Ausgabe 
29.7.1937
 
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Wirtschaft

tersklassen

2,25 v. 5).

3. Juni 1937 beträgt der

Schweinemarkt in Gießen.

li. Am Somit«

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse

253

Kompresse

Berlin

Frankfurt a. M.

Berlin

Frantturt a. M.

27.7

27-7

27-7.

99

99

99,5

101,25

Schluß- fürs

99,8

99

128

18,75

20,25

127,65

98

133,4

99,5

98,5

101,35

101,75

110,9

100,75

99,75

126,75

133,65

99,5

128,25

18,65

20.25

127,5

101,5

111

133,65

99,75

101,65

111

152,25

154,5

166,5

131,25

166,5

189,25 137,25

151,75

264,5

169

136,25

157

169

143,5

157

150,75

52,5

178,5

126,25

150

141,5

121

137,5

210

123,5

60,5

121

167

32,5

Schluß' kurs

156,25

167,25

131,25

138,5 162,25 132,25

126

157,25

113,5

215,5

133 115,13 122,25

105

41,89 0,169

47,10

55,27

47,10

12,38

5,48

9,321 137,29

13,09

215 133,75 115,13

122

105

216

134,13

115,13

122,25

105

209,65

123,5

60,13

120,75

164,25

32,4

157

135

148,75

181

189 137,5 120,75 151,75

169

136,5

157

169

143,5

157

151

52,13 178,75

126,5

150,5

141,25

121

138

162,4

132,5

126-65

154 112,25 230,25

156,5

135.5

148,75

166 '81 100,13

227

123,25 60,25 120,5

165

32,4

157

135,4

149,65

166 181,4 100,5

227 209,75 123,4 60,75

167

32,13

214,75

133

115,13

122

105

41,97 0,169 47,20 55,39

47,20

12,41

5,49 9,339 137,57 13,11

95,75

126

156,75

230,25

157

135.25

149

165

180,5

99,5

101,25

99,25

98,5

98,13

133,5

99,5

98,5

101,25

101,65

110,9

128,5

93 100,5 127,65

99,65

99 104,65 100 13

100,9

99,75 126,9

Schluß- furü

99,8

99 104,65 100,13

100,6

99,75 12$,05

99,65

99 104,65 100,13

100,6

99,75 126,9

6 0

6

6

6

7

6

7

4

9

10

Um 860 165

Schluß- fürs

128,75

93

100,5

127,4

4'/r 0

. 4

6

0,6

Geöfürel.........

Th. Goldschmidt .. Gritzner Maschinen

41,97

0,169

47,20

55,46

47,20

12,425

5,49

9,344

137,70

13,11

0,752 41,89 0,167 47,10 55,34 47,10

12,395 5,48

9,326 137.42

13,09

li unseres gro b stehen, dess i 60. Male söhn der Welt eiÄ ren des vergaß vor allem ck deutschen SäiM icht, der in W

n.

Juli. Die hch ien, daß jt> ng eine $er« g gegeiM md. Markung in m viele junge M

Deutsche Linoleum......

Elektrische Lieferungen... Elektrische Licht und Kraft

erlauf.

Dieser Tage eplcmte Errich Besprechung

Auf dem gestrigen Schweinemarkt in Eießen standen 40 Ferkel zum Verkauf. Es

I. ffl. Färben-Industrie Felten & GuUleaume..

Rheinstahlwerke Rbeinisch-Westsälische Elektro ..

Freiverkehr hörte man Adlerwerke mit 115,65 (115,75). Tagesgeld unver-

Deutschen Getreidewirtschaft vom 9. 4. 37 ist die Ver­teilung (mit Ausnahme des Absatzes im Einzelhandel) von nicht selbst hergestellten Mehlerzeugnissen des Roggens oder des Weizens, sowie von Maisback­mehl mit Wirkung vom 1. Oktober 1937 ab nur mit ausdrücklicher Genehmigung des zuständigen Ge­treidewirtschaftsverbandes zulässig. Der Getreide­wirtschaftsoerband Hessen-Nassau, Frankfurt a. M., setzt eine Einreichungsfrist betr. dieser Mehlhandels­genehmigung bis spätestens 5.8.1937.

Ahein-Maimsche Börse.

Mllagsbörse im Verlauf fest.

Frankfurt a. M., 28. Juli. Bei ruhigem Ge­schäft verzeichnet^ die Börse zu Beginn eine freund­liche Grundhaltung. Die einzelnen Marktgebiete lagen nicht ganz einheitlich, jedoch überwogen die Befestigungen.

Am Aktienmarkt konnten sich Hoesch um

h einige tamm- nte Beranstaltu.'

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ten Sängerkreij ngCäcili das Fest ihi ens feiern, tzung wurden

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Ingforö....

189 140,25 120,65 151,75

168,75 136,65 157,5

169 144,75 156,9

151

52 178,25 126,5 151,25

Frankfurt a. M., 29. Juli. (Vorbericht.) 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: Rinder (118 Ochsen, 130 Bullen, 447 Kühe, Färsen) 789 Kälber, 44 Hämmel, 60 Schafe, 49 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 36 bis 45 Mark, Bullen 34 bis 43, Kühe 20 bis 43, Färsen (Kalbinnen) 35 bis 44, Kälber 35 bis 65, Hammel 48 bis 52, Schafe 32 bis 42, Schweine 51,50 bis 55,50 Mark. Marktoerlauf: Kälber und Schweine zugeteilt, Hämmel und Schafe mittelmäßig.

Ergebnis der Schweinezählung vom 3. Juni 1937.

ite hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt oefchlosfenen Dividende an. des Re'ichsbech Reichsbankdtskont 4 v H., Lombardzinsfuß 5 v H.

k etwa» tarnet *

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Hier abschneiden!

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amtbestand nter Schlacht­weine (über

Jahr alt) gschweine cht Wochen bi; och nicht Vi Iah t) kel (unter acht ochen) chtige Sauen n Jungsauen

torl £oos

Gießen, Kirchenplatz 13, Ruf2797

legte Früchte Eingemachtes vertragen auch Säuglinge und Kranke.

Kompresse, lat., Bedeutung zusammengedrückt. Heißer oder kalter Umschlag mit einem ange­feuchteten und zusammengeleg­ten Leinenstück. Siehe auch Um­schlag.

Kondensierte Milch, Voll- oder Magermilch die in luftoerdünn- tem Raum bei 50 Grad auf ein Viertel ihres Volumens einge­dampft und keimfrei in Dosen eingefüllt ist. Durch dieses Ver­fahren bleibt die Milch unge­kocht. Mit Rohrzucker gesüßte kondensierte Milch hält sich auch in angebrochenen Dosen länger. Kondolenz, kondolieren, entbehr!, lat. Fremdworte für Beileid, Beileid aussprechen.

Konfekt, lat., kleines, süßes Ge­bäck, Pralinen, Marzipan, auch verzuckerte Früchte.

Konfektion, Kleidung, Beklei­dung, entbehr!, lat. Fremdwort für fertige Kleider und Anzüge. Konfektionär, Kleidermacher. Konfession, s. Bekenntnis.

Konfitüren, franz, feine Kondi­torwaren, meist entbehr!. Fremd­wort für verzuckerte Früchte. Kongreßstoff, steifes Gewebe aus starkem Garn, ähnlich dem Git­terleinen Kanevas, das als Un­terlage zu Stickereien benutzt wird.

Konkubinat, s. wilde Ehe.

Konkurs ist ein gerichtliches Ver­fahren zur gemeinsamen gleich­mäßigen Befriedigung aller

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ach der Zählung vom amtschweinebestand 22,7 Millionen Stück. Er gt um 400 000 Stück = 1,8 v. H. über dem Stand Dom Juni 1936. Damit reichen die Bestände an Lchlachtschweinen und Läufern aus, um den Lhweinefleischbedarf im laufenden Jahre zu decken. Di sich aber trotz der im März 1937 ergangenen Warnung vor weiterer Einschränkung der Nachzucht btr Rückgang der trächtigen Sauen fortgesetzt hat, lernen im nächsten Jahre Verknappungserscheinun- grn bei der Versorgung mit Schweinefleisch ent- Isiihen. Der Bestand an trächtigen Sauen muß des­halb erhöht werden.

Kreis Büdingen.

Nidda, 28. Juli. Dem allgemeinen Bedürf- /zur öfteren Erneuerung des Wassers in rhwimmb ädern aus dem Lande hat man Jier im vorigen Jahre durch zweckentsprechende Dichtung weitgehend Rechnung getragen. Durch Kuvorrichtung des Kohdener Baches, der Mich klares Wasser liefert, und durch den unmit- Dar vorüberfließenden Hohen st einer Bach ftrn das hiesige Schwimmbad sehr rasch wieder werden. Zur Zeit hat man das Masser­heben wiederum gereinigt. Das Schwimmbad er- |njte sich eines immer regeren Besuches.

Kreis Alsfeld.

I* Ruppertenrod, 27. Juli. Am Eingang eres Ortes, wo sich seither Holzlagerplätze be- en, ist eine hübsche kleine Anlage ent- ben. Saftiger Rasen wird von einem Blumen- 6t geziert, weiße Bänke laden die Vorübergehen- j>s zum Verweilen ein. Prächtig ist der Ausblick b§ch das Ohmtal hinauf nach dem Ulrichsteiner loßbLrg. Hand in Hand mit dieser Verschöne-

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Schweinemarkt in Grünberg.

+ Qrünberg, 28.Juli. Der Auftrieb zu dem Schweinemarkt betrug 370 Ferkel. Folgende Preise wurden erzielt: Bis 6 Wochen alte Ferkel 14 bis 16 Mark, 6 bis 8 Wochen alte 17 bis 20 Mark, 8 bis 13 Wochen alte 21 bis 25 Mark, Läu­fer 30 bis 35 Mark. Marktoerlauf: Schleppend, ge­ringer Ueberftanb.

Die Industrie, und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 572: Verordnung über die vorläufige Anwendung des deutsch-französischen Abkommens über den Warenverkehr und über die Zahlungen aus dem Warenverkehr. 573: Rechnungsgebühren im französisch-deutschen Verkehr. 574: Einwand­freie Abwicklung des Zahlungsverkehrs Portugals mit dem Deutschen Reich. 575: Erteilung von österreichischen Ein- und Ausfuhrbewilligungen. 576: Die neuen australischen Einfuhränderungen. 577: Anordnung betreffend Roh-Nephritstein-Ge- winnung. 578: Neue Bestimmungen über Asti und private Verrechnungsgeschäfte. 579: Fran­zösisches Gesetz gegen die Ein- und Ausfuhr von Waren ohne Bewilligung. 580: Neue Bestim­mungen über die Errichtung von Transit-Aski. 581: Türkische Verordnung über die neue Einfuhr­regelung. 582: Neues Handelsabkommen mit Guatemala. 583: Vorherige Zusagen auf De­visenbewilligungen bei der nächsten Zuteilung in Dänemark. 584: Ergänzende Bestimmungen zur Uebernahme von Bürgschaften und Garantien. 585: Tarifordnung zur Regelung der Löhne im Bergbau an Dill, Lahn und Oberhessen mit Aus­nahme der Metallerz- und Braunkohlengruben. 586: Aenderung der Tarifordnung für die deutsche Damenhutindustrie vom 31. Dezember 1936. 587: Verordnung über die Beschäftigung von Ar- beiterinnen und jugendlichen Arbeitern in Ziege­leien und verwandten Betrieben (Ziegeleioerord­nung). Dom 5. Juni 1937. 588: Der Verrech­nungsverkehr Italiens mit Deutschland und die Einfuhr nach JOA. 589: Anordnung zur Aen­derung der Vierten Anordnung zur Durchführung des Vierjahresplanes über die Sicherstellung der Arbeitskräfte und des Bedarfs an Rohstoffen für staats- und wirtschaftspolitisch bedeutsame Bau­vorhaben vom 7. November 1936. (Alle privaten öffentlichen Hoch- und Tiefbauvorhaben sind vor dem Baubeginn anzuzeigen. Ausgenommen sind Bauvorhaben, bei denen nicht mehr als 2 Tonnen Baueisen verwendet werden.) 509: Fahrpreis­ermäßigungen und Sonderzüge für den innerdeut­schen Fern- und Nahverkehr zur kommenden Leip­ziger Herbstmesse vom 29. August bis 2. September.

0,50, Buderus um 0,13 v. H. erhöhen, während andererseits Rheinstahl 0,75 o. H., Vereinigte Stahl­werke 0,40 v. H. niedriger eröffneten. Chemiewerte lagen vorerst ruhig, IG. Farben mit 169,13 un­verändert. In der Elektrogruppe hatten Elektr. Licht und Kraft mit plus 1 v. H. eine stärkere Be­festigung zu verzeichnen. Die übrigen Veränderun­gen gingen nach beiden Seiten nicht über 0,25 v. H. hinaus. Maschinen- und Motorenwerte waren bis auf Moenus, die um 0,40 leichter lagen, durchweg erhöht. Junghans gewannen 0,50 v. H., Daimler 0,25 v. H. Besonders beachtet waren Zellstoffwerte, Aschaffenburger tarnen mit 153,25 (152,50) zur Notiz, Waldhof wurden mit 166 (164,25) genannt. Auf den sonstigen Marktgebieten waren noch Zement ! Heidelberg mit plus 1,25 o. H. stärker befestigt. Die Erstnotiz für die neuen Nordd. Lloyd-Aktien stellte

n Stirn. In ra as jetzt zu tu" lck Lorenz i t .Mwinden! t 1 Geld geben! ur Besinnung fpre«WVJ 5 von Sabine ü&te? Wenner- Vie konnte M ,? Warum, h« Siegt da eine Weiß MB Lio iinb mene fe:»

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27.7

101,65

99

Schluß?. Abend börle

28 7

230* 153,25 159,5 166,5 131,5 168,5

188,4 139,75

152

266

136,5

157,5

169,13

145

157

150,5

52,4" 178,25

126,9

151

142

121

138

131,25

95.5 126,13

157

Schluß! Mittag- börle

28.7

23?

153,25

159

167,25

132

rung des Dorfeinganges geht das Bestreben vieler unserer Einwohner, ihre Häuser außen zu erneuern. Eine so rege betriebene Dorfverschö- nerung wurde seit langer Zeit nicht festgestellt. Besonders die alten Fachwerkbauten bekommen ein sehr ansprechendes Aussehen.

Kreis Wehlar.

+ Wißmar, 29. Juli. Bei dem Gewitter, das gestern nachmittag über die Gegend zog, schlug der Blitz in den Transformator, der sich am Dresch­platz des Maschinenbesitzers C. Kraft befindet. Un­ter der Halle befanden sich mehrere Wagen Roggen, auch hatten dort verschiedene Landwirte mit ihren Pferden Schutz gesucht. Glücklicherweise kam nie­mand zu Schaden. Der vor einiger Zeit in Mar­burg verunglückte 70 Jahre alte Werkmeister Lud- wia Bechtold von hier, dem eine schwere Last auf den Kops gefallen war, erlag nunmehr den Folgen des Schädelbruches, den er erlitten hatte.

Jüdin wegen Oevisenschiebung verurteilt.

Lpd. Darmstadt, 28.Juli. Vor der Großen Strafkammer wurde gegen die 35jährige Jüdin Toni Weingold aus Offenbach wegen Ver­gehens gegen das Devifengesetz verhandelt. Sie hatte im November vorigen Jahres auf Verlangen ihres nach Holland ausgewanderten Bruders einem Mittelsmann 15 000 Mark in Noten, die von der Liquidation des Geschäftes ihres Bruders in Deutschland geblieben waren, übergeben. Dieser,

für Verkehrswesen .... 6¥i rburg-Südain. Dampfschiff. 0 iburg-Amerika Paket......0

^deutscher Lloyd..........0

che Reichsbahn Vorz.-Mt. 7

^-i-bant................. 12

Griner Handelsgesellschaft . 6ys ^nerz» und Privat-Bank ... 6

*ujd)c Diskonto............ 6

«elbner Bank..............*

Ei Vertreter der Regierung aus Darmstadt, Ener Kreisschwimmwart Sauer (Gießen), Bürgen Eiter Gerlach und als Vertreter des hiesigen Turn- E-ins der stellvertretende Vereinsführer Weisel L Der Plan, die Errichtung eines zeitgemäßen S'vrtplatzes im Garten des von der Gemeinde er« ebenen fürstlichen Hofes, wurde gutgeheißen. M nfalls die für spätere Zeiten vorgesehene Schaf­au einer Schwimmbadanlaae. Der Vertreter des Lrnoereins gab dabei die Anregung, die Errich- iuq eines Sportplatzes zurückzustellen und dafür L Bau eines Schwimmbades zu beschleunigen. Er darauf hin, daß der Turnverein bei der Iurn= u» bereits einen ausreichenden Platz besitze, wäh- tt-j) es im Dorfe an jealicher Schwimm- und Bade- ^genheit fehle. Die Anregung wurde von behörd- tar Seite gutgeheißen. Allerdings ist die Frage b( Finanzierung noch nicht gelöst.

Daium

Accumuiatoren-Fabrik 14

Aschaffenburg Zellstoff 6

Bemberg...................0

Bekula 8

Buderus Eisen. 5

Cement Heidelberg 7

Cement Karlstadt 6

Conti Gummi.............. 12

Daimler Motoren 6Vi

Dessauer Gas 4

Deutsche Erdöl 6

Deutsche Gold- und Silber .... 9

. .. io

. 6 , 7 , 7 , 6 , 7 . 6 . 0

Harpener................. 8'A

Hoesch Gsen 3 h Philipp Holzmann »

Ilse Bergbau................6

Ilse Genüsse °

Kalt Aschersleben........... *

Klvcknerwerke .....

Kokswerke und Chemitche Fabrik 7

Lahmeyer ®

Mainkrafl..................

Mannesmann »A

Mansfelder Bergbau......... 7

Metallgelellschaft.....

Orenstein & Kopvel ..

Rheinische Braunkohle Rheinische Elektto....

Abendbörfe behauptet.

Vergleich zum Berliner Schluß lagen die gien "und Luxemburg "für die Dauer des ganzen IA 5tienkurse an der Abendbörse behauptet. Jahres. Ferner wird die Ein- und Durchfuhr von Etwas stärker befestigt waren Junghans mit 142,25 frischem Gemüse und anderen frischen Küchen- (141,50), Rheinmetall mit 154,75 (154,25) und gewächsen (soweit sie nicht als unterirdische Teile Bemberg mit 159,50 (159). Andererseits gingen einfuhrverboten sind), sowie von oberirdischen fri- Daimler auf 139,75 (140,25), Conti Gummi auf schen Teilen von Gewächsen (z. B. Blumen) in der 188,40 (189), Goldschmidt auf 150,50 (151) sowie Zeit vom 1. April bis 14. November jeden Jahres Schuckert auf 181 (181,40) zurück. Sonst ergaben nur gestattet, wenn die Erzeugnisse an einem Orte sich keine Abweichungen über 0,25 v. H. hinaus, gewachsen sind, der wenigstens 50 Kilometer vom Die neu- bzw. wiederzugelassenen Schiffahrtsaktien nächsten Kartoffelkäferherd entfernt ist, und wenn kamen unverändert (Nordd. Lloyd 100,50, Hapag jede Sendung von einem entsprechenden Zeugnis 93) zur Notiz.

des amtlichen Pflanzenschutzdienstes des Ursprungs- Am Rentenmarkt wurden Kommunal-Um- landes begleitet ist. Obst und Weintrauben werden schuldung mit 94,75 genannt. Dekosarna-Neubesitz von der Verordnung nicht betroffen. waren zu 51 gesucht. IG. Farbenbonds lagen mit

* 134 unverändert.

Schlußk. Abend- böqe

28.7.

, eine Feier U Eießen standen 40 Ferkel zum Berkaus. Es kämpfet 18 kosteten (Durchschnittsqualität und Durchschnitts-

5 Gießen. W sowie eine ÄW Kreisjugendiock >ßend spracht der KreiswM

r Konkurs

Gläubiger, die im Augenblick der K.-Eröffnung gegen den in Konkurs Geratenen (Eemein- schuldner) Forderungen haben. Das gesamte pfänböare, Ver­mögen des Gemeinschuldners bildet die sogenannte K.-Masse, aus der die Gläubiger befriedigt werden sollen. Da diese Masse meist nicht zur Deckung aller Forderungen ausreicht, bekom­men die meisten Gläubiger nur einen gewissen Prozentsatz ihrer Forderungen (Konkursquote. Konkursdioidende) EewisieFor- berungen werden bevorzugt be­friedigt (meist ohne Kürzung) z. B. die Lohnforderungen der Hausangestellten, Hauslehrer, der Arbeiter und Gehilfen, von Handwerkern, von Privatbeam­ten usw. für das letzte Jahr vor der K.-Eröffnung, ebenso Forderungen der Arzte, Hebam­men usw. Außerdem die Forde­rungen der Kinder, Münde! ge­gen Vater, Mutter, Vormund, die aus der vom Eemeinschuld- ner als gesetzlichen Vertreter ge­führten Vermögensverwaltung entstanden sind. Sachen, die der Eemeinschuldner von einem an­deren nur geliehen, gemietet, ge­pachtet hat. gehören nicht in die Konkursmasse und können vom Eigentümer ausgesondert wer­den. Ob das Vermögen des Ehegatten in die Konkursmasse fällt, hängt vom Eüterstand ab, in dem die Ehegatten leben. Bei der Gütertrennung ist K.-Masie nur das Vermögen des Eemein- schuldners nicht seines Ehegat­ten. Bei den Gütergemeinschaf­ten (allgem.Eem., Errun-

Dnium

^Deutfche Retchsanleihe v. 1927 Deutsche Reichsant. von 1934

Deutsche Reichsschatzanwei­ngen von 1935 .. A

Deutsche ReichSschayanweß- en von 1935, II. Folge ...

Deutsche Reichsichatzanwei- en von 1936, III. Folge ..

i!i> Boung Anleihe von 1930

Hessische Volksstaal von 1929 K Deutsche Reichspostschatz von 1134 1......................

\'o Deutsche Reichsbahnschah N 1936 I..................

hSanlethe-Altbesltz.........

crhessen Provinz-Anlethe mit 4slol.-Rechten.............

II Hell. Lanvesbk. Darmstadl

Soldpse. R. 12 ,L Hell. LandeS-HyP.-Banl

Bau. Soldpse "o Preuh. Landespfdbr.-Anst

Idpfe. R. 19

lo Preuß. Gold-Komm. R. 20

Darmstädter Komm.-Lan isbank R. 6 ............

che Komm.-Sammel-Anleihe -slof.-Rechte 1..............

Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15

Franks. Hyp. Gold-Komm.

l. 2 3....................

Franks. Hyp. ßfquibation , ldpfe.....................

Rheinische Hyp. filqulbflHon S-ldpfe.....................

utschein-Verrechnungskure

Schluß! Mittag- börle

28 7.

101,7

99

ein holländischer Jude, wurde an der deutschen Grenze angehalten und die Banknoten in den Pol­stern seines Wagens versteckt gesunden. Das Urteil i v lautete unter Anrechnung der Untersuchungshaft auf ' Rentenmarkt lagen Reichsaltbesitz mit

rn nf r£ ® e J a n 9 n 1 2 und 3 0 000 Mark 126,65 unverändert, ebenso Kommunal-Umschuldung Geldstrafe oder einen Tag Gefängnis für lc 9470

200 Mark. Die beschlagnahmte Summe von 15 000 Verlauf fetzten sich auf fast allen Markt- Mark wurde außerdem eingezogen. | gebieten Befestigungen durch. Stark beachtet waren

am Aktienmarkt weiter Zellstoffwerte. Feld­mühle wurden zu 149,50x (148,50) gesucht, Waldhof stiegen auf 166,50 (164,25), Aschaffenburger um weitere 0,25 v. H. auf 153,50. Eine wesentliche Er- r x r <_ fj. Cr i < a I höhunq hatten ferner Bemberg mit 157 bis 160

Wochen alte Ferkel 12 bis Mark verzeichnen. Don sonstigen Werten

6 b^ 8 Wochen alte 1 bis 17 Mark, 8 bis 10 ^^ten sich noch Junghans im Verlauf auf 141,50 10f r5x?2 nad) 140,50 befestigen. Klöckner waren mit 138,25

alte 20 bis 24 Mark. Marktverlauf: Schleppend. um o,75 v. H. höher.

Einscklevven des Kartoffelkäfers Auch der R e n t e n m a r k t lag fest. Kommunal- ..XZZ Umschuldung stiegen auf 94,80 nach 94,70, Rheinische

wird unterbunden. Städte-Altbesitz auf 132,13 (132) und Südd. Städte-

DNB. Unter dem 20. Juli 1937 hat der Reichs- Altbesitz auf 132,65 (132,50); Dekosama-Neubesitz Minister für Ernährung und Landwirtschaft eine wurden mit 51 rationiert. Am Pfandbrieftnarkt Verordnung zur Verhütung der Einschleppung des waren Frankfurter Hyp. Liquid, mit 101,35 (101,25) Kartoffelkäfers erlassen: sie verbietet die Ein- und etwas fester, während Meimnger und Nassauer Durchfuhr von lebenden Kartoffelkäfern, sowie die LdSb. Liquid, nur knapp behauptet lagen. Reichs- Ein- und Durchfuhr von Kartoffeln, Tomaten, bahn-VA. waren mit^l27,65 unverändert^ Auberginen, bewurzelten Gewächsen mit und ohne Im CY-"'" ^-'*'*-* "

Erdbällen (Baumschulerzeugnisse, Topfpflanzen), un- Kleyer terirdischen Knollen und Zwiebeln, Rhizomen und ändert anderen unterirdischen Teilen von Gewächsen (z. B.

Spargel, Karotten, Pilze usw.) aus Frankreich, Bel-1 Im

Fwd. Mehlhandelsgenehmigung not- Frankfurter Getreidebörse.

w e n d i g, E i n r e i ch u n g s f r i ft bis 5. A u g u st. « r a n f f u r t a. M., 28. Juli Es notierten (Ge- Auf Grund der Anordnung der Hauptvereimgung der . ^onne, alles übrige je 100 Kilogramm) in

Rittgerswcrke ...........

Salzdetfurth Kali .

Schuckert« Co...........

Schultheis Patzenhofer.... Siemens S Halske...../

Süddeutsche Zucker.. Vereinigte Stahlwerke.... Westdeutsche Kaufhof Westeregeln Alkali........

Zellstoff Woldhos Otavi Minen............

- Frankfurt a. 01

Mark: Weizen W13 211, W16 214, W19 ,218, W20 220, Roggen R12 187, R 15 190, R 18 194, R 19 196 Großhandelspreise der Mühlen der ge­nannten Preisge'diete. Weizenmehl Type 812 W 13 29,70, W 16 29,80, W 19 29,80, W 20 30,15, Rog- genmehl Type 1150 R 12 22,45, R15 22,80, R18 23,30, R 19 23,50 plus 50 Pf. Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20. Roggenkleie R 12 9,95, R 15 10,15, R 18 10,40, R19 10,50 Mühlenfeftpreise ab Mühlenstation. Treber getr. 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation. Heu, gut, gesund, trocken, alte Ernte 5,50, do. neue Ernte 4,40 bis 4,60, do. drahtgepreßt alte Ernte 5,90, Weizen- und Roggenstroh drahtgepreßt 3,00, do. gebündelt 2,20 bis 2,40. Tendenz: Ruhig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

3. Juni 4. Juni 1937 1936 Mill. Stück 22,70 22,30

1937 gegenüb. 1936

Stück v. H. + 400 000 -ft 1,8

4,60

4,18

L+ 420 000 + 10,0

r

10,93

10,43

+ 500 000 + 4,8

5,11

1,18

0,29

5,40

1,39

0,43

290 000 5,4 210 00015,1 140 00033,4

27. 3ui

28. Out

llinll'che'ltonerune Geil | Btt'-l

AmtlicheJtoiierunn Geir > Bries n 7K0 n . 7.66

27-Zuli

Amtliche Aotteruiia

28 Ful' Amtliche Rvtierun,

Gell

Bries

Geir

Bnri

0,719

0,721

0,719

0,721

5,694

5.706

5,694

5,706

62,29

62,41

62,22

62,34

48,95

49,05

48,95

49,05

11.255

11,275

11,245

11,265

63,90

64.02

63,83

63,95

57,12

57,24

57,08

57,20

16,98

17,02

16,98

1/,02

8,651

8.669

8,651

8,669 |

Budapest.................

Neuyort..................

2,488

2,492

2,488

2,492 '