Einzelbild herunterladen

zweite Zuchtviehversteigerung 1937 in Gießen

Oberheffen

MM

Gründer

24. Febr. Ein Vortrags- meradschaft Steinbach veranstaltete am

u . ~ c..fs »a.nhn» nkonhc tm P>nnlf> des ..ILlnNorn

Heldengedenktag abends im Saale desEinhorn

Tendenz

507

Teerflecke

24. Februar 1937

14. Ziehungstag

vn der heutigen DormittagSziehung wurden

gezogen

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden gezogen

107660

184549

5>

1319 3910

108241

122910

116062

2 Gewinne zu

und zum Bauen

328778

352576

367978

385220

333636

56200

23928

232707

335041

379508

20703

63953

90372

191703

229543

280374

333765

353438

368047

93788 175181

237397

344399

387908

94119

204761

259578

295706

337296

354420

371043

136970

147919

159906

169077

190494

211364

228489

243694

251276

260775

271087

283695

294559

318214

329291

345794

360514

369785

382691

389838

395093

100647

192982

238195

350783

390511

106354

206446

266963

353912

390727

180359

213588

270784

311165

340987

360706

378553

213000

298865

360519

226868

302363

363924

12702

131005

189361

224069

276792

318241

350097

361736

30712

86650

132066

188160

221403

300472

10118 27013

41426

61560

67343

76309

92011 i 101941 109350 121362 138170 144955 157705 166344 196450 210290 227496 246920 288696 293820

309162

314670

133399

139614

150751

161304

177625

202773

222892

235181

261335

292728

305910

313304 324754

332912 356371

372922 391420

20662

34283

59806

67042 74421

88076

Mündlich können (Sie e§ nur wenigen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es ailen

18555 43576 57184 69916 81294 91056

12019

44628 59319

70215

81683

91183

112756 125232

128642 136026

146579 159403

167148 189522 209639

217614 240020

251155 259075

265447 281834 293381

317745 326211 345166 358711

368347 380080 389519 394495

111211

131336

139000

148356

160016

169297

196988

216584

234549

250690

290705

297314

312727

320428

332290

353611

372460

386565

269801

373255

1041 '

365843

61341 325501

80872 208100 321005

30696

7190

24154 35516

60903

67278 75597

89809

100058

108942 118857

136861

144889 156123

164889 185843

205935

224114 242307 279287 293759

307908 314866 327186 352437

361868 381307 397724

29055 54858 64692

77210

30118

55318

64716

79430

88830

127489

135575

144940

154461

162849

179207

195362

215677

237076

250245

257796

262151

279363

290956

307149

325089

332818

348716

364415

375714

385879

391478

105961

134101

190404

233635

340267

103231 109451

122558 138345

146358 159667 168190

196666 214765 227732 249969 289799

293894 312343 316000 330938 352871

370091

10688

22845

47469

60289

76684

82452

91199 <

113219

125685

129154

114541

126704

130912

141395

150758

160330

172721

193145

212916

230303

249543

254104

261139

277270

284329

296356

320380

330757

347243

361053

369993

384817

390811

398307

126822

134512

141810

153914

161592

176645 194641

213101

234244

249604

255923

262099

278206

289380

297658

321745

332161

348048

364067

372280 385541

391337

222546 273163

313877 341830

361518 390705

142460

190651

256038

350430

117699 134130

140079

153458

164880

183992

204518

223111

241631

263596 293233

307254 313733 326086 336251

361506 380339

396374

be«.

11062 25740

54801

64207

77089

139572

205205

269154

301340

339042

354489

375083

15532 32249 56164

65611 80929

91033

128251

135784

145599 159062

165540

186103

195497

217532

239175

250321

258511

264335

281796

293243

309159

325951

343119

356682

368194

379578

388263

393750

11642

27488

43466

64339

68037

80018

92888

18847 34006 59368 66346 72180 86049

39 aufgetriebene Eber des Veredelten Land­schweins. Wertklasse I: Tiere der Züchter Adam Döring, Rimbach. Wertklasse II: Kurt Eurich, Hutz- dorf: Wilh. Philippi II., Trais-Münzenberg (zwei­mal); Otto Ludwig, Zeilbach; Wilh. Konr. Brückel,

ünberg, 24. Febr. Bei der am Mitt- Walde abgehaltenen ersten städtischen

10000 RM. 205693

5000 RM. 246756

3000 RM. 90455 334953

2000 RM. 28703 56039 171408 230353 300426

fäulnisverhindernden Anstrichen bei Holz und Dachpappe verwen­det wird.

Teerflecke entfernt man durch Einreiben mit Butter oder Mar­garine und Auswäschen mit Seifenspiritus.

Teerseife, keimtötende, mit ge­reinigtem Holzteer versetzte Sei­fe, die hauptsächlich zum Haar­waschen verwendet wird.

Teichrose, s. Seerose.

Teichunke, etwa 4 cm lange nütz­liche Kröte.

Teigrühren soll immer gkidp mäßig geschehen und immer nach einer Seite. Man erleichtert sich das Teigrühren, wenn man die Schüssel auf einen Untersatz stellt, der runde Gummischeiben auf beiden Seiten besitzt, also einen festen Hall auf dem Tisch hat. Für einen großen Haushalt ist wohl eine Teigrührmaschine zu empfehlen, die preiswert im Handel zu haben ist.

Teilen. Bezeichnung für westfäli­sches Leinen.

Teilzahlung, s. Abzahlung.

Tein, vielfach Bezeichnung für das im Tee enthaltene Koffein. Teint, entbehr!, franz. Fremd­wort für Farbe, Gesichtsfarbe, Hautfarbe. Haut.

Tello, Tapete aus gefirnißtem Baumwollstoff mit Seidenglanz. Telegramm, griech.. Bedeutung = ferngeschriebene Nachricht,deut­sche Bezeichnung Drahtnachricht. Telegramme werden auf federn Postamt und auch durch den Fernsprecher angenommen. Die Gebühren betragen für ein ge-

Isl Teigrühren schwer?

Die Teigrühr- und -knetmaschine nimmt Ihnen diese Arbeit gern ab. Spielend wird auch derschwerste" Teig geknetet. Außerdem gibt es dazu noch ein Schneeschlagwerk. Lassen Sie sich diesen Backhelfer mal zeigen bei

J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, Fernsprecher 2145/2146.

Gewinnauszug

5. Klasse 48. Preußisch-Süddeutsche (274. Preuß.) Klassen-Lotterie ____

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

sich mitten hinein ins Leben und in die Organisatio­nen. Der Erzieher habe dabei immer hinzuzulernen. Die Arbeit in der Fachschaft solle der beruflichen Fortbildung dienen, auf die niemand verzichten könne. Immer müsse sich der Erzieher vor Augen halten, daß das deutsche Volk fordernd vor ihm stehe. Deshalb gebe es für ihn kein beschauliches Dasein! Deutscher Erzieher sein bedeute so schloß der Redner deutscher Kämpfer sein!

Darauf wurde die Tagung von Schulrat N e b e- ling in üblicher Weise geschlossen.

mußte

= Steinbach, 24. Febr. Die Kriegerka-

Ich, als sparsamer Hausvater", sagte Herr Hase nämlich im Hinblick auf die Kälte, ich krauche einfach ins Bett und warte, bis es wieder wärmer wird !" (Fortsetzung folgt!)

2 Gewinne zu 10000 RM.

10 Gewinne zu 5000 NM.

290840 295463 _

2 Gewinne zu

2 Gewinne zu

8 Gewinne zu 388998

20 Gewinne zu 127080 129082 346074

38 Gewinne zu 88052 126478 286593 291410 324980 372323

ing

Führungen i das deutsche stehe e,nem giganG ingspunkt die ast sei. Noch g ntere Trundla k gehe um i

Eebiets- ' absoluten lln absolute Freche, >r dieses Ziel w mit auch von l- er Erzieher F Mensch sein, fr der Zeit und r:< llt sein.Deich - die Parole te bewußt sein, des Die Volkwerdm

iisse bereits in der Schule beginnen. Die Behand- fna oolkspolitischer Fragen müsse in jeder Klasse haben. In jedem Schüler müßten rassische >i-underkenntnisse unverrückbar feststehen. Wehr- ri(fe Wehrbereitschaft, Kameradschaft und Einsatz- rei'tschaft seien schon in der Schule zu wecken. Da- dürften auch die Mädchen nicht ausgenommen in. Es müßten auch Brücken geschlagen werden nn der Jugend zum Alter, damit eine wahrhaft ^ftoolle Gemeinschaft erwachse. Die Schule müsse der die Kinder bis in das Elternhaus wirken. Wer pn den Erziehern ein rechter Kerl sei, der stelle

geben, nsf. Leihgestern, w.» ------o-

abend vereinte die Mitglieder der Frauen-

In Gießen: Löwen-Drog., Selters- wegb9, Viktoria-Drog.. Marktstr, o

Hier abschneiden! I

nb wieder hielt r der Herr hn;? ie Frau weck" groß an.

3 nichts von

>r auf der M

ja nichts an, & 3 ein Mädchen r- m nicht gleich -

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lofe gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I uvdll_____________

seit 55Jahren bestens bewährt!

KühnertsTee

Erhö Itlichzu o,6ou12o'in Apotheken uDrogefien

&

tob

--ch

2815 4604 8077 8589 - ----- '---- 20711

6 Gewinne zu 3000 RM. ------

22 Gewinne zu 2000 RM. 34204 41212 130141 131250 148962 294564 307224

wöhnliches Telegramm im Fern­verkehr für das Wort 15 Pf., für Ortsverkehr 8 Pf. Es empfiehlt sich, den Wortlaut möglichst knapp abzufasien und überflüssige Worte zu vermeiden. Dringende Telegramme kosten zweifache Ge­bühr. Blitztelegramme zehnfache Gebühr. Glückwunschtelegramme auf besonderem Formular kosten außer der Gebühr noch 1. Mk.

Telephon, griech., Bedeutung Ferntöner. deutsches Wort Fern­sprecher. Fernsprechanschlüsse werden von der Post, auf An­tragsstellung hin. gelegt. Außer einer Grundgebühr zahlt man die laufenden Gespräche, die ver­bucht werden.

Teleskop, griech., Bedeutung Fernseher, großes, weitreichendes Fernrohr.

Temperament, lat., Bedeutung: Mischung der Körperiäfte. wo­durch nach früherer Auffasiung, die Verschiedenheit der Menschen bedingt wurde. Deutsche Worte für Temperament sind Wesens­art, Gemütsart. Sinnesart. Leb­haftigkeit. . Schwung, Schneid, Schmiß, Leidenschaft.

Temperatur, lat., Bedeutung Wärme, Witterung, bei Kranken bedeutet Temperatur erhöhte Körperwärme. Fieber.

Tempo, lat., Bedeutung: Zeit­maß, entbehr! Fremdwort für Gangart, Geschwindigkeit. Bewe­gung. Hast. Hetze.

Tendenz, lat.. Streben nach ei­nem bestimmten Zweck auch Strömung. Entwicklung. Hang, Trieb. Streben. Absicht, Gesin­nung, Haltung. Parteilichkeit

385582 ------

Jim Gewinnrade verblieben:

ie lJoOOOO, 2 zu je 800000, 2 zu je 75000, 4 zu e 50000, 4 zu je 30000, 8 zu je 20000, 54 zu je 10000, 110 zu je 5000, 192 zu je 3000, 452 zu ie 2000, 1478 zu je 1000, 2482 zu je 500, 9944 zu ie 300 Mark.

woch im----- ö-,---------- . .

Holzversteigerung wurden gute Preise er­zielt. Es kosteten zwei Raummeter Buchenscheitholz im Durchschnitt 25 Mark, .Buchenknüppel 16 bis 18 Mark. An einem Forstort mit etwas ungünstl-

386 Gewinne zu 300 RM -. ---- ----- 12602 12745

# Mainzlar, 24. Febr. Der hiesige Turn­verein hielt unter Leitung des Veremsfuhrers Auoust Kern seine Jahresversammlung ab. Aus dem Jahresbericht des Schriftführers Rabenau ging hervor, daß der Verein im Berichtsjahre eine gute Vorwärtsentwicklung erfahren hat und seine Turner fast von allen Wettkämpfen siegreich heim- kehrten. Auch die Finanzlage zeigte einen günstigen Stand. Dietwart Ernst Müller gedachte der Toten, die für Deutschland ihr Leben ließen. Der seitherige Vorstand blieb unverändert in seinen Aemtern.

IAlle ndorf a.d.L d a., 24. Febr. Bei der in zwei Bezirken erfolgten Wiederverpachtung der hiesigen Fischerei, zu der recht viele Pachtliebhaber erschienen waren, blieben Höchst­bietende: Für den 1. Bezirk, umfassend die Gewäs­ser von der Lumdabrücke bis an die Gemarkungs­grenze Treis a. d. Lda., Emil Manns, Christoph Ranft und Peter Schneider, hier, für jähr­lich 105 Mark; für den 2. Bezirk, umfassend die Ge­wässer von der Lumdabrücke bis an die Gemar­kungsgrenze Londorf, Heinrich Wilhelm Form­hals jun., hier, für jährlich 116 Mark. Die Pacht­zeit dauert sechs Jahre. Die hiesige Ortsgruppe der R S. - F r a u e n s ch a f t veranstaltete ihren diesjährigen ersten Heimabend, der stark be- : sucht war und in anregender Weise verlief. Rach l Bekanntgabe verschiedener geschäftlicher Mitteilun- ' gen sprach der Schulungsleiter Pg. Lehrer Strack

von hier über den Dieriahresplan, wobei er be­sonders darauf hinwies, daß zur Durchführung des Planes auch die Mithilfe der Frauen unbedingt not- wendig sei. Weiter sprach Pg. Strack über untere früheren Kolonien. Mit der Vorführung von Licht­bildern aus unserer früheren Lolome ?a.meru un^ mit dem gemeinschaftlichen Gesang einiger Lieder aus der Bewegung wurde der übrige Teil des Äain. 23. Febr. Sme fl aute Ausnahme sand hier m der Irauenscha, em Lehrgang über die Zubereitung des Seesisches. Fräulein Christ aus Metzen hattei m>t der .Le- terin und der Vertrauenssrau der Abb Volkswirt- schast-Hauswirtschajt zusammen alle D°rb-r-itun° gen getrosten. Fraulein Christ verstand es vartress-

334.Se»jI»<l>3»«-7168

29309 29347

50772 54300

64513 65424 70252 71258 sRİ9°3^' 98929^^433 104282 .106723 <non/11 ------ 113218

des Veredelten Landschweines vom Züchter Adam Döring (Rimbach). Der Durchschnittspreis für die Eber betrug bei einem Gesamtumsatz von rund 5120 Mark rund 171 Mark. Der Absatz war zu­friedenstellend.

Wertklasseneinteilung.

63 aufgetriebene Bullen des Hessischen Fleckviehes. Wertklasse II: Tiere der Züchter Wilh. Euler I., Maar; Aug. Meß, Wahlen; Ch. Schäfer, Grumn- gen; Wilh. Bingel, Grüninaen; Adam Marx, Willofs; Otto Köhler I., Ober-Breidenbach; Bürger­meister Stroh, Brauerschwend; K. Oppertshäuser, Kirtorf; Johs. Schwärze!, Schadges; Hch. Rausch VI., Maar; Aug. Pfeiffer, Gontershausen.

16 aufgetriebene Eber des Deutschen Edel- schweins. Wertklasse II: Tiere der Züchter Karl Luh, Lang-Göns; Eugen Weber, Otto Velten I., Wilh. Weil Wwe., Eugen Weber, Karl Luh, Karl Brückel, Ludw. Konr. Luh (zweimal), Willi Keßler, Albert Brückel, Aug. Weil II. und Albert Brückel, alle aus Lang-Göns. Alle anderen Tiere Wert- klaffe III.

Wichtige Neuerscheinungl SAtzMW»Mli.!ierell nach der Naturschutzverordnung vom 18. März 1936 (RGBl. I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, aus* führlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, o. ö. Pros, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung,, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Leiter der Reichsstelle für Naturschutz.

Gebunden RM. 3,60. Bestellungen durch alle Buchhandlungen f)UPO vermüll erverW.Mlin-cWerr

Wünscht kJ N

Schutz. Pon? ^ nennen; g ^Ulid 4

ÖSS «ÄÄ Endes An Wichtig jei'l Zungen M ontwortlichen jnen nicht die tae,,ffios

schäft und des F r a u e n w e r k e s. Frau Gän­ger ich aus Gießen führte die Frauen durch den Vortrag ernster Worte des Führers zuruck m die Kampfzeit. Feierliche Verse Baldur von Schirachs erklangen, und gemütvolle Geschichten Roseggers leiteten über zum heiteren T?il des Abends, in dem auch Märchen und lustige Fabeln zu Gehör kamen. Die Frauen spendeten lebhaften Beifall.

^Leihgestern, 24. Febr. Der dritte Ge­meindeabend in unserer Kirche braute einen interessanten Vortrag von Pfarrer Bell aus Her- mannstadt (Siebenbürgen) überDie Siebenbürger Sachsen und ihre evangelische Kirche". Die aufschluß­reichen Darlegungen des Redners, die das wechsel- volle Schicksal im Leben der Siebenbürger Sachsen während mehrerer Jahrhunderte zeigten, wurden durch eine Reihe feiner Lichtbilder aus dein Leben dieses Volkes wirkungsvoll ergänzt. Der Vortrag wurde mit starkem Interesse ausgenommen.

Leihqestern, 24. Febr. Einen Unfall bei der Arbeit erlitt der in den Megmn- Werken beschäftigte Hilfsarbeiter Karl Pauli von hier. Er trug an seiner Arbeitsstätte schwere Quet­schungen der Finger beider Hände davon, so daß er ich nach Gießen in Klinikbehandlung begeben

114 Gewinne zu 5ÖÖ RM 12199

26214 27047 27675 39526 50509 61343

66870 68256 69331^80104 80855 86239

181 2d? io

einen Lichtbildervortrag. Die Bilder waren nach- i mittags schon den Kindern der Gemeinde vorae- I führt worden. Die Veranstaltung war so gut be­sucht, daß ein Teil der Besucher wegen Ueberfül- : lung des Saales wieder umkehren mutzte. Der stell­vertretende Kameradschaftsführer der Kamerad­schaftsführer Jakob Sehrt war infolge Sterbefalls in seiner Familie verhindert eröffnete den Vor­trag mit einer Ansprache, auch gab er zu den durch­weg guten Bildern die nötigen Erläuterungen. Zu­nächst erfolgte die Ehrung einiger langjähriger ver­dienter Kameraden. Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt: Ludwig Krämer II., Phil. Haas VI. und Gemeinderechner i.R. Jakob Nicolaus I. Das Bild des Führers erhielten mit einem Hand­schreiben: Karl Schmitt I., Louis Pitz, Louis Roth, Konrad Bender und Ludwig Hahn I. Die Totenehrung fand im Lichtbildervortrag durch Projektion der Lichtbilder unserer Gefallenen in eindrucksvoller Weise statt. Die Kriegerkameradschaft kann mit Stolz auf ihre wohlgelungene Veranstal­tung zurückblicken.

nsf. Steinbach, 24. Febr. In der Abteilung Volkswirtschaft-Hauswirtschaft wurde ein Koch- abend der Lehrküche des Rathauses veranstaltet. Mit fröhlichem Eifer beteiligte sich eine große An­zahl von Frauen und Mädchen. Frau K l ü ck e r zeigte die Zubereitung zeitgemäßer Eintopfgerichte und Speisen aus Matte, die gerade jetzt für die sparsame Verwendung unserer Wintervorräte von Wichtigkeit sind. Frau Klücker wies darauf hin, daß jede Hausfrau die Verantwortung für die Durchführung des Dierjahresplans trägt. Die Kost­proben fanden reichen Beifall.

O Staufenberg, 24. Febr. Bei der letzten Holzoersteigerung im Gemeindewald wur­den nachstehende Preise erzielt: je zwei Raummeter Buchenscheit 20 bis 24 RM., Buchenknüppel 16 bis 18, Eichenscheit 14 bis 16, Eichenknüppel 10 bis 12 Reichsmark und fünf Raummeter Reiser 9 bis 12 Reichsmark.

nsf. Mainzlar, 24. Febr. Untere Frauen­schaft versammelte sich zu einem Vortragsabend, bei dem Fräulein Harter über Ernährungsfragen sprach. Jede Hausfrau muh sich vorbereiten für die neue Erzeugungsschlacht, die im Frühjahr neue An­forderungen an das Können besonders der Land­frau stellt. Dazu gehört auch die Pflege und rest­lose Ausnutzung des Gartens, der die Ernährung der Familie mit Gemüse und Obst sicherstellt. Die Frauen folgten aufmerksam und nahmen manche Anregung mit.

Heimatvereinigung Staufenberg.

* ©taufenberg, 25. Febr. Der kürzlich an ieser Stelle ausgesprochene Wunsch, daß im Inter­esse des Fremdenverkehrs und auch unserer Heimat- icreinigung bald ein Burgwirt einziehe, wurde )ald erfüllt. Infolgedessen wird am nächsten Sams- lag, 27. Februar, 19.30 Uhr, ein H e i m a t a b e n d veranstaltet werden. Der Männergesangverem Stau- ienberg (Lieder) und BDM.-Staufenberg (Dolks- lönze) haben ihre Mitwirkung freundlichst dugefagt. 3m Mittelpunkt der Veranstaltung wird ein Licht- dildervor tr ag des Gartenbau-Architekten Schwarz (Gießen) überRaumgestaltung der Landschaft" stehen. Näheres in der Anzeige tm heu­tigen Blatte.

Landkreis Gießen.

nsf. Klein-Linden, 24. Febr. In der hiesi­gen Frauenschaft sprach Fräulein Harter über die Zusammenhänge unserer Ernährung und unseres Haushalts mit den großen wirtschaftlichen Fragen, über die jede Frau heute unterrichtet sein muß. Sie verstand es, die Aufmerksamkeit der Frauen zu fesseln und ihnen eine Menge Anre­gung für die Verwendung und Verwertung der hauswirtschaftlich n Vorräte, Reste und Abfalle zu

-gung.

fie dürfen e holte tief > irüdgWn'E l ich meine M > Ich wußte n "3u BergnWiY im Kino, doch H n M »3 was mir unter 1 mmer wieder^ roßmutter e« itzumachenM- ;iL EnvaM,

Zoll bei*;;

OH

ie

Sie ch M o dalh ^^plößl Ich den noj' ? M

Stz!

Die Landesverbände der Rinderzüchter in Hessen- laHau, Gruppe Fleckvieh, und der Schweinezüchter pranftalteten in Zusammenarbeit mit dem Tier- uchtamt Gießen gestern die zweite Zuchtoiehoer- -cigerung in diesem Jahre in der Rhein-Main- ! le^teigerungshalle in Gießen. Es waren durch- [ peg gute, mit wertvollen Erbanlagen versehene cüngige Datertiere aufgetrieben.

Die Bullen des hessischen Fleckviehes wiesen über­wiegend eine sehr gute Ausgeglichenheit in Form ,itb Leistung auf. Die Versteigerung verlief sehr Ptt, aber bei der großen Auswahl konnte es nicht Ausbleiben, daß Tiere, die in Formen oder Mutter- tiftungen nicht überragten, unverkauft blieben. Den Höchstpreis von 1030 Mark, den der Züchter t. Oppertshäuser (Kirtorf) für sein Vatertier er­rette, bezahlte die Gemeinde Billertshausen. Der Gesamtumsatz betrug rund 36 600 Mark gegenüber 12800 Mark bei der Januar-Auktion. Der Durch- ichnittspreis erreichte die Höhe von 730,60 Mark egen 690 Mark im Januar. Es verblieb nur ge­ringer Ueberftanb.

Das Tiermaterial der Eber des Deutschen Edel- ckweines war durchweg von der Schweinezucht- lereinigung Lang-Göns zur Versteigerung gebracht. Den Höchstpreis der Eber des Deutschen Edel- chweines erzielte Züchter Eugen Weber (Lang­göns) mit 190 Mark, den der bekannte Züchter,...».,, -----o

üofmann (Hof Güll) bezahlte. Die Freiherrlich Lang-Göns; Hch. Schwing I., Burg-Gemunden ftiedeselfche Gutsverwaltung Sickendorf erwarb für Freiherr!. Riedeselfchei Gutsverwaltung, Ackendorf ien Spitzenpreis von 300 Mark den besten Eber I Hch. Brückmann, Neuhof. Alle anderen Wertklasse III.

Ur,9r Die 9

Geschichte vom nrosten Frost

201535

343086 95911 313825

364704ffira?n1n? 1000 SW. 11631 21708 21839

27696 29746.4O153..47668b6M3Ob65O36 ^4^7

lich, die Aufmerksamkeit der Frauen anzuregen. Sie schilderte den Fischfang an unseren Küsten, erzählte, wie die Fische ausgesucht und verschickt werden, und sprach von der Herstellung der Marinaden, Fisch­konserven und Räucherwaren. In praktischer Vor­führung sahen die Frauen die Zubereitung der ver- schiedensten Gerichte, die zur Nachahmung wohl alle reizten. Der Dank der Frauen an Fräulein Christ zeigte, wie wertvoll diese Kurse sind und wie sie von den Teilnehmerinnen geschätzt werden.

> Göbelnrod, 24. Febr. Die NSG.Kraft durch Freude" und die hiesige NS.-Frauenschaft veranstalteten am Samstag einen Dorfgemein­schaftsabend, bei dem auch der Gesangverein Eintracht" und die Alten-Bufecker Bauernspielfchar mitwirkten. Der Abend brachte den Besuchern schöne und vielseitige Unterhaltung, die mit herzlichem Dank ausgenommen wurde.

1000 RM. 19156 63360 156656 177482 206389 293536 300189 316476 389704 399668

--- WIr°A^4044S^434^M6S4 ,76641 145049 176481 184549 203896 212075 216903 ------ 276888 285260

Gestoch. scharfe | Schrift, unver­wüstliche Kon­struktion, spie­lend leichter An­schlag, formschö­nes Aussehen das ist die wMck mit Segment­umschaltung.

Nur RM. 186-. Schon f. 8.30 mtl.

Niederhausen

Bahnhofstraße 49

Gießen. oooA

HflChlOffB von 3 bis 20 v. tz. erhalten Eie bei wiederholten Auf. nahmen einer Ameise