OJl.-tfport
jatzleute).
Jugend.
der
Laubach.
Handball im Sporlkreis Gießen
130,50 (129,50) und Aschaffenburger Zellstoff
Berlin
Frankfurt a. M.
22-3.
Datum
22.3-
20-3.
20 3.
Wirtschaft
enmarkt Berlin — Frankfurt a. ZIL
Devi
Ä ÄSÄ.S Söb-re Ausmahlung des loggens.
0,709 5,694
61,06
48,95
11,04 62,64 56,65
16,98 8,656
2,488
Schluß- kurs
Schluß- kurs
0,711 5,706
61,18 49,05 11,06 62,76
56,77 17,02 8,674
2,492
Lahmeyer..........
Mainkraft...........
Mannesmann.......
Marisfelder Bergbau . Metallgefellschaft.....
Orenstein & Koppel .. Rheinische Braunkohle Rheinische Elektro Rhetnsiahlwerke......
Schluß!. Abendbörse
. 6 . ■! . 3 6'/- . 5
. 0 12
6 . 6
Japan......
Jugoslawien Oslo......
Wien.......
Lissabon.... Stockholm .. Schweiz.... Spanien.... Prag.......
Budapest..,
Neuyork
mit IG. auf 261 sich
| ui | kul, xxjviyi | uyi uh
gen und Pensionen auf 15,86 (15,61), sonstige Handlungsunkosten 19,56 (19,95) Millionen Mark. Eine wesentliche Erhöhung zeigen die Steuern und Ab-
FwÄ. Die Hauptvereinigung der Deutschen Getreidewirtschaft hat im Interesse der notwendigen Vorratshaltung an Noggen angeordnet, daß Der
1. Kreisklasse.
To. Hörnsheim — Tuspo. Groß-Rechtenbach 12:2 (2:1). Niemand, selbst Hörnsheim, hatte damit gerechnet, daß Groß-Rechtenbach so eindeutig geschlagen würde. Und doch ist das Ergebnis vollkommen in Ordnung. Die Platzbesitzer waren in Meisterform und ließen die Gäste zum Schluß gar nicht mehr aufkommen.
Tv. Katzenfurt — Tv. Herborn 10:3 (6:1). Das „Derby der Dill" nahm ebenfalls einen überraschenden Ausgang. Katzenfurt war voll auf der Scheibe, und ehe sich die Gäste versahen, war die Niederlage unabwendbar.
2. krelsklasse.
Tv. Lang-Göns — Tv. Hausen 9:5 (3:1). Es mag Entschuldigungen für die Niederlage von Hausen genug geben. Es darf ihnen auch zugutegehalten- werden, daß sie ihre komplette Mannschaft nicht zur Stelle hatten. Das alles ist aber hier nicht entscheidend. Denn der Gegner trat mit einer Mannschaft an, die nicht nur über eine gute Portion technisches Verständnis verfügte, die vor allem auch mit einem Elan an die Sache ging, daß irgendwelche Zweifel nicht aufzukommen brauchten. Mit diesem schönen Erfolg ist Lang-Göns nunmehr
wart Seibert machte wichtige Ausführungen über die Veranstaltungsfolge, über einige Aende- rungen in der Spielordnung und schritt schließlich zur vorgesehenen Verlosung. Die Paarungen liegen nunmehr fest und man kann gespannt sein, wie die einzelnen Spiele enden werden. — Auf jeden Fall hat das Turnier eine derartige Beteiligung erfahren, daß es unumgänglich ist, schon am Samstagabend anzufangen. Auf diese Weise wird die Zeit herausgeholt, die für eine reibungslose Durchführung am Sonntag notwendig ist. Spielen werden am Samstag: die Gießener Vereine — MTV., Tv 1846, Sp.V. 1900 und VfB.-R. mit ihren zweiten Mannschaften, Tv. Heuchelheim II, Tv. Krofdorf und Tv. Wißmar, und zwar Vor- und Zwischenrunde.
lieber die Leitung des Turniers wird folgendes bekannt: Bezirksspielwart Seibert Turnierleiter, Kreisfachamtsleiter Luh stellvertretender Turnierleiter, Kreisschiriobmann Drolsbach Obmann für Schiedsrichterwesen, Spielwarte Strack und Becker Oertliche Leitung.
Volksschule Großen-Linden Bezirksmeister im Korbball.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.
mit 157 (158) und Nordd. Lloyd mit 17,40 (17,65) zur Notiz.
Am Rentenmarkt fanden Kommunal-Um- chukdung einige Nachfrage, zunächst mit unv. 91,30, dann auf 91,40 bis 91,45 erhöht. Reichsbahn-VA. plus 0,13 v. H. mit 125,25, dagegen Reichsaltbesitz 120,25 (120,40).
Auch in der zweiten Börsenstunde dauerte am Aktienmarkt die Geschästsstille an allen Marktgebieten an und nennenswerte Kursveränderungen ergaben sich kaum. JG.-Farben eher etwas leichter mit 167 bis 167,50 nach 167,50, auch sonst hörte man teilweise weiter leicht abbröckelnde Kurse. Etwas erholt waren Hoesch mit 116,50 nach 116. Von erst später notierten Werten waren Junghans mit 126,50 (127,50) und RWE. mit 127,90 (128,75)
135,75 (135,25). Am Chemiemarkt bröckelten Farben auf 167,50 (168), Deutsche Erdöl
141,75 (142,75) und Scheideanstalt auf (261,50) ab. Von Montanwerten ermäßigten
Hoesch auf 116 (117), Rheinstahl auf 156 (156,50), Verein. Stahl auf 118,50 (118,75) und Buderus auf 124,75 (125). Von Elektropapieren gingen Siemens auf 190,75 (192), Schuckert auf 163,25 (164) und Gesfürel auf 143,75 (144,13) zurück. Im einzelnen kamen Westdeutsche Kaufhof mit 58,50 (59), Daimler mit 125,75 (126,50), Zellstoff Waldhof
gaben mit 11,99 (8,41) Millionen Mark. Unter Berücksichtigung des Vortrags aus 1935 von 1,01 (0,91) Millionen Mark ergibt sich ein Reingewinn von 11,12 (6,21) Millionen Mark. Hieraus werden vorweg 2,80 (—) Millionen Mark der gesetzlichen Reserve zugewiesen, die damit 21,5 v. H. des Aktienkapitals erreicht; nach Ausschüttung einer Dividende von 5 (4) v. H. und der an den Aufsichtsrat abzuführenden Vergütung von 0,07 (—) Millionen Mark wird ein Restbetrag von 1,76 Millionen Mark vorgetragen.
Entsprechend der allgemeinen wirtschastlichen Entwicklung und der damit verbundenen Hebung der Verbrauchskraft ist eine bedeutende Erhöhung der Umsätze mit der Kundschaft eingetreten. Die Zahl der in Reichsmark unterhaltenen Konten stieg um rund 18 300, wodurch sich die Gesamtanzahl der in Reichsmark und Währungen unterhaltenen Konten auf rund 811 000 erhöhte.
Die DD-Bank war Ende 1936 an 273 Plätzen durch Niederlassungen vertreten; daneben bestehen noch 173 Stadtdepositenkassen. In erheblichem Umfange wurden auch im vorigen Jahre Neueinstellungen vorgenommen. Wenn trotzdem die Anzahl der Gefolgschaftsmitglieder von 17 619 auf 17 282 zurückgegangen ist, so hängt das mit dem Eintritt in den Arbeits- oder Heeresdienst zusammen.
Irühjahrswaldlauf am 11. April in Gießen.
Den Auftakt für die Leichtathletiksaison bildet auch in diesem Jahre wieder der Frühjahrswaldlauf. Für den Sportkreis Gießen (umfassend die politischen Kreise Gießen, Alsfeld, Wetzlar und Dillenburg) kommt die Veranstaltung in Gießen auf dem 1900-Sportplatz zur Durchführung. Es ist die folgende Ausschreibung erlassen:
Aktive.
Klasse A (Langstreckler): etwa 5 Kilometer, Einzel- und Mannschaftslauf (Mannschaft---drei Mann und ein Ersatzmann).
Klasse B (Mittelstreckler): etwa 3 Kilometer, Einzel- und Mannschaftslauf wie bei Klasse A.
Formationen: etwa 2 Kilometer, nur Mann- schaftslauf (Mannschaft = fünf Mann und zwei Er-
stärker verändert, sonst blieben die Kurse gegen beit Samstag meist behauptet. Der Einheits-Markt lag sehr ruhig, Motoren Darmstadt waren höher gesucht. Von Bankaktien Commerz 116,13 (—0,25).
Abendbörse still.
Für die Abendbörse lagen Aufträge kaum vor, so daß die Zurückhaltung anhielt. Trotz der Geschäftslosigkeit war die Haltung nicht unfreundlich. Die im Mittagsschlußverkehr eingetretenen Erholungen konnten sich behaupten. Gegen den Berliner Schluß zeigten die Kurse, die vielfach nur nominelle No- then hatten, nur geringe Abweichungen. Weiter erholt waren Deutsche Erdöl, mit 143,65 (142,75), dagegen gaben Gesfürel auf 143 (143,65) nach. Am Rentenmarkt war das Geschäft gleichfalls gering, Schutzgebietsanleihe Certif. wurden mit unv. 11,25 umgesetzt, Kommunal-Umschuldung wurden mit 91,45 bis 91,50 bewertet.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 22. März. Die Zufuhren an Brotgetreide sind noch immer gering. Durch die im Gange befindliche Roggenumtauschaktion durften nicht unwesentliche Mengen an Mahlroggen erfaßt werden. Am Futtermittelmarkt ist durch die äugen- blicklich in Abwicklung befindliche vierte OeAkuchen- zuteilung eine Erleichterung eingetreten. Die Versorgung mit Mühlenabfällen bleibt schwierig. Die Nachfrage nach Weizenmehl, besonders für die hellere Type, ist nach wie vor stark. Noggenmehl ist genügend vorhanden.
Es notierten (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W 13 211, W 16 214, W 19 218, W 20 220, Roggen R 12 174, R 15 177, R18 181, R19 183 Großhandelspreise der Mühlen der genannten Preisgebiete. Futtergerste —, Futterhafer —. Weizenmehl Dype 812 W 13 29,25, W 16 29,35, W 19 29,35, W 20 29,70, Roggenmehl Type 997 R 12 22,45, R 15 22,80, R 18 23.30, R 19 23,50 plus 0,50 Mark Frachtausgleich. Weizenfuttermehl 13,60. Weizenkleie W13 10,75, W16 10,90, W19 11,10, W 20 11,20, Roggenkleie R 12 9,95, R15 10,15, R18 10,40, R19 10,50 Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Soyaschrot —, Palm- kuchen —, Erdnußkuchen —, Treber 14,00 Höchstpreis ab Erzeugerstation, Trockenschnitzel
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 22. März. Auftrieb: Rinder 1218 (gegen 1086 am letzten Montagsmarkt), darunter 242 (223) Ochsen, 183 (142) Bullen, 611 (577) Kühe, 182 (144) Färsen. Kälber 744 (607), Hümmel und Schafe 79 (54), Schweine 6153 (4992). Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 42 bis 45 (am 15.3. 43 bis 45), b) 39 bis 41 (39 bis 41), c) 36 (36). Bullen a) 41 bis 43 (42 bis 43), b) 36 bis 39 (39), c) 34
(34). Kühe a) 40 bis 43 (40 bis 43), b) 36 dis 39
(35 bis 39), c) 27 bis 33 (26 bis 33), d) 20 b'S 25
(18 bis 25). Färsen a) 41 bis 44 (42 bis 44),
b) 39 bis 40 (40), c) 35 (35). Kälber a) 62 bis 65 (60 bis 65), b) 45 dis 55 (45 bis 55), c) 40 (40), d) 35 bis 40 (32 bis 40). Hämmel b2) 50 bis 52 (50 bis 52). Schafe wurden nicht notiert. Schweine a) 52,50 (52,50), bl) 52,50 (52,50), b2) 52,50 (52,50), c) 51,50 (51,50), d) 48,50 (48,50). Sauen gl) 52,50 (52,50), g2) 50,50 (50,50). Marktverlauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt. Kälber sehr lebhaft, ausverkauft. Hämmel und Schafe langsam, Ueberstand (39 Stück).
Der nächste Viehmarkt findet am Mittwoch, 24. März, statt.
Schweinemarkt in Alsfeld.
> Alsfeld, 22. März. Auf dem heutigen Schweinemarkt belief sich der Auftrieb auf 139 Ferkel, davon 48 Händlerschweine. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 18 bis 24 Mark, 8 bis 10 Wochen alte Tiere 24 bis 30 Mark. Der Handel verlief flott, es verblieb nur geringer Ueberstand.
Der letzte Handballsonntag brachte eine Reihe äußerst spannender Kämpfe und zum Teil auch überraschende Ergebnisse. Angefangen in der Gauklasse, wo es Tuspo. Bettenhausen leichter als erwartet gelang, den begehrten Titel zu erreichen. Des weiteren ist der hohe Sieg der Hörnsheimer erwähnenswert, während es dem Tv. Lang-Göns gelang, die notwendigen Punkte für die Staffel- meisterfchaft der Staffel 1 der 2. Kreisklasse zu erringen. Schließlich interessiert noch der hohe Sieg, den der Tv. Wetzlar in einem abwechslungsreichen und spannenden Sieg über Tuspo. Kassel mit 8:5 (3:1) herausholte. Durch diesen Sieg ist Wetzlar endgültig vom Schluß der Tabelle gekommen und nimmt jetzt den ihm gebührenden Mittelplatz sicher ein.
ihre Abteilung jein, zumal auch die Jugend Staffelsieger werden konnte.
Mto. G i e ß e n II — Tv. W e tz l a r II 1:5 (1:4). Trotzdem die Gießener verstärkt antraten, war es nicht möglich, die Gäste zu schlagen. Bei den Gießenern machte es sich wieder einmal mehr bemerkbar, wie schädlich es für ein Mannschaftsgebilde ist, wenn man dauernd auswechselt und immer wieder neue Spieler zur Stelle hat. Den Reigen der
Freundschaftsspiele
scheinen die Jugendlichen eröffnen zu wollen. Denn sämtliche Spiele wurden von Jugendlichen ausgetragen. So fanden in Gießen gleich zwei Treffen statt, und zwar
Mto. Gießen — Tv. Wetzlar 8:4 (4:2). Die Mtver bewiesen mit diesem eindeutigen Sieg erneut ihre derzeitige Form. Sie schlugen die Gäste, die über eine gut eingespielte Mannschaft verfügen, noch sicherer, als das Ergebnis ohnehin schon besagt.
Tv. 1846 Gießen — Tv. Lützellinden
, Schluß ’’ Mittag- börse
Roggen von jetzt ab mindestens zu 80 v. H. aus- gemahlen werden müsse. Dementsprechend ist als Roggenmehl mit dem niedrigsten zugelassenen Aschegehalt die Type 1150 oorgeschrieben worden. Eingehende Backoersuche hätten ergeben, daß das mit der Type 1150 hergestellte Roggenbrot in jeder Hinsicht einwandfrei sei. Die Anordnung enthält weiter Uebergangsvorschriften für die Behandlung der vorhandenen Bestände an Roggenmehl der Type 997.
Verbilligung des krebsfesten Kartoffelpflanzgutes.
Fwd. Um die Umstellung des deutschen Kartoffelbaues auf krebsfeste Kartoffeln zu fördern, hat der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft auch für die Pflanzperiode 1937 erhebliche Mittel zur Verbilligung des krebsfesten Kartoffelpflanzgutes bereitgestellt. Die Mittel sollen in erster Linie dazu dienen, die KrebsherÄe in den Bflanzgut- erzeugungsgebieten (insbesondere in der Umgegend von Zuchtstätten und Dermehrungsstellen) sowie in denjenigen Pflanzguterzeugungsbezirken, in denen ich das Auftreten des Kartoffelkrebses für die Ausfuhr besonders erschwerend auswirkt, zu befeitigen. Außerdem sollen die Beihilfen zur ausreichenden Erzeugung krebsfesten Kartoffelpflanzgutes verwendet werden.
Verbilligtes krebsfestes Pflanzgut soll in der Regel nur dem klein- und mittelbäuerlichen Besitz zugeleitet werden. Die Höhe der Beihilfe bei unmittel- arer Zuteilung darf sich nur auf anerkannte Zflanzkartoffeln derjenigen krebsfesten Sorten erwecken, die in der Reichssortenliste enthalten sind. Sämtliche Kartoffellieferungen, für die eine Verbilligung gewährt wird, werden auf Gesundheitszustand, Sortenechtheit und Reinheit überprüft.
Rhein-Mainische Börse.
Mtlagsbörse: Sehr still.
Frankfurt a. M., 22. März. Die Börse lag am Anfang der Osterwoche wieder sehr still. Die Kundschaft' blieb weiter fast völlig vom Geschäft fern, auch die Kulisse verharrte in ihrer Zurückhaltung. Es lagen einige Abgaben vor, so daß die Kurse am Aktienmarkt bei nicht einheitlicher Entwicklung vorwiegend etwas nachließen. Auf ermäßigtem Stand zeigte sich verschiedentlich kleine Rückkaufsneigung. Etwas fester waren Reichsbank mit 194,75 (193,75), AG. für Verkehrswesen mit
Nachdem die Winternässe die Austragung Winterkampfspiele in den Schulen immer wieder hinausgezögert hatte, standen sich dieser Tage die beiden Bestmannschaften des Bezirks Laubach auf dem Sportplatz in Groß-Eichen im Endspiel um die Bezirksmeisterschaft im Korbball gegenüber. Dabei gelang es den taktisch klüger spielenden Groß- Eichenern wider Erwarten, die körperlich überlege» neren und im Feldspiel mindestens ebenbürtigen Freienseener eindeutig mit 6:2 (2:1) zu besiegen. Sie danken ihren schönen Erfolg vor allem der größeren Entschlußkraft vor dem Korbraum, ihrer besseren Schuhlaune und Treffsicherheit. Die Volksschule Groh-Eichen ist damit Meister des Bezirks
Oie Februar-Ausweise der Banken.
Die monatlich erscheinenden Rohbilanzen der Banken sind mehr als eine trockene Aneinanderreihung von Ziffern. Sie sind der lebendige Spiegel der Lage, in der sich unsere Wirtschaft jeweils befindet. Seit Monaten wieder ist diese Lage durch eine außerordentlich starke Flüssigkeit gekennzeichnet. Die Wirtschaft ist imstande, ständig so viel Kapital freizusetzen, daß das Reich Zug um Zug die kurzftisti- gen Finanzierungsformen, auf die es die Durchführung seiner großzügigen Jnvestitionsaufgaben zunächst gestellt hat, in die langfristige Anleiheform umgießen kann. In welchem Zeitpunkt und in welchem Umfange dies möglich ist, dafür find die Monatsausweise der Banken ein wichtiger Barometer. Der Februar-Barometer steht zweifelsohne auf „schön . Denn Gesamtzuflüsse von 561 Mill. RM. bei anhaltender Entlastung der Wirtschaft von früher aufgenommenen Bankkrediten weisen auf einen starken Anlagebedarf hin, den die rasche Ueberzeich- nung der im März aufgelegten Konsolidierungsanleihe und die Erhöhung der ursprünglichen Emis- fionszifser um nicht weniger als 200 Mill. RM. bestätigt haben. In den März-Bilanzen der Banken wird die Transaktion ihren deutlichen Ausdruck finden. In den Februar-Ziffern lautete der Gegenwert der Einlagenzuflüffe Erhöhung der Wechfelbeftände, d. h. Verstärkung der Anlageliquidität. Im Zuge der Gesamtentwicklung ist die Anlageliquidität weiter gestiegen auf 43,3 v. H. bei den Großbanken bei einer Norm von 30 v. H., die das Kreditwesengesetz vorschreibt.
OeuffcheBankundOisconto-Gesellschast im Lahre 1936.
DHD. Als letzte der Großbanken legte die DD.-Bank ihr Rechnungswerk für 1936 vor. Aus Zinsen und Diskont wurden 1936 erzielt 55,0 (i. V. 50,47) Millionen Mark, aus Provisionen und Gebühren 75,18 (69,11) Mill. Mark. Dagegen erfuhren Perjonal-
Die Barliquidität errechnete sich Ende Dezember 1936 auf 3,71 v. H. gegen 4,05 v. H. Ende Dezember 1935. Kafsenbestand, Guthaben auf Giro- und Postscheckkonten, fälliae Zins- und Divrdendenscheine sowie Schecks und Wechsel, Schatzwechsel, unverzinsliche Schatzanweisungen und bei der Reichsbank beleihbare Wertpapiere betrugen 51,07 (46,10) v. H. der gesamten Verpflichtungen.
Dem Geschäftsbericht ist ein Sozialbericht beigegeben, der das soziale Wirken des Instituts schildert. Ihm ist u. a. zu entnehmen, daß im Altersaufbau die Zahl der älteren Angestellten einen beachtlichen Prozentteil in Anspruch nimmt, entfallen doch auf das Alter von 30 bis 40 Jahre 28,7 v. H. und auf das Alter von 40 bis 50 Jahre 27,8 v. H.
Klaffe A (Jahrgang 1919/20): etwa 2 Kilometer, Einzel- und Mannschaftslauf (Mannschaft = drei Mann und ein Ersatzmann).
Klasse B (Jahrgang 1921/22): etwa 1,5 Kilometer, Einzel- und Mannschaftslauf wie bei Klasse A.
Jungvolk: etwa 1,5 Kilometer, nur Mannschaftslauf (Mannschaft = fünf Mann und zwei Ersatzleute).
Die Meldungen sind bis zum 8. April 1937 an Kreisfachamtsleiter Gg. Richtberg, Gießen, Mühl- straße 32, zu richten.
Vertreterversammlung zum Gießener Hallen-Handball-Turnier
Arn Samstag fand unter sehr guter Beteiligung die Vertreterversammlung der beteiligten Vereine statt. Der Leiter der Veranstaltung, Bezirksspiel-
Rbeinisch-Destfälische Elektro .. 6
Rütgerswerke ............... 6
Salzdetfurth Kali.......... ?y2
Schuckert & Co...............6
Schrlltheis Patzenhofer........4
Siemens & Halske...........8
Süddeutsche Zucker.......... 10
.Bereinigte Stahlwerke...... 8%
Westdeutsche Kaufhof.........0
Westeregeln Alkali............6
Zellstoff Waldhof............6
Otavi Minen...............0.6
Accumulatoren-Fabrik.......12
^KU-Kunstseide.............0
Aschaffenburg Zellstoff........8
Bemberg...................0
Bekula.....................8
Buderus Eisen...............4
Cement Heidelberg........... 7
dement Karlstadt............6
Chade A.-C..................9
Conti Gummi.............. 11
Daimler Motoren............5
Dessauer Gas............... 4
Deutsche Erdöl..............5
Deutsche Gold- und SUber .... 9
Deutsche Linoleum.......... 10
Elektrische Lieferungen........6
Elektrische Licht und Kraft.....7
I. G. Farben-Industrie.......7
Felten & Guilleaume.........6
Gesfürel....................6
Th. Goldschmidt............. 5
Gritzner Maschinen........... 0
Harpener................. 2%
Hoesch Eisen............... 3>/2
Philipp Holzmann........... 6
Ilse Bergbau................ 6
Ilse Genüsse................ 6
Kali Aschersleben............ 5
Klöcknerwerke ............. 4%
Kokswerke und Chemische Fabrik 6
22-März
Aimliche Notierung Geld \ Brief
18:14. Ein überaus torreiches Ergebnis, das der wurfgewaltige Sturm der Gießener entschied. Zwar waren auch die Gäste in dieser Beziehung recht gut, konnten aber leichter zu Erfolgen kommen, weil die einheimische Verteidigung große Lücken aufwies.
Tv. Lang-Göns — Tv. Dornholzhau- f e n 14:4 (6:2). Dornholzhausen gab bei seinem ersten Auftreten eine recht gute Figur ad, konnte allerdings gegen das kluge Spiel der Platzbesitzer nicht viel bestellen.
Gportamt „Kraft durch Freude".
Heute folgende Kurse:
Boxen, Schulsaal der Schillerschule, Schillerstraße, 20.30 bis 21.45 Uhr.
Schwimmen, Dolksbad, Seltersweg — für Männer und Frauen gemeinsam — 20 bis 21 Uhr; . nur für Frauen, 21 bis 22 Uhr.
Staffelsieger und damit aufstiegberechtigt. Ein schö-I Reiten, Reitinstitut, Brandplatz, 21 bis 22 ner Erfolg. Die Vereinsspielleitung kann stolz auf l Uhr.
»
Frankfurt a. M.
Berlin
Schluß- kurs
Schluß?. Abend- börse
Schluß- kurs
Schluß! Mittag- börse
Datum
20.3.
22.3
20.3-
22.3.
6% Deutsche Reichsanlethe v. 1927
101
101,13
101
101,13
4% Deutsche Reichsanl. von 1934
99
99
99
98,9
6y2% Douna-Anlethe von 1930 ..
103,25
103,25
103,4
103,5
4V2% Hessische Volksstaat von 1939
99,65
99,65
99,65
99,65
4yz% Deutsche Reichspostschatz von
1934 I......................
100,3
100,2
100,5
100,4
4y2% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I..................
98,5
98,5
98,5
98,75
Reichsanleihe-Altbesitz..........
120,4
120,25
120,3
120,25
Oberhessen Provinz-Anleihe mit
Auslos.-Rechten..............
132,4
—
—
—
4%% Hess. Landesbk. Darmstadt
Goldpfe. R. 12..............
98,25
98,25
—
98,25
5y2% Hess. Landes-Hyp.-Bank Ligu. Goldpfe...............
100,75
100,75
—
4x/2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.
Goldpfe. R. 19..............
98,25
98,25
—
—
4y2% Preuß. Gold-Komm. R. 20
96,5
96,5
96,5
—
4y2% Darmstädter Komm.-Lan- desbankR. 6 ................
95,75
95,75
_
_
Deutsche Komm.-Sammel-Anlethe
Auslos.-Rechte I..............
_
128,6
128,75
128,65
41/2% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 4’/z% Franks. Hyp. Gold-Komm. Obl. 2 3....................
98,5
98,5
98,5
98,5
96,5
96,5
_
—
6y2% Franks. Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
100,9
100,9
_
—
5y2% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................
100,75
100,7
100,75
100,9
Steuergutschein-Verrechnungskurs
110,4
110,4
110,6
110,6
5% Goldmexikaner von 1899 ....
—
—
—
4% Oesterreichische Goldrente....
—
—
—
4,2% Oesterreichische Stlberrente.
—
—
—
——
4yz Ungarn Staats von 1913 ....
—
——
—
4% Ungarische Goldrente.......
——
—
—
—
4% Ungarische Staatsrente v. 1910
—
—
—
—
5% Rumänen von 1903.........
——
—
—
—
4y2% Rumänen Gold von 1913..
—
—
4% Gnheits-Rumänen.........
—
■—•
—
—
4% Türken Bagdad I...........
——
—
—
—
4% Türken Bagdad II..........
—
—
—
•—
2y«% I. Anatolier..............
—
— •
—
—
A.G. für Verkehrswesen......6
129,5
130
129,5
129,9
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
——
——
43,5
16,5
—
Hamburg-Amerika Paket......0
16,65
16,5
16,5
Norddeutscher Lloyd..........0
17,65
17,4
17,65
17,4
Deutsche Reichsbahn Vorz.-Akt. 7
125,13
125,13
125,13
125,13
Reickisbanl................. 12
193,75
194,75
193
194,5
Berliner Handelsgesellschaft ... 6
132
—
131,25
125,5
Commerz- und Pttvat-Bank ... -i
116,4
116,13
116,4
116,13
Deutsche Diskonto............<
120
120
120
120
Dresdner Bank....... 4
106,5
103
106,5
103
—
—
211
211
135,25
135,75
—
135,25
113,25
112,5
113
112,5
—
165,13
166
165,75
125
124,13
124,5
124,75
165
162,25
——
—•
—
—
—
—
—
—
—
- -
190
190,65
190,75
190,75
126,5
126,25
126
125,75
——
—
112,4
112,75
142,75
143,65
141,75
143
261,5
260,5
—
—
170
170
170,5
170,13
135,75
135
135,25
134,5
147,75
147,75
148,13
148,4
168
167,4
167,65
167,25
137,5
137
137
136,5
144,13
143
143
143,65
127
126,75
127
126,5
42,9
42,75
43,13
43
153
153
153
153
117
116,5
116,25
116,4
144,25
144
144,25
144,5
—
—
176
175
144,75
145,5
144,75
145,5
135,75
135,75
136,25
135
123,5
123,5
124
123,5
—
——
144,5
143,5
124
125,25
124
124,75
93,5
93,25
—
—
117,75
117,75
117,13
117,65
154,75
—
155
155
156,65
155,25
156
155,5
——
——
90,25
90,75
—
229,5
229,75
229,75
—
—
—
131,13
156,5
156,25
156
156,5
128,75
127,9
127
127,4
142,75
142,5
143,13
142,4
180
—
180,5
178,5
164
163,25
163,25
163,25
—
—
95
95,25
192
190,75
191,5
191,75
200
—
—
—
118,75
119
118,4
119,25
59
58,5
58,4
58,5
133
132
132,75
132
158
157
158
157,25
—
30,1
30
30
20 März
22 .März
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Bries
Geld
Bnes
Buenos Aires.............
0,747
0,751
0,747
0,751
Brüssel...................
41,90
41 ,98
41,89
41,47
Rio de Janeiro............
0,151
0,153
0,151
0,153
Polen....................
47,04
47,14
47,04
47,14
Kopenhagen...............
54,26
54,36
54,26
54,36
Danzig...................
47,04
47,14
47,04
47,14
London...................
12,15
12,18
12,15
12.1»
HelsingsorS................
Paris....................
5,365
5,375
1, 44
t5,365
15,375
Holland..................
Italien...................
13,09
'13dl
1^09
113/11
20. März
Amtliche Notierung
Geld
Brief
0,709
0,711
5,694
5,706
61,06
61,18
48,95
49,05
11,04
11,06
62,64
62,76
56,65
56,77
16,98
17,02
8,656
8,674
——
■ . I
2,488
2,492
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