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estspiele gesandte Grußtelegramm dankte Dr. Goeb- zeitgenössischen beut' bels wie folgt: Ansporn zur Bersche

Reichskulturwalter M o r a l l e r. Ihnen und dem

hat.'

Die größte Llhr der Welt - in Afrika

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Beteilig

spiel

Wirischafisaussiieg und Sieuerkrast.

ung gemocht als ihm bei

Relchsminisker Dr. Goebbels dankt.

Auf das bei der Eröffnung der R e i ch s f e st - piele Heidelberg 19 3 7 an Reichsminister Dr. Goebbels als den Schirmherrn der Reichs-

der Unter!

erurteilte W

Prager Innenministerium bewilligt wurde, da Ga­rantie gegeben wurde, daß es sich um eine unpoli­tische Veranstaltung handelt.

h beendeter' Uter von 171

Ein hochherziges Vermächtnis.

Die in Augsburg im Alter von 68 Jahren ver­storbene Kaufmannswitwe und Hausbesitzerin Kath. Hofmann hat ihr gesamtes Vermögen d e m B D M., Untergau Augsburg, mit der Bestim­mung vermacht, daß in ihrem Haus ein Heim für

en Klosterb "geklagte Ie7 Geständnis j in vollem U

1935 aus ei treten, weil - daß er im M te.

W befragt, 1 Vorgängen f rstimmteste, ty

Romeo und Julia" im Heidelberger Schloßbof

qu dem Jubiläum war die neue Kohlenstaubloko­motive der Borsig-Werke fertiggestellt, die unser Bild zeigt. (Scherl-Bilderdienst-M.)

Zum viertenmal finden, wie bereits berichtet, im Heidelberger Schloßhof die Reichsfestspiele statt. Dieses Bild zeigt einen Blick auf die Bühne während des SchauspielsRomeo und Julia". (Presse-Bild-Zentrale-M.)

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Herrn Oberbürgermeister danke ich herzlich für Ihre Grüße anläßlich der Eröffnung der Heidelberger Reichsfestspiele 1937. Ich freue mich besonders, daß die Stadt Heidelberg durch die neue Stiftung der ütgenössischen deutschen Dichtung einen weiteren insporn zur Verschönerung der Festspiele gegeben

Der Sängerbund der Sudetendeut­schen teilt amtlich mit, daß die körperschaftliche ~'gung des Sängerbundes der Sudetendeut- beim Sängerfest in Breslau vom

m FöNräMzeugung liegt sogar hoher nmer juiklurjahr 1913, das dabei rät den Mn-, cinivicklung der Wasserkräfte in und bann Sc vne das heute der Fall ist. Auch die Rohstahlerzeu- mit ^uchlw ?unp läßt heute die 1913 oder 1929 erreichte Ge- s nilmenge weit hinter sich, was auch für Roheisen , ciitl, so daß die deutsche Stahl- und Eisenindustrie : u Guropa weit an der Spitze liegt. Die Macht-

atz 1, W. Steifung hat in Deutschland dafür gesorgt, daß die Tateinheit m- kMnationale Wirtschaftskrise und der Zusammen- n Vergehens £irud) öer Scheinkonjunktur sich nicht so auswirken 1er Züchte)linte mie in andern Ländern. Was in dieser Hin- icun M°«M " " *

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nenverkehrs erworben hat. Der Name Borsig habe in der ganzen Welt den besten Ruf.

Auf dem alten Traditionsgelände der Firma Borsig in Tegel konnte der Betriebsführer Geheim­rat W e f s i g zahlreiche Ehrengäste begrüßen, dar­unter Reichsarbeitsminister Seldte. Zum Schluß seiner Rede gab der Betriebsführer Zeugnis von den aus Anlaß des Jubiläums für die Gefolgschaft vorgesehenen großzügigen sozialenFürsorge- Maßnahmen, unter denen sich auch die Bewil­ligung einer Lohnzulage für kinderreiche Familien­väter befindet. Dann sprach im Namen der Reichs­regierung Reichsarbeitsminister Seldte; er führte u. a. aus, gerade in einem so weitverzweigten Un­ternehmen sei eine fundamental orientierte soziale Betriebspolitik erforderlich. Unternehmerschicksal und Arbeiterschicksal seien Glieder des Volksschick­sals. Er freue sich, feftfteUen zu können, daß das Werk Borsig nicht nur auf technischem Gebiet, son­dern auch in sozialer Hinsicht in vorderster Reihe marschiere. Die eindrucksvolle Feierstunde fand mit dem Bekenntnis zu Führer und Volk ihren Ab- schluß.

Vor der Uebersührung Marconis nach Bologna.

Die Ueberführung der sterblichen Ueberreste Mar­co n i s nach Bologna, wo der Verstorbene unter großen Feierlichkeiten provisorisch in der Familien- gruft beigesetzt wird, erfolgt in der Nacht zum Frei­tag. Die Bevölkerung Roms ist während des ganzen Donnerstags ohne Unterbrechung vor dem m der Kirche Santa Maria degli Angeli aufgebahrten Sarg noch einmal defiliert: Schwarzhemden und Carabinieri hielten die Totenwache. Die zahlreichen Kranzspenden waren in der Kirche und den Zu­gängen der Kirche aufgestellt. Der große Lorbeer­kranz des Führers und Reichskanzlers stand un­

mittelbar neben dem Kranz des Königs von Italien und Kaisers von Aethiopien.

Sudetendeutscher Sängerbund beim Breslauer Sängerfest.

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^00Jahre Borsig

Die Borsig - Werke der Rheinmetall-Borsig- AG. beging die Feier des 100jährigen Be­stehens. In Hennigsdorf im Norden Berlins übernahm Reichsverkehrsminister Dr.-Jng. Dorp- w aller als Generaldirektor der Deutschen Reichs­bahn die 100. von den Borsig-Lokomotiven-Werken G. m. b. H. gebaute Schnellzugslokomotive des Typs der Bauweise 03. Der Feierstunde wohnten außer Dr. Dorpmüller auch der Gauleiter der Kurmark, Staatsrat Stürtz, sowie Vertreter der Partei, der Wehrmacht, sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus Industrie und Wirtschaft bei. Reichsoerkehrsmmlfter Dr.-Jng. Dorpmüller betonte in (einer An­sprache, daß der Jubeltag durch nichts besser gefeiert werden könne als durch Die Fertigstellung dieser mo­dernen Lokomotive, die von den besten Leistungen deutscher Werksarbeit und deutschen Erfindergeistes beredtes Zeugnis ablege. Dann schilderte er die ho­hen Verdienste, die sich die Firma Borsig Gene­rationen hindurch um die Entwicklung des Schie-

Sie Räumboots- und Gchnellboots- flottilie in Koblenz.

3i Koblenz trafen am Deutschen C-k die l^äumbootsflotttlle und die 1 Schnell- ts f l 0 tti l l e ein. Tausende von Dolksgenos- >er bereiteten den Schiffen einen begeisterten Emp- Ö An Deck hatten die Mannschaften Paradeaus- cng genommen und erwiderten w't strammem I Nuß das begeisterte Rufen und Winken *^rm Mang am Deutschen Eck hieß der stellvertretende Nafidortälteste Generalmajor P 0 t h e n tue Kriegs- Mirine in der alten Garnisonstadt Koblenz will- : lominen. Oberbürgermeister Wi11ge n >and im Romen der Stadt Koblenz ebenfalls herzliche Worte 6er Begrüßung. Im Namen des Gauleiters Staats- rat Simon und im Namen der Bewegung hieß ikieisleiter Claussen die Gäste willkommen. kk»r»ettenkapitän von C 0 n r a d y dankte im Jcas ihm der Besatzungen der beiden Flottillen für den IG» en Empfang Er gedachte des Fügers dem ts 6,j verdanken fei, daß wieder deutsche Soldaten ari Rhein stehen.

Träger sind dort setzt damit beschäftigt, nach den Verschütteten zu graben. Es konnte festg-stellt wer­den, daß in der Zwischenzeit neue Eislawinen heruntergekommen sind, so daß der ganze Abschnitt mehr als drei Meter hoch von Eis und Schnee be­be (ft ist Trotzdem werden die Arbeiten fortgesetzt, wenn es auch unter diesen Umständen ungewiß ist, ob eine Bergung noch möglich fein wird.

Brasilianischer Dampfer aufgelaufen.

Der brasilianische DampferCuyaba" ist an der portugiesischen Küste auf Grund gelaufen. Por­tugiesische Fischerei- und Schlevpfahrzeuge unter­nahmen Versuche, das Schiff wieher flott zu machen, doch gelang dies nicht, obwohl die Kaffeeladung des Dampfers gelöscht und zum Teil sogar ins Meer geworfen wurde. Da der Dampfer immer weiter sank, entschloß sich die Schiffsleitung, die 93 Fahrgäste auszubooten. Sie wurden nach dem

>l möglich war und ist', läßt sich daraus ersehen, ß in den Vereinigten Staaten im Krisenjahr 1933 lic Kohlenerzeugung auf 28 Millionen Tonnen im Jlonat zurückgeganaen war, während sie heute mie- 1 50 Millionen Tonnen im Monat erreicht hat. !)ie Stahlerzeugung, die heute 5 Millionen Tonnen in Monat übersteigt,, war 1932 sogar im Monats- Nuchschnittlich auf 1,1 Millionen Tonnen abgesunken, das alle Schwankungen andeutet, die sich auch mit 1 Die AH HLcheurer Heftigkeit im Arbeitseinkommen und im lau hatte fiy lmitseinsatz auswirken müssen.

her wieder W dem G e s a m t e i n k 0 m m e n , das die Lohn­en der zup ir-b Gehaltsempfänger, also die Schaffenden schlecht- notorischen c )hj erzielt haben, liegt weiter ein Beweis dafür, Ich Löhne und Gehälter eine anteilsmäßige Steige-

iimo erfahren haben müssen. Jedenfalls ist die Ge- Ittiufteigerung von 1932 bis 1936, also von 25,7 auf (5Milliarden Mark so erheblich, daß sie allein nicht find) den Wiedereintritt der Krisenopfer sowie durch len natürlichen Zuwachs an jungen Arbeitskräften i ^braucht fein kann. Diese Steigerung des Gesamt- Mommens hat sich auch ausgewirkt in einer Steigerung her Lebenshaltung, wie ie ms der Entwicklung der Verbrauchssteuern zu [ »leimen ist. Gerade die Verbrauchssteuern auf iid)| unbedingt lebensnotwendige Gebrauchsguter Di? Tabak ufw. geben einen sicheren Maßstab für Hi Verbesserung der Lebenshaltung. Die Tabak- itutr allein brachte 1933 etwa 590 Millionen Mark, IN für 1936'37 auf 662 Millionen Mark anzustei- icn. Im gleichen Verhältnis ist auch die Matenal- IHier gestiegen, wie denn auch Jahr für Jahr der ®i|amtDerbraud) an Tabakerzeugnissen zugenom- ntn hat. ss-

Um die deutsche Schachmeisterschaft.

In der fünften Runde des Schachturniers um die deutsche Meisterschaft in Bad Oeynhausen versuchte Richter vergebens durch einen verwegenen Opferangriff Kieninger zu überrennen. In zähem Derteidigungskampf erzwang der Kplner ein Remis. Der Breslauer Schmitt muhte feine erste Niederlage gegen Reinhardt, der eine Bauernschwäche seines Gegners im Zen­trum sehr fein zum Sieae ausnutzte, einstecken. Heinrich verlor durch Zeitüberschreitung gegen Dr. Lachmann. Die Partie Krankt gegen Rellstab wurde im 55. Zuge remis gegeben. Die Turmendspiele Michel-Kohler und En­gels-Zöllner verliefen ebenfalls unentschieden. Ernst führte gegen Rodatz ein Turmendspiel nach 84 Zügen zum Siege. Der Stand nach der fünften Runde: Schmitt und Kieninger je 4 Punkte, Michel, Rellstab je 3Vs Punkte, Richter 3, Mranfi, Engels, Dr. Lachmann, Reinhardt und Zöllner je 2'/-, Ernst 2, Kohler l/s, Rodatz 1, Heinrich 0 Punkte.

Uebersall auf einen fiaffenbofen in Pforzheim.

In Pforzheim wurde der Kassenbote der Bijou­teriefirma Rau überfallen und seiner Geldtasche mit etwa 1 5000 Mark beraubt. Der Täter schwang sich auf ein bereitstehendes dunkelblaues Auto, das die Kennummer HIA (Württemberg) 25 042 trug, und gab vom Trittbrett aus auf feine Verfolger mehrere Schüsse ab. Er ist im Kraftwagen entkommen. Bei dem geraubten Betrag handelt es sich um Lohngelder, die der Kassenbote bet der Reichsbank abgehoben hatte. Er ist durch zwei Re­volverschüsse am Arm verletzt worden. Umfassende Fahndungsmaßnahmen sind ergriffen worden. Die Kriminalpolizei bittet um Mitteilungen aus dem Publikum über Wahrnehmungen bezüglich des Ver­bleibs des Kraftwagens.

Zwei Todesopfer einer Explosion.

In einem Betrieb in Saarau (Schlesien) erfolgte eine Explosion, die auf die Zersetzung von Fabrikationsrückständen zurückzuführen ist. Hierbei wurden Dr. Bartsch und Dr. Krause ge­tötet und der Betriebsmeister Hermann R i m p e l sowie der Arbeiter Heinrich Klose schwer verletzt. Dem tatkräftigen Eingreifen der Feuer­wehren ist es zu danken, daß der durch die Explo­sion entstandene Brand nach einftünblger Arbeit gelöscht werden konnte. Da andere Betriebsabtei­lungen nicht in Mitleidenschaft gezogen sind, nimmt der Betrieb in allen Abteilungen seinen regelrechten Fortgang.

Das FünfmarkstÜck als Schlachtstempel.

Wegen gewinnsüchtiger Urkundenfälschung wurde der Theodor Claus aus Waldsee von dem Schöffengericht Speyer zur Mindeststrafe von drei Monaten Gefängnis verurteilt. Der Angeklagte hatte einem von ihm geschlachteten Schwein den Schlachtstempel mit Hilfe eines Fünfmarkstücks auf- gedrückt, ohne es der Fleischbeschau zu unterziehen. Beginn der Bergungsarbeiten am Jtanga Parbal.

Von Paul Bauer ist ein am 18. Juli vom Hauptlager abgesandtes Telegramm eingegangen, aus dem hervorgeht, daß das Lager TV, der Schau­platz des Unglücks, am 15. Juli erreicht wurde. Dr. Kraus und Dr Luft sowie vier eingeborene

zukünftige Mütter eingerichtet werden soll. In einem Rachruf des Untergaues Augsburg des BDM. heißt es:Als edle gute Frau und Nationalsozialistin ist die Verewigte über ihr Leben hinaus eine tatkräftige Freundin des BDM., der ihr ihre hochherzige Tat niemals vergessen wird." BDM. und NS.-Frauen- schäft bereiteten der Toten ein ehrendes Leichen- begängnis

DerMarlo"-Allm in deutscher Sprache.

In Dresden wird unter Mitwirkung der Hitler- Jugend die Uraufführung des italienischen Films M a r i 0" in deutscher Sprache stattfinden. Die Berliner Erstaufführung des Films im Ufa-Palast, die in Anwesenheit des Führers und der Reichs­regierung stattfand, benutzte noch die Fassung in italienischer Sprache. Der beispiellose Erfolg, der dem Film beschieden war, ließ den Wunsch nach einer deutschen Fassung lebendig werden. Die Her­stellung der deutschen Fassung muh als eine Mei­sterleistung deutscher Filmkunst bezeichnet werden. Nach der ersten Aufführung in Dresden wird der Film gleichzeitig in den Lichtspielhäusern des gan­zen Reiches herauskommen.

Verkfest im Daldhof SarlnhaU.

Aus Anlaß der Schlüsselübergabe für den Wald­hof Karinhall, Der in den Sommermonaten Dienftsitz des Ministerpräsidenten Generaloberst Göring und seiner nächsten Mitarbeiter ist, gab Ministerpräsident Göring allen Arbeitern und Hand­werkern, die bei der Errichtung des Hauses tätig waren, ein Werkfest. Der Ministerpräsident war damit bewußt von der Sitte der bisher üblichen Richtfeste an denen immer nur die Maurer- und Zimmerleute teilnahmen abgewichen. Es sollte jeder, der am Werk mitgeschafft hat, auch an der Feier teilnehmen, bei der der Ministerpräsident allen Beteiligten für ihre Arbeit seinen Dank aus­sprach.

Das Schachturnier der vier Meister in Stuttgart

Das Schachturnier der vier Meister Dr. E u w e, Dr. Aliechin, Bogoijubow und Sämlsch wurde in Stuttgart mit der 4. Runde fortgesetzt. Diesmal kämpfte Dr. Euwe mit Sämlsch und Dr. Aljechin mit Bogoijubow Bogoijubow gelang es, nach einem von Dr. Aljechin mit der französischen Verteidigung abgelebten Damen- Gambit durch ein Qualitätsopfer (Turm) eine so starke Stellung zu erzielen, daß Aljechin in Zeit­not geriet und nach dem 24. Zuge wegen Zeitüber­schreitung verlor. Dr. Euwe zeigte sich gegen Sämisch als der überlegene Meister des klassischen Spiels. Der Weltmeister errang bei der Eröffnung einen Vorteil, den er bis zur Abbruchstellung beioehalten konnte. Der Stand des Turniers lautet nach der 4. Runde: Dr. Aljechin 2 plus 1 Hängepartie, Dr. Euwe \Vi plus 2 Hängepartien, Bogoijubow VA plus 1 Hängepartie, Sämisch 0 plus 1 Hängepartie.

Auf dem Flugplatz Durban in Afrika wurde diese größte Uhr der Welt emgebaiU bie einen Durchmesser von 70 Meter hat. Sie liegt waagerecht auf der Erde und gibt ben Riegern die Möglichkeit, schon von weitem die genaue Uhrzeit zu erkennen. (Atlantlk-M.)

Aus aller Welt.

ffPn mitnofur als Die Spltzemeiftung lur ivöd aufzeigr. ycun rinS I t Allerdings in der Systemzeit behauptet worden, MnnnJÄ M Arbeitseinkommen sei 1929 über 40 Milliarden LE; Maik hinausgegangen. Zunächst handelt es sich hier L-freie Schätzungen, sodann ist zu berücksichtigen, oes oognr^ B|J dies Arbeitseinkommen von 40 Milliarden Mk.

cuf Grund eines Preisspiegels errechnet worden ist, zu der b üki auch ungewöhnlich hohe Lebenhaltungskosten der Barm' einfolieüt. Entscheidend ist, welche Wirtschafts- 'rier, der fr- fit ar t durch ein Arbeitseinkommen ausgelöst und der 2l[eri:- mivickelt wird, wofür der Gradmesser in dem Au auch die>: rmd Ab der tnbuftriellen Erzeugung zu n Liebe" m f||nbin ist. So ist bie Kohlenerzeugung schon seit n unb bv: Äahi und Tag erheblich höher als selbst im soge- rben V «juchten Hauptkonjunkturjahr 1929. Die Kohlen-

«tzeuguna liegt sogar höher als im echten Hochkon- v ^-'"i noch nicht einmal die Dem Maße kannte,

E. ist nützlich unb aufschlußreich, im Spiegel der bipsfinanzen ben Wirtschaftsaufstieg i«nt ( d) I a n b s zu beobachten, der nach ber Witergreifung einsetzte. Daß bieser Wirtschafts- Meg bie Arbeitskraft im besonberen Maße ent» )nn, -nun, Mchlt hat, geht vor allem aus ber Steigerung bes 1 oauerr HGUiUseintommens hervor, bas heute eine Höhe einträj. MAcht hat, bie nicht nur zahlenmäßig über bie n die «dKinfonjunttur von 1929 hinausgeht, sondern in Moskau ?Wiäi io gefestigt und gleichmäßig ist, daß es einen onnersfn nicht mehr zu befürchten braucht. Gerade

er klattr Arbeitseinkommen läßt sich auf Grund zuver- terZ rffilfaer statistischer Angaben mit verhältnismäßiger Cm ys?WsLheit ermitteln, denn hierzu dienen nicht nur te ;./ntri>!lErtrag der Lohnsteuer und der Einkommen- %ennne,iIku:r' sondern auch die Statistik der Krankenkassen. ien wissen auch aus den Vorgängen beim Arbeits-

oÖUiap ii9e,"rLÖ» daß die Zahl der Krisenopfer bis auf bie irbeilr ze heruntergegangen ist, unter ber es Krifen- launn x ober Arbeitslose eigentlich nicht mehr gibt, chen N gewisser Hunbertsatz von Arbeitsfreien ist In VQrlei i Jöei Volkswirtschaft vorhanden, fei es, daß er aus rauten besteht, sei es, daß darin Gruppen ent- Hm sind, die aus irgendwelchen Gründen zeit- .eilig mit der Arbeit ausgesetzt haben. Wenn alles 35 berücksichtigt wird, so ist festzustellen, daß dem kta k I Biebereintritt der Krisenopfer in den Wirtschafts- riDOt*vf sivzch ein gleichmäßiger Aufstieg des Arbeitsein- Ijjmens gegenübersteht. Für 1932/33 wurde dies , rbiilseinkommen bei einer Zahl ber Krisenopfer in

Hen Liebx.> D von fast sieben Millionen auf runb 25,7 Mil- 1 s. tacken Mark geschätzt, was auch bestätigt wirb rän,°r;2et 1 üdiirch, baß 1932 der Gesamtumsatz der Wirtschaft n» x inen ungewöhnlichen Tiefstand erreicht hat. Wie WA« on? hmll nach der Scheinkonjunktur von 1926/29 die [U. mL.ln irtschaftskraft in sich zusammenbrach, läßt sich sotntrop j; ermessen, daß, wenn die Gesamtwertbewe-

M des steuerpflichtigen Umsatzes für 1928 = 100 - il!, im Jahre 1933 ein Absinken auf 52 erreicht erm 3flr Demgegenüber hat nach der Machtergreifung .......... "

jAufstieg eingesetzt, ber schon um bie Wenbe /37 bie Grundziffer von 900 überstieg, obgleich !ti ber Bewertung berücksichtigt werden muß, daß p Nichtigen Gelenken der Wirtschaft eine Ermäßi-

der Umsatzsteuer eingetreten ist.

ser Aufstieg wird von der ununterbrochenen itflung der Arbeitskraft unb des A r - leltse in F o m m e n 5 feit 1933 gestützt. Jahr ir Jahr steigt bas Arbeitseinkommen um zwei bis Brei Milliarden Mark, so daß für 1936 das Ar- WMeinkornmen, soweit es sich aus Löhnen und iltern allgemein zusammensetzt, auf rund 35 tarben Mark erreicht wirb. Inzwischen hat es erneute Steigerung erfahren, denn ber Arbeits­tisch ist um bie Jahresmitte beträchtlich höher ge­rn als die Spitzenleistung für 1936 aufzeigt. Nun

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