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dem Lyzeum von St. Brieuc

Aus aller Welt

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Sonne auf

echt mazedonisch

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Heute darf OVERSTOLZ dreierlei für sich in Sin-

Spruch nehmens

O Sie hat ihre bewährte <5%azedonen-Qualität behalten; noch immer bilden die c%Tergtabake aus «^Wazedonien die

Grundlage der OVERSTOLZ-

0 Sie ist fugendicht ver­packt, sodass die Zigarette vor SVromaverlusten be­wahrt bleibt.

© Trotzdem kostet sie we­niger als früher, denn man bekommt jetzt für fünfzig Pfennig nicht 10, sondern 12 Zigaretten.

dies bereits in Fall ist.

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SWerkwort Neuerburg f und OVE Ri ^Hazedonen-Tabak warb. ^as^Sort cwurde bald ebenso ein Begriff wie die Zigarette selbst;es machte OVERSTOLZ zurmeistge- rauchten cftlarke in allen Preisklassen und leitete den Siegeszug des mazedoni­schen Mischungstyps ein,der von nun an in Deutschland von Jahr zu Jahr wachsen­de Anerkennung

Der französiiche Unternchtsminister Jean Zay hat fünf Kammerabgeordnete, die aus der Bretagne stammen, empfangen. Sie haben ihm den Wunsch unterbreitet, daß an den höheren Schulen der Bre-

bringen. Die Verhandlungen sollen nach Pfingsten fortgesetzt werden.

Litauen hat der Bundesrat die Errichtung einer schweizerischen (Gesandtschaft für die vier Staaten in Helsinki ins Auge gefaßt.

tagne wahlweifer Unterricht in der breto­nischen Sprache eingeführt werden soll,

Infolge der wirtschaftlichen Beziehungen Schweiz mir Estland, Finnland, Lettland

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Der preußische Finanzminister Staatsminister Pro- fessor Dr. Popitz hatte als Chef der preußischen Hochbauverwaltung und der obersten preußischen Baupolizeibehörde eine Tagung'der Ober- und Re­gierungspräsidenten und der leitenden Staatshoch­baubeamten zur Behandlung wichtiger Angelegen­heiten der Bauverwaltung und Baupolizei und der im Zusammenhang mit dem Vierjahresplan bedeut­samen Fragen der Bauwirtschaft in Bad Salzbrunn einberufen.

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de des auch en Dichters >r zehn Iah, erklärte, ?r Ädeen im ischen Grenz, ms", nämlich

öie Wiener Hofburg, die Kapuzinergruft und die ehemaligen Kaiferfchlöffer Schönbrunn und Belve­dere. Die Beratungen über die Verwaltung und Organisation der Ostmark wurden fortgesetzt.

Großzügiger Plan zur Erweiterung Wiens.

Reichsminister Dr. Frick besuchte auch das Wiener Rathaus. Er erklärte, Wien fei als Haupt­stadt für das kleine Land Oesterreich viel zu groß gewesen. Es sei in jeder Beziehung, vor allem aber in wirtschaftlicher, ein ungeheurer Rückgang einge­treten. Man brauche- nur an die Zahl der Geburten 3U erinnern. Es aebe keine Großstadt, die einen solchen Rückgang Der Geburten aufzuweifen habe. Es werde eine der Hauptaufgaben des Dritten Reiches fein, hier grundlegenden Wandel zu schaf­fen. Er habe einen Plan erwogen, der dazu führen werde, daß Wien eine neue Blütezeit er­leben und das deutsche Tor zum Osten werde. Es fei der Beschluß gefaßt worden, den Umfang der Stadt von 2 7 0 auf 7 0 0 Quadrat­kilometer zu vergrößern, um Siedlungs­räume und anständige Wohnverhältnisse zu schaf­fen, gerade auf diesem Gebiet sei in Wien Schreck­liches zu beobachten. Entsprechend den national­sozialistischen Grundsätzen, daß das Bauern­tum als Urgrund und Kraftquell des deutschen Volkes anzusehen sei, werde man bemüht sein, der bevölkerungspolitischen Gefahr der Verstädterung durch die künftige Wohnungs- und Siedlungs­politik, Schaffung von Eigenheimen und gefunden Wohnungen möglichst entgegenzutreten.

OieHZ. im Kampf gegen die Landflucht

Am Dienstagvormittag sprach Obergebietsführer Cer ff, der Chef des Kulturamtes der Reichs- jugenoführung, im Reichsführerlager der HI/ über die Kulturarbeit der Hitler-Jugend. Bemerkenswert war die Ankündigung einer Aktion zur Förde­rung der Kulturarbeit auf dem Lande. Es ist daran gedacht, der Stadtjugend Paten- d ö r f e r zu übertragen. Der Jugend auf dem Lande sollen Bücher, Sportgeräte und andere Dinge mehr zur Verfügung gestellt und so der Kampf gegen die Landflucht unterstützt werden. Weiter teilte Obergebietsführer Cerff mit, daß in nächster Zeit die schulische Musikerziehung der Jugend in die Hand der Hitler-Jugend gelegt wird. In den Musikschulen lernen die Jungen nicht nuf ordentlich spielen, sie werden auch durch ein- bis zweijährigen JnstrumSntalunterricht musikalisch erzogen. Finanziell werde die schulische Musikerzie­hung von den Ge m e in b e n getragen. End­lich machte Cerff auf das HJ.-Ausbildungswerk Kultur und Technik" aufmerksam, das nach einer Anregung von Generalinspektor Dr. Todt voraussichtlich Ende Juni in Berlin verkündet wird. Hierbei gehe es vor allem um den tech­nischen Nachwuchs.

Kleine politische Nachrichten.

Am Mittwoch begrüßte dasFührerkorpsder HI. in Weimar den Reichsorganisationsleiter Dr. Ley und Den Korpsführer des NSKK. Hühnlein in feiner Mitte. Dr. Ley schilderte den Aufstieg auf allen Gebieten des Lebens feit der Machtübernahme. Korpsführer Hühnlein würdigte die Zusammenarbeit zwischen NSKK. und Hitler-Jugend, insbesondere der Motor-HI., und zeigte neue Wege zur Vertiefung dieser gemeinsamen Arbeit.

In den in Berlin geführten Verhandlungen sind der deutsch-englische Warenverkehr (unter Einbeziehung Oe st erreich s) und die Frage finanzieller Verpflichtungen erörtert wor­den. Es ist noch nicht möglich gewesen, die Auffas­sungen der beiden Delegationen über die Behandlung der ö st e r r e i ch i s ch e n Anleihe in Einklang zu

0estemiA»MWeS>iedrrimg ^Wien, I.JuM. (DNB.) Der Reichskommissar Gaulerter Burckel und Reichsinnenminister Dr. F r l ck haben in gemeinsamer Beratung sowohl die politische als auch die staatliche Ein- teUung Oesterreichs in ihren Einzelheiten sestaelegt. Nach der neuen Gaueinteilunq umfaßt: ö

1. der Gau Oberdonau das Gebiet des bis­herigen Landes Oberösterreich und dazu den Ge­richtsbezirk Bad Aussee, der.früher zur Steiermark gehörte;

2. der Gau Niederdonau deckt sich mit dem Gebiet des bisherigen Landes Niederösterreich; er gibt Teile an den Gau Wien ab, hinzu kommen vier Verwaltungsbezirke des Burgenlandes;

3. der Gau Wien umfaßt den bisherigen Stadtbezirk Wien und dazu Teile der Bezirke Hit­zing, Mödling, Bruck an der Leitha, Floridsdorf und Umgebung, Korneuburg und Tulln;

4. der Gau Steiermark umfaßt das bis­herige Land Steiermark ohne den Gerichtsbezirk Bad Auffee und dazu drei Verwaltungsbezirke des südlichen Burgenlandes;

5. der Gau Kärnten umfaßt das bisherige Land Kärnten und dazu den Verwaltungsbezirk Lienz (Osttirol);

6. der Gau Salzburg umfaßt das bisherige Land Salzburg;

7. der Gau Tirol umfaßt die Länder Tirol und Vorarlberg.

Der Reichsinnenminister hat erklärt, daß die staatliche Einteilung in Landeshauptmann­schaften, Bezirkshauptmannschaften und Stadtkreise entsprechend dieser Einteilung der NSDAP, in allernächster Zeit durch R e i ch s gesetz ge­regelt wird. Jedoch bleibt Vorarlberg !als Landeshauptmannschaft bis auf weiteres bestehen. Einige Parteikreise werden zu- aleich einen Stadtkreis und eine Bezirkshauptmann­schaft umfasten. Dr. Frick besichtigte am Mittwoch

Die Romantik der Postkutsche.

Vor einiger Zeit hatte Reichspostminister Dr.-Jng. e. h. O h n e s o r g e die Absicht geäußert, daß er die Romantik der Postkutsche nicht aus st erben lassen wolle, um die Erinnerung an die historische Entwicklung und die Blütezeit der Personenbeför­derung über Land durch die Post vor der Einfüh- rung oer Eisenbahn und des Kraftwagens wach zu halten. Durch landschaftlich schöne Ge­genden sollen daher auch in Zukunft wieder Personenposten mit Pferdebespan­nung fahren. Hierfür sind folgende Gegenden im alten Reichsgebiet in Aussicht genommen: das Glotzer Bergland, der Thüringer Wald, die Lüne­burger Heide, der Schwarzwald, das Bayerische Alpengebiet, das Ruppiner Land in der Mark^ Die Fahrtgebühren werden sich für jeden Benutzer in erschwinglichen Grenzen halten. Voraussichtlich im August werden die beiden ersten Pfesdepersonen- posten in Bettieb genommen, 13 weitere Personen­posten sind für später vorgesehen. Die Postkutschen, die voraussichtlich vierspännig gefahren wer- den, bieten 9 Reisenden Platz. Form, Einrichtung und Ausstattung werden den heutigen Bequemlich­keitsforderungen entsprechen. Die Postillione erhal­ten eine besondere Uniform.

Der letzte Offizier von IHars-la-Iour gestorben.

Der letzte Offizier von Mars-la-Tour und äl­teste Offizier der alten Armee, Gene­ralmajor a. D. von K u t s ch e n b a ch , ist am Mittwoch in Ko lb er g gestorben. Kutschenbach war an seinem 100. Geburtstag am 26. Januar 1938 vom Führer durch die Verleihung des Charakters als Generalmajor geehrt worden.

Lin Rentnererholungsheim.

Am 29. Mai wurde in Krummhübel im Rie- sengebirge das erste Rentnererholungsheim 'des Reichsbundes der deutschen Kapital- und Kleinrent­ner durch den Bundesführer Pg. Dr. Ballarin ein- geweiht, wobei Partei, Regierung und Gemeinde vertreten waren. Das Heim liegt in schöner Lage des Kurortes und bietet alle Bequemlichkeiten, die sich die erholungsbedürfttgen Rentner nur wünschen können.

Ein Postbeutel mit 40 000 Mark gestohlen.

Aus dem Bahnhof in Stuttgart-Zuffen­hausen wurde ein Postbeutel gestohlen, der mit dem Personenzug Stuttgart-Heilbronn nachmittags im Bahnpostwagen dort eingetroffen war. Der Beutel war ordnungsgemäß ausgeladen und einem Angehörigen des Postamtes Zuffenhausen über­geben worden. Der Postbeutel enthielt 40 000 Mark Bargeld, und zwar 7000 Mark Silbergeld und 33 000 Mark in Banknoten. Er wurde aus dem zweirädrigen, mit Deckel versehenen Po st karren, der sick; auf Bahnsteig 3 befand, entwendet. Die Ermittlungen führten zur Festnahme des mit der Beförderung betrauten Postangehörigen. Der Fall

hat aber seine Aufklärung noch nicht gefunden. Für Mitteilungen aus der Bevölkerung, die zur Er­mittlung Des oder der Tater führen, ist eine Be­lohnung von 1000 Mark ausgesetzt worden.

Riesensturmschäden In England.

Der Sturm, der seit Mittwochabend gan^ England und den Kanal heimgesucht hat, verursachte riesige Schäden. So sind auf der großen landwirtschaftlichen Ausstellung in Bournemouth Zelte und Pa- villons, Gerüste und Ausstellungsstände Opfer des Sturmes geworden. Es wird tagelanger Aufräu- mung^arbeiten bedürfen, bis die Ausstellung der Oeffentlichkeit übergeben werden kann. Zahlreiche Fischerboote werden vermißt. Aus Hastings wird bereits von den ersten Ertrunkenen berichtet. Sämtliche Rettungsstationen an der Küste befinden sich in Alarmbereitschaft.

Skurmwlnh über Paris fordert zwei Todesopfer.

lieber Paris wehte am Mittwoch kurz vor 20 Uhr während einer Viertelstunde ein Sturmwind von besonderer Heftigkeit, der zwei Todesopfer forderte. * Auf den Champs Elyfees wurde einer der dort stehenden großen Kastanienbäume wie ein Streichholz umgefnicft. Ein Vorübergehender wurde dabei getötet. Ein zweiter tödlicher Unfall ereignete sich im Bois de Vincennes, wo eine 39jäh- rige Frau ebenfalls durch einen umstür­ze n d e n Baum getroffen wurde. Sie erlag nach wenigen Minuten ihren schweren Verletzungen.

Lhinesische Piraten

Überfällen amerikanischen Pasfagierdampfer.

Noch immer treiben Piraten und Wegelagerer in, dem Gebiet, das bis vor kurzem die Ausein­andersetzungen zwischen den chinesischen und japa- nischen Armeen erlebte, ihr Unwesen. Ein mit bei­spielloser Frechheit durchgeführter Piratenüberfall, der größte feit einer Reihe von Jahren, spielte sich auf dem Jangtfefluß unmittelbqr in der Nähe von Schanghai ab. Zwölf chine­sische Piraten hatten sich unter die Passagiere eines Dampfers ben Dollar Steamship Company ae» schmuggelt. Bei ihrem mit überraschender Schnellig­keit ausgeführten Angriff zerschlugen sie die Funkanlage, überwältigten den Kapitän und hielten die Mannschaften sowie die Passagiere durch Schreckschüsse im Schach. Dann steuerten sie den Dampfer in Richtung auf Blockhouse Island, wo 15 Piratendschunken bereitlagen. 300 Pira­ten, mit Mausergewehren, Pistolen und Hand­granaten bewaffnet, enterten das Schiff und raubten planmäßig in ungestörter Ruhe die 300 Passagiere aus. Darauf est tluden f i e d i e Ladung 1200 Sack Reis auf die Dschunken. Da der Ueberfaü nicht bemerkt worden war, konn­ten die Piratendschunken in unbekannter Richtung davonsegeln. Außer der Verwundung eines indischen

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FrankreichsFlugzeugbestellungen in WA.

VoX 9u,li- (®uropapre6.) Im Luftfahrt- loflPen $ammer wurde von oer- fchiedenen Abgeordneten heftige Krittk an der bei 100 ffnrti^m>Crr-6/raaten crfoISten Bestellung von q00«^ h ^I?arIIu93eu?en für die französische nnh^nifnii9^ Abgeordneten Robbe

v f unterstrichen besonders die «ÄÄ b,x d^ferung erst zwischen dem No­vember 1938 und dem April 1939 erfolge. Sie er- 2?äC1Jr Frankreich unter diesen Umständen die Herstellung der 100 Flugzeuge selbst- hätte vor­nehmen können, wenn man mit dem nötigen Nach- brurf an die Verbesserung der französischen Her- steuungsmethoden herangegangen wäre. Der Vor­sitzende des Ausschusses, Bossoutrot, suchte die Ab­geordneten mit dem Hinweis zu beruhigen, daß zwischen der Herstellung einer Type und der serien- waßlgen Fabrikation ein Zeitraum von mindestens sechs Monaten liege. Frankreich sei also zu diesen Bestellungen im Ausland gezwungen gewesen. Die Regierung habe einen- zusätzlichen Kredit von 3,5 Milliarden Franken (rund 500 Millionen Reichsmark) für den Bau von 2600 Flug- : Seugen zur Verfügung gestellt. Diese Flugzeuge muffen bis spätestens April 1940 geliefert werden 900 von diesen Flugzeugen sind Jagdflugzeuge.