Aus den Gießener Gerichtssälen
Handball im SRL.-Kreis Gießen
Wirtschaft
eine
2. Lreisklasse.
letz-
am
Die Tabelle.
Große Erfolge im Gießener Basketball
des Motorsturms 4/M 147 im Hippodrom eine SA.-Mannschaft.
der alle
Mein-Mainische Börse.
Mttagsbörse etwas freundlicher.
stellten sich MAN. 1 d.^. höher
merfe und Rhemmetall gewannen je 0,25 v. H. auf
Bei der Spieloereinigung 1900 wird evtl. Löb- sack eingesetzt, wenn er seine Verletzung überwunden hat. Bei VfB.-R ist die Beteiligung von Benner im Tor nicht ganz sicher.
Teutonia L — Ehringshausen L
Mit dem morgen stattsindenden Spiel eröffnet die Teutonen-Els bereits die Rückrunde. In der Dorrunde hat es die Mannschaft verstanden, durch restlosen Einsatz und Kameradschaft innerhalb des Vereins die Tabellenspitze mit Borsprung zu behaupten. Wird die Elf es nun verstehen, diesen Vorteil zu halten, oder sollte doch noch eine Mannschaft da sein, die in den kommenden Spielen die Teutonen übertrifft?
Der Gegner von morgen hat bis jetzt eine unwesentliche Rolle gespielt. Lediglich am letzten Sonntag gewannen die Ehringshäuser gegen Bisien- berg. Sie zieren aber weiterhin das Tabellenende. Der Papierform nach müßte man den Teutonen
Steinberg empfängt Ehringshausen und steht damit vor einem weiteren Erfolg.
Die Begegnung Sinn — Frohnhausen ist für die Platzbesitzer noch nicht gewonnen, denn die Dränier haben in den letzten Spielen bewiesen, daß sie auch auf fremdem Gelände zu Erfolgen kommen können.
Das Spiel Burg — Bissenberg birgt für die Gastgeber die Chance zum ersten Erfolg zu kommen, nachdem die Bissenberger am Vorsonntag gegen den Neuling die Segel streichen mußten.
Die Mannschaften
zum Lokalkampf Sf8.<R. - 1900.
Soweit wir bisher nach vieler Umfrage feststellen konnten, sollen für den morgigen Lokalkampf von den beiden Vereinen folgende Mannschaften gestellt werden:
Spielvereinigung 1900 x
l'L °llzu sehr verausgabt aus 132,50 <131.75), Datsche W kluge npielweise und glänzende l122), wahrend Vereinigte Stahl mit 105 7°; Sä «to « SS VckiLL
Gerade die Mannschaft der Gießener Artilleristen, die mit den besten Aussichten in der Spitzengruppe steht, hat sich bisher ausgezeichnet geschlagen. Alle Gegner wurden mit Abstand niedergehalten und der Sieg stand niemals in Frage. Wie es nun diesmal werden wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall hat auch die Spogg. 1900 das größte Interesse daran, ihren derzeitigen Stand zu behaupten und, wenn irgend möglich, eine Niederlage zu umgehen. Der Kampf wird jedenfalls hart werden und der Sieger wird kämpfen müssen. — Wesentlich leichter sollte es die Luftwaffe haben, weil Marburg an die Leistungen der Flieger nicht heran kann. Immerhin darf das Treffen keineswegs auf die leichte Schulter genommen werden, weil sonst auch hier -™- Ueberraschung unausbleiblich ist.
Ö.Jl.-'fpOTt
Bezirksstaffel im Zeichen der Lokalkämpfe
Herbst
Zeller Lippert Krämer Rensing Hormel Schellhaas Bergmann Pankok Rost
Die Spiele in den Kreisklaffen.
1. Kreisklaffe: SA.-Kompfgemeinschaft — Großen-Linden,
2. Kreisklasse:
UHL Seliersweg Nr. 67
adl'O Telephon Nr. 3170
eparaturen ,H9/l
Scponik Kramer Bach Sicher Mattern Berlenbach Lukaschewski Krämer Leutheuser II Leutheuser I Benner
VfB.-Reichsbahn:
Heuser (oder Griesel)
Rundfunkprogramm
c ... c Sonntag, 4. Dezember.
c ? W-■$afenton3ert 8.10: Evangelische Morgen« Deutsche Meister: Johann Sebastian
Vach. 9 30: Aus Darmstadt: Chorgesang. 10: Eröff- nung der Reichsautobahn Frankfurt—Kassel 11: Lebenswege berühmter Künstler: Benjamino Giasi, Sigrid Onegin Torsten Ralf, Julius Patzak. 12:
13: Das Mikrophon unterwegs.
1315 Musik am Mittag. 14: Das Weihnachtspreis' ratfel für unsere Kmder. 14.30: Uns gehört der Sonntag! Em Reigen sorgloser Melodien. 15.15: m ö!r' Danze und Schwänke aus Oberbaden. 16: Vunter Nachmittag für die Arbeitskameraden der Lager bes Bauvorhabens West Waldrach, Ruwer und Schweich 18: Vom Main zur Weser: Auf den S raßen des Führers durch hessisches Beraland. Hör« ^fe^rErofftiUng der Reichsautobahn Frankfurt- Kassel 19: Schone Suiten. 19.30: Svortspieqel des
2010: Meisterkoniert für
(V-rn Amadeus Mozart.
Ä» n? Eeile berühmter Dichter. Komvo- Musiker über Wolfgang Amadeus Mo« zart. 22. Nachrichten. 22.15: Sportbericht. 22 30: Um terhaltung und Tanz. 24 bis 2: Nachtkonzert.
R Montag, 5. Dezember.
6 30- A?rühP^5r0fn4ebm Morgenspruch. Gymnastik.
8 30- SJ 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik.
?tan^ ^ur Werkvaule. 9.40: Kleins vtaffgtage für den Garten und die Zimmerpflan^n. 9h'rf6tn«rfQnfx ^^el^eualand. Hörberichte. 11.45: Nu^ws Land. 12: Schloßkon^ert. 13: Nachrichten. L’1?; Schloßkon^ert. 14: Nachrichten. 14.10: D-u"che Asehrmnrfit und italienische Fascio spielen. 15: B^llel- ^nnbe: Wir basteln heute eine Sarnrnllmappe. 15 30: u!5 ^''^w-rk — alte Kunst. 16: Musik am N"ch- miftoa. 18: Hier spricht der Rechtswahrer: S^-vel
N°rlebens: D^s Strafregister. 18.15- Die M?i- ftcrPetfe 18.30: ©iiten Abend, liebes Publikum!" .11915:„ Taqesso egel 19.30: ..Der Schmetterlings- V?“?1 Thinestsche Dner aus dem V .^hrhunherfc
Der fröhliche Lautsprecher. 20: Nachrichten.
20.!5: Stuttgart spielt auf - und morgen ist ?r.Pxd!>f5oanV2^Q^r^fen- 22.15: Kamerad, wo N.du? 22.30: Nacht- und Tanzmusik. 24 bis 2? Nachtkonzert,
Nur fünf Spiele umfaßt das Spielprogramm des Somttpgs, da einzelne Spiele abgesetzt wurden, an- derersells die Vorrunde soweit beendet ist. Die SA.- Kampfgemeinschast empfängt den derzeitigen Tadel- „ lenführer, die äußerst starke Els von Großen-Lin- st r den, und dürfte wohl kaum um eine Niederlage M
Es ist möglich, daß die noch rückständigen Spiele des ersten Durchganges vor allem in der Bezirksklasse nicht ohne wesentlichen Einfluß auf die Tabellengestaltung sein werden. Zunächst steht eine Reche von Begegnungen der derzeitigen Spitzenreiter aus, bann aber auch hat es sich erwiesen, daß gerade die Mannschaften, mit denen man am wenigsten rechnete, eine ganz ausgezeichnete Form an den Tag legen. Eine einzige Niederlage wird, wie die Erfahrung lehrt, Verwirrung anrichten und nicht zuletzt von ausschlaggebender Bedeutung für die Zukunft sein. Diesmal treffen sich:
Spogg. 1900 Gießen — MSV. Barbara, Luftwasfensportverein — 1860 Marburg.
Ettingshausen — Göbelnrod (Ges.-Sp.) Londorf — Krofdorf
Staufenberg — SA. II
VfB.-R III — Großen-Linden II.
Stadlmannschaft Universität Marburg
Unter Leitung des Gauobmannes Mohr fand in Marburg ein Basketball-Lehrgang statt, der mit 24 Teilnehmern aus dem gesamten Gaugebiet sehr gut besucht war. Als Lehrwarte standen Krau sch (Gießen) und V o k i e t a i l i s (Marburg) zur Verfügung In Theorie und Praxis gaben die beiden Tage den erschienenen Spielern und Uebungs- leiteim alles Notwendige. Ein Turnier innerhalb des Lehrgangs sorgte für den nötigen Kampfgeist und zeigte die praktische Anwendung des Uebungs- ftoffes. ö
Lehrgang abschließende Lehrspiel Universität^ Marburg gegen Stadtmannschaft Gießen war glanzend geeignet, den Kursteilnehmern und Zuschauern die Schönheit und den Wert des Spie- $£5 offenbaren. Die Gießener, ganz groß in Fahrt, konnten den mitreißenden Kamps 24 • 15 fur sich entscheiden.
Motorslurm 4/M 147 - SA.-Kampfspielgemein.
schäft Frankfurt O.21L 30 : 21 (9 :10).
einer Einladung der SA.°Kampfspielgemeinschast Frankfurt folgend, spielte die Basketballmannschaft
Fra n kf urt a. M., 2. Dez. Wenngleich sich die Umsätze angesichts der immer noch unbedeutenden Kundschaftsbeteiligung vor wie nach in engsten Grenzen bewegten, so war die Börse am Aktienmarkt doch auf einen freundlicheren Grundton I gestimmt, was sich auch in überwiegend leicht gebesserten Kurse ausdrückte. Der Berusshandel zeigte nach dem Ultimo etwas mehr Initiative und schritt zu kleinen Käufen, zumal Angebot nur wenig vorlag. Bevorzugter waren Montanwerte, die bis zu 1 v. H. höher einsetzten und nach den ersten Kur- sen meist nochmals ein wenig hoher lagen. Hoesch 109 bis 1^0, Mannesmann 107,50, Verein. Stahl 105 bis 105,50, Rheinstahl 131,25 bis 13175 (130,13). Von Elektroaktien waren AEG. um 1,40 vH auf 116,13 erholt, Licht und Kraft 134,75 (134,25)’
103 bzw. 132,50 und Junghans 0,40 o. H. auf 98 75, Demag dagegen 0,25 v. H. leichter mit 146. In der chemischen Gruppe lagen IG. Farben mit 143, Scheldeanstalt mit 196 behauptet, Metallqesellschast 0 50 v. H. chöher mit 115,50; Kunstseide Bernd?ra stiegen um 1 v. H. auf 137. Sonst kamen u. a. zur Notiz: Gessürel 128,50, DDM. 172,50, Westdeutsche Kmrfhos 104,75 (104,25) Licht und Kraft 134,50 (1^,75) unb nach Pause Nordd. Llorst) mit 72 50
Das Rentengeschäft lag bei einigen Jndustrie- Dbligationen, von denen 4V- v. H. Hüttenwerke Sie- aerland mit unverändert 96,25 und 6 v.H. Hess 6- Herkules nach Pause mit 103 (103,50) umgingen' wahrend 6 v. H. NSU. mit unverändert 103,50 unb 6 v. H. IG. Farben mit unverändert 118 ohne Um= 3m gretaertehr lagen Kommunal.
Umschuldung nut 92,10 (92,15) nur knapp gehalten.
Frankfurter Vferdemarkt.
Der letzte diesjährige Frankfurter Pferdemack ®.lrb Dlenstag, 6. Dezember, abgehalten. Die Preise für volljährige Arbeitspferde guter Qualität sind wetter gehalten; hingegen dürften sich geringere Zug- und Laufpferde auf dem bevorstehenden Markt billiger stellen. .Nach Schlachtpferden besteht zur Zeit Nachfrage. 0 M
binas stark ersatzgeschwächt antraten, konnte Londorf gewinnen. — Zu einem harten Kampf bürste es in Hochelheim kommen. Das Spiel wird bis Entscheidung bringen, wer an den bemnächstigen Endspielen um den Aufstieg in die 1. Kreisklaffe teilnehmen kann. Beide Gegner stehen nämlich punktgleich an der Spitze ihrer Staffel und absolvieren auch je ihr letztes Spiel.
Die 1. Kreisklaffe
im Kampf um den Aufstieg.
Der erste Durchgang ist beendet. Der „Herbst- meister" steht fest. Die ursprünglich erwartete „Rivalität" trat nicht ein. Eine Mannschaft war allen ihren Gegnern überlegen: der Tv. Holzheim. Es ist möglich, daß der Elf in diesem Jahre der große Wurf gelingt, j unb baß sie im nächsten Jahre Bezirksklasse spielen kann. Noch ist allerdings nicht aller Tage Abend.
alles ganz gut. Im Jahre 1927/28 hatte er In s-i. ner Kasse ein Defizit von 500 RM. Als Ende 193^ eine Kassenr^vision von Friedberg aus vorgenom- men wurde, ergab sich der stattliche Fehlbestand, von 14 000 RM. Die Revisionsbeamten fanden iit den Büchern des Angeklagten eine so große Unordnung vor, daß es ihnen unmöglich mar, sofort: den Saldo zu ziehen. U. a. waren z. B. die Hilft» tagebücher lange Zeit nicht übertragen worden. Der Angeklagte schrieb nun, die Revision müsse bis Fe, btuar 1935 verschoben werden, ba er verreiseir wolle. Außerdem reichte er noch seine Kündigung für ben 1. April 1935 ein, alles Momente, die nicht gerade für den Angeklagten sprechen. Die Revision wurde aber fortgesetzt. Am 1. 12. 1934 war ein Fehlbettag von 11000 RM. festgestellt worden Hierbei bemerkte der Angeklagte den Beamten ge. genüber, selbst 5 Professoren kämen aus dem Durch, einander in seinen Büchern nicht heraus. Der An. geklagte versuchte nun ganz geschickt, gegen fein bi, maliges eigentümliches Verhalten feine Kopfgrippe ins Feld zu führen. Es wurde aber festgestellt, bah er nicht Ende 1934, sondern im März 1935 an Kopfgrippe erkrankt war.
Das Gericht horte drei Kinder, einen Schwieger, lohn und verschiedene andere Zeugen über die Lebenshaltung des Angeklagten. Er wurde auch von den unbeteiligten Zeugen als knauserig geschildert. Die einzige Passion des alten Mannes bestand scheinbar darin, gelegentlich einmal nach Frankfurt zu fahren und sich dort etwas zu gönnen. Obwohl er, nach dem Bemerken des Vorsitzenden, ein begeisterter
Die Spiele bes morgigen Sonntags, bis die Rück- runde einleiten, stehen im Zeichen der beiden Lokalbegegnungen in Gießen und Wetzlar.
VfB.-R. — 1900
Wetzlar — Naunheim Steinberg — Ehringshausen Sinn — Frohnhausen Burg — Bissenberg.
Amtsgericht (Sieben
Der W. Sch. aus Orüningen hatte die Aufforderung erhalten, feine baufällige Scheune abzu- reißen. Dieser Aufforderung kam er nicht nach. Er erhiett deshalb wegen Uebertretung bes § 367, Ziffer 13, StGB, durch Strafbefehl eine Geldstrafe von 50 Mark. Gegen diesen Straft befehl legte er Einspruch ein. In der gestrigen Hauptverhandlung konnte Sch. mit feinen Einwendungen nicht durchdringen. Es blieb aber bei der Geldstrafe von 50 Mark.
Große Strafkammer Gießen.
Der O. L. aus Niesdors (Vorpommern) hatte, nachdem er in den verschiedensten Gegenden Nord- deutschlands feinem Beruf nachgegangen war, am 1. April eine Stelle als Schweinefütterer bei dem Molkereibesitzer R. in Ulrichstein angetreten. Zunächst gestaltete sich das beiderseitige Verhältnis gut. Es tarn aber bald zu einer Trübung, ba der Angeklagte sich schikaniert glaubte. Am Abend des 13. Juli suchte er mit seinem Fahrrad zunächst einige Bekannte auf. Gegen 22.30 Uhr kehrte er in die Molkerei zurück. Sein Rad stellte er in
„Schumannianer" mar, gab er doch eigentlich wenig aus Im Laufe der Jahre dürften feine Ausgaben in Frankfurt kaum mehr als hundert Mark be- tragen haben, so führte z. B. der Schwiegersohn aus. Selbst seinen eigenen Kindern gegenüber hielt der Angeklagte reicklich den Geldbeutel zu. Es ist deshalb bis jetzt noch völlig ungeklärt, wo die 14 000 Mark verblieben sind. Fest steht nur, daß der An. geklagte an zwei Einwohner von Ober-Mörlen Dar. lehen im Bettage von 1100 Mark gegeben hatte. Die Revisoren konnten von dieser Geldhingabe zu. nächst nichts in den Büchern feststellen. Sie erfuhr später durch die Darlehensnehmer elbst. Em Bucherrevisor fand aber einen merfmür- ngen „Brandbrief" im Geldausgleich des Ange- klagten. Zu diesem Briese vermochte der Angeklagte keine Erklärung abzugeben. Der Schwiegersohn B. sagte unter seinem Eid aus, daß er den mit „Euer Alfred unterzeichneten Brief nicht geschrieben habe.
In den Abendstunden erging Beschluß, daß der Zeuge K. durch den Vorsitzenden der Großen Strafkammer am nächsten Mittwoch in Worms kommissarisch vernommen werden soll. Die Verhandlung wird am nächsten Freitag fortgesetzt.
Die Runde 1938/39 fing gerade für die 1. Kreis- klasse sehr verheißungsvoll an. Eine schöne Staffel unS I * aU5' S£d,S Mannschaften
Holzham machte, wie schon erwähnt, eine iwer° wor-nOSch^deanst-lt'mit^SS (198* und^Reichsbank kgene Figur. Nicht weniger gut führte sich auch mit 191 (191,25) sowie Metallgesellschaft mit 115 50 ©runingen ein. Zwei unerwartete Niederlagen, die (116). ceiauge]eu^afr mit 115,50
Zudem hätten vermieden werden können, brachten Der fRenienmftrH .
fte^L Ob er diese Stellung allerdings wird behaupten ten Kursen aufgenommen. Von StabtanrpihVn können, ist kaum anzunehmen. Mit einer ganzen ben 4 50 Darmstadt n 9R qr anleihen blie- Reihe von Ueberraschungen wartete Dillenburg auf, Mainz gaben au^V (96 50) nach" Industti) Ob da- aus eigenem Platz kein Spiel verlor. Recht un- gationen lagen gut behauptet Ä ’tT”
Dutenhofen. Vollkommen aus fie! 6 n A ^ben M Ä fn°bÄ" xo. Jiauborn. | besitzanleihe des Reiches erfolgt wegen der Ziehung
d'ute und morgen keine Notiz. Reichsbahn-VA^ ,0^lr "^t 124.13. ferner 4 50 v. H Kaffe- ?^'^ksoerband zu 97 (96.50) gefragt. Im Frei- t^^ben Kommunal-Umschuldung mit 92 15
ÄUtP98'2. Pate Schuldbuchsorde?unge/9?L. nach
Der Lokal kämpf in Gießen, der noch aus Dorserie rückständig ist, bewegt wieder einmal Fußballbegeifterten. Ueberall, wo man hin,..., bildet diese Begegnung den sportlichen Gesprachs- stoff. Natürlich fehlt es hierbei auch nicht an den nötigen Tips. Sich auf einen solchen festlegen, märe jedoch verfehlt. Entscheiden wird die Tagesform.
In Wetzlar versucht der Sportverein gegen Naunheim die Vorspielniederlage wettzumachen. Ob dies ohne weiteres gelingt, bleibt abzuwarten, denn von dem Ausgang des Spieles hängt auch der zweite Tabellenplatz ab, den die Naunheimer zur Zeit innehaben. Im Falle einer Niederlage fällt er wieder an den Sportverein. Ein Grund, der für beide Mannschaften Anlaß zur besonderen Leistung fein wird.
einen glatten Sieg zuschreiben. Wenn die Tabellenführung behauptet werden soll, so bedarf es auch einem Nebengebäude der Molkerei unter. In diesem morgen aller Anstrengung, um eine Ueberraschung Gebäude befanden sich auch die Stallungen für 83 zu vermeiden. Die Elf tritt aller Voraussicht nach Schweine. Als der Angeklagte sein Fahrrad unter- in stärkster Ausstellung an. • stellte, fiel sein Blick auf eine große Strohmatte,
Teuloola IL - Ehrlag-hauseu IL di- -r selbst einmal für die Mistbeete seines Arbeit- . •. nrrc s / -Je « .... . gsbers geflochten hatte. Als er die Strohmatte sah, Di- zweite Els der Teutonen wird hossenüich ein tam if)” 'tljm sein Groll gegen seinen Brotherrn besteres Spiel zeigen w,e am letzten Sonntag, da- übermächtig hoch. Er steckte hierauf die Matt- in imt st- den Sieg an ihr- Fahne h-ft-n kann. hBran6, v-rschloß di- Tür und fchlich sich heimlich und leise in sein Bett. Kurze Zett später wurde er von dem Molkereibesitzer herausgeklopft, da es brannte. Der Angeklagte beteiligte sich dann auch bei der Rettunft der wertvollen 83 Schweine, die alle in Sicherheit gebracht werden konnten. 60 Hühner kamen aber in den Flammen um. Weiterhin verbrannten Futter- und Düngemittel, Verpackungsmaterial Usw. Durch das Feuer wurde ein Schaden ! von insgesamt 7000 RM. verursacht.
Der ^Angeklagte war in vollem Umfange geständig. Die Kammer verurteilte ihn, einen Psychopathen, wegen einfacher Brandstiftung (§ 308 II StGB.) unter Zubilligung mildernder Umstände gemäß § 51 II StGB, zu einer Gefängnis- firafe von zwei Jahren und sechs , . , -- ------o- Monaten. Da der Angeklagte geständig war,
herumkommen. wurden chm vier Monate unb 17 Tage Unter«
Ettingshausen erwartet Göbelnrod zum angesetzten suchungshaft auf die Strafe angerechnet. Wären Gesellschaftsspiel. Man rechnet mit einem sicheren ihm keine mildernden Umstände zugebilligt worden Siege der Platzherren. Krofdorf reift nach Londorf dann hätte er mit Zuchthaus bis zu zehn Jahren zum Tabellenführer und hat dort wenig Aussichten I bestraft werden können, auf Punktgewinn. Sicherer Sieger sollte Staufen-1 *
berg über die Reserve der SA. werden. Bei dem Gestern nahm das Sttafverfahren gegen den Spiel der Dritten des VfB.-R. gegen Großen-Lin- früheren Rechner der Feldbereinigung in Oberden II erwartet man die Platzherren in Front. | Mörlen, den I. L. K. aus Ob er-Mörlen, seinen Anfang. Vor lanaen Jahren mürben dem nunmehr 75jährigen die Geschäfte eines Feldbereinigungsrechners in Ober-Mörlen übertragen. Zunächst ging
Tv. Krofdorf — SA. 116 Gießen VsB.-Reichsbahn Gießen — Tv. Lich Tv. Londorf — Luftwaffe II Tv. Hochelheim — SA. I. 33 Wetzlar.
Wenn auch die Mannschaft der SA. erst an ten Sonntag eine sehr schöne Leistung bot, so wirb ihr Können doch nicht ausreichen, um die eifrigen SMöorfer auf eigenem Platz zu schlagen. — Dem VfB.-R. sollte es nach seiner derzeitigen Spielstärke gelingen, ein achtbares Ergebnis gegen die Gäste aus Lich zu erzielen. Schwer kämpfen muß Londorf um gegen die Reserve der Luftwaffe die Oberhand zu behalten. Ein vor einiger Zeit ausgetra» genes Freundschaftsspiel, bei dem die Gäste aller-
Der Verlauf der Börse blieb recht ttill, die Aal- »ar aber unter geringfügigen Schwankungen freundlich Etwas hoher lagen Bembera mit I3fi n°» 135,65. Berger Tiefbaus 144 „ach U3 uA ouil) fonft traten vielfach Besserungen um etwa 0 25 b-- 148.25 Ms 148. ekenf/LLmonn mit^ü^S
nisch und taktisch auf Grund ihrer größeren Spiel- Im Frei verkehr waren TUnn/or $ \ nn erfobruog den Spielverlauf diktierten. 1 v. ch. und Rastatter Waggon mst 51 s7'nm
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(96 bis 98), Ufo 84.75 <84 50) 6'5
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Dein Opfer Ab-ndbSrs- freundlich.
kann nicht groß genug sein. SP
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Tv. Holzheim
Spiele 5
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Tv. (Brimingen
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Tv. Atzbach
5
2
1
2
5:5
Tv. Dillenburg
5
3
0
2
6:4
Tv. Dutenhofen
5
2
0
3
4:6
Tv. Nctuborn
5
0
1
4
1:9


