Hand gehe mit der Wiederherstellung des normalen Geldumlaufes und mit der Kürzung der Lasten des Schatzamtes.
Der Finanzausschuß der Kammer hat die Regierungsvorlage mit 25 gegen 18 Stimmen bei einer Stimmenthaltung angenommen. Die Kammergruppe der R a d i k a l s o z i a l i st e n nahm den Finanzplan mit der knappen Mehrheit von 28 gegen 22 Stimmen bei zahlreichen Enthaltungen an. Die sozialdemokratische Kammergruppe stimmte natürlich einstimmig zu, während die Kammergruppe der Republikanischen Vereinigung (Gruppe Marin) die Finanzpläne der Regierung glatt ab lehnte. Das Finanzprojekt bedeute die völlige Pleiteerklärung der bisherigen Regierungen der Volksfront.
Das Programm Blums findet auch in der Presse wenig Begeisterung. Im allgemeinen sind die Blätter der Ansicht, daß die Regierung Blums nicht fähig sei, Geld in die Staatskasse zu bekommen. Der „Matin" sagt, die radikalsozialen Minister hätten gegen den Entwurf freundschaftliche Vorbehalte gemacht. Das Programm erschließe nur wenig neue Einnahmequellen, enthalte aber antikapitalistische Verfügungen und Inflation in mehrfacher Form. Leon Blum ziehe einen neuen Wechsel auf die Zukunft, aber schon 1936 sei ihm die Ankurbelung der Wirtschaft mißlungen. Bei der Abstimmung der radikalsozialen Kammergruppe hätten die acht radikalsozialen Minister, die dafür stimmten, den Ausschlag gegeben. Sonst wäre der Entwurf mit 22 zu 20 unter den Tisch gefallen. Auch Journal" sieht in dem Entwurf Anzeichen für die Inflation und Zwangsmaßnahmen zu ihrer Tarnung. Man zerbreche das Fieberthermometer. „Excelfior" hält eine Regierungskrise für Donnerstagabend oder Freitag für möglich.
Labour-Mederlage im Unterhaus.
Ehamberlain rechnet mit den demagogischen Forderungen der Labour-partei ad
London, 4. April. (DNB.) Im Unterhaus fand die Aussprache über die Außenpolitik statt, zu der die Labour Party einen Mißtrauensantrag gegen die Regierung eingebracht hatte. Der Abgeordnete Greenwood (Labour) richtete im Zusammenhang mit dem Krieg in Spanien und der Wiedervereinigung Oesterreichs mit dem Reich plumpe Angriffe und Verdächtigungen gegen Deutschland und Italien. Er schloß mit wilden Vorwürfen gegen Chamberlain und behauptete, daß es keine Erniedrigung gebe, die dieser nicht einstecken wolle.
Premierminister Ehamberlain ironisierte zunächst Greenwood und stellte fest, daß dieser 50 Minuten gesprochen habe, ohne auch nur einmal das Wort „Neuwahlen" zu erwähnen. Die Opposition versuche für reine Parteizwecke die Schwierigkeiten der internationalen Lage aus- zubeuten. Demgegenüber glaube er feststellen zu können, daß die Regierungspolitik die allgemeine Billigung des Landes und fast der gesamten Welt mit Ausnahme Sowjetrußlands gefunden habe. Wenn die Genfer Liga nicht gerade als Eckstein der britischen Politik bezeichnet werden könne, so liege das daran, daß sie nicht den Bedingungen entspreche, die man ihm als wesentliche Voraussetzung einer kollektiven Sicherheit bezeichnet habe. Der Vorschlag der Labour Party laufe auf nichts anderes als ein Offensiv- und Defensiv- b ü n d n i s zwischen Frankreich, Sowjetrußland und Großbritannien gegen irgendeine andere Macht oder Mächtegruppe hinaus. Könne man das kollektive Sicherheit nennen? Der Vorschlag zeige nur, daß die Oppositionspartei niemals in die Flasche hineinsehe, solange nur außen das Etikett das richtige sei. Sie sei immer
gegen Dorkriegsallianzen gewesen, jetzt aber schlage sie selb st eine derartige Allianz vor und murmele dabei das Wort „kollektive Sicherheit". Der Vorschlag würde Europa nur in zwei Lager aufteilen und weit davon entfernt sein, einen Beitrag zum Frieden zu leisten. Der Vorschlag allgemeiner Verhandlungen für eine politische und wirtschaftliche Befriedung sei mit dem vorhergehenden nicht zu vereinbarens Er glaube aber, daß eine Erörterung zwischen einzelnen Mächten sehr viel eher den Erfolg haben würde, Reibungen zu beseitigen. Die Arbeiterpartei verlange die Beseitigung des Waffenlieferungsverbotes nach Barcelona. ,^Gibt es denn überhaupt jemanden", so ries Chamberlain aus, „dem so völlig der gesunde Menschenverstand fehlt, daß er sich einbildet, man kann die Versorgung mit Waffen auf eine Seite beschränken?" Wenn man das Waffenlieferungsverbot aufhebe, so werde sich eine förmliche Flut von Waffen, Munition und Mannschaften aus b e i b e «Seiten Spaniens ergießen. Nach Ansicht des Kabinetts würde diese Forderung die Aufgabe der Nichteinmischung in Spanien zur Folge haben. Die britische Regierung habe aber nicht die Absicht, ihre Politik in dieser Hinsicht zu ändern. Zweifellos gebe es keine bessere Frage, die man dem Lande vorlegen könne, als Den Gegensatz zwischen der Labour-Politik und der der Regierung. Er glaube aber, es sei nicht die Zeit dazu, das Land zu beunruhigen. Die Opposition möge dankbar sein, daß er ihr eine eklatante Niederlage im Lande erspare.
Die Aussprache.
Der konservative Abgeordnete Oberstleutnant James, der persönlich die Kämpfe itt der Pro
vinz Aragon beobachtet hatte, stellte die phantastischen Behauptungen englischer Linkskreise über eine ausländische Unterstützung für Franco aus. eigener Erfahrung richtig. Er sagte, daß in der großen Schlacht auf feiten Francos nur etwa 12,5 v. H. Ausländer gefochten haben dürften. — Der konservative Abgeordnete B r a i t h w a t e erklärte, daß er an eine Freundschaft mit Deutschland und Italien glaube. Er glaube auch, daß der Premierminister sich auf dem rechten Wege befinde, um diese Freundschaft zu erlangen. Er sehe keinen Grund zu der Annahme, daß Deutschland oder Italien einen Krieg mit England wünschten. England solle versuchen, mit diesen beiden Ländern auf möglichst guten Fuß zu Gelangen. Der Konservative William rechnete besonders scharf mit der Opposition und ihren Behauptungen über eine sogenannte ausländische Intervention in Spanien ab. William fragte, „wer ist der ausländische Botschafter gewesen, der 5 oder 6 Monate hindurch tatsächlich Mitglied des sowjetspanischen Kabinetts war? Der sowjetrussische Botschafter! Die Nationen, die in Spanien intervenierten, werden nach Kriegsende dort sehr unpopulär sein, allen voran Frankreich!"
OominionmlnisterMalcoimMacvonald der für die Regierung die Debatte abschloß, erklärte, daß die Politik Englands nicht von Schwäche diktiert sei. England sei mächtig wegen seines großen Reichtums, wegen seiner Flottenstärke und wegen der überragenden Eigenschaften, die das englische Volk, wenn es auf die Probe gestellt werde, zeige. Die Einheit des Empire sei etwas äußerst Wertvolles. England ziehe seine einzigartige Stärke aus der Tatsache, daß es der Mittelpunkt des Empires sei. Mit allem Nachdruck lehnte Malcolm Macdonald die Behauptung ab, daß die Dominien im Gegensatz zu der Außenpolitik Chamberlains stünden. Das Land habe schon mehrfach Gelegenheit gehabt, sich zur Politik der Regierung zu äußern. Von 43 Nachwahlen seien aber zwei Drittel zugunsten der Regierung ausgefallen. Die Regierung halte es für ihre Pflicht, den Versuch zu machen, das Mißtrauen und die Verdächtigungen, die die Nationen voneinander trennten, zu durchbrechen. Deshalb habe die Regierung die Unterredung mit Deutschland und Italien begonnen. — Der Mißtrauensan- trag der Labouropposition, über den gleich im Anschluß an die Ausführungen Macdonalds abgestimmt wurde, wurde mit 359 zu 152 Stimmen abgelehnt.
Die Rationalen in Tortosa eingedrungen.
Paris, 5. April. (DRB. Funkspruch.) General Oueipo de Llano gab im Rundfunk in den späten Abendstunden des Wonlag bekannt, daß d i e nationalen Truppen in Torlosa eingedrungen seien.
Nach einer amtlichen Mitteilung hat die f üb • lichste Kolonne unter bem Befehl von General A r a n b a an ber Aragonfront die wichtige, an ber Straße Alcaniz—Valencia liegende Stadt M o r e l l a genommen. Die galizischen Freiwilligen
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formationen setzen ihren Vormarsch auf das Meer fort. Die vordersten nationalen Stellungen sind nur noch 40 Kilometer von der Küstenstadt V i n a r o z entfernt. Durch die Operationen der nördlichen und ber südlichen Kolonne wurde das ausgedehnte Montenegrelo-Gebirge im Westen von Tortosa umgangen. Nördlich von Lerida überschritten die nationalen Truppen den Fluß Nougera Ribagorzana und bringen in norböstlichr Richtung auf bie Stabt Balaguer an ber Straße nach Frankreich vor. Die entscheibenbsten Erfolge erzielte bie Kolonne bes Generals Valino, bie, von © a n o e f a sübwärts oorbringenb, ben Paß, ber das Razas-Gebirge und bas Carbo-Gebirge verbindet, überquerten und Chertha im (Ebrotat besetzten.
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Noch scheint eS ihnen wie ein Traum, daß all das viele Geld nun ihnen gehören soll. Und doch ist es kühle, nüchterne Wahrheit: ihr Los der Preußisch-Süddeutschen StaatSlotterie hat eilten der Haupttreffer gewonnen! Ein Achtellos war -S, das nur 3,-RM >e Klaffe kostete «ud d»S jetzt all« Wüakche «fülle» wird! Wer wollte aa
Auf diese Nummern fiel daö Große
LoS von 2 Hiottctl Mark:
«m 14. März 1935
am 11. September 1935
am 13. März 1936
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