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Landkreis Glehen.

werden.

Kreis Wehlar.

Verden.

Tage hielt der bereitschaft

- J18: ^uchelheim, L 3uni. Unser Werbe. Ed m der Frauen schäft für die Jugend- ^n-Z,P DOya^Irei^ß11 kästen besucht. Ein frKMs* ?te bQtJBtirfen und Schaffen und das puppen ^nieradschaftllche Treiben in den Jugend- m)9?,^l^iU'Linden, 2. Juni. Am gestrigen Mittwoch, 1. Juli, feierte unser Ortsbürger Johan- M fPin.nS1^ Listiger und körperlicher Frische seinen 75. Geburtstag. Don vielen Seiten wurden ihm Glückwünsche übermittelt. Trotz seines hohen Alters ist Herr G e r m e r, der nahe­zu drei Jahrzehnte das Amt eines Gemeinderech. ners in unserer Gemeinde versah, noch eifrig im Dienst der N-vV., namentlich auf dem Gebiet der rtinderlandverschickung, in den letzten Jahren tätig gewesen. Er war auch viele Jahre lang Vorsitzen­der des MannergesangvereinsArion" und wurde für seine Verdienste um den Verein zum Ehren- vorsttzenden ernannt. Der Kriegerkameradschaft Klein-Linden gehört er seit mehr als 50 Jahren an. . L a n g. G ä n s, 30. Mai. Am Samstag hielt ver G e f l u g e l z u ch t v e r e i n eine Versammlung ab, m der Rechner Stoll den Jahresabschluß ver­las. Die Rechnung wurde geprüft und für richtig befunden. Die wegen der Maul- und Klauenseuche ausgefallene Jubiläumsschau soll am 11. bis 13. No­vember nachgeholt werden. Der Vereinsoorsitzende gab sodann einen Ueberblick über das verflossene Vereinsjahr, erinnerte an die Erfolge der Vereins- Mitglieder auf der Kreisschau in Großen-Buseck und an den schon verlaufenen Jubiläumsabend. Am Hrmmelfahrtstag war der Geflügelzuchtoerein Butz­bach hier in Lang-Göns zu Besuch. Bei einem Rund­gang wurden die verschiedenen Anlagen und Zucht- ^ere besichtigt. Daran schloß sich ein gemütliches ^lsammensem, bei dem sich Zuchtwart Ester (Butzbach) lobend über das Geschaute aussprach.

Z" 2 ich, 2. Juni. Fräulein Marie Heß trat am ö. Juni 1928 bei der Familie des Rektors Erb als Hausangestellte ein. Sie ist also am morgigen Tage zehn Jahre in diesem Hause tätig. Das ehrt m gleicher Weise beide Teile und ist ein schönes Zeug- Ms für die gewissenhafte Treue des Mädchens. Frl. Marie Heß gehört als Samariterin bzw. Helferin bereits mehrere Jahre der weiblichen Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes in Lich an.

gfs. Inheiden, 31. Mai. Die Frauenschaft lud, wie jedes Jahr, die alten, über 70jährigen Leute einer Feier im Parteiheim ein. Die alten Leute kamen sehr gern und verlebten im Kreise der Frauen einige frohe Stunden. Auch die kranken Leute wur­den mit Kaffee und Kuchen bedacht.

gfs. Rodheim a. d. Horloff, 1. Juni. Für die Mütter des Dorfes veranstaltete die Frauen­schaft eine schlichte Feier. Lieder und Gedichte schufen eine festliche Stimmung. Bei Kaffee und Kuchen folgte ein fröhliches Beisammensein.

gfs. Pieder-Bessingen, 1. Juni. Im schön geschmückten Heim fand die Verpflichtung der neuen Mitglieder des Frauenwerks statt. Die Lei­terin der Fr^iensckaft eröffnete den Abend und sprach über me Pflichten der Frau. Anschließend wurden die Frauen verpflichtet und bekamen ihre Nadeln überreicht. Gemeinsame Lieder umrahmten -die Feierstunde.

gts. Weitershain, 31. Mai. Die Frauen- schäft hatte alle alten Mütterchen eingeladen. Vor- träae von Gedichten wechselten ab mit gemeinsamen Lieoern. Dem ernsten leil der Feier folgte ein frohes Beisammensein.

gts. Londorf, 31. Mai. Hier fand in der Frauen schäft ein hauswirtschaftlicher Abend statt, an dem sich 62 Frauen beteiligten. Es wurden zeitgemäße Gerichte hergestellt und Kostproben ver­teilt, die großen Beifall fanden.

Kreis Schotten.

} Ulfa, 31. Mai. Am Samstag waren es L 5 I a h r e , daß Bürgermeister Georg Hofmann hier in sein Amt als B ü r g e r m e i st e r, Standes- beamter und Ortsgerichtsvorsteher eingeführt wurde. Aus diesem Anlaß fand eine Feier zu Ehren des Jubilars auf dem Amtszimmer der Bürgermeisterei statt. Der Ortsgruppenleiter, der Vertreter des Kreis­amts, Regierunasrat Schwan, der Bauernführer, Beigeordneter, Bürgermeister Menge! (Schotten) namens der Bürgermeister des Kreises und der Be- zirkssparkasse Schotten, sie alle fanden ehrende Worte für den Jubilar. Bürgermeister Hofmann hat durch die Durchführung der Feldbereinigung, Kanali­sation, Wasserleitung u. a. m. sich um seine Gemeinde größte Verdienste erworben.

Kreis Alsfeld.

(h Atzenhain, 31. Mai. Ein durchgehendes Gespann von zwei Pferden geriet hier in ein Hofgrundstück hinein, in dem gegenwärtig Aus- schachtungsarbeiten zum Bau einer Jauchegrube im Gange sind. Beide Pferde stürzten m die etwa drei Meter tiefe Baugrube hinein, zum Gluck ohne ernstliche Verletzungen dabei zu erleiden Die beiden schweren Tiere konnten nur mit großer Muhe aus ihrer unfreiwilligen Gefangenschaft befreit

> Rodheim a. d. Bieber, 31. Mai. Dieser Zug Krofdorf der S a n i t a t s - Wetzlar hier eine Uebung ab, bei der plötzlicher' Einsatz der Sanitätsmannschaften durch Alarm als Ausgangspunkt der Uebung in Betracht kam. Die Uebung, die eine Fülle von Teil- aufaaben aufwies, nahm unter Leitung des Zug­führers Schmidt einen befriedigenden Verlauf. DieVerletzten" wurden von den eingesetzten Sa- nitätsmännern und den Helferinnen unter Aufsicht von Sanitätsrat Dr. Serpp (Krofdorf) und der Kreisführerin der Helferinnen - Gruppe Frau Enaelmann aut betreut, wobei man die vor­treffliche Ausbildung der Helfer und Helferinnen feststellen konnte. ...

ch Groß-Rechtenbach, 30. Mai. In der iung- sten Gemeinderatssitzung wurde der H a u s h alt s - plan für das Rechnungsjahr 1938 beraten, der m Einnahme und Ausgabe mit 47 175 Mark ordent­lichen und in Einnahme und Ausgabe mit 18.000 Mk. im außerordentlichen Voranschlag festgestellt wurde. Die Grundsteuer I wurde auf 210 o. H. die Gru^ steuer II auf 260 v.H. des Steuermeßbetrages be timmt Der Bau des Schwimmbades, der in diesem Lb ausgeführt werden sollte, wurde bis zum nächsten Jahre zurückgestellt, ebenso die Vergrobe- runa des Brandweihers. Im nächsten Jahr sollen diese beiden Bauprojekte miteinander verbunden wer-

Don 12 000 Mark bewilligt, die erforderlichen rest­lichen 10 000 Mark bringt die Gemeinde aus eigenen Ein auf. Mit den Arbeiten soll josort begonnen

Weltmeisterschaft der Fußballer.

POST1S

In den nächsten Wochen werden in Frankreich die Endspiele für die Fußball-Weltmeisterschaft aus­getragen. Die französische Post gab aus diesem Anlaß diese Sonderbriefmarke heraus. (Scherl-M.)

Handball.

Die erste Mannschaft des Tv. Holzheim nahm am Sonntag an dem Blitzturnier des To. Kirch- Göns teil. Da die Jugendmannschaft ein Spiel gegen Hausen auszutragen hatte, konnten einige Spieler nicht mitwirken. Die Spielleitung mußte auf einige alte Spieler, die zum Teil jahrelang nicht gespielt hatten zurückgreifen. Die Mannschaft spielte aber sehr schön zusammen, so daß sie Sie­

ger der Gruppe B werden konnte. Nachstehend die Tabelle:

Tv. Holzheim Tv. Dornholzhausen 5:4

Tv. Holzheim Tv. Lang-Göns 6:4

Tv. Holzheim Tv. Hochelheim 6:5

Tv. Holzheim Tv. Grüningen 3:2

Im Entscheidungsspiel trafen die Holzheimer au den Sieger der Gruppe A, die Soldaten aus Butz­bach. Nach ausgeglichenem Spiel, das sehr unter dem Regenwetter litt, blieben die Soldaten mit 2:1 Toren glücklicher Sieger.

Schießsport in Allendorf a. d. Lda.

Auf dem Schießstand des Schützenoereins Allen- darf a. d. Lumda fand am Himmelfahrtstag ein Mannschafts-Vergleichsschießen zwischen den Ver­einen Dreihausen, Winnen, Nordeck und Allenüor statt. Aus hartem Kampfe ging die Mannschaft Allendorf 1321 Ringen als Sieger hervor. Als Zweiter folgte Dreihausen mit 1226 und als Dritter Nordeck mit 1202 Ringen.

Wenn man die bereits stattgefundenen drei Tref­fen berücksichtigt, so ergeben sich folgende Leistun­gen: Allendorf a. d. Lumda 3664, Dreihausen 3325 und Nordeck-PZinnen 3181 Ringe. Geschossen wurde liegend, kniend und stehend. Anschließend wurden noch einige humoristische Preis-, sowie drei Ehren­scheiben ausgeschossen. Den 1. Preis, erhielt Lin- gelb ach (Dreihausen), der außerdem noch zwei Ehrenscheiben schoß, ein Schütze aus Nordeck erhielt den zweiten Preis. Der Schütze W allo n vom Schützenverein Allendorf schoß die dritte Ehren­scheibe.

Iechttämpfe Mliz-SA.-Gruppe Hessen ständige Einrichtung.

NSG. Zum ersten ^.tcn bx'"- 2. Hallensportkampftag der SA.-Gruppe Hes­sen Fechter der faschistischen Miliz und der SA. an, um im Wettkampf ihre Kräfte zu messen. Dieses Treffen wird in Zukunft zu einer ständigen Einrichtung. In Frankfurt und in Rom werden in jedem Jahr die Fechter ihre Klingen kreuzen. Die Entschei­dung ist nicht nur für die SA.-Gruppe Hessen von großer Bedeutung, sondern für die ge­samte SA. Die SA.-Gruppe Hessen steht da­mit in vorderster Front in den Bestrebungen, die Verbundenheit der beiden Kampfforma­tionen zu vertiefen.

Die Fechtkämpfe in der Frankfurter Festhalle zwischen Miliz und SA. waren ein Anfang, der als vollkommen gelungen betrachtet werden muß. Aus dem Erleben dieser Tage gab SA.-Gruppen- sührer Prinz,von Hessen den Kämpfen in­sofern einen würdigen Abschluß, als er einen Wanderpreis stiftete, um den nun jährlich Miliz und SA. abwechselnd in Frankfurt und in Rom die Klingen kreuzen werden. Diejenige Mann­schaft, der dieser Wanderpreis im Laufe der Jahre fünfmal zufällt, behält ihn für immer in ihrem Besitz als bleibendes Andenken an kameradschaft- liche Kämpfe. Generalleutnant Tarabini stiftete daraufhin in spontaner Freude und Dankbarkeit über diesen glücklichen Gedanken ebenfalls einen Wanderpreis, um Begegnungen zwischen Miliz und SA. auch auf anderen sportlichen we- bieten zu einer ständiaen Einrichtung werden zu lassen, die die kameradschaftlichen Beziehungen bei­der Kampforganisationen festigen und ausbauen sollen.

Generalleutnant Tarabini sandte am Montag an Stabschef Lutze ein Grußtelegramm, in dem er die kameradschaftliche Verbundenheit zwischen

Miliz und SA. und seinen Dank für die herrlichen Tage der Kameradschaft zum Ausdruck brachte. Obergruppenführer Beck er le sandte ein Gruß­telegramm an den Stabschef der faschistischen Miliz, Herrn General Rasso Capo Di Stato Miggiore, in dem er seine Freude und Dank- barkeit über das vorbildliche Verhalten beim Kamp und die liebenswürdige Kameradschaft der faschisti­schen Milizoffiziere bekundete. An die Auslands- organifation'der faschistischen Partei in Rom, deren Vertreter für das Gebiet Hessen, Baden, Kurpfalz und Saar Gauleiter der faschistischen Auslanüs- organisation Herr Jviglia ist, richtete Ober- gruppenführeE B e ck e r l e ein weiteres Telegamm, in dem die dankbarsten Grüße für die erfolgreiche Dermittlungsarbeit ausgesprochen wurden.

Am Montagabend haben die italienischen Fechter Frankfurt wieder verlassen. Beim Abschiedessen, das Obergruppenführer Beckerle seinen Gästen gab, würdigte er noch einmal in einer Ansprache die enge kameradschaftliche Verbundenheit zwischen Miliz und SA., die in den wenigen Tagen des Beisammenseins erneut zum Ausdruck gekommen ist. Generalleutnant Tarabini dankte im Namen der Kameraden und der gesamten faschistischen Miliz für die Gastfreundschaft, die sie erleoen durften und die sie sich alle in so überaus herzlicher Form nicht vorgestellt hätten. Er brachte weiterhin zum Ausdruck, daß die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien sich nicht nur in friedlichen, sondern darüber hinaus auch in schweren Zeiten bewähren werden.

Im Anschluß an die Ansprachen überreichte Ober­gruppenführer Beckerle den faschistischen Gästen im Auftrage des Stabschefs den Siegespreis für die Säbelkämpfe, eine Führerbüste, und im Auf­trage der Stadt Frankfurt einen Pokal für die gewonnenen Florettkämpfe.

Um die Fußball-Westnieisterschast

Deutschland gegen Schweiz. - Sieben Vorrundenspiele an den Pfingsttagen.

Nun sich en die Großkämpfe der III. Fußball- Weltmeisterschaft dicht bevor. Von den sieben Vor­rundenspielen steigen sechs am Pfinastsonntag, wäh­rend der uns am meisten interessierende Kampf zwischen Deutschland und der Schweiz schon am Samstag ausgetragen wird. Der Vorrunden-Spiel- plan lautet wie folgt:

in Paris: DeutschlandSchweiz;

m Paris: FrankreichBelgien;

in Marseille: ItalienNorwegen;

in Straßburg: BrasilienPolen; in Le Havre: TschecheiHolland; in Toulouse: RumänienKuba; in Reims: UngarnNiederländisch-Jndien.

Die große deutsche Fußballgemeinde sieht mit einigem Bangen dem Auftreten unserer Elf .in die-' fern Weltturnier entgegen. Ja, wäre die Weltmei­sterschaft ein Jahr früher vom Stapel gelassen wor­den, als wir eine Mannschaft höchster Klasse hatten, die in einem Dutzend Kämpfe ungeschlagen blieb und durch ihre Erfolge die Fußballwelt in Erstau­nen versetzte. Diese großartige Mannschaft hat in diesem Jahre bei den verschiedenen Kämpfen, die als Vorbereitung und Generalprobe zur Weltmei­sterschaft gedacht waren, an ihre Vorjahrssorm lei­der nicht anknüpfen können und verschiedene Spie­ler mußten zwangsläufig in diezweite Reihe" ver­setzt werden. Trotzdem: es ist kein Platz für Pessi­mismus. Unser Weltmeisterschafts-Aufgebot, das aus insgesamt 22 Spielern besteht, hat als sehr stark zu gelten und man darf sich von der Mit­wirkung der besten Wiener Spieler sehr viel Der-, sprechen. An Spielerpersönlichkeiten, an guten Ein­zelspielern, fehlt es uns nicht. Es fragt sich nur, ob btt guten Spieler auch eine gute Mannschaft bilden und mit einer so geschlossenen Leistung auf­warten, wie es bei diesem Weltturnier notwendig ist, wenn man siegen will. Diese Frage beschäftigt die deutsche Fußballgemeinde, und sie hofft, daß die deutsche Elf, wie sie auch stehen möge, zur rech­ten Zeit doch noch ihre Form findet. Deutschland gilt heute im Treffen gegen die Schweiz keineswegs als Favorit, denn die Eidgenossen schlugen ja jene englische Elf, der wir mit 3:6 unterlagen, mit 2:1. Aber das ist vielleicht gut so. Wir wollen uns gern damit abfinden, daß die Schweiz als Favorit gilt, um so größer wird unsere Freude sein, wenn allen Voraussagen zum Trotz der Sieger doch Deutsch­land heißen wird. Daß der Kampf gegen die Eid­genossen am Samstagabend im Pariser Prinzen- park-Stadion ein sehr, sehr schwerer sein wird, un­terliegt keinem Zweifel. Die Schweizer haben nach dem Erfolg über England an Selbstvertrauen ge­

wonnen und sie hoffen, gegen Deutschland mit einer ähnlich guten Leistung auszuwarten, wie gegen die Briten. Ob ihnen das gelingt, bleibt abzuwarten.

Auch die sechs Kämpfe des Sonntags wenden heiß umstritten fein. In Marseille gilt Italien gegen Norwegen als Favorit, in Straßburg wird Südamerikas einziger Vertreter, Brasilien, gegen Polen beweisen müssen, was er zu leisten ver­mag, in Le Havre wird das kampfkräftige Holland den Zweiten der 34er-Weltmeisterschaft, Tschechoslo­wakei, auf eine ernste Probe stellen, in Toulouse er­warten mir Rumänien gegen Kuba in Front und in Reims wird Ungarn gegen Niederländisch-Jndien die Oberhand behalten und sich als Zwischenrunden­gegner Deutschlands oder der Schweiz qualifizieren.

Nundfunkprogramm

Freilag, 3. Juni.

5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Apassio- nata von W. Geißler. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäderkonzert. 9.40: Mutter turnt und spielt mit dem Kind. 10: Schulfunk. 10.30: Breslau ruft. 12: Mit­tagskonzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Komponisten der Gegenwart, unterhalten uns (IV). 15: Kleines Konzert. 16: Nach- mittagskonzert. 18: Zeitgeschehen. 18.30: Der sröh- liche Lautsprecher. 19: Nachrichten. 19.10: Soraen- brecher. Ein Stelldichein unerschütterlicher Optimisten. 20: Stunde der jungen Nation:Nanga Parbat". 20.30: Kleine Abendmusik. 21.10: Unter der Normal­uhr, Szenen aus dem Alltag. 22: Nachrichten. 22.30: Unterhaltung und Tanz. 24 bis 3: Nachtmusik.

Samstag, 4. Juni.

5 Uhr: Frühmusik. 5.45: Ruf ins Land. 6: Mor­genlied. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkon- zert. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Bäder- konzert. 9.30: Gaunachrichten. 9.40: Deutschland Kinderland. 11.40: Volk und Wirtschaft. 12: Mittags­konzert. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14; Nachrichten. 14.10: Ablösung vor! 15: Bilderbuch der Woche. 15.15: Reichsmodellwettbewerb in der Rhön. Die neuen Eigenkonstruktionen im Wettkampf. 15.30. Nun geht ein frohes Wandern an. 16: Hallo, wir sind auf froher Fahrt. 18: U-Boote an die Front! 18.30: Der fröhliche Lautsprecher. 18.50: Sportschau des Tages und für den Sonntag. 19:' Nachrichten. 19.10: Blasmusik. 20: Der Vogelhändler, Operette von C. Zeller. 22: Nachrichten. 22.15: Modellfliegen in der Rhön. 22.30: Wix tanzen in den Sonntag. 24 bis 3i Nachtmusik, - "----

C&A6K Sl£ "KfiZüte :

Die Frau am Steuer!

Wieviel ist hierüber schon geschrieben worden. Wie oft hat man versucht, die weibliche Befähi­gung zum Autolenken in Zweifel zu stellen. Aber Recht muß Recht bleiben. Es muß hier einmal ehrlich zugegeben werden, daß das schwache Geschlecht sich am Steuer meist glänzend bewährt.

Aber ebenso ehrlich muß Hand aufs Herz, gnädige Frau - zugegeben werden, daß die meisten Damen hilflos sind, sobald der Motor streikt. Dann schaut »SIE« verzweifelt unter die Haube, beschmiert sich ihre zarten Finger und hofft im verzagten Herzen, daß doch möglichst bald ein männliches Autowesen vorbeikommen möge.

GffrRGoj

Der Fachmann hat den Schaden schnell fest­gestellt: wie so oft lag es an schlechtem Oel. Oel entscheidet über die Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit Ihres Wagens. Gerade Sie, gnädige Frau, die Sie sonst den Männern im gewissenhaften Einkauf überlegen sind, sollten daher bei der Wahl des Oels keinen Zweifel haben. Nur reiner Schmierstoff auf den Sie sich unbedingt verlassen können, kann in Frage kommen: MOBILOEL.

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unsere 40jährige Pionierarbeit mit dem alleinigen Ziel, beste Schmiermittel fierzustellen * kommt Ihnen zugute!