Ausgabe 
3.9.1938
 
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das neue Hauptquartier nur wenige Flugstunden von allen wichtigen Einheiten der amerikanischen Luftwaffe entfernt sei und imgeographischen Mittel- punkt des Landes" liege. Im Kriegsfälle wäre Scottfield daher gegen feindliche Flieger­angriffe gesichert.

pariser Minifieriot

Paris, 2. Sept. (DNB.) Der M i n i st e r r a t, der am Freitagoormittag unter Vorsitz des Präsi­denten der Republik getagt hat, beschäftigte sich in erster Linie mit der Prüfung der außenpoliti- scheu Lage. Ministerpräsident Dalad ier hat dazu einen allgemeinen Bericht erstattet. Anschlie­ßend gab der A u ß e n m i n i st e r einen Ueberblick über den augenblicklichen Stand der diplomatischen Verhandlungen. Der Arbeitsminister machte Mit­teilungen über den erfolgreichen Abschluß der Be­sprechungen mit den Arbeitgeber- und Arbeitneh­

meroertretern der Kohlenindustrie bezüglich einer Steigerung der Kohlenförderung.

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in 24 Lutefabriken Rordfrankreichs.

P is , 2. Sept. (DNB.) In der Juteindustrie des Somme-Gebietes, insbesondere in den Werken per Gegend von Amiens und Abböoille, ist die ge- chmte Belegschaft von 24 Jutefabriken am greitag in den A u s st a n d getreten und hat die Werke besetzt. Die Zahl der Streikenden beläuft sich auf über 14000. Am Freitagnachmittag wehten bereits auf einer Reihe besetzter Werke rote Fahnen. Am Abeyd bildete sich in Amiens ein mehrere tausend Kundgeber zählender Umzug, der auf großen Plakaten die Aufrechterhaltung der Bl um sch en Gesetze forderte.

6200 Kilometer in 24 Stunden!

Europarundflug eines deutschen Siebel-Ilugzeuges.

Die zweimotorigeSiebet Fh 104". (Scherl-Bilderdienst-M.)

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In den Morgenstunden des Freitag landete auf dem Flugplatz in C r o y d o n ein zweimotoriger Ein­decker der Siebel-Flugzeugwerke, der sich auf einem Europa-Schnellrundflug befindet. Die Maschine, die um Mitternacht in Berlin abgeflogen war, wird von Diplom-Ingenieur Ziese gesteu­ert. Es handelt sich um den gleichen Typ, der bei dem achttägigen Internationalen Flugwettbewerb in Venedig im Juni d. I. siegreich blieb. Gegen 4 Uhr startete die Maschine, die um 3.30 Uhr in Croydon gelandet war, zum Weiterflug nach Paris.

Die Siebel-Reisemaschine landete um 5 Uhr, von London kommend, auf dem Pariser 'Flughafen Le Bourget. Bereits eine halbe Stunde später star­tete die Maschine nach Rom; um 9.10 Uhr traf sie auf dem römischen Flughafen ein. Um 9.42 Uhr setzte sie ihren Weg nach Bukarest fort. Das Siebel-FlugzeugF. H. 104" landete um 17.30 Uhr auf dem Warschauer Flugplatz und flog nach einem Aufenthalt von 20 Minuten nach Stockholm weiter. Dort ist es kurz vor 21 Uhr gelandet und um 21.10 Uhr zum Weiterflug nach Berlin gestartet. Nach genau 24 Stunden traf das Flugzeug wieder, über dem Flughafen Tempelhof ein. Es hat in dieser Zeitspanne die rund 6200 Kilometer lange Strecke BerlinLondonParis RomBukarestWarschauStockholmBerlin zu­rückgelegt, wobei es in allen genannten Haupt­städten Zwischenlandungen vornahm. An Bord be­

fanden sich außer dem Flugzeugführer Dipl.-Jng. Ziese der Funker S e e l i g , der Werkmechaniker Kobeln und ein Fluggast.

BERLIN

PARIS

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Karte zu dem deutschen Rekordflug über 12 Länder der jüngsten deutschen Fluazeugkonstruktionen vom TypSiedel Fh 104". (Scherl-Bilderdienst-M.)

Die beultot Aanga-parbal-Lkpedilion in Rom.

Paul Bauer berichtet über den Kampf um den Bergriesen.

Rom, 3. Sept., (DNB.) Fünf Mitglieder der jüngsten deut sch en Himalaja - Ex pdition trafen am Freitag unter Führung von Paul Bauer in der italienischen Hauptstadt ein, um auf dem Heimflug nach Deutschland hier zwei Tage Station zu machen. Vor einigen Wochen haben sie Srinagar in Kaschmir verlassen und erreichten über Lahore und Karatschi mit einer Ju 52" den römischen Flughafen Littorio.

Der Abend vereinte die Forscher für einige Stun­den mit deutschen Freunden und gab Gelegenheit, einige bemerkenswerte Einzelheiten über die siebente deutsche Expedition zu erfahren, die gleichfalls die Ersteigung des Nanaa P a r b a t, des westlichen Eckpfeilers des Himalajas, zum ,Ziele hatte. Mit das Wesentlichste ist, so betonte Bauer, daß sich trotz der mehr als ungünstigen Witterung doch wertvolle Forschungsergebnisse er­zielen ließen. Vor allem hat sich, im Gegensatz zu den beiden letzten, mit überaus schmerzlichen Ver­lusten verbundenen Unternehmungen, diesmal keinerlei Unglücksfall ereignet. In viel­fachen Versuchen wurde der 8126 Meter hohe Nanga Parbat angegriffen, wobei die ganze Expedition bis zu Lager 7 in 7 250 Meter Höhe Vordrin­gen konnte. Eine Bezwingung des Gipfels verwehr­ten aber auch diesmal die ungemein widrigen Witterungsverhältnisse, vor allem ständige Stürme, von deren Gewalt man sich in europäischen Zonen schwerlich einen Begriff machen kann und die Tag für Tag außerordentliche Anforderungen an alle Teilnehmer stellten. Besonderes Lob oeroienen unter diesen Verhältnissen die einheimischen Trä­ger, die sich wieder gut bewährten.

Als neues äußerst wertvolles Hilfsmittel erwies sich dieJ u 5 2", die die schwierige Aufgabe der laufenden Verprooiantierung der Höhen­lager in einer die Erwartungen weit übertreffen­den Weise löste. Hohe Anerkennung spendete Bauer den englisch-indischen Behörden, die sich bei jeder Gelegenheit in zuvorkommender Weise un­ter Gewährung jeglicher Unterstützung für das Ge­lingen des deutschen Versuches einsetzten. Besonde­res Interesse bekundete auch der stellvertretende Vizekönig, Lord B r i b b o n , der sich in Simla den Film der vorjährigen deutschen Nanga-Parbat-Ex- vedition vorführen ließ und anschließend zu Ehren oer deutschen Bergsteiger einen Empfang veran­staltete.

Aber auch an schmerzlichen Ereignissen fehlte es

nicht. Da ist vor allem zu erwähnen die Wieder­auffindung der deutschen Kameraden, die 1934 im Kampfe um den Nanga Parbat als Pioniere deut­schen Forschertums und Bergsteigertums ihr Leden ließen. Ist, wie Paul Bauer abschließend mit Nach­druck betonte, auch in diesem Jahre der Nanga Parbat trotz des Wagemutes der 7. deutschen Expe­dition noch nicht gefallen, so sollte doch einer spate­ren deutschen Unternehmung die Bezwingung dieses am heißesten umkämpften Gipfels gelingen. Für diese Aufgabe würden sich die deutschen Alpinisten nach den bereits gebrachten schweren Opfern im Gedenken an ihre treuen, im gleichen Kampf ge­bliebenen Kameraden mit Hingabe auch fernerhin einsetzen.

©215. betreut die Waldarbeiter.

Berlin, 2. Sept. _(DNB.) Zwischen Reichsorga- nisationsleiter Dr. Ley und Reichsforstmeister Mi­nisterpräsidenten Göring ist nachstehende Verein­barung über die sozialpolitische Betreuung sowie die Berufserziehung der Waldarbeiter getroffen wor­den:

1. Die Deutsche Arbeitsfront übernimmt die sozial­politische Betreuung der Waldarbeiter aller öffent­lich-rechtlichen Betriebe der Forstwirtschaft.

2. Die Deutsche Arbeitsfront betreut die Wald­arbeiter und die Betriebe der Holzwirtschaft durch das FachamtWald und Holz"

3. Dem Reichsforstmeister obliegt die Berufser- ziehung und die berufliche Fortbildung. Er führt sie in Zusammenarbeit mit der DAF. durch.

4. Die Zusammenarbeit der Dlenststellen des Reichsforstmeisters mit denjenigen der DAF. wird durch besondere Vereinbarung geregelt, zu deren Abschluß der Reichsforstmeister und der Reichsorga­nisationsleiter Bevollmächtigte ernennen.

Hohe Geldstrafe für Koppelungsgeschäfte.

Das Schöffengericht in Kassel' verurteilte einen wiederholt vorbestraften Großhändler zu 800 Mark Geldstrafe. Er hatte in drei Fällen die Abgabe verlangter Waren vom Bezug anderer Waren ab­hängig gemacht, so sollten bei Pfirsichen zugleich Blumenkohl oder Johannisbeeren, bei italienischen Pflaumen Bohnen mit abgenommen werden.

Fröhliche Arbeitsmaiden in Nürnberg.

Zum Reichsparteitag in Nürnberg sind auch bereits 1700 Arbeitsmaiden zusammengekommen, die im Zerzabelshof im Lager untergebracht sind. Hier hatte sie unser Bildberichterstatter bei dieser fröhlichen Singestunde besucht. (Scherl-Bilderdienst-M.)

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Würdige Jugendherberge für die Stadt der Reichsparteitage.

Am Vorabend des diesjährigen Reichsparteitages wird die Reichsjugendherberge Lugins­land in Nürnberg durch den Reichsjugendführer Baldur v. Sch 5r ach in Dienst gestellt werden. Der Umbau, der im Frühjahr 1937 begonnen wurde, ist soweit fertiggestellt, daß zum Reichsparteitag die elften Gäste der Reichsjugendführer, der Stabs­führer, die Amtschefs und Gebietsführer sowie die Reichsreferenten des BDM. und die Obergauführe« rinnen in diesem Teil der Nürnberger Burg ein­

ziehen können. Sie werden dort während des Reichsparteitages Wohnung nehmen, während der Reichsjugendführer auch dort feine Besprechungen abhalten wird. Aus Anlaß der Indienststellung fin­det am Sonntagabend vor der Reichsjugendherberge eine kurze Feierstunde statt. Nach einer Begrüßung durch Obergebietsführer Gugel wird der Reichs­jugendführer die Reichsjugendherberge ihrer Be­stimmung Übergeben. Mit dieser Indienststellung geht der langgehegte Wunsch der Nürnberger Ju­gend nach einer der Stadt der Reichsparteitage würdigen Jugendherberge in Erfüllung.

Aus aller Welt.

Die Lage

im schlesischen Hachwaffergebiel.

Glatz, 3. Sept. (DÄB.) Das seit Freitagmittag verhältnismäßig rasch fallende Neiße - Hoch­wasser hat in der Stadt Glatz in den Vierteln um die Minoritenkirche und um den Stadtbahnhof ein erschütterndes Bild der Zer st ö - r u n g zurückgelassen. Alle Straßen, über die die Fluten hinweggegangen waren, sind mit einer hohen Geröll- und Schlammschicht bedeckt. Einen Trüm­merhaufen bildet das in sich zusammengebrochene Haus am Roßmarkt., Auch das Nachbarhaus ist stark gefährdet. In der engen Roßstraße ist das schwere Pflaster aufgerissen und zu Bergen auf- getürmt. Jrn Innern der Minoritenkirche, die zum Teil über mannshoch überflutet war, sind die Bänke zerbrochen und durcheinandergeworfen. Viele Stein- figuren sind herabgestürzt. Die Mauer um das Kloster ist vollständig eingerissen. Auf dem Roß­markt sind zahlreiche Schaufensterscheiben eingedrückt worden, wobei das Hochwasser die Waren fort­schwemmte. Ein großer Teil der Stadt ist noch immer von der Gas- und Stromzufuhr ab= geschnitten.

Seit Freitagfrüh haben die Regenfälle im Riesen­gebirge glücklicherweise ausgesetzt, und es herrscht wieder trockenes Wetter. Das Hdch- w aff er, das im Hirschberger Täl den Stand des Hochwassers von 1897 an vielen Stellen über­troffen hat, ist seit der Nacht ipi Rückgang. Dagegen ist im unteren Teil des Bobers das Hochwasser noch stark im Steigen.-Am Donnerstag lief die 50 Millionen Kubikmeter fassende Talsperre Mauer über. Lähn wurde völlig überschwemmt; viele Häuser mußten geräumt werden. In Hirsch- b e r g steht die Siedlung bei Hartau noch unter Wasser.

Neber die Lage in der Stadt Neiße wissen die Breslauer Neuesten Nachrichten" aus Grund einer Ueberfliegung des Ueberschwemmungsgebiets zu be­richten, daß die Stadt bis auf wenige hochgelegene Gassen überschwemmt ist. In der Stadt ist fein Mensch zu erblicken. Die Einwohner sitzen offenbar in ihren Häusern und warten auf das Zurückaehen der Flut. Neber die Lage am Ottmachauer Stau­becken heißt es in dem Bericht von Bord des Flug­zeuges: Das Staubecken ist bis zum Rande gefüllt. An der Ueberlaufmauer ist eine gewaltige Sturz­welle zu erkennen. Durch das Becken walzen sich die< Wassermassen weiter in Richtung auf Ottmachau und Neiße zu. Man sieht, wie die Einwohner mit Hilfe von Sandsäcken und großen Pontons Ret­tungsarbeiten durchführen.

Zwei Soldaten beim Rettungswerk ertrunken.

Bei den Rettungsarbeiten in der vom Hochwasser bedrängten Stadt Neiße sind zwei Soldaten Opfer ihres heldenmütigen Einsatzes^ geworden. Der Unter­offizier Walter und der Pionier Thurau von der 1. Kompanie des Pionierbataillons 8 erträn­ke n in den hochgehenden Fluten

Hochwasser sperrt die Hauptstrecke VertinBreslau Oberschlesien.

Breslau , 3. Sept. (DNB. Funkspruch.) Wie die Reichsbahndirektion Breslau mitteilt,. ist infolge Einsturzes derEisenbahnbrücke über die Neiße bei Löwen die Strecke BriegOppeln und damit die Hauptstrecke BerlinBreslauOberschle­sien beibgleifig gesperrt. Der Verkehr mußte über KarlsmarkOppeln umgeleitet werden.

Deutsche Flieger in Cleveland.

Flugkapitän Hanna R e i t s ch, der bekannte deutsche Kunstflieaer Graf Hagenburg und Emil Knopf sind in Cleveland (USA.) ein­getroffen, wo sie im Rahmen der großen Luft- rennen starten werden. Besonders die in Cleveland ansässigen Deutschen erwiesen ihnen einen begei­

sterten Empfang. Die Vereinigung aller in Cleve» land ansässigen deutschen Landsleute veranstaltete zu Ehren der deutschen Flieger einen offiziellen Empfana. Bei dem großen Luftrennen wird auch die Messerschmidt - MaschineTaifun" vorgeführt werden, die mit dem SchnelldampferColumbus" des Norddeutschen Lloyd nach Neuyork unterwegs ist. Die Maschine wird unter Führung von Dipl.« Jng. Köster eine Reihe von ausgedehnten Flü­gen durch die Vereinigten Staaten unternehmen.

Drei Arbeiter tödlich verunglückt.

In Bochum verunglückten drei Arbeiter beim Reinigen eines Gaskessels tödlich. Zwei mit der Reinigung beschäftigte Arbeiter brachen, von gifti­gen Gasen betäubt, zusammen. Sofort eilten zwei weitere Leute, ein Werkmeister und ein Betneds- ingenieur, zur Hilfe herbei. Aber auch sie wurden von den Gasen betäubt. Während es gelang, den Ingenieur ins Leben zurückzurufen, blieben alle Wiederbelebungsversuche bei den drei anderen ohne Erfolg. Es handelt sich um den Werkmeister R e i d t aus Bochum und die Schlosser Hildebrandt und Brink aus Wattenscheid. Alle drei waren verhei­ratet, Reidt und Hildebrandt hinterlassen jeder zwei unmündige Kinder.

Jüdische Viehhändler in Polen verkaufen verseuchtes Fleisch.

In Ostpolen kam die Polizei einer Bande von jüdischen Viehhändlern auf die Spur, die Tiere auf­kauften, die an Seuchen gefallen waren und aus Geheimschlachtungen stammten. In skrupel« losester Weise wurde dieses an allen möglichen Krankheiten verendete Vieh an einen bestimmten Kreis von Fleischern weitergeleitet, die unter Um­gehung aller gesundheitspolizeilichen Vorschriften das Fleisch dieser Tiere zu Wurst verarbeiteten. Bei der Festnahme der achtköpfigen Bande, an deren Spitze der Jude Schmul L e w k o o i c z stand, konnte die Polizei eine größere Menge des ver­seuchten Fleisches, das die Juden in Kellern ver­steckt hatten, beschlagnahmen.

Weiterbericht

Der westostwürts über das europäische Festland streichende Hochdruckrücken ist im wesentlichen noch immer auf unser Wetter von maßgebendem Einfluß. Er wird sowohl von Norden als auch von Süden her durch Tiefdruckstörungen angegriffen, so daß wohl überwiegend freundliches, aber nicht allgemein trockenes Wetter sich fortsetzen wird.'

Vorhersage für Sonntag: Stellenweise Frühnebel, sonst heiter bis wolkig und nur vereinzelt etwas Regen, nachts kühl, mittags ziemlich warm, veränderliche Winde.

Vorhersagefür Montag: Im wesentlichen freundliches, aber fein durchaus beständiges Wetter.

Lufttemperaturen am 2. September: mittags 20,8 Grad Celsius, abends 11,5 Grad: am 3. September: morgens 11 Grad. Maximum 20,8 Grad, Minimum heute nacht 9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2 September: abends 16 Grad; am 3. Sep­tember: morgens 13 Grad. Sonnenscheindauer 8 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum» schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange (in Urlaub), i. 23.: Ernst Blum- schein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel. 3). 21. VII. 38: 9034. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illu­strierten 15 Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vorn 1 September 1937 gültig.

FRANKFURT AM

3 SEPT-9.OKI. 1938