zweite Zuchtviehversteigerung 1937 in Gießen
Oberheffen
MM
Gründer
24. Febr. Ein Vortrags- meradschaft Steinbach veranstaltete am
u . ~ c..fs — »a.nhn» nkonhc tm P>nnlf> des ..ILlnNorn
Heldengedenktag abends im Saale des „Einhorn
Tendenz
507
Teerflecke
24. Februar 1937
14. Ziehungstag
vn der heutigen DormittagSziehung wurden
gezogen
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen
107660
184549
5>
1319 3910
108241
122910
116062
2 Gewinne zu
und zum Bauen
328778
352576
367978
385220
333636
56200
23928
232707
335041
379508
20703
63953
90372
191703
229543
280374
333765
353438
368047
93788 175181
237397
344399
387908
94119
204761
259578
295706
337296
354420
371043
136970
147919
159906
169077
190494
211364
228489
243694
251276
260775
271087
283695
294559
318214
329291
345794
360514
369785
382691
389838
395093
100647
192982
238195
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390511
106354
206446
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353912
390727
180359
213588
270784
311165
340987
360706
378553
213000
298865
360519
226868
302363
363924
12702
131005
189361
224069
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30712
86650
132066
188160
221403
300472
10118 27013
41426
61560
67343
76309
92011 i 101941 109350 121362 138170 144955 157705 166344 196450 210290 227496 246920 288696 293820
309162
314670
133399
139614
150751
161304
177625
202773
222892
235181
261335
292728
305910
313304 324754
332912 356371
372922 391420
20662
34283
59806
67042 74421
88076
Mündlich können (Sie e§ nur wenigen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es ailen
18555 43576 57184 69916 81294 91056
12019
44628 59319
70215
81683
91183
112756 125232
128642 136026
146579 159403
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217614 240020
251155 259075
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317745 326211 345166 358711
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111211
131336
139000
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234549
250690
290705
297314
312727
320428
332290
353611
372460
386565
269801
373255
1041 '
365843
61341 325501
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30696
7190
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89809
100058
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55318
64716
79430
88830
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135575
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10688
22845
47469
60289
76684
82452
91199 <
113219
125685
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126704
130912
141395
150758
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193145
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390811
398307
126822
134512
141810
153914
161592
176645 194641
213101
234244
249604
255923
262099
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364067
372280 385541
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183992
204518
223111
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263596 293233
307254 313733 326086 336251
361506 380339
396374
be«.
11062 25740
54801
64207
77089
139572
205205
269154
301340
339042
354489
375083
15532 32249 56164
65611 80929
91033
128251
135784
145599 159062
165540
186103
195497
217532
239175
250321
258511
264335
281796
293243
309159
325951
343119
356682
368194
379578
388263
393750
11642
27488
43466
64339
68037
80018
92888
18847 34006 59368 66346 72180 86049
39 aufgetriebene Eber des Veredelten Landschweins. Wertklasse I: Tiere der Züchter Adam Döring, Rimbach. Wertklasse II: Kurt Eurich, Hutz- dorf: Wilh. Philippi II., Trais-Münzenberg (zweimal); Otto Ludwig, Zeilbach; Wilh. Konr. Brückel,
ünberg, 24. Febr. Bei der am Mitt- Walde abgehaltenen ersten städtischen
10000 RM. 205693
5000 RM. 246756
3000 RM. 90455 334953
2000 RM. 28703 56039 171408 230353 300426
fäulnisverhindernden Anstrichen bei Holz und Dachpappe verwendet wird.
Teerflecke entfernt man durch Einreiben mit Butter oder Margarine und Auswäschen mit Seifenspiritus.
Teerseife, keimtötende, mit gereinigtem Holzteer versetzte Seife, die hauptsächlich zum Haarwaschen verwendet wird.
Teichrose, s. Seerose.
Teichunke, etwa 4 cm lange nützliche Kröte.
Teigrühren soll immer gkidp mäßig geschehen und immer nach einer Seite. Man erleichtert sich das Teigrühren, wenn man die Schüssel auf einen Untersatz stellt, der runde Gummischeiben auf beiden Seiten besitzt, also einen festen Hall auf dem Tisch hat. Für einen großen Haushalt ist wohl eine Teigrührmaschine zu empfehlen, die preiswert im Handel zu haben ist.
Teilen. Bezeichnung für westfälisches Leinen.
Teilzahlung, s. Abzahlung.
Tein, vielfach Bezeichnung für das im Tee enthaltene Koffein. Teint, entbehr!, franz. Fremdwort für Farbe, Gesichtsfarbe, Hautfarbe. Haut.
Tello, Tapete aus gefirnißtem Baumwollstoff mit Seidenglanz. Telegramm, griech.. Bedeutung = ferngeschriebene Nachricht,deutsche Bezeichnung Drahtnachricht. Telegramme werden auf federn Postamt und auch durch den Fernsprecher angenommen. Die Gebühren betragen für ein ge-
Isl Teigrühren schwer?
Die Teigrühr- und -knetmaschine nimmt Ihnen diese Arbeit gern ab. Spielend wird auch der „schwerste" Teig geknetet. Außerdem gibt es dazu noch ein Schneeschlagwerk. Lassen Sie sich diesen Backhelfer mal zeigen bei
J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.
Gewinnauszug
5. Klasse 48. Preußisch-Süddeutsche (274. Preuß.) Klassen-Lotterie ____
Ohne Gewähr Nachdruck verboten
sich mitten hinein ins Leben und in die Organisationen. Der Erzieher habe dabei immer hinzuzulernen. Die Arbeit in der Fachschaft solle der beruflichen Fortbildung dienen, auf die niemand verzichten könne. Immer müsse sich der Erzieher vor Augen halten, daß das deutsche Volk fordernd vor ihm stehe. Deshalb gebe es für ihn kein beschauliches Dasein! Deutscher Erzieher sein bedeute — so schloß der Redner — deutscher Kämpfer sein!
Darauf wurde die Tagung von Schulrat N e b e- ling in üblicher Weise geschlossen.
mußte
= Steinbach, 24. Febr. Die Kriegerka-
„Ich, als sparsamer Hausvater", sagte Herr Hase nämlich im Hinblick auf die Kälte, „ich krauche einfach ins Bett und warte, bis es wieder wärmer wird !" (Fortsetzung folgt!)
2 Gewinne zu 10000 RM.
10 Gewinne zu 5000 NM.
290840 295463 _
2 Gewinne zu
2 Gewinne zu
8 Gewinne zu 388998
20 Gewinne zu 127080 129082 346074
38 Gewinne zu 88052 126478 286593 291410 324980 372323
ing
Führungen i das deutsche stehe e,nem giganG ingspunkt die ast sei. Noch g ntere Trundla k gehe um i
Eebiets- ' absoluten lln absolute Freche, >r dieses Ziel w mit auch von l- er Erzieher F Mensch sein, fr der Zeit und r:< llt sein. „Deich - die Parole te bewußt sein, des Die Volkwerdm
iisse bereits in der Schule beginnen. Die Behand- fna oolkspolitischer Fragen müsse in jeder Klasse haben. In jedem Schüler müßten rassische >i-underkenntnisse unverrückbar feststehen. Wehr- ri(fe Wehrbereitschaft, Kameradschaft und Einsatz- rei'tschaft seien schon in der Schule zu wecken. Da- dürften auch die Mädchen nicht ausgenommen in. Es müßten auch Brücken geschlagen werden nn der Jugend zum Alter, damit eine wahrhaft ^ftoolle Gemeinschaft erwachse. Die Schule müsse der die Kinder bis in das Elternhaus wirken. Wer pn den Erziehern ein rechter Kerl sei, der stelle
geben, nsf. Leihgestern, w.» ------o-
abend vereinte die Mitglieder der Frauen-
In Gießen: Löwen-Drog., Selters- wegb9, Viktoria-Drog.. Marktstr, o
Hier abschneiden! I
nb wieder hielt r der Herr hn;? ie Frau weck" groß an.
3 nichts von
>r auf der M
ja nichts an, & 3 ein Mädchen r- m nicht gleich -
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lofe gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I uvdll_____________
seit 55Jahren bestens bewährt!
KühnertsTee
Erhö Itlichzu o,6ou12o'in Apotheken uDrogefien
&
tob
--ch
2815 4604 8077 8589 - ----- '---- 20711
6 Gewinne zu 3000 RM. ------
22 Gewinne zu 2000 RM. 34204 41212 130141 131250 148962 294564 307224
wöhnliches Telegramm im Fernverkehr für das Wort 15 Pf., für Ortsverkehr 8 Pf. Es empfiehlt sich, den Wortlaut möglichst knapp abzufasien und überflüssige Worte zu vermeiden. Dringende Telegramme kosten zweifache Gebühr. Blitztelegramme zehnfache Gebühr. Glückwunschtelegramme auf besonderem Formular kosten außer der Gebühr noch 1.— Mk.
Telephon, griech., Bedeutung Ferntöner. deutsches Wort Fernsprecher. Fernsprechanschlüsse werden von der Post, auf Antragsstellung hin. gelegt. Außer einer Grundgebühr zahlt man die laufenden Gespräche, die verbucht werden.
Teleskop, griech., Bedeutung — Fernseher, großes, weitreichendes Fernrohr.
Temperament, lat., Bedeutung: Mischung der Körperiäfte. wodurch nach früherer Auffasiung, die Verschiedenheit der Menschen bedingt wurde. Deutsche Worte für Temperament sind Wesensart, Gemütsart. Sinnesart. Lebhaftigkeit. . Schwung, Schneid, Schmiß, Leidenschaft.
Temperatur, lat., Bedeutung — Wärme, Witterung, bei Kranken bedeutet Temperatur erhöhte Körperwärme. Fieber.
Tempo, lat., Bedeutung: Zeitmaß, entbehr! Fremdwort für Gangart, Geschwindigkeit. Bewegung. Hast. Hetze.
Tendenz, lat.. Streben nach einem bestimmten Zweck auch Strömung. Entwicklung. Hang, Trieb. Streben. Absicht, Gesinnung, Haltung. Parteilichkeit
385582 ------
Jim Gewinnrade verblieben:
ie lJoOOOO, 2 zu je 800000, 2 zu je 75000, 4 zu e 50000, 4 zu je 30000, 8 zu je 20000, 54 zu je 10000, 110 zu je 5000, 192 zu je 3000, 452 zu ie 2000, 1478 zu je 1000, 2482 zu je 500, 9944 zu ie 300 Mark.
woch im-----— ö-,---------- . „ ■ .
Holzversteigerung wurden gute Preise erzielt. Es kosteten zwei Raummeter Buchenscheitholz im Durchschnitt 25 Mark, .Buchenknüppel 16 bis 18 Mark. An einem Forstort mit etwas ungünstl-
386 Gewinne zu 300 RM -. ---- ----- 12602 12745
# Mainzlar, 24. Febr. Der hiesige Turnverein hielt unter Leitung des Veremsfuhrers Auoust Kern seine Jahresversammlung ab. Aus dem Jahresbericht des Schriftführers Rabenau ging hervor, daß der Verein im Berichtsjahre eine gute Vorwärtsentwicklung erfahren hat und seine Turner fast von allen Wettkämpfen siegreich heim- kehrten. Auch die Finanzlage zeigte einen günstigen Stand. Dietwart Ernst Müller gedachte der Toten, die für Deutschland ihr Leben ließen. Der seitherige Vorstand blieb unverändert in seinen Aemtern.
IAlle ndorf a.d.L d a., 24. Febr. Bei der in zwei Bezirken erfolgten Wiederverpachtung der hiesigen Fischerei, zu der recht viele Pachtliebhaber erschienen waren, blieben Höchstbietende: Für den 1. Bezirk, umfassend die Gewässer von der Lumdabrücke bis an die Gemarkungsgrenze Treis a. d. Lda., Emil Manns, Christoph Ranft und Peter Schneider, hier, für jährlich 105 Mark; für den 2. Bezirk, umfassend die Gewässer von der Lumdabrücke bis an die Gemarkungsgrenze Londorf, Heinrich Wilhelm Formhals jun., hier, für jährlich 116 Mark. Die Pachtzeit dauert sechs Jahre. — Die hiesige Ortsgruppe der R S. - F r a u e n s ch a f t veranstaltete ihren diesjährigen ersten Heimabend, der stark be- : sucht war und in anregender Weise verlief. Rach l Bekanntgabe verschiedener geschäftlicher Mitteilun- ' gen sprach der Schulungsleiter Pg. Lehrer Strack
von hier über den Dieriahresplan, wobei er besonders darauf hinwies, daß zur Durchführung des Planes auch die Mithilfe der Frauen unbedingt not- wendig sei. Weiter sprach Pg. Strack über untere früheren Kolonien. Mit der Vorführung von Lichtbildern aus unserer früheren Lolome ?a.meru” un^ mit dem gemeinschaftlichen Gesang einiger Lieder aus der Bewegung wurde der übrige Teil des aÄ“Äain. 23. Febr. Sme fl aute Ausnahme sand hier m der Irauenscha, em Lehrgang über die Zubereitung des Seesisches. Fräulein Christ aus Metzen hattei m>t der .Le- terin und der Vertrauenssrau der Abb Volkswirt- schast-Hauswirtschajt zusammen alle D°rb-r-itun° gen getrosten. Fraulein Christ verstand es vartress-
334.Se»jI»<l>3»«-7168
29309 29347
50772 54300
64513 65424 70252 71258 sRİ9°3^' 98929^^433 104282 .106723 <non/11 ------ 113218
des Veredelten Landschweines vom Züchter Adam Döring (Rimbach). Der Durchschnittspreis für die Eber betrug bei einem Gesamtumsatz von rund 5120 Mark rund 171 Mark. Der Absatz war zufriedenstellend.
Wertklasseneinteilung.
63 aufgetriebene Bullen des Hessischen Fleckviehes. Wertklasse II: Tiere der Züchter Wilh. Euler I., Maar; Aug. Meß, Wahlen; Ch. Schäfer, Grumn- gen; Wilh. Bingel, Grüninaen; Adam Marx, Willofs; Otto Köhler I., Ober-Breidenbach; Bürgermeister Stroh, Brauerschwend; K. Oppertshäuser, Kirtorf; Johs. Schwärze!, Schadges; Hch. Rausch VI., Maar; Aug. Pfeiffer, Gontershausen.
16 aufgetriebene Eber des Deutschen Edel- schweins. Wertklasse II: Tiere der Züchter Karl Luh, Lang-Göns; Eugen Weber, Otto Velten I., Wilh. Weil Wwe., Eugen Weber, Karl Luh, Karl Brückel, Ludw. Konr. Luh (zweimal), Willi Keßler, Albert Brückel, Aug. Weil II. und Albert Brückel, alle aus Lang-Göns. Alle anderen Tiere Wert- klaffe III.
Wichtige Neuerscheinungl SAtzMW»Mli.!ierell nach der Naturschutzverordnung vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus* führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Pros, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung,, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.
Gebunden RM. 3,60. Bestellungen durch alle Buchhandlungen f)UPO vermüll erverW.Mlin-cWerr
Wünscht kJ N
Schutz. Pon? ^ nennen; g ^Ulid 4
ÖSS «ÄÄ Endes An Wichtig jei'l Zungen M ontwortlichen ‘ jnen nicht die tae,,ffios
schäft und des F r a u e n w e r k e s. Frau Gänger ich aus Gießen führte die Frauen durch den Vortrag ernster Worte des Führers zuruck m die Kampfzeit. Feierliche Verse Baldur von Schirachs erklangen, und gemütvolle Geschichten Roseggers leiteten über zum heiteren T?il des Abends, in dem auch Märchen und lustige Fabeln zu Gehör kamen. Die Frauen spendeten lebhaften Beifall.
^Leihgestern, 24. Febr. Der dritte Gemeindeabend in unserer Kirche braute einen interessanten Vortrag von Pfarrer Bell aus Her- mannstadt (Siebenbürgen) über „Die Siebenbürger Sachsen und ihre evangelische Kirche". Die aufschlußreichen Darlegungen des Redners, die das wechsel- volle Schicksal im Leben der Siebenbürger Sachsen während mehrerer Jahrhunderte zeigten, wurden durch eine Reihe feiner Lichtbilder aus dein Leben dieses Volkes wirkungsvoll ergänzt. Der Vortrag wurde mit starkem Interesse ausgenommen.
Leihqestern, 24. Febr. Einen Unfall bei der Arbeit erlitt der in den Megmn- Werken beschäftigte Hilfsarbeiter Karl Pauli von hier. Er trug an seiner Arbeitsstätte schwere Quetschungen der Finger beider Hände davon, so daß er ich nach Gießen in Klinikbehandlung begeben
114 Gewinne zu 5ÖÖ RM 12199
26214 27047 27675 39526 50509 61343
66870 68256 69331^80104 80855 86239
181 2d? io
einen Lichtbildervortrag. Die Bilder waren nach- i mittags schon den Kindern der Gemeinde vorae- I führt worden. Die Veranstaltung war so gut besucht, daß ein Teil der Besucher wegen Ueberfül- : lung des Saales wieder umkehren mutzte. Der stellvertretende Kameradschaftsführer — der Kameradschaftsführer Jakob Sehrt war infolge Sterbefalls in seiner Familie verhindert — eröffnete den Vortrag mit einer Ansprache, auch gab er zu den durchweg guten Bildern die nötigen Erläuterungen. Zunächst erfolgte die Ehrung einiger langjähriger verdienter Kameraden. Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt: Ludwig Krämer II., Phil. Haas VI. und Gemeinderechner i.R. Jakob Nicolaus I. Das Bild des Führers erhielten mit einem Handschreiben: Karl Schmitt I., Louis Pitz, Louis Roth, Konrad Bender und Ludwig Hahn I. Die Totenehrung fand im Lichtbildervortrag durch Projektion der Lichtbilder unserer Gefallenen in eindrucksvoller Weise statt. Die Kriegerkameradschaft kann mit Stolz auf ihre wohlgelungene Veranstaltung zurückblicken.
nsf. Steinbach, 24. Febr. In der Abteilung Volkswirtschaft-Hauswirtschaft wurde ein Koch- abend der Lehrküche des Rathauses veranstaltet. Mit fröhlichem Eifer beteiligte sich eine große Anzahl von Frauen und Mädchen. Frau K l ü ck e r zeigte die Zubereitung zeitgemäßer Eintopfgerichte und Speisen aus Matte, die gerade jetzt für die sparsame Verwendung unserer Wintervorräte von Wichtigkeit sind. Frau Klücker wies darauf hin, daß jede Hausfrau die Verantwortung für die Durchführung des Dierjahresplans trägt. Die Kostproben fanden reichen Beifall.
O Staufenberg, 24. Febr. Bei der letzten Holzoersteigerung im Gemeindewald wurden nachstehende Preise erzielt: je zwei Raummeter Buchenscheit 20 bis 24 RM., Buchenknüppel 16 bis 18, Eichenscheit 14 bis 16, Eichenknüppel 10 bis 12 Reichsmark und fünf Raummeter Reiser 9 bis 12 Reichsmark.
nsf. Mainzlar, 24. Febr. Untere Frauenschaft versammelte sich zu einem Vortragsabend, bei dem Fräulein Harter über Ernährungsfragen sprach. Jede Hausfrau muh sich vorbereiten für die neue Erzeugungsschlacht, die im Frühjahr neue Anforderungen an das Können besonders der Landfrau stellt. Dazu gehört auch die Pflege und restlose Ausnutzung des Gartens, der die Ernährung der Familie mit Gemüse und Obst sicherstellt. Die Frauen folgten aufmerksam und nahmen manche Anregung mit.
Heimatvereinigung Staufenberg.
* ©taufenberg, 25. Febr. Der kürzlich an ieser Stelle ausgesprochene Wunsch, daß im Interesse des Fremdenverkehrs und auch unserer Heimat- icreinigung bald ein Burgwirt einziehe, wurde )ald erfüllt. Infolgedessen wird am nächsten Sams- lag, 27. Februar, 19.30 Uhr, ein H e i m a t a b e n d veranstaltet werden. Der Männergesangverem Stau- ienberg (Lieder) und BDM.-Staufenberg (Dolks- lönze) haben ihre Mitwirkung freundlichst dugefagt. 3m Mittelpunkt der Veranstaltung wird ein Licht- dildervor tr ag des Gartenbau-Architekten Schwarz (Gießen) über „Raumgestaltung der Landschaft" stehen. Näheres in der Anzeige tm heutigen Blatte.
Landkreis Gießen.
nsf. Klein-Linden, 24. Febr. In der hiesigen Frauenschaft sprach Fräulein Harter über die Zusammenhänge unserer Ernährung und unseres Haushalts mit den großen wirtschaftlichen Fragen, über die jede Frau heute unterrichtet sein muß. Sie verstand es, die Aufmerksamkeit der Frauen zu fesseln und ihnen eine Menge Anregung für die Verwendung und Verwertung der hauswirtschaftlich n Vorräte, Reste und Abfalle zu
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Die Landesverbände der Rinderzüchter in Hessen- laHau, Gruppe Fleckvieh, und der Schweinezüchter pranftalteten in Zusammenarbeit mit dem Tier- uchtamt Gießen gestern die zweite Zuchtoiehoer- -cigerung in diesem Jahre in der Rhein-Main- ! le^teigerungshalle in Gießen. Es waren durch- [ peg gute, mit wertvollen Erbanlagen versehene cüngige Datertiere aufgetrieben.
Die Bullen des hessischen Fleckviehes wiesen überwiegend eine sehr gute Ausgeglichenheit in Form ,itb Leistung auf. Die Versteigerung verlief sehr Ptt, aber bei der großen Auswahl konnte es nicht Ausbleiben, daß Tiere, die in Formen oder Mutter- tiftungen nicht überragten, unverkauft blieben. Den Höchstpreis von 1030 Mark, den der Züchter t. Oppertshäuser (Kirtorf) für sein Vatertier errette, bezahlte die Gemeinde Billertshausen. Der Gesamtumsatz betrug rund 36 600 Mark gegenüber 12800 Mark bei der Januar-Auktion. Der Durch- ichnittspreis erreichte die Höhe von 730,60 Mark ■egen 690 Mark im Januar. Es verblieb nur geringer Ueberftanb.
Das Tiermaterial der Eber des Deutschen Edel- ckweines war durchweg von der Schweinezucht- lereinigung Lang-Göns zur Versteigerung gebracht. Den Höchstpreis der Eber des Deutschen Edel- chweines erzielte Züchter Eugen Weber (Langgöns) mit 190 Mark, den der bekannte Züchter,...».,, -----o „
üofmann (Hof Güll) bezahlte. Die Freiherrlich Lang-Göns; Hch. Schwing I., Burg-Gemunden ftiedeselfche Gutsverwaltung Sickendorf erwarb für Freiherr!. Riedeselfchei Gutsverwaltung, Ackendorf ien Spitzenpreis von 300 Mark den besten Eber I Hch. Brückmann, Neuhof. Alle anderen Wertklasse III.
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Geschichte vom nrosten Frost
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lich, die Aufmerksamkeit der Frauen anzuregen. Sie schilderte den Fischfang an unseren Küsten, erzählte, wie die Fische ausgesucht und verschickt werden, und sprach von der Herstellung der Marinaden, Fischkonserven und Räucherwaren. In praktischer Vorführung sahen die Frauen die Zubereitung der ver- schiedensten Gerichte, die zur Nachahmung wohl alle reizten. Der Dank der Frauen an Fräulein Christ zeigte, wie wertvoll diese Kurse sind und wie sie von den Teilnehmerinnen geschätzt werden.
> Göbelnrod, 24. Febr. Die NSG. „Kraft durch Freude" und die hiesige NS.-Frauenschaft veranstalteten am Samstag einen Dorfgemeinschaftsabend, bei dem auch der Gesangverein „Eintracht" und die Alten-Bufecker Bauernspielfchar mitwirkten. Der Abend brachte den Besuchern schöne und vielseitige Unterhaltung, die mit herzlichem Dank ausgenommen wurde.
1000 RM. 19156 63360 156656 177482 206389 293536 300189 316476 389704 399668
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