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München, 21. Okt. (DNB.) Nach dem gemein­samen Gesang des KampfliedesBrüder in Zechen und Gruben" sprach Reichsorganisationsleiter 2)r. L e y über die Methoden und die Kunst der Füh - r u n g v o n Menschen und 23 o I f in der Partei und im Staat. Wir Nationalsozialisten, sagte Dr Ley, waren kleine Leute aus der Masse des Vol­kes. Wir konnten nicht so herrlich reden wie die an­deren, aber was wir sagten, kam von Herzen. Dar­um ist es notwendig, immer wieder zu sagen:Die Partei ist nicht überflüssig geworden, sie wird sein, olange Deutschland sein wird Das, was in Deutsch­land getan werden muß, wird von Adolf Hitler und der Partei getan. Man muß aber langsam vor­gehen, wenn man etwas erreichen will. Das aller- wichtigste, was dem Führer gelang, war, daß 'er das Tempo des Marsches in der Partei bändigte und das des Volkes anspornte. Heute marschiert dle Partei im Volke und dieses mar- t aÄV* HJM ^ser Volk ist jung und wenn wir seststellen, daß wir auch noch arm sind, dann kön­nen wir nur sagen: Besser arm und jung, als reich und verkalkt. Warum liebt das Volk den Führer so unbändig? Weil die Menschen sich bei ihm wie Kinder geborgen fühlen. Mag dem kleinen Mann passieren, was da will, er ist n i ch t m e h r a l l e i n.

Als der Beamte schlecht angeschrieben war, lag es daran, daß das Volk das Gefühl hatte, es könne seine Sorgen beim Beamten nicht anbringen. Der Beamte fühlte dieses unglückliche Verhältnis selbst Man muß sich auch um die kleinsten Dinge küm­mern und dadurch die Empfindung erwecken daß sich die Führung auch um das Kleinste sorgt.'

Danzig, 21. Okt. (DRV.) Die die Pressestelle des Senats mitteilt, hat der Polizeipräsident die Zentrumspartei einschließlich ihrer Reben- organisationen aufgelöst, nachdem festgestellt worden war, daß ein Mitglied des Vorstandes der Zentrumspartei sich wiederholt schwerster Verstöße gegen § 129a des Strafgesetzbuches schuldig gemacht hat. Der Paragraph bezieht sich auf Umgehung von Anordnungen und Gesehen des Staates.

Verhandlungen des Danziger Gauleiters Forster mit dem Vorstand der Zentrumspartei ergaben die gütliche Uebereinstimmung, daß der Zentrumspartei­vorstand die Auflösung aus eigenem Dillen a n -

Die Weihestätte in Pasewalk durch den Slellverireier des Jührers übergeben

Die Danziger Zentrumspariei aufgelöst.

Sreie Bahn

für das nationalsozialistische Aufbauwerk nun auch in d.er Kreien Stadt Danzig.

Japan und die Neunmächiekonferenz.

Brüssels Einladuug kam zu spät.

%'r 2<?'D!t J®9158- Funkspruch ) Der Spre- cher des Außenamtes erklärte, daß die Stellung­nahme Japans zur Einladung nach Brüssel in der kommenden Woche zu erwarten sei. Die Einladung klare nicht die Beziehungenn der kommenden Kon­ferenz zum Do kerbund, wie auch das Thema zu allgemein Umrissen sei. Die Einladung sei s o s p ä t gekommen, daß eine Beteiligung einer I a p a n 1 f d) e n Delegation unmöglich sei. Der lapanische Konflikt könne nicht durch inter- nationale Konferenzen, sondern nur zwischen eiden ß a n t> e r n selbst beigelegt werden. Antwo?t°"a^ Regierung werde zugleich mit ihrer nrunhrf t-*9?,1[9en ZUM Neunmächte-Vertrag

grundsätzlich Stellung nehmen.

w'r nach dem Willen dessen zu handeln, der uns Hitler "S?eg-Hell^' 9rü6en ben Führenr Adolf

Die hmisge Atisschußsihung.

Keine Rücksicht mehr auf Quertreibereien Moskaus.

qÄ000' ?? Okt. (DNB. Funkspruch.) Die Londoner Presse erwartet, daß in der heutigen Schung des Hauptunterausschusses England be­auftragt werde, an die beiden Par- t e i e n in Spanien heranzutreten, um deren Einstellung zu den letzten Vorschlägen in der Frei- wllllgensrage kennenzulernen. Sollte von dem Sowfetbotschafter M a i s k i irgend eine Stelluna- eSn V 9 e \ eme förderliche Zusammenarbeit nöiJ?' f wmerrbex b'nfach von der bisher be- , ' N st i m m i g k e i t bei der

ch° n müssen. $Cto ,,en im Ausschuß ab» ei.

alter nienschenmöglichen Anstrengungen höchst ge­steigerter Leistung und größter Tüchtigkeit nicht in der Lage ist, die Grundlage seiner Existenz aus den Kräften seines eigenen Raumes sicherzustellen. Ohne die geringste Notwendigkeit schus man für Deuiich- ^"e3ro,a^lage. Ungefähr zwei Drittel un­seres Volkes leben aus den Kräften unseres eige- nen Raumes, Das übrige Drittel der deutschen Menschen kann überhaupt nur dann leben, wenn die fehlende Masse der Güter anderweitig be- schafft wird. ä

TO Nachdruck fuhr General von Epp fort- Heute versucht nun eine Gruppe von Staatsmän­nern und Politikern, diesen Tatsachen eine Deu- JUA9, ZU geben, die es ermöglichen soll, der oiel- ^^?nntnis vom eigenen Fehler in Aer'MÜes und seiner notwendigen Korrektur m f t Kompromissen und Ausreden aus dem 9^el beispiellose Drosselungen sind Deutschland durch das Versailler Diktat und die ^muPRfUnhi "Mandatssystem" zugefügt. Ich habe Gi^nhLc Wegnahme des kolonialen

Deutschlands verbundenen schweren Ehrenkrankungen nicht berührt. Ehrenkränkungen

Gleiwitz, 22. Okt. (DNB.) Die Kriminal­polizei verhaftete in derKattowitzer Zeitung" einem deutschen Minderheitenblatt, den Haupt- chnftleiter Weber, Schriftleiter Kostka, 23er- lagsdirektor Kriedte und einen leitenden Ver­lagsangestellten. Den Verhaftungen gingen Haus­suchungen voraus. Den Verhafteten wird vor­geworfen, ohne Wissen der Behörden einen monat­lichen Sonderdruck hergestellt und verbreitet zu haben, der in einer Zusammenfassung alle Mel­dungen und Artikel brachte, die in Kattowitz über b eut schpolnische Minderheitenfragen erschienen sind. In diesen Sonderdrucken seien auch solche Artikel abgedruckt worden, die in dem Blatt °er Beschlagnahme verfallen sind.

Die Angelegenheit wird von der deutschfeindlichen polnischen Presse in Ostoberschlesien in Extrablättern der Oeffentlichkeit bekanntgegeben. Ohne das Er­gebnis der Untersuchungen abzuwarten, ergeht sich besonders diePolska Zachodnia" in unerhörten

Segen die Kattowitzer Zeitung. Das Blatt $ aufhetzendem Tone von einerstaats­

feindlichen und hochverräterischen Tätigkeit" und verlangt von den maßgebenden Stellen die sofor- tigeLiquidation" der deutschen Minderheiten- Solcher Weise greift die Übrige pol- msche Presse Ostoberschlesiens dem Untersuchungs- ergebms vor, während die deutsche Minderheiten- presse bisher über die Verhaftungen kein Wort ver­öffentlicht hat um sich nicht dem Vorwurf, in ein schwebendes Verfahren einzugreifen, auszusetzen

ihrer Entwicklung entsprechen.

An dem Vortrag des Reichsstatthalters nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, u. a. das schwedische 0 r 1 n 3 f n P a a r' Vertreter der schwedi- Men Armee unö, Marine, der deutsche Gesandte Prinz Viktor zu Wied, der Landeskreis- eiter der NSDAP der Polizeipräsident von Ber- 1 k? r a L ? c 110 0 r f unb viele Mitglieder der deutschen K^ome Sven Hedin unterstrich noch emmÄ die Rede des Generals. Der heutige Stand der Kolomalfrage sei oftensichtlich eine Unqe- mr n.? V' un?-e? fei ^ffen, daß zugunsten des Weltfriedens diesem Zustand bald ein ver- nunftlges Ende bereitet werde. Nach dem Vortrag brachte der Dresdener Kreuzchor unter Leitung von Prof. Rudolf Mauersber- ger der sich auf einer Konzertfahrt durch Schwe- den befindet Lieder von Wagner, Bruckner und andere zum Vortrag. no

. r - o------ - I e Rustungs-

i n b u ft r i e sehr gut beschäftigt sei, und zwar nicht nur in England, und daß eine Schlüsselindu­strie wie die A u t o m o b i l i n d u st r i e andauernd Neuaufträge bis zur Grenze ihres Produktions­volumens erhalte. Es fei also der Pessimismus nicht ganz verständlich, aber man müsse vorsichtig sein. Vor allem schaut man auf Amerika, wo die bisherige Politik der einseitigen Lohnsteigerun­gen eine Erhöhung der Preise nach sich zog, ohne daß man unter dem liberalistisch - kapitalistischen Wirtschaftssystem die Produktion regelte, die auf manchen Gebieten geradezu unter der Witterung einer Höchstkonjunktur hemmungslos sich entfalten konnte. Spekulative Tendenzen beförderten noch die­sen Wirtschastsgang, es ist nur natürlich, daß jetzt die Aktienbörfen und die Produktenbörsen den Rückschlag sehr verspüren. Aber man kann nicht ohne weiteres daraus, daß die Spekulanten und ihre Mitläufer, die in England und Amerika sich bis in die kleinsten Kreise erstrecken, Haare lassen mußten, nicht darauf schließen, daß wir in der Weltwirtschaft wieder vor einem Zusammenbruch wie dem des Jahres 1929 und 1931 stehen, denn oer Nervosität der Börsen und des Kapitalmarktes stehen jetzt doch viel zu viel Faktoren gegenüber, die für eine Aufwartsbewegung sprechen. Auch der Preisoerfall auf dem Weltrohftoffmarkt kommt doch der Industrie wieder zugute, die jetzt billigere Roh­stoffe in zureichender Menge einkaufen kann, menn I1

' Die Freie Stadt ist nun wahrhaft frei geworden nachdem schon am 14. Oktober 1936 die Sozial.' . demokratische Partei mit allen ihren Unter- [ gliederungen aufgelöst wurde, weil ihre umstürzle.

rische Tätigkeit feftgeftellt und zahlreiches Waffen- material in ihren Büros gefunden war, nachdem dann auch im Mai 1937 die Deutfchnationale Partei es vorzog, sich selbst zu liquidieren. Bei der ganzen innerpolitischen Entwicklung Danzigs ist es bezeichnend, daß diese Konsolidierung des Deutschtums auch hier nicht durch Gewaltstreiche, durch ungesetzliche Eingriffe erfolgte, sondern sich auf völlig legalem Wege, sozusagen von i if n e n heraus vollzog. Die alten Parteiorganisationen haben sich eigentlich selbst das Grab geschaufelt, sie sind gestorben, weil ihre Zeit vorbei war.

Nun endlich kann die nationalsozialistische Re­gierung Danzigs ganz ungehindert an die Arbeit gehen und bas friedliche Aufbauwerk vollbringen, bas bie Bevölkerung biefer schwergeprüften Stabt erwartet. Schon jetzt ist bie Arbeitslosenziffer 6on 40 000 im Jahre 1933 auf 3000 herabgesunken, wo­bei allerbings 15 000 Arbeitslose im Reiche unter­gebracht werben mußten. Gauleiter Forster hat be­reits angekündigt, baß auch biefe 15 000 Arbeits- losen mieber in bas Danziger Wirtschaftsgebiet zu- rückgeführt und dort Arbeit bekommen sollen. Zu seinen Plänen gehört ferner bie Regelung ber Judenfrage, die Sicherstellung der Ernährung, bie Inangriffnahme eines umfangreichen Baupro­gramms und der Anschluß Danzigs an das Reichs­autobahnnetz lauter friedliche Ziele also, die auch ängstliche Gemüter im Auslände davon über­zeugen dürften, daß das neue, einige und freie Lunzig einen Sicherheitsfaktor erster Ord­nung in der internationalen Politik darstellt. Die Zeiten, da man aus Danzig allzu gern basPulver- fafj Europas" machen wollte, sind endgültig vor­über. HBEv.

Pasew alk, 21. Okt. (DNB.) In Anwesenheit des Stellvertreters des Führers, des Reichsleiters Alfred Rosenberg, des Gauleiters von Pommern Schwede - Coburg, führender Manner von Partei, Wehrmacht und Staat und unter riesiger Anteilnahme der pommerschen Be­völkerung wurde die feierliche Uebergabe der Weihe- stotte zu Pasewalk vollzogen. Landeskulturwalter Popp sprach allen, die an der Gestaltung der Weihestatte mitgeholfen haben, seinen Dank aus und übergab dem Gauleiter die Weihestätte mit den Worten:Möge sie uns allen das sein, was sie nach Ihrem Willen werden sollte: Ein Kraftquell der politischen Soldaten." Ein Fackelträger trat auf ben gußeisernen Chor der Weihestätte und entzün- bete die Fackeln der alten Garde, während die Mu­sikzuge bas, Lieb spielten:Siehst bu im Osten bas Morgenrot .Danach übernahm Gauleiter Schwede- Coburg bie Weihestätte. Ein Frontsolbat, sagte er rouröe sehend, ein sehender Frontsoldat wurde Poli- tiker unb Neugestalter seines Volkes: Abolf Hitler der Retter der deutschen Nation. Aus seinem Geist gestaltete sich bie nationalsozialistische Idee. Durch sein Wort und Wirken wurden neue Men­schen wurde ein neues Volk und ein starkes Reich. 3n btefem Reich Abolf Hitlers ist das poli­tisch e Soldatentum zum bestimmenden Fak- tor geworden Es ist daher die Pflicht, für alle Zu- kunft das politische Soldatentum im Geiste unb

dem einzigartigen Vorbilb bes Führers zu er-1

Ein Ausnahmezustand muß beseiügl werden.

Deutschland braucht seine Kolonien und rechnet mit dem Sieg des gesunden Menschenverstandes in der Weltpolitik.

Gegen diedeutscheMnderhetten- preffe in Ofloberschlesien.

Verhaftungen in derKattowitzerZeitung".

UZ? beteiligt sich an ber Brüsseler Neun- rnachte-Konferenz. Auf bie belgische Einlabung zur unterS^r0 faschistische Regierung, wie von m e n b^antEes. DCrraUtet' "unmehr zustim.

Um den Großmufti.

Die Araber bis zum letzten Blutstropfen gegen eine Teilung.

Jerusalem, 21. Okt. (DNB.) Der Mufti des Libanons sprach in Beirut beim französischen Ober- kommissar Gr af de Märtel vor, um das 23er- ^an3°M$fn Behörden gegenüber dem Ä Akten Großmuftl von Jerusalem klarzustellen.

n6maF eI,f°n er^ h°ben, man werde dem Großmuftl keine Schwierigkeiten bereiten.

in Damaskus weilende frühere irakische Außen- e?npH 1^ V 1 P^cha Said wird angeblich eine Unterredung mit dem Großmufti haben Auf Nuri^Va^" b,e,rm Aschen Außenminister erklärte Prp. .Pascha, alle Araber erwarteten ein be- wen Reqi-kung ' Einer n°ti°n°I°r°bj.

B-iruttr Vertreter derNew- Chrouicle" erk urte der Sprecher des Großmusti, di- Araber Palästinas wurden bis zum letzten Bluts- tropfen gegen -ine Teilung detL-n. b e s kämpfen. Der Großmufti fei nicht für Terror, ^arum zöge England grausame Vergeltungsaktio- nen Vorbeugungsmaßnahmen vor. Es wäre besser hiÄ'ÄT Flugplatz von Lydda zu schützen, statt hierher bie Hauser unschulbiger Araber in Schutt und Asche zu legen. Das arabische Komitee sei be-

General von Gvp spricht in SwGolm.

bex NSDAP., sprach in der SBi^ Kufe,Ut d,Cn 58e"'n'9unA Stockholms über

muJ!9/- °HC ÖeJen Beseitigung keine Ruhe in der "Deutschlands Kolonialforde- 9hn6® vcrao u°n l^pp' entspringt aus der Tatsache, daß die Lebensgrundlagen eines jeden Volkes zunächst in den Kräften seines Raumes liegen, und dann in dem, was Fleiß und Können einer Menschen aus biefer Wnum p°'°nz !ch°ss°n. Fleiß und Können Ld Ä Dauer wertlos, wenn bie Materie sie w Wt. Im Herzen Europas lebt ein Volk? das trofc

efTen der Ausfuhrkaufleute unb der Bankiers her- Stillstandes lm Baugewerbe dl aus vorgenommen wurde, schließlich das unsichere Rob ist, an das sich alle Berufe anklammern und bas desto geschwinder dem Abgrund zurollt. In un­geordneten Wirtschaftsräumen sind auch die Staats­männer dazu verurteilt, diesen Triumph über eine geordnete Wirtschaft mitzumachen. Daher hat sich gerade in der anglo-amerikanischen Wirtschaft wie­der einmal das bängliche Gefühl durchgefetzt, vor einer Wende in der Weltwirtschaft zu 'stehen. An und für sich hat die englische Aufrüstung und die Steigerung der englischen Ausfuhrziffern sowie der Geschäftsgang in den Vereinigten Staa­ten noch keine Einbuße erlitten. Aber die Unfern rufe haben trotz aller amtlichen Beschwichtigungen gewirkt. An der Neuyorker Börse sind seit Beginn bes Monats August Kursverluste ein- ge reten, bie auf minbeftens 20 Milliarben Dollar geschätzt werben. Zum Beispiel gingen die Aktien öer U. S. Steel Corporation von 104 Anfang Sep- tember auf 61,75 am 20. Oktober zurück. Die Wall­street erlebte regelrechte schwarze Börsentage, aber ouch an der Londoner Börse ist der Aktien­index von rund 125 im Januar 1937 auf 99 am 12. Oktober laut Economist gefallen, der als libera- liftisches Händlerorgan betrübt feststellt, daßalle Gewinne seit 1936 verloren gegangen sind". Neben den politischen Gründen für diese Erscheinungen fpielten eine erhebliche Rolle Gerüchte über Schwie­rigkeiten größerer Londoner Banken, die sich mit dem Diskontgeschäft befassen. Diese Gerüchte sind allerdings kategorisch dementiert worden. Der Eco­nomist weist darauf hin, daß trotz eines gewissen

erkennt. 3n ber Danziger Bevölkerung wird es mit Genugtuung ausgenommen, daß ber letzte Teil ber Liquibierung bes parteisystems in Danzig in biefer loyalen Form burchgeführt werben konnte. Der Gauleiter wenbet sich in einem Aufruf an bie Danziger Bevölkerung, in bem ber versöhnliche unb V .. ~ -----'7.....z .loyale Geist, unter bem bie Auflösung bes Danziger

biuken, bis teuer einkauften, in bie- Zentrums vonstatten ging, gekennzeichnet wirb, ftn Tagen naturl.ch Etem und B-in klagen.Unter das, was war. wallen wir nun einen dicken

Strich Ziehen unb bafür sorgen, baß bie noch nicht rWt e* 'T , Mür bie Volksgemeinschaft gewonnenen Volksgenos-

L-ieKuust oerMenschen- und Volkssuhrung

Dr£e» ,°Uch, of -OeulfdMn 8Mmknf«g. »»'S

ro ., Ä in gemeinsamer Zusammenarbeit aller beutschen

nnHHP^nnh1 T°^ Ü?cr lassen- Volksgenossen unb nur von einer einzigen enlschlos-

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Menschen bestimmen. Wie falsch diese Tbese ist be-ur PoUnsche Strafen vorbe­

weist der Aufstieg der beiden bedeutendsten Staats- unter bas vor allem eine Reihe von Zen­männer, Hitler und Mussolini, die nur unter qröfcJ,rum5an9e^ori9en fällt, bie in ber letzten Zeit orb- ten wirtschaftlichen Schwierigkeiten ihren Weg ge- "ungsrnäßig bestraft worben finb.

qangen sind Auch die geistige Umwelt bringe dem Der Präsident des Senates unterrichtete Ceqa- Menschen nicht bestimmte geistige Fähigkeiten, wenn lionsrat Perkowski über bie Auslösung ber 5en- fie ihm auch eine geistige Beweglichkeit vermittelt, lrumsparlei unb brachte zum Ausbruck daü mit

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biejemgen asozialen Elemente, denen es an Cha- öa«r obwohl dazu an sich keinerlei Ver- rakter fehlt unb an Klarheit des Vevftandes mandanla^ung bestünde, den diplomatischen Vertreter ge t, au^zumerzen Dr. Groß betonte unter Hinweis Ib^ Republik Polen von einem Vorgang in kennt-

m6i He feumn hen @ i5 b?6 S a m p ( f ü r "iS sehe, der eine ausschließlich innere Ange- brin^nMi. a-m!lfcr1cm Staat die legenhcil der Freien Sladl Danzig darstelle, möge

allein Kefthe ^folge bringen' ^o^Semnnu^6ernb^ titoTn 'ich en,gegen deu in der pol-

wußte Bruch mit den materialistischen Auswirkun- ^f^^len Behauptungen,

gen eines kinderfeindlichen Systems. Die Nation > i"neren politischen Maßnahmen der Regierung verlange von jedem Menschen die Verewigung J«ien Stabt in keiner Weise gegen 'ein e r W erte in seinen Kindern. Diesen Polen gerichtet haben unb richten werben." Willen könne nur eine Regierung erroeefen, die

Sa.-AI^?

wollten, sondern frei vom Bruderzwist frei von parlamentarischer Mißwirtschaft, frei vom DOrE5De^ateri^en Marxismus, frei von internatio- m1 Bevormundung ist heute die ehrwürdige Großstadt an der Weichselmündung. Die Auflösung ?.r^^ntrumsorganisation, die Beseitigung des poli­tischen Katholizismus als Rechtsinstitution, bedeutete den letzten Schritt auf dem Wege ber Verschmel- . f, ... . ^uug von Partei unb Staat, von Führung und

®^enntni5 heraus habe ich mich Dpn Weltanschauung und Leben in Danzig, entschlossen, dieser Weihestätte eine Gauschu- D'? Einheit des Volkes ist damit im zweiten deut- lungsburg anzugliedern und mit deren Sau f^r11 Staat außerhalb der Reichsgrenzen auch unverzüglich zu beginnne. Der Sinn des Möend au&erh$ hergestellt. J

Kampfes unb öes großen Sterbens wirb uns hipr I _______ ___________

verständlich: denn aus Leib und Not, aus Kampf,-- -

Slut unb Tob würben Idee unb Fahne. finb kein Gegenstanb ber Diskussion. D-utschlanb

L)er ^tellvertfetef des Führers !oröert formalrechtlich einwandfreien Begrün-

D eu U ch e n^ im wer' h ^enkstätte soll die Z u ft a n d e s , der 'ihm beV Besitz an feinem kolo-

ftanb ^einfff ^c,n IaJfen:. Abolf Hitler nialen Eigentum vorenthält. (Es will fein Lanb Dl r ^nge Jahre inmitten bei- unb kein Volk in seinem Besitzstand beeinträrfiti--

Tnnfpnhirtr? X- be5 Weltkrieges, gen. Es will keine Sonderrechte.. Die Rückgabe UN-

kinw-äWe w!e^daß ber Tob ihn ,eres kolonialen Eigentums ftt nur burch ein

hiJwhl mahnen auf daß es künftig stets wür- Führung geschaffenen Psychose und damit mit einer ftbe/ nack ten9,Em «« Wir aber wollen. Sicherung bes Friebens au Zetten hinaus Wir

unb inlt/T a.n un- selbst wirken rechnen mit bem W i e b ° r a u s k ° m m e n mürb ® A-e'd) "'rken, baß unser Volk d e s gesunben M e n s ch e n o e r st an'b e s

grüßen mir6tben 4ühr,9r3h" sieffP«<^n porab in ber Politik unb bem Siege von Idealen sprechen "naeli-bt?btts m,r uner, »er. unter ben abenbländischen Völkern, die b-m Stanb

LL S °/u°u^n. glauben ihrer Entwicklung entsprechen.