teile.
b*5 bereitet , E ft l*u!e Msau"
reifer ,3(" d°,
Der Viirgemieister im Dienst der Heimaipflege
Bürgermeisterversammlung der Kreisabteilung Gießen des Deutschen Semeindetages.
Gestern veranstaltete die Kreisabteilung Gießen (Landesdienststelle Hessen - Hessen-Nassau) im Deutschen Gemeindetag in der Gaststätte „Zum kühlen Grund" ihre monatliche Bürgermeisterversammlung, zu der alle Bürgermeister der Gemeinden des Kreises Gießen erschienen waren. Die Zusammenkunft brachte eine Reihe von Borträgen, die den Bürgermeistern wertvolle Anregungen für ihre Arbeit im Dienste der Gemeinden vermittelten.
Bürgermeister Euler, Wieseck, der Leiter der Kreisabteilung, hieß die Bürgermeister, insbesondere aber die Vertreter des Kreisamts und der Provinzialverwaltung, sowie die Referenten des Tages herzlich willkommen und gab kurze Aufklärungen über die zukünftige Form, in der die Bürgermeisterversammlungen obgehalten werden sollen. Sodann hielt der
Kreisobmann Hermann Wagner der Deutschen Arbeitsfront einen kurzen Vortrag über „Die Ziele und Aufgaben der Deutschen Arbeitsfront, insbesondere über dieZusarnrnenarbeit derDAF. rnitden Bürgermeistern". In seinen Darlegungen beschränkte er sich auf praktische Auswirkungen dieser Zusammenarbeit und beschäftigte sich zunächst mit dem Verhältnis zwischen Gemeinden und den von ihnen beschäftigten Arbeitern, hier insbesondere den Holzhauern. Er regte an, den Holzhauern, die in „schlechten Schlägen" beschäftigt sind, einen Lohnausgleich zu schaffen und ihnen die Möglichkeit zu geben, auch in guten Schlägen (in denen es „räumt") zu arbeiten. Auch bot er darum, den Arbeitern gegenüber, die an der Autobahn oder irgendwo im Tiefbau schwer arbeiten müssen, (aber noch nicht so entlohnt werden können, wie es wünschenswert wäre), nicht engherzig zu sein hinsichtlich finanzieller Unterstützungen und bei der Zuteilung von Fettkarten. Ferner wies er darauf hin, daß nach Möglichkeit das Fuhrgewerbe beschäftigt werden solle, für das die Einnahme aus dem Fuhrbetrieb die Existenz bedeutete. In seinen weiteren Ausführungen gab Kreisobmann Wagner Anregungen über die im Gonge befindliche Dorfverschönerungsaktion und rief die Bürgermeister besonders dazu auf, beispielhaft voranzugehen. Mit gesetzlichen Maßnahmen könne in dieser Sache nicht vorgegangen werden, wichtig sei vielmehr, daß jedermann eigene Initiative ergreife. Der Redner empfahl ferner, den Arbeitern in der Gemeinde beim Ankauf von Obst durch Zahlungserleichterungen zu helfen. Im übrigen sei immer zu berücksichtigen, daß nur das Recht sei, was dem Volke diene. Der Paragroph müsse des
halb sinngemäß verstanden werden. Gesetz solle dem Volke Wohlfahrt sein. In gemeinsamer Arbeit zwischen Arbeitsfront und Bürgermeister werde es immer möglich fein, alle eventuell auftauchenden Schwierigkeiten zu überwinden.
Negierungsrat Or. Krüger
sprach sodann über den Dorfverschönerungswettbewerb in Kreis und Gau und wies darauf hin, daß auch für unseren Kreis ein Musterdorf erkannt werden solle. Dieser Wettbewerb solle praktische Heimatpflege bedeuten und dazu beitragen, die Schönheit des Dorfes zu fördern und geschichtliche Werte zu erhalten. Aufgabe des Bürgermeisters fei es, in feinem Dorfe alle jene Bezeichnungen von Straßen und Gaffen, von Plätzen ufw. zu erhalten, in denen oftmals wertvoller geschichtlicher Hinweis enthalten fei. Für Anschriften innerhalb des Dorfes solle immer die Frakturfchrift gewählt werden, alle Aufmerksamkeit sei selbstverständlich auch auf die orthographische und grammatikalische Richtigkeit zu verwenden. Regierungsrat Dr. Krüger regte auch die Schaffung von Ortschroniken an, betonte aber, daß sie in erster Linie zuverlässiges geschichtliches Material enthalten und mit aller Sorgfalt geführt werden müßten, wenn sie für eine Gemeinde und ihre Zukunft von Bedeutung fein sollten. Soweit es möglich sei, werde der Bürgermeister die wertvolle Kraft des Pfarrers und des Lehrers hinzuzuziehen wissen.
Im weiteren Verlauf der Versammlung sprach dann
Studienrat Hölzel,
der Obmann für Naturschutz im Kreise Gießen über die Aufgaben und Pflichten, die das Naturschutzgesetz für Ortsvorstände in den Gemeinden bringt. Der Redner gab zunächst einen Ueberblick über die Entwicklung des Naturschutzes überhaupt und erinnerte dabei daran, daß das Hessische Naturschutzgesetz in vielen feiner Bestimmungen für das Naturschutzgesetz des Reiches als Vorbild gedient habe. Der Redner erinnerte ferner daran, daß man in der Theorie dem Naturschutz schon feit langer Zeit sympathisch gegenüberstehe, in der praktischen Verwirklichung des Naturschutzes sei aber erst durch die neuere Gesetzgebung Wandel geschaffen worden. Viele Naturschönheiten seien im Laufe der Jahre zerstört worden, mancher landschaftliche Reiz sei durch eine nur zweckvolle Kultivierung verschwunden.
In seinen weiteren Ausführungen beschäftigte sich
U°lg° ter 18
■*. bringt
M nicht» unb
■unb Streik ■kner biblischen ■5?r- Streich- ■”!>» 3efus V für Sopran ■ reines ■ ®.6tuun ■ 3)1. Siebe.' ■ St Meyer, U. Rein. Die' W n g. Es sei ■•^onbers hin-
Raltikuni.
B e n hielt am lnter Führung adschastsabend "Ung in dem DQr. Kamerad- chcht über die ; zm Zusarn> >och fernstehen. >ter der neuen ie der stellver- )eißenstein b einen lieber, arischen Arbei-- Wauserbund" eantragten Ur- bearbeitet und
öer Redner an Hand der Bestimmungen mit dem neuen Tierschutzgesetz, dem Jagdgesetz und dem Naturschutzgesetz. Er wies darauf hin, daß seltene Pflanzen und Tiere vor dem Aussterben und die noch genügend vorhandenen Tier- und Pflanzenarten vor der Dezimierung geschützt werden sollen, indem sie nicht dem Wochenmarkt oder irgendeiner Industrie zum Opfer fallen dürfen. Interessante Fels- bildungen, seltene Pflanzengemeinschaften, Salzpflanzen, Brutgebiete, Vogelschutzgehölze sollen unter Naturschutz gestellt und als geschlossene Naturschutzgebiete erklärt werden können. Das Gesetz ermögliche den Schutz ganzer Landschaftsteile, ermögliche die Verhinderung der Verschandelung einer Landschaft durch Neubauten in landschaftsfremdem Stil und vieles andere mehr. An Hand der Auslegung gesetzlicher Bestimmungen erläuterte der Redner das Wollen der Gesetzgeber, wies auf Strafbestimmungen hin, machte darauf aufmerksam, daß im Hinblick auf den Naturschutz gerade in Oberhessen noch sehr viel getan werden könne und gab schließlich davon Kenntnis, daß demnächst eine Land- schaftsschutz- Karte geschaffen werden solle, für die die Mitarbeit der Büraermeister sehr wichtig fein werde. Weiter wandte sich der Redner noch der Schaffung und Unterhaltung von Vogelschutzhecken zu. Im Zusammenhang mit der Frage des Vogelschutzes berührte er auch die in Stadt und Land immer wieder zutage tretende Katzenplage, die häufig alle Bemühungen um den Vogelschutz illusorisch mache. Auch hier wies er auf neu erlassene gesetzliche Bestimmungen hin, die auf diesem Gebiete Wandel zu schaffen geeignet seien. Er schloß seine Darlegungen mit der Aufforderung, bei dieser Arbeit im Naturschutz mitzuhelfen, damit die Natur in ihrer vielfältigen Schönheit erhalten bleibe, denn nur in einer Natur und einer Landschaft, die unserem Wesen entspreche, könne Heimat- und Vaterlandsliebe wachsen. In einer kurzen Mitteilung wies
Bürgermeister Michel, Großen-Linden
im Auftrage des Kreisleiters darauf hin, daß sich die Gemeinden für die Heimbeschaffung der Hitler- Jugend einsetzen möchten, und zwar schon durch eine Berücksichtigung im Voranschlag.
Arbeitsamtsdirettor
Oberregierungsrat Or. List
sprach dann über die Beschaffung landwirtschaftlicher Arbeitskräfte und die allgemeine Arbeitsmarktlage. Der Redner gab zunächst einen Ueberblick über die Entwicklung der Arbeitsmarktlage in den vergangenen vier Jahren und schilderte den großen Erfolg der feit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus im Hinblick auf die Behebung der Arbeitslosigkeit erzielt wurde. Der Erfolg sei so, daß heute in einzelnen Gebieten des Reiches die Frage auftauche, wo die für die Zukunft benötigten Arbeitskräfte herzubekommen feien. Auf dem Ge
biete der Landwirffchaft fei es charakteristisch, daß die Zahl der verfügbaren freien landwirtschaftlichen Facharbeiter verschwindend gering sei. Große Aufmerksamkeit werde für die Zukunft darauf zu richten sein, die Heranwachsenden jungen Arbeitskräfte zweck- und sinnvoll, entsprechend dem Bedarf der Wirtschaft auszubilden und Facharbeiter zu entwickeln für alle jene Berufe, in denen Mangel daran herrsche. Es könne nicht so fein, daß jeder Junge, weil er ein ganz modisches Interesse am Auto habe, Motorschlosser werden könne. Vor allem seien berufliche Erbanlagen zu berücksichtigen, denn durch eine aus der Familie vererbte Tätigkeit könne die Höchstleistung erreicht werden. Es solle also durchaus angeknüpft werden an Tätigkeiten, die in einer Familie seit Generationen zu Hause seien. Für die Landwirtschaft sei es vor allem wichtig, daß sich der Bauer selbst um den Nachwuchs für seinen Betrieb bemühe, denn mit einer Lösung des landwirtschaftlichen Nachwuchsproblems durch einen Zufall oder gesetzliche Bestimmungen könne nicht gerechnet werden. Der neue Vierjahresplan stehe ganz im Zeichen und unter dem Prinzip des richtigen Arbeitseinsatzes.
Nachdem Bürgermeister Euler noch einige Mitteilungen bekanntgegeben hatte und nach der Mittagspause, gab
Regierungsrat Grein
einen ausführlichen Bericht über den Verlauf der großen Verdunkelungsübung im Kreis Gießen und gab aus Erfahrungen bei dieser Uebung heraus manchen wertvollen praktischen Ratschlag für die Zukunft.
Mit einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer Adolf Hitler wurde Die Versammlung geschlossen.
Fünfjähriges Mädchen von einem rangierenden Wagen getötet.
Lpd. Neu-Isenburg, 28. Jan. An der um bewachten Gleisübergangsstelle Roon - Riethstraße auf dem Rangierbahnhof in Neu-Isenburg ereignete sich gestern nachmittag ein schweres Unglück, dem ein fünfjähriges Mädchen zum Opfer fiel. Beim Rangieren eines Zuges wurde der erste Wagen abgestoßen. Die fünf Jahre alte Anneliese Muth, die die Gleisübergangsstelle überschreiten wollte, wurde von dem Wagen umgeriffen und überfahren. Das Kind mar sofort tot.
Im Walde hilflos verblutet.
Lpd. Fulda, 28. Jan. In der Nähe des Dor- fes Poppenhausen in der Rhön wurde von Skiläufern eine männliche Leiche auf gefunden. Wie die Nachforschungen ergaben, handelt es sich um den Insassen eines Altersheims in Poppenhausen. Der Mann war in den Wald gegangen, um Besenreiserzu suchen. Dabei war er m i t b e m Messer ausgerutscht, hatte sich die Pulsader aufgeschlitzt und ist verblutet.
werben sollen, rabschoslsführer Die Komerad- anläßlich her zum erstemal
inigen
>et\uvvn maß bei einer iei seinen mit , verwickelte er i, baß er einge« ergelb unter- ), bas in einer worben war, jtfgegeben vieren hn Verlause weitere Unehr- itgebers nachge- ei seinen Eltern । e, bei benen ml Das Hoss' Amtsgericht zu'
MM.
ir. rhebung.
Berlin: Früh- chesters.
Sirte W°lj
wfit.
Tungserflir* ijlet. f
■r MB»- das Srotz- Dr
Stuttgart’- urlin:®*
.er:!»** i ffi»"- .bti^1160
* *
„ |ie »'»
ellift- n J*
3e
Wetzlar, Wertherstraße 14
571 D
Vogeldunst
553
Vogelmicre
I ’V\ te _
Da greifen auch Sie gern zu:
65
UH J-Schleier • modehaü'sI vlWL: Stimm *———-Slrömple • schulstr. 41
Güte und Preiswürdigkeit!
jCybana
Sport-Anzüge, Straßen-Anzüge, Hosen und Joppen, Knabenkleidung, Marken-Mäntel, Modell-Anzüge u.fast alle Bekleidungsstücke sind verbilligt
Oie Verlobung meiner Tochter Charlotte mit Herrn Curt Frdr. von Düring zeige ich hierdurch an
f CAR DY-Erzeugnisse:
Frau Johanna Weil
geborene Frih
Meine Verlobung mit Fräulein
Charlotte Weil
Tochter des verstorbenen Fabrikanten Peter Weil und seiner Gemahlin Johanna, geb. Fritz, beehre ich mich anzuzeigen
Gurf Frdr. von Düring
Köhlers Winter-Schluß-Verkauf darf Sie nicht gleichgültig lassen. Es ist nicht notwendig, daü Sie sich mit der gleichen Begeisterung wie die Damen in den Trubel der Winter-Schluß-Verkäufe stürzen. Aber wer vernünftig rechnen kann und sparen will, der sollte doch sorgfältig Köhlers so überaus vorteilhafte Angebote prüfen. Jetzt können Sie leicht alle Lücken in Ihrem Kleiderschrank füllen.
111111111111111111111111111111
Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Heimatzeitung, den QleßenerAnzeiger 1131111111111111111111111111 n
Mehr Freude an der Natur durch Bermühler-Bücher!
Volkstümliche Naturwissenschaft in reichbebilderten, leichtverständlich geschriebenen Werken und in verschiedenen Preislagen bieten unsere Verlagserzeugnisse. Sie vermitteln einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des Naturgeschehens und damit durch erweitertes Wissen erhöhte Freude an den vielfältigen Schönheiten der Natur. - Verlangen Sie Prospekte und auch Probehefte der Zeitschrift „Der Naturforscher“ Hugo Bermühler Verlag • Berlin-Lichterfelde
Nanhläooa von3bis20v,Hiertlal,en8ieb0iwiet,8r* HaCIlläSSB holten Veröffentlichungen einer Anzeige!
Hier abschneidenl ..........;
KOHLER
Gießen, Seltersweg 17
Eigene Zivil-und Uniformschneiderei
— ___________________________________579 A
+ Hämorrhoiden
sind lästig. Eine einzige der Gratisproben, welche wir versenden, um jeden von der Wirksamkeit unseres
ANUVALIN zu überzeugen, wird Ihnen schon neue Lebensfreude geben. Verlangen Sie noch heute eine Probe umsonst und portofrei von Anuvalin, Berlin SW 61, Abteilung 253. 675v
Verkaufsstelle Gießen Marktplatz 22 565A
Leipzig N 22, Luisenstraße 8
Gießen, Wetzlarer Weg 17
in der Cubana Werbe-Tüte unser neues
Angebot!
Ein Elnsteckbeutel mit 5 Zigarren In verschiedenen Facons - Jede etwas anders Im Geschmack, Jede aber sehr fein und mild Im Aroma!
Ungeziefer einnistet. Der Boden des Käfigs muß mit reinem Sand oder einer Mischung von Sand und Torfmull bedeckt werden, die regelmäßig zu erneuern ist. Die Sitzstangen müssen rund sein. Dem Vogel muß vormittags Gelegenheit zum Bad gegeben werden. Man darf auch nie vergessen, daß ein Vogel sich sonnen will. Nachts legt man über den Käfig ein Tuch, damit der Vogel durch künstliches Licht nicht gestört wird.
Bogclkrankheiten sind am ungewöhnlichen Verhalten, plötzlich auftretender Unsauberkeit, Abmagerung oder Fettansatz zu erkennen. Die häufigsten Krankheiten find Vogeldiphtherie, Tuberkulose, Drehkrankheit, Eicht und sonstige Fußkrankheiten infolge ungünstiger Sitzstangen oder Eesiederkrankheiten. Viele Krankheiten werden durch ungeeignete Ernährung oder unsauberen Käsig verursacht. Die Behandlung der verschiedenen Krankheiten erfragt man bei einem Vogeliebhaber oder Vogelhändler. Allgemein ist zu sagen, daß kranke Vögel von anderen Vögeln getrennt gehalten werden müssen und daß man sie nicht mehr baden lasten soll.
Vogelmiere. Unkrautpflanze, die mit kleinen Blättern und weißen. winzigen Blüten kriechend das Erdreich bedeckt und vor allem auf feuchtem humosem Boden wächst. Ist begehrt als Erün- futter im Käfig; wird kleinge- schnitten verabreicht. Vogelliebhaber setzen die Pflanzen für den Winter m Blumentöpfe.
ren in reichen Dolden von den Zwergen hängen. Werden gerne von Vögeln verzehrt. Dienen auch zur Marmeladebereitung.
Vogeldunst, wrnzig kleine Schrotkörner für Patronen zur Vogel- jagd.
Vogelfang, in Deutschland verbotenes Abfangen von Vögeln mit Schlingen. Netzen usw.
Vogelfutter, muß der natürlichen Ernährungsweise der Vögel angepaßt fe/L Körnerfrest'er füttert man mit Samen, Knospen, Beeren, Salat und Vogelmiere. Zur Brutzeit gibt man ihnen außerdem Mehlwürmer und Ameisenpuppen. sogenannte Ameiseneier. Für Jnsektenfrester erhält man in einschlägigen Geschäften fertig zusammengestelltes Insektenfutter. Sie fresten außerdem Mehlwürmer, gehacktes Fleisch, gekochtes Ei. Raub- und Eulenvögel füttert man mit rohem Fleisch, toten Mäusen und Spatzen. Bei Stubenvögeln soll immer nur der Tagesbedarf an Futter gegeben werden, damit es nicht schlecht wird und die Tiere nicht verfetten. Ebenso muß immer für frisches, nicht zu kaltes Trinkwaster gesorgt werden.
Vogelkäfig, Behälter zum Halten von Stubenvögeln, darf nie zu klein gewählt werden. Die passende Eröße für die verschiedenen Vögel erfragt man beim Kauf Zweckmäßig sind Käfige mit Mattglasscheioen an den Seitenwänden, die Zugluft abhalten Immer muß der Käfig peinlich sauber gehalten werden, damit sich keine Milben oder sonstiges
f I J Feinseife Hautcreme
। \ I—I Rasierseife Parfüm


