ttr. 30 vierter Blatt_________________ Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)_________________5./6.§ebrnar 1938
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Gute Stall
gesundes Vieh!
Utphe: Der Schafstall mit seinen zweckmäßigen Futterraufen.
Der neue Schweinestall im Tierzuchtinstitut Oberer Hardthof.
herstellen lassen. Diese
bessere Stallverhältnisfe
Stallungen für die Läuferschweine im Hofgut Utphe.
Buchten und Auslauf für die Zuchtsauen im Hofgut
(Nachdruck verboten.)
9. Fortsetzung.
den fragt,
tieferen Ursachen aus denen heraus
gesorgt werden kann.
Es darf nicht erwartet
Fenster der Räume für Menschen einen Abstand von mindestens 2,50 Meter von den neuen Stallöffnungen haben und keine erheblichen gesundheitlichen Bedenken entgegenstehen. Der Einspruch des Nachbarn oder die Verweigerung seiner Zustimmung schließt die Genehmigung nicht aus, wenn ihm die Duldung der mit der Anbringung der Oeffnungen verbundenen Nachteile zugemutet werden kann. Unter Umständen wird die Genehmigung allerdings wieder rückgängig gemacht. Wird sie aber erteilt, so dürfen auf dem Nachbargrundstück bauliche Anlagen in einem geringeren Abstand als 2,50 Meter von der Grenze nicht errichtet werden. Enthält das auf dem Nachbargrundstück zu erstellende Gebäude Aufenthaltsräume für Menschen, so kann ein größerer Abstand von 2,50 Meter verlangt werden, um gesundheitliche Bedenken auszuschsießen.
Diese Anordnung mag vielen verhältnismäßig unwichtig erscheinen. Wer die Verhältnisse in den engen Dörfern und Kleinstädten aber kennt, der weiß, daß hierdurch ein Streit geschlichtet wird, der die Gemüter der Beteiligten recht oft erregt hat. Vor allem aber bringt sie die Voraussetzung, daß
Utphe: In weitläufigen Ställen steht gesundes Großvieh. (Aufnahmen: [4] Neuner, Gießener Anzeiger, [1] Bracht.)
Verhältnisse naturgemäß um einiges anders. Da, wo Milchkühe in größerer Zahl gehalten werden, wo die Milchwirtschaft die Rentabilität des Betriebes sichern helfen muß, ist die Frage der Stallha.cung von ausschlaggebender Bedeutung.
Es ist interessant für jeden, der für landwirtschaftliche Dinge Auge und Ohr hat, einmal die Stallanlagen eines gut geleiteten größern Hofgutes zu betrachten. Wir nahmen Gelegenheit, uns einmal im Hofgut Utphe (Besitzer: Otto Rinn I.) umzusehen. In außerordentlich hohen, weiträumigen Ställen stehen dort nicht weniger denn 12 schwere Arbeitspferde, denen ihre Leistungsfähigkeit und die gute Pflege von den kraftvollen Gliedern und dem glänzenden Fell abzusehen ist. In geräumigen Boxen sind die Schweine untergebracht. Für die jungen Schweine sind große holzumgitterte Boxen da, in denen sie sich nach Herzenslust tumcheln können. Da wird kein Kümmerer mitgeschleppt, der für den ganzen Ferkelbestand eine Gefahr sein könnte. Für die Muttersauen sind wieder besondere Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen. Von den Schweineställen aus sind unmittelbar die Ausläufe zu erreichen. Selbstverständlich läßt man den Kühen nicht weniger Sorgfalt angedeihen, als den Schweinen. Auch für das Rindvieh sind weiträumige Ställe da, nicht zu warm, nicht zu kalt. Die Kälber werden von den Kühen völlig getrennt gehalten, und zwar in einem besonderen Stall, der in eine stattliche Anzahl hölzerner Laufgitter unterteilt ist. Die Fütterung der Kälber mit Muttermilch geschieht in immer genau bemessenen Portionen aus dem peinlich sauberen Eimer. Prachtvolle, mächtige Mastochsen sind in wieder einem anderen Stallteil zu bewundern. Eine vorbildliche Unterbringung haben im Hofgut Utphe auch die zahlreichen Schafe gesunden. In dem großen Raume, der ihnen zur Verfügung
.Leistungsfähiges Vieh gehört in einen gesunden Stall." So sagte der Reichsbauernführer bei der Paroleausgabe zum diesjährigen Abschnitt zur Erzeugungsschlacht. Damit wies er auf ein Gebiet in der Landwirtschaft hin, in dem noch vieles im Argen liegt, auf die licht- und luftarmen Ställe, in denen das Vieh noch vielfach gehalten wird. Das Vieh braucht aber ebenso wie der Mensch viel Licht und viel Luft, wenn es gedeihen und hohe Leistungen hervorbringen soll, ja sogar noch mehr< Denn viele Tiere verbringen den größten Teil ihres Lebens in den Ställen, während der Mensch doch einen großen Teil seiner Freizeit in frischer Luft verbringt. Wie schnell z. B. die Luft m den Ställen verschlechtert werden kann, beweist die Tatsache, daß die Kohlensäureerzeugung von einem Stück Großvieh 160 Liter in der Stunde beträgt. Außerdem wird die Stall- kuft durch Wasserdämpfe, durch Riechstoffe, durch Staub u. ä dauernd verschlechtert. In unzweckmäßigen Bauten kann dies sogar so weit führen, daß die Tiere erkranken und schließlich sterben. Der vorzeitige Tod eines großen Teiles der Ferkel dürfte hier feine mittelbare Ursache finden. „Mehr Licht und Luft in die Ställe" ist daher eine Forderung, die nicht nur im Interesse unserer Tiere, sondern darüber in dem unserer Volksernährung sobald als möglich erfüllt werden muß.
Dies haben Landwirtschaft und Bauhandwerk in den letzten Jahren auch mehr und mehr erkannt. Die neuen Stallbauten beweisen dies ebenso wie Stallumbauten, die gerade zu dem Zwecke, mehr Licht und Luft in die Ställe hereinzulassen, durchgeführt wurden und noch durchgeführt werden. In engen Dörfern, teilweise auch in den
auch in diesen Fällen, in denen eine verstärkte Licht- und Luftzufuhr für die Tiere gerade besonders wichtig ist, jetzt fist fr“:“:
Oie Mädchen ans der Burgflraße
Roman von Hilde K Lest.
diese Enge der Verhältnisse entstanden ist, so wjrd man bei einigem Nachdenken zu dem Ergebnis kommen, daß es in vielen Fällen die Erbteilungen waren, die ständigdenGrundbesitzund die Ackernahrung schmälerten. Große Bauernhöfe sind in unseren Dörfern durchaus nicht dos Uebliche, sondern in den meisten Dörfern wird das Erscheinungsbild vom kleinbäuerlichen Besitz bestimmt. Es gibt manches Dorf in unserer Heimat, das keinen Erbhof zu verzeichnen hat, da die volle Ackernahrung nicht gegeben ist.
Sicherlich ist dem Kleinbauern die Unterbringung seiner Hausund Nutztiere nicht gleich-
Wer die Art kennt, in der sich in vielen Dörfern unserer Heimat die Häuser und Häuschen auf kleinem Raume dicht zusammendrängen, kann sich davon überzeugen, daß schon die Lebensbedingungen mancher Menschen — was Luft und Licht anbelangt — nicht sonderlich günstig sein können. In vielen Winkeln stehen die Gebäudeteile zueinander, beengen sich gegenseitig, machen sich Licht und Luft streitig, wenige und kleine Fenster teilen die Mauerflächen auf. Unter solchen Umständen kann es nicht anders sein, daß auch das Tier häufig viel von dem entbehren muß, was ihm dienlich wäre. Wenn man nach
Genehmigung soll nur dann erteilt werden, wenn auch das Nachbargrundstück landwirtschaftlichen Zwecken dient, die
werden, daß in unseren oberhessischen Dörfern der mustergültige Stall ausgerechnet in den kleinsten Hofieiten zu finden wäre.
gültig. Er sieht sich
aber in den meisten Fällen außerstande, die Verhältnisse grundlegend ändern zu können. Der enge Raum weist ihn in die Grenzen, ganz abgesehen von der Kostenfrage für einen Stallneubau oder einen großzügigen Umbau. Es steht aber anderseits außer Frage, daß auch durch geringfügig erscheinende Arbeiten doch wertvolle Verbesserungen oorgenommen werden könnten. Oftmals würde es ein Lüftungsschacht im Stalle tun, oder die Vergrößerung eines Fensters. In größeren landwirtschaftlichen Betrieben, in den Hofgütern, liegen die
Kleinstädten, traten diesen Bestrebungen aber Widerstände entgegen, die zu beseitigen nicht immer im Bereiche des Bauern oder Landwirts lagen. Diese sind nun durch eine Verordnung über die Belichtung und Belüftung von tztallup- gen landwirtschaftlicher Betriebe zum Teil beiseite geräumt. Danach kann die Baupolizeibehörde (Baugenehmigungsbehörde) für bestehende Stallungen die Erlaubnis erteilen, daß die für eine ausreichende Belichtung und Belüftung erforderlichen Oeffnungen auch in den Umfassungswänden angebracht werden, die an oder in der Nähe der Nachbargrenze stehen, vorausgesetzt, daß sie sich nicht anderweitig
zuzwingen und glücklich leuchten zu sehen. Sie wandte sich triumphierend an ihren Sohn.
* „Das kommt davon, wenn man ohne seine Mutter handelt! Nun, du sollst sehen, daß deine Mutter dir nicht hindernd im Wege steht. Ganz im Gegenteil: sie wird dir helfen. Du sollst dein Mädel haben!
„Aber das liegt doch alles nicht an uns. Und überhaupt..." sagte der Sohn verzweifelt.
„Du irrst!" rief die Mutter, und ihre Stimme hatte wieder den Befehlston der geborenen von Plittwitz, „jetzt liegt alles an mir!"
VII.
Für Karl Viereck verlief die Fahn durch Städtchen, Dörfer und Klöster des deutschen Südens schöner als er sie sich vorgestellt hatte. Er war bis dahin der Meinung gewesen, Kunst sei etwas, womit man ihn „jagen" könne. Bei dieser Meinung wäre es freilich auch geblieben, wenn er der kunst- beflissenen Tätigkeit des Professor Mollwltz und seiner Assistentin, des Fräulein cand. phil. Carla Lenz hätte obliegen müssen.
Hatte der Wagen, von Vierecks kundiger Hand über Holzwege, 'Wasserrinnsale und Lehmgehänge geführt auf solch verschlungenen Pfaden etwa ein entlegenes Klofterkirchlein des südlichen Schwarzwalds erreicht, so fanden die beiden Passagiere gar nicht die Zeit, die romantische Lage dieses Kirchleins, seinen windschiefen Glockenturm, die vielhundertjährigen Rosenftöcke im alten Kirchgarten zu bewundern. Mollwitz stürzte sich mit einer Eilfertigkeit, die man dem Schweden gar nicht zugetraut hätte, ins Kircheninnere, hinter den Altar, in modrige Katakomben, in Anbauten, die langst als Hühnerstall dienten und für Mollwltz doch ungeheure Schätze zu bergen schienen. Ja, Carla mußte ihm auf gefährlichen Pfaden auf den Kirchboden folgen und die entsetzliche Angst überwinden, die alle Frauen befällt, wenn sie im Dunkeln mit dem Kopf an hängende, schlafende Fledermäuse stoßen und dem aufgeschreckten Nachttier klagende Pieps- laute entlocken. Dann kratzte Mollwitz wohl den jahrhundertealten Taubenmist von einer alten Säule ober einem außer Dienst befindlichen fieiligen, er fertigte im Licht der Taschenlampen Zeichnungen an ober bie Blitzlichter künbeten den in Ehren und ohne Störung ergrauten Fledermausgroßoätern so
„Gewiß", sagte Lisbeth und fugte hinzu: „Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Entschluß, gnädige Frau!" Dann eilte sie in langen Schritten auf die Straße, in Furcht, sie könnte vielleicht Zeugin einer Familienszene werden.
Als die Justizrätin in des Assessors Zimmer trat, sanken sie sich wortlos in die Arme. Sie hatten es beide nicht gelernt, Gefühle in Worten auszudrucken und es schickte sich Ewhl auch nicht. Aber Mutter und Sohn bleiben allemal Mutter und Sohn, mögen falsche Erziehungsgrundsätze auch an beiden ge- ünbigt haben. Tränen standen m ihren Augen, erst nach langer Zeit brach die Mutter das schwelgen. ,Vater weiß noch nichts", sagte sie und wie zur Entschuldigung: „Du weißt, Vater ist so eigen... Dann ließ sie ihre Blicke durch den kleinen Raum schweifen und zum Fenster hinaus, auf die Z.nnen be5 Schlosses, worauf die eonne grüngoldene b'^KSentNch ist °s doch recht hübsch hier, " sagte «„"prftaunt sie hatte sich die B-Haulrmg des verlorenen Sohnes offenbar schrecklich
HM ihr Blick auf den gedeckten staneen|n) vev Lors und auf den Napfkuchen, das Werk non Mutter Lenzens Händen, das den Raum mit f h<Oer Affessor^hörte sie fassungslos sagen: „Nur ein Gedeck?" „Aber Mama, ich wußte doch nicht, daß du kommen würdest!" Der knochige Finger drohte Ln mir ist nicht die Rede!" Der Asiessor erkannte die Justizrätin nicht wieder Er wurde rotun schwieg. Der Finger deutete.auf den Napfkuch n. "$fir^r 2en3 sorgt wirklich rührend für mich". crtiärtT der junge Mann, „Fr-ul-m Ltsbeth hat mir soeben diesen Kuchen uberbradjt.
Die Justizrätin sah ihn herausfordernd an. „Em hübsches Mädchen, diese Lisbeth!
*Ja, ein hübsches Mädchen.
„Auch ein kluges Mädchen!"
„Ja, auch ein kluges Mädchen. Woher weißt du das, Mama?" „
„(Sine gute Mutter sieht alles und weiß alles , erläuterte bie Justizrätin.
Der Sohn schwieg beklommen. Das schwerste stand ihm noch bevor. Wie sollte er seiner Mutter erklären, daß der Grund ihres Zerwürfnisses noch gar nicht bestand? Daß er gar nicht verlobt war? Wie sollte er ihr seine Seelenqual schildern, bie ihn zwischen dem Gegenstand seiner Werbung und seinem Gegenstand aufkeimender Liebe hin und her schwanken ließ? _ _.
Die Justizrätin stellte keine Frage. Sie war wie verwandelt. Sie schien plötzlich zu wisten, daß ihr knochiger Finger nicht an alles rühren durfte, was ihre Neugier erweckte. Das schwelgen des Sohnes deutete sie als A)igst.
„Du weißt, Vater ist so eigens wi^erholte sie, „aber er kennt Fräulein Lenz nicht.Nun, imeinte sie, mußte ihr der Sohn um den Hcklv fallen. War das nicht eine halbe Zusage?
Wie verstört mußte der Junge sein wenn er es nicht tat. „Glaubst du, Mama? sagte er — das marSommt Ze», kommt Rat", sagte bfe Justizrätin, auf rnich jedenfalls hat Fräulein Lenz einen guten Eindruck gemacht, ich muß sagen einen recht guten, wenn si?auch mit allen Dorurtei en dieser jungen Generation behaftet ist. Das legt sich aber...
Nun war es heraus! Der Assessor.sandte seiner Mutter ”nen hilfeflehenden Blick. -i»u mrjsi Mama sagte er mit gequälter Stimme, „sie hat sich |a noch 'Mn^Aug^n'blicklchien es, als sollte ein Vulkan ber Empörung ausbrechen. Wie, man wagte es, nicht mit beiben Händen zuzufassen, wenn ein __ s. ■ er«??«». ^Mansfeld sohn des Justizrats ZLn m d'ruhmreichen Namens und dessen Gattin, der ^aeborenen^von Plittwitz, einen Heiratsan.rag n a»te° Aber das mütterliche Gefühl sieg e noch einmal Über den gekränkten ^. Immerhin d.e-
Mädchen hatte nicht, auf eine gute jjarne oe Lchk eine Netze noch ihrem W°"er ausgew°r,en ®e wollte errungen mert.n «atm sich
Hu' 'Loden enkten wenn man in sie hinein- Ärte! Kampfeslust Überkam sie, diese Augen weder.
etmas wie den Weltuntergang an. Abends verwandelte sich eine Wirtsstube in eine Dunkelkammer, ober die Schreibmaschine klapperte bis in die späte Nacht, auf der Carla Mollwitzens kunsthistorische Entdeckungen, Mutmaßungen, Lobpreisungen und Erläuterungen so niederschrieb, wie er sie in seinem komischen Deutsch diktierte. Denn der Professor litt es nicht, daß Carla dieses Deutsch in Art und Form brachte. Er behauptete, sein Deutsch sei zwar schlecht, aber korrekt. Daran war nicht zu rütteln.
Viereck aber konnte sich tagsüber an einen sonnen- beschienenen Grashang legen und den Turmfalken zufehen, die um den 'Wetterhahn kreuzten. Abends konnte er stundenlang am Waldrand sitzen, den Rehen zusehen, die zur Tränke im Wiesengrund schritten. Er lernte auch den Schrei des Käuzchens meisterlich nachahmen und Carla damit erschrecken, wenn sie nach schwerer Arbeit im Klostergarten noch einen Happen Luft holte.
Der Professor war ein dürrer Patron und trocken wie Zunder, aber Viereck hatte doch gesehen, wie er nachdenkliche Blicke auf Carla ruhen ließ. Er hätte natürlich eifersüchtig sein können. Eifersüchtig erstens, weil Carla ohne Zweifel ein überaus hübsches Mädel war, das gewiß auch sehr lieb sein konnte, wenn es nicht gerade seinen gelehrten Tag hatte. Eifersüchtig zweitens, weil es für einen jungen Mann, der das Herz auf dem rechten Fleck hat, schwer ist, ruhig mit anzusehen, wie so ein vertrockneter Stubenhocker um ein junges, stübsches Dina herumläuft, als könnte er sich damit allen Ernstes irgendwelche Chancen ergattern.
Wenn Carla einen ansah, so reichte das wohl hin, einen warm ums Herz zu machen, aber ihre Blicke kamen wie aus einem Vorhang, und man wußte nicht, was dahinter war. Sie hätte Karl Viereck vielleicht gerne brennen sehen, sie hatte das Zeug, ihn anzustecken. Aber hinter dem Vorhang ihrer Augen saß dann höchstwahrscheinlich der Neckteufel und lachte. Er lachte, wenn der Professor sich spreizte, weshalb sollte er nicht lachen, wenn em Karl Viereck ganz ernsthafte Anstalten traf, verliebt zu sein? Dieses Lachen hielt ihn in vorsichtiger Entfernung. Er vertrug alles, nur nicht, daß man über ihn lachte Das überließ er lieber dem Professor.
(Fortsetzung folgt.)
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