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MMwoch,3.Augustl938

188. Jahrgang

Nr. 179 Erstes Blatt

Neue Ziele

die Einleitung des Unte die durch die Luftflotte F

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ferner das Büro des Stabschefs der SA., die

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(Scherl-Bilderdienft-M.)

Hof hinter der alten Reichskanzlei, auf dem sich künftig die Ausfahrt der Diplomaten unter Antreten der Ehrenwache vollziehen wird. Don hier werden sich die Gäste des Staatsoberhauptes durch eine Reihe von Sälen und eine langgestreckte Vorhalle in den eigentlichen Empfangssaal begeben Zur Gartenseite dieses Mittelbaues liegt der Arbeits- raum des Führers mit fünf hohen Fenstern, der holzgetäfelte Kabinetts-Sitzungssaal und der Saal für die Diplomatenempfänge. Vor dem Arbeüs- raum des Führers liegt eine Terrasse zum Garten. Der an den Mittelteil anschließende rechte Flugel-

arüßte. Minutenlang hallten diese überwältigenden Kundgebungen der Treue und der Begeisterung des schaffenden Deutschland dem Führer entgegen.

Rur mühsam konnte sich der Sprecher der Bau­arbeiter Gehör verschaffen, als er den Führer be­grüßte. Er sprach davon, daß alle, die an dem Bau mitgearbeitet hätten, sich wie eine große Fa­milie, vom obersten Bauherrn bis zum einfachsten Arbeiter, gefühlt hätten. Unter begeisterter Zustim- mung seiner Arbeitskameraden dankte er dem Füh­rer dafür, daß er an ihrem Fest teilnimmt.

Und nun sprach der Führer zu seinen Ar- beitskameraden vom Bau. In einer herzlich gehal­tenen kameradschaftlichen Ansprache dankte er den Arbeitern und der Bauleitung für die gewaltige Arbeitsleistung, mit der sie diesen Bau in so kur­zer Zeit vorangebracht hätten. Er feierte ihr Werk als eine Höchstleistung von Arbeitern der Stirn und Arbeitern der Faust, als ein stolzes Denkmal un- ferer nationalsozialistischen Volks- und Arbeitsge­meinschaft. , .

Die Schlußworte eines Arbeiters gingen fast im tosenden Jubel der Bauarbeiter um den Führer unter. Machtvoll brausten die Sieg-Heil-Rufe und die Lieder der Ration durch die weite Halle. Be- gleitet von bewegten Dankeskundgebungen der Ar­beiter für diese Stunde verließ der Führer wieder das Richtfest.

Eröffnung der Rundfunkausstellung.

Berlin, 2. Aug. (DRB.) Die feierliche (Er­öffnung der 1 5. Großen Deutschen Ru n d- funkausstellung am Freitag, 5. August, 11 Uhr, in der Ehrenhalle des Berliner Ausstel­lungsgeländes wird von allen deutschen Sendern übertragen. __ -____j _____

gleichzeitige Neuordnung seiner Bezie

Hungen zu den

Der Führer beim Richtfest -er Reichskanzlei.

Herzliche Kundgebungen für den Führer. - Ein schönes Fest »er Arbeiisknmerodschnst

in Mitteleuropa tun sich grundsätzliche Probleme auf, «die eng miteinander Zusammen­hängen. Es müssen neue Formen der Zusammen­arbeit gefunden werden. Wenn deshalb, um ein Bei­spiel zu nennen, heute ein Vertreter Englands mit Franco über die Schäden verhandelt, die englischen Schiffen in Spanien durch den Luftkrieg zugefügt werden, dann steht dahinter das Problem des Luftkrieges überhaupt, das mit fortschreitender Luftrüstung immer drückender für alle beteiligten Nationen wird, und wenn Chamberlain im Unter­haus davon sprach, daß das Flottenabkommen mit Deutschland nützlich gewesen sei und auf anderen Gebieten seine Fortsetzung finden müsse, dann wird ihm dabei klar gewesen sein, daß zwischen Deutsch­land und England die Kolonialfrage steht, deren Lösung die engere Verknüpfung Deutschlands mit der Weltwirtschaft bedeuten würde, was wieder­um im Interesse Gesamteuropas läge. Der einzige konstante Faktor im Werden einer neuen Krö­nung ist bis zum heutigen Tage die Achse Berlin Rom; mit der Möglichkeit ihrer Sprengung wird nun wohl auch m England und Frankreich nicht mehr gerechnet.

Dr. Max Krull.

schließlich die Adjutantur der Wehrmacht, beim Führer und Reichskanzler .

In einer schlichten Feierstunde begingen die 4500 Arbeitskameraden, die geholfen haben den Neubau zu schassen, in Gegenwart des Chefs der Reichs­kanzlei, Reichsminister Dr. L a m m e r s, des Chefs der Kanzlei des Führers, Reichsleiter B o u h l e r, sowie des Generalbauinspektors Prof. Speer am Dienstagmittag das Richtfest. Don der Hohe des Neubaues herab hielt zunächst der Polier den traditionellen Richtspruch und leerte nach altem Handwerksbrauch sein Glas auf die glückhafte Voll­endung des Baues. Architekt Piepenburg, der nach den Plänen von Prof, Speer den Bau aus- aeführt hat, dankte dann allen Mitarbeitern für ihre treue und fleißige Hilfe. Er schloß mit fernem Sieg-Heil auf den Führer, das von den Teil­nehmern der Feierstunde begeistert aufgenommen wurde. In Sonderzügen der U-Bahn begaben sich dann die am Bau beteiligten Arbeiter zum al her­gebrachten Richtschmaus in die Deutschlandhalle

Das Richtfest fand seinen Höhepunkt m der Deutschlandhalle, wo der Führer bei den am Bau tätigen fast 5000 Arbeitern weilte. Durch seine Anwesenheit und eine Ansprache bereitete der Füh­rer den Männern, die seit vielen Monaten in schwe­rer Arbeit Tag und Nacht vbas monumentale Bau­werk geschaffen haben, die schönste Freude und An­erkennung. Aus dem begeisterten Jubel der Ar­beiter sprach ihr bewegter Dank dafür, daß es der Führer Adolf Hitler sich nicht hatte nehmen las­sen, an ihrem Ehrentage zu ihnen zu kommen.

Um 18 Uhr betrat der Führer, empfangen von einem überwältigenden Begeisterungssturm der Bauarbeiter, die Deutschlandhalle. Der Jubel der Arbeiter verstärkte sich noch, als der Führer von her Stirnseite der Halle aus die Versammelten be-

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Erfahrung hat gelehrt, daß Deutsche und Tschechen unter den bisherigen Regierungsmethoden nicht zu- ammenleben können. Wie es dazu kam, ist durch den beginnenden Zerfall der Moldaurepublik auch der sonst harthörigen Welt vernehmbar geworden. Wilsons 14 Punkte und das Selbstbestimmungsrecht waren in der Tschecho-Slowakei über den Hausen geworfen worden, die Genfer Liga erwies sich als schlechter Sachwalter der Minderheitenvertrage, deren getreuliche Wahrung seiner Obhut.anvertraut war. Es entstand dafür aber ein tschechischer Ge­schichtsmythos, der es den Tschechen erlauben tollte, die angeblichgermanisierten Gebiete wieder mit ihren Leuten zu besiedeln. Obwohl von drei Seiten vom Reichsgebiet umgeben holt sich l ine

aesährliche Auffassung, es sei die gesthrchtllche Aus qabe° Der Tschechen, das slawische Bollwerk gegen ben deutschenDrang nach Osten zu bilden, aL ob die Lehren und politischen Ziele, diesich von Osten her nach Europa hineinschleben und 'n der Tschecho-Slowakei ein willfähriges A"bfalltor ge­funden haben, noch irgend etwas nut slarmßher A ober slawischem ©ebanfengut zu tun hatten.

So hat bas tschechische Volk sich daran gewohnt sein Verhältnis zum Großdeutschen Reich trotz aller vorhandenen Spannungen unb aefunbe Entwicklung als ganz natürlich hlnzuney men es fühlte fich geborgen im Schutze ferner Vakt'e deren Verpflichtungen in Wahrheit die inne­ren Kräfte des Landes und der Bevölkerung weit überfliegen und den Staat in eine Eroßmachtrolle hineinmanÖDrierten, aus der es einmal oen Ruckweg wird suchen und finden müssen. Daß das nicht ohne

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29- E. Fremd, auterbach, 125 Großen - Linden,

124 Punkte; 117 Punkte;!

A. Sack, Tv. , Weinandt, : 44. Emm 0 Punkte; 45. | 9 Punkte; 47.1 07 Punkte.

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ll-Turnier.

Vereins (Biegen, i von 36 Mann nier teilnahm, n Gegner und I g recht tapfer. | 2SD. Stargard, ' t zu sehr aus- ' lern sie noch bei : klagen. 3n der ; n einem Wen i tung [ianb, den ) unh wrbient

a gegen eine efe mit 1T.YI

am Turnier istre hessischen Sauen zurück- i

Wie ein guter Hausvater, der sich auf Reisen begibt, hat der britische Ministerpräsident eine Reihe von Maßnahmen getroffen, die ihn vor lieber- raschungen in feiner Urlaubszeit sichern soll. So erscheint es äußerlich. Mag man nun an die E^ B e r l i n , 2. Aug. (DNB.) Am Dienstag wurde Neuerung der Entente cordiale gelegentlich Qbßr ^em Erweiterungsbau der Reichs- des englischen Königsbesuchs in Pans denken ober fan3lei in Berlin die Richtkrone ausgenommen, die Einleitung des Untersuchungsverfahrens über Sic ^ront öes neuen Bauwerkes erstreckt sich an die durch die Luftflotte Francos versenkten eng-öcr Rordseite der Voßstraße in einer Länge von lischen Schiffe in den rotspanischen Hafen oder an 420 Meter. In strenger unb hoheitsvoller Lime die Entsendung Lorb R u n c i m a n 5 nad) .prjig» qüebert sich der Erweiterungsbau, der von General- ber am Mittwoch dort eintreffen soll, oder schließlich ßauinfpeftor Prof. Speer entworfen wurde, in an den bevorstehenden Besuch des Generalstabschefs Krej Der an das Eckgebäude des Wilhelms- der französischen Luftflotte Guillem in in I p[.a|»es angren^enbe Flügel wirb bie ^räfibialtan^lei, Deutschland. In Wahrheit müssen diese Maßnahmen, öiß Kanzlei des Führers und die Wehrmachts- wenn sie mehr sein sollen als Ablenkungsmanöver, Q^jutantur des Führers aufnehmen. Der Mittel- als die Anfänge einer neuen Politik teiI ber Bau, in dem später alle offiziellen Emp- gebeutet werben, und es ist nicht anzunehmen, daß fänge des Staatsoberhauptes stattfinden werden. Er sich nach der Ruhepause, die sich das friedlose rtebt in unmittelbarer Verbindung mit einem Ehren- Europa gegönnt hat, wieder sorglos m altgewohnte >..... - "-k

Bahnen zurückschwenken ließe.

Europa strebt neuen Zielen zu, weil es muß Es beginnt müde zu werden, das Welt­geschehen unter dem Gesichtspunkt veralteter kraft­loser Schlagworte zu betrachten. DieVertrage , die 1919 von den großen Demokratien gemacht wurden, sind einseitige Willensakte geblieben, trotz der zahlreichen Versuche, die besiegten Partner durch Druck, Ueberrebung ober durch Ablenkung ouf an­dere Probleme daran zu gewöhnen. Das geschah in einer sträflichen Unterschätzung ^5 nationalen v ----------- , - -

Selbst- und Ehrgefühls, dessen Wiedererwachen ber sich bis zur Hermann-Gonng-Straße aus­schließlich mit einer Flut von Schmähungen und beunt, wird der Reichskanzlei gehören. Der Neubau Verdächtigungen von den Nutznießern der Vertrage^ Reichskanzlei umfaßt in Zukunft die drei Kanz- begrüßt wurde. Sie zogen sich auf die billige Formel Ieien um ben Führer, nämlich die Reichskanzlei vomAusdehnungsdrang der Diktaturen" zuruck ^hef Reichsminister Dr. Lammers), Die Kanzlei und fanden doch das Gegenstück dazu m ihren Führers der NSDAP. (Chef Re.chsleiter saturierten Imperien, die nichts anderes sind als Bouhler), die Präsidialkanzlei des Führers und Expansionen in der Vergangenheit, die sich zu Reichskanzlers (Chef Staatsminister Dr. Meißner», stabilisieren, ja fast zu versteinern beginnen. L iet ius> -- Stab^che^ d»-

Deutschland hat wiederum erkennen lassen, daß es Mjutantur des Führers und Reichskanzlers unb kriegerische Eroberungen nicht wünscht, daß es aber gewisse nationale Forderungen hat, die erfüllt wer­den müssen, weil davon Leben und Ehre der Nation I abhängen. Damit ist der Absprung in eine neue Konzeption gegeben. Wann die eigentliche Aus­sprache beginnen wird, wann die ehemaligen Alliier- in von sich aus d-n ersten Schritt zu einer Revision Europas tun werden, ist vielleicht im Augenblick I noch nicht so wichtig, wie ihre Erkenntnis, daß die Pflicht zu dieser Revision ihnen obliegt, daß sie nicht länaer zusehen dürfen, rvie ihnen der ängstlich gehütete Status quo unter den Händen dahir.chmilzt unter dem Feuer der Dynamik, die die erwachenden Nationen als wichtigsten Faktor m die Entwicklung des politischen Geschehens ^eingetragen haben, unb sich bamit begnügen hmzunehmen und zu pro­testieren, wo im Zuge natürlicher Veränderungen I diese Revisionen sich ohne chr Zutun vollziehen. I

Der ehemalige Ministerpräsident Flandm, von dem die Volksfront behauptet daß er der heim­liche Außenminister Frankreichs sei, hat den Mut gehabt, auszusprechen, Frankreich und England müßten sich gemeinsam mit Deutschland verständigen, um nicht in einem allgemeinen Bankrott gemeinsam unterzugehen. Er hat damit der jetzt in Paris aufgefrischten ^utente corckmle neue Aufgaben für Europa zugewlesen, Aufgaben, I die aus der Tatsache sich ergeben, daß Deutschland heute die größte Macht Europas geworden ist und ebenso wie Frankreich das Recht für sich rn An- sprach nimmt, an sich selbst zu denken, al o mch^ gehindert werden kann, europäische Aufgaben nach seinem Sinne zu erfüllen. Die,- Aufgaben siegen in Mittel- und S ü d o st e u r o p a. Das deutsche System ist unanfechtbar. Die wirtschaftliche Durchdringung des Donau- und Balkanraumes be- W auf der Erfahrung, daß der Warenaustausch zwischen dem Reich und diesen Ländern die natur-1 lichsten Voraussetzungen findet. ~ ,

Die deutsche Exportindustne ist auf ihre Bedürf- 5^U| nisse eingestellt, und gleichzeitig findet Deutschland be5 hier Rohstoffquellen, deren Erschließung und Be- Nutzung im ausgesprochenen Interesse der deutschen Volkswirtschaft liegen. Hierdurch hat ^ bereits in kurzer Zeit ein Zustand der Krisenfestigkeit her- ausgebildet, der durch die Rückgliederung Oester­reichs an das Reich nicht etwa erschüttert, sondern noch verstärkt wurde, und der auch die Storungs­versuche mit politisch gefärbten Krediten abzuweisen vermochte. Die Kürze der Zeit, in der die deutsche Regierung die durch den Anschluß notwendig g - morbene Neufassung der Handeslvertrage un v Dach unb Fach gebracht hat, gibt eine aufschluß­reiche Illustrierung von der Raturlichkeit gegen­seitiger wirtschaftlicher Ergänzungen zwischen Deuftcy- land und dem Südosten. Davon wird auch Frank­reich Kenntnis nehmen müssen, wenn es aus öem Zustande der ewigen Verneinung und der gefuyiv- mäßigen Gegnerschaft herauskommen will, in bie e die marxistischen Kampfparolen zum Kreuzzug gege die Diktaturen hineingehetzt haben.

In dieses neue Bild fügt sich die heutige Um­stellung der Tschecho-Slowakei schlecht em. Lord Runciman wird, wenn er in Pragseme Aus­gabe übernommen haben wird, bald feststellen, oay hier keine neue gegenwärtige Krise vorliegt, sonbern daß zur Herstellung eines wirklich befriebigenoen unb den Versprechungen von 1919 entsprechenben Zustanbes Fehler Hinwegzuräumen sinb, die von der Geburt dieses Staates her datieren und stcy in der Tat durch ein paar Kunstkn'ffe durch Hin­halten und Uebertünchen, durch Scheinkonzesslonen und den Anschein von Versohnlichkett nicht mehr verbergen lassen. Es hat keinen Sinn stad auch Deutschland würde durch falsche Nachgiebigkeit sich mitschuldig machen, das Problem nicht v o n Grund auf anzupacken. Eine zwanzigjährige

ronunq -volle. Di- Welk ist klein geworden gleichzeitig aber

b nn a e n zu den Sud - t e nd e u ts ch - u mög. ist das Ansehen Europas IN den übrigen Erdteilen

SkWSsjÄ SSrSFÄÄ STÄi'ttlS ZS» m

ruption der Bürokratie und Polizei die merkwu^ t digerweise bis zum heutigen Tage fast rein tschechisch c sind obwohl die Tschechen noch nicht die Halste der l Bevölkerung bilden. Es ist deshalb nicht zu be- c greifen, wie es unter diesen psychologischen und 1 stimmungsmäßigen Voraussetzungen möglich sein , ollte ein tschechisch-deutsches Verwaltungskondo- ( Minium als Ersatz für eine Selbstverwaltung zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Es fehlt. das Ver- . trauen auf der einen und der gute Wille auf der - anderen Seite. Dieser hätte sich sonst in freimütigen : und rückhaltlosen Angeboten der Prager Regierung - dokumentieren müssen. Es liegt auch im Auteresse dieses Staates selbst, daß er aus dem Zustande zwischen Krieg unb Frieben herausgerissen wirb und daß eine reinliche Scheidung dessen erfolgt das sich nicht vereinigen läßt. Aber gerade dieser unklare Zustand wird heute noch von Prag erstrebt, deshalb beginnt auch schon bas Kesseltreiben gegen die Tätig­keit bes englischen Mittlers, dessen Tätigkeit Kl^- heit bringen sollte, damit der Weg für wirkliche Lösungen frei wird.

Es ist fast nutzlos, zu fragen, ob England sich durch diesen Schritt, der sein staatliches Prestige mit den Entscheidungen einesPrivatmannes be­lastet, stärker an europäischen Dingen interessieren 1

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Drudt unb Verlag: vrühlsche Univerfitätsbruckerei «.Lange in Gießen. Lchristleitung nnb Seschästrftelle: Schulftratze 7