Ausgabe 
29.10.1937
 
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Wußten Sie, daß es das gibt?

XP-Gespräch

Wer keinen eigenen Femsprechanschluß hat, kann durch einen besonderen Boten schnellstens aufgefordert werden, Sie anzu­rufen. Die Postkarte gilt für ihn als Ausweis zur kostenlosen Führung des Gespräches von der darauf vermerkten öffentlichen Fernsprechstelle aus. XP-Gespräche im Ort und nach anderen Orten sind beim Fernamt anzumelden.

R-Gespräch

Wenn es güt, kurze Nachrichten an eine oder mehrere Personen in einem kleinen Ort weiter zu geben, wo der Femsprechdienst von Postagenten, Inhabern von Poststellen, Hilfsstellen oder gemeindlichen öffentlichen Sprechstellen versehen wird, so ist dies durch die Anmeldung eines N-Gespräches auf dem Wege über das Fernamt für jeden Fernsprechteilnehmer möglich.

Zeitansage - Weckruf - Wetterdienst

Ihr Fernsprecher sagt Ihnen auf Wunsch die genaue Zeit an. Der Auftragsdienst weckt Sie gegen eine geringe Gebühr pünkt­lich und zuverlässig. Auch die Wettervorhersage gibt Ihnen der

N. B. Audi der Münzfernsprecher undjede andere öffentliche Femsprechstelle, die Sie an die»em Zeichen erkennen,istIhr* Femsprtdier.D'iese Fernsprecher bieten Ihnen die gleichen Mög­lichkeiten wie der eigene Anschluß daheim.

Ihr Fernsprecher kann mehr, als Sie vielleicht glauben !

Unendlich vielseitig sind die Möglichkeiten, in denen Ihr Fernsprecher Rat und Hilfe schaffen kann - in denen er Ihnen zu dienen vermag neben dem alltäglichen, gewohn­ten Verwendungszweck. Kennen Sie schon alle diese Möglichkeiten? Es wäre doch falsch und unwirtschaftlich, das, was Ihnen jederzeit gegen geringe Gebühr zur Ver­fügung steht, nicht auch voll auszunutzen. Lesen Sie deshalb einmal die ersten Seiten des Amtlichen Fernsprechbuches durch, Sie werden erstaunt sein über die Fülle der neuen Dinge, die es da zu hören gibt - Sie werden weiterhin erstaunt darüber sein, für welch geringe Gebühren Ihnen Ihr Fernsprecher alle diese Dienste leistet. Schon angesichts der wenigen Beispiele, die wir hier folgen lassen, werden Sie feststellen können, daß Sie nicht einmal diese Möglichkeiten bisher voll gekannt haben.

Auftragsdienst an.

Auftragsdienst

Nachrichten-Annahme undWeitergabe

Während Ihrer Abwesenheit vermerkt der Auftragsdienst auf Wunsch jeden Anruf, er gibt den Anrufenden Auskunft und nimmt Mitteüungen für Sie entgegen. Ferngespräche können auf einen anderen Anschluß im selben Ort umgelegt werden, bei dem Sie sich aufhalten. Die eingegangenen Nachrichten können Sie jederzeit unter einem Kennwort, auch vom Münzfernsprecher oder von einem anderen Teilnehmeranschluß aus, vom Auftrags­dienst erfragen. Nachrichten, die'Sie an mehrere .andere Fern­sprechteilnehmer gleichzeitig übermitteln wollen, gibt der Auf­tragsdienst für Sie durch.

Der Fernsprecher ist der vollkommene mittler unserer Zeit xum Nachrichten- und Gedankenaustausch von Mensch xu Mensch. So wird er auch xum viel­

seitigen Helfer und Freund für jeden,

der seine Möglichkeiten xu nutxen weiß.

Bom goldenen Schnitt und der hohen Kanie.

V. A. Ein Mann der Wirtschaft sprach von dem goldenen Schnitt des Lebens". Er meinte damit die Forderung an jeden einzelnen Volksgenossen, der verantwortungsbewußt an der immer weiteren Hebung des Lebens st andards der Na­tion Mitarbeiten will, seinen eigenen kleinen Haushalt in Ordnung zu halten, um somit zur Ord­nung des großen Haushaltes der Volksgemeinschaft beizutragen. Es ist nicht mit dem üblichen Satz ge­tan:Wir dürfen nicht alses verbrauchen, was wir verdienen wo kämen wir sonst hin!" Sparen und vorsorgen sind eine staatsbürgerliche Pflicht. Sparen und vorsorgen müssen ausgerichtet werden nach einem allgemeinen Plan, wenn die volle Wirkung erreicht werden soll. Zahlen beweisen, daß die breite Masse des Volkes von dem Augen­blick an, in dem sie von Not und Elend befreit und wieder in Arbeit und Brot gesetzt wurde, mit einem starken Willen an den Ausbau einer gesicherten Zu­kunft herangegangen ist. Die Einlagen bei den deutschen Sparkassen, die im Jahre 1933 11,1 Milliarden Mark betrugen, hatten Ende 1936 eine Zunahme um 3,5 Milliarden Mark erfahren. Man hat diese Steigerung der Einlagen als das deutsche Sparwünder" bezeichnet. Wenn man den anderen Gradmesser der vermögensbildenden Kräfte heranzieht, die L e b e n s Versicherungs­summe, so wird diesesWunder" noch größer. Denn im Verlauf des gleichen Zeitraumes, in dem die Spareinlagen sich um 3,5 Milliarden Mark er­höhten, steigerte sich die deutsche Lebensversiche­rungssumme von 18,2 Milliarden Mark auf 23 Milliarden Mark, das heißt um 4,8 Milliarden Mark.

Was dies mit dem goldenen Schnitt des Lebens zu tun hat? Es bedeutet, daß jeder einzelne bei der Ausstellung seines Finanzhaushalts die Ausgaben, die der Deckung laufender Bedarfsanforderungen dienen so ausbalancieren muß, daß immer noch hinreichende Mittel für vermögens­bildende Zwecke übrigbleiben, das heißt Gelder die in Form von Lebensversicherungsbei- träaen oder Spareinlagen dem Aufbau eines künf­tigen Vermögens und der wirtschaftlichen Fundie­rung der nächsten Generation dienen. Wer anders handelt, handelt verantwortungslos gegen die Inter­essen der ihm anoertrauten Familie und gegen die Interessen der Volksgemeinschaft. In einem georö= neten Wirtschaftssystem ist der Volksgenosse auch in seiner Eigenschaft als Sparer ober als Lebens- . versicherter nicht Privatmann, der sich für leinen Lebensabend etwas auf diehohe Kante legt. Die Gelder, die von den Volksgenossen für Versiche- rungs- und Sparzwecke aufgebracht werden, üben eine Funktion aus, die für das g a n z e W i r t- fchaftsleben von entscheidender ^deutung ist. Es ist ja doch nicht so, daß die eingezahlten Lebens­versicherungsprämien oder Sparbetrage irgendwo vergraben werden, sondern sie stießen unter der schärstten Kontrolle der dazu bestimmten Organe befruchtend und l e b e n s s p e n d e nd m die Gesamtwirtschaft. Sie geben wiederum Millionen von Volksgenossen Arbeit und Brot.

Steigende Steuereinnahmen des Reiches.

Berlin, 28. Oft. <DNB.) Die Einnahmen des Reiches an Steuern, Zöllen und anderen Abgaben betrugen (in Millionen Reichsmark) im September 1937 gegenüber dem gleichen Dorjahres­

monat bei den Besitz- und Derkehrssteuern 1139,6 (860,6) und bei Zöllen und Verbrauchssteuern 330 (273,6), zusammen mithin 1 469,6 (1134,2). Für die Zeit vom 1. April bis 30. September 1937 (1936) lauten die Ziffern bei den Besitz- und Ver­kehrssteuern 4834 (3781,7) und bei den Zöllen und Verbrauchssteuern 1955,9 (1739,7), das sind insge­samt 6789,9 (5521,4).

Die Tagung der Akademie für Deutsches Hecht. München, 28. Okt. (DNB.) Die Tagung der Akademie für Deutsches Recht begann mit den Ar­beiten der Ausschüsse, in denen neben Männern des praktischen Lebens aus Partei, Staat, Wirtschaft und Wehrmacht auch die Vertreter der Wissenschaft beteiligt sind. Die Arbeitsergebnisse der Ausschüsse dienen der Förderung der verantwortungsvollen Aufgabe des Gesetzgebers. Im Ausschuß für Rechts­fragen der Bevölkerungspolitik regte der

geschäftsführende Direktor des Reichsausschusses für Volksgesundheitsdienst Dr. R u t t k e die Inangriff­nahme bestimmter wissenschaftlicher Forschungs­arbeiten an. Der Ausschuß für Familienrecht behandelte nach Abschluß der Arbeiten für die Neu­gestaltung des Ehescheidungs- und des Unehelichen­rechtes grundsätzliche Fragen des Eheschließungs­rechtes, wobei insbesondere die Begriffe der Ehe­mündigkeit und die sonstigen Voraussetzungen er­örtert wurden, von deren Vorliegen die Schließung einer rechtsgültigen Ehe abhängen soll. Der Aus­schuß für Nationalitätenrecht, in bep der stellvertretende Präsident der Akademie für 1 Deut­sches Recht Professor Dr. E m g e (Berlin) den Vor­sitz führt, zeigte, welche Opfer die deutschen Volks­gruppen in vielen Staaten gebracht haben, um immer wieder gegenüber rein politischen Maß­nahmen den rechtlichen Anspruch und die Recht­mäßigkeit ihrer Forderungen zu betonen und auf legalem Wege zu einer wirklichen Befriedung Europas beizutragen.

Aus aller Well.

Professor Dr. Hoppe Rektor der Universität Berlin.

Durch Erlaß vom 14. Oktober 1937 hat der Reichs­erziehungsminister den Historiker Professor Dr. Willi Hoppe zum Rektor der Universität Berlin er­nannt. Professor Hoppe versah bereits seit 1. April 1935 das Amt des Prorektors an der Berliner Uni­versität. Der neue Rektor, der der NSDAP, seit 1931 angehört, steht im 54. Lebensjahre. Nach lang­jähriger Tätigkeit als Bibliotheksdirektor habilitierte er sich 1924 und wurde dann 1929 zum Professor er­nannt. Das besondere Forschungsgebiet Professor Hoppes ist die ostdeutsche und brandenburaisch-deut- sche Geschichte. Professor Hoppe wurde 1933 an die Spitze des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine berufen. Er ist Mitglied der Historischen Reichskommission. Im Dezember 1934 ernannte ihn die Gesellschaft für Geschichts- und Altertumskunde in Riga zu ihrem Ehrenmitglied.

Der Philosoph Hans Driesch 70 Jahre all.

Der entpstichtete Ordinarius für Philosophie an der Universität Leipzig, Professor Dr. Hans Driesch, beging seinen 7 0. Geburtstag. Am 28. Oktober 1867 in Kreuznach geboren, studierte er in Freiburg, München und Jena, wo er sich unter Haeckels Einfluß dem Darwinismus zu­wandte und den Keim legte für die Entwicklung feiner Naturphilosophie. 1909 habilitierte er sich in Heidelberg, 1911 wurde er zum Extraordinarius ernannt; nach einer Lehrtätigkeit in Köln und als Gastprofessor in China übernahm er 1920 den phi- losophischen Lehrstuhl in Leipzig, wo er bis zu seiner Emeritierung (1935) gewirkt hat. Driesch ist mehrfacher Ehrendoktor und Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Akademien und Gesellschaften des In- und Auslandes. Seine Philosophie kann am besten durch die Serbinbuna von philosophischem mit biologisch-naturwissenschaftlichem Denken gekenn- zeichnet werden. Don feinen zahlreichen Arbeiten seien genanntDie Logik als Aufgabe",Leib und Seele ,Wissen und Denken",Metaphysik ,Para­psychologie",Philosophische Gegenwartsfragen undDie lleberminbung des Materialismus .

Stiftung einer HJ.-Heimvlakette durch den Reichsjugendführer.

Der Iugendführer des Deutschen Reiches hat, wie der Reichsjugendpressedienst meldet, eine HI- Heimplakette gestiftet, die denjenigen Persön­

lichkeiten der Partei und des Staates verliehen werden soll, die sich um die Heimbeschaf- fungsaktion der HI. verdient gemacht und die das Heimbauprogramm der Reichsjugendführung besonders tatkräftig unterstützt haben.

Berlins Festsiraße wird umgestattet.

Der im Zusammenhang mit der vom Führer angeordneten Neugestaltung Berlins vorbereitete Ausbau der Fe st st raße vom Brandenburger Tor zum Adolf-Hitler-Platz tritt nunmehr in das- Stadium der Ausführung. Nach den Plänen des für diese große Aufgabe eingesetzten Generalbau­inspektors für die Reichshauptstadt Prof. Speer soll im Zuge der Charlottenburger Chaussee durch­gehend bis zum Adolf-Hitler-Platz eine auto­bahnähnliche Straße mit zwei voneinan­der getrennten Fahrbahnen angelegt werden. Jede Fahrbahn erhält eine Breite von 15 Meter, so daß der Straßenzug einschließlich des Mittelstreifens und ohne die seitlichen Bürgersteige 34 Meter breit wird. Dabei wird auch derGroße Stern" voll­kommen umgestaltet. Die Inangriffnahme des ersten Bauabschnitts macht einschneidende Sperrungen auf dieser bedeutsamen Ausfallstraße, und zwar zu- näckist im Ost-West-Derkehr, und dadurch bedingte umfangreiche Derkehrsumleitungen notwendig.

14 Tote bei einer Grubenexplosion in Alaska.

In einem Kohlenbergwerk bei Anchorage in Alaska erfolgte eine Schlagwetterexplo­sion, durch die 19 Bergleute verschüttet wurden. 14 wurden getötet. Den Rettungsmannschaften aelang es, vier Bergleute lebend und einen schwer verletzt zu bergen.

Internationale Automobilausstellung in Mailand.

In Mailand wurde die 10. I n t e r n a t i o - nale Automobilausstellung eröffnet. Neben den großen italienischen Kraftwagen-Bau- firmen Fiat, Alfa Romeo, Lancia und Bianchi sind als einzige ausländische Aussteller die deutsche Firma Mercedes-Benz und die amerikanische Pak- kard-Motorgesellschast vertreten. Der elegante Mer- cedes-Achtzylinder Kompressorwagen, Typ 540 K, mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 170 Stunden- kilometern bildet einen der Hauptanziehungspunkte der Ausstellung. In der Abteilung der Lastkraft­wagen werden außer drei Mercedes-Wagen meh­rer« von italienischen Firmen nach deutschen Lizen­

zen gebaute Lastkraftwagen gezeigt. Bemerkenswert ist bei den Lastkraftwagen die starke Bevorzugung des Dieselmotors. Auffallend groß ist die Zahl der ausgestellten Raupenschlepper hauptsächlich italieni­scher Bauart nach amerikanischen Lizenzen.

Zehn Jahre Zuchthaus für fünffache Rassenfchande.

Die Große Strafkammer 6 des Hamburger Land­gerichts verurteilte den 56jährigen früheren Rechts­anwalt Dr. Theodor Wohlfahrth wegen fort­gesetzter Rassenschande in fünf Fällen zu einer Gesamtstrafe von zehn Jahren Zuchthaus und drei Jahren Ehrverlust. Der Angeklagte ist Dolljude und gab schon 1933 seine in Altona aus­geübte Rechtsanwaltspraxis auf. 1933/34 unterschlug er 3000 Mark ihm anvertrauter Gelder, kam aber in den Genuß der Amnestie von 1934. Der Ras­senschänder war vermessen genug, bei sich zu schwören", nicht nach den Nürberger Gesetzen zu leben, und brach die Beziehungen, die er zu fünf arischen Frauen unterhielt, nicht ab. Mit unver­hohlener Frechheit gab Wohlfahrt an, er habe immer nur Beziehungen zu arischen Frauen unter­halten. Für Jüdinnen habe er keinInteresse" ge­habt. Diese herausfordernde Frechheit gegenüber dem Schutzgesetz des deutschen Volkes stellte ihm das Gericht besonders in Rechnung und betonte mit Nachdruck die Notwendigkeit einer strengen Ahndung einer derartigen Mißachtung der Grundgesetze des deutschen Volkes.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Störungstätigkeit über Westeuropa hat sich wieder verstärkt und besonders über Süd frankreich neue katastrophale Niederschläge ausgelöst. Für Deutschland bedingt diese Wetterlage noch immer die Zufuhr tropischer Warmluft, in deren Bereich, abgesehen von Nebelbildung, meist freundliches Herbstwetter herrscht. Trotz des eingetretenen flat­teren Luftdruckfalls ist eine durchgreifende Aende- rung noch nicht zu erwarten, da die Gesamtlage ein tieferes Eindringen der Kaltluft auf dem Fest­lande vorerst noch nicht erwarten läßt.

Aussichten für Samstag: Abgesehen von Nebelbildunaen noch meist freundliches Herbstwetter, lebhafte nordöstliche Winde.

Aussichten für Sonntag: Im wesent­lichen noch freundliches Herbstwetter, doch ver­stärkte Neigung zu Nebelbildungen.

Lufttemperaturen am 28. Oktober: mittags 17,1 Grad Celsius, abends 7,7 Grad; am 29. Oktober: morgens 6,3 Grad. Maximum 17,6 Grad, Minimum heute nacht 5,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 28. Oktober: abends 8,7 Grad; am 29. Ok­tober: morgens 6 Grad. Sonnenfcheindauer 3,7 Stunden.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptfchriftleiters: Ernst Blum­schein. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr Fr W Lange; für Feuilleton: Dr.Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 37: 9248. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezuas- preis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs« preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zett ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.