Ausgabe 
26.1.1937
 
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für Frauen 21 bis 22 Uhr.

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Die Handballkämpse des Sonntags

auch

Auf-

12:4

Ministerpräsident Göring Pate beim 14. Kind.

zeigten, kamen sie nie an die reifere Spielweife der Gastgeber heran. Das beweist schon die Tatsache, daß sie erst zu ihren Gegentreffern kamen, als Hörnsheim bereits mit zehn Toren in Front lagen.

To. Herborn To. Dutenhofen 4:7 (2:5): Man hatte Dutenhofen keine Chancen zugetraut. Desto überraschender kommt jetzt die Nachricht von dem guten Abschneiden. In einem jederzeit anstän­digen Spiel verbesserte Dutenhofen feinen guten Tabellenstand weiter, während Herborn wieder etwas zurückgefallen ist.

Tv. G a r b e n h e i m Tv. Holzheim 6:3 (5:1): Auch dieses neue Auftreten der Holzheimer hat bewiesen, daß von ihrer Spielstärke zu Anfang der Runde nicht mehr viel übrig geblieben ist.

Tv. Groß-Rechtenbach To. Dorlar: Die Dorlarer überließen eigenartigerweise Groß- Rechtenbach kampflos die Punkte.

stiegspielen stellen wird.

1. Kreisklasse.

schäft sicherte sich crm Sonntag Burk 1860 München mit Note 649,75 vor Wagner-TAK. München

Deutschlands Elf gegen Holland.

Zum Fuhballkamps am 31. Januar in Düsseldorf.

Für den 15. Fußball-Länderkampf gegen Holland, der am Sonntag im Düsseldorfer Rheinstadion statt- ftndet, hat Deutschland folgende Elf aufgestellt:

Jakob (Jahn Regensburg); Janes (Fortuna Düsseldorf), Münzenberg (Alemannia Aachen); Gellesch (Schalke 04), Goldbrunner (Bayern Mün­chen), Kitzinger (FC. Schweinfurt); Lehner (Schwa­ben Augsburg), Hohmann (VfL. Benrath), Friedel (1. FC. Nürnberg), Szepan (Schalke 04), Günther (Duisburg 99).

Als Ersatzleute wurden Abromeit (Duisburg 99) als Torwart, Mehl (Fortuna Düsseldorf) als Läufer und Lenz (Borussia Dortmund) als Stürmer auf­geboten.

Hessens Turner gegen Westfalen.

In der Turnhalle des Universitätsinstituts für Leibesübungen in Marburg fand am Samstag­nachmittag und Sonntagvormittag ein Auswahl­turnen der besten Geräteturner des Gaues Hessen statt, um die Mannschaft für den am 31. Januar in Limburg a. d. Lahn anaesetzten Gau-Wettkampf im Kunstturnen zwischen den Gauen Hessen und Westfalen zu ermitteln. An dem Auswahlturnen beteiligten sich 20 Turner. Leider hat sich einer der sichersten Turner des Gaues, August Eberspächer (Marburg), gelegentlich des Auswahlturnens inner­halb des Bezirks am letzten Sonntag in Gießen so erheblich an einer Hand verletzt, daß er für den Gaukampf nicht in Frage kommt. Bei dem Aus­wahlturnen konnte man allgemein feststellen, daß die Kunstturner des Gaues Hessen 12 in letzter Zeit ihre Leistungen in erfreulicher Weise gestei­gert haben. Diese Leistungssteigerung bemerkte man auch an ihrem bisher schwächsten Gerät, den Rin­gen, wenngleich sie auch noch viel lernen müssen, um dort in höchste Form zu gelangen. Die Hessen werden gegen die bereits in mehreren gleichartigen Kämpfen erprobte Westfalen-Mannschaft in Lim­burg einen schweren Stand haben. Sie rechnen mit einem knappen Sieg der Westfalen. Der Sonn­tag diente noch dazu, die Kürübungen der Mann­schaft für den Gaukampf zu verbessern. Ferner wur­den die Pflichtübungen für die deutschen Geräte- Meisterschaften durchgeturnt.

Nach den Ergebnissen des Auswahlturnens in Marburg turnt die Hessen-Mannschaft in Limburg tn der Reihenfolge: 1. Hans Fluck, Limburg; 2. Franz Bieger, Limburg; 3. Heinrich Herbert, Gießen; 4. Ernst Schöffmann, Wieseck; 5. Wal­ter Kehrer, Kassel; 6. Otto Gergs, Kassel; 7. Richard Busch, Limburg; 8. Franz Beyer, Kassel; 9. Adolf Schneißing, Kassel: 10. Adolf Fink, Kassel; 11. Kurt Wedekind, Kassel. Mannschaftsführer ist Gau- männerturnwart Dahms, Bad Wildungen.

Handball-Gauliga Heffen.

Im Gau Hessen kamen nur zwei Spiele zum Austrag. Das Treffen zwischen den Kasseler Mann­schaften Tuspo 86/09 und Spielverein fiel aus und das Spiel zwischen Jahn Gensungen und Kurhes­sen Marburg siel aus, weil die Marburger zu die­sem Treffen nicht antraten. Der führende Tuspo Bettenhausen schlug die Kasseler Turngemeinde knapp mit 5:4 (4:3), und der Gaumeister Kurhes­sen Kassel bezwang den Tv. Kirchbauna mit 9:2 (6:1).

Neue Termine in der 1. Kreisklasse im Handball.

Durch das Ausscheiden des Tv. Atzbach ist es erforderlich geworden, die Termine der 1. Kreis­klasse wie folgt neu festzusetzen: ___________________

normalerweise nicht mehr eingeholt werden, zumal auch Lützellinden wieder zwei Punkte verloren hat. Auf jeden Fall hat sich gezeigt, daß Gießen seine alte Form wiedergefunden hat und daß es feinen Mann in den demnächst beginnenden

zum Verbandsspiel. Die Platzmannschaft, die nm mit zehn Spielern antrat, brachte aber den nötigen Slegeswillen mit, und Heuchelheim, durch einige Spieler der ersten Mannschaft verstärkt, konnte ge. gen die Platzmannschaft kaum aufkommen. Die von den Teutonen vorgelegte 2:0-Führung wurde bis zur Pause vom gegnerischen Sturm auf 2:1 ver­kürzt. Nach der Pause erhöhte die Platzmannschaft auf 3:1 Tore.

Zugendabteilung der Ep.-Vg. 1900.

19 00 2. Jugend Li ch 1. Jugend 5:1. Dis 2. Jugend, welche am Sonntag ihr fälliges Der- bandsspiel in Lich austragen mußte, konnte als sicherer Sieger das Feld verlassen. Durch diesen Sieg über Lich qualifizierte sich die 2. Jugend der Blau-Weißen endgültig zu den Zwischenspielen um die Gruppenmeisterschaft.

19 00 3. Jgd. Tv. Heuchelheim 2. Jgd. 4:2. Auch die 3. Jugend von 1900 konnte ihre gute Form dadurch beweisen, daß sie die 2. Jugend von Heuchelheim auf eigenem Gelände sicher mit 4:2 Toren schlug.

SportamtKraft durch Freude".

Heute folgende Kurse:

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Allgemeine Körperschule nur für Angehörige der SS. Schillerschule, Schlllerstr.i 20.15 bis 21.45 Uhr.

Schwimmen, Volksbad, Seltersweg für Männer und Frauen gemeinsam 20 bis 21 UhL

Runösunkproaramm

Mittwoch, 27. Januar.

6.00: Uhr: Näher, mein Gott, zu dir. Mor- genspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. In der Pause Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.30: Aus der Papierfabrik Feldmühle, Oberlahnstein: Werks­konzert. 10.00: Schulfunk. Das kämpferische Wort der Deutschen! Hörfolge von Wolfram Brockmeier. 11.00: Hausfrau, hör'zu! 11.30: Nur Frankfurt: Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. 11.45: Sozial- dienst. 12.00: Werkskonzert. 13.00: Nachrichten; an« schließend auch aus dem Sendebezirk. 13.15: Sing mir das Lied ... lang, lang ist's her ...! Eine bunte Melodienfolge. 14.00: Nachrichten. 14.10: Be­liebte Kapellen und Solisten (II); Robert Gaden Kurt Engel (Xylophon). 15.00: Volk und Wirtschaft. Die neue Gewerbesteuer. 16.00: Unterhaltungs­musik. 17.00: Kammermusik. 17.30: Das Mikrophon unterwegs. 18.00: Unser singendes, klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tages- spiegel. 20.00: Nachrichten. 20.15: Stunde der jun­gen Patton.Wer kennt den Diellst der Hitler- Jugend?" 20.45: Der gesellige Mozart. 22.00: Zeit­angabe, Nachrichten; anschließend auch aus dem Sendebezirk,Wetter- und Schneebericht. 22.20: Von München: Internationale Wintersportwoche in Gar­misch-Partenkirchen. Vierländer-Turnier im Eis­hockey. 22.35: Von Berlin: Tanzmusik. 24 bis 2.00: Uebertragung nach Stuttgart: Nachtkonzert.

Sp elabteilung des Turnvereins Klein-Linden.

Klein-Linden I Watzenborn-Steinberg I 2:3 (1:3).

Die Watzenborn-Steinberger konnten das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden. Die Klein-Lindener gaben jedoch einen gleichwertigen Gegner ab. Die Gastgeber mußten sich nur durch das manchmal all­zu zaghafte Eingreifen ihres Sturmes geschlagen bekennen.

Die zahlreichen Angriffe auf beiden Seiten konn­ten zunächst von den Hintermannschaften immer gestoppt werden. Erst zu Mitte der ersten Halbzeit konnte der Linksaußen der Gäste zum ersten Er­folg des Spieles kommen. Das Spiel wurde nun schneller. Ein Strafstoß für Watzenborn-Steinberg, ein kurzes Gedränge vor dem Tor und der Tor- taann der Platzbesitzer mußte abermals hinter sich greifen. Die Angriffe der Gastgeber wurden nun etwas zahlreichen und bald konnte auch der Rechts­außen einen schön eingeleiteten Angriff durch einen wuchtigen Schuß mit einem Tor abschließen. Bei einer etwas harten Abwehr der Klein-Lindener ent­schied der Schiedsrichter einen Elfmeterball, der ver­wandelt wurde und mit 1:3 für Watzenborn-Stein­berg das Halbzeitergebnis herstellte. Nach dem Wechsel zeigten sich die Platzbesitzer leicht überlegen, konnten dem aber nur durch einen zählbaren Er­folg Ausdruck geben. Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf eher entsprochen. Die Gäste sind mit ihrem Sieg der Meisterschaft ein gutes Stück näher gekommen.

IE.Teutonia^ Watzenborn-Steinberg

Die erste Elf siegte in Klein-Linden mit 2:3 Toren.

Auf eigenem Platze empfing die zweite Mann­schaft die gleiche vom Sportv. 1920 Heuchelheim

(647,65). v t

Friedl Däuber-Berchtesgaden siegte im Abfahrtslauf der Ski-Wettkämpfe der Motorbri­gade Hochland in Oberammergau in 3:20,1.

Herbert Leupold -Breslau holte sich als Auftakt zu den fchliesifchen Skimeisterschaften in Oberschreiberhau den 50-Kilometer-Langlauf in 3:51:00 Stunden vor Horn-HDW. (3:52:30) Feldw. Müller-Hirschberger Jäger (3:59:40).

Tv. Hörnsheim To. Grüningen (6:0): Obwohl die Gäste ein sehr gefälliges Spiel

Die Spiele der Bezirks- und 1. Kreisklaffe im heimischen Kreis zeigten spannende Kämpfe und zum Teil auch überraschende Ergebnisse. Die Be­zirksklasse wies allerdings durch das Ausscheiden von Münchholzhausen, das nicht seine Mannschaft zurückgezogen hat, sondern einstweilen gesperrt ist, nur zwei Begegnungen auf.

Bezirksklasse.

Tv. Heuchelheim Tv. Lützellinden 3:1 (1:0). Wer behaupten wollte, daß dieses Er­gebnis keine Ueberraschung bedeutet, der hat die Spiele der letzten Zeit nicht verfolgt. Es war für den Beobachter zwar klar, daß Lützellinden einen schweren Gang gehen würde. Niemand hatte aber mit diesem Ergebnis gerechnet. Während die Platz­besitzer frisch fröhlich darauf losspielten und schon in der ersten Halbzeit einen kleinen Vorsprung er­zielt hatten, ließen die Gäste merkliche Schwächen erkennen.

Tuspo Marburg SpV. 19 0 0 Gießen 5:14 (3:8). Der Sieg der Gießener stand nie in Frage und ist zudem auch vollkommen verdient. Die'Platzbesitzer konnten diesmal nicht recht über­zeugen und ließen sich zeitweilig sogar zu Unsport­lichkeiten hinreißen, so daß schließlich zwei Spieler das Feld verlafsen mußten. Mit diesem Sieg steht wohl der Endsieger fest. Die 1900er können

31. Januar: Dorlar Garbenheim, Dutenhofen gegen Hörnsheim, Groß-Rechtenbach Herborn, VfB.-R. Gießen Holzheim.

7. Februar: Katzenfurt Herborn, Grüningen gegen Garbenheim, Dutenhofen Groß-Rechten- bach, Dorlar Hörnsheim, Holzheim VfB.-R. Gießen.

14. Februar: Hörnsheim Herborn, Groß-Rech­tenbach Dutenhofen, Garbenheim Grüningen, Holzheim Dorlar, Katzenfurt VfB.-R. Gie­ßen.

21. Februar: Grüningen Dorlar (auf Vorbe­halt), Katzenfurt Groß-Rechtenbach, VfB.-R. Gie­ßen Dutenhofen, Herborn Holzheim.

28. Februar: Dorlar Groß-Rechtenbach, Her­born Garbenheim, VfB.-R. Gießen Grünin­gen. , , .

7. März: Grüningen Katzenfurt, Hörnsheim gegen Groß-Rechtenbach.

14. März: Groß-Rechtenbach Katzenfurt.

21. März: Grüningen Groß-Rechtenbach.

28. März: Groß-Rechtenbach Holzheim.

Wintersport - Meisterschaften überall -

Die westdeutfchen Skimeisterschaf- t e n wurden in Winterberg mit dem 4X10-Kilo- meter-Staffellauf fortgesetzt, der von 28 Mannschaf­ten bestritten wurde. Den Sieg trug die 1 Mann­schaft von Willingen in 2:33:10 Std. vor Neuasten­berg davon. Als Westdeutscher Skimeister quali­fizierte sich am Sonntag Wimmer vom 2. Bail. JR. 64 mit der Gesamtnote 456,1 vor dem Favo­riten H. Pape- Neuastenberg (456,0).

Die Thüringer Zweierbob-Mei st er- s ch a s t en , die am Samstagmorgen auf der Wade­bergbahn in Oberhof begannen, wurden schon bald wegen zweier Stürze abgebrochen.

In Ober st auf en nahmen am Samstagoor- mittag die Skiwettläufe der Kreise Allgäu und Schwaben mit dem Langlauf über 18 Kilometer (Jungmannen 12 Kilometer) ihren Anfang. In der Klasse I siegte Lochbiehler-Sonthofen in 1:03:46 vor Toni Rupp-Wehrmacht Sonthofen, während bei den Jungmannen Willy Braun-Wehrmacht Wangen in 48:37 erfolgreich war. Die Allgäuer Skimeister-

Alzey, 23. Jan. Die Eheleute Karl Fuchs in Alzey konnten kürzlich die Geburt ihres 1 4. K i n d e s feiern. Da der Führer und Reichs­kanzler beim 13. Kind die Patenschaft übernommen und vorher bei einem Sohn der verstorbene Reichs­präsident von Hindenburg Ehrenpate gewor­den war, hat sich jetzt Ministerpräsident Hermann Göring zur Uebernahme der Ehrenpatenschaft beim 14. Kind' bereit erklärt und den Eltern mit seinem Glückwunsch ein ansehnliches Geldgeschenk übermittelt.

Walhalla

Waffeln

560

entziehen. Zweckmäßiger ist noch das Einlegen in Milch. Die Flüs­sigkeit muß öfter erneuert wer­den.

Waffeln, dünne Kuchen aus einem Teig von Mehl, Butter Eiern, Milch und Zucker, die in Waffeleisen über offener Flam­me gebacken werden. Das heiße Waffeleisen wird, bevor man den dünnen Teig einfüllt. mit einem Leinenbeutelchen, das Butter enthält, oder mit einer Speck­schwarte bestrichen. Man kann auch vorher etwas Schmalz flüs­sig machen und es mit einem Pin­sel auftragen.

Waffelstoff, Pikee, Baumwollge­webe. das waffelartig gesteppt aussieht.

Wagenschmiere, Mischung aus Teeröl und Harzölseife, die zum Schmieren von Wagenachsen verwendet wird. Flecken von Wa­genschmiere entfernt man. nach­dem man sie mit Butter aufge­weicht hat. mit Seifenspiritus Terpentin und anschließend mit warmem Wasser.

Wahnvorstellungen f. Sinnestäu schungen. Geisteskrankheiten.

Wahlrecht. Nur der Reichsbürger hat das Wahlrecht (nicht jeder deutsche Staatsangehörige). Bis zur endgültigen Regelung gilt als Reichsbürger derjenige, der am 1. Oktober 1935 das Reichs­tagswahlrecht besessen hat, d. h. 20 Jahre alt und im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte war. ausgenommen Juden.

Wahrsagen, Weissagen, Behaup­tung, künftige Ereignisse voraus­sagen zu können. Wahrsagen ist

keine Kunst, sondern ein grober Unfug, ganz gleich, ob es aus Karten, aus den Handlinien od. aus Kaffeesatz erfolgt.

Waisen werden von der öffent­lichen Fürsorge (Gemeinde) be­treut, wenn keine Verwandten da sind, die sich ihrer annehmen oder die verpflichtet sind, für die Waisen zu sorgen. Waisen wer­den entweder in Waisenhäusern oder bei geeigneten Familien als Pflegekinder untergebracht (siehe dort).

Walburga, weibl. Vorname ger­manischer Herkunft mit der Be­deutungSchirmerin des Kamp­fes".

Wald. Rauchen im Wald; siehe Rauchen.

Waldemar, männl. Vorname ger­manischer Herkunft mit der Be­deutungberühmt Waltender". Waldkauz, Eulenvogel, Der sich in Wäldern und Parks aufhält und seines nächtlichen Huhuhurufes wegen vielfach als Totenvogel gilt.

Waldrebe (Clematis) f. Rank­pflanzen.

Waldwolle, aus Kiefernnadeln gewonnener Faserstoff, Der zu Polsterzwecken verwendet und mit Wolle zu Gesundheitsflanell verarbeitet wird.

Walfisch, großes Seesäugetier, das seines Tranes und Fischbei­nes willen gejagt wird. Fischbein nennt man Die Barten Der Wale, die zu Korsettstäben sowie zu Knöpfen verarbeitet werden.

Walhalla, german. BeDeutuiw Halle der Erschlagenen", D. h. der gefallenen Kämpfer, in Der

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