das neue Hauptquartier nur wenige Flugstunden von allen wichtigen Einheiten der amerikanischen Luftwaffe entfernt sei und im „geographischen Mittel- punkt des Landes" liege. Im Kriegsfälle wäre Scottfield daher gegen feindliche Fliegerangriffe gesichert.
pariser Minifieriot
Paris, 2. Sept. (DNB.) Der M i n i st e r r a t, der am Freitagoormittag unter Vorsitz des Präsidenten der Republik getagt hat, beschäftigte sich in erster Linie mit der Prüfung der außenpoliti- scheu Lage. Ministerpräsident Dalad ier hat dazu einen allgemeinen Bericht erstattet. Anschließend gab der A u ß e n m i n i st e r einen Ueberblick über den augenblicklichen Stand der diplomatischen Verhandlungen. Der Arbeitsminister machte Mitteilungen über den erfolgreichen Abschluß der Besprechungen mit den Arbeitgeber- und Arbeitneh
meroertretern der Kohlenindustrie bezüglich einer Steigerung der Kohlenförderung.
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in 24 Lutefabriken Rordfrankreichs.
P is , 2. Sept. (DNB.) In der Juteindustrie des Somme-Gebietes, insbesondere in den Werken per Gegend von Amiens und Abböoille, ist die ge- chmte Belegschaft von 24 Jutefabriken am greitag in den A u s st a n d getreten und hat die Werke besetzt. Die Zahl der Streikenden beläuft sich auf über 14000. Am Freitagnachmittag wehten bereits auf einer Reihe besetzter Werke rote Fahnen. Am Abeyd bildete sich in Amiens ein mehrere tausend Kundgeber zählender Umzug, der auf großen Plakaten die Aufrechterhaltung der Bl um sch en Gesetze forderte.
6200 Kilometer in 24 Stunden!
Europarundflug eines deutschen Siebel-Ilugzeuges.
Die zweimotorige „Siebet Fh 104". — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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In den Morgenstunden des Freitag landete auf dem Flugplatz in C r o y d o n ein zweimotoriger Eindecker der Siebel-Flugzeugwerke, der sich auf einem Europa-Schnellrundflug befindet. Die Maschine, die um Mitternacht in Berlin abgeflogen war, wird von Diplom-Ingenieur Ziese gesteuert. Es handelt sich um den gleichen Typ, der bei dem achttägigen Internationalen Flugwettbewerb in Venedig im Juni d. I. siegreich blieb. Gegen 4 Uhr startete die Maschine, die um 3.30 Uhr in Croydon gelandet war, zum Weiterflug nach Paris.
Die Siebel-Reisemaschine landete um 5 Uhr, von London kommend, auf dem Pariser 'Flughafen Le Bourget. Bereits eine halbe Stunde später startete die Maschine nach Rom; um 9.10 Uhr traf sie auf dem römischen Flughafen ein. Um 9.42 Uhr setzte sie ihren Weg nach Bukarest fort. Das Siebel-Flugzeug „F. H. 104" landete um 17.30 Uhr auf dem Warschauer Flugplatz und flog nach einem Aufenthalt von 20 Minuten nach Stockholm weiter. Dort ist es kurz vor 21 Uhr gelandet und um 21.10 Uhr zum Weiterflug nach Berlin gestartet. Nach genau 24 Stunden traf das Flugzeug wieder, über dem Flughafen Tempelhof ein. Es hat in dieser Zeitspanne die rund 6200 Kilometer lange Strecke Berlin—London—Paris— Rom—Bukarest—Warschau—Stockholm—Berlin zurückgelegt, wobei es in allen genannten Hauptstädten Zwischenlandungen vornahm. An Bord be
fanden sich außer dem Flugzeugführer Dipl.-Jng. Ziese der Funker S e e l i g , der Werkmechaniker Kobeln und ein Fluggast.
BERLIN
PARIS
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Karte zu dem deutschen Rekordflug über 12 Länder der jüngsten deutschen Fluazeugkonstruktionen vom Typ „Siedel Fh 104". — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Die beultot Aanga-parbal-Lkpedilion in Rom.
Paul Bauer berichtet über den Kampf um den Bergriesen.
Rom, 3. Sept., (DNB.) Fünf Mitglieder der jüngsten deut sch en Himalaja - Ex pdition trafen am Freitag unter Führung von Paul Bauer in der italienischen Hauptstadt ein, um auf dem Heimflug nach Deutschland hier zwei Tage Station zu machen. Vor einigen Wochen haben sie Srinagar in Kaschmir verlassen und erreichten über Lahore und Karatschi mit einer „Ju 52" den römischen Flughafen Littorio.
Der Abend vereinte die Forscher für einige Stunden mit deutschen Freunden und gab Gelegenheit, einige bemerkenswerte Einzelheiten über die siebente deutsche Expedition zu erfahren, die gleichfalls die Ersteigung des Nanaa P a r b a t, des westlichen Eckpfeilers des Himalajas, zum ,Ziele hatte. Mit das Wesentlichste ist, so betonte Bauer, daß sich trotz der mehr als ungünstigen Witterung doch wertvolle Forschungsergebnisse erzielen ließen. Vor allem hat sich, im Gegensatz zu den beiden letzten, mit überaus schmerzlichen Verlusten verbundenen Unternehmungen, diesmal keinerlei Unglücksfall ereignet. In vielfachen Versuchen wurde der 8126 Meter hohe Nanga Parbat angegriffen, wobei die ganze Expedition bis zu Lager 7 in 7 250 Meter Höhe Vordringen konnte. Eine Bezwingung des Gipfels verwehrten aber auch diesmal die ungemein widrigen Witterungsverhältnisse, vor allem ständige Stürme, von deren Gewalt man sich in europäischen Zonen schwerlich einen Begriff machen kann und die Tag für Tag außerordentliche Anforderungen an alle Teilnehmer stellten. Besonderes Lob oeroienen unter diesen Verhältnissen die einheimischen Träger, die sich wieder gut bewährten.
Als neues äußerst wertvolles Hilfsmittel erwies sich die „J u 5 2", die die schwierige Aufgabe der laufenden Verprooiantierung der Höhenlager in einer die Erwartungen weit übertreffenden Weise löste. Hohe Anerkennung spendete Bauer den englisch-indischen Behörden, die sich bei jeder Gelegenheit in zuvorkommender Weise unter Gewährung jeglicher Unterstützung für das Gelingen des deutschen Versuches einsetzten. Besonderes Interesse bekundete auch der stellvertretende Vizekönig, Lord B r i b b o n , der sich in Simla den Film der vorjährigen deutschen Nanga-Parbat-Ex- vedition vorführen ließ und anschließend zu Ehren oer deutschen Bergsteiger einen Empfang veranstaltete.
Aber auch an schmerzlichen Ereignissen fehlte es
nicht. Da ist vor allem zu erwähnen die Wiederauffindung der deutschen Kameraden, die 1934 im Kampfe um den Nanga Parbat als Pioniere deutschen Forschertums und Bergsteigertums ihr Leden ließen. Ist, wie Paul Bauer abschließend mit Nachdruck betonte, auch in diesem Jahre der Nanga Parbat trotz des Wagemutes der 7. deutschen Expedition noch nicht gefallen, so sollte doch einer spateren deutschen Unternehmung die Bezwingung dieses am heißesten umkämpften Gipfels gelingen. Für diese Aufgabe würden sich die deutschen Alpinisten nach den bereits gebrachten schweren Opfern im Gedenken an ihre treuen, im gleichen Kampf gebliebenen Kameraden mit Hingabe auch fernerhin einsetzen.
©215. betreut die Waldarbeiter.
Berlin, 2. Sept. _(DNB.) Zwischen Reichsorga- nisationsleiter Dr. Ley und Reichsforstmeister Ministerpräsidenten Göring ist nachstehende Vereinbarung über die sozialpolitische Betreuung sowie die Berufserziehung der Waldarbeiter getroffen worden:
1. Die Deutsche Arbeitsfront übernimmt die sozialpolitische Betreuung der Waldarbeiter aller öffentlich-rechtlichen Betriebe der Forstwirtschaft.
2. Die Deutsche Arbeitsfront betreut die Waldarbeiter und die Betriebe der Holzwirtschaft durch das Fachamt „Wald und Holz"
3. Dem Reichsforstmeister obliegt die Berufser- ziehung und die berufliche Fortbildung. Er führt sie in Zusammenarbeit mit der DAF. durch.
4. Die Zusammenarbeit der Dlenststellen des Reichsforstmeisters mit denjenigen der DAF. wird durch besondere Vereinbarung geregelt, zu deren Abschluß der Reichsforstmeister und der Reichsorganisationsleiter Bevollmächtigte ernennen.
Hohe Geldstrafe für Koppelungsgeschäfte.
Das Schöffengericht in Kassel' verurteilte einen wiederholt vorbestraften Großhändler zu 800 Mark Geldstrafe. Er hatte in drei Fällen die Abgabe verlangter Waren vom Bezug anderer Waren abhängig gemacht, so sollten bei Pfirsichen zugleich Blumenkohl oder Johannisbeeren, bei italienischen Pflaumen Bohnen mit abgenommen werden.
Fröhliche Arbeitsmaiden in Nürnberg.
Zum Reichsparteitag in Nürnberg sind auch bereits 1700 Arbeitsmaiden zusammengekommen, die im Zerzabelshof im Lager untergebracht sind. Hier hatte sie unser Bildberichterstatter bei dieser fröhlichen Singestunde besucht. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
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Würdige Jugendherberge für die Stadt der Reichsparteitage.
Am Vorabend des diesjährigen Reichsparteitages wird die Reichsjugendherberge Luginsland in Nürnberg durch den Reichsjugendführer Baldur v. Sch 5r ach in Dienst gestellt werden. Der Umbau, der im Frühjahr 1937 begonnen wurde, ist soweit fertiggestellt, daß zum Reichsparteitag die elften Gäste — der Reichsjugendführer, der Stabsführer, die Amtschefs und Gebietsführer sowie die Reichsreferenten des BDM. und die Obergauführe« rinnen — in diesem Teil der Nürnberger Burg ein
ziehen können. Sie werden dort während des Reichsparteitages Wohnung nehmen, während der Reichsjugendführer auch dort feine Besprechungen abhalten wird. Aus Anlaß der Indienststellung findet am Sonntagabend vor der Reichsjugendherberge eine kurze Feierstunde statt. Nach einer Begrüßung durch Obergebietsführer Gugel wird der Reichsjugendführer die Reichsjugendherberge ihrer Bestimmung Übergeben. Mit dieser Indienststellung geht der langgehegte Wunsch der Nürnberger Jugend nach einer der Stadt der Reichsparteitage würdigen Jugendherberge in Erfüllung.
Aus aller Welt.
Die Lage
im schlesischen Hachwaffergebiel.
Glatz, 3. Sept. (DÄB.) Das seit Freitagmittag verhältnismäßig rasch fallende Neiße - Hochwasser hat in der Stadt Glatz in den Vierteln um die Minoritenkirche und um den Stadtbahnhof ein erschütterndes Bild der Zer st ö - r u n g zurückgelassen. Alle Straßen, über die die Fluten hinweggegangen waren, sind mit einer hohen Geröll- und Schlammschicht bedeckt. Einen Trümmerhaufen bildet das in sich zusammengebrochene Haus am Roßmarkt., Auch das Nachbarhaus ist stark gefährdet. In der engen Roßstraße ist das schwere Pflaster aufgerissen und zu Bergen auf- getürmt. Jrn Innern der Minoritenkirche, die zum Teil über mannshoch überflutet war, sind die Bänke zerbrochen und durcheinandergeworfen. Viele Stein- figuren sind herabgestürzt. Die Mauer um das Kloster ist vollständig eingerissen. Auf dem Roßmarkt sind zahlreiche Schaufensterscheiben eingedrückt worden, wobei das Hochwasser die Waren fortschwemmte. Ein großer Teil der Stadt ist noch immer von der Gas- und Stromzufuhr ab= geschnitten.
Seit Freitagfrüh haben die Regenfälle im Riesengebirge glücklicherweise ausgesetzt, und es herrscht wieder trockenes Wetter. Das Hdch- w aff er, das im Hirschberger Täl den Stand des Hochwassers von 1897 an vielen Stellen übertroffen hat, ist seit der Nacht ipi Rückgang. Dagegen ist im unteren Teil des Bobers das Hochwasser noch stark im Steigen.-Am Donnerstag lief die 50 Millionen Kubikmeter fassende Talsperre Mauer über. Lähn wurde völlig überschwemmt; viele Häuser mußten geräumt werden. In Hirsch- b e r g steht die Siedlung bei Hartau noch unter Wasser.
Neber die Lage in der Stadt Neiße wissen die „Breslauer Neuesten Nachrichten" aus Grund einer Ueberfliegung des Ueberschwemmungsgebiets zu berichten, daß die Stadt bis auf wenige hochgelegene Gassen überschwemmt ist. In der Stadt ist fein Mensch zu erblicken. Die Einwohner sitzen offenbar in ihren Häusern und warten auf das Zurückaehen der Flut. Neber die Lage am Ottmachauer Staubecken heißt es in dem Bericht von Bord des Flugzeuges: Das Staubecken ist bis zum Rande gefüllt. An der Ueberlaufmauer ist eine gewaltige Sturzwelle zu erkennen. Durch das Becken walzen sich die< Wassermassen weiter in Richtung auf Ottmachau und Neiße zu. Man sieht, wie die Einwohner mit Hilfe von Sandsäcken und großen Pontons Rettungsarbeiten durchführen.
Zwei Soldaten beim Rettungswerk ertrunken.
Bei den Rettungsarbeiten in der vom Hochwasser bedrängten Stadt Neiße sind zwei Soldaten Opfer ihres heldenmütigen Einsatzes^ geworden. Der Unteroffizier Walter und der Pionier Thurau von der 1. Kompanie des Pionierbataillons 8 ertränke n in den hochgehenden Fluten
Hochwasser sperrt die Hauptstrecke Vertin—Breslau— Oberschlesien.
Breslau , 3. Sept. (DNB. Funkspruch.) Wie die Reichsbahndirektion Breslau mitteilt,. ist infolge Einsturzes derEisenbahnbrücke über die Neiße bei Löwen die Strecke Brieg—Oppeln und damit die Hauptstrecke Berlin—Breslau—Oberschlesien beibgleifig gesperrt. Der Verkehr mußte über Karlsmark—Oppeln umgeleitet werden.
Deutsche Flieger in Cleveland.
Flugkapitän Hanna R e i t s ch, der bekannte deutsche Kunstflieaer Graf Hagenburg und Emil Knopf sind in Cleveland (USA.) eingetroffen, wo sie im Rahmen der großen Luft- rennen starten werden. Besonders die in Cleveland ansässigen Deutschen erwiesen ihnen einen begei
sterten Empfang. Die Vereinigung aller in Cleve» land ansässigen deutschen Landsleute veranstaltete zu Ehren der deutschen Flieger einen offiziellen Empfana. Bei dem großen Luftrennen wird auch die Messerschmidt - Maschine „Taifun" vorgeführt werden, die mit dem Schnelldampfer „Columbus" des Norddeutschen Lloyd nach Neuyork unterwegs ist. Die Maschine wird unter Führung von Dipl.« Jng. Köster eine Reihe von ausgedehnten Flügen durch die Vereinigten Staaten unternehmen.
Drei Arbeiter tödlich verunglückt.
In Bochum verunglückten drei Arbeiter beim Reinigen eines Gaskessels tödlich. Zwei mit der Reinigung beschäftigte Arbeiter brachen, von giftigen Gasen betäubt, zusammen. Sofort eilten zwei weitere Leute, ein Werkmeister und ein Betneds- ingenieur, zur Hilfe herbei. Aber auch sie wurden von den Gasen betäubt. Während es gelang, den Ingenieur ins Leben zurückzurufen, blieben alle Wiederbelebungsversuche bei den drei anderen ohne Erfolg. Es handelt sich um den Werkmeister R e i d t aus Bochum und die Schlosser Hildebrandt und Brink aus Wattenscheid. Alle drei waren verheiratet, Reidt und Hildebrandt hinterlassen jeder zwei unmündige Kinder.
Jüdische Viehhändler in Polen verkaufen verseuchtes Fleisch.
In Ostpolen kam die Polizei einer Bande von jüdischen Viehhändlern auf die Spur, die Tiere aufkauften, die an Seuchen gefallen waren und aus Geheimschlachtungen stammten. In skrupel« losester Weise wurde dieses an allen möglichen Krankheiten verendete Vieh an einen bestimmten Kreis von Fleischern weitergeleitet, die unter Umgehung aller gesundheitspolizeilichen Vorschriften das Fleisch dieser Tiere zu Wurst verarbeiteten. Bei der Festnahme der achtköpfigen Bande, an deren Spitze der Jude Schmul L e w k o o i c z stand, konnte die Polizei eine größere Menge des verseuchten Fleisches, das die Juden in Kellern versteckt hatten, beschlagnahmen.
Weiterbericht
Der westostwürts über das europäische Festland streichende Hochdruckrücken ist im wesentlichen noch immer auf unser Wetter von maßgebendem Einfluß. Er wird sowohl von Norden als auch von Süden her durch Tiefdruckstörungen angegriffen, so daß wohl überwiegend freundliches, aber nicht allgemein trockenes Wetter sich fortsetzen wird.'
Vorhersage für Sonntag: Stellenweise Frühnebel, sonst heiter bis wolkig und nur vereinzelt etwas Regen, nachts kühl, mittags ziemlich warm, veränderliche Winde.
Vorhersagefür Montag: Im wesentlichen freundliches, aber fein durchaus beständiges Wetter.
Lufttemperaturen am 2. September: mittags 20,8 Grad Celsius, abends 11,5 Grad: am 3. September: morgens 11 Grad. Maximum 20,8 Grad, Minimum heute nacht 9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2 September: abends 16 Grad; am 3. September: morgens 13 Grad. — Sonnenscheindauer 8 Stunden.
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (in Urlaub), i. 23.: Ernst Blum- schein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 3). 21. VII. 38: 9034. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vorn 1 September 1937 gültig.
FRANKFURT AM
3 SEPT-9.OKI. 1938


