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m e n, ist der Leiter der Fachgruppe Alt- und fallstoffe ermächtigt, Geldstrafen zu erwirken. Wiederholungsfällen kann die Untersagung des werbes erfolgen.
Beiräte in der Verwaltung der
städtischen Höheren Schulen in Preußen
Berlin, 15. Dez. (DNB.) Durch einen Erlaß des Reichserziehungsministers sind bei den städtischen höheren Schulen in Preußen die Schulaus-
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und doch Freude bereiten, ist so einfach,wenn SiedieGattin oder die Mutter zum Weihnachtsfeste mit Lebensmitteln beschenken. Aber nur gute Sachen dürfen es sein. Lasten Sie sich beraten von den
Truppendienst, auf Kriegsschule und bei Sanitätseinheiten und fachärztliche Fortbildung in den Hochschulferien folgen später. Das medizi- nische Studium an der Universität Berlin ist das gleiche wie für alle Medizinstudierenden. Da das Heer Fachärzte aus allen Fachgebieten besitzt, kann im Laufe der Dienstzeit auch Ausbildung zum Hygieniker, Pathologen, Chirurgen und anderen er folgen.
Berlin ehrt Otto Boeckel.
ZdR. Durch die Um Benennung der D e s sauer Straße in Zehlendorf-West in Boeckelweg läßt die Berliner Stadtverwaltung dem hessischen „Bauernkönig" Otto Boeckel die Ehrung zuteil werden, die ihm als dem deutschen Vorkämpfer des Antisemitismus gebührt. Seine politische Stellungnahme gegen das Judentum in Deutschland wurde ihm bei einem Marburger Prozeß zum klaren Bekenntnis, in dem gegen einen Bauern verhandelt wurde, der einen Juden in Notwehr erschlagen hatte. In der Verhandlung offenbarte sich die ganze Bedrängnis des hessischen Bauerntums, das von jüdischen Parasiten ausgesaugt wurde. An diesem Tage wurde Otto Boeckel der „antisemitische Agitator", wie er sich später selbst
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Im Mittelpunkt stehen die Kinder.
Ein Weihnachtsgespräch mit Hauptamtsleiter Hilgenfeldt von der NG -Vottswohlfaltti
schüsse aufgehoben. Ihre Befugnisse gehen auf den Bürgermeister über. Zu seiner Beratung werden von ihm Beiräte berufen: Diese sollen von ihm vor Entscheidungen in wichtigen Angelegenheiten gehört werden. Zu Beiräten werden berufen der Leiterder höheren Schule (wenn in der Gemeinde mehrere Schulen unterhalten werden, bis zu drei Direktoren), bis zu fünf Gemeindebürger, unter denen sich Gemeinderäte befinden sollen, und ein Vertreter der Hitler-Jugend, der Bürger ist, d. h. mindestens 25 Jahre alt und seit mindestens einem Jahre in der Gemeinde ortsansässig ist. Die Gemeindebürger und der Vertreter der HI. werden im Benehmen mit dem Beauftragten der NSDAP, berufen.
Ausbildung
auf der Militärärztlichen Akademie.
Die Ausbildung auf der Militärärztlichen Akademie umfaßt von der Uebernahme als Fahnenjunker bis zur Beförderung zum Sanitätsoffizier rund sieben Jahre. Im Vordergründe steht das Studium, voran geht eine erfte Ausbildung mit der Waffe von mindestens sechs Monaten bei einem Jnfanterietruppenteil. Wiederholte Aus- und Weiterbildung mit der Waffe im
An der Wieg?, des Volkes.
Im Hauptamt für Volkswohlfahrt, das im Südosten Berlin am Maybach-Ufer nahe dem Görlitzör Bahnhof gelegen ist, herrscht weihnachtlicher Hochbetrieb. Jede Minute ist wertvoll und muß ausgenützt werden. So nimmt denn auch Hauptamtsleiter Hilgenfeldt nach einer kameradschaftlichen Begrüßung sofort das Wort. „Sie haben recht! Für uns stehen die Kinder nicht nur aur Weihnachtszeit, sondern im ganzen Jahr und in aller Zukunft im Mittelpunkt unserer Arbeit. Aus der Erkenntnis, daß mir mit einer zielbewußten Wohlfahrtspflege an der Wiege des Volkes, beiden Kleinkindern, beginnen müssen, hat der Führer das H i l f s w e r k „M utter und Kind" und den „R e i ch s m ü t t e r d i e n st" im Deutschen Frauenwerk geschaffen. Das Ziel unserer Arbeit kann nur sein, die Kinder bereit und fähig zu machen, sich dereinst im Lebenskampf zu behaupten. Für diese Arbeit stehen uns heute 14 000 besoldete weibliche Fachkräfte der NSV. und der NS.° Frauenschaft zur Verfügung. Diesen Schwestern und Pflegerinnen, Kindergärtnerinnen und Jugend- leiterinnen, Heimleiterinnen und Lehrkräften der Schulungskurse stehen ständig arbeitende ehrenamtliche Mitarbeiter der NSV. zur Seite. Sie arbeiten in 22 048 Hilfsstellen und 1887 Beratungsstellen, die sich über ganz Deutschland spannen. Ein Heer von Kinderwagen, Säugüngskörben und Säuglingsausstattungen im Gesamtwert von 20 Millionen Reichsmark kam in diesen Hilfsstellen zur Verteilung. Selbstverständlich beschränken wir uns nicht auf diese materielle Hilfe. Viel wichtiger ist uns, die Mütter ideell zu betreuen und er» aieherisch auf sie einzuwirken. Sind doch Baden und Zähnputzen für viele Volksgenossen in den Notstandsgebieten noch völlig unbekannte Dinge."
Was und die Augen öffnete.
„Haben Sie nun, Hauptamtsleiter, sich auf Untersuchungen Ihrer Vorgänger in der Wohlfahrtspflege stützen können, um den Gesundheitszustand des deutschen Volkes zu erkennen?" „Keineswegs! Was uns die Augen öffnete, das waren die Untersuchungen an Millionen Schulkindern und vorschulpflichtigen Kindern. Immer wieder waren es Knochenschäden, Schäden in der Muskulatur, Schäden der Bänder und vor allem Zahnschäden, die uns aufzeigten, wie wichtig die Pflege des Kleinkindes und der Kinder zwischen
der Mittel, nach Maßgabe der Menschen und unter Berücksichtigung aller Umstände setzen pür nunmehr in der Rhön, in der Bayrischen Ostmark und in Schlesien Schwestern ein und schaffen auch im übrigen Reich die Einrichtungen, die notwendig sind, um dm Voraussetzung für die künftige Volksgesundheit zu schaffen. So haben wir vor allem erst einmal 60 Zahnstationen eingesetzt, die im Laufe des neuen Jahres 1938 auf 120 gebracht werden."
Oie Säuglingssterblichkeit wurde aufgehalten.
„Man hat", so werfe ich ein, „im deutschen Volke mit großer Genugtuung von dem Rückgang der Säuglingssterblichkeit gehört. Können Sie mir darüber positive Zahlen angeböh?" Hauptamtsleiter Hilgenfeldt nickt zustimmend. „Gewiß! Unsere Vorsorge hat es erreicht, daß wir die Hundertsätze der Säuglingssterblichkeit herabdrückten, und zwar von 7,9 v. H. auf 6,51 v. H. Dadurch ist es uns gelungen, 140 000 Kinder dem Leben zu erhalten! Wir müssen den Hundertsatz aber noch weiter herabdrücken und werden es auch. Wir müssen auf die Ziffern von Holland, Schweden, Norwegen und der Schweiz kommen, die sich um 4 o. H. bewegen! Hätten wir bisher diese Sätze schon erreicht, so hätten wir von 1919 bis 1935 rund 1 3 1 0 000 Kinder am Leben er» halten fönnfh. Bedenken Sie, daß wir im Jahre 1936 im Deutschen Reich 1,3 Millionen Geburten hatten. Eine erfreuliche Steigerung! Was nützen uns aber diese Geburten, was nützen uns die Bemühungen, die Geburtenfreudigkeit zu heben, wenn wir nicht die Voraussetzungen schaffen, die geborenen Kinder am Leben erhalten zu können? Wir können hier nicht einfach dem Staat die Fürsorge und Vorsorge überlassen. Die freie Wohlfahrtspflege der NSV. muß als Ergänzung tat» kräftig miteingreifen."
Hauptsache ist die richtiqe Ernährung.
„Es wird die deutschen' Mütter sehr interessieren, ob, auch neue Wege der Ernährung beschritten wurden. Ist, das der Fall?" — „In weitem Umfang sogar! Wir haben 1936/37 rund 49,5 Millionen Kinderspeisungen durchgeführt, bei denen allein 7,2 Millionen Scheiben Knäckebrot verabreicht wurden. Sie sehen also, daß wir uns die modernsten Forschungen der Ernährungswissenschaft zunutze machen. Dabei möchte ich einflechten, daß wir auch auf dem Gebiet der Heilung von Körperschäden neue Wege gehen,, indem wir z. B. in unserem Kindererholungsheim „Rimdi - d i m" im Odenwald schwächliche Kinder unter Leitung eines von Dr. Gebhard (Hohenlychen) ausgebildeten Sportlehrers Sport und Spiel treiben lassen. Um aber auf die Ernährung zurückzukommen. Wir sorgen bei der Kinderspeisung auch für eine reichliche Gemüsekost und — nicht zu vergessen — für eine reichhaltige Seefisch- k o st, deren Nährwert noch lange nicht genug erkannt sind.
Oas 16. Lebensjahr ist richtig
„Wenn wir", so fährt Hauptamtsleiter Hilgenfeldt fort, „auch immer wieder betonen, an der Wiege des Lebens unsere Arbeit zu beginnen, so wiederhole ich eindringlich, daß unsere nächsten Zukunftsaufgaben in der Vorsorge für die Kinder bestehen, die zwar der Wiege entwachsen, aber noch nicht schulpflichtig sind! Sagen Sie gerade dies Ihren Lesern, weil es Aufgaben sind, die erst neueren Erkenntnissen, die wir anstellten, entsprangen. Was bis zum 16. Lebensjahr nicht an den zwischen, dem 2. und 6. Lebensjahr erworbenen Schäden korrigiert werden konnte, wird den Volksgenossen wohl zeit seines Ledens beschweren. Aus diesem Grunde schassen wir nun besondere Heime für Kinder in die - fern gefährlichen Alter. Sie müssen hinaus in die freie Natur, ms Gebirge, an das Meer, in den Wald. Wir müssen gerade diese Vorsorge walten lassen, weil wir aus der Schau des Volksganzen handeln müssen Die Vorsorge um diese vorschulpflichtigen- Kinder ist nicht etwa eine Bevorzugung vor anderen Volksgenossen, sondern sie ist an die Spitze unserer Arbeit gestellt worden. Sehen Sie, man hat in vergangenen Zeiten so 'gern und so viel vom .Jahrhundert des Kindes* gesprochen. Das war falsch, denn es kommt nicht auf das einzelne Kind und feine .Komplexe* an, vielmehr kommt es auf die Gesamtheit aller deutschen Kinder an, weil sie die Träger der Ra,sse und des Blutes sind. Wie der Gärtner keine kranken Pflanzen pflegt und kein krankes Saatgut ausstreut, so wollen auch wir nur gesundes Erbgut in den Kamps des Lebens stellen, damit es zum Wohle des ganzen Volkes aufgehe!"
Hier das Gesetz — dort dos Herz.
„Darf ich Hauptamtsleiter, noch auf eins zurückkommen? Sie sprachen davon, daß die NSV. als freie Wohlfahrtspflege die staatliche, also öffentliche Wohlfahrtspflege ergänzen müsse. Könnte nicht der Staat auch die Aufgaben der NSV. erfüllen?" Hauptamtsleiter Hilgenfeldt schüttelt den Kopf. „Nein! Das könnte der Staat nicht! Der Fürsorge des Staates sind in Gesetzen Schranken gesetzt. Die Fürsorge des Staates wird seiner Natur entsprechend immer nur statisch wirken. Wieviel heimliche Tränen haben wir schon in Lachen verwandelt! Das kann nur durch öie dyna - mische Kraft und Tat der lebendigen ehrenamtlichen Hilfe deutscher Volksgenossen geschehen. Niemand will den Staat ausschalten. Er hat seine Pflichten. Er hat sein G e s e tz d e r Fürsorge. Die freie Wohlfahrtspflege aber, also die im Volke verankerte NSV., sie hat das warm pulsierende Herz, das auch für die letzten und geheimen Nöte des Volkes schlägt. Wir von der NSV. wollen mit dem Herzen dabei sein, wenn es gilt, das Volk, wie es der Führer will, gesund, stark, frei und groß zu machen. Gerade jetzt", und damit schließt Hauptamtsleiter Hilgenfeldt die aufschlußreiche Unterredung, „gerade jetzt wird das deutsche Volk dieses Herz der NSV. spüren, wenn es unter dem Lichterqlanz von Millionen Weihnachtsbäumen das Feft der Lebensfreude und des nach innen und außen gesicherten Friedens begeht!"
amtsleiter Hilgenfeldt, unferm Berliner Mitarbeiter gegenüber in einem aufschlußreichen Gespräch geäußert, dessen Wiedergabe unseren Lesern, deren Opfersinn das große Winterhilfswerk mit»
zirklichen Stellen der Fachgruppe Alt- und Abfallstoffe den H ä n d l e r n und Sammlern des Rohproduktengewerbes Pflichtsammelbezirke zugewiesen, in denen sie regelmäßig minde- stens einmal im Monat jede einzelne Haushaltung aufzusuchen haben. Der Geltungsbereich der Wandergewerbescheine ist auf einen Umkreis von 50 Kilometer des Ortes der gewerblichen Niederlassung eines Rohproduktenhändlers, oder seines Wohnortes beschränkt. Weiterhin ist verboten, Jugendliche bis zu sechzehn Jahren zur Heranschaffung von Altmaterial gegen Zusicherung von Spielzeug oder anderen Waren aufzufordern. In den Fällen, in denen Händler aber Sammler des Rohprodukteygewerbes ihrer Sammelpflicht nicht nachkom-
Der Münchner Bildhauer Professor Bernhard B l e e k e r nahm die Totenmaske des Feldherrn ab. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Sonneberger Kinder besuchten Or. Goebbels.
Berlin, 21. Dez. (DNB.) Heute mittag besuchte neun Sonneberger Kinder, in Begleitung des jsteisleiters Biermann und Handelskammer-Präsi- dnten Schneider Reichsminister Dr. Goebbels. Die Lader kommen aus einem jener Notstandsgebiete, ir denen im Winter 1932/33 die Erwerbslosigkeit N ch zwei Drittel der Bevölkerung umfaßte. Durch dis tatkräftige Eingreifen der nationalsozialistischen Fihrung konnte die Not durch Arbeitsbeschaffung i|b Winterhilfswerk fast ganz beseitigt werden. 2-s Ausdruck ihres besonderen Dankes für die tat» fiiftige Hilfe schickten nun die Sonneberger die nun Kinder nach Berlin, um Dr. Goebbels originale Spielsachen für feine Kinder zu überbringen ud den großen Weihnachtsbaum in der Wohnung Ö5 Ministers mit dem Sonneberger Christbaum- fcmucf auszuputzen, der heute wieder ein beacht- luzer Exportartikel darstellt. Anschließend wurden d kleinen Gäste von Frau Goebbels und ihren Andern mit Kaffee und Kuchen bewirtet.
Deutsche Beteiligung
om Intern. Sternflug von Algier.
Zu dem vom 24. Dezember 1937 bis 18. Januar 1(38 vom Aeroklub von Algier gemeinsam mit dem Aeroklub von Frankreich ausgeschriebenen Inter- Nationalen Sternflug von Hoggar hat Dutschland drei Messerschmidt-Maschinen'vom Typ 1(8 mit den Besatzungen Ministerialdirigent Müh- lic-Hofmann (Reichsluftfahrtministerium), Ober- re-ierungsrat Dr. Mülberger, Oberleutnant Goetze, Li itnant von Harnier von der Luftwaffe und Flug- kw'itän Klitsch, Funkermaschinist Schnurr vom A5FK., Gruppe Lufthansa, gemeldet. Der Wettbewerb beginnt mit einem Sternflug nach Algier, ror die Teilnehmer bi; zum 8. Januar eintreffen Pfiffen. Vom 8. bis 18. Januar gelangt ein Rund- fto Algier — El Golea — Jnsalah — Tamanrasset-— Ai-kra— Algier zum Austrag, auf dessen letzter Ctippe besondere Orteraufgaben im Auffinden eines angelegten Sichtzeichens zu lösen sind. Die Flugstr cke über die nordafrikanische Wüste beträgt 1700 Kilometer. Die drei deutschen Flugzeuge werden gemeinsam am Morgen des 24. Dezember auf dem glrgplatz Berlin-Rangsdorf starten und- mit einer Si ecke von 5000 Kilometer über Breslau—Stolp i^Köln —»Paris — Lyon — Salamanca — Tanger — Änis den Internationalen Sternflug nach Algier bereiten. Nach Beendigung des Wüstenrundfluges arben die Maschinen über Tunis — Sizilien —
, igfilien — Frankreich nach Berlin zurückkehren.
schärfere Erfassung des Altmaterials.
1'3 e r I i n, 21. Dez. (DNB.) Die Maßnahmen zur vollständigen Erfassung und Verwertung aller A l t- ur ö Abfallftoffe haben eine straffe Leitung 6?- Rohproduktengewerbes erforderlich gemacht. Deshalb ist mit der Leitung der Fachgruppe Alt- lint* Abfallftoffe in der Organisation der gernerb» liefen Wirtschaft der bisherige Leiter der Wirt- s^ftsgruppe Ambulantes Gewerbe, Hans Heck, bicuftragt worden. Durch den (Baubeauftrag» len für Altmaterialerfassung der H w D A P. werden im Einvernehmen mit den be-
Wiederum begeht das deutsche Volk Weihnachten,! d e m 2. und 6. Lebensjahr ist. Gerade in das Fest, in dessen Mittelpunkt die Kinder stehen, diesen ersten Jahren erwirbt das Kind die Schäden, Heute mehr denn je, seitdem die Kinder auch im. die es nachher im Leben belastet. Nach Maßgabe Mittelpunkt des Volkes stehen. Sind Kinder doch ' das kostbare Saatgut, aus dem die Ewigkeit eines Volkes sprießt und sich erhält. So sieht denn auch die nationalsozialistische Dolkswohl- fahrtspflege ihre erste und vornehmste Aufgabe in der Vorsorge für Deutschlands Kinder, lieber die Art und die nächsten Ziele dieser Betreuung deutscher Kinder hat sich der Leiter der nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, Haupt-


