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Hochreit im Hach des Reich-Ministers Sr. Goebbels
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Furtwängler dirigiert für die HI.
Neigungen erschließt, sich bewegen
Schopenhauer-Feiern in Frankfurt und Danzig.
... Zum 150. Geburtstage des Philosophen Arthur 3
l"cn ö’c Mütter, M Schopenhauer am 22. Februar d. I. veranstalten •_*
W wrotunflsi |l Danzig, die Geburtsstadt Schopenhauers, und Frank- f* ! 1 wo er nahezu ein Drittel seines Lebens ver- ic
?r beste Ausdrut »brachte, und starb, bedeutende Schopenhauer-Feiern. Z.' rn und ehrenamt' 11 Danzig wird das Andenken seines großen Sohnes l‘
lief) die Schaffung einer besonderen Organisation
für die Mädel vom vollendeten 17. bis 21. Lebens
jahr, bedeutet mehr als einen sich organisch voll-
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sind, die
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den; sie sott in seiner Vielfältigkeit von Betätt- gungsmöglichkeiten, die das neue BDM.-Wert den
die heute bereits im BDM.-Werk Schönheit" stehenden Mädel — es find BDM. erfaßten Mädel vom vollende- 21. Lebensjahr — und die neuhinzu-
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So sollen „Gaube und dies die im ten 17. bis
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Danzig wird das Andenken seines großen Sohnes mit einer umfassenden Ausstellung ehren. Der Phi-
wird, noch einen u n g s I a g e r ■ in gische WB.-Echo- n allerletzten Bliit rei von Jeno, die n Markt bringen 'oberes Verfahren iel beerten - nb uns nod) bet ■ Nase und bas >" 'm den vdren n, YfoVptxn tW üg fpater wieder en. Die Zeit der wir viel nachzu- Gemeinschaftswille iu Thüringen ge*
Schirach, anläßlich der Führcrtagung der Hitler- Jugend in Berlin am 18. Januar verkündete, näm-
boot „Samum" an Bord genommen und die Rückfahrt zu ihrem Liegeplatz angetreten.
Großfeuer vernichte» ein Winlersporlholel.
Das Alpenhotel „Bödele", das in einer Höhe von 1OOO Meter über Dornbirn (südlich vom Bodensee) liegt, brannte vollständig nieder. Das Feuer brach' im Heizungskeller aus. Nur die Garage und em kleines Wirtschaftsgebäude blieben unversehrt
Einsturzunglück in einer italienischen Kirche.
In einer aus dem Jahre 1070 stammenden Kirche von Ferrara ereignete sich ein Bau Unglück, bei welchem zwei T o d e s o p f e r und zwei S ch w e r - verletzte zu beklagen sind. Zu
Luther auf seiner Jtalienreise eine Meße zelebrier haben soll, wird nicht mehr als Gotteshaus benutzt und sollte in eine städtische Autogarage umgewandelt werden. Während eine Gruppe von Arbeitern den Umbau vorbereitete, stürzte plötzlich der Dach-
dem geeignet sind, sich im Rahmen der Auslandsarbeit der Hitler-Jugend einzusetzen. Selbstverständlich wird die Anzahl und Größe der Arbeits- gemeinschaften je nach der Aufgeschlossenheit, Größe und Lage des Standortes verschieden sein, ebenso werden z. B. die Sprachen nach geopolitischen Gesichtspunkten verschieden festgelegt; es werden also französische Kurse im Westen ebenso zweckmäßig sein wie englische im Norden des Reiches.
Außer dem dreimal im Monat stattfindenden Dienst in der Arbeitsgemeinschaft — zu dem sich ein Mädel für die Dauer eines Jahres verpflichtet — veranstalten die Angehörigen des BDM.-Werkes „Glaube und Schönheit" monatlich einmal einen Heimabend, der vorwiegend der weltanschaulichen Schulung dient. Der Heimabend wird sowohl seinem Inhalt als seiner Gestaltung nach den in einer selbständigen Entwicklung stehenden Mädeln Rechnung tragen.
So sollen denn die Arbeitsgemeinschaften im BDM.-Werk „Gaube und Schönheit" Zellen sein, in denen d i e letzte Formung der moder- n e n deutschen Mädelerziehung erfolgt. Mit nationalsozialistischem Elan wird diese Aufgabe nunmehr von der Hitler-Jugend aufgegriffen und mit zäher Tatkraft verwirklicht werden; in wenigen Wochen schon werden in allen Obergauen des Reiches die Mädel im BDM.-Werk „Glaube und Schönheit" sich neuen wahrhaft großzügigen Ausgaben widmen, deren letzte Sinngebung die Parole ist: ein gläubiges, schönes Ge- schlecht!
mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs- preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Ps. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.
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vieler Volksgenossen und vieler Eltern nicht weiteres selbstverständlich. An diese Kreise sich die nachfolgenden Ausführungen richten, junge Mädelgeneration foU ein gläubi -
stolzes und schönes Geschlecht
Im Hause des Reichsministers Dr. Goebbels auf Schwanenwerder bei Berlin fand am Mittwoch di eTrauungderSchwe ft erdes Ministers, Maria Goebbels, mit Herrn Max Kimm ich statt. Unser Bild zeigt in der Mitte das Brautpaar, links den Reichsminister mit seinen Kindern, hinter ihm seine Gattin mit Polizeipräsident Graf Helldorff. Ganz rechts in der ersten Reihe die Mutter von Dr. Goebbels. — (Scherl°Bilderdienst°M.)
Kunst und Wissenschaft.
3Re0er Besuch der Münchener Architektur-Ausstellung
sein. Gläubig, weil sie Trägerin und Erhal. terin deutscher Art und Sitte fein sott, stolz und schön, weil sie natürlich und anmutig, kurz, weil sie gesund ist. Gewiß hat die Frau und das Mädel auch in den Zeiten der Weimarer Republik ihren Körper gepflegt, der Anmut nachgestrebt; aber sie hat ihn wohl zumeist verzärtelt und mit einer für den ersten Augenblick frappierenden, scheinbaren Eleganz umhüllt, die keineswegs einer durch den Gleichklang von Körper, Seele und Geist abgestimmten Anmut gleichzukommen vermag. „Aber der BDM. verschreibt sich nicht", wie der Reichsjugendsübrer einmal sagte, „dem verlorenen Ideal einer geschminkten und äußerlichen Schönheit, sondern ringt um jene ehrliche Schönheit, die in der harmonischen Durchbildung des Körpers und im edlen Drei Hang von Körper, Seele und Geist beschlossen liegt. Schwächliche ,Damen' und solche Wesen, die ihren Körper vernachlässigen und in Faulheit verkommen lassen, gehören nicht in die kommende Zeit."
Wir wollen aber auf der anderen Seite keineswegs die Behauptung ausstellen, daß ein durch Sport und Gesundheit anmutiges, schönes Geschlecht nur mit dem Tornister auf der Landstraße marschierend aufgezogen werden könnte. Die deutsche Mädelgeneration soll weder nach dem einen noch dem andern Extrem hin erzogen wer-
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ftuhl ein und begrub die im Innern der Kirche befindlichen Maurer unter feinen Trümmern, von denen zwei nur als Leichen geborgen werden konnten.
Lawinenunglück im Oberengadin.
Auf dem Muottas-Muraigl im Oberengadin ereignete sich ein La w i n e n u n g l ü ck. Zwei englische Skifahrer, die vom Wege abgekommen waren, traten ein Schneebrett ab, das sich ln eine Staublawine ver- wandelte und beide Touristen in die Tiefe riß. Einer der beiden wurde unversehrt gerettet, während sein Bruder, ein englischer Fliegeroffizier, getötet wurde. Die Leiche konnte geborgen werden.
3m Schneesturm vom Blitz getroffen.
Bei Eschenbach (Kreis Siegen) lagerte ein Schäfer mit einer Wanderherde in der fog. Lelmbach, wo er vor einem heraufziehenden Schnee sturm Schutz unter einer Tanne suchte. Plötzlich fuhr ein Blitz
kommenden Mädel dieser Jahrgänge in Arbeitsgemeinschaften zufammengefaht werden. An Arbeitsgemeinschaften, die von entsprechenden Fachkräften geleitet werden und mindestens zehn Angehörige umfassen sollen, werden vorerst solche für Leistungssport, Gymnastik, Tanz, Werkarbeit, Brauchtumsarbeit, Gesundheitsdienst, Spiel und Musik, Auslandskunde und Luftschutz errichtet. Um beispielsweise die Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft Tanz zu erläutern, wird es nicht nur ihre Aufgabe sein, den geselligen Tanz zu psle-
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gen, sondern sich auch mit dem K u n st t a n z zu befassen. Die Arbeitsgemeinschaft für Auslands- wiederum wird jene Mädel umschließen, der Auslandskunde besonders interessiert
gehenden Aufbau der bislang noch nicht lierten Mädel; es ist ein Baustein zur Vollendung
Forderung nach ehrlicher Schönheit
Don Dr. Karl Lapper, (5hef des presse- und Propagandaamtes der 2^3$.
i:> den Wunsch haben, ihre fremdsprachlichen Kenntnisse zu erweitern und außer-
Druck und Verlag: Brühlsche Unioersitätsdruckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugs- preis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr,
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Mit der Ernennung der in langer, erfolgreicher Mädelarbeit stehenden fränkischen Obergauführerin E l e m e n t i n e z u C a st e l l zur Beauftragten für das BDM. - Werk „Glaube und Schönheit" in der Reichsjugendführung wird ein weiterer wesentlicher Schritt für den organisatorischen Aufbau und die ideelle weltanschauliche Leistung des neuen BDM. Werkes getan. Die Aufgabe, die der Jugendführer des Deutschen Reichs, Baldur von
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hernieder unb schlug in einen Spanndraht, der an der Tanne endigte. Der Hund des Schäfers wurde mehrere Meter durch die Luft geworfen und blieb tot liegen. Der Schäfer wv-be im Gesicht verbrannt und erlitt eine Lähmung des linken Annes.
Schwerer Unfall bei den amerikanischen Flottenmanövern.
Während der amerikanischen Flottenmanöver an der Küste Südkaliforniens stießen zwei Manne- Bombenflugzeuge in heftigem Regen zusammen und stürzten Ins Meer. Die gesamte sieben Mann starke Besatzung des einen Flugzeuges kam ums Leben, vier Manu des anderen wurden durch ein Boot des Flaggschiffs „Pennsylvania" gerettet. Mehrere Schlachtschiffe und 20 Zerstörer haben die Suche nach den drei vermißten Besatzungsmitgliedern des zweiten Flugzeugs aufge- nominell.
Zahlreiche brttifche Flieger suchen ein verlorengegangenes Geheimgerät.
Mehrere hundert britische Flieger suchen ein weites Geländes nach einem wichtigen geheimen Gerät ab, das bei dem kürzlichen Absturz eines Kampfflugzeuges in der Nähe von Hillingdon verlorengegangen war und zwischen den Trümmern nicht aufgfsunden wurde. Der Geheimapparat wur^c nicht gefunden. Wahrscheinlich ist er weit wegge- schleudert tvorden, da die Maschine mit 400 Kilometer Geschwindigkeit abstürzte, so daß sich der Motor tief in die Erde bohrte. Es muß sich um ein militärisch wichtiges Gerät handeln, an dessen Geheimhaltung die britische Luftwaffe stark Interessiert ist.
Deutscher und britischer Kriegsschisfvbesuch in Lissabon.
Zu Ehren der im Lissaboner Hafen liegenden deutschen und britischen Kriegsschiffe gab der portugiesische^ Marlneminifter ein Staatsbankett, an dem der deutsche Gesandte Baron von Hoy- n i n g e n - H u e n e, der britische Botschafter Sir Walford S e l b y , der Oeberbesehlshaber der deutschen Seestreitkräfte in den spanischen Gewässern, Konteradmiral Marschall, der Flottenchef der britischen Heimatflotte Admiral B a ck h o u s e, der Marineattachöe der italienischen Gesandischast und der portugiesische Flottenchef teilnahmen. Der Marineminister sprach in einem Trinkspruch seine besten Wünsche für das Gedeihen der deutschen, Italienischen und britischen Flotte aus, worauf Admiral Backhouse im Namen aller Dank sagte.
Geheimral Wilhelm Haas 3um Gedächtnis.
NSG. Am 8. Februar 1913, also vor nunmehr 25 Jahren, verstarb in Darmstadt Geheimrat Wilhelm Haas. Er war der Organisator des hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens. Bon 1879 bis zu seinem Tode war er Verbandsdirektor des Verbandes der hessischen landwirtschaftlichen Ge- nossenschaften und seit der Gründung im Jahre 1883 bis zu seinem Tode Vorsitzender dzw. Anwalt des Reichsverbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften. An seinem 25. Todestag gedenken die landwirtschaftlichen Genossenschaften dieses Mannes, der in wirtschaftlich schwierigen Zelten in den von ihm geführten Genossenschaften dem Bauerntum seine starke Stütze im Kampf um seine Existenz geschaffen hat. Der Ländliche Genossenschaftsverband Rhein-Main» Neckar und die Bezugsvereinigung der deutschen Landwirte, Berlin, deren Gründung gleichfalls der Initiative von Haas zu verdanken ist, cljren, den Jubilar durch eine Kranzniederlegung an' feinem Grabe und an feinem Denkmal in Darmstadt.
Seit der feierlicher Eröffnung der 1. Deut- scheu Architektur, und K u n st h a n d - iv e r k s a u s st e l l u n g zu München durch den Führer ist das Haus der Deutschen Kunst Mittel- punkt breiter, am künstlerischen Leben interessierter Streife geworden. Trotz der vielen durch die ge- fettigen und faschingsfrohen Veranstaltungen gebotene» Ablenkungen ist der Besuch außergewöhn- lieh rege. Auch das Ausland zeigt lebhaftes Inter- esse an dieser seit Jahrzehnte» 1» so großem Stil nicht mehr gezeigte» Schau deutscher Baukunst und .... * d deutschen Kunsthandwerks. Als besonders erfreulich *' Karen V8 -darf vermerkt werden, daß es neben der Fachwelt
1 "mX “ die verschiedensten Schichten der Bevölkerung und vor allem die werktätigen Volksgenossen sind, bie den Hauptanteil der Besucherzahl 'ausmachen. Beim
Nach der Bergung des verunglückten italienischen W^ekordsliegers Stoppani durch das Lufthansa- Mfflugboot „Samum" hat die deutsche Mannschaft Mzusammsn mit dem italienischen Kameraden die M^acht vom Mittwoch zum Donnerstag an Bord Wtes inzwischen eingetroffenen Avisos der Air France Wrerbracht. Donnerstagfrüh hat der Flugzeugstütz- W funkt „Schwabenland^ die Unfallstelle erreicht und ■ Stoppani, der schwere Verbrennungen er- jiltten hatte, an Bord genommen. Nach der Unter H sichung durch den Bordarzt und nach der ersten Hilfeleistung wurde der italienische Flieger von dem loiso wieder übernommen und mit dem Leichnam les am Nachmittag geborgenen Funkers »ach Natal gebracht. Die „Schwabenland" hat danach das Flug-
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des modernen deutschen Erziehungsideals.
War die Verkündung des BDM. Werkes .Glaube und Schönheit" in unseren Augen die konsequente Fortentwicklung einer mit der Entstehung der Hitler-Jugend aufgenommenen Arbeit, die dkb völlige Erfassung der jungen Generation durch die in der nationalsozialistischen Ideenwelt verankerte Erziehung grundsätzlich beansprucht, so ist dies in der Mel-
Das erste Meifterkon,zert der Berliner HI. gestaltete sich unter Leitung von Wilhelm Furtwängler zu einem hervorragenden fünft- lerifchen Ereignis. Zahlreiche Ehrengäste aus Partei und Staat, an der Spitze der Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf Heß, und der Iu- gendführer des Deutschen Reiches, Baldur von Schi rach, wohnten dem Konzert bei, das der Verbundenheit ber, jungen Generation mit den großen Meistern Ausdruck gab. Langanhaltender Beifall der jungen Zuhörer und Zuhörerinnen, die die Philharmonie bis auf den letzten Platz füllten, dankte immer wieder dem Dirigenten. Das Programm umfaßte die Ouvertüre zu „Alcefte" von Ruck, Zwischenspiele aus „Rosamunde" von Schubert, „Till Eulenspiegel" von Richard Strauß und ols arandiosen Abschluß die Fünfte Sinfonie von Beethoven. Am Schluß dankte der Stellvertreter i Führers Rudolf Heß unb Neichsjugendsührer Baldur v. Schirach dem Dirigenten Wilhelm Furtwcingser für das Erlebnis dieses Abends.
Wetterbericht
Mit dem fortgesetzten Luftdruckanstieg über dem europäischen Festland wurde die vom Atlantik ausgehende Wirbeltätigkeit auf nördlichere Bahne» verwiesen. Die Witterung nahm daher bei uns immer ruhigere Formen an, wenn auch noch keineswegs Beständigkeit erreicht ist. Vor allem besteht im Bereich des über dem Festland zur Ausbildung gekommenen Hochdruckgebietes für die Niederungen Neigung zu Nebel- ober Hochnebelbildung, die gelegentlich auch zu leichtem Sprühregen Anlaß geben kann, mindestens zeitweise wird sich jedoch auch Aufheiterung durchsetzen.
Aussichten für Samstag: Besonders morgens vielfach dunstig ober neblig, sonst bewölkt bis aufheiternb unb im allgemeinen trocken. Temperaturen wenig geänbert, schwache Luftbewegung.
Aussichten für Sonntag: Vielfach neblig, aber kein unfreunbliches Wetter.
Wintersport-Wetterbericht.
Schwarzwal b. Felbberg: Heiter, —2 Grad, 160 Zentimeter Gesamtschneehoye, Pulverschnee, Ski sehr gut.
Alpen. Garmisch-Partenkirchen: Bewölkt, 0 Grad, 42 Zentimeter Gesamtschneehöhe, Pulver- schnee, Ski unb Rodel sehr gut.
Neuschneefälle sind vorerst nicht zu erwarten. Die bestehenden Schneesportmöglichkeiten bleiben nur in Lagen über 800 Meter erhalten.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschrlstletters: Ernst Blum- chein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: )r. Fr W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyrlot; ür den übrigen Teil: Ernst Blumscheln. Anzelgen- lelter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. I. 38: 11 000.
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Ilosoph kam 1831 nach Frankfurt, wo er an der »Schönen Aussicht bis zu seinem Tode wohnte. Der | zroße Kreis seiner Anhänger schloß sich in der 1911 | tegrünbeten Schopenhauer - Gesellschaft zusammen, I bie 1929 in Frankfurt ein Schopenhauer-Archiv | gründete, in dem alle auf Schopenhauers Leben l’itnb Werk bezüglichen Dokumente sowie alle Ausleben von Schopenhauers Werken gesammelt sind, Mcußerdem zahlreiche Erinnerungsstücke und eine ■ oft lückenlose Sammlung der Bildnisse von Scho- Dvenhauer. Zum 150. Geburtstag werden in Frank- Kurt Werner Deubel und der Vorsitzende der t Schopenhauer-Gesellschaft, Arthur Hübscher, I frechen. Auch Frankfurt wird das Gedenken an den I Vhilosophen mit einer Ausstellung ehren.
Heidelberger Relchsfeslspiele 1938.
Die diesjährigen Heidelberger Reichs- Ise st s p i e l e finden unter ber Schirmherrschaft von I Heichsminister Dr. Goebbe'ls vom 17. Juli bis |N. August statt. Es kommen zur Aufführung I „Sauft V, „Der Widerspenstigen Zähmung", „Die I freier" (Eichendorff) und „Götz von Berlichingen". I Die Leitung liegt wieder in Hännden von Inten- I laut Jnfolg K u n tz e.
Aus alter Welt.
Das Hospiz auf dem Großen St. Bernhard von einer Lawine eingeschlossen.
In Mailand sind Gerüchte im Umlauf, daß das ierühmte Hospiz auf dem Großen St. Bernhard ivn einer Lawine verschüttet worden sei. Tatsächlich scheint festzustehen, daß eine ungeheure Lavine, die sich von den Berghängen auf der schweizerischen und der italienischen Seite loslöste, das Hospiz verschüttete. Das Hospiz soll ziemlich arg leschädigt worden sein. Verschiedene Fenster und tinige Türen wurden vom Schnee eingedrückt. Als •Inan die Hunde zu ihrem' täglichen Erkundungs- Wcong ausschicken wollte, hätten sie sich geweigert, I las Hospiz zu .verlassen, was bisher noch niemals M ivrkam. Eine Stunde später ging dann die Lawine H lieber.
Vie Bergung des verunglückten italienischen Rekordstiegers Sloppani.
♦ Durchschreiten ber Architekturabteiluna und der ©in- I zclsäle des Obergeschosses mit Edelschmuck, Zier- aegenständen und kompletten Zimmereinrichtungen : ist es interessant, festzustellen, wie eingehend sich die Besucher mit den Pläne» unb Modellen beschäftigen
i Die Ausstellung ist täglich (auch an Sonn- und I Feiertagen) von 10 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet , Ab 7. Februar finden täglich Amei Führungen statt. I Führungsbeginn 11 und 16 Uhr.


