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Die Gastgeber leisteten erbitterten Widerstand, doch Sab die größere Wettspielerfahrung der Gäste den lusschlag.

Handball-Ergebnisse vom Sonntag.

G a u k l a s s e. Wetzlar Kirchbauna 10:7 (4:4).

Bezirksklasse. Hörnsheim Roth und VfB. Gießen Heuchelheim ausgefallen. 1900 Gie­ßen Münchholzhausen 10:11 (5:5).

1. Kreis kl ässe. Dornholzhausen Dutenhofen 9:12 (4:4); Garbenheim Groß-Rechtenbach 14:14 ^ 2?Kreis klasse. Atzbach Garbenheim 25:7 (13:4); Mtv. Gießen Tv. 1846 Gießen I 5:9 (3:3); SA. I. 33 Tv. Wetzlar II 12:2 (6:1); Londorf SA.-Stcmd.116 12:1 (2:0).

Am gestrigen Sonntag war die Turnhalle des Turnvereins 1846 Gießen der Schauplatz zahl­reicher Kämpfe der besten Fechterinnen des Gaues Hessen um die Würde dec Gaumeisterin. 14 Teil­nehmerinnen stellten sich dem Kampfgericht. Die Fechterinnen traten sowohl zu einem Einzelkampf, wie auch zu einem Städlekampf an. Beteiligt waren insbesondere Kasseler Fechterinnen, ferner Fechterinnen aus Bettenhausen bei Kassel, aus Marburg und Hanau. Der Turnverein 1846 war mit zwei seiner Kameradinnen, mit Frl. Wirth und Frau D r e w e s für den Einzelkampf vertre­ten. Im Mannschaftskampf setzte sich auch Fräulein Hahn für den Turnverein 1846 ein. Die Lei­tung des Kampfes lag in Händen des Fachwortes Moll (Kassel). Als Kampfrichter standen bewährte Fechter zur Verfügung. Der Turnverein 1846 stellte mit den beiden Brüdern Gerhard, die schon des öfte­ren im Gau zu Meisterschaftsehren gekommen sind, besonders bewährte Kräfte.

Für die Entscheidung waren zahlreiche Kämpfe nötig. Erst nach vielen Begegnungen gelang es, aus der Reihe der hervorragenden Fechterinnen die Beste zu ermitteln. Die Kämpfe gingen über zwei Vorrunden und die Endrunde. Für die Vorrunden waren 57 Gefechte notwendig; die Endrunde brachte noch einmal 36 Begegnungen. Die Entscheidung fiel außerdem erst noch nach einem Stichkampf zwischen Frau I ä n i ck e (Hanau) und Frl. Wirth (Turn­verein 1846 Gießen). Mit zwei Treffern Unterschied mußte sich die Gießnerin im entscheidenden Gang geschlagen bekennen und die Würde der Hanaue­rin überlassen. Für die Gießener Fechterin war die­ser Ausgang des Kampfes um so tragischer, als sie sich bisher immer in solchen Kämpfen mit dem zweiten Platz begnügen mußte.

Das äußere Bild, das der Kampfplatz, die Turn­halle und das die Kämpfe selbst boten, war unge­mein anregend. Die Fechterinnen traten in ihrem kleidsamen Dreß auf und grüßten sich auf die bei den Fechtern gepflegte ritterliche Art. Die Kämpfe brachten zum Teil recht harte Begegnungen. Manche der Tellnehmerinnen forderte ihre Partnerin zu äußerster Leistung und Konzentration heraus. Blitzschnell wurden die Stöße geführt. Hartnäckige Angriffe gab es zu sehen, glänzende und scharfe Paraden. Wenn der Plan der Gefechte zwei be­sonders angriffslustige Gegnerinnen zusammen­führte, kam es manchmal für Bruchteile von Se­kunden zu heftigem Nahkampf. Bei wieder anderen Kämpferinnen konnte man häufig genug jene mit letzter Aufmerksamkeit gepflegte Beobachtung der Gegnerin bemerken, die sich schließlich in einem scharf vorgetragenen Angriff löste. Jedes Gefecht

Jugendklasse. 1900 Gießen Heuchelheim 14:8 (7:6); Krofdorf A Mtv. Gießen A 8:12 (3:9); Mtv. Gießen B Dutenhofen 14:10 (7:6); Krof­dorf B Lützellinden 4:24 (2:12); Hochelheim Grüningen 15:5 (6:3).

Sauliga-Lleberraschung in Hessen.

Im Gau Hessen überraschte der Neuling VfB. Groß-Auheim mit einem 5:0-Sieg über den All- meister Borussia Fulda. Man wird die Auheimer weiterhin beachten müssen! Kewa Wachenbuchen lieferte in Fulda gegen die Germanen ein gutes Spiel und holte in einem l:l-Sieg einen Punkt heraus.

wurde bis zu fünf Treffern (Hals bis Gürtellinie als Treff-Fläche) auf einer Seite geführt und dann wurden die Plätze gewechselt. Manche Begegnung nahm kaum zwei Minuten in Anspruch, andere Kämpferinnen standen sich über längeren Zeitraum gegenüber und kämpften zäh um jeden Treffer, pa­rierten auch überaus sorgfältig und geistesgegen­wärtig. Insgesamt ließ sich erkennen, daß der Leistungsstand der Fechterinnen des Gaues auf einer beachtlichen Höhe steht. Don den 14 beteilig­ten Fechterinnen qualifizierten sich acht für die

Der gestrige Sonntag brachte für die Schützen des großen Gaues Hessen im Deutschen Schützenoerband (der dem Reichsbund für Leibesübungen angeschlof- sen ist), einen ereignisreichen Tag. Es wurde um die Gaumeisterschaft im Klein- und im Großkaliber­schießen gekämpft. Schauplatz der Kämpfe waren die vorbildlichen Stände des Schützenvereins Gie­ßen, der alle Voraussetzungen für eine einwandfreie Durchführung des Wettkampfes schuf. Die Leitung des Wettkampfes lag in Händen des Kreisschützen­führers Götte (Frankfurt a. M.), der gleichzeitig die Kleinkaliberschützen betreute, für die Großkaliber­schützen leitete der Schützenführer unserer engeren Heimat, Eduard G o n d n e r den Wettkampf. Nicht weniger denn etwa 470 Schützen waren zu dem Wettkampf angetreten. Rund 380 Schützen hatten für die Wettbewerbe im Kleinkaliberschießen gemel­det, nach dem sie in vorausgegangenen Ausschei­dungskämpfen die erforderlichen Ringzahlen erreicht hatten, die die Voraussetzung war für eine Beteili­gung am Entscheidungskampf um die Gaumeister­schaften. Für das Großkaliberschießen standen etwa 90 Schützen im Wettbewerb.

Der gestrige Sonntag brach für die Schützen, die sich schon kurz nach 7 Uhr auf den Ständen des Schützen­vereins eingefunden hatten, nicht sehr verheißungs­voll an. Dichter Nebel lag über dem Schußfeld und behinderte die Sicht so stark, daß zunächst an einen Beginn des Wettkampfes nicht zu denken war. Der Kampf der Kleinkaliberschützen konnte erst mit einer einstündigen Verspätung gestartet werden. Die Großkaliberschützen mußten sich noch länger gedul­den, bis sich die Nebel auch auf die größere Distanz nicht mehr als hindernd erwiesen. Trotzdem wurde unter den erschwerten Bedingungen der Kampf aus­genommen. Als sich die Sonne die Herrschaft über

Gau-Sonderklasse. Voraussichtlich zwei der Fechterinnen des gestrigen Meisterschaftskampfes werden bei den Deutschen Meisterschaften im Flo­rettfechten der Frauen in Stuttgart starten. Auch Frl. Wirth vom Turnverein 1846 Gießen wird mit dabei sein. Ihr ist damit eine große Chance gegeben. Hoffentlich gelingt es ihr, das mag man schon jetzt wünschen, ihren Verein gut zu vertreten.

Am Nachmittag fand dann noch ein Städtekampf statt, zu dem die Kasseler Fechterinnen zwei Mann­schaften (je vier Fechterinnen) sowie Hanau und Gießen je eine Mannschaft stellten. Aus diesem Kampfe ging erwartungsgemäß die Kasseler Ver­tretung erfolgreich hervor.

Die Ergebnisse:

Frauen-Florettfechten um die Mei­st erschaftdes Gaues Hessen, zugleich Qua­lifikationskampf für die Gausonderklasse: 1. Jänicke (Hanau), 6 Siege, 24 Treffer; 2. Wirth (Tv. 1846 Gießen), 6 Siege, 26 Treffer (nach Stichkampf); 3. Braun (Hanau), 5 Siege, 28 Treffer; 4. Drewes (Tv. 1846 Gießen), 4 Siege, 30 Treffer; 5. Lenge­mann (C. T. Kassel), 4 Siege, 33 Treffer; 6. Gerlach (Tuspo. Bettenhausen), 3 Siege, 31 Treffer; 7. Kut­scher (Tv. Bad-Nauhein), 3 Siege, 35 Treffer; 8. Oehlighoff (C. T. Kassel), 3 Siege, 35 Treffer.

Ergebnisse des S t ä d t e k a m p f e s : 1. Kassel A.-Mannschaft, 6 Punkte; 2. Hanau, 4 Punkte; 3. Gießen, 2 Punkte; 4. Kassel B-Mannschaft.

die Nebel erzwungen hatte, war den Schützen bald die beste Sicht, die sie sich wünschen konnten, ge­geben. Insbesondere in den Nachmittagsstunden war das Wetter sehr klar. So blieb es nicht aus, daß ausgezeichnete Ergebnisse in den beiden Kategorien erzielt wurden. Allerdings dominierten dabei die Frankfurter Vereine, die, da sie eine größere Aus­wahl unter den Schützen haben, bei weitem den Vogel abschossen. Für die zahlreichen ländlichen Vereine war es demgemäß schwer, sich zu behaup­ten. Ihre Leistungen verdienen nicht weniger hoch

Da* MferoethMutter unö Kind" schenkt durch (cholung im NSB.- mütlerhtim Ruoglcid) für die Mutterarbeit und Muttersorgen.

gewertet zu werden, wie jene der Frankfurter und Wiesbadener Favoriten. Bei der zahlreichen Betei­ligung durften infolgedessen auch diePlätze" als sehr ehrenvoll betrachtet werden. Die Gießener Schützen des Schützenoereins Gießen sicherten sich mit einem dritten Platz im Wehrmannsschießen einen Achtungserfolg. H. Appel konnte sich dabei als Einzelschüße ebenfalls einen dritten Platz er­ringen.

Ein schöner Erfolg wurde auch den Jungschützen des SchützenvereinsGut Ziel" Launsbach zuteil. Sie sicherten sich bei beachtlicher Konkurrenz den Mannschaftssieg im Klein-Kaliberschießen und stell­ten außerdem in Eduard Pfeiffer den besten Jungschützen.

Einen Beweis über den hohen Leistungsstand der Schützen des Gaues Hessen erbringt die Ergebnis­liste. Den Abschluß des Wettkampfes beibete die

Florettfechterinnen im Gaumeisterschasiskampf.

Schützen im Kampf um die Saomeisierfchaflen.

500 Schützen in Gießen. Großer Erfolg Launsbacher Iungschützen.

Siegerverkündigung im Schützenhaus, bei der Oberst Frank-Lindheim, der Gauführer der Schiit- zen, die Sieger verlas und herzlich beglückwünschte. Die Ergebnisse des Wettkampfes folgen.

Wirischast.

Gesteigerte Anlagetätigkeit derBanken.

Die soeben erschienenen August-Bilanzen der mo­natlich berichtenden Kreditinstitute lassen erkennen, daß die Banken im verflossenen Monat Finanzie­rungsansprüche vielfältiger Art zu befriedigen hatten. Umfassend zunächst war ihre Mitwirkung an der jüngsten großen Konsolidierungsaktion des Reichs, der nachträglich auf 850 Millionen Mark erhöhten Begebung verzinslicher Schatzanweisun­gen, die durch die Banken am Markte placiert wer­den. Als Uebernahmekonforten haben sie allein in der letzten Augustwoche so erhebliche Beträae her­eingenommen, daß ihr Eigenbestand an Anleihen und verzinslichen Schatzanweisungen des Reichs sich gegenüber dem Vormonat um rund 236 Mil­lionen Mark erhöhte, ein Betrag, der im Laufe des Monats September im Hinblick auf die große Nach­frage aus den Kreisen des Publikums glatt unter­gebracht werden konnte. An der Zunahme sind sämtliche Gruppen von Berichtsinstituten beteiligt, am stärken naturgemäß die Berliner Großbanken, die einen Zugang von über 97 Millionen Mark verzeichnen. Noch nach verschiedenen anderen Rich­tungen wird eine gesteigerte Anlagetätigkeit der Banken im Monat August erkennbar. Mit rund 70 Millionen Mark haben sie sich durch lieber- nähme von Sonderwechseln in den Dienst national­politisch bedeutsamer Finanzierungsaufgaben ge- stellt, mit weiteren maßgeblichen Millionenbeträgen dem Kreditbedarf der privaten Wirtschaft entspro­chen. So haben sich bei den Berliner Großbanken anknüpfend an die Juli-Entwicklung die Konto­korrentkredite um weitere fast 35 Millionen Mark erhöht. Und es sind bei den Spezialbanken im Rah­men der saisonmäßigen Finanzierungsbedürfnisse, insbesondere auch der Landwirtschaft, die Waren­vorschüsse um rund 15 Millionen Mark gestiegen. Die glatte Befriedigung aller Ansprüche wurde durch die Einlagenentwicklung, nicht zuletzt aber durch die planvolle Liquiditätspolitik der Banken begün­stigt, als deren Frucht erhebliche Beträge aus Wechselfälligkeiten zuflossen (136 Millionen Mark).

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 765: Nochmaliger Hinweis der Ueberwachungsftelle für unedle Metalle, daß zum Bezüge bedarfsscheinpflichtiger unedler Metalle nur eine Bezugsbescheinigung für unedle Metalle oder ein Belegschein für unedle Metalle nach den Vor­schriften der Anordnung 29 und der Bekannt­machung 5 berechtigen, nicht aber sonstige Beschei­nigungen irgendwelcher Art, gleichviel welche Be­zeichnung diese tragen und ob sie von der lieber» wachungsstelle selbst oder von irgendwelcher anderen Stelle ausgestellt sind. Bei Verstößen wird die Ueberwachunasstelle rücksichtslos die ihr gegebenen Strafbefugnisse zur Anwendung bringen. 766: Ergänzung der Freigrenzenbestimmungen, Neufas­sung des Musters derDevisenrechtlichen Erklä­rung". 767: Teilnehmer-Fernschreibdienst mit Belgien. 768: Fernsprechdienst mit Norwegen, teilweise Ermäßigung der Gesprächsgebühren.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstagnach­mittag geschlossen.

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Gedaukeuhöreu 152

Gefrorenes

aufnehmen, gewöhnlich ein schlech­tes Gedächtnis, während sie sich an Dinge ihrer Jugendzeit noch gut erinnern können. Zur richti­gen Aufnahme ist auch die Auf­merksamkeit nötig. Diese kann durch körperliche Storungen be­einträchtigt sein, besonders bei Kindern mit starker Vergröße­rung der Mandeln (Rachenman­del). Bei chronischer Alkoholver­giftung kann der Kranke oft sich nicht mehr an das erinnern, was man eben mit ihm gesprochen hat, kennt sich weder im Raume noch in der Keit aus (Korsakow­sche Psychose). Das Gedächtnis übt man am besten dadurch, daß die Eindrücke scharf und mit der nötigen Aufmerksamkeit ausge­nommen werden, daß sie wieder­holt werden und daß man ver­sucht, sie mit andern Gegenstän­den zu verbinden.

Eedankenhören oder -lautwerden: darunter ist die Erscheinung zu verstehen, daßGeisteskranke Horen, wie ihre Gedanken von andern ausgesprochen oder verhöhnt wer­den

Gedeck, das zu einer Mahlzeit ge­hörende Eßgeschirr. In Gasthäu­sern nennt man das Gedeck viel- fach das fertige Mittagessen.

Gedichte sind bei vielen Festlich­keiten im Familienkreise üblich aber kein notwendiges Übel. Auch vom Dichten gilt das Wort: Singe, wem Gesang gegeben aber auch nur der." Richt alles, was gereimt ist, ist deshalb auch Sedichtet. Schöner und unmitlel- arer wirkt meist eine freie An­sprache, bei der ein Redner seinen ?Unzen Witz und Humor leuchten allen kann.

Gefallsucht, eine meist weibliche Untugend, entspringt einer über- triebenen Eitelkeit sowie vielfach einem krankhaften Geltungsbe­dürfnis.

Gefangene. Gefängnis, s. Besuche. Geflügel, wird alsweißes Fleisch" besonders in der Kran­kenkost geschätzt. Der Nährwert ist der gleiche wie bei anderem Fleisch, aber es ist zarter und leichter verdaulich. Nur junges Geflügel eignet sich zum Braten, altes Geflügel nur mehr zum Kochen. Es ist verboten und strafbar, Geflügel durch Stopfen (Nudeln) zur Futteraufnahme zu zwingen.

Gefrierfleisch, meist ausländisches Fleisch, das zum Transport durch Gefrieren auf lange Zeit haltbar gemacht wird. Gefrierfleisch ver­liert weder an Nährwert noch an Bekömmlichkeit? Nach dem Auf­tauen muß es jedoch sofort ver­wendet werden.

Gefrorenes, Süßspeise, die in Ge- frierapparaten aus Sahne, Milch, Zucker, Vanille oder Fruchtsäften hergestellt wird. Die erforderliche Kälte wird durch eine Mischung von Roheis und Viehsalz erzeugt. Man unterscheidet verschiedene Arten von Gefrorenem, je nach der Zusammensetzung und nach der Art des Gefrierens: noch flüsiigen Sorbet. Halbgefro­renes (in der Hauptsache gefro­rene Schlagsahne) und Granit­eis. Aus Gefrorenem werden wiederum verschiedene Eis­getränke hergestellt wie Eis­kaffee. Eisschokolade, und Eis­cremesoda (in Selterswasser ge­quirltes Speiseeis).

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Gardinen werden gereinigt undAuf Neu appretiert und genadelt

Familien-Drucksachen veriobun0sanzei0en

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