Ausgabe 
28.10.1937
 
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Aus der engeren Heimat.

Feierabendgemeinschast in Laubach.

ß a u b a d), 27. Okt. Am Montagabend fand im Saaale desSchützenhof" zum Zwecke der Gründung einer Feierabendgerneinschaft eine gut besuchte, von der Ortsgruppe ßaubach der NSDAP, in Gemeinschaft mit der hiesigen Orts- waltung der Deutschen Arbeitsfront einberufene Versammlung statt. Nach Begrüßung durch den Ortsgruvpenleiter Braun sprach der kommissa­rische Kreiswalter der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" Münch (Büdingen) über den Sinn und Zweck der F e i e r a b e n d g e m e i n- fchaft, deren Gründung von den Anwesenden lehr begrüßt wurde. Es wird von jedem Mitglied neben einer geringen Einschreibegebühr ein monat­licher Beitrag von 50 Pfennig erhoben, der zum kostenlosen Besuch von neun Veranstaltungen be­rechtigt. Nichtmitglieder zahlen ein höheres Ein­trittsgeld für die Teilnahme an den Darbietungen. Für den kommenden Winter sind vier Theateroer­anstaltungen, ein Ballettabend, zwei Konzerte und zwei Vorträge vorgesehen.

In seinen weiteren Ausführungen wies Pg. Münch darauf hin, daß der Kreis Büdin­gen-Schotten zum Urlaubergebiet er­klärt worden sei und im nächsten Sommer fünf Züge mit je 10 0 0 Urlaubern eintreffen würden. In ßaubach sollen etwa 200 Urlauber monatlich untergebracht werden. Die Gastwirte übernehmen einen bestimmten Bezirk, für den sie die Abrechnung hinsichtlich der Verpflegung und Unterbringung vorzunehmen haben. Mit dem Dank an den Redner, dessen Ausführungen beifällig auf- aenommen wurden, verband Ortsgruppenleiter Pg. Braun einen Appell an die Einwohnerschaft ßaubachs, die beiden Großaktionen der NS.-Ge- meinschaftKraft durch Freude", die auch zur Ver­wirklichung der nationalsozialistischen Idee bei­tragen, mit allen Kräften zu unterstützen.

Die ßeitung der Feierabendgemeinschaft über­nahm Bürgermeister Högy, bei dem noch am gleichen Abend eine Reihe von Beitrittserklärungen abgegeben wurden.

Heimatgeschichtliche Gedenkfeier bei Alsfeld.

A Alsfeld, 25. Okt. Am Sonntag fand auf dem Gelände zwischen Ohmes und Angenrod eine für die Heimatgeschichte der Stadt Alsfeld und ihrer Umgebung denkwürdige Feier statt, zu der sich aus Alsfeld und den benachbarten Orten eine große Teilnehmerzahl eingefunden hatte. Besonders, die Bewohner der in Betracht kommenden Orte waren stark vertreten. Die Feier galt der Weihe eines Gedenk st eins, der auf Anregung des Geschichts- und Altertumsvereins Alsfeld von der Stadtverwaltung errichtet worden ist zur Erinne­rung an das Gefecht bei Ohmes, das hier im Dreißigjährigen Kriege vor 300 Jahren statt­fand.

Am 7. Juni 1637 zog eine starke Streitmacht, be­stehend aus Niederhessen und Schweden, aus der starken Festung Ziegenhain in das hessen­darmstädtische Gebiet bei Alsfeld und überfiel das Dorf Zell bei Alsfeld, das geplünbert und gebrandschatzt wurde; ein großer Teil der sich weh­renden Bevölkerung wurde niedergeschossen. Die bedrängten Bewohner von Zell riefen in ihrer Not die Stadt Alsfeld, in der damals nur eine kleine hessenHarmstädtifche Truppenabteilung lag, um Hilfe an. Zugleich wurde durch Boten derAus­schuß" des oberen Schwalmgrundes, eine Art ßand- wehr, aufgerufen. Auf dem Felde zwischen Ohmes und Angenrod stellte sich die Alsfelder Schar, die aus einem ßeutnant der Alsfelder Garnison und einer Anzahl Soldaten und Bürgern der Stadt Als­feld und der benachbarten Orte bestand, dem Feinde

entgegen, um ihm den Rückzug nach Ziegenhain zu verlegen und die geraubte Beute, hauptsächlich Vieh, wieder abzunehmen. Trotz größter Tapferkeit unter­lag die hessen-darmstüdtische Streitmacht der über­legenen Kriegserfahrung der niederhessisch-schwe­dischen Truppe, die auch Über Reiterei verfügte. Der Feind richtete unter den Verteidigern ihrer Heimat ein großes Blutbad an. lieber 100 tapfere Streiter fielen im Gefecht, darunter allein von Alsfeld 26 Kämpfer. Der Rest wurde befangengenommen und nach Ziegenhain gebracht.

Zur Erinnerung an jenes verhängnisvolle Tref­fen war früher schon ein G e d e n k st e i n in der Nähe von Ohmes errichtet worden, der aus Un­kenntnis bei der Feldbereinigung vor einigen Jah­ren zerschlagen worden war. Um dieses für die Heimatgeschichte denkwürdige Ereignis festzuhalten, und zugleich als Mahnmal gegen Bruder- und Reli­gionskrieg, wurde der neue G e d e n k st e i n er­richtet, dessen Weihe in einer stimmungsvollen Kundgebung unter Mitwirkung der Partei und ihrer Formationen am Sonntag stattfand.

Zu der Feier waren die Politischen ßeiter, SA. und jj, die Hitler-Jugend sowie die Kriegerkamerad­schaften des Kyffhäuserbundes aus den benachbarten Orten angetreten. Ortsgruppenleiter Kimmel (Als­feld) hielt die Gedenkrede, in der er auf das ge­schichtliche Ereignis, das der Feier zugrunde lag, einging. Der Denkstein solle für die deutsche Jugend ein Mahnmal fein gegen Bruder­krieg und die Erinnerung wachhalten an die trau­rige Zeit der deutschen Zerrissenheit vor 300 Jah­ren, an deren Stelle heute die geballte Einheit des deutschen Volkes unter Adolf Hitler getreten sei. Er übergab den Denkstein in die Obhut der Ge­meinde Öhmes, deren Bürgermeister versprach, das Denkmal in Ehren zu halten und es in der Dorf­chronik für alle Zeiten feftzuhalten.

Kreisleiter Zürtz (ßauterbach) ging in feiner Ansprache davon aus, es sei angebracht, historisch zu werden und sich einmal mit den wirklichen Ur­sachen und dem Zweck des so verhängnisvollen Dreißigjährigen Krieges zu befassen, der mit Glaube und Religion nichts mehr zu tun gehabt habe, son­dern ein Krieg der Fürsten um die Machternngung gewesen sei. Gegenüber diesen traurigen Gescheh­nissen werde der Nationalsozialismus alles nieder­kämpfen, was die neue deutsche Einheit zu trennen versuche, einerlei von welcher Selle und Stelle diese Bestrebungen ausgingen.

Die Feier wurde nach einem Treugelöbnis der HI., gesprochen von Bannführer Bund, in der üblichen Weise geschlossen. Sie wurde von ßieöern und Vorsprüchen der Hitler-Jugend umrahmt.

Der stattliche Gedenkstein, ein Findlingsquarzit, der eine Höhe von etwa 3 Meter und eine Breite von 1 Meter hat, enthält in der Mitte eine künst­lerisch ausgeführte gußeiserne Platte, die das ge­schichtliche Geschehnis verkündet.

Gewohnheitsverbrecher unschädlich gemacht.

LPD. Darmstadt, 27. Okt. Di- Justizpreffe- stelle Darmstadt teilt mit: Der vielfach, u. a. zwei­mal wegen Totschlags, vorbestrafte 66jährige Straf­gefangene Georg Müller aus Eppertshau- f e n wurde durch das Sondergericht in Darmstadt am 26. Oktober zu lebenslänglicher Zucht­hausstrafe und zum bauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt. Vorsorglich ist die Unterbringung des Verurteilten in einer Heil- unb Pflegeanstalt angeordnet worden.

Müller, der gegenwärtig wegen eines im Jahre 1930 begangenenTotschlags eine zehnjährige Zuchthausstrafe verbüßt, hat sich eines Verbrechens nach ZIZiffer 1 des Gesetzes zur Gewährleistung des Rechtsfriedens vom 13. Oktober 1933 schuldig

gemacht, indem er im Mai 1937 den im Dienst be­findlichen Strafvollzugsbeamten Oberwachtmeister E. im Zuchthaus Marienfchloß durch einen Angriff mit einem Arbeitsmesser zu töten und durch weitere Tätlichkeiten zu erwürgen versuchte. Die richterliche Entscheidung hat damit einen nach seinen Vorstra­fen unverbesserlich zu Gewalttätigkeiten und Roh­heitsdelikten neigenden Verbrecher aus der Volks­gemeinschaft ausgeschlossen.

Landkreis Gießen.

A Heuchelheim, 25. Okt. Unter starker Be­teiligung wurde am gestrigen Sonntag der Rech­ner der Gemeinde Heuchelheim, Friedrich Stein­müller V., zu Grabe getragen. Der Verstorbene hatte durch eine Kriegsverletzung beide Beine ver­loren und war gezwungen, feinen früheren Be­ruf aufzugeben. Seit 1919 versah er das Amt des Gemeinderechners, und er hat sich besonderer Wert­schätzung in der Gemeinde erfreut. Bürgermeister Rinn betonte am Grabe die Treue und Gewissen­haftigkeit, mit welcher der Verstorbene fein Amt geführt hat. Trotz seiner schweren Körperbehinde­rung habe er die Kasse der Gemeinde treu bis kurz vor seinem Tode geführt. Die vielen Kranz­niederlegungen am Grabe bewiesen die herzliche Anteilnahme der Gemeinde.

*Alten-Buseck,25. Okt. In feierlicher Weise beging am Samstag die Kriegerkamerad- schast Alten-Buseck (Kyffhäuserbund) die Uebergabe der Kyffhäuser-Fahne. Ortsgruppen­leiter und Bürgermeister Kahl, Kreisverbands- führer Dr. M o n n a r d mit feinem Stabe, Ver­treter der Kameradschaft Wiefeck und die Männer des Reichskriegerbundes Alten-Buseck hatten sich im festlich geschmückten Sachte der Wirtschaft Rühl zu­sammengefunden. Kreisoerbandsführer Dr. Mon- nard wies in einer kurzen Ansprache auf die Be­deutung der Fahne hin, die schon immer das hei­ligste Symbol der Deutschen gewesen sei. Die Fahne sei heute mehr als ein äußeres Zeichen. Die Fahne des Dritten Reiches fei nicht nur das Symbol un­seres Kampfes und unseres Sieges, sondern auch das Symbol unseres Blutes. Und wenn einer müde werde, dann richte er den Blick auf feine Fahne, die ihm voranwehe, und er werde wieder stark im Glauben an Volk und Führer. Kameradfchafts- führer Rühl übernahm die Fahne und gelobte, in unwandelbarer Treue hinter ihr zu marschieren. An die Feierstunde schloß sich ein Kameradschafts­abend an, der ganz im Zeichen echter Frontkame­radschaft verlief.

# Staufenberg, 27. Okt. Die Gräfliche Gutsverwaltung Friedelhausen stellte der NSV. zwei Zentner Quitten zur Verfügung, die von der NS.-Frauenschaft zu Marmelade ver­arbeitet wurden.

# Saubringen, 25. Oft. In der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde die Bürger st euer wie seither auf 500 Prozent festgesetzt. Die Wasser­leitung für die Neubauten an der Gießener Straße wird an die nebenliegenöe Pumpstation angeschlos- l'en. Die Abwässer werden in die Hainbach abge­führt. Hier wurde von der ßeiterin der N S. - F r a u e n s ch a f t Frl. Schminke eine I u - g e n b g r u p p e gegründet. Die ßeitung der Ju­gendgruppe hat Gretel Deines.

# Daubringen, 25. Okt. Am Sonntag hielten die hiesige Pflicht - und Freiwillige Feuerwehr ihre letzte Hebung dieses Jahres ab. Nach Fuß- und Oerätebienft auf dem Sport­platz bildete ein Brandangriff auf die alte Schule den Abschluß.

# Mainzlar, 25. Okt. Am Sonntag konnte man einen großen Schwarm Schneegänse in Richtung NordostSüdwest über unsere Gegend ziehen sehen.

<£ Beuern, 26. Okt. Bürgermeister Fuhr hatte dieser Tage die Holzhauer zu einer Be­sprechung in den alten Schulsaal eingeladen. In diesem Winter sollen, so teilte Bürgermeister Fuhr mit, 4000 Festmeter Holz gefällt werden, der doppelte Satz wie in den Jahren vorher. Aus

diesem Grunde soll bereits am 1. November mit dem Holzeinschlag begonnen werden. Voraussichtlich werden die Holzhauerlöhne eine Erhöhung erfahren. Der neue Tarif liegt allerdings noch nicht vor. Es ist damit zu rechnen, daß auch in diesem Jahre wieder eine Anzahl kleiner ßandwirte bei den Holz­hauerarbeiten beschäftigt werden kann. Gegen­wärtig treten in unserer Gemarkung die Mäuse in großen Scharen auf. Die Gemeinde hat Giftweizen ausgegeben. Allenthalben sind die Bauern dabei, ihn auszulegen.

gfs. Burkhardsfelden, 25. Oktober. Einen Lehrgang in Gesundheitslehre und häuslicher Kran- Eenpflege führt hier der Reichsmütterdienst im Deutschen Frauenwerk durch. Der Kurs wird von Schwester Elisabeth Müller geleitet, es nehmen 37 Frauen und Mädchen daran teil.

<£ Eberstadt, 25. Okt. Im GasthausZum Adler" fand am Samstag die Generalversammlung des hiesigen Pachtkonfortiums statt. Der Vorsitzende, Bürgermeister G ö r l a ch , leitete die Versammlung. Rechner Hch. Wedemann gab den Kassenbericht bekannt. Dieser schloß mit RM. 11 504,09 in Einnahmen und RM. 11 268,95 in Ausgaben. Für Obst wurden RM. 190,70 einge­nommen. Die fürstliche Rentkammer ßich erhielt für Pacht aus dem vergangenen Jahre RM. 11085,20. Die Bilanz fand keine Beanstandung, dem Rechner und dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Das Verpachten verschiedener freigeworde- ner Grundstücke mußte aus dringenden Gründen zurückgestellt werden. Nach reger Aussprache schloß Bürgermeister G ö r l a ch die Versammlung in üb­licher Weise.

Kreis Wehlar.

/+ Wißmar, 25. Okt. In diesen Tagen hielten die Former und Gießer der Buderusschen Eisen­werke ßollar ihren traditionellen sogenannten H i e tz e r b a l l", denTag der schwarzen Män­ner" im neuhergestellten Saal von Gastwirt Bit­tendorf ab. lieber 100 Kameraden nahmen aus der ganzen Umgebung teil. Auch die ßeiter der Abteilung Radiatoren ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein. Arbeitskamerad Bertram gab in humorvoller und in heimatlicher Mundart einen Ueberblid über die Erlebnisse und Ereignisse des vergangenen Jahres. Die Kapelle ßyncker tug mit guter Musik zur Unterhaltung bei. Die Per­sonenstandsaufnahme in unserer Gemeinde weist aus, daß sich die Einwohnerzahl unserer Gemeinde im vergangenen Jahre von 2050 auf 2112 Volks­genossen (1069 männlich und 1043 weiblich) erhöht hat. An selbständigen Haushaltungen gab es im Jahre 1936 488, im Jahre 1937 500. Gewerbe­betriebe sind in unserem Orte 78 gezählt worden.

< R o d h e i m a. d. Bieber, 27. Okt. Heute gegen 5 Uhr ereignete sich hier ein Unfall, der leicht schlimmere Folgen hätte haben können. Ein mit vier Personen besetzter Kraftwagen aus Königsberg, aus der Richtung Gießen kommend, fuhr auf dem Heimweg durch Rodheim. Am An­fang des Ortes sprang ein Kind auf die Fahrbahn und wurde von dem Wagen erfaßt. Der Fahrer konnte seinen Wagen gleich zum Stehen bringen. Das Kind trug Verletzungen am Bein und leichtere Hautabschürfungen davon. Den Fahrer des Wagens trifft keine Schuld.

Kreis Alsfeld.

ch Burg-Gemünden, 25. Okt. Die Arbeiten an der Teilstrecke der Reichsautobahn bei Burg-Gemünden sind jetzt in vollem Gange. Von der ausführenden Firma Crutwig (Köln) wur­den drei, schwere Dampfbagger ausgestellt und in Betrieb genommen. Um die Erdmassen, die teil­weise aus Basalt und Verwitterungsfels bestehen, zu lockern, finden täglich mehrmals Sprengungen statt. Da die Straße von Bleidenrod nach hier wegen Unterführung der Reichsautobahn gesperrt werden muß, ist man mit dem Bau einer Um« gehungsstraße beschäftigt, die ihrer Vollendung entgegengeht. Ebenso wird die Straße von Bernsfeld nach hier verlegt.

Vierschnee

Nurn ober Arrak mit M und Zucker.

Eierschnee. Das Eiweiß läßt sich schneller zu Schnee schlagen, wenn man ihm einige Tropfen Zitronensaft ober eine Prise Salz zusetzt.

Eierschwamm, Pfifferling, Dot­terpilz dottergelber, eßbarer wohlschmeckender Pilz mit einer welligen Haut.

Eier reinigen. Man bürstet sie mit Essigwasser ab und reibt sie mit einem weichen Tuch trocken. Eieruhr, Sanduhr, deren Sand meist in vier Minuten von ei­nem Teil des Glases ins andere läuft.

Eigenblutbehandlung. Ist die Einspritzung von 10100 ccm Eigenblut, das aus d. gestauten Kubitalvene (a. Arm) entnom­men wird; bei Furunkulose, Röntgengeschwür usw. Kann nur der Arzt ausführen!

Eigensinn, unbelehrbare Recht­haberei^ bei Kindern Trotz, ein Sichsträuben, etwas zu tun oder zu essen. Der Eigensinn soll nicht ourch Gewalt, sondern durch ver­nünftiges Zureden und gleich­mäßige Behandlung bekämpft werden.

Eigentum. Zu Gunsten der Gläubiger des Mannes gelten die beweglichen Sachen, die sich im Besitze eines ober beider Ehe­gatten befinden, als Eigentum des Mannes; die für den aus­schließlichen Gebrauch der Frau bestimmten Sachen, insbes. Klei­der, Schmucksachen und Arbeits­gerät als Eigentum der Frau, (siehe bewegt. Sachen). Behält

Einatmen

sich ein Verkäufer das Eigentum bis zur völligen Bezahlung des Kaufpreises vor, so gehört die verkaufte Sache dem Verkäufer, bis der Preis restlos bezahlt ist. Er kann während dieser Zeit die Sache jederzeit wieder zurückver- langen, sofern nichts anderes ver­einbart ist. Der Käufer darf die Sache bis zur völligen Bezah­lung weder Weiterverkäufen noch verpfänden, sonst macht er sich strafbar (siehe Abzahlung).

Eilsendungen, Postsendungen die den Vermerk tragen:Durch Eilboten" oberSofort zu be­stellen" und gegen eine Zusatz­gebühr am Bestimmungsort so­fort durch einen Voten ausge­tragen werden.

Einäscherung. Feuerbestattung wird ohne weiteres vorgenom­men, wenn der Verstorbene nach Vollendung seines 16. Lebens- jahres die Einäscherung schrift­lich angeordnet hat. Verstorbene unter 16 Jahren können nur auf Antrag der Eltern eingeäschert werden. Fehlt eine Willensbe­kundung des Verstorbenen. |o bestimmen die Angehörigen die Vestattungsart, wobei der Wille des Ehepartners ausschlagge­bend ist.

Einatmen. Im allgemeinen nor­maler Vorgang während der ge­wöhnlichen Atmung das Ein­ziehen der ßuft. Im besonderen auch Eleichwort für Inhalieren. Wird zu Heilzwecken gebraucht bei trockenem Katarrh der ßuft- roege, bei Bronchitis usw Ent­weder mit kochendem Salzwasier

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