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Rhein-Mainische Börse.

rNittagsbörse uneinheitlich.

Frankfurt a. M., 21. Sept. Die Börse lag tim Aktienmarkt zwar uneinheitlich, die Grund­tendenz war indessen etwas fester und die Geschäfts­tätigkeit war lebhafter, wenn auch das absolute Ausmaß der Umsätze noch einen kleinen Umfang hatte. Es zeigte sich jedoch etwas mehr Unter­nehmungslust, wobei stark beachtet wurde, daß das herauskommende Angebot verhältnismäßig gute Aufnahme fand. Vorbörslich war man auf Grund der starken Kurseinbrüche an den gestrigen Aus­landsbörsen eher schwächer gestimmt. Die Schwan­kungen betrugen im Durchschnitt 0,50 bis 1 v. H. und glichen sich nach beiden Seiten aus. Etwas leb­hafter waren IG. Farben mit 161,25 bis 160,75 dis 161 (160,50), Rütgerswerke waren um 2 v. H. erholt auf 150 und Metallgesellschaft blieben gesucht mit 153,50 (152,50). Don Elektrowerten lagen AEG. 0,65 v. H., Lahmeyer 1 o. 8). schwächer, die übrigen Papiere etwa 0,25 bis 0,50 v. H. freundlicher. Am Montanmarkt ergaben sich meist Besserungen um 0,25 bis 0,50 o. 8)., Mannesmann 121 (120,25), Hoesch aber 122,75 bis 122,50 (123). Mafchinen- und Motorenwerte gaben vorwiegend bis 1 o. 8). nach, Rheinmetall jedoch 0,40 v. 8). höher. Bon Einzelwerten erhöhten sich AG. für Verkehr, Deutsche Linoleum, Zement Heidelberg, Bemberg und Fein­mechanik Zetter etwa bis 0,50 v. H., dagegen Hanf­werke Füssen 1 v. H. niedriger mit 125. Größere Umsätze vollzogen sich schon vor der Kursfeststellung in Dresdner Bank-Aktien. Auch im Freiverkehr war das Geschäft etwas lebhafter.

Der Rentenmarkt lag still. Etwas lebhafter Kommunal-Umschuldung mit 94,65 und 94,70. Rhein. Städte-Altbesitz wurden zu 132,25 gesucht, späte Schuldbuchforderungen unverändert 99. Reichs­altbesitz kamen mit 127,90 (128) zur Notiz. 4,50 v. H. Reichsbahn-Schatz von 1935 100,13 (100,30). Liquidationspfandbriefe waren gefragt und über­wiegend 20 Pfennig höher. Rheinische plus 0,40 v. 8). auf 101,65, Nassauische weiter abbröckelnd im Zusammenhang mit der bevorstehenden Verlosung auf 100,90 (101). Stadtanleihen zogen teilweise 0,25 bis 0,40 v. H. an, 4,50 v. H. Mainz von 1928 98,25 (97,90), 4,50 v. H. Darmstadt von 1926 97,75 (97,50), von 1928 98 (97,75). Industrie-Obligationen lagen uneinheitlich.

Im Verlause wurde das Geschäft am Aktien­markt wieder sehr klein. Die Tendenz blieb un­einheitlich, es überwogen aber Rückgänge von 0,50 bis 1 v. H. Von später notierten Werten gaben Aschaffenburger Zellstoff 2 v. H. nach auf 145, Schiffahrtsaktien gingen bis 0,65 v. H. zurück, um aber später bis über 1 v. H. anzusteigen, Kali Salz­detfurth um 1 v. H. auf 161, wogegen Licht 6r Kraft 1,50 v. H. höher lagen mit 153,50. Von Groß­banken Dresdner Bank bei größeren Umsätzen 113 (112,75), die andern unverändert.

Im Freiverkehr wurden genannt: Wayß & Freytag 147,50 bis 149,50, Verein. Pinsel Nürn­

berg 72,50 Geld, Katz & Klumpp 110,50, Din gier 89. Tagesgeld leicht mit 2,50 (2,75) o. H.

Abendbörse beruhigter.

Gegenüber den tiefsten Kursen am Berliner Mit­tagsschluß zeigte die Abendbörse eine leichte Er­holung, da einige Rückkäufe, sowie kleine Deckungen erfolgten. Die Erholung an den Auslandsbörsen fand Beachtung. Indessen war die Kursgestaltung noch ziemlich unregelmäßig und gegen den Frank­furter Mittagsschluß waren in Anpassung an Ber­lin noch überwiegend Rückgänge von 0,25 bis 0,50 v. H. festzustellen. Am Montanmarkt gingen Hoesch um 1 v. H. auf 120,75, Rheinstahl 0,25 v. H. auf 152,50, Mannesmann auf 119,50 bis 119,90 (120) zurück, Verein. Stahl lagen mit 116 unv., jedoch 0,25 v. H. über Berlin. IG.-Farben erholten sich auf 161,25 (160,75), Bemberg auf 148,75 (148). Holz­mann notierten mit 151 (151,50, aber 149,75 in Berlin), ferner gingen Schuckert auf 170,50 (171,40), Rheinmetall auf 150,75 (151,50),

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 21. Sept. Auftrieb: 574 Kälber (gegen 835 am letzten Dienstagsmarkt), 230 (181) Hämmel und Schafe, 2750 (2280) Schweine. Notiert wurden je 50 Kilogramm Lebendgewicht in Mark: Kälber a) 62 bis 65 (am 14. 9. 62 bis 65), b) 54 bis 59 (54 bis 59), c) 47 bis 50 (44 bis 50), d) 37 bis 40 (27 bis 40); Hämmel b) 47 bis 51 (46 bis 52), c) 42 bis 46 (43 bis 46), d) 35 bis 40 (37 bis 42); Schafe a) 37 bis 45, (36 bis 44), b) 31 bis 36 (25 bis 35), c) 20 bis 30 (20); Schweine a) 56 (56), bl) 56 (56), b2) 56 (56), c) 55 (55), d) 52 (52); Sauen gl) 56 (56), g2) 54 (54). Markt­verkauf. Kälber und Schweine zugeteilt. Hämmel und Schafe mittel.

Frankfurter Obst- und Gemüfemarkt.

Frankfurt a. M., 21. Sept. Auf dem Obst- mar k t ist das Angebot von Aepfeln und Birnen weiter reichlich, auch sonst blieben die Anlieferungen ausreichend. Geringes Angebot lag noch in Zwet- schen und Pfirsichen vor. Quitten kamen erstmals in kleinen Mengen an den Markt. Walnüsse haben stei­gendes Angebot. Vom Auslande wurden besonders Trauben reichlich angeliefert sowohl aus Bulgarien als auch aus Italien. Das Geschäft nahm nur teil­weise einen befriedigenden Verlauf, während die Preise gegen die Vorwoche nur unwesentliche Aenderungen erfuhren.

Der Gemüsemarkt hatte gutes Gesamtange­bot.. Nur Blumenkohl war der Jahreszeit entspre­chend verhältnismäßig knapp. Besonders reichlich werden weiterhin Tomaten angeliefert. Der Absatz gestaltete sich überwiegend nur schleppend. Mit Aus­nahme von Bohnen und Spinat, für die die Preise leich zurückgingen, traten keine Veränderungen ein. Bohnen (Busch) 18 bis 22 (20 bis 25), Stangen­bohnen 25 bis 28 (25 bis 30), Gelbe (Wachs) Boh­nen 25 bis 28 (25 bis 28), Spinat (Blätter) 15 bis 17 (14 bis 18), do. Wurzel 14 bis 16 (14 bis 18) Mark je 50 Kilogramm.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Retchsbankdiskont 4 o H., Lombardzinsfuß 5 o. H.

Darum

5% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 1/2% Deutsche Reichsschatzanwei- sungen von 1935 .........

4Yi% Deutsche Reichsschatzanwei­sungen von 1935, II. Folge ...

4%% Deutsche Reichsichatzanwei- sungen von 1936, III. Folge ..

6*zz% Dlu>ng Anleihe von 1930 .. 4yz% Hessische Bolksstaal von 1929 4*4% Deutsche Reichspostichay von

1934 I......................

4Vt% Deutsche Reichsbahnschatz von 1936 I...............V.

Reichsanleihe-AItbesih..........

Lberhessen Provinz-Anlethe mit Auslos.-Rechten..............

*y2% Hess. Landesbk. Darmstadt Goldvfe. R. 12..............

5y2% Hess. Landes-Hyp.-Banl Liqu. Goldpfe. ..............

<y2% Preuß. Landespfdbr.-Anst.

Goldvfe. R. 19..............

454% Preuß. Gold°Komm. R. 20 4*4% Darmstädter Komm.-Lan- desbankR. 6 ...............

Deutsche Komm.-Sammel-Anleihe Auslos.-Rechte I..............

4yz% Franks. Hyp. Goldpfe. R. 15 454% Franks. Hyp. Gold-Lomm.

Obl. 2 3..................

sy2% Franks. Hyp. Ligutdation Goldpfe.....................

6yz% Rheinische Hyp. Liquidation Goldpfe.....................

Steuergutschein-Berrechnungskur?

A.G. für Verkehrswesen .... 6y, Haniburg-Südain. Dampfschiff. 0 Hamburg-Amerika Paket......0

Norddeutscher Lloyd..........0

Deutsche Reichsbahn Borz.-Akt. 7

Reichsbank................. 12

Berliner Handelsgesellschaft . 6%

Commerz- und Privat-Bank ... 6

Deutsche Diskonto............6

Dresdner Bank..............4

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß?. Abcnd- börie

Schluß­kurs

Schlußt Mittag börfe

20-9

21 9

20 9-

21 9.

101,4

101,4

101,4

101,4

99,13

98,9

99

98,9

99,25

99,25

99,25

99,25

99

99

99

99

105

105

104,75

100,25

100,25

100,25

100,4

100,4

100,5

100,5

99,65

99,65

99,65

99,65

128

128

128,4

128

137

137,5

99,5

99,5

101,25

101,25

99,5

99,5

99,5

99,5

98,75

98,5

98,5

135

134,75

135

134,9

99,75

99,75

99,75

99,75

98,5

98,5

101,3

101,5

101,25

101,65

101,5

101,65

111,1

111,1

111,25

111,25

126

126,5

125,65

126,13

46,25

83

83,25

83,25

83,5

85,4

86

85

86

127,5

127,25

127,65

127,5

205,5

205,5

205,75

205

133,75

132,5

117,5

117,5

117,5

117,5

122,5

112,75

122,5

122.5

122,5

113

112,75

113

Devifenmarkl Berlin

Datum

Aceumulatoren-Fabrik....... 14

Aschaffenburg Zellstoff........6

Bemberg...................0

Bekula............ 8

BuveruS Eisen...............5

Cement Heidelberg...........7

Cement Karlstadt............6

Conti Kumini.............. 12

Daimler Motoren..........6*4

Dessauer Gas ...............4

Deutsche Erdöl..............b

Deutsche Gold- und Silber .... 9

Deutsche Linoleum.......... 10

Elektrische Lieferungen........6

Elektrische Licht und Kraft.....7

I. G. Farben-Jndustrie.......7

Felten & Guilleaume.........6

Gesfürel....................7

Tb. Goldschmidt............. 6

Gritzner Maschinen...........0

Harpcner.................854

Hoesch Eisen............... 3 4

Philipp Holzmann........... 8

Ilse Bergbau................6

Ilse Genüsse................6

Kali Aschersleben............ 4

Klöcknerwerke ............ 4yz

Kokswerke und Chemische Fabrik 7

Lahmeyer..................6

Mainkraft................... 4

Mannesmann............. 4*/z

Mansselder Bergbau......... 7

Metallgesellschaft.............6

Orenstein & Koppel..........0

Rheinische Braunkohle....... 12

Rheinische Elektro............6

Rhcinstahlwerke..............6

Rbeinisch-Westfalische Elektro .. 8

Rütgerswerke ............... 7

Salzdetfurth Kali............6

Schuckert & (So............... 7

Schultheis Payenhofer........4

Siemens & Halske........... 9

Süddeutsche Zucker.......... 10

Bereinigte Stahlwerke......4*/z

Westdeutsche Kaufhof.........0

Westeregeln Alkali............ 4

Zellstoss Waldhof............6

Ltavi Minen...............0,6

Sronffurt a. M.

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß­kurs

Schluß?. Abend­börse

Schluß- kurs

Schlußk. Mittag« börfe

20 9-

21.9.

20.9.

21 9.

225,25

147

145

145,5

148,75

148,75

148,5

148

167,75

168

168,25

168,13

126

125,25

126,5

126,13

168,5

168,75

186

186

185

186

138,75.

138

138

137,13

119,25

118,75

150,5

149,75

150,75

149,65

263

263

167,5

168

167,75

168,5

131,75

131,75

131,75

132

152

153

152,25

152,5

160,5

161,25

160,5

160,75

135,25

136

136,5

135,5

154

153

154

153,5

143

141,5

143

142

52,65

53

52,4

173

173

173.13

173,25

123

120,75

123

120,75

151,75

151

151,75

149,75

170

170

172

170,25

139

139,4

139

115,25

115,25

133

132

132,75

131,5

159,75

157,5

127

126

127,25

126,25

95,5

95,75

120,25

119,9

120,4

119.4

150

149,25

149

152,5

153,5

153,5

113,25

112,5

228,25

228

128,25

125,25

153,25

152,5

153,5

152,75

130,65

130,65

130,75

131,5

148

150

148,5

148,75

162

161

162,25

161.5

171

170,5

171,5

171

94,75

94,25

211

212

212,13

201

201

201

116,5

116

116,5

115,75

58,25

58,25

58,13

57,75

116,5

117

117,25

117

155,5

154,5

155,75

155

33,9

32,9

33,75

33

20 September

21 Seprember

.'tnM'chl- Rviieruiio

tiniti dieliotieruno

'Hri-i

(fiele

Br>ei

Buenos Aires ...

.........

0,749

0,753

0,749

0,753

Brüssel.........

41,94

42,02

41,94

42,02

dito de Janeiro ..

0,160

0.162

0,160

0,162

Polen..........

47,00

47,10

47,00

47,10

Kopenhagen.....

55,19

55,31

55,16

55,28

Danzig.........

47,00

47,10

47,00

47,10

London ........

1 f)

19,355

19.385

HelsingforS......

5 47

5,48

5,465

5,475

Paris..........

8,442

8,458

8,437

8.453

Holland........

137,44

137,72

137,64

137,92

Italien.........

13,09

13.11

13,09

13,11

20-September

21 .September

ÄinllicheRvlieriin»

ÄmmcheRvilerung

ifiplt

Bries

Geld

I Brie»

Japan....................

0,720

0,722

0,720

0,722

Jugoslawien ..............

5,694

5,706

5,694

5,706

Ööio .....................

62,12

62,24

62.09

62,21

Wien.....................

48,95

49,05

48,95

49,05

Lissabon..................

11,225

11,245

11,22

11,24

Stockholm .. .............

63,73

63,85

63,70

63,82

Schweiz..................

57,23

57,35

57,25

57,37

Spanien..................

16,98

17,02

16,98

17,02

Prag.....................

8.686

8,704

8,691

8,709

Budapest.................

Neuyork.................

2.493

2,497

2,493

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Gervais, französischer ungesalze­ner Rahmkäse milden Geschmacks. Gesamtgut kommt vor bei all­gemeiner Gütergemeinschaft, Er­rungenschafts. und Fahrnisge­meinschaft, der fortgesetzten Gü­tergemeinschaft (s. die einzelnen Stichworte). Das E. gehört den beiden Ehegatten bzw. bei der fortgesetzten Gütergemeinschaft dem noch lebenden Elternteil und den Kindern gemeinsam. Keines der Beteiligten kann über seinen Anteil am Eesamtgut verfügen, auch nicht Teilung verlangen. Erst nach der Aufhebung der Ge­meinschaft bzw. der Auseinander­setzung bekommt jeder Beteiligte seinen Anteil. Das E. haftet für alle Schulden des Mannes, für Schulden der Frau nur unter gewisien Voraussetzungen, vor allem für Schulden, die vor Be­gründung der Gemeinschaft, aus unerlaubterHandlung oder durch vom Manne gebilligte Rechts­geschäfte der Frau oder aus einer in das Gesamtgut fallenden Erb­schaft entstanden sind. Die Ver­waltung des Eesamtgutes steht dem Manne zu, der nur in ge­wissen Fällen die Zustimmung der Frau zu Rechtsgeschäften braucht. Die Frau kann über E. nur mit Zustimmung des Man­nes verfugen. Wird bei dem

Tode eines Ehegatten die Güter­gemeinschaft mit Kindern fort­gesetzt, so hat der überlebende Ehegatte die rechtliche Stellung des Mannes, die Kinder die rechtliche Stellung der Frau. Gesangstunden soll man nur bei wirklich außergewöhnlicher Ver­anlagung geben lasten. Die wich­tigste Grundlage des Gesanges ist richtige Atemtechnik.

Geschäftsfähigkeit. GültigeRechts- geschäfte kann nur vornehmen, wer geschäftsfähig ist. Entmün­digte Geisteskranke und Kinder unter sieben Jahren sind über­haupt nicht geschäftsfähig. Kinder bis zum vollendeten 21. Lebens­jahr und wegen Geistesschwäche, Trunksucht ooer Verschwendung Entmündigte sind beschränkt ge­schäftsfähig; sie bedürfen zur Vornahme eines Rechtsgeschäftes der Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters (Vater, Vormund). Personen über 21 Jahre find voll geschäftsfähig, wenn sie nicht entmündigt sind. (S. Volljährig­keit.) Eine Frau büßt mit der Verheiratung ihre E. nicht ein. Geschäftsgeheimnisse. Ein An- gestellter, der G. seines Arbeit­gebers einem anderen zum Zwecke des Wettbewerbs mit­teilt, wird bestraft. Ausplaudern von E. durch Angestellte ist sofor­tiger Kündigungsgrund, auch kann der Eeschäftsherr Schadens­ersatz verlangen. E. sollen auch unter Ehegatten gewahrt werden. Geschenke zu geben, ist niemand rechtlich verpflichtet (siehe aber Weihnachtsgeschenke). Der Mann darf aus dem Vermögen derFrau.

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