Wan Koll erzählt vom „Urlaub auf Ehrenwort".
Ein Frontkämpfer und Dichter bei den Kameraden der Berliner HZ.
Berlin, im Januar.
In unseres Kindheit hatten wir selten Gelegenheit, einen richtigen Dichter zu Gesicht zu bekommen. Ein Dichter... darunter konnten wir uns wenig vorstellen und bei den meisten unserer herrlichen Kinderbücher war uns der Mann, der sie schrieb, ganz unwichtig, viel wichtiger waren uns die Männer, die das erlebten, was der Dichter da geschrieben hatte. Er hätte sich das ausgedacht? Ach was, das mußte alles wahr sein, das konnte nur erlebt sein, Lederstrumpf gab es wirklich, und die Helden von Karl May und den unheimlichen Sherlock Holmes!
An das mußte ich denken, als ich im Schulsaal der Schulinsel Scharfenberg, einem wahren Jungen- paradies in einem der größten Berliner Seen, mit Hunderten von Hitlerjungen zusammen einem jungen Dichter zuhörte, der, selbst in HJ.-Uniform, den Jungen ein eben gestaltetes ostpreußisches Märchen erzählte. Die Jungen hatten ihm einen begeisterten Empfang bereit, schon zur Fähre hatte man ihm ein Ehrengeleit gestellt, und als der junge Dichter, der Verfasser der so rasch volkstümlich gewordenen Novelle „Urlaub auf Ehrenwor t", Kilian Koll, noch auf der Fähre erfuhr, daß ein Teil der Schüler der Insel im Sommer eine Ostpreußenfahrt gemacht hatte, kannte die Freude kaum Grenzen.
Sie wurde gesteigert, als vor dem Vortrag der Jungenchor ein Marschlied zum Besten gab, „Nach Osten geht unser Schritt", vom Schulleiter auf der denkwürdigen Fahrt selbst gereimt. Nun paßte es doppelt gut, daß der Dichter, dem Ostpreußen Herzenssache wurde, seit er dort lebt, den Jungen das Märchen von dem Stinthengst von Nikolaiken erzählte, diesem riesigen Fisch mit dem goldenen Krönchen, der noch heute an der Brücke von Nikolaiken in Masuren angeschmiedet liegt. Hitlerjungen kann man keine Märchen erzählen? Das hätten Sie einmal sehen sollen, mit welch fröhlicher Spannung sie dieses Märchen aufnahmen, das da ein leibhaftiger Dichter vor ihnen improvisierte, denn das hatte er ausdrücklich vorher gesagt, ausgeschrieben gäbe es dieses Märchen nirgends bisher, es werde überliefert von Mund zu Mund.
Aber das größere und für die Jungen besonders aufregende Ereignis sollte noch kommen. Denn nun erzählte Kilian Koll ihnen aus einem seiner Bücher die Novelle: „Urlaub auf Ehrenwort". Erzählte? Er tat weit mehr. Er ließ die Jungen die ganze Geschichte von vorn an miterleben, wie dies Häuschen Soldaten da ankommt auf dem Schlesischen Bahnhof, wie der Gefreite Hartmann die Bresche in die eiserne Disziplin schlägt, wie der Leutnant sich als ein schlechter Leutnant und als ein prächtiger Mensch erweist und wie zum Ende alles gut wird. Aber dann kam das Schönste. Dann sagte nämlich der Dichter: „Der Leutnant, den dies alles anging, war ich, ich habe diese Geschichte selb st erlebt! Und von den hundertzwanzig Mann, die einmal dabei gewesen sind, wird ja ein Bruchteil aus dem tobenden Kessel des Krieges entronnen feiiy Er mag es euch bezeugen!"
Die hundert Jungen der Schulinsel Scharfenberg saßen einen Augenblick mucksmäuschenstill. Da hatten sie einen richtigen Dichter seine Geschichte erzählen hören, für deren Helden ihre Jungenherzen augenblicklich glühten. Und nun war der Dichter zugleich auch der Held! Wahrhaftig, da blinkte das EiserneKreuz 1. Klasse und das silberne Verwundetenabzeichen auf dem braunen
Hemd, neben dem Abzeichen der Hitler-Jugend und der Segelfliegerei. Also wurden die alten Jungenträume wahr, die ihre Helden immer für echt gehalten hatten, für die zwischen ihnen und dem, der ihre Geschichte niederschrieb, eigentlich kein Unterschied war. Hier stand ja einer, der bewies es ihnen, er war der Leutnant, dem ihre jungen Herzen zugeflogen waren, konnte es auch anders fein?
Und als sie nun gar hörten, daß die Entstehung des Films, von dem ganz Berlin seit einigen Tagen spricht, auf diesen früheren Leutnant und heutigen Dichterkameraden und auf seine packende Novelle zurückgeht, da kannte ihre Bewunderung keine Grenzen. Da stand er in ihrer Uniform, einer der ihren, und war doch schon in dem Großen Kriege gewesen, hatte mit ihren Vätern dieses wunderbare Erlebnis gehabt und war noch jung und spannkräftig und begeisterungsfähig wie sie. So wollten sie auch einmal sein, man las das Gelöbnis förmlich von ihren leuchtenden Augen ab.
Nachher wurde der Dichter noch auf der Schulinsel herumgeführt. Ihm gefiel die verwilderte Ursprünglichkeit, die der größere Teil der Insel bewahrt hat, seit der Naturforscher Dolle einst seltene Bäume und südliche Pflanzen auf ihr ein-
Wer an einem klaren, mondscheinlosen Februarabend etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang den westlichen Horizont mustert, wird bei aufmerksamer Beobachtung wahrnehmen, daß der Himmel nicht gleichmäßig dunkel ist, sondern daß sich von der Gegend des'Sonnenuntergangspunktes ein matter Lichtkegel erhebt, der nach links geneigt ist und sich vom Sternbild der Fische über den Widder bis hinauf zu den Plejaden erstreckt. Das Leuchten ist freilich nur sehr schwach, aber gerade in der Zartheit der Erscheinung liegt der Reiz ihrer Beobachtung. Die Augen müssen wenigstens eine Viertelstunde lang sich an die Dunkelheit gewöhnt haben; kein Mondschein und selbstverständlich auch fein künstliches Licht darf die Beobachtung stören. Der Westhimmel muß bis zum Horizont hinab klar sein. Da der Mond am 8. Februar in das erste Viertel eintritt, am 14. Vollmond ist, wird man also an den ersten drei Februarabenden, im letzten Monatsdrittel und in der ersten Märzwoche nach dem Tierkreislicht Ausschau halten können.
Der schräge Lichtkegel liegt stets in ober sehr nahe der Ebene des Tierkreises oder der Ekliptik, die sich im Februar besonders steil über den Horizont erhebt. Daher ist in diesem Monat und im März das Tierkreis- ober Zodiakallicht am besten zu erkennen. In ben Tropen und Subtropen ist das Zodiakallicht ein viel auffälligerer Schmuck der Nächte als bei uns. Die Astronomen scheu in ihm, besonders nach den eingehenden neuen Untersuchungen von C. Hoffmeister, einen kosmischen Staubring, der die Sonne in der Ebene der Ekliptik umgibt und ben Raum bis zur Jupiterbahn einnimmt. Die äußerst fein verteilten Staubmassen fügen sich ganz in den Bau des Planetensystems ein; sie leuchten im reflektierten Sonnenlicht.
gebürgert hat. „Hätte ich mir's aussuchen können, ich hätte mir keinen schöneren Ort für meine Lesung wählen können", meint der Dichter, der im Rahmen der Erzählerwoche der HI. und des W i n - terhilfswerk^s in vielen Schulen Berlins solche Vorträge halt. Das hören die Jungen gern. Stolz führen sie die ganze Insel, ihr alleiniges Reich, vor. Im Wald verstreut liegen die Heime, in denen in spartanischer Einfachheit die Schüler wohnen. Bett, Truhe und schmales Spind, wie bei den Soldaten, sind die Einrichtungsgegenstände der Schlafsäle. Die Anforderungen sind hart und zugleich eine Auslese. Die Vorzüge und Schönheiten dieses Aufenthaltes müssen mit Leistung und Härte gegen sich selbst erkauft werden. Ein Teil der Insel wird bewirtschaftet, unter einem Diplomlandwirt wird ein Teil der Jungen in Landwirtschaft vor- gebilbet. Es gibt auch Schlosser, Schmiede und Tischler unter ihnen. Und alle sind sie tüchtige Sportsleute, im Sommer viel im und auf dem Wasser, im Winter Eisläufer. Daran findet der Dichter Gefallen. Er ist Sportsmann, Segelflieger und Naturfreund, kein blasser Stubenhocker, das sehen sie ihm an.
Ihr Lied nimmt er mit nach Ostpreußen. Und er bietet ihnen eine Wette an, daß keine acht Tage nach seiner Heimkehr dieses Lied zu den Märschen der ostpreußischen Hitler-Jugend erklingen soll aus vielen hundert Jungenkehlen, wie nur eines! Niemand wettet dagegen, sie glauben ihm aufs Wort.
Dr. Buresch.
Wenden wir uns nun dem Fixsternhimmel zu, so finden wir gegen 21 Uhr die prächtigen Wintersternbilder in günstigster Stellung. Hoch im Süden strahlen die Sterne des Orion, unter ihnen Rigel, Beteigeuze und Bellatrix als die hellsten. Mit Ausnahme der links oben stehenden Beteigeuze, die ein roter Riesenstern von 300fachem Sonnen- durchmesser, aber nur äußerst geringer Dichte ist, handelt es sich bei den Drionfternen um eine Ansammlung von sehr heißen Heliumsternen im Abstand von 300 bis 600 Lichtjahren (ein Lichtjahr — 10 Billionen Kilometer). Viel näher steht uns Sirius im Großen Hund, der hellste aller Fixsterne. Sein blauweiß funkelndes Licht ist nur neun Jahre unterwegs, bis es die Erde erreicht.
Der hell strahlende Sirius besitzt einen 10 OOOmal schwächer leuchtenden Begleiter, der den Hauptstern in einer stark elliptischen Bahn in 49 Jahren umwandert und nur in den besten Fernrohren sichtbar wird. Der Siriusbegleiter ist einer der merkwürdigsten Sterne; er gehört zu den sogenannten „weißen Zwergen". Obwohl nur von Planetengröße, hat er doch ungefähr die gleiche Masse wie die Sonne. Seine Dichte muß daher die 50 OOOfache des Wassers sein. Eine Streichholzschachtel seines Stoffes würde eine Tonne oder 20 Zentner wiegen! Man erklärt dies nach den Ergebnissen der Atomphysik damit, daß die Sternmaterie aus dicht gelagerten Atomkernen besteht, die ionisiert, das heißt ihres Elektronenmantels beraubt sind und daher einen viel kleineren Raum einnehmen, als dies bei den Atomen der gewöhnlichen Stoffe der Fall ist. Wenn gegen 21 Uhr der Orion seine höchste Stellung erreicht hat, erkennen wir unter ihm auch die kleinen Sternbilder Hase und Taube. Von besonderem Interesse sind die im Zuge der Milchstraße
gelegenen und daher sehr sternreichen Bilder Zwillinge mit den beiden hellen Sternen Kastor und Pollux, Fuhrmann, dessen Hauptstern Kapella nahe dem Zenit steht, Perseus, Kassiopeia und Kepheus. Im Perseus suchen wir den berühmten, rüt freiem Auge sichtbaren Doppel st ernhaufen auf, der nahe der einem lateinischen W gleichenden Kassiopeia steht; sein Abstand von der Erde beträgt 3000 Lichtjahre. Unter dem Perseus "sehen wir im Westen die Sternreihe der Andromeda und rechts davon den bekannten Andromedanebel. Den Südwesthimmel nehmen Widder, Walfisch und Eridanus ein.
Im Osten erblicken wir das schöne Sternbild des Großen Löwen mit dem Königsstern Regulus, zwischen Prokyon und Regulus die unscheinbare Figur des Krebses. Ein Fernglas läßt uns hier leicht den Sternhaufen der Krippe erkennen. Am südöstlichen Horizont taucht die Wasserschlange ober Hydra auf, das Haupt gegen Prokyon gerichtet. Im Norden sehen wir den Großen Bären mit dem Himmelswagen östlich vom Polarstern aufsteigen; die Deichsel des Wagens zeigt nach unten. Der Kleine Bär ist vom Polarstern nach rechts gerichtet, während der Drache auf dem Kopf steht und nach der am Horizont befindlichen Wega weist.
Der optisch veränderliche Algol, dessen Licht durch den umlaufenden Begleiter alle 69 Stunden auf ein Drittel seiner normalen Helligkeit abgeblendet wird, hat günstig zu beobachtende Licht- minima am 6./7. Februar um Mitternacht, am 9. um 21.30 Uhr, am 12. um 18.30 Uhr.
Der diesjährige Februar ist ein planetenarmer Monat. Nur Mars und Saturn sind in den ersten Abendstunden tief im Südwesten sichtbar. Am 4. Februar steht Mars dicht über Saturn und rechts von ihm die Sichel des jungen Mondes. Die Lichtgestalten des Mondes fallen auf folgende Tage: erstes Viertel am 8., Vollmond am 14., letztes Viertel am 22. Februar.
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