Statt besonderer Anzeige.
Frau Frieda Jung, geb. Conrad
im 64. Lebensjahr.
Heuchelheim, Leihgestern, Kaltennordheim, Frankfurt a. M., den 31. Dezember 1937.
Gießen, den 30. Dezember 1937.
Die Beerdigung findet auf Wunsch der Entschlafenen in aller Stille statt.
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Frau Elisabeth Meurer
Johannes Eise III
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Dreschmaschinenbesitzer
im 56. Lebensjahr,
Franz Vogt & Co. X
GieLien ”974 a «K Selterswey 44 Ruf 2464 O
Lieh, den 30. Dezember 1937.
Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 2 Januar 1938, nachmittags 4 Uhr statt.
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unverbindlich.
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Berte. A. Gotvel, Koblenz, Aizzaiir. 39
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Im vollendeten 70. Lebensjahre
Die Beerdigung findet am 2. Januar 1938, nachmittags 3’/2 Uhr statt
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Heute nachmittag verschied sanft nach schwerem Leiden mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater. Bruder, Schwager und Onkel
Die Einäscherung hat im Sinne der Entschlafenen in aller Stille stattgefunden.
J. Wellhöf er, Telephon 2313, 'IV(wh (Str 24
Heute entschlief sanft nach langem, schweren, Leiden im 67. Lebensjahr meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter und Schwiegermutter
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Gestern Donnerstag, abends?1/., Uhr, entschlief nach langem Leiden meine liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter Urgroßmutter, Schwägerin und Tante
Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 2. Januar 1938, nachmittags 2 Uhr vom Sterbehause. Wilhelmstraße 34, aus statt
Odenhausen (Lahn) Kreis Wetzlar, den 31. Dezember 1937
Die Beerdigung findet Sonnabend, den 1. Januar 1938, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause aus statt
Gestern nachmittag 4l/, Uhr verschied plötzlich infolge eines Unglücksfalles mein lieber Mann, unser treusorgenderVater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Hämorrhoiden
sind heilbar
'auch b.schw. Fällen
In tiefer Trauer:
Familie Karl Röhrsheim Familie August Karber
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Marie Volkmann, geb. Reuschling.
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Im Namen der Angehörigen:
Eberhard Jung.
Statt besonderer Anzeige.
Am 28. Dezember 1937 ist meine liebe Mutter
von den Arbeitgebern:
a) für die am 31. Dezember 1937 bei ihnen beschäftigten Arbeitnehmer Lohn- und Wehr- sleuerbezcheinigungen auf der zweiten Seite der Steuerkarte 1937 an das Finanzamt, in dessen Bezirk die Steuerkarte 1938 ausgeschrieben worden ist; bei wehrfteuerpflichtigen Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber den Vordruck in Spalte 4 durch die Buchstaben a und b zu ergänzen und unter Buchstabe a die einbehaltene Lohnsteuer, unter Buchstabe b die einbehaltene Wehrsteuer einzutragen-,
b) für die im Kalenderjahr 1937 beschäftigten Arbeitnehmer, deren Steuerkarte 1937 dem Arbeitgeber nicht Vorgelegen hat, und für die vor dem 31. Dezember 1937 ausgefchiedenen Arbeitnehmer, bei denen die Lohn- und Wehrsteuerbescheinigung auf feeite 2 der Steuerkarte 1937 beim Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis versehentlich nicht ausgestellt worden ist, Lohn- und Wehrsteuer-Ueberweisungs- blälter an das Finanzamt der Betriebsstätte. Vordrucke zum Lohn- und Wehrsteuer-Ueber- weisungsblatt sind anfangs Januar 1938 bei dem Finanzamt kostenlos erhältlich.
Der Arbeitgeber hat die in den Lohn- und Wehrsteuerbelegen geforderten Angaben, und zwar für die ganze Dauer der Beschäftigung 4m Kalenderjahr 1937 stets zu machen, wenn in dieser Zeit Lohnsteuer einbehalten worden ist, oder wenn in dieser Zeit der Arbeitslohn während der ganzen Dauer der Beschäftigung oder eines Teils derselben den Betrag von 18 RM. wöchentlich (78 RM. monatlich) überstiegen hat.
Als Lohnsteuer gelten nicht die vom Arbeitslohn einbehaltene Bürgersteuer und die vielfach im Wege des Lohnabzugs geleisteten . Spenden für wohltätige Zwecke (z. B. für das Winterhilfswerk). Diese Beträge sind in die Lohnsteuerbelege -nicht aufzunehmen. Als Arbeitslohn gilt der Arbeitslohn vor Abzug der genannten Beträge. Wehrsteuerpflichtig können im Kalenderjahr 1937 nur männliche Angehörige der Geburtsjahrgänge 1914 bis 1916 in der Zeit vom 1. September 1937 bis 31. Dezember 1937 gewesen sein.
Lohn- und Wehrsteuerbescheinigungen (Steuerkarten) und Lohn- und Wehrsteuer-Ueber- weisungsblätter sind getrennt nach Gemeinden und innerhalb der Gemeinden der Buchstaben- solge nach geordnet einzusenden.
von den Arbeitnehmern, die am 31.12.1937 in keinem Dienstverhältnis stehen, die in ihrem Besitz befindliche Steuerkarte 1937 an das Finanzamt, in dessen Bezirk der Arbeitnehmer am 11.10.
In tiefer Trauer:
Frau Elise Läufer, geb. Best und allen Angehörigen
Krofdorf, den 31 Dezember 1937
1937 seinen Wohnsitz hatte. Dabei ist. die Wohnung am 11.10.1937 sowie auf der zweiten Seite der Steuerkarte 1937 die Nummer der Steuerkarte 1938 und die Gemeindebehörde, die diese ausgestellt hat, anzugeben. Den arbeitslosen Arbeitnehmern geht hierzu noch eine besondere Aufforderung durch das zuständige Arbeitsamt zu.
II. Nach § 48 der Lohnsteuerdurchführungsverordnung und § 6 Abs. 2 der Ersten Wehrsteuerdurch-> führungsoerordnung hat der Arbeitgeber ohne besondere Aufforderung für diejenigen seiner Arbeitnehmer, deren Arbeitslohn im Kalenderjahr 1937 den Betrag von 8400 RM. überstiegen hat, besondere Lohnzettel auszuschreiben und bis zum 31. Januar 1938 an das für den Arbeitnehmer nach feinem Wohnsitz zuständige Finanzamt einzusenden. Bei Arbeitnehmern, die nur während eines Teiles des Kalenderjahres 1937 beschäftigt waren, ist für die Frage, ob der Arbeitslohn 8400 RM. im Kalenderjahr 1937 überstiegen hat, von dem Arbeitslohn auszugehen, der sich bei Umrechnung auf einen vollen Jahresbetrag ergibt. Die Lohnzettel können an die dritte Seite der Steuerkarte 1937 angeklebt werden. In diesem Falle erübrigt sich die Ausschreibung der Lohn- und Wehrsteuerbescheinigung auf Seite 2 der Steuerkarte ober des Lohn- und Wehrsteuer-Ueber- weisungsblattes. Vordrucke zu Lohnzetteln werden den Arbeitgebern auf Antrag vom Finanzamt kostenlos geliefert.
Nähere Auskunft erteilt die Lohnsteuerstelle des zuständigen Finanzamts.
Am 29. Dezember 1937.
Die Finanzämter:
Alsfeld, Bübingen, Friedberg, Gießen, Grimberg, Hungen, Lauterbach, Nidda und Schotten.
Aufforderung
zur Einsendung der Lohn- und Wehrsteuerbelege für das Kalenderjahr 1937.
Auf Grund des § 47 der Lohnfteuerdurchführungs- oerorbnung sowie des § 6 Abs. 2 der Ersten Wehr- steuerburchsührungsverordnung unb bes Runberlasfes des Reichsministers ber Finanzen vom 9.12.1937 — S. 2233 — 130III sind bis spätestens 15. Februar
In tiefer Trauer:
Anna Eise, geb. Abendroth Familie Christian Albohn Familie Georg Eise.
Bekanntmachung.
Nachtragshaushaltssahung
der Stadt Gießen für das Rechnungsjahr 1937.
Auf Grund des § 86 Abf. 2 ber Deutschen Ge- meinbeorbnung vom 30. Januar 1935 (RGBl. I S. 49) wirb für bas Rechnungsjahr 1937 folgenbe 1. Nach- tragshaushaltsfatzung bekanntgemacht.
/ Einziger §.
Die in ber Haushaltssatzung für bas Rechnungsjahr 1937 vom 14. Mai 1937 unter § 2 Nr. 2 fest- gefetzten Steuersätze (Hebesätze) werben wie folgt geänbert:
1. Gewerbesteuer
a) vom Gewerbekapital ) auf 280 v. h. ber
b) vom Gewerbeertrag i Steuermeßbeträge.
2. Zweigstellensteuer \ auf 360 v. h. ber ©teuer-
3. Warenhaussteuer / meßbeträge.
Die nach § 88 in Berbinbung mit § 86 Abs. 1 ber Deutschen (Bemeinbeorbnung erforberliche Genehmigung ber Aufsichtsbehörbe zur Nachtragssatzung ist unter bem 24. Dezember 1937 erteilt. 8877C
Gießen, ben 29. Dezember 1937.
Der Oberbürgermeister: Ritter.
im 73. Lebensjahre.
Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen:
Jean Meifier
Gießen, Neustadt 11, Peoria (USA.), Lohra, Salzböden, Heuchelheim, Stettin, den 31. Dezember 1937.
Die Beerdigung findet Montag, 3. Januar, nachm. 3.30 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.
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Frau Sophie Bausch, Wwe.
geb. Christ
im Alter von Jahren durch den Tod von einem langen und qualvollen Leiden erlöst worden.
• In tiefem Schmerz:
Dr. Walter Bausch, Chemiker.
Todesanzeige
Gestern abend entschlief sanft und unerwartet nach einem arbeitsreichen Leben mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervate* und Großvater
Glasermeister Konrad Läufer
Am Donnerstag morgen 3l'? Uhr entschlief mein lieber Mann, unser lieber Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Karl Schickedanz
im Alter von 56 Jahren.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Emma Schickedanz, geb. Seipp
Gießen (Sonnenstr. 6), den 31. Dezember 1937.
Die Trauerfeier findet am Montag, 3. Jan. 1938, nachmittags 2 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.
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Philipp Volkmann V
Schlossermeister
Unsere liebe Tochter. Schwester und Schwägerin
Elisabeth Röhrsheim
wurde uns am 28. Dezember durch einen tragischen Unglücksfall
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