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Wirtschaft

O.Jl.-'SpOTt

I und eine Klasse ^-Springen sind hinzugekommen, j Selbstverständlich ist der Geländeritt, und mit ihm

gleich

wert-

je 50 Kilogramm in RM.: Ochsenfleisch a) 80, Bul­lenfleisch a) 77, Kuhfleisch a) 77, b) 65, c) 54, Für» senfleisch a) 80, Kalbfleisch 1. Qualität 81 bis 97, do. 2. Qualität 75 bis 80, Hammelfleisch b) 76 bis 90, c) 65 bis 75, Schweinefleisch b) 73, Fettwaren roher Speck unter 7 Zentimeter 78, Flomen 80. Markt­verlauf: lebhaft.

die Vielseitigkeitsprüfung geblieben, Wehrmacht unter sich einen besonderen

Die beiden letzten Referate der Arbeitstagung galten besonderen Zweigen der landwirtschaftlichen

Abendbörse weiter freundlich.

In der Abendbörse machte sich wiederum in sen Papieren Nachfrage geltend. Die Umsätze len sich schon wegen der Schlußbörse jm alten iat allerdings in engen Grenzen. Jinmechin tßn die Kurse mindestens dem festen Berliner

erdelberg 0,50 v. H., Conti Gummi 1,75 v. H.

Jm weiteren Verlaufe übertrug sich die feste Hal- ng des Montanmarktes auch auf eine Reche an» rer Spitzenwerte. Bei teilweise lebhaften Umsätzen

nnten u. a. IG. Fardeninüustrie weitere 0,65 v. $)., ereinigte Stahlwerke 0,65 v. $)., Hoesch 1 v. H.<

Waldbrand im Westerwald.

LPD. Neuwied, 30. Juni. In Kirchspielswalde bei Urbach entstand in der Nähe der Reichsautobahn ein Waldbrand, der zum Glück sofort durch die Ar­beiter der Autobahn bemerkt wurde. Die gesamte Belegschaft nahm unverzüglich Eindämmungs­maßnahmen gegen den Brand auf. Gemeinsam mit den herbeigeeilten Feuerwehren wurden um den Brandherd tiefe Gräben aufgeworfen, so daß ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden konnte.

30000 Mark ins Ausland verschoben

Frankfurt a. M., 29. Ium. (Lpd.) Gegen den jetzt im Ausland weilenden 62jährigen Bankier Martin Weißmann, die 35jährige Ehefrau Eli­sabeth Weiß m,a n n und den 35jährigen Bankier Max Weißmann schwebt ein Strafverfahren wegen Devisenvergehens. Die beiden Bankiers find

austrägt. Die Gespannprüfungen sind voll vorgesehen, wie im letzten Jahr.

100. Lehrgang

Die v.-Tschammer-und-Osten-Kampf- b a h n mitten im Walde gibt wieder das Gelände für die Kämpfe ab. Im letzten Jahr^waren die hohen Wälle von Zuschauern überbesetzt, als die Springreiter über die Hindernisse fegten und die Wehrmacht ihre Vorführungen zeigte. In diesem Jahr wird von der Wehrmacht wiederum viel ge­zeigt werden, aber auch die sportlichen Wettbewerbe sind voraussichtlich hochwertig besetzt. Der Rahmen der Ausschreibung ist erhalten geblieben. Eine ^-Dressur und zwei M--(5pringen, davon eines als Glücksjagdspringen ausgetragen, find die sportlich hochwertigsten Wettbewerbe. Eine E-Dressur für Wehrmacht und Reiter der NS.-Verbände getrennt

gegen 2 Uhr hinter dem Bahnübergang auf der Strecke LangenselboldNeuenhaßlau aus der Kurve getragen. Nachdem das Fahrzeug elNigeBäumege st reift hatte, überschlug

wobei die

Wettbewerb

die Gausportschule gegangen sind und weitergebildet worden und haben erlebt, daß es Trennendes in . der deutschen Turn- und Sportbewegung nicht gibt.

Ziel-Streckenflug -es TlGZK. gestartet.

t Nach dreitägigem starken Südweststurm und heft i tigen Regenschauern hatte sich die Wetterlage am . Donnerstag so weit gebessert, daß für die immer noch [ auf Sylt befindlichen Teilnehmer am diesjährigen Zielstrecken-Segelflug des NSFK. das Startzeichen : gegeben werden konnte. Allerdings blies der Wind : noch immer mit einer Stärke von 50 km/st Zunächst starteten die Flugzeuglehrer R e u k a u f, Ludwig Hofmann und der Vorjahrssieger Huth sowie Beck. Sie ließen sich in Höhen von 600 bis 800 m schleppen und klinkten dann aus. Beck wurde auf seinem Fluge nach Kiel bereits in Flensburg ge­sichtet. Da zur Zeit günstige Sichtmöglichkeiten "be­stehen, ist anzunehmen, daß sämtliche Teilnehmer bald Hamburg-Altona erreicht haben werden.

Handball

vor und nach der Gommerspielpause. ,

Entgegen der ursprünglich vertretenen Ansicht hat der Reichsfachamtsleiter das Endspiel um die deutsche Handballmeisterschaft auf den 17. Juli d. I. verlegt. Der Grund zu dieser Maßnahme ist darin zu suchen, daß Halle durch den Endspielteilnehmer MSV. Weißenfels als Austragungsort nicht in Frage kam und daß Berlin, das in zweiter Linie genannt wurde, am nächsten Sonntag die Wieder­holung des Fußballendspieles erlebt. Schließlich ließ das Weltmeisterschaftsturnier eine Austragung am 10. Juli nicht zu. Die Handballer brauchen sich nach akkcdem über mangelnde Großveranstaltungen in nächster. Zukunft nicht zu beklagen. Die Welt­meisterschaft, das Endspiel und das Städteturnier auf dem Deutschen' Turn- und Sportfest in Bres­lau werden für Abwechslung sorgen und vor allen Dingen einen würdigen Auftakt für die neue Spiel- zeit bilden.

Entgegen allen anderslautenden Gerüchten ist die Sommerspielsperre im Handball nicht aufgehoben worden. Die Mannschaften haben also vom 1. Juli bis 15. August d. I. Zeit, sich zu erholen und vor

Im Dienst -er Emährungssicherung

Aus einer Arbeitstagung der Landesbauernschast.

der Sausportschule Marburg.

Am letzten Wochenende fand an der Gausport­schule des DRL. in Marburg der 100. Lehrgang statt. Als vor zwei Jahren die Einrichtung einer eigenen hessischen Gausportschule verwirklicht wurde, standen sich dock die verschiedenen Fachgebiete im DRL. noch sehr fremd gegenüber. Inzwischen hat das Haus am Marburaer Schloßberg 2227 Teilnehmer beherbergt, inzwischen sind Turner, Fußballer, Handballer, Schwimmer, Boxer, Schwerathleten, Leichtathleten, Fechter, Kanuten, Wintersportler, kurz, alle.Fachgebiete mit ihren Uebungsleitern und Leiterinnnen und den für die Organisation verant-

annesmann 1 v. H., Metallgesellschaft erneut 0,50 H., Buderus noch 0,25 v. H. anziehen. In Ver- ldung mit dieser Bewegung schloß die Börse 1 sämtliche Marktgebiete recht freundlich. Renten

Bad-Nauheim für das Neit- und Fahrturnier gerüstet.

Am 9. und 10. Juli steht das 4. Bad-Nau- | fyeimer Reit-, Spring- und Fahrturnier bevor. Die Bezeichnung als viertes Turnier ist zwar nicht ganz richtig, denn 1919, und mit Zwischenräumen in späteren Jahren, fanden dort Turniere statt, die auch sportlich von Bedeutung waren. Dann erlag aber die Veranstaltung den Zeitverhältnissen und der mangelnden Initiative einer überwundenen Weltanschauung. Seit sich die Stadt Bad-Nauheim mit ckern Frankfurter Rest- und Fahrclub zusam- mengetan hat und in jährlicher Folge Turniere ver­anstaltete, war der Erfolg immer in gesteigertem Maß zu verzeichnen. In diesem Jahr werden Ver­anstalter des Turniers das IX. Armeekorps und die SA.-Gruppe Hessen sein, denen natürlich die bewährten Kräfte der beiden Stellen, die Bad- Nauheim als Turnierplatz erst geschaffen haben, wieder zur Verfügung stehen.

Erzeugung. Ueber die Aufgaben der Garten, bauwirtschaft sprach der Vorsitzende des Gar­tenbauwirtschaftsverbandes, Hoß, indem er zu­nächst die Maßnahmen darstellte, die zur Stan- dardisierung im deutschen Gartenbau fuhren konnten. Auch innerhalb dieses Zweiges war die ausreichende Entschädigung für den Erzeuger und der tragbare Gestehungspreis für den Verbrau­cher wichtiger Grundsatz, wobei die unabänderlichen Besonderheiten der Gartenbauerzeugnisse stets be­rücksichtigt werden müssen. Mit besonderer Genug­tuung wies der Redner darauf hin, daß der gute Absatz unserer heimischen Erzeugnisse deren beson­dere Qualität und zuverlässige Bewirtschaftung er­kennen lasse. Der Vorsitzende des Milch wirt, schaftsverbandes Hessen-Nassau, De sch, machte interessante Ausführungen zur Frage der Molkereiwirtschaft. Auch in unserem Gaugebiet fei tue molkereimäßige Erfassung der Milch eine Sache der allgemeinen Ernäyrungswirtschaft, da auf die­sem Wege eine wesentlich höhere Auswer­tung der Milch zugunsten der F e t t - V e r - sorgung zu erzielen sei. Der sog. Ausgleichs- Pfennig, der die marktfernen Erzeuger gegenüber den marktnahen entschädigt, wurde ebenfalls aus- führlich behandelt, so daß auch diese oft besprochene Maßnahme als verständlich und gerecht erschien.

Nachdem die mehr als 70 Zuhörer aus Krei en der gewerblichen Wirtschaft, der staatlichen Dermal» tung und der Wehrmacht durch vier Referate we­sentliche Aufschlüsse erhalten hatten, konnten sich in einer anschließenden zwanglosen Unterredung die Vertreter der verschiedensten Aemter und Berufe über Sonderfragen einigen, so daß schon durch diese erste Arbeitstagung eine günstige Vertiefung der Zusammenarbest erreicht wurde. Aus dem Kreis der Teilnehmer selbst wurde der Wunsch geäußert, daß der Reichsnährstand ähnliche Zusammenkünfte wiederholen möge, um die Arbeit zu erleichtern und zu fördern.

aren nach der vorangegangenen Steigerung Klöck- er, daneben auch Vereinigte Stahlwerke. Von son- igen Bewegungen ist die Erhöhung von 1 v. H. ü Süddeutsche Zucker, wo Abschlußerwartungen irliegen, zu vermerken, die Erholung bei Aschas» nburger Zellstoff um 0,50, Reichsbank ebenfalls n 0,50 v. H. Dagegen verloren Kaufhof 1, Zement

!Hartmann. Es bestehen vor allem zwei große Aufgaben: Die mengenmäßig und zeitlich rich­tige Versorgung des Volkes mit Nahrungs­gütern und die planvolle Vorratswirt­schaft. Um diese Aufgaben durchzuführen, bedarf es selbstverständlich einer strafferen Organisation als in Zeiten liberaler Wirtschaftsauffassung, aber bie bisherigen Erfolge haben die Organisation un­serer Ernährungswirtschaft bestätigt. Mit Recht wurde die Marktordnung als Zeichen einer neuen Lebensform auf dem Gebiet der Ernährung gewer­tet, die eine zeitliche und wirtsckastsgeschichtliche Notwendigkeit bildet. In diesem Gefüge steht der deutsche Bauer als Treuhänder des Bodens verant­wortlich vor den Volksgenossen der anderen Berufe, und die Wirtschaft ist Dienerin der völkischen Ge­meinschaft geworden. Die Hinordnung aller Erzeu­gung und aller damit verbundenen Gewerbezweige

Die Jagd auf den roten Bock, im Juni im Mittel­punkte des Weidwerks stehend, gibt auch dem Ja­gen im Juli sein Gepräge Aufgabe der Jagd im Juni sollte es sein, die Auslese der abschußnotwen- digen Böcke möglichst weil vorzutreiben. Daß dies unter den oberhessifchen Aeoierverhältnissen auf er­hebliche Schwierigkeiten flößt, scheint sich auch in diesem Jahre wieder erneut zu bestätigen. Wenn die Junimitte erreicht ist, dastn wird es leer im Wald.

es sich und blieb zertrümmert im Sira« ßengraben liegen. Von den Insassen war der Lenker, der Inhaber der Firma Mitteldeutscher Straßenbau Kassel, H. Rieder, sofort tot. Die neben ihm sitzende Braut seines Neffen erlitt so schwere Verletzungen, daß sie einige Stunden spater verschied. Der im Wagen sitzende Neffe des Rieder kam mit Kopf- und Kniever» l e tz u n g e n davon. ---Männer, die in der Nähe weilten, leisteten die erste Hilfe und sorgten für Ueberfuhrung der Verunglückten ins Dr.-Nobert« Ley-Krankenhaus Hanau.

Jude betrügt den Gtaat um Steuern.

Lpd. Worms, 29. Juni. Der Jude Joachim Enoch, der bis vor kurzem ein Textilgeschäft besaß, hat in den Jahren 1935 bis 1937 an Umsatz-, Ge­werbe- und Einkommensteuer über 4400 Mark hin­terzogen, indem er falsche Steuererklärungen ab­gab. Der Jude hat die hinterzogenen Summen nicht in seinem Haushalt verbraucht, sondern war ein ständiger Gast der Spielbank in Baden-Baden. Aktenmäßig steht fest, daß er im Durchschnitt mo­natlich zehnmal in Baden-Baden spielte. Enoch mußte sich jetzt vor dem Bezirksschöffengericht wegen seiner Straftaten verantworten. Der Staats­anwalt geißelte scharf die Machenschaften des Ju­den.Das Reich mußte die Spielverluste des Juden- decken", sagte er wörtlich. Das Urteil lautete wegen Vergehens gegen die Reichsabgabenordnung in zwei Fällen auf eine Gefängnisstrafe von vier Monaten und zwei Geldstrafen von 17 000 und 3000 Mark.

Der Rehbock geht überhaupt schlecht um sich. Mit Vorliebe steht er ungestört und von Mücken wenig geplagt im Hosen Getreide, am liebsten noch dort, wo ein Kleea in der Nähe ist, den er leicht und jederzeit erreifn kann. Dann kann der Jäger im Walde lange Pirschen und sitzen. Die Mehrzahl feiner Böcke £ unsichtbar geworden und steht im Felde, wo ihvVejagen auch mehr oder weniger vom Zufall begürfigt sein muß, wenn es zum Erfolg führen soll, xr Bock steht in feiner Feiste vor der Blattzeit, di/ um die Monatsmitte einsetzt. Dann allerdings c^ert sich das Bild bald und gründlich. Die Liebe bygt das Rehwild wieder auf die Läufe und den suflnden oder treibenden Bock vor der Jä­gers Büchf^Es ist zwar bedauerlich, daß ein gut Teil der * e, der wirklich die Kugel verdient hat, dadurch upr Umständen noch einmal zur Ver­erbung kamt, aber in den Verhältnissen bedingt. Um so rostiger ist es, wenn dann der Jäger von Anfang ty Blattzeit an die Gunst dieser Zeit aus» nutzt undsch bemüht, zu ihrem Beginn noch abzu- schießen, as für ihn erreichbar ist. Der starke Bock kann jahch nicht das Ziel seiner Wünsche sein, da diesesrst vom 1. August ab in Hessen zum Ab­schuß fgegeben ist.

Der tfbau der Hirsckgeweihe geht im Lause- des Müts zu Ende, und oas Fegen setzt ein. Die Alttiersihren gleich der Ricke ihre Kälber und be­dürfen ls gleichen Schutzes für ihren Nachwuchs wie di/.

Die silweife Schonzeit, die das Schwarz- w i I dftch das Abschußverbot für führende Bachen genoßt zu Ende. Die Verteilung von Wald und Feld ' uns bedingt es, daß Schaden durch Sauen eher Ipfunden wird, während sie in großen zu- samiHüngenden Waldrevieren eine Tätigkeit aus» üb ent e der Forstmann wohl zu würdigen weiß. Wo her Sauen auf Feldern zu Schaden gehen, wirdch der Jäger nach Kräften bemühen, ihnen AbbY ZU tun.

DBrutzeit des Federwildes neigte sich shr^nde zu. Die gegen das Vorjahr drei dis vier Won spätere Heuernte wird sich jagdlich sicher gün» ftidsmirfen, denn die Zahl der vermählen Gelege, Kit und Junghasen scheint wesentlich geringer zu feinte 1937, in dem sie erschreckend hoch war. : Wend Junghühner und Fasanen noch einige Wn brauchen, bis sie schußbar sind, konnte das I Gj von der Monatsmitte an die Wildente bereite : b^äger wieder freigeben. Noch nicht alle Jung- !

werden dann schußbar sein, und es ist Sache < dgerechten Jägers, dann den Finger gerade zu j lp- Es hat ja keinen Sinn, Wild abzuschießen, ] Noon seinem wirtschaftlichen Vollwert noch weit

ÖH? tttl Gesellschafter einer offenen Handelsgesellschaft. Ende

äJUII« IFebruar entnahm Martin Weißmann dem Bank-

I tresor 31 550 Mark und verbrachte davon m i n b e - ' entfernt ist. Solches Wild bedarf aber weiterhin auch 30000 Mark ohne Genehmigung - der Führung durch die Mutter. Drum sollte Scho- L,n 5 Ausland. In dem Strafverfahren gegen die 1 aung der Mutterente ein stillschweigendes Gebot nannten n)iirbe jetzt vom Amtsgericht die Ein- 1 [ßttt- 3n anderen, entenreichen Gauen Deutschlands p 30 000 Mark, gegen Martin Weißmann

1 sich unter freiwilligen Vereinbarungen bie ^nes weiteren Bettages von

Jager große Beschränkungen auferlegt unb erhielt, 5000 Mark beschlossen.

nn-rsUnJe£ .^re 1928/29 f° furchtbar wie keine IAA im TOnin

Wtldart dezimiertes Wasserwild sich ganz erstaunlich 1VU oUu)C litt JJlüttt 1)61*1110)161

nf?)jei>er- erholt hat Unsere Michllfe dabei muß F r a n k f u r t a. M., 29. Juni. (Lpd ) In den Bemannt vernünftige auf Erhaltung bedachte letzten Tagen erfolgte im Main auf der Strecke ^of^rverhaltnisse großen OffenbachGriesheim ein größeres Fischsterben nicht zulassen. Vor allem der Jung- durch das 100 Zentner Fische vernichtet wurden' der Sinnes n*nnert- ?a6-feln so rasch in Durch schnelle Zusammenarbeit der beteiligten Kreise £ e anbrüchig wird wie die Ente. Drum sei gelang es, eine weitere Ausbreitung des Fischster-

Der9^me^^nPrbPL<16^mrren 6 f°f°rt "Ouszuziehen". bens zu verhindern, jedoch sind die Schäden, die be- £n A?9erechte Jager muß es zu vermeiden wi's- sonders durch den Verlust an Jungfischen eingetre- Besund^n^? nnd ungenutzt bleibt. Der ten sind, sehr beträchtlich. Den Maß ZU diesem

vieles Großmarkthallen zeigt daß da noch großen Fischsterben gab der n i e d r i g e W a s s e r - vieles gebessert werden kann. Wenig bekannt ist bei stand des Mains in 23erbinbuna mit hpn Ä Den Erpel, der sich hohen T - mp er -tu r?n Wie ber^dem letzten

träat unh^S se" Pr°chtgewand nicht großen Fischsterben im Jahre 1933 war der Faul-

ift. Em solcher Erpel, ber schlämm bes Mains in Gärung übergegangen^ lieb im Schilfe brückt, nur mit ber Schnabel pitze bas , 8 b u y

Wasser uberragenb freie Stellen durchrinnt, gibt bem AuwUNgluck fordert ZW6i Tvd6S0vfer Hunbe willkommene Stöberarbeit unb bem Jäger o s

Gelegenheit zu interessanten, raschen Schüssen. Lpd. H a n a u , 30. Ium. Em von Franffurt kom- Unb nun noch etwas vom Raubwilb. Diejenige knenoes Auto würbe in ber Nacht zum Donnerstag

Wilbart, beren Schußzeit schon zweimal seit 1 at,°ßn 9 1Thr 'h,wUr ----------

krafttreten bes Reichsjagdgesetzes geänbert mürbe jebesmal verlängert ist der Dachs. Diese Ver­änderung beruht auf der Erkenntnis, daß ein zu hoher Dachsbestand erhebliche Nachteile in sich birgt, ßs ist nicht möglich, neben Grimbart auch noch Fasanen zu hegen, und Hühner und Junghasen ver» schmäht er auch nicht. Dazu kommt, daß er durch fein Geschleift in Wiesen und Getreide mitunter er­hebliche Schäden Hervorrufen kann. Selbst wenn

WWZWSSWM MSMWWSS-W bm l- MSAichk-ij bes SurMlm. ancctc"nuna Würdigung

Wicklung des Rehes kennzeichnet.

Wo die Gewinnung von Laubheu, etwa aus Him- beerfchößlingen, für die Winterfütterung beabsich­tigt ist, wird es nun Zeit zum Schnitt und zum Trocknen im Schatten. Es gibt jedenfalls ein gern genommenes, bekömmliches und billiges Winter­futter. Auch die Pflanzzeit für Kuhkohl, Markstamm­kohl u. ä. für Wildäcker ist da. Hubertus.

allen Dingen aufgetretene Mängel auszugleichen. Die Sperre ist durch eine Anordnung des Reichs­fachamtsleiter lediglich für Breslauvorbereitungen (UebungsspiSle ber Städtemannschaften, Lehrgänge ufro.) aufgehoben. Keineswegs jedoch dürfen Freund­schaftsspiele in der üblichen Weise durchgeführt wer­den.

Weil dem Vernehmen nach die Pflichtspiele in

Schluß folgen, zum Teil wurden sie 0,25 bis 0,50 d. H. darüber genannt Renten ohne Umsatz und ohne Kursoeränderung. Die Wendbörse schloß zu den höchsten Tageskursen gut gehalten, nur IG. Farbenindustrie mit 156 0,25 v. H. niedriger. Es notierten: IG: Farbenbonds 130,65, Adca 102,75, Commerzbank 113,75, Deutsche Bank 120,25, Dresd­ner Bank 111,65, Reichsbank 105, Buderus 117,75, Mannesmann 113,13, Hoesch 114,50, Rheinbarun E 224, Rheinstahl 141,25, Verein. Stahlwerke 108, Adftrwerke 114, MAN. 133,50, BMW. 148, Bem- berg 138,50, Daimler 137,50, Demag 147,50, Erdöl! 137,75, Scheideanstalt 237, Deutsche Linoleum 159, Licht und Kraft 139, IG. Farben 156, Gessürel 138, Goldschmidt 135,75, Holzmann 153,50, Jung- Hans 117,50, Lechwerke 110, Metallgesellschaft 132, Moenus 130, Stempel 103,50, VDM. 168, Reichs­bahn-Vorzüge 124,25.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 30. Juni. Auftrieb: Rinder 984 (am letzten Donnerstag 1025), darunter Ochsen 208 (227), Bullen 137 (140), Kühe 432 (488), Färsen 207 (170). Kälber 423 (496), Hümmel und Schafe 27 (44), Schweine 291 (197). Es notierten je 100 Kilo­gramm Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 42 bis 45 (43 bis 45), b) 39 bis 41 (40 bis 41), c) 35 bis 36 (34 bis 36), d) (29), Dullen a) 42 bis 43 (40 bis 43), b) 38 bis 39 (38 bis 39), c) 34 (34), Kühe a) 40 bis 43 (40 bis 43), b) 35 bis 39 (35 bis 39), c) 27 bis 33 (27 bis 33), d) 20 bis 25 (18 bis 25), Färsen a) 43 bis 44 (42 bis 44), b) 39 bis 40 (39 bis 40), c) 35 (34 bis 35), d) 28 (28), Kälber a) 61 bis 65 (62 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 45 bis 50 (46 bis 50), d) 34 bis 40 (38 bis 40), Lämmer und Hümmel b2 (Weidemasthämmel) (48 bis 52), c) 42 bis 43 (40 bis 45), d) 34 bis 36 (34 bis 35), Schaft a) (40 bis 42), b) 33 bis 38 (34 -bis 38), c) 28 bis 32 (28), Schweine a) 57 (57), bl) 56 (56), b2) 55 (55), c) 53 (53), d) 50 (50), gl Smen 54 (54). Marktverlauf: Großvieh, Kälber und Schweine zu- geteilt, Hümmel und Schaft mittelmäßig.

Fleischgroßmarkt: Beschickung: 160 Vier­tel Rindfleisch, 139 ganze Kälber, 33 ganze Hüm­mel, 106 halbe Schweine, 13 Kleinvieh. Es notierten

gütig und aller damit verbundenen Gewerbezweige auf das Ziel der Stärke des Volkes ist ebenso wichtig wie die Anerkennung dieser lebenswichtigen Aufgaben durch die öffentlichen Aemter und die private Wirtschaft.

eben allerdings ohne Anregung und Verände- ig, Kommunalumschuldung 95,95, 4 v. H. Renten- ik-Ablösung 94,13 (94,40). Tagesgeld war zum matsende ziemlich sttgmm gesucht, der Satz wurde 3,50 (2,50) v. H. erhöht.

diesem Jahre im unmittelbaren Anschluß an die Sperre beginnen sollen, müssen die noch rückstän- wocttichen Kreisfachwarten und -warünnen durch digen Auffttegspiele der ll. Kreisklasse am kommen«

; Deutsche Beamten-Krankenver- ) erung. Die diesjährige Hauptversammlung Deittschen-Beamtenkrankenversicherung, die am puni in Koblenz stattfand, beschloß u. a. weitere jßnahmen zur Unterstützung der staatlichen Be- kerungspolttik, und zwar neben der Wochenhilfe i Zahlung eines weiteren Zuschusses bei Geburts- len und ferner Leistungen für die Behandlung geborener Leiden bei Säuglingen. Aus dem Jah- ibericht ist u. a. zu entnehmen, daß der Neuzu- pg im letzten Geschäftsjahr 101 683 Versicherte be­te, die Versichertenzahl Ende 1937 auf 724 328 Hegen ist. Der Abgang ist minimal. Durch Kün- ung des Versicherungsnehmers schieden nur 2,44 k). des Bestandes aus. Die Versicherungsleistun- t betrugen 27 712 650,86 Mark. Die Rückstellung ' schwebende Versicherungsfälle 5 500 000 Mark, n Versorgungsstock der Angestellten wurden wie- : 100 000 Mark überwiesen. Die gesamten Rück­en und Rückstellungen sind auf über 16 Millio- n angewachsen.

Rbein-Mainische Börse.

ZRitfagsbörfe uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 30. Juni. Die Börse hatte le ziemlich widerstandsfähige Grundhaltung, nur uren die Umsätze gegenüber den Vortagen etwas ringer geworden. Angesichts des Standes einer iten Verzinsung bei vielen Akttenwerten kam tmer wieder Anlagebedürfnis an den Markt, eichzeittg drückt das Angebot aus den bekannten uellen, so daß zunächst die Börse uneinheitlich öffnete. Werte, die an den Vortagen stärkere rholungen hatten, büßten zum Teil davon wieder was ein, andere konnten ihre Festtgkett fortsetzen. 3. Farbenindustrie lagen 0,13 v. H., Metallgeftll- )aft 1 v. H. fester. Von Versoroungswerten waren echwerke erneut 0,50 v. H., Lahmeyer ebenfalls 50 v. H., Arcumulatoren 2 v. H. fester, AEG. aber ur knapp gehalten. Automobil- und Maschinen- erte überwiegend wieder etwas rückläufig, wobei aimler 0,50 v. H., Junghans und Rheinmetall je 75 v. H. einbüßten. Ausgesprochen freundlich blie- :n Montanwerte. Hier holten Harpener 2,40 v. H., lse Genuß 1,50 v. H., Buderus 2L0 v. H., Mannes­mann 0,13 v. H. auf, unverändert gut gehalten