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Zur Reugliederung derWehrmachtm Oesterreich
des
Die nationalen Truppen dicht vor Lerida
Grenze begonnen.
«Pazifik hoben schon zahlreiche Unfälle Wie die Marinebehörden bekanntgeben, 9/f «tiiMor npfntßt. aub
Der Führer
Die
durchgeführt. Fer- sogenannten G ü -
den Verkehrsstraßen.
Hermann Göring in Mauterndorf.
Gesunde Kinder
mit gutem Appetit und frischem Aussehen sind der Stolz der Mutter.
Bei Müdigkeit und Schwäche geben Sie Ihrem Kinde zur Stärkung und zur Förderung von Wachstum und Entwicklung das blutbildende Kräftigungsmittel Bioferrin, welches in jeder Apotheke zu haben ist.
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und mit dankerfüllter Freude begrüßen zu können, herrscht heute nachmittag völlige Betriebsund Geschäftsruhe. Zahlreiche Sonderzüge werden Tausende und aber Tausende nach Stuttgart bringen. '
den größere Wasserbauten an der Naarn und an der Ager ner wird mit dem Ausbau von
3n Kürze Einsatz des Arbeitsdienstes in Oesterreich.
Nord-Süd-Autobahn durch Tirol mit einem Kostenooranschlag von 150 Millionen, Weiterleitung der neuen Älpenstraße im Gebiet des Kreises Kitzbuehel auf tirolischem Gebiet, Errichtung einer neuen südlichem Alpen st raße im Gebiet Gerlos (Zillertal), sofortiger Ausbau der Arlberg st raße auf acht Meter Bergstraßenbreite und Neuherstellung des Straßenweges Helming—Imst, Ausbau der Eisenbahn st recke ......... .... ..._____Kufstein—Woergl als zweigleisige Bahnstrecke, Absatzverhältnisse für landwirtschaftliche großzügiger Ausbau zur Hebung der Produktions- Erzeugnisse mit sich bringen. I tätigkeit der Landwirtschaft in Tirol in Form der
—----- Wildbach-Verbauung, sowie der Herstellung der
Wege-Verbesserungen, Ausnutzung der Wasser- 1 kräfte in Tirol, wobei die Verwirklichung der West- tiroler Wasserkräfte ebenfalls zu einem nahen Zeitpunkt in Aussicht genommen ist. Donnerstag wurden die er ft en 100000 Mark für arme Dorfbauern in Tirol zur Verfügung gestellt. Außerdem wurden bisher 300 000 Mark zur Unterstützung von Arbeitern und für die Jugend, die größtenteils mit eingefallenen Wangen auf den Schulbänken saß, ausgegeben.
spricht heute in Stuttgart Die Stadt der Ausländsdeutschen festlich geschmückt.
Deine Stimme dem Führer/
denn er hat dafür gesorgt, daß Deutschlands militärische Ohnmacht, die uns zum Spielball und zum Gespött der ganzen Welt werden ließ, ein für allemal der Vergangenheit angehört. Ein mächtiges Heer, eine starke Flotte und eine stolze Luftwaffe beschirmen heute wieder den deutschen Lebensraum, den niemand ungestraft mehr betreten darf.
geistert gefeiert.
Unfälle bei den amerikanischen
■. Flottenmanövern.
Durchgreifende Hilfe für die österreichische Landwirtschaft
Der Führer grüßt den Marschall des Imperiums.
Berlin, 31. März. (DRV.) Der Führer und Reichskanzler hat an den italienischen Regierungschef Benito Mussolini nachstehendes Telegramm gerichtet: „Ich sende Ihnen, Benito Mussolini, a l s dem Marschall des Imperiums meine herzlichen Grüße. Ich verbinde sie mit meinen Wünschen für die Größe Ihres faschistischen Italiens, (gez.) Adolf Hiller."
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat dem Generalobersten Freiherrn von Fritsch zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in einem Handschreiben seine besten Wünsche ausgesprochen.
*
Mit Wirkung vom 1. Februar 1938 wird befördert zum Generalleutnant: der Generalmajor Löhr, bisher Kommandant der öfter»
Der Führer und Reichskanzler hat — wie schon gemeldet die Neubildung des Gruppenkommandos 5 (Wien) mit dem XVII.Armeehirps in Wien und dem XVIII.Armeekorps in Salzburg verfügt. Oberbefehlshaber der neuen Gruppe 5 wird dor bisherige Oberbefehlshaber der Gruppe 2 (Kassel) General der Infanterie List (links), an . dessen Stelle der bisherige Kommandeur der Wehrmacht-Akademie General der Infanterie Adam (rechts) ernannt wurde. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Unfere Karte zeigt die Ausgangsstellungen und den ungefähren Verlauf der jetzigen Front. (Scherl-Bilderdienst-M.)
Linz, 1. April. (DNB.) Reichsarbeitsführer Konstantin Hier! hat eine Reife durch die öfter- . reichifchen Lande zur Festlegung der ersten Arbeits- I aufgaben begonnen. In Linz zunächst find die I Standorte filr sechs Lager in Ob er öfter« [reich festgelegt worden. Es handelt sich zunächst um die Kultivierung d e s Jbner Moores, dessen Durchführung am bisherigen System gescheitert war. Aus dem Moor wird eine große Zahl von Bauernsiedlungen entstehen. Außerdem ist mit der Gewinnung von etwa 40 Millionen wertvollen Brennstoffes zu rechnen. Weiter wer- " an der Trattnach,
zember 1939 außer den in früheren Gesetzen bewilligten Bauten noch auf Kiel zu fegen: zwei Schlachtschiffe, einen Kreuzer, sieben U-Boote, ferner insgesamt 24 000 Tonnen leichterer und kleinerer Kampfeinheiten und Hilfsschiffe, sowie schließlich drei Tankdampfer zur Versorgung der Geschwader. Der Minister wird ermächtigt, für 1938 bis 1942 insgesamt 6 Milliarden Fran- Een für den Bau dieser Schiffe und für die Anlage von Vorräten auszugeben. Sämtliche Schiffe können noch vor dem 31. Dezember 1942 in Dienst gestellt werden.
Das Auibauprogramm für Tirol.
Verbesserung der Verkehrs-Verhältnisse. 100000 Reichsmark für arme Bauern.
Innsbruck, 1. April. (DNB. Funkspruch.) Landeshauptmann Christoph verkündete das Sofort-Programm für die Arbeitsbeschaffung in Tirol. Erste Voraussetzung zur Durchführung eines gesteigerten Fremdenver-
Honolulu, 1.April. (DNB.-Funkspruch) großen Manöver der amerikanischen Flotte rm
t e r m e g e n an der steierischen Grenze begonnen, Verbindungswegen zwischen den Bauernhöfen und
Mauterndorf, 1. April. (DNB.) Mautern- dorf hatte gestern seinen großen Tag. Mit den Mau- terndorfern war her ganze Lungau auf dem Plan, und von weither noch aus dem traditionsreichen Salzburgischen und dem stolzen Kärntnerland waren alt und jung herbeigeeilt, um Hermann G o - ringzu sehen und zu hören. Vom Schloß in Mauterndorf war er vor knapp 30 Jahren in die Kadettenanstalt gezogen, als Feldmarschall ist er nun in seine zweite Heimat zurückgekehrt. Liebe und Jubel brandete ihm entgegen. Wo immer Gormg in diesen Tagen in der deutschen Ostmark gesprochen hotte, waren die Kundgebungen zu einem Gelöbnis -um Großdeutschen Reich geworden. So legte nun I auch feine Mauterndorfer Heimat ein Treuebekenntnis zu Adolf Hitler und seinem Reich ab.
Bauernpraxis.
WPD. „Wenn wir so dem Bauern wieder eins neue Zukunft schaffen, so möchte ich ihn auch an seine Pflichten erinnern, daß er nunmehr auch so schafft und arbeitet, daß die Scheunen gefüllt werden und das Brot der Nation stchergestellt wird." Das sagte Generalfeldmarschall Goring, als er im Rahmen des österreichischen Aufbaupro- gramms die landwirtschaftlichen Maßnahmen nannte. Das, was in den Höfen Tirols und im übrigen österreichischen Lärche jetzt Wirklichkeit werden wird, ist bei uns nationalsozialistische Bauernpraxis geworden. Der Staat hat die Voraussetzungen schaffen helfen, und der Bauer hat durch verstärkte Arbeit höhere Erträge herausgewirtschaftet. Gegenüber dem Wirtschaftsjahr 1932/33 stieg im Wirtschaftsjahr 1936/37 der Verbrauch an Stick st offdüngemit« teln um 62 v. H.., an Kali um 42 v. H., atr Phosphorsäure um 52 v. H. und an Kalk um 45 v. H. Trotz stark abnehmender Zufuhr an Kraftfuttermitteln wurde seit Beginn der Erzeugungsschlacht die Milcherzeugung um eine Milliarde Liter auf 25,4 Milliarden Liter jährlich
erhöht.
Aber das sind Zahlen, die in ihrer Größe er« chlagen und den, der im kleinen zu rechnen gewöhnt ist, nicht wirklich überzeugen. Darum ein Beispiel, wie ein deutscher Bauer seinen Betrieb in den vergangenen Jahren umgestellt hat. Im Hinblick auf die österreichischen Almwirtschaften et als Beispiel ein Betrieb in 600 Meter Höhenlage genannt. 100 Hektar groß, hat er einen starken Viehbestand — etwa genau so viel Stück Großvieh wie Hektar. Für 6000 Reichsmark wurden 1932 noch Krastfuttermittel zugekauft. Durch planmäßige Humuswirtschaft und reichliche Kalkdüngung hat er die Voraussetzungen für den Luzerneanbau geschaffen, und die Rübenanbaufläche so ausaedehnt, daß statt 450 Doppelzentner 950 Doppelzentner Rüben als Saftfutter im Winter zur Verfügung standen. Für das Winterfutter wurden 175 Kubikmeter Siloraum zur Gärfutterbereitung angelegt. Das Grünland wurde von 51 v. H. der Gesamtfläche auf 44 v. H. vermindert. Das Heu wurde besser aufbereitet, statt Bddentrocknung Gerüsttrocknung und dadurch fast doppelt soviel Eiweißgehalt im Heu als früher. Für Handelsdünger wurden im Wirtschaftsjahr 1936/37 4860 RM. aufgewendet gegenüber 1714 RM. im Wirtschaftsjahr 1931/32.
Und als Ergebnis dieser, nach den Richtlinien des Reichsnährstandes erfolgten Umstellungen kann der Betrieb feststellen: Die winterliche Milchleistung je Kuh uhb Tag stieg von 6,1 Liter auf 8,2 Liter, der Mehrverkauf an Getreide machte 166 Doppelzentner aus, der a n K a r t o f f e l n 698,5 Doppelzentner und an Ferkeln 150 Stück. Seinen zahlenmäßigen Niederschlag findet diese volkswirtschaftlich wichtige Umstellung auch in der Betriebsrechnung. Bei Gegenüberstellung der Mehreinnahmen bzw. der Ersparnisse gegenüber den Mehrausgaben bzw. Mindereinnahmen hat der Bauer allein an den erwähnten Umstellungen 8000 R M. mehr verdient! Ein Verdienst, der deswegen auch besonders zu begrüßen ist, weil die Stärkung der Bauernwirtschaft bei der Notwendigkeit einer weiteren Erhöhung der Erträge, die natürlich auch Mehraufwendungen notwendig machen, dringend erwünscht ist.
r eichischen ßuftftreitträfte. Er wird mit Wirkung vom 1. April 1938 zum Kommandierenden General d e r Luf twaffe in Oe st erreich ernannt. Mit Wirkung vom 1. April 1938 wird befördert zum Generalmajor der Oberst Gautier, unter gleichzeitiger Ernennung zum Inspektor der Wehrwirtschaftsinspek- tion Wien. *
Die Königlich Jugoslawische Gesandtschaft in Berlin hat dem Auswärtigen Amt mitgeteilt, daß ihre Regierung beschlossen habe, d i e jugoslawische Gesandtschaft in Wien aufzuheben und beabsichtige, dort ein Generalkonsulat zu errichten.
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Fürst Franz I. von Liechten st ein, der 85 Jahre alt ist, betraute den Thronfolger Prinz Franz Joseph mit der Ausübung der ihm verfassungsmäßig zustehenden Rechte. Prinz Franz Joseph ist ein Sohn des 1869 geborenen Prinzen Alois von Liechtenstein, der zugunsten seines ältesten Sohnes auf den Thron verzichtete, steht im Alter von 32 Jahren und ist unverheiratet.
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Reichsbankpräsident Dr. Schacht traf in B r ü s - s e I ein, um dem Gouverneur der Belgischen Natio« palbant Janssen einen zweitägigen Gegenbesuch pn<
bisher 24 Flieger getötet, außerdem ist seit gestern ein Bombenflugzeug mit 6 Insassen verschollen, das die Marme- leitung augenblicklich durch 65 Schiffe und 249 Flugzeuge suchen läßt. Doch nimmt man an, daß diese Flieger tödlich verunglückt sind. Die wiederholten Unglücksfälle und auch die Außefgesecht- setzung des Flugzeugschiffes -Loxin g ton infolge Erkrankung eines Drittels der Mannschaften. .. Der Führer
haben zu mehrfacher Unterbrechung der Stu t16 ar t 1. Aprll. (DN^) D r v y Manöver geführt 57 Meilen südöstlich von Hono- wrrd heute abend i n ö e r ötultt gar lulu schlugen bei einem Landungsmanöver von Sch w ab e nhall e Sechen. Stuttgart und d 1400 Marinesoldaten in der schweren Brandung über hinaus d er gange Gau W u r 11 e m b e r g 9 Bo ote mit Was ser voll und drei zerschell- Hohenzollern ist gerüstet, den Vollender des ten an den Klippen dabei wurden drei Matrosen geeinten großen Reiches wie einen Inumpbator !L>. s SS.sas
Frankreich eerftärff feine w £ w».« fi
Auge bar. Es ist unmöglich, alle Einzelheiten au - ytriCyvilvU*« zufuhren, die die schwäbische Hauptstadt über Nacht
Baris 31. März (DNB.) Der Kriegsmarine- in eine Feststadt von Märchenhafter Schönheit ver- ausscbuk der Kammer genehmigte neue Kredite für wandelt haben. Um den sehnlichsten Wunsch «ebes ein zusätzliches Flottenbauprogramm. Der Kriegs- schwäbischen Volksgenossen tn (ErfuUung 3“ marineminister wurde ermächtigt, vor dem 31. De-1 lassen, den Schmied des neuen Reiches selbst sehen
Bilbao 1 April. (DNB. Funkspruch.) DerlPazif ik haben schon zahlreiche Unfälle gefordert, nattomlle Heeresbericht vom Donnerstag meldet Wi, hi. Wnrinebehörben bekanntgeben, wurden u. a., daß die Truppen Generals Y a au e s 1500 Meter vor den Toren v.o n fiert ba stehen. In diesem Abschnitt wurden wichtige Ausgangs- ftellungen für den Einzug in die Stadt besetzt und viele Gefangene gemacht. An der Stra ß e L e = riba — Huesca drang eine Kolonne weiter südöstlich vor und besetzte EsPlua. Die Truppen an der linken Aragonfront kamen bis zu d em Nacarana-Flusse am Ebro und säuberten vier Gebirgszüge. Weitere Truppenteile tarnen bis zum Zusammenfluß der Städte Tastavm und Ma- tarrana und stehen jetzt in der Nähe der 4 Kilometer von der Küste entfernten Stadt VaIde- robe. Legionäre umzingelten einen TeU einer internationalen Brigade, unter den 80 Gefangenen befanden sich auch 60 Engländer. General r a n c o besuchte am Donnerstag die vorderen Stellungen bei Lerida und wurde von feinen Soldaten be<=
des lebenden und toten Inventars, Förderung
Baues von Anschlußwegen an das Verkehrsnetz, Bereinigung von Verpflichtungen bei Wald und Weiden usw. 7 000 000 Schilling sollen auch solche Bß SSSteFÄ?
der österreichischen Landwirtschaft vorzubereiten, druck durch das Aachental.
Für die Zwischenzeit hat die österreichische Regie- Eine Autostraße Kufstei n—I nnsbruck rung alle Zwangsver st eigerungen land- mit Anschluß an die^ Reichsautobahn zur raschen wirtschaftlicher Grundstücke bis zum 30. Juni 1938 Verbindung Tirols mit Wien mit einem Äoftenauf» aufgeschoben. Um die Absatznot der öfter» wand zwischen 40 und 80 Millionen Schilling je reichischen Landwirtschaft zu beheben, hat ferner das nach dem Ausmaß der Autostraße. Em z ro e 11 e Reich vorerst 200 Waggon Aepfe 1 und rvx -'- s,‘* * ,,-A ""
60000 Hektoliter Wein sowie gewisse Mengen an Schlachtrindern, Nutzochsen, Käse, Butter und Pferden erworben.
Insgesamt stellt demnach das Reich zunächst 54 Millionen Schilling zur Verfügung, ohne die Beihilfen für ben Bau von Gärfutterbehältern, zur Beförderung des Flachs- und Hanfanbaues sowie die landwirtschaftliche Entlastung, die die Preissenkungsaktion für Düngemittel und die Verbesserung der Absatzverhältnisse für landwirtschaftliche
Berlin, 31. März (DNB.) Auf Veranlassung i des Reichsministers Darre und auf Grund eines Programms des österreichischen Ministers für Land- und Forstwirtschaft, Landesbauernführer Rein ° thal er hat die Reichsregierung eine Reihe groß- ' zügiger Hilfsmaßnahmen für den Wiederaufbau Der österreichischen Landwirtschaft ergriffen.
Die Preissenkungsaktion für Stickstoff- und Kalidün gemi tt el ist auf das Land Oesterreich ausgedehnt worden. Da die Preissenkung durch eine Frachtverbilligung für nach Oesterreich gehende Düngemittel unterstützt wird, ergibt sich gegenüber den bisherigen Preisen für Kalidüngemittel in Oesterreich eine Ermäßigung um durchschnittlich rund 45 v. H. Zur Sicherung der Düngemittelversorgung notleidender landwirtschaftlicher Betriebe werden 1200 000 Schilling Reichs- kredite über die österreichischen Genossenschaften zur Verfügung gestellt. Für den Bau von Futter- einsäuerungsbehältern werden Reichsbeihilfen gewährt. Zur Förderung des F l ach s - und Hanfanbaues werden Anbauprämien gewährt. Für 1938 stellt das Reich erstmalig 9 500 000 Schilling zur Verfügung, um die Errichtung von Ställen für Rinder und von Senn- und Hirtenhütten auf etwa 1000 Almen zu erleichtern. Mit Hilfe dieser Mittel sollen auch Auffahrt- und Auftriebswege, sowie Wafser- versorgungsanlagen auf den Almen hergestellt werden. Das Reich hat weiter 16 Millionen Schilling für 1938 zur Verfügung gestellt zur Instandsetzung bzw Neuerrichtung von Gebäuden, zur Ergänzung


