Kunst und Wissenschaft
dem
Chinesische W
asbowben bei dc -
ind 85,9 Mill RM. auf Zölle und Verbrauch'- a euern. In diesem Mehraufkommen sind Drei f
kosten enthalten, die im
------- oersorgun g, welches in wenigen Tilgen am Reickssendeleiter Hadamovsky 1. August, 23 Jahre nach Kriegsausbruch im Olym-
in die Ausstellungsleitung der „Großen deutschen Pia^^on ®sopPeV^UäHefl^mütter uni? deutsche Rundfunkausslellung berufen. ' Eaend' mit^e/Frontkärnpferabordnungen von
Präsident Kriegler hat den Vizepräsidenten -^nfzehn Nationen vereint finden wird. Solda- -piunycni •» »____ ro» pnhpleiter a» u,hö >x _ . _ _ m» werden aemein-
4757 V
>nunz
wortA"
erung Genmi kriegführeck, de.
jeite burd)b[M erntete HM jlii) dem Stfflsb rjetrußland! iet Sesichtn. während bas w h gebe.
rominiern, behaupte aber Komintern zn
rle. die Zrüchle en.
n, daß Geutl schlage desW erung Bertram genheit und iM stände im Am
Tatsachen, übd tig alarmie] ibe bereiten nrib|
Bedrohung j»-
Die Liste der Kulturfilme umfaßt die Ufa- > filme „Sinnesieben der Pflanzen", „Röntgenstrah- j len", „Mysterien des Lebens" und „Mannesmann", Tobis-Kulturfilme „Hamburg-Altona", „Wald ohne Weg", „Landschaft und Leben" sowie den Neudan- Film „Deutschland", der nach dem Siemens-Ber- thon Farbfilmverfahren hergestellt wurde.
Wie im vergangenen Jahre wird Deutschland die Vorführung seiner Filme durch ein sehr sorgfältig ausgestattetes Programmheft, das Filmbeschrerbun- gen in deutscher, italienischer, französischer und englischer Sprache enchält, unterstützen. Um das Verständnis für die in Originalfassung laufenden Filme zu erleichtern, wurden z. T. Untertitel in französischer Sprache eingefügt.
Von den an der internationalen Filmkunstaus-
Mobilmachung für den Frieden.
Frontkämpfer aus 15 Nationen im Olympiastadion. Das große Reichslreffen der 7ISKOB.
•M »S
das wahre Gesicht Deutschlands persönlich kennsn- gelernt zu haben, seine vorbildliche Arbeit für das Wohl des Volkes und die kulturellen Dinge. Nach- 1.... der polnische Vertreter Geppert die Hoffnung ausgesprochen hatte, daß der Weg von der kulturellen Zusammenarbeit zu einem tieferen gegenseitigen Verständnis führen möge, fand der Vizepräsident Booth (Holland) warme Worte für die Leistungen des Führers.
M J
: s»fi
>•51 «v
'(itenM 9 itf
’ dH
bin* W
bi, „ I ««tsfatn ICO fih aUs|
01Iten. ffn'i
?“sl5<
kinA
Das ch i,2 mdl ein- fter . Iapane . ■ cu*
S«! sft®
ten’ius der ganzen Welt werden gemein- lam das Bekenntnis ablegen, alle Kräfte dafür em- Lkhen daß der Wett der Frieden erhalte? bleibe jener Friede, nach dem sich alle d>e ehnen, die das wahre Gesicht des Krieges kennen- gelernt haben. Und dieser Ras nach Verstand,, gung und Versöhnung, der m der Hauptstadt des Dritten Reiches non den Frontsoldaten her Welt ausgeht, soll, das ist unser se, er Wille, den Völkern erneut Kunde geben von unserem unerschütterlichen Entschluß, nur ,n friedlichem Wett- streit die Aufgaben zu lösen, welche wir uns gestellt haben. Diese Gedankengänge werden der R eich s- kriegsopfersührer und der Reichs- luaendsuhrer, die bei dieser Kundgebung das Wort ergreifen, zum Ausdruck bringen, und ihnen wird sich der Frontsoldat, der im Namen der fünfzehn Abordnungen sprechen wird, anschließen. Frontsoldaten aller Lander und deut- sche Jugend Schulter an Schulter, diese
ter R«chsrundfunkkammer, Reichssendel^r H- r a m o v s k y , nach Beendigung seiner achtwochigen Hilfsarbeitertätigkeit in einem
in die Ausstellungsleitung der „Großen deutschen Kundfunkausstellung" berufen.
20 Jahre deutsches Auslandsinstitut in Stuttgart.
Die diessährige Haupttagung d°e> deutschen Auslandsinstituts tn Stuttgart wirb iyren höbevunkt in der Feier des 20jährigen Bestehens Äb erreichen. Inder WMk*« 14. August im württembergischen St»atsth«>ter stat findet, wird Reichsminister Dr. F r i ck i» ^ Festrede l alten. Die Feier wird durch di- Te nahm-, °e- Siebenbürgisch-Deutschen und Banaler Beutffi Sängerbundes ausgezeichnet sein Etw
8 er und Sängerinnen aus dem Banat und aus Siebenbürgen werden in ^^n Herr! ch am
- ihrer Heimat ihre völkischen ^te^erhJ %eich5mini= Abend ein Festkonzert geben, zu dem Reichem ter Dr. Frick sein Erscheinen zugesagt hat.
des echten Heldentenors und die schauspielerische Eindringlichkeit gestalteten die Schwertszene zum Höhepunkt seiner Leistung. Die Frauenrollen waren ' I mit dem glanzvollen Dreigestirn Maria Müller
(Sieglinde), Frieda Leider (Brunhilde) und 1 Margarete Klose (Fricka) besetzt. Rudolf B o ck e l-
m a n n als Wotan gab mit seinem ebenso klang-
Tatsache verdient ganz besonders heroorgehoben zu werden, veranschaulicht sie doch gerade besonders die Friedensliebe der deutschen Jugend, die wir, wie der Führer einmal so treffend erklärt hat, „nicht deshalb erziehen, um sie dann auf dem Schlachtfeld zusammenschießen zu lassen".
Die kleine Begebenheit, die wir an die Spitze dieser Ausführungen gestellt haben, stellte mehr oder weniger einen Einzelfall dar; die Großkundgebung des 1. August jedoch ist nur ein Glied in der Kette der vom Dritten Reich zielbewußt und erfolgreich geförderten Bestrebungen, freundschaftliche Verbindungen zwischen den Front- kämp,fern der Welt herzustellen. Wie fern schienen wir unmittelbar nach dem 30. Januar 1933 noch diesem Ziel zu sein als die Presse der ganzen Welt vor Empörung sich nicht au fassen wußte und Tag um Tag verkündete, daß der Nationalsozialismus in Kürze die Welt in einen neuen Krieg stürzen würde. Unendlicher Mühe bedurfte es, um dieses Mißtrauen Schritt für Schritt zu zerstreuen und eine Atmosphäre der Verständigung vorzubereiten. Als der Führer erklärte, daß er und seine Mitarbeiter mehr als manche anderen Staatsmänner den Krieg kennengelernt hätten und wüßten, was er bedeute, da war die erste Brücke zwischen den Frontkämpfern oon] hüben und drüben geschlagen, und bereits eineinhalb Jahre nach der Machtübernahme, anläßlich der zwanzigsten Wiederkehr des Tages des Kriegsausbruches, kamen der französische Frontkämpferführer Henry P i ch o t und der deutsche Reichskriegsopferführer Oberlindober zusammen, um in gemeinsamer Arbeit das große Werk, die Zusammenarbeit der Frontkämpfer, in die Wege zu leiten.
Von diesem Zeitpunkt ab ist eine dauernde und enge Fühlungnahme aufrechterhalten worden, und es hat sich von Jahr zu Jahr mehr gezeigt, daß die Männer, die viereinhalb Jahre mit der Waffe in b e r Hand einander gegenüber st anden, leichter den Weg zu einander fanden, als die berufsmäßi- g en Diplomaten. Sie Besuche deutscher Front- kärnpfer in anderen Ländern, sowie die Gegenbesuche wiederholten sich immer mehr und der Soldat des Großen Krieges, der dann wieder in seine Heimat zurück- kehrte konnte von der Friedensliebe und der Friedensbereitschaft feiner ehemaligen Gegner berichten. Es würde zu weit führen, hier auch nur annähernd auf alle diese Besuche emzu- gehen, welche in den letzten drei Jahren abgestattet wurden aber hingewiesen werden muß wenigstens noch auf den Besuch der 8 0 Frontkämpfer v o n v i e r z e h n N a t i o n e n, die zu Beginn bte= , fes Jahres in Deutschland vom Führer und . Reichskanzler empfangen und von dem deut- ■ schon Staatsoberhaupt selbst über den unerfajut» fertigen Friedenswillen d e s Dritten . Reiches ins Bild gesetzt wurden. , .
: Mehr als einmal haben der Führer und jeme
der von einer ungeheuren Arbeitskraft und einem unbändigen Arbeitswillen Deutschlands nicht nur auf kulturellem und künstlerischem, sondern auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens. Kein Land weise eine derartige Förderung der Kun st und eine derartige öffentliche Teilnahme zu ihrer Pflege auf, wie man sie in Deutschland finde.
Prof. Gerstenbrand (Wien) hob den kulturellen Aufstieg in Deutschland hervor, dessen Einfluß sich auch in Oesterreich geltend mache. Der französische Vizepräsident D u ch e m i n versicherte, daß es trotz der verschiedenen Wesensarten beider Völker ohne Zweifel möglich sei, sich gerade auf kulturellem Gebiet hervorragend zu ergänzen. Frau Maud Trübe Ferriere gab als Delegierte von Amerika ihrer Freude Ausdruck, nun endlich
Deutschland auf der internationalen Zilrnkunstausstellung in Venedig.
Bei der am 10. August in Venedig beginnenden V. Internationalen F i l m k u n st a u s ft e l- lung wird auch Deutschland wie in den Vorjahren vertreten sein. Eine Auswahl der besten deutschen Filmwerke, und zwar Spielfilme, dokumentarische und Kulturfilme, sind für die Vorführungen gemeldet. Als Vertreter Deutschlands wird sich der Präsident der Reichsfilmkammer, Staatsminister | a. D. Prof. Dr. L e h n i ch , nach Venedig begeben. Gleichzeitig vertritt er auch neben dem Präsidenten der internationalen Filmkammer, Lour au, als Vizepräsident diese Organisation und nimmt in dieser Eigenschaft an den Beratungen der Jury teil.
Die Lifte'der deutschen Filme für Venedig umfaßt insgesamt 7 Spielfilme und 8 Kulturfilme. Darüber hinaus dürfte noch ein weiterer Spielfilm und gegebenenfalls ein dokumentarischer Film zur Vorführung gelangen. Um mit den angemeldeten Filmen gleichzeitig einen Querschnitt durch die augenblickliche deutsche Spielfilmproduktion zu bieten, hat man die Tobis-Filme „Der Herrscher", „Truxa , „Versprich mir nichts" und „Wenn wir alle Engel wären", und die Ufafilme „Der Mann, der Sherlock Holmes war", „Patrioten" und „Die sieben Ohrfeigen" gemeldet.
m die Sicherheit der ausländischen Bewohner peipings zu gewährleisten, jedoch lange das Schicksal Peipings nunmehr allein von ter Haltung der Truppen der 29. Armee ab.
ZnS Oipwmatenviertel in Sicherheit.
Paris, 28. Juli. (DNB. Funkspruch.) Angesichts ter Zuspitzung der Lage in P e i p i n g hat die dor- tge französische Botschaft alle französischen Staatsangehörigen und unter französischem Schutz stehenden Bürger aufgefordert, sich ins D i - slomatenviertel der Stadt in Sicherte i t zu bringen.
Oie Plakette für den lieichsparteitag.
Ae.
»on > I jh--°K \ f,en ÖibrJil Ne Absicht I b,e Batterien I :an9igen über. I ’ Gibraltar. I "en sei die J verständlich A 'den Absicht Regierung W d besaßt, U "se Frage über, orgnis über ä nte sei Leu, wesen. Auch D£| je gewesen, ä bestehendenM leien, dach wW auch diese (w für die Schiss.
,/Die Walküre" in Bayreuth.
Das Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen" erreichte mit der Aufführung der „W a l k ü r e" in Anwesenheit des Führers und der übrigen zahlreichen Ehrengäste einen künstlerischen Gipfelpunkt. Die hinreißenden Leistungen der Regie, der musikalischen Leitung und der Sänaer schluaen die Hörer völlig in den Bann; nach jedem Aunug brandete der Beifall gegen den geschlossenen Vorhang. Die Bühnenbilder von Emil Preetorius wiesen in den zackig sich übereinander schiebenden Felsszene- rien eine monumentale Bildwirkung auf. Der Regisseur Hans Tietjen erreichte eine ungewöhnliche Plastik der Gebärdensprache und auf dem Walkürenfelsen eine geniale Umsetzung der Musik in Bewegungsvorgänge. Die Ausdeutung der Partitur durch Wilhelm Furtwänaler war das Ereianis der Aufführung. Neben seiner vertieften Erfassung aller lyrischen Teile, die in der Liebes- Skeit des ersten Aktes, den Schauern der Todes- ündigung Brunhildes und der Feuerzauber- , mufft gipfelt, entwickelte Furtwängler die Linie der Leitmotive mit einer geradezu szenischen Anschaulichkeit und trieb die Aufführung durch differenzierte Steigerungen vom Orchester her zu überwältigenden Wirkungen.
In idealer Gemeinschaft mit dem überall führenden Dirigenten wirkten die Sänger zusammen. Nach Franz Völker hatte Lorenz den Siegmund übernommen. Damit fügte der Künstler, der seit vier Jahren zu den hervorragendsten Kräften der Bayreuther Festspiele gehört, seinen früheren Erfolgen einen neuen Triumph hinzu. Der metallische Klang
samt 3077,5 Mill. R M. gegen 2527,9 Mil-I (tonen R M. in der entsprechenden Vorjahreszeit, von denen 2156,8 Mill. RM. (1693,1) auf Besitz-1 und Verkehrssteuern und 920,7 (834,8) Mill. RM. auf Zölle und Verbrauchssteuern entfallen. Laufende Zahlungen und Vorauszahlungen waren im Juni 1937, soweit nicht nachstehend bei den einzelnen Abgabeorten Aenderungen vermerkt sind, nach den Zeichen Vorschriften wie im Juni 1936 fällig. Bei i>n vierteljährlichen Zahlungen handelt es sich um te Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer der Seranlagten und auf die Körperschaftssteuer für das zweite Kalender-Vierteljahr 1937.
Das Aufkommen an Lohnsteuer war im Juni um 17,6 Mill. RM. höher, als im entsprechenden Vorjahresmonat. An veranlagter Einkommensteuer sind im Berichtsmonat 95,3 Mill. RM. mehr als im * gleichen Vorjahresmonat aufgekommen. Insgesamt ergab sich bei der Einkommensteuer ein Mehr von 115 9 Mill. RM. gegenüber dem Aufkommen im Juni 1936. Das Aufkommen an Körperschaftssteuer
“Ä S» fen hatte °°n einem e n^g l.Jße n OsN-
261,6 Mill. RM. mehr aufgekommen als im Ium che 9 9 Atze der Londoner Presse
(•«■SS; fetsL"«;« v iS* L Verbrauchssteuern 310,8 Mm KM. mepr auig i i ' 3U der Erkenntnis gekom-
lommen. Im ersten Quartal bes £ r e u n ö J e ronar^nr ä m p f e r n# die den
1937 hat sich gegenüber dem ^eüraum de m n, h S 'ck » lernt haben, immer eine
tnb785®,UM® un^V-rbr°uch-.^ ^«8. mcht^ anbernr W,r^w°ll°n n f er en
feuern. In diesem Mehraufkommen f ' roieöer ein Strich gezogen werden unter die
heften enthalten, die im Voriahr noch nicht vor- mutz.Jf ö?ei (^te.“ Die?e Worte, die
ekommen sind: die Urfunbenfteuer, bie erft ab traungjte >)ett oer ^e 9'1- jeder-
. Juli 1936 Reickssteusr geworden ist, tue Er-1 der F uhr er vorder ) Rutschen
ohung der Körperschaftssteuer durch dasG f tz z welches keinen anderen Wunsch hat, als
Aenderung des ^örPerfc^aft5Jteue^^^^^ rubia eine? Arbeit na^^3uge^en und seinen Auf-
7. August 1936 und d e Beforderungssteu r für ruhig seiner ^rveir M » - Ausspruch des Len Güter- und Werksfernverkehr sowie für ben bau £^“rWUt)ren. u ^bichstresfen der Personenverkehr mit Kraftfahrzeugen. N a t i o n a 1 f o z i a li ft i s ch e n Kriegsopfer-
, . v . ; „w ■ iuvuukii |u„g wie auch die blühende Ge-
ämpfertfehem Emsak wachsen die reisen Fruchw sanglichkeit der lyrischen Episoden in vollendeter um Wohl der Nation. Sie werden dar gestellt durch Spieleinheit. Die kleineren Rollen waren mit Lud- die Aehre und bie Weintraube. — (Scherl-M.) ro|g Hofmann als finster brohenbem Hunbing (*. •__und einem prachtvoll abgestimmten Walküren-
Gtelgende jxeiafseinnatymen, ©nfembie vorzüglich besetzt. Erfreuliche Steuerbilanz. Professor Ziegler
Berlin, 27. Juli. (DNB.) Die Einnahmen empfängt auöländiscye Künstler. es Reiches an Besitz- und Verkehrssteuern be- Die zur Zeit in Berlin weilenden Vertreter, Prä- iefen sich im Juni 1937 auf 1011,3 Millionen sident, Vizepräsidenten und Delegierte, der Con- eichsmark gegen 747,7 Mill. RM. in der entspre- f^ration internationale des artists wurde vom enden Vorjahreszeit, an Zöllen und Verbrauchs- Präsidenten der Reichskammer der bildenden Künste, euern auf 299,0 (249,8) Mill. RM., insgesamt Professor Ziegler, empfangen. Die Delegierten, also auf 1 3 10,3 (9 99,5 MillionenReichs-die aus Belgien — dem Sitz der Confederation — mark. In der Zeit vom 1. April bis 30.1uni Frankreich, Holland, Oesterreich, Polen und USA. 19 3 7 betrugen die Reichssteuereinnahmen insge- gekommen waren, hatten die großen Tage der Kunst ---------------- nenn n cm; f. i in sjftün(f)en besucht und im Anschluß hieran eine Reise durch Deutschland nach Berlin angetreten.
Prof. Ziegler überbrachte die Grüße der Reichskammer der bildenden Künste. Der Führer, so erklärte er, lege den größten Wert darauf, daß die Beziehungen der Nationen untereinander gerade durch die kulturellen Bande gefördert und gepflegt werden. Prof. Ziegler bat die Delegierten, auch in ihrer Heimat sich für eine Verständigung von Land zu Land einzusetzen. Der Präsident der Confederation Ker eis (Belgien) dankte für den ---- ---■ ------ . n.. . . , , ,,
herzlichen Empfang und die reichen Eindrücke. Der stellung sich beteiligenden Landern sind ebenfalls größte Eindruck, den er mit nach Haufe nehme, fei bedeutende Filmspitzenleiftungen angemeldet worden.
Die Plakette für den diesjährigen Reichsparteitag elangt nunmehr in zahlreichen Gauen zum Der- iuf. Sie wurde von Professor Richard Klein ge- | Haffen und zeigt drei das Reich tragende Männer^ (iguren. Sie versinnbildlichen die Kämpfer der
>artei, bie einst den Kampf um den Aufbau des I DOßcn wie umfangreichen Heldenbariton sowohl den' I Dritten Reiches auf sich nahmen. Nach vieriahngem takten Sprechqesang .......... ~
SPÄTLESE
WM
ist daher so bekömmlich!
WKN
SPATIESEOAi
Mir jpATLtst 2"*. -
. . pit4ttiiGeH;T*eAK6LATTtR. oie tytiiWv.;.
/C pitst wraivoilsrtH flUrrta
nJj ,: *L±b Ak AÄffaiUK fl«ireNtibr •.
iXslZ:- ; STÄAHltN 0£H Dt8
CAMtfl PtR SfrSfflWWW, o/H :/■


