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187. Jahrgang

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Der Wechsel im Arni des stellv. Gauleiters

Gauleiter Linder. Als erster nahm

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Wort und begrüßte neben all seinen Partei-

Stellv. Gauleiter Linder. (Aufn.: NSG.)

erteiler und Straßenredner Gliederungen waren zu dieser Feierstunde erschie- g. Von 1925 ab stand er nen. Unter den Klängen eines Streichorchesters id G eme ind er als einerI wurden die Fahnen der Bewegung in den Saal

getragen. Dann erschien der Gauleiter mit Staatsrat Reiner und dem neuen Stellvertreten-

auftragsweisen Von 1928 bis Gauleiter der Sprenger.

Am 20. Mai

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ist nun der Zeitpunkt gekommen, da auch Groß- nilannien sich von den Wirkungen dieser Kraft iberzeugt hat? Rach einer Rede des englischen kckgsmarineministers Duff-Cooper scheint es o, als ob man in London eine Wiederannäherung m das römische Imperium dringend wünsche. Duff- toiper schlug vor, die Meinungsverschiedenheiten n für alle Mal zu begraben und die freundschaft- Kchn Beziehungen zu erneuern, die früher so-

M. Und zur selben Stunde lies in Triest das ritt der neuen italienischen Schlachtschiffe vom .'Stapel, die es hinsichtlich Wasserverdrängung, Ge- Hmndigkeit und Feuerkraft mit jedem englischen Uritgsschiff aufnehmen können. Zur selben Stunde

der eifrigsten der Verfechter der Idee Adolf Hit­lers in nimmermüder, rastloser Arbeit. Von Okto­ber 1926 bis Mai 1927 war er bereits mit der

inen achtbaren örterte die britische Regierung ziemlich energisch lie Annahme ihres R i ch t' e i n m i s ch u n g s -

> n e s durch Italien, wofür eine britische Sonn- Leitung den Italienern die Anerkennung ihrer eschaft über Abessinien versprach, wenn m gen Wochen der Völkerbund in Genf zusammen-

Derwaltung des Gaues beauftragt. 1932 war er als stellvertretender engste Mitarbeiter des Gauleiters

1928 wurde Linder zum natio-

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scheint täglich, außer Sonntags und Feiertags

Sämtliche Amtsleiter und Mitarbeiter der Gau­leitung, verschiedene Kreisleiter und die Führer der

nalsozialistischen Stadtverordneten gewählt. Im Ok­tober 1929 zog er in den Kommunal- und Provin- zial-Landtag, später in den Landesausschuß und Prooinzialausschuß ein, deren Vorsitzender er zu­letzt war.

Im September 1930 wurde er mit 107 Natio­nalsozialisten in den Reichstag gewählt, bem er heute noch angehört. Hier entfaltete er 1930 eine vielseitige Tätigkeit. Bald gehörte er zu den Red­nern, bie in allen Gauen Deutschlands fast Tag für Tag das Volk zum Kampfe für die Freiheit auf­riefen. Bis zur Machtübernahme hatte er in tau­send politischen Versammlungen gesprochen. Auch dem alten preußischen Staatsrat gehörte er noch in dessen letzter Wahlperiode an.

Als im Oktober 1932 Gauleiter Sprenger zum Landesinspekteur ernannt wurde, berief ihn der Führer an dessen Stelle zum Gauleiter. Mit Auf­lösung der Landesinspektion trat er den Gau wie­der ab.

Am 13. März 1933 wurde Linder zum Bürger­meister der Stadt Frankfurt a. M. ernannt. Er gehörte schon immer zum engsten Mitarbeiterstab des Gauleiters, der ihn in zahlreiche Ehrenämter berief. Neben seinem Amt als Bürgermeister lei­tete er das Gauamt für Kommunalpolitik, die Lan- desdienftstelle des Deutschen Gemeindetages, die Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschulen und die kommunalpolitische Schule des Gaues.

Oer bisherige stellv. Gauleiter Reiner.

NSG- Heinrich Reiner wurde am 10. Sep­tember 1892 in Hof (Oberfranken) als Sohn des Reichsbahnoberinspektors und Stationsvorstehers Reiner geboren. Nach Ablegung der Reifeprüfung im Jahre 1913 trat er als Fahnenjunker in das bayerische 4. Pionier-Bataillon in Regensburg ein und rückte im August 1914 als Fähnrich im Ver­band des 1. bayerischen Pionierregiments ins Feld. Im September 1914 erhielt er seine Beförderung zum Leutnant. Während des ganzen Feldzuges war er an der Front im Westen an allen Brennpunkten in vorderster Linie. Mehrere große Schlachten machte er mit. Bei dem Absturz mit einem Kampf­flugzeug wurde er schwer verwundet. Nach seiner Beförderung zum Oberleutnant im April 1918 war Reiner noch in der SchlachtstaffelRitter von Schleich" als Kampfflieger tätig.

Nach der Novemberreoolte trat er in das Frei­korps Epp ein blieb bann bis Mai 1921 bei ber Reichswehr. Später, nach feinem Ausscheiben aus ber Reichswehr, war er zuerst in München, bann in Frankfurt a. M. in verantwortungsvollen Stel­lungen.

Seine aktive Tätigkeit in ber Hitlerbewegung geht bis auf bas Jahr 1923 zurück. Er grünbete und

Billagen: Die Illustrierte 7-amüienbIätter

NSG. In einem überaus feierlichen Akt fand gestern im historischen Bürgersaal der Gauhaupt­stadt Frankfurt die Verabschiedung von Staatsrat Reiner als Stellvertretender, Gauleiter und die Einsetzung von Bürgermeister Linder in dieses Amt statt.

Der Bürgersaal im Rathaus der Stadt Frank­furt ist für die Geschichte des Nationalsozialismus im Gau Hessen-Nassau zu einer Stätte geworden, wo Entscheidendes beschlossen, gegründet und ent­gegengenommen wurde. Angefangen bei der ersten nationalsozialistischen Stadtverordneten-Fraktion bis hin zu dem alleinigen Einzug der Braunen Garde nach der Machtergreifung, hat das Rathaus der Gauhauptstadt Männer in seinen Mauern gesehen, die in bedeutungsvollen Kundgebungen oder in der Stille täglicher mühevoller Äufbäuarbeit Projekte aller Zweige öffentlichen Lebens in ihrer zukünf­tigen Gestaltung und Erfüllung darlegten.

Ganz zweifellos wird auch der Stunde am Mon­tagabend im Bürgersaal, die der Verabschiedung des seitherigen Stellvertretenden Gauleiters Rei­ner und der Einführung des neuen Stellvertreten­den Gauleiters Linder durch Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger galt, in der Gau­geschichte Hessen-Nassaus stets würdig gedacht wer­den. Wenn Nationalsozialisten ein Amt verlassen, um sich staatlichen Aufgaben völlig widmen zu kön­nen, oder bewährte Kämpfer des Führers an eine verantwortungsreiche Stelle innerhalb der Partei berufen werden, dann ist Verabschiedung und Will­komm von einem Geiste wahrhafter Mannestreue und Dankbarkeit getragen. In dieser urdeutschen Tradition verlief auch der Abschied des bisherigen und die Einführung des neuen Stellvertretenden Gauleiters.

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Die Lockspeise.

sinter den Zielen, welche die deutsche Auhen- »tik verfolgt, stand die Wiederversöhnung zwi- )jn England und Italien immer mit an

Gauleiter Aeichsffatthalter Sprenger

Staatsrat Reiner. (Aufn.: NSG.)

leitete die Ortsgruppe Kochel und Benediktbeuren im bayerischen Oberland. Arn 9. November 1923 war er bei dem Hitlerputsch in München beteiligt. Spä­ter tat er während seiner Tätigkeit in Frankfurt am Main in der Partei Dienst als Amtsleiter (stell­vertretender Ortsgruppenleiter der Ortsgruppe In­nenstadt). Von Juli 1930 bis Oktober 1931 war Reiner Vorsitzender des Kreis-Ufchla Groß-Frank­furt, von September 1931 bis April 1932 Vorsitzen­der des Gau-Ufchla Hessen-Nassau Süd, von April 1932 bis September 1932 Gaugeschäftsführer und von da an bis Dezember 1932 Adjutant der Lan­desinspektion Süd. Im August 1934 wurde er offiziell zum stellvertretenden Gauleiter ernannt

Bie der Ernennung des Gauleiters zum Reichs­statthalter in Hessen übertrug er Reiner die Lei­tung seines Reichsstatthalterbüros. Im Juli 1933 wurde Reiner zum hessischen Regierungsrat und mit Urkunde vom 18. Dezember 1933 durch den Reichs­präsidenten zum ordentlichen Regierungsrat er­nannt. Seit 1. Januar 1936 ist er hessischer ©taatsrat und stellvertretender Füh­rer der hessischen Landesregierung unter Beibehaltung seiner Tätigkeit beim Reichs­statthalter in Hessen.

Am 15. Juli 1935 wurde ihm die Präsidentschaft des Deutschen Roten Kreuzes, Hessischer Landesmän- nerverein, mit dem Sitz in Darmstadt übertragen.

Sit April 1936 ist Reiner Mitglied des Reichs­tages und feit Juni 1936 stellvertretender Leiter Der hessischen Verwaltungsakademie in Darmstadt.

Treue muß durch die Tat bewiesen werden!

Gauleiter Reichsssaiihalter Sprenger verabschiedet den bisherigen Stellvertreter des Gau leiters und führt dessen Nachfolger in das Amt ein.

kämpfte er gegen die Spartakisten und fand sich später in den Reihen der Zeitfreiwilligen ein.

Schon im Jahre 1919 lehnte er sich mit Frank­furter Studenten gegen die marxistisch-jüdische Ver­seuchung der Universität auf In einer kommu­nistischen Studentenversammlung erhielt er damals die erstepolitische Feuertaufe"

Im Jahre 1922 kam er zum ersten Male mit der NSDAP in Berührung, der er im Oktober 1923 beitrat Seit 1923 war er ununterbrochen, zuerst als Helfer, Flugzettelverteiler und Straßenredner für die NSDAP, tätif (n 1OOK ""

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Hüter Sammelnummer 2251 Hschrift für Drahtnach- chten: Anzeiger Gießen

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Msckrveichen. Hält man sich dies alles vor Augen, fj r ird der britische Appell an die römische Adresse Mrsöndlich. Es ist ein richtiges, rundes (M ch ä f t, das John Bull hier einleiten möchte. Cfs wird angeboten: die Anerkennung des Jmpe- iiiums, bie Anerkennung ber italienischen Jnter- |r n im Mittelmeer, bie Erweiterung bes gentleman ement vom Januar 1937, bie Freunbschaft ber fiten Seemacht und für alle diese Dinge ri>e Italien im Interesse seines internationalen schens, wie der ungestörten Entwicklung seiner eren Aufbauarbeit sicherlich dankbar fein. Es b aber verlangt: Annahme des britischen Kom- mißvorschlages, d. h. Zurückziehung der italie- hen Freiwilligen aus Spanien und Anerkennung politischen Vorrangstellung Englands in Spa- n, ganz gleich, ob dieses rot oder weiß ist.

Man darf gewiß sein, daß der Duce die Lock­fdeise, die ihm solchermaßen bargeboten wirb, nicht unbesehen essen wirb. Die römische Regierung wirb jssch überlegen, ob bas, was sie an realen Werten imb realen Möglichkeiten abgeben soll, ausgewo- wirb burch Versprechungen, bie bie Schwer- ber Ereignisse ohnehin halb von selbst erfül- fflm würbe. Der Völkerbunb kann sich nicht in olle Ewigkeit weigern, ber Eroberung Abes- fiiüens Rechnung zu tragen. Genau so wie er ror einem Jahr bie Aufhebung ber Sanktionen be­schloß, wirb er eines Tages auch ben Ex-Negus, i:en König ohne Lanb, aus seiner Mitglieberliste 'inilhen müssen. Ader auch bie Anerkennung ber tUi e nischen Machtposition im Mit- hlme e r ist kein zusätzliches Geschenk, bas bie fogiänber zu vergeben hätten. Rom hat sich seinen Üdiensraum aus eigener Kraft, ja gegen ben Englischen Wiberstanb, geschaffen unb wirb 'hu auch künftig zu schützen wissen, wie aus bem Nnibau ber italienischen Kriegsmarine hervorgeht. iAndererseits ist es nicht nur eine italienische, son- hrt eine europäische Frage, ob sich Italien n ber spanischen Frage soweit besinteres- I ieien soll, wie es bie Englänber wünschen. Denn Nil Recht fühlt sich ber Faschismus als berufener Herhibiger ber europäischen Kultur gegen ben alles ittitorenben Bolschewismus, ber soeben auf ber > ö-rischen Halbinsel fein weltrevolutionäres Expe- ineirt burchführt. Die gleiche feste antibolsche- Eiche Haltung barf man jeboch von ber britischen - Jolitif wohl kaum erwarten. Wenn auch England langem starke Annäherungsversuche an das na- Spanien gemacht hat, so ließ es doch den Kloleii zu gleicher Zeit jede mögliche Unterstützung pi propagandistischer und materieller Hinsicht zu- immen. Diese unentschiedene, nur vom eigenen ! köstlichen und machtpolitischen Interesse im west- I'chn Mittelmeer (Durchfahrt durch Gibraltar) be- |l «timte Haltung Englands gegenüber Spanien ifirih .sich auch in Zukunft nicht andern.

| Spanien geht es aber um mehr. Es geht um radikale Beseitigung der kommunisti- li)en Brandherde. Und diese Aufgabe kann Hr oon Mächten gelöst werden, die sich ihrer ge- neiiuropäischen Verantwortung bewußt sind, Das Uist in erster Linie von der Franco -Regie­rung selbst und dann von den Staaten, die von a n g an vorbehaltlos den K a m P s Me 5 nationalen Spaniert U m s g e b 11 = I Hi fit unb in ber internationalen Politik unterstützt Wir. Die Verpflichtung, bie Anerkennung tfram cj?s «nb feiner rechtmäßigen Regierung mit Der $Mfie an bie Valencia-Bolschewisten 3" verbm- aber fehlt bisher unter ben Gegenleistungen, ^'ißönglanb ben Italienern angeboten hat Ev.

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genossen und Mitarbeitern ganz besonbers bie Armeekorpskommanbeure General Dollmann unb General Kreß von Kressen st ein. Dar­auf führte ber Gauleiter u. a. folgenbes aus:

Die Partei ist burch einen zähen Kampf zu einer Großorganisation geworben. Mit ber Größe ber Aufgaben wuchs bie immer größere Ergänzungs- notwenbigket bes Führerkorps. Weiterhin erforder­ten, die stets anwachsenden Gliederungen zahlreiche Führer. Durch den harten Kampf vor der Macht­ergreifung bildete sich immer mehr ein Kreis tüch­tiger Streiter um den Führer. Noch größer aber wurden die Aufgaben nach 1933. Es galt den Staat mit bewußten Nationalsozialisten zu durchdringen, und daß der Führer die richtigen Parteigenossen gefunden hat, haben uns die erfolgreichen Aufbau­jahre bewiesen. Dies allein ist ein Beweis für das Können und die charakterliche Aufrichtigkeit be­währtester Nationalsozialisten.

Wenn auch die Vergangenheit von Erfolg reich­lich gesegnet war, so mußte uns doch klar wer­den, daß bei den neuen gewaltigen Aufgaben von Partei und Staat eine Personalunion schon rein physisch nicht mehr tragbar war. So ist auch die Anordnung des Stellvertreters des Führers zu verstehen, daß eine Personalunion zwischen stellvertretendem Gauleiteramt einer­seits und kommunal- und Staatsamt anderer­seits nicht mehr bestehen kann. Die Partei hat allein die Aufgabe der Menschenführung. Sie

Abschied vom Vürgermeisteraml in Frankfurt.

NSG. Im Rahmen einer Feierstunde fand am gestrigen Montag im Bürgersaal des Frankfurter Rathauses die Verabschiedung von Bürgermeister Linder, der zum stellvertretenden Gau­leiter berufen wurde, statt.

Nach dem Fahneneinmarsch rauschten die Klänge der Ouvertüre zuFidelio" von Beethoven durch den Saal. Oberbürgermeister und Preußischer Staatsrat Dr. Krebs sprach bann, um bem scheibenden Bürgermeister Linber, ber nun ein verantwortungsvolles Amt in ber Partei, bie Be­rufung zum S tellvertretenben Gauleiter angenommen hat, in herzlichen Worten für sein unermübliches Schaffen währenb feiner vierein- halbjährigen Bürgermeistertätigkeit, für seine stete Einsatzbereitschaft, seine kamerabfchaftliche unb vor­bildliche Zusammenarbeit unb seine kameradschaft­liche Haltung, bie er immer bewiesen hat, im Namen ber Stadt Frankfurt a. M. ben Dank auszusprechen. Mit seiner Ansprache oerbanb Oberbürgermeister Dr. Krebs eine Ehrung bes scheibenden Bürger­meisters, dem er anläßlich seines Ausscheidens aus dem Amte in dankbarer Würdigung seiner hervor­ragenden Verdienste um die Gesundung der Stadt­verwaltung erstmals die neugeschaffene Ehren- Plakette der Stadt des Deutschen Handwerks, Frankfurt a. M., durch eine Urkunde verlieh.

Vertreter der städtischen Arbeiter und Angestell­ten, der Beamten und des Personalamtes dankten ebenfalls Bürgermeister Linder für die Ent­schlossenheit und Tatkraft, mit der er sich stets für ihre Belange einsetzte. Als sichtbaren Ausdruck ihres Dankes überreichten sie ihm sinnige Geschenke.

Ueberrascht und ergriffen ob all der vielen Dankes- und Vertrauensbeweise nahm darauf Bürgermeister Linder von seinen Kameraden und Mitarbeitern, von all denen, die ihm während seiner Tätigkeit in der Frankfurter Stadtverwal­tung lieb und wert geworden waren, herzlichen Abschied unb versprach, baß er auch in seiner neuen, noch verantwortungsvolleren Stellung weiter mit ihnen verbunden bleiben wolle. Die Verantwortung habe er immer gern getragen, und der Führer sei ihm dabei Richtschnur gewesen. Zeit seines Lebens bleibe er Soldat unseres Führers Adolf Hitler.

(Stellt). (Sauleiter Linder

NSG. Karl Linder wurde am 5. April 1900 in Frankfurt a. M. geboren. Schon früh wandte er sich dem polittschen Geschehen zu. Als 18jähriger blutjunger Soldat erlebte er den Zusgmmenbruch Deutschlands und konnte in den unseligen Novem­bertagen 1918 durch Zufall Einblick in das Treiben der Novemberverbrechen nehmen. So wurden ihm die Augen frühzeitig geöffnet. Im Freikorps

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lang? zwischen England und Italien bestanden hät- |ten Da nun keine Großmacht und ganz gewiß - ~..ujiidjt bie englische aus bloßer Menschenfreund- r Fahrt sogarWchleit solchen Gefühlsaufwallungen einen so hör- es gelben £ri. jäten Ausdruck zu geben pflegt, fragt man sich aoezu nerfolp! nit Recht nach dem Zweck und Grund dieser un- Teil der mörMeuöhnlichen Kundgebung. Die englische Absicht nunber immer nirb erst deutlich, wenn man die begleitenden Um- e auch gut auÄäübe in Betracht zieht. Denn am gleichen Tage

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Druck unb Verlag: Vrühlsche Univerfitattdruckerel R. Lange in Gießen. Schristleitung unb Geschäftsstelle: §chulftratze 7

11 "Tour des rrssir Stelle. Gegen die Tendenz zur Blockbildung ^genhejt an.1 (teilten wir den Begriff der Achse, zu deren We- ien nicht die abstoßende Ausschließlichkeit von Mi­litärbündnissen gehört. Dagegen hat sich die natür­lich Anziehungskraft der Achse B e r 1 i nR o m bereits erwiesen