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Reichsaußenminister von Reurachs Geburtstag.
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Flieger Kaupisch. Während des Empfanges spielte im Garten die Kapelle des Wachregiments Berlin.
Berlin, 2. Febr. (DNB.) Der Geburtstag des
tages und Ihres 40jährigen biläums zu bekunden. Sie haben
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unter den Völkern verlange. Nationalspanien werde niemals jene Völker vergessen, die dem spanischen Vaterlande in den schweren Stunden seines Kampfes gegen den Kommunismus ihre Freundschaft bewiesen hätten.
Die Richtlinien für die Agrarpolitik sehen Verbesserungen der Lebensverhältnisse der Bauern und Landarbeiter vor und wollen durch eine gut- qeleitete Bodenkultur, durch bessere Vertei- hmg des landwirtschaftlich zu nützenden Bodens eine Ertragssteigerung bewerkstelligen. Die Botschaft kündigt dann die Aufhebung aller von früheren marxistischen Regierungen erlassenen glaubensfeindlichen Gesetzen an. Abschließend betont die nationale Regierung, daß sie keine von den Valencia-Bolschewisten vorgenommenen oder beabsichtigten Landabtretungen odep von den Bolschewisten getroffene internationale Verträge anerkenne.
Der Führer bei Herrn von Neurach.
Oie Glückwünsche des Diplomatischen Korps.
„pflüg mit, Kamerad!"
Die Hitler-Jugend wirbt für den Landarbeiternachwuchs.
Der Ring der Autobahnen um Frankfurt
Kreuzungspunkt der Nord-Süd- und der Ost-West-Autobahn.
Die Zentralbauten der DAF.
Ein nationalsozialistisches Gemeinschastshaus „Kraft durch Freude^ in Berlin.
am heutigen Tage zeigt, bietet uns, den Häuptern der diplomatischen Missionen in Berlin, den erwünschten Anlaß, in feierlicher Weise d i e Gefühle herzlicher Anhänglichkeit und aufrichtiger Ergebenheit, die uns mit Ihrer hochgeschätzten Person verbinden, zum Ausdruck zu bringen. Wir alle wissen Ihnen aufrichtigen Dank für die erfreulicherweise so guten Beziehungen, die Euer Exzellenz stets zu den Mitgliedern des Diplomatischen Korps gepflegt hat. Das diplomatische Wirken, das von Eurer Exzellenz im Dienste Ihres Landes durch viele Jahre in verschiedenen
Oer König von Schweden auf der Durchreise in Berlin.
Berlin, 2. Febr. (DNB.) Seine Majestät der KönigvonSchweden traf auf der Durchreise nach der Riviera in Berlin ein. Zu seiner Begrüßung hatten sich der Kgl. schwedische Gesandte, Richert, sowie der Chef des Protokolls, Gesandter von Bülow-Schwante, auf dem Stettiner Bahnhof eingefunden. Vormittags stattete der Reichsminister des Auswärtigen, Freiherr von Neurath, dem König in der schwedischen Gesandtschaft einen Besuch ab. Auch der Führer und Reichskanzler stattete Seiner Majestät dem König in der Gesandtschaft einen Besuch ab. In Begleitung des Führes befanden sich Staats- Minister Dr M e i ß n e r und Obergruppenführer Brückner.
Berlin, 2. Febr. (DNB.) Die Deutsche Arbeits- front hat in der Tiergartenstraße ein „Nattonal s o z i a l i st i sch e s Gemeinschaft sh aus .Kraft durch Freude^" errichtet, das in Anwesenheit sämtlicher Amtsleiter der DAF. seiner Bestimmung übergeben wurde. Reichsorganisattons- leiter Dr. L e y teilte dabei mit, daß an die Stelle der bisher zumeist von der DAF. benutzten früheren Gewerkschaftshäuser einige wenige große und monumentale Zentralbauten der DAF. treten sollen, von denen nach dem bereits fertiggestellten Schatzamt nunmehr auch dieses Gemeinschaftshaus in der Tiergartenstraße vollendet wurde. Das Haus, das von den Architekten Baurat Schulte-Frolinde und Nad olle gebaut wurde, steht den Mitarbeitern der NSDAP, und der DAF. aus Berlin und dem Reiche offen. In künstlerischer Hinsicht wird das Haus von „Kraft durch Freude", Amt für Feierabend, betreut. In der Art der Linienführung unb_ Innenausstattung entspricht es dem Stil, der in ähnlicher Form in den bereits fertiggestellten Großbauten der Partei und des Staates entwickelt ist.
Reichsorganisationsleiter Dr. Ley gab weiter bekannt, daß in dem dem Gemeinschaftshaus später angegliederten Bürohaus vor allem die Dienststellen des Internationalen Zentralbüros „Freude und Arbeit" untergebracht
Freiherr v. Neurath im Gespräch mit dem päpstlichen Nuntius Monsianore Drfenigo und dem französischen Botschafter Franxois-Poncet. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Berlin, 2. Febr. (DNB.) Die Landarbeit braucht Nachwuchs, denn „ohne Landarbeit hungert das Volk". In dieser Erkenntnis haben Hitler- Jugend, Reichsnährstand und Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gemeinsam eine Werbeaktion für Landarbeit der Jugend eingeleitet, die mit einer Kundgebung im „Atrium" in Anwesenheit zahlreicher Vertreter des Staates, der Partei, der Wehrmacht und des Reichsarbeitsdienstes eröffnet wurde,
Der Chef des Presse- und Propagandaamtes der RIF., Oberbannführer Dr. Lapper, bezeichnete es als den Zweck dieser Aufklärungs- und Wer- bungsattion, die breiten Massen der deutschen Jugend über den Wert und die Bedeutung der Landarbeit aufzuklären. — Der Pressereferent des Reichs- Propagandaministeriums, Oberregierungsrat Dr. Clauß, betonte die Werbung für die Landarbeit unter der deutschen Jugend sei von überragender Bedeutung für den Kampf Deutschlands um seine Nahrungsfreiheit. Es gehe darum, der deutschen Landwirtschaft die nötigen Arbeitskräfte für ihre erhöhten Aufgaben im Dienste des Vierjahresplanes zu beschaffen. Daher komme es vor allem darauf an, daß die bäuerliche Jugend auf dem Lande bleibe, aber auch darauf, daß große Teile der städtischen Jugend wieder
cher tüchtige Nationalsozialist, der tapfer auf sozialem und politischem Gebiet gegen den Marxismus gekämpft hatte, in der Bewertung vieler emem Kunst-Nihilismus zustrebender Künstler unsicher war. Umgekehrt hat mancher Künstler, dessen allgemeine Tätigkeit zweifellos als schönheitszersto- rend empfunden werden muß, auch Werke geschaffen, die als Einzelprodukte positiv bewertet werden können. Das Fundament, das für die bildende Kunst des Nationalsozialismus entscheidend ist, mag man folgendermaßen umschreiben:
Für die Baukunst einfache monumentale Formen, die stets von den struktioen Notwendigkeiten aüsgehen und innere bauliche Logik entwickeln. Anerkennung, daß einige Formlinien, die Last und Stütze kennzeichnen, ewigen Charakter besitzen. Für Malerei und Skulptur wird das Schönheitsideal, das die Vorstellung des germanischen Menschen ausmacht, wieder zur Herrschaft aufrücken; nicht der Entartete, Kranke und Zerquälte wird im Zentrum nationalsozialistischer Gestaltung stehen, sondern der Starke, Gesunde, in dem sich schöpferischer Wille mit innerer Kraft und äußerer, charakterstarker Harmonie paart. Das deutsche Naturgefühl, wie es sich in der Liebe zu Tier und Landschaft immer wieder gezeigt hat, ist in den letzten Jahren stark hervorgetreten; nationalsozialistische Kunstpflege wird diese Entwicklung mit allen Mitteln fördern. Mit diesen Abgrenzungen und dem ehrlich fördernden Willen wird der Nationalsozialismus sich fernzuhalten haben von allen mißgebür- tigen Auswüchsen. Aber diese Haltung wird ihn auch bewahren müssen vor jedem Spießbürgertum, das vielleicht unter dem Vorwand der Bekämpfung des Kunstbolschewismus mühselige Erzeugnisse kleinlicher Pedanterie als Denkmäler großer Kunst em* l zuführen sich bemühen könnte.
Berlin, 2. Febr. (DNB.) Der Führer hat aus Anlaß der Eröffnung des Hauses der Deutschen Kunst in München allen Bestrebungen auf dem Gebiete der bildenden Kunst eine einheitliche Grund- läge und Zielsetzung gegeben. Die Erfüllung der vom Führer gestellten großen Ausgaben erfordert die Zusammenfassung aller gleichgerichteten Kräfte. Im Dienste dieser Ziel- setzunq sind die Zeitschriften „Die Kunst im Dritten Reick/' und „Kunst und Volk" in der Zeitschrift „Die Kunst im Dritten Reich" vereinigt worden; sie erscheint unter der Herausgeberschaft des Beauftragten des Führers für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP., Reichsleiter Alfred Rosenberg. Die bisherigen Herausgeber Professor Richard Klein, Direktor der Akademie für angewandte Kunst in München, und Professor Leonhard Gall stehen der Zeitschrift auch weiter zur Seite. Sie bilden mit Professor Speer, dem Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt und Dr.-Jng. Todt für das deutsche Straßenbauwesen den ständigen künstlerischen Beirat. Als Hauptschriftleiter wurde Robert Scholz bestellt, dem Dr. Werner Ritt ich und Alexander Heilmeyer zur Sette, stehen.
Reichsleiter Alfred Rosenberg schreibt im Januarheft über die Aufgaben deutscher Kun st Politik u. a.: Der Nationalsozialismus stand von Anbeginn an auch auf kulturellem Gebiete in eindeutiger Abwehr gegenüber der gesamten kunstbolschewistischen Bewegung, ebensosehr mußte er darauf bedacht sein, überlebte Formen geistloser Nachahmung der Vergangenheit nicht als für sich bindend anzuerkennen. Diese Auseinandersetzungen sind nach der politischen Seite in das Stadium unmittelbarer parteiamtlicher und staatlicher Betätigung getreten. Es zeigte sich, daß man-
werden sollen, so daß das Gemeinschaftshaus dann gleichzeittg zum Empfang der ausländischen Gäste dient. „Es ist unser Wunsch und Wille", so erklärte Dr. Ley, „Deutschland zum sozialen Mittelpunkt der Welt zu machen. Den von der ganzen Welt anerkannten Vorsprung, den wir mit unserer sozialen Arbeit und insbesondere mit .Kraft durch Freude' haben, wollen wir behalten und immer weiter ausbauen."
Dr. Ley teilte dann mit, daß in Uebereinftim* mung mit dem Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Prof. Speer folgende Neu- bzw. Derbesserungsbauten der DAF. in Berlin geplant sind: Zusammenfassung aller wirtschaftlichen Unternehmungen der DAF. und des DAF.« Verlages in einem Bau am Märkischen Ufer; Zusammenfassung derBetriebsgemeinschaf- ten und Fachämter der DAF. in einem Erweiterungsbau in der Potsdamer Straße, eine große „K d F." -Zentralstelle mit angegliederten, großzügigen „KdF."-Anlagen und einem ,LdF."-Hotel und schließlich im Rahmen der neuen Universitätsbauten ein arb eits wissen- schaftliches 3 n ft i t u t. Ein großer Zentralbau ~~~ *• r -1---1 "" o,e~- der
Wege und Ziele der deutschen KunflpoM.
Alfred Rosenberg Herausgeber der Zeitschrift »Oie Kunst im Okitten Reich".
----- FreiherrvonNeurat h dankte in bewegten Worten für die treue Mitarbeit der Gefolgschaft. Dann erschien der Staatssekretär und Chef der .. „ „ Auslandsorganisation im Auswärtigen Amt, Gau-
Der Erfinder der G u 1 - f ch - K - n o n e Bohle, mit den Amtsleitern der 210. der wird am Samstag, 5. tfebruar, 8 0 Jahre a l t. y^DAP um dem Minister neben den Glück-
ist der Ingenieur Otto Magirus dessen »nw,eYbcn Dank auszusprechen für die Unter- Vater die bekannten nach ihm benannten Leitern stützuna und das Verständnis, das er für die Arbeit erfand. Der Sohn, der jahrelang das väterliche Un= I ber Auslandsorganisation entgegenbrachte. Er über« ternehmen leitete, hatte vorzugswesie Feuerwehr- r^te cinc Erinnerungsgabe an die Stuttgarter gerate hergestellt und sie durch mancherlei^Verbesse- Tagung. Der Reichsminister erwiderte in herzlichen rungen modernisiert. Er ließ auch als erster Fabn- Porten
kant Feuerwehrspritzen bauen, die den nötigen Was- •
serdruck durch eine Dampfmaschine erzeugten, die Der Führer gralUNeN.
oq Dampfspritzen Später begann Otto Magirus . ...
dann auch die Herstellung von allerlei Geräten für Der Führer und R e ich s k an z le r erschien das Heer. Dabei kam er u. a. auch auf den Ge- in den Mittagsstunden im Haus des Relchsprasi- danken, eine Feldküche zu konstruieren, die mit benten, um feinem Außenminister zum 65. ©eburts- eigener Feuerung und unter Zuhilfenahme eines tag und 40. Dienstjubiläum seine heraltdjcn Glyzerinbades um den Kochkessel selbst während des G l Ü ck w ü n s ch e auszusprechen. Aus der Reihe der Marsches kochen konnte. So entstand die berühmte zahlreichen im Hause des Reichspräsidenten ferner „Gulasch-Kanone", die ja besonders im Weltkrieg erschienenen Gratulanten seien erwähnt die Reichs- ihre vielfachen Vorzüge bestens bewährt hat. Die mimfter Dr. Frick, Graf Schwerm-Kroftak Funk, moderne Feldküche führt für einen Tag Verpflegung Lammers, Seldte, Frank sowie Relchspressechef Dr. mit und ist auch so eingerichtet, daß sie neben einem Dietrich und Botschafter von Ribbenttop. Die Gluck- „Eintopfgericht" noch 'ein heißes Getränk liefern wünsche der Marine üb<rbrad)te Generaladmiral kann. Sie erhöht dadurch die Schlagfertigkeit vor Raeder. Im Namen des Heeres gratulierte General allem der marschierenden Truppe ganz erheblich. iRundstedt, im Namen der LnjlWasje .General der.
Lpd. Frankfurt a. M., 2. Febr. In diesen Tagen ist mit den ersten Holzfällungen für die große O st-We st-Autobahn im Gebiet des Frankfurter Stadtwaldes begonnen worden Der Kilometer Null, wenige hundert Meter von der Stelle, von der aus der Führer das erste Teilstück der Reichsautobahn eröffnete, bezeichnet die Stelle, wo die Nord-Süd-Linie und die Ost-West-Linie sich überschneiden werden. Dieser Punkt liegt im Frankfurter Stadtwald, wenige hundert Meter vom Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main. An der Kreuzung der Reichsautobahn mit der Anto- umgehungsstraße Frankfurt—Wiesbaden, am Wandersmann, wird eine Großzubringer st eile angelegt, die wegen des starken Verkehrs in Kleeblattform gebaut wird. Dom Wandersmann kommend wird die Reichsautobahn zwischen Weilbach und Bad Weilbach durchführen, in einem nach Osten geöffneten Bogen zum Main hinab und 1,2 Kilometer westlich Eddersheim auf einer großen Stahlbrücke, ähnlich der Brücke bei Griesheim, den Main überqueren. Die Autobahn führt bann am Monchshof vorbei und überbrückt 2 Kilometer östlich von Raunheim die alte Mainzer Straße. Dort wird eine Abzweigung errichtet, die den direkten Anschluß nachRüsselsheim ermöglicht. Dann führt die Autobahn über die Eisenbahnlinie Frankfurt—Mainz und mündet mit einem großen Bogen in den Kelsterbacher Wald. Etwas südlich des' großen Umspannwerkes gewinnt sie bann eine genaue Ostrichtung. Etwa 200 Meter nörblich bes Flughafens burchschneibet sie ben Stabtwalb, führt beim Kilometer Null über bie Nord-Süd-Strecke ber Reichsautobahn hinweg, überbrückt bann bie Riebdahn zwischen ben Stationen Golbstein unb Luftschiffhafen Rhein-Main, holt etwas nach Narben aus, führt in ber Nähe ber Gehfpitze über bie Morfelder Lanbstraße unb halb barauf über bie Main—Neckar-Bahn hinweg. Zwischen ber Main— Neckar-Bahn unb ber alten Darmftäbter Lanbstraße wirb ber neue Zubringer für Frankfurt erbaut. Wieberum etwa 200 Meter nördlich von Neu-Isenburg (in ber Nähe bes Frankfurter Hauses) führt sie weiter in östlicher Richtung durch ben Walb unb überfdjneibet bie Babenhäuser Lanbstraße unb bie Straße Offenbach—Sprenb- lingen. Dort ist eine Zubringer st eile für Offenbach vorgesehen. Durch ben Wald weiter geht bann bie Autobahn ostwärts in Richtung AichaNtznburg. — -
ber DAF. werbe ferner später einmal im Zuge Erneuerung Münchens in der Hauptstadt Bewegung entstehen.
auf das Land zurückgeführt würben, deutsche Bauer habe bereits Hervorragendes Kampf um die wirtschaftliche Freiheit Deutschlands geleistet. Es sei nun Aufgabe der Jugend, den dringend notwendigen Nachwuchs zu stellen und dem Bauern bei feiner schweren aber auch schönen und befriedigenden Arbeit zu helfen. — Hauptbannführer Bofinger von der RIF. sprach vor allem über die Landbien st arbeit ber H i t- ler-Jugenb, bie im Gruppeneinsatz erfolge unb dem Bauern wertvolle Hilfe leiste. Dieser Einsatz solle in diesem Jahr noch verstärkt werden. Er wies ferner darauf hin, daß mit der Einführung! ber Lanbarbeitslehre burch ben Reichsnähr- ftanb nunmehr auch bie berufliche Aus- unb Fort- bilbung bes' Lanbarbeiters gesichert sei.
Der von ber Tobis gemeinsam mit bem Reichs- nährstanb unb ber Reichsjugenbführung hergestellte Kulturfilm „Pflüg mit, Kamera b!" führte fobann in überaus anschaulicher Weise in bie Probleme bes Lanbarbeiternachwuchses ein. Er zeigt in schönen Bilbern ben Bauern unb ben Land- arbeitslehrling bei ber Arbeit in Hof unb Felb, aber auch bei Spiel unb Freube in ber Dorsgemeinschaft. Der Film wirb sicherlich bazu ........ v____ x____
beitragen, bem bäuerlichen Beruf unter ber beut« Reichsaußenministers Freiherrn von Neu- schen Jugenb neue Freunde zu gewinnen. I r a t h begann mit einer Feier im engsten Familienkreise, zu ber seine Tochter mit ihrem Gatten, bem Staatssekretär bes Auswärtigen Amtes von M a k- k e n f e n , unb jein Sohn aus Brüssel mit feiner Gattin sich eingefunben hatten. Um 11 Uhr hatte im Haufe bes Reichspräsidenten die gesamte Gefolgschaft des Auswärtigen Amtes Geleaenheit, ihrem Chef die Glückwün.lche auszu«
Für die große Kreuzung der beiden! sprechen. Der älteste Beamte bes Auswärtigen Autobahnen am Kilometer Null hat Dienstes, Herr von V e r g e n, der Bots«chafter man berücksichtigt, daß diese Kreuzung auch von beim Vatikan, sprach im Namen der Gefolgschaft dem lokalen Verkehr, bei Massenveranstaltungen und führte dabei u. a. aus: auf dem Flughafen, mitbelastet werden kann. Man I „In froher, freiwilliger Geschlossenheit hat das hat die Kleeblatt-Losung gewählt, die Ihnen unterstellte Auswärtige Amt in allen seinen darin besteht, daß zwischen den sich überschneiden- Gliederungen hier sich vereinigt, um durch einen den Autobahnen vier kreisrunde Straßenringe ein- wenn auch nur kurzen Huldigungsakt fein warmes gefügt werden, die es ermöglichen, von feder Miterleben an ber allgemeinen Feier Ihres 65. Richtung ine jebe Richtung überzugehen, Geburtstages unb Ihres 40jährigen ohne baß bie Fahrtrichtung gekreuzt wirb. Das ist Dienst jubiläu ms zu befunben. Sie haben an sich auch am Zubringer Norb möglich. Aber bie überall Ihren Mann geftanben, im zur Reichsautobahn bor't hinaufführenben Straßen Felde während bes Weltkrieges, in ben Wochen, finb in hoppeltet Richtung befahrbar. Bei ber als bie rote Flut in Stuttgart an Sie fjeranbranbete, Kleeblatt-Lösung werden biese Straßen gewisser- jn den Jahren bes Verfalls. Ihre unermüdliche maßen doppelt gebaut, so daß auf ihnen rastlose Pflichterfüllung auf allen Posten, die Sie nur Verkehr in einer Richtung besteht. Die Schwic- iri den verflossenen 40 Jahren so erfolgreich be- rigfeiten eines solchen Bauwerks gehen auch daraus kleideten, auf denen Sie stets allgemeine Sym- hervor, daß ein Wechsel nach zwölf v e r • pathien zurückließen, bildet für uns ein leuchtendes fchiedenen Richtungen möglich ist unb Vorbllb, dem wir mit Freude nachgestrebt haben außerdem die Möglichkeit besteht, nach ben üier Unb folgen werben, solange der Dienft uns zur Ursprungsrichtungen in einer Kurve zurückzukehren. I Arbeit ruft."
..... 12 Uhr versammelten sich im Hause des Reichspräsidenten sämtliche in Berlin anwesenden Missionschefs unter Führung des Doyen, bes päpstlichen Nuntius Msar. O r s e n i g o , der im Auftrüg des Diplomatischen Korps mit folgenden Worten seinen Glückwunsch aussprach: „Das Datum, das der Jahreszeiger auf ber Uhr Ihres Lebens


